[go: up one dir, main page]

DE2240549A1 - Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von fluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von fluessigkeit

Info

Publication number
DE2240549A1
DE2240549A1 DE2240549A DE2240549A DE2240549A1 DE 2240549 A1 DE2240549 A1 DE 2240549A1 DE 2240549 A DE2240549 A DE 2240549A DE 2240549 A DE2240549 A DE 2240549A DE 2240549 A1 DE2240549 A1 DE 2240549A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
triazine
wastewater
added
mercapto
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2240549A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2240549B2 (de
Inventor
Yoshiro Dr Nakamura
Akira Umehara
Itsuyo Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sankyo Kasei Co Ltd
Original Assignee
Sankyo Kasei Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sankyo Kasei Co Ltd filed Critical Sankyo Kasei Co Ltd
Publication of DE2240549A1 publication Critical patent/DE2240549A1/de
Publication of DE2240549B2 publication Critical patent/DE2240549B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5272Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using specific organic precipitants
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5236Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using inorganic agents
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S210/00Liquid purification or separation
    • Y10S210/902Materials removed
    • Y10S210/911Cumulative poison
    • Y10S210/912Heavy metal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S210/00Liquid purification or separation
    • Y10S210/902Materials removed
    • Y10S210/911Cumulative poison
    • Y10S210/912Heavy metal
    • Y10S210/914Mercury

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Removal Of Specific Substances (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

Verfahren zur Behandlung von Abwasser zur Entfernung von Metallionen
Die Erfindung bezieht sich auf ©in Verfahren zur Behandlung von Abwasser mit zumindest einem Metallion mit einem Normalpotential (normal electrode potential) von zumindest -0,440 V (bei 250C) zur Entfernung solcher Metallionen»
Mit dem raschen Wachstum der Industrie in den letzten Jahren werden zunehmend unterschiedliche Industrieabwässer mit schädlichen Metallionen in großen Mengen erzeugt, deren Beseitigung ein wichtiges Problem für den Schutz der Umgebung vor Verseuchung mit schädlichen Metallen geworden ist«, Zu diesem Zweck wurden bereits unterschiedliche Verfahren zur Abtrennung schädlicher Metalle aus Abwasser vorgeschlagen und praktiziert.
76-(Case A) NoHe
309310/thm
Typische Verfahren sind
1) ein Neutralisationsverfahren, bei dem das metallionenhaltige Abwasser zur Ausfällung des Metalls in Form von Metallhydroxid mit Alkali neutralisiert wird;
2) ein Schwefelwasserstoffverfahren, bei dem Schwefelwasserstoff in das Abwasser zur Ausfällung der Metalle in Form von Metallsulfid eingeleitet wird; und
3) ein Adsorptionsverfahren, bei dem das Abwasser durch eine Schicht eines Ionenaustauscherharze oder von Aktivkohle geschickt wird.
Von diesen Verfahren 1st das Adsorptionsverfahren für die Behandlung großer Mengen von unterschiedlichen Abwässern der Großindustrie nicht praktikabel, da ein solches Verfahren große Apparaturen erfordert und nur für die Abtrennung einer begrenzten Anzahl von Metallen brauchbar ist.
Das Schwefelwasserstoffverfahren hat den grundsätzlichen Mangel, daß seine Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Abtrennung schädlicher Metalle gering ist, insbesondere im Falle von Abwässern mit einer relativ geringen Metallionenkonzentration von weniger als 10 ppm (1 Teil pro 10 Teile) und daß Aluminiumhydroxid, Eisenhydroxid und ähnliche Koagulierungsmittel zur Koagulation und Ausfällung der erzeugten Metallsulfide unter Erzeugung von großen Niederschlagsmengen verwendet werden müssen, die Schwierigkeiten bei der Nachbehandlung bereiten. Die erhaltenen Niederschläge gestatten ferner, daß das ausgefällte Metall erneut in Wasser in Lösung geht, wenn sie ohne Nachbehandlung stehengelassen werden, was zu einer Sekundärverseuchung führt.
309810/0984
Wegen der obigen Mängel dieser Verfahren wurde in der Technik weitgehend das Neutralisationsverfahren angewandt. Wach diesem Verfahren wird jedoch auch eine relativ große Niederschlagsmenge gebildet, die bei der Nachbehandlung Schwierigkeiten bereitet und das ausgefällte Metall erneut in Lösung gehen läßt, wenn sie ohne Nachbehandlung stehengelassen wird. Darüber hinaus muß bei Abwasser mit unterschiedlichen Arten von zu entfernenden Metallionen der pH-Wert des Abwassers auf Werte eingestellt werden, die für die Ausfällung der jeweils fraglichen Metallionen als Hydroxid geeignet sind. Daraus ergibt sich eine umständliehe Verfahrensweise. Ferner können die Metallionen nach diesem Verfahren niemals über eine gewisse Grenze hinaus abgetrennt werden, selbst wenn die Neutralisation bei dem bestgeeigneten pH-Wert zur Ausfällung des Metallhydroxide durchgeführt wird, da das gebildete Metallhydroxid mehr oder weniger in Wasser löslich ist, und außerdem werden im Abwasser in Komplexform vorliegende Metallionen nicht unbedingt als Hydroxid ausgefällt.
Als weiteres Verfahren wurde vorgeschlagen, aliphatisches Mercaptan für die Umsetzung mit schädlichen Metallionen wie Ionen von Gu, Pb, Cd usw. unter Bildung von wasserunlöslichem Hercaptid zu verwenden. Das aliphatische Mercaptan ist jedoch so instabil, daß es bei Stehen an Luft leicht in andere Verbindungen umgewandelt wird, die keine Reaktivität gegenüber den abzutrennenden Metallionen besitzen. Ferner kann dieses Verfahren nicht befriedigend durchgeführt werden, da seine Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Entfernung derartiger Metallionen aus dem Abwasser ungenügend ist.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Entwicklung eines Verfahrens zur Behandlung von Abwässer mit einem Gehalt an schädlichen Metallen, mit dem die vorstehend aufgezeigten
9810/0984
Schwierigkeiten der herkömmlichen Verfahren vermieden werden können. Dabei wird insbesondere eine möglichst wirksame Abtrennung mittels einfacher Verfahrensweisen angestrebt, und zwar soll seine Leistungsfähigkeit den sehr strengen Bestimmungen der jüngsten Zeit über die Abgabe von Abwasser genügen.
Weiteres Ziel der Erfindung ist die wirksame Durchführung des Verfahrens innerhalb eines relativ weiten pH-Bereichs, der vom Sauren bis zum Alkalischen variieren kann. Schließlich wird angestrebt, daß der erzeugte Schlamm oder Niederschlag einfach abfiltriert oder abgetrennt werden kann und eine Masse mit geringem Wassergehalt von weniger als 80 Gew.i* liefert, die unmittelbar verascht bzw. gebrannt werden kann.
Diese und weitere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Behandlung von zumindest eine Metallionensorte mit einem Normalpotential von zumindest -0,440 V (bei 250C) enthaltendem Abwasser zur Entfernung dieser Metalllonen ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Abwasser zumindest eine Verbindung aus der Gruppe der Mercapto-s-triazine (und wasserlöslichen Salze derselben) zugesetzt wird, die der allgemeinen Formel (I) entsprechen:
Il
Rn
in der R Wasserstoff, -NH^, -OH, Alkyl mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Phenyl,
309810/0984
Cyclohexyl, Oxazinyl, Phenoxy, -NR1 2 oder SR" bedeutet, wobei R' Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Phenyl, Cyclohexyl, Naphthyl oder Benzyl und R" Alkyl mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Phenyl, Cyclohexyl, Naphthyl oder Benzyl ist und m eine ganze Zahl von 1 bis 5 und η gleich 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 2 sein soll.
Es wurde gefunden, daß die Metallionen durch Zugabe von zumindest einem der obigen Mercapto-s-triazine oder von wasser löslichen Salzen derselben zu Abwasser mit Metallionen mit einem Normalpotential von zumindest »0,440 V (bei 250O) vom Abwasser mit hoher Wirksamkeit und in einfacher Weise entfernt werden können.
In der Tat können die Metallionen gemäß der Erfindung wirksam entfernt werden und ^Leistungsfähigkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens ist mehrere zehnmal höher als diejenige, die mit dem herkömmlichen Neutralisierungsverfahren erreicht wird. Durch die erfindungsgemäße Behandlung wird der Metallgehalt im Abwasser auf praktisch vernachlässigbare Mengen von weniger als 0,1 ppm (auf das Gewicht bezogen) reduziert, so daß das so behandelte Abwasser als frei von Verseuchung durch das Metall abgegeben werden kann.
Die erfindungsgemäße Behandlung kann weiter innerhalb eines weiten pH-Bereichs durchgeführt werden, so daß das Abwasser dem Verfahren so, wie es ist, ohne irgendwelche Vorbehandlung unterworfen werden kann. Der beim erfindungsgemäßen Verfahren erzeugte Schlamm läßt darüber hinaus das darin enthaltende Metall nicht mehr wieder in Wasser in lösung gehen und er kann leicht nachbehandelt werden.
309810/0984
Zu den gemäß der Erfindung zu behandelnden Abwässern gehören unterschiedliche Industrieabwässer mit zumindest einem Metallion mit einem Normalpotential von zumindest -0,440 V (bei 250G). Solche Metallionen sind beispielsweise Fe++, Cd++, Ni++, Sn++, Pb++, Pe+++, Cu++, Hg++, Ag+ etc. Da das erfindungsgemäße Verfahren innerhalb eines weiten pH-Bereichs anwendbar ist, kann das Abwasser der erfindungsgemäßen. Behandlung allgemein ohne irgendwelche Einstellung des pH-Y/ertes unterworfen werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist selbst dann wirksam, wenn das im Abwasser gelöste Metallion in geringer Menge und/oder in Form von Ghelaten vorliegt, die bislang durch herkömmliche Verfahren wie z.B. Neutralisierungen nicht abgetrennt werden konnten. Das erfindungsgemäße Verfahren kann somit auch zur Behandlung von Abwasser verwendet werden, das bereits nach herkömmlichen Verfahren behandelt wurde, jedoch noch eine beträchtliche Menge restlicher Metallionen enthält.
Die im Rahmen der Erfindung zu verwendenden s-Triazinderivate sind Mercapto-s-triazine der oben angegebenen Formel (1) und deren wasserlösliche Salze wie Alkalimetallsalze, Ammoniumsalze und Erdalkalimetallsalze. Zu den Mercapto-s-triazinen gehören Monomereapto-s-triazin^ Dimercapto-s-triazineund Trimercapto-s-triazinC Von diesen werden die Di- und Trimercaptos-triazineund wasserlösliche Salze derselben bevorzugt. Diese Verbindungen sind stabil und erleiden beim Stehen an Luft über eine lange Zeitdauer hinweg keine Veränderungen.
Es ist nicht notwendig, daß die s-Triazinderivate eine hohe Löslichkeit besitzen, vorausgesetzt, daß sie im Wasser in einer für die Bindung der Metallionen des Wassers minimal
309810/0984
notwendigen Menge in lösung gehen. Die Mono-, Di- und Trimereapto-s-triazine und deren Alkalimetall-* Ammonium- und Erdalkalimetallsalze sind üblicherweise in Wasser in einer Konzentration von 0,01 bis 25 Gew.^ (bei 25°C) löslich, was für den beabsichtigten Zweck ausreichend ist.
Beispiele für die s-Triazinderivate sind folgende:
(A) Monomereapto-s-triazine und ihre wasserlöslichen Salzes
I Il I Il
N^ N NN
3H , SH SNa
N N^ N Ν^^ β
Na t SH
(B) U'liiercnpto-o-triazinc und ihre wasserlöslichen Salss
HiU,^
Hai»·
£3 Na
N N
SH Hi
N N
■-N
SH
N N
C6H15 SNa
C5Hn ·
N N
HS^^'NNv-S
II N
N N
N(C5H7).
N N
N N
ΝΗ·
N N
-Ν-
N. N
N N
309810/098/,
7 2 L η 5 4 9
N N Ca
N Mg
N. N . Μ,
ff
NN
N N.
v-N V^ SC3H7
-SH
NN Ν)ί
3 0 90 Iu
- IO -
ti N NN
Oc5H7 OC5H7
Sf ·
(C) Trimercapto-8-triazine und ihre wasserlöslichen Salzet
■v
NN NN
, V . V
SH SK SNa
N it :i }%
T . T ,
SIIn SNH4
3 0 9910/0 984
NaS
N N Ca
π ν
i\a
HS-
N N
OH
-SH
NN
HS- j^NN| -S-Mg-S- ^N\ -SK N N' NN
NH4 SK
SH- ^ u\ -S-Mg-S- ^ N, ~SH NN NN
SH
Die Menge der gemäß der Erfindung zu verwendenden s-Triazinderivate kann je nach Art der abzutrennenden Metallionen und der zu verwendenden Triazinderivate über einen weiten Bereich variieren. Die Triazinderivate können üblicherweise zum Abwasser in einer solchen Menge zugegeben werden, daß zumindest eine Mercaptogruppe pro Metallionenvalenz vorhanden ist. Überschüssige Mengen an s-Triazinderivaten können ohne nachteilige Wirkung benutzt werden, da die Verbindungen praktisch nicht toxisch sind und keine schädlichen Wirkungen auf menschliche Wesen oder Tiere und Pflanzen ausüben. Sa jedoch ein großer Überschuß derselben keine verbesserte Wirkung ergibt, ist die Verwendung der Verbindungen in einer Menge vorzuziehen, die unter 10 Mol pro.Metallionenvalenz bzw. -äquivalengewicht liegt. Besonders bevorzugte Mengen liegen im Bereich voh 1 bis 3 Mol pro Metallionenäquivalentgewicht.
Die gemäß der Erfindung verwendeten s-Triazinderivate können - innerhalb eines weiten pH-Bereichs angewandt - eine ausgezeichnete Adsorptionswirkung bzw. Anlagerungswirkung auf Metallionen mit einem Normalpotential von zumindest -0,440 V (bei 250C) ausüben. In der Tat kann das erfindungsgemäße Verfahren bei einem pH-Wert von 2 bis 12 durchgeführt werden, wobei die im Abwasser enthaltenen Metallionen von den s-Triazinderivaten unter Erzeugung wasserunlöslicher Niederschläge adsorbiert und so mit hoher Wirksamkeit vom Abwasser entfernt werden. Es besteht daher gemäß der Erfindung keine Notwendigkeit, den pH-Wert des Abwassers vor der Behandlung einzustellen, da die pH-Werte von unterschiedlichen Industrieabwässern üblicherweise innerhalb des oben angegebenen Bereichs liegen. D.h., das erfindungsgemäße Verfahren kann bei unterschiedlichen Industrieabwässern ohne irgendwelche Vorbehandlung angewandt werden.
309810/0984
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zumindest eines der oben angegebenen Triazinäerivate (bzw. ihre Salze) unter Rühren zu dem zu behandelndem Abwasser hinzugegeben. Die resultierende Mischung wird dann für die Ausfällung stehengelassen und der Niederschlag wie beim herkömmlichen Neutralisierungsverfahren durch geeignete Filtermittel abfiltriert. Der so abgetrennte Niederschlag enthält üblicherweise nur etwa 50 bis 80 Gew.^ Wasser, was verglichen mit dem nach dem herkömmlichen Neutralisierungsverfahren erhaltenen Niederschlag, der schwierig auf Wassergehalte unter 95 Gew.$ zu bringen ist, weit weniger ist. Der erfindungsgemäß erhaltene Niederschlag kann somit leicht verascht oder gebrannt oder so wie er ist, in Brdgruben beseitigt werden. Das Piltrat wird, wie es ist, oder nach Neutralisation abgegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Beispielen erläutert, in denen die Angaben in ppm, ppb und fo jeweils auf das Gewicht bezogen sind und die Metallionenkonzentrationen durch Atomabsorptionsanalyse nach JIS 0102-1971 bestimmt wurden.
Beispiel 1
Zu 4 Arten von 200 ml Abwasserproben mit unterschiedlichen Metallionen wurde Mononatriumsalz von 2,4,6-Trimercaptos-triazin-trihydrat
1V
SNa
Na
309810/0004
-H-
hinzugegeben und die einzelnen Proben wurden 15 Minuten lang gerührt. Die so behandelten Proben wurden dann unter Absaugen filtriert und die Konzentration der Metallionen in den Piltraten sowie die Menge der Niederschläge ermittelt. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 1 wiedergegeben.
Zu Vergleichszwecken ist in Tabelle 1 ebenfalls das nach dem herkömmlichen Neutralisationsverfahren erzielte Ergebnis wiedergegeben, wobei gleiche Abwasserproben jeweils mit 10 #iger Natronlauge auf pH 7,5 gebracht und dann in gleicher Weise filtriert wurden.
309810/0934
Tabelle 1
Abwasserproben
erfindungsgemäß es
Verfahren
Probe Art der Metallionen-SS. ietallionen konzentration pH
1
2
3'
4
(ppm)
Cu"1
Cd"1
PbH
HgH
495
480
480
1960
zugesetzte Triazinderivatmenge (g)
0?68 O939 0,20 0s80
Metallionenkonzentration im PiI-trat (ppm)
< 0,02
< 0,1
< 0?001
Niederschlags menge
1,6
1,3
0,6
herkömmliohes Ueutralisationsverfahren
1 ·
2!
V
4"
Cu
Cd
Pb
Hg'
495 480 480
1,5 091
3,0
9,2
Aue-Tabelle 1 geht hervor, daß das erfindungsgemäße Verfahren eine ausgezeichnete Wirkung hinsichtlich der Abtrennung von Metallionen aus Abwasser aufweist und dabei nur eine geringe Menge an Niederschlag liefert.
Die gemäß Beispiel 1 gebildeten Niederschläge wurden zur Bestimmung ihrer Stabilität durch Messung der in Wasser bzw. in Säurelösungen in Lösung gehenden Metallionen in Wasser oder wässrige Lösungen unterschiedlicher Säuren gebracht und 3 Tage lang stehengelassen. Die erzielten Ergebnisse (Konzentration der in Lösung gegangenen Metallionen) sind in Tabelle 2 zusammengefaßt.
Wasser 1 Tabelle 2 wässrige Sal
petersäure
lösung (pH 2)
wässrige
Schwefelsäure
lösung (pH 1,5)
Nieder
schlag
Nr.*
nichts 2 ?oige wäss
rige Zitronen
säurelösung
nichts nichts
1 nichts nichts nichts nichts
2 nichts nichts nichts nichts
3 nichts nichts Spuren nichts
4 2,9
(ppm)
nichts - -
1 * 1,8
(ppm)
- - -
7,1
(ppm)
- - -
V Spuren - - -
4' Bemerkung: * Die - angegebenen Niederschlagsnummern entsprechen
den Nummern der Abwasserproben, aus denen die Niederschläge erhalten wurden.
309810/0984
Aus der vorstehenden Tabelle 2 geht hervor, daß die gemäß der Erfindung gebildeten Niederschläge sehr stabil sind und keine Metallionen abgeben.
Beispiel 2
Zu 200 ml eines verbrauchten Fixierbades von pH 8 mit 500 ppm Ag wurden 0,1 g Mononatriumsalz von 2,4j6-Trimercapto s-triazin-hydrat
hinzugegeben und das Abwasser nach 15 Minuten Rohren filtriert. Die Ag+-Konzentration im filtrat war kleiner als 0,02 ppm.
Beispiel 3
Zu 200 ml Abwasserproben von pH 4 mit 500 ppm Gd++ wurden jeweils 0,5 g Mononatriumsalz von 496-])imercapto~s-triazinen der allgemeinen Formel:
N R
hinzugegeben, bei denen K die in der nachfolgenden Tabelle 3 angegebene Bedeutung hatte. Nach 15 Minuten Rühren wurden die einzelnen Proben filtriert und die Cd++-Konzentration in den einzelnen Filtraten bestimmt. Die dabei erhielten Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 3 zusammengefaßt«
3098 10/098
-N(C4H9),, -N(C6Hn)2
-NHC6H11
-NHO-EL b 5
- 18 -
Tabelle 3 k i
R
-R Metallionenkonzentration
im Filtrat (ppm)
-C2H5 < 0,05
-C5H7 It
-O4H9 ti
Il
-SC5H7. Il
- υ
Beispiel 4
Zu 400 ml Abwasserproben von pH 4»8 mit 21 ppm Cd++ wurden 3 ml einer 3 #igen wässrigen Lösung des Mononatriumsalzee von 2,4,6-Trimercapto-s-triazin
309810^0984
-Iy-
SNa
hinzugegeben und die Mischung 15 Minuten lang gerührt und 30 Minuten lang in einem 500 ml Meßzylinder stehengelassen, •wonach die Cd++-Konzentration in der überstehenden !flüssigkeit gemessen und als Ergebnis ein Y/ert von O902 ppm Gd++ gefunden wurde.
Beispiel 5
Zu 500 ml Abwasser von pH 8,6 aus einer G-alvanisierungsanlage mit Cu2P2 0Y (78»5 PPm ®ls Cu++ gerechnet) wurden 6 ml einer 3 $igen wässrigen Lösung des Mononatriumsalzes von
2,4,6-Trimercapto-s-triazin
N Ή SKa
hinzugegeben. Nach 15 Minuten Rühren und 30 Minuten Stehenlassen des so behandelten Abwassers hatte sich ein Niederschlag aus rötlich-braunen Flocken gebildet. Die Cu++-Konzentration in der überstehenden Flüssigkeit war geringer als
0,03 ppm.
309810/098
Beispiel 6
Zu 500 ml einer Abwasserprobe von pH 5 mit dem Natriumsalz von Äthylmercurithiosalicylsäure (62 ppm als Hg++ gerechnet) wurden 60 mg Mononatriumsalζ von 2,4,6-Trimercaptos-triazin-hydrat
hinzugegeben. Nach 1.5 Minuten Rühren und 30 Minuten Stehenlassen war die Cu++-Konzentrati<
sigkeit geringer als 0,001 ppm.
lassen war die Cu++-Konzentration in der überstehenden Flüa-
Beispiel 7
Zu 1000 ml Abwasser von pH 5, das von einem quecksilberverarbeitendem Betrieb abgegeben wurde und 10,7 ppm Gesamtquecksilber enthielt (Hg++ und kolloidales Quecksilber), wurden 2 g Bleichmittel (Chlorkalk) hinzugegeben und das Abwasser zur Beseitigung des Kolloids heftig gerührt. Danach wurden 0,1 g Mononatriumsalz von 2,4,6-Trimercapto-s-triazin-hydrat
N N
SNa
hinzugegeben und das Abwasser 15 Minuten lang gerührt und 30 Minuten lang stehengelassen. Die Hg++-Konzentration in der überstehenden Flüssigkeit betrug nur 1,9 ppb.
309810/098',
Beispiel 8
Zu 200 ml einer Abwasserprobe von pH 5»0 mit Pb(GH^GOO)p (149 ppm ala Pb gerechnet) wurden 0,T g Magnesiumsalz von 2,4,6-Trimercapto-s-triazin-hydrat
hinzugegeben und die Mischung nach 15 Minuten Rühren filtriert, Die Pb++-Konzentration im Filtrat war kleiner als 0,1 ppm.
Beispiel 9
Zu 500 ml einer Abwasserprobe von pH 2,5 mit p (395 ppm als Hg++ gerechnet) und CuGIp (80 ppm als Gu++ gerechnet) wurden 0,8 g Mononatriumsalz von 2,4,6-Trimercaptos-triazin-hydrat
SNa
hinzugegeben und nach 15 Minuten Rühren wurde die Mischung filtriert. Die Hg -^Cu -Konzentrationen im Filtrat waren kleiner als 1 ppb bzw. kleiner als 0,03 ppm.
309810/0984

Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zur üehandlung von Abwasser mit zumindest einem Lietallion mit einem Normal potential von zumindest -0,440 V (bei 250C) zur Entfernung des Metallions, dadurch
gekennzeichnet , daß dem Abwasser zumindest eines der Mercapto-s-triazine und wasserlöslichen Salze derselben zugesetzt wird, wobei die Mercapto-s-triazine der allgemeinen Formeli
entsprechen, in der R Wasserstoff, -NH^1.·*0Η, Alkyl mit 1 bis θ Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 8 ,Kohlenstoffatomen, Phenyl, Cyclohexyl, Oxazinyl, Phenoxy, -NR1 2 oder SR" bedeutet, wobei R1 Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Phenyl, Cyclohexyl, Naphthyl oder Benzyi_und R" Alkyl mit
1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Phenyl, üyclobexyl, Naphthyl oder üenzyl sind; und in der m eine ganze Zahl von 1 bis 3 und η gleich 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 2 ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mercapto-s-triazin ein Mono-, Di- oder Trimercapto-s-triazin und insbesondere ein Di- oder Trimercapto-s-triazin ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserlöslichen Salze der Mercapto-s-triazine Alkalimetallsalze, Ammoniumsalze oder Erdalkalimetallsalze sind.
309810/0984
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abwasser ein wasserlösliches Salz von Mereapio-s~triasin der oben genannten Art in einer Menge τοη 1 bis 3 Mol pro Äquivalentgewicht des zu entfernenden Metallion© zugesetzt wird.
309810/0984
DE19722240549 1971-08-18 1972-08-17 Verfahren zum entfernen von metallionen aus abwaessern Withdrawn DE2240549B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP46063156A JPS516459B2 (de) 1971-08-18 1971-08-18

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2240549A1 true DE2240549A1 (de) 1973-03-08
DE2240549B2 DE2240549B2 (de) 1976-11-04

Family

ID=13221074

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722240549 Withdrawn DE2240549B2 (de) 1971-08-18 1972-08-17 Verfahren zum entfernen von metallionen aus abwaessern

Country Status (14)

Country Link
US (1) US3778368A (de)
JP (1) JPS516459B2 (de)
AU (1) AU457351B2 (de)
BR (1) BR7205673D0 (de)
CA (1) CA975091A (de)
CH (1) CH566269A5 (de)
DE (1) DE2240549B2 (de)
ES (1) ES406351A1 (de)
FR (1) FR2149546B1 (de)
GB (1) GB1403253A (de)
IT (1) IT964952B (de)
NL (1) NL152517B (de)
NO (1) NO128910B (de)
SE (1) SE387929B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2628649A1 (de) * 1975-06-26 1977-01-13 Chemisches Inst Schaefer Ag Ob Verfahren zur abtrennung von schwermetall-ionen aus den waesserigen loesungen von komplex-verbindungen metallsequestrierender und -chelatbildender chemikalien
US4172784A (en) * 1976-09-20 1979-10-30 Deutsche Gold- Und Silber-Scheideanstalt Vormals Roessler Process for the separation of cadmium (Cd++)-ions from sewage, waste water and aqueous solutions
US4172785A (en) * 1976-09-20 1979-10-30 Deutsche Gold- Und Silber-Scheideanstalt Vormals Roessler Process for the separation of Cu++ -ions from sewage, waste water and aqueous solutions
DE10336534A1 (de) * 2003-08-05 2005-02-24 Stockhausen Gmbh Verfahren zur Verminderung der Schwermetallkonzentration in Abwasseraufbereitungsschlämmen

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5156558U (de) * 1974-10-30 1976-05-04
US3992506A (en) * 1975-06-23 1976-11-16 Olin Corporation Process for recovery of silver and regeneration of 2-mercaptopyridine-1-oxide
DE2613128C2 (de) * 1976-03-27 1982-03-04 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Verfahren zur Verminderung des Quecksilbergehaltes von Betriebsabwässern
JPS5314145U (de) * 1976-07-19 1978-02-06
JPS5376988A (en) * 1976-12-20 1978-07-07 Sankyo Kasei Kk Metal ion adsorbent and its manufacture
JPS54122630A (en) * 1978-03-16 1979-09-22 Hiroshi Yoshida Sintered metal mold
DE2855038A1 (de) * 1978-12-20 1980-07-10 Bayer Ag Verfahren zur reinigung von niedermolekularen polyhydroxylverbindungen
DE3022679A1 (de) * 1980-06-18 1982-01-07 Gütling GmbH, 7012 Fellbach Verfahren und vorrichtung zum behandeln von abwaessern
US4443531A (en) * 1981-12-18 1984-04-17 Mitsubishi Paper Mills, Ltd. Deleting agents for printing plates and method for deletion
IN170303B (de) * 1987-09-02 1992-03-14 Hoechst Ag
DE20321762U1 (de) 1988-05-11 2009-08-27 H. Börger & Co. GmbH Vorrichtung zum Fördern von pulverförmigem Material
DE3927469A1 (de) * 1989-08-19 1991-02-21 Degussa Dinatriumsalz des trimercapto-s-triazin-hexahydrats, verfahren zu seiner herstellung und verwendung
US5258515A (en) * 1989-08-19 1993-11-02 Degussa Aktiengesellschaft Aqueous solutions of sodium salts of trimercapto-s-triazine, their preparation and use
NL9002335A (nl) * 1990-10-25 1992-05-18 Pelt & Hooykaas In een matrix ingebedde, niet uitloogbare organische verbindingen.
GB9219675D0 (en) * 1992-09-17 1992-10-28 Kodak Ltd Method and apparatus for silver recovery from photographic processing solutions
US5288728A (en) * 1992-09-17 1994-02-22 Eastman Kodak Company Process for recovering silver from photographic solutions
US5549820A (en) * 1994-03-04 1996-08-27 Eastman Kodak Company Apparatus for removing a component from solution
US5563267A (en) * 1995-04-12 1996-10-08 Eastman Kodak Company Method of making trialkali and triammonium salts of tmt
AU2004314102B2 (en) * 2003-12-19 2009-12-24 Craig M. Bethke In situ treatment process to remove metal contamination from groundwater

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2628649A1 (de) * 1975-06-26 1977-01-13 Chemisches Inst Schaefer Ag Ob Verfahren zur abtrennung von schwermetall-ionen aus den waesserigen loesungen von komplex-verbindungen metallsequestrierender und -chelatbildender chemikalien
US4172784A (en) * 1976-09-20 1979-10-30 Deutsche Gold- Und Silber-Scheideanstalt Vormals Roessler Process for the separation of cadmium (Cd++)-ions from sewage, waste water and aqueous solutions
US4172785A (en) * 1976-09-20 1979-10-30 Deutsche Gold- Und Silber-Scheideanstalt Vormals Roessler Process for the separation of Cu++ -ions from sewage, waste water and aqueous solutions
DE10336534A1 (de) * 2003-08-05 2005-02-24 Stockhausen Gmbh Verfahren zur Verminderung der Schwermetallkonzentration in Abwasseraufbereitungsschlämmen

Also Published As

Publication number Publication date
US3778368A (en) 1973-12-11
JPS516459B2 (de) 1976-02-27
FR2149546A1 (de) 1973-03-30
GB1403253A (en) 1975-08-28
NL152517B (nl) 1977-03-15
AU4559072A (en) 1974-02-21
SE387929B (sv) 1976-09-20
IT964952B (it) 1974-01-31
BR7205673D0 (pt) 1973-07-12
NO128910B (de) 1974-01-28
FR2149546B1 (de) 1975-03-07
JPS4827572A (de) 1973-04-11
CH566269A5 (de) 1975-09-15
AU457351B2 (en) 1975-01-23
DE2240549B2 (de) 1976-11-04
CA975091A (en) 1975-09-23
NL7211281A (de) 1973-02-20
ES406351A1 (es) 1975-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2240549A1 (de) Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von fluessigkeit
DE3685861T2 (de) Verfahren fuer die abscheidung von metallen.
DE2246610C3 (de) Photographischer Farbentwickler
DE69201838T2 (de) Entfernung von gelösten Chelaten aus wässrigen Lösungen.
DD288147A5 (de) Verfahren zur entfernung von schwermetallen, insbesondere cadmium, aus phosphorsaeure enthaltenden loesungen
DE4013974C1 (de)
EP0102044A2 (de) Thiolathaltiges Mittel und Verfahren zur Entfernung von Schwermetallionen aus verdünnten wässrigen Lösungen
EP0371187A1 (de) Verfahren zum Entfernen von Pflanzenbehandlungsmitteln aus Rohwasser
DE69012777T2 (de) Herstellungsverfahren für unlösliches Tannin und seine Anwendung zur Abwasserreinigung und Adsorption.
DE2642238C3 (de) Verfahren zur Abtrennung von Cu+ + -Ionen aus Abwässern und wäßrigen Lösungen
DE1467274B2 (de) Verfahren zur Aufbereitung von bei der Alkalibehandlung von Bauxit und ähnlichen Roherzen anfallenden Rotschlämmen unter Gewinnung der verwertbaren Bestandteile.-Anm: Mitsubishi Shipbuilding &amp; Engineering Co. Ltd.. Tokio:
DE1642443A1 (de) Verfahren zur Entsalzung von Kesselspeisewasser
DE2642198C3 (de) Verfahren zur Abtrennung von Cd+ + -Ionen aus Abwässern und wäßrigen Lösungen
DE8915591U1 (de) Zusammensetzung zum Behandeln von Metallionen und organische und/oder anorganische Verunreinigungen enthaltendem Wasser
DE69114853T2 (de) Abwasserbehandlung.
DE69204412T2 (de) Dithiocarbamat-gruppen enthaltende Polymere.
DE3839222C2 (de)
DE69108357T2 (de) Behandlung von verdünnten säurehaltigen Lösungen.
EP0394541B1 (de) Verfahren zum Entfernen von Kupfer aus Abwasser
DE2240733B2 (de) Verfahren zur Behandlung von Erdboden zur Fixierung von dann ent haltenen schädlichen Metallionen
DE60117733T2 (de) Kautschukkomplexe und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH632979A5 (en) Process for treating waste water containing heavy metals
DE2930110C2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Kupferionen aus starke komplexbildner- und kupferionenhaltigen Abwässern
EP0600292B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer stabilisierten, wässrigen Alkalitetrathiocarbonatlösung und deren Verwendung
DE2608153B2 (de) Verfahren zum Aufbereiten Kupfer und Komplexbildner enthaltender Lösungen

Legal Events

Date Code Title Description
8239 Disposal/non-payment of the annual fee