DE2240418A1 - Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee - Google Patents
Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder teeInfo
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Description
Verkaufsautomat für Aufgußggtränk©
•wie Eaffe© oder Tee»
Die Erfindung betrifft einen Verkaufsautomat für Aufgußgetränke
wie Kaffee oder Tee mit mind@st@ns einem J-ufgußgefäüU
Allgemein bekannt® AufgußeinrielittHigan für Verkaufsautomaten
der vorgenannten Art beruhen auf Qin&m Sjst©ias "bei
kochendes Wasser durch eine verbestimate M<tsge von
blättern oder gemahlenen Kaffeebohnen gleitet wird« Di©s
erfolgt für gewöhnlich w&t®^ te.ek ©&©£>. mater Schwerkraftwirkung
'Jad hat sich als nicht so wirkussgsiroXl sowohl ia bezug
auf die Ausnutzung der Ausgangssubataas wie di© Qualität
des aufgegossenen Getränks erwiesens wie di©s erwünscht wäre«
Bei den gegenwärtig benutzten
aufzugießende Substanz auf ©ia B±®b
Aufgußbehälters aufgegeben. Dann mrd d@n Behälter gefüllt9 wobei das smfge
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gegossenen Substanz mit der Aufgußflüssigkeit wird dabei
nicht erhalten, und es ist keine Kontrolle der Aufgußzeit möglich, um Aufgußgetränke verschiedener Stärke je nach
Verlangen zu liefern.
Nachdem die Flüssigkeit das Aufgußgefäß durchlaufen hat,
wird dieses umgedreht, um den Aufgußrückstand zu entfernen· Dies hat sich als wenig wirkungsvoll erwiesen, da eine gewisse
Menge an Rückstand unvermeidlich am Sieb zurückbleibt. Es sind auch bereits kompliziertere Bückstand-Trennvorrichtungen
entwickelt worden, die nach Beendigung des Aufgußvorganges in Tätigkeit treten, ohne jedoch die Durchmischung
der Ausgangssubstans mit der Aufgußflüssigkeit zu unterstützen.
Diese Trennvorrichtungen sind für gewöhnlich aufwendig in der Konstruktion und demzufolge teuer in der Herstellung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verkaufsautomaten der eingangs genannten Art mit mindestens einem Aufgußgefäß zu
schaffen, das eiae wirksame Durchmischung der Ausgangssubstanz
mit der Aufgußflüssigkeit und damit eine optimale Ausnützung der ersteren ermöglicht. Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe dadurch gelöst, daß das Aufgußgefäß einen geschlossenen Boden aufweist, daß mindestens eine Düse zur Einleitung der
Aufgußflüssigkeit in kreisender Bewegung in das mit der aufzugießenden Substanz beschickte Gefäß mündet und daß das Aufgußgefäß
mit einem gesteuerten Auslaß für das darin aufgegossene Getränk versehen ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird der gesteuerte Auslaß von einem mit einem Schenkel in das Gefäß
bis kurz vor dessen Boden reichenden Heberrohr gebildet,
dessen Scheitel unterhalb der GefaßOberkante angeordnet
ist» Ein derartiger Auslaß steuert sich von'.selbst durch
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die Menge der in das Aufgußgefäß eingeleiteten Flüssigkeit, deren Höhe zunächst für die Dauer der Durchmischung unter
der Scheitelhöhe des Hebearohres gehalten wird und erst am Ende der Durchmischung durch weitere Flüssigkeitszufuhr auf
die Scheitelhöhe des Hebers gebracht wird, wodurch der Heber selbsttätig zur Wirkung kommt und das Aufgußgefäß entleert.
Nach einem anderen Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung münden mehrere Düsen in verschiedener Höhe in
das Gefäß ein, wobei es zweckmäßig ist, mindestens zwei solche Düsen derart zueinander anzuordnen, daß sie entgegengesetzte kreisende Bewegungen auf die durch sie eingeleitete
Aufgußflüssigkeit bewirken.
Nach einem besonderen Merkmal zur Weiterbildung der Erfindung schließt an dem gesteuerten Auslaß des Aufgußgefässes
eine Trennvorrichtung in Form einer dichtend innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses drehenden Förderschnecke an, wobei
das rohrförmige Gehäuse mit einem Einlaß für das aufgegossene Gemisch, eine mit einem Filter versehenen Auslaß für die
aufgegossene Flüssigkeit sowie einem weiteren Auslaß für den von der Förderschnecke geförderten Rückstand versehen ist.
Zweckmäßig ist hierbei die Achse des rohrförmigen Gehäuses der Brennvorrichtung in deren Gebrauchslage im wesentlichen
horizontal gerichtet. Weiterhin ist es dabei besonders vorteilhaft, WeIiS1SaS Sieb mit dem anschließenden Auslaß für
das Aufgußgetränk im wesentlichen in der Längsmitte des rohrförmigen Gehäuses befindet und sich an dessen Unterseite
über weniger als den halben Rohrumfang erstreckt, wobei der Einlaß für das aufgegossene Gemisch dem Sieb
diametral angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verkaufsautomaten
wird nachstehend in Verbindung mit der Zeich-
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nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Aufgußeinrichtung zur
Verwendung bei einem Verkaufsautomaten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Aufgußeinrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht
einer an die Aufgußeinrichtung nach Fig. 1 und anschließenden Trennvorrichtung für den Aufgußrückstand,
und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die {Trennvorrichtung
nach Fig. 3·
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Aufgußeinrichtung 16 und
die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Trennvorrichtung 17
sind zur gemeinsamen Verwendung in einem (nicht dargestellten) Verkaufsautomaten bestimmt. Der Verkaufsautomat ist mit
bekannten Einrichtungen zur portionierten Zugabe der Ausgangsstoffe
wie gemahlener Kaffeebohnen oder ,Teeblätter sowie kochenden Wassers in die Aufgußeinrichtung 16 versehen,
wo der Aufgußvorgang stattfindet. Das aufgegossene Gemisch wird danach in die Trennvorrichtung 17 geleitet, wo das Getränk
von dem Aufgußrückstand abgesondert wird. Zur gleichen Zeit wird ein Gemisch aus Milchpulver, Zucker und heißem
Wasser zubereitet, und dieses Gemisch wird in bekannter Weise zusammen mit dem abgesonderten Getränk ausgegeben. Dabei sind
auch Mittel vorgesehen, um eine oder mehrere der Mischungskomponenten je nach Geschmack auszulassen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht die Aufgußeinrichtung
16 aus einem Gefäß mit einem 'oberen zylindri-
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sehen Teil 18 und einem unteren konischen Teil 19» der in
einem geschlossenen Boden 20 endet· Heberrohr 21 erstreckt
"sich von dem Boden 20 im Inneren des Gefässes nach aufwärts, tritt durch die Wandung des konischen Gefäßteils 19 hindurch
und knickt nach Erreichen eines in Höhe des zylindrischen Gefäßteils 18 liegenden Scheitels nach unten ab, wo das
Heberrohr 21 unterhalb des Gefäßbodens 20 endet· Wie aus Pig. 2 erkennbar ist, ist das Gefäß an seiner Oberseite mit
einer öffnung 49 versehen, die durch einen elektromagnetisch
betätigbaren Schieber (nicht dargestellt) od.dgl. verschließbar ist.
Sine obere Einlaßdüse 22 mündet im wesentlichen tangential
in den zylindrischen Teil 18 des Gefässes, und eine zweite, vorzugsweise kleinere Düse 23 mündet in ähnlicher Weise,
jedoch in entgegengesetzter Richtung im unteren Bereich des · konischen Teils 19. Diese Anordnung führt zu einer Durchwirbelung
des in das Gefäß durch die Düsen eingeleiteten kochenden Wassers.
Der Boden 20 des Gefässes kann, falls erforderlich, abnehmbar sein und ist vorzugsweise zum Heber 21 hin geneigt.
Das Gefäß ist weiterhin von einem Heizelement 24 umgeben, welches etwas unterhalb des Scheitels des Hebers 21 angeordnet
ist. Das Heizelement 24 dient dem Zweck, den Gefäßinhalt auf der erforderlichen Aufgußtemperatur zu halten
und eine gewisse Menge Dampf zu erzeugen, wie weiter unten noch erläutert wird.
Zur Inbetriebnahme wird eine Münze in den Verkaufsautomaten
eingeworfen, wodurch eine vorbestimmte Menge an Teeblättern oder gemahlenen Kaffeebohnen in das Gefäß durch die öffnung
49 eingefüllt wird. Unmittelbar hierauf wird die öffnung durch den elektromagnetisch betätigten Schieber verschlossen,
und die notwendige Menge kochenden Massers w^rd in das
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Gefäß eingespritzt. Die Durchwirbelung des "Wassers führt
zu einer optimalen Berührung zwischen den Blättern bzw· gemahlenen Kaffeebohnen mit dem kochenden Wasser und ergibt
ein Getränk, das die Teeblätter bzw. Kaffeebohnen maximal ausnützt.
Wenn das Wasser mit dem Heizelement 24- in Berührung kommt,
wird eine gewisse Menge an Dampf erzeugt. Da der Dampf nicht aus dem Gefäß entweichen kann, tritt kein Wärmeverlust auf
und es entsteht in dem Gefäß ein leichter Überdruck, der als vorteilhaft für den Aufgußvorgang erachtet werden kann.
Zunächst wird nicht die gesamte zur Füllung einer Tasse mit dem Aufgußgetränk erforderliche Wassermenge in das Gefäß
eingespritzt, so daß der Plüssigkeitsspiegel unterhalb dem Scheitel des Hebers 21 verbleibt. Dadurch wird eine bestimmte
Aufguß-Zeitspanne erhalten, und hiernach wird eine weitere Wassermenge in das Gefäß eingespritzt, die zur Auslösung
der Heberwirkung führt und den gesamten Gefäßinhalt in die Trennvorrichtung 17 ableitet.
Auf automatischem Wege lassen sich verschieden lange Verzögerungszeitspannen
schaffen, um dem Getränk dem jeweiligen Verlangen entsprechend verschiedene Stärke zu geben·
Unter manchen Umständen kann es erwünscht sein, den Heber 21 durch eine Pumpe oder ein geeignetes Ventil am Boden des
Gefässes zu ersetzen, durch welches das aufgegossene Gemisch abgeleitet wird.
Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, besteht die Trennvorrichtung
17 aus einer Förderschnecke 25 aus geeignetem
Material, die dicht innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses 26 angeordnet ist, bei welchem ein Teil des Umfanges von einem
Sieb 27 gebildet ist. Das rohrförmige Gehäuse 26 ist in Be-
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triebsstellung der Trennvorrichtung mit seiner Achse horizontal
angeordnet. Die Förderschnecke 25 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Länge des rohrförmigen Gehäuses
26 und ist an einem Elektromotor 28 angekuppelt. Das Sieb 27 befindet sich im wesentlichen in der Längsmitte des
rohrförmigen Gehäuses 26 und erstreckt sich um weniger als die Hälfte des Umfangs des rohrförmigen Gehäuses und wird
von einem am Gehäuse angeschweißten, im Querschnitt rechteckigen Rohrstutzen 29, dessen Enden offen sind, umschlossen.
Ein zweiter Rohrstutzen 30, der an seinem Boden geschlossen ist, kreist verschieblich über den Rohrstutzen 29· Der Boden
des Rohrstutzens 30 ist in zwei Ebenen gegen seine eine Ecke geneigt, wo ein Auslaßrohr 31 anschließt. Somit schaffen
die Rohrstutzen 29 und 30 einen Auslaß aus dem rohrförmigen Gehäuse 26 durch das Sieb 27·
Diametral gegenüber dem Sieb 27 ist am rohrförmigen Gehäuse ein Einlaßtrichter 32 angelötet. Der Einlaßtrichter 27 befindet
sich vorzugsweise gegenüber der Endkante des Siebes 27» die dem Elektromotor 28 benachbart ist, wie dies in Fig. 4 gezeigt
ist. Weiterhin ist auf das vom Elektromotor 28 entfernte
Ende des rohrförmigen Gehäuses 26 ein Auslaßstutzen für den in der Trennvorrichtung abgesonderten Aufguß-Rückstand
aufgeschoben. Der Auslaßstutzen 33 besteht aus einem kurzen Rohrteil 34-* der das rohrförmige Gehäuse 26 übergreift,
und einen nach unten weisenden Querteil 35·
Im Betrieb wird die durch den Heber aus der Aufgußeinrichtung 16 abgezogene Aufgußmischung in den Einlaßtrichter 32
der Trennvorrichtung eingegeben. Der Elektromotor 28 wird von der Zeitsteuervorrichtung für die Aufgußeinrichtung derart
mitbetätigt, daß der Motor automatisch eingeschaltet wird, wenn das Aufgußgemisch beginnt, über den Heber 21
aus der Aufgußeinrichtung 16 abzufließen, und nach einer
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vorbestimmten !'cititpannc abgeschaltet wird. Die Drohung der
Förderschnecke ?lj durchwirbelt das Aufgiißgemiöch, wenn dieses
über die Förderschnecke fließt, und cn unterstütztauf diese
Weise die Durchai sehung der Ausgangsstoffe, wodurch eine
optimale Ausnutzung der Aufgußsubstanzen erzielt wird. Der
Rückstand, der aus Tee- oder Kaffeesatz bestehen kann, wird
längs der Achse des rohrförmigen Gehäuses 26 infolge der Drehung der Förderschnecke entlangbewegt, und das Getränk
selbst gelangt durch das Sieb 27 zum Auslaßrohr 31, durch welches es in oben beschriebener Weise abgeführt wird.
Es bedingt besondere Beachtung, daß auch beim Durchgang der Aufgußmischung durch die Trennvorrichtung eine bestimmte
Zeit verstreicht und diese Zeitspanne nutzvoll zur maximalen Verwertung der Teeblätter bzw· der gemahlenen Kaffeebohnen I
verwertet wird. f
Die Förderschnecke kann auch so ausgebildet sein, daß sie /
den Bückstand zusammenpreßt, während dieser zum Auslaß- ' ■ . (
stutzen 33 hin gefördert wird, so daß der größte Teil des aufgegossenen Getränkes aus der Aufgußmischung extrahiert
wird. . . " !
Ansprüche /
Il J3WK.JI.W" 3d9«09/083 3
Claims (8)
1./ Verkaufsautomat für Aufgußgetränke wie Kaffee oder
Tee mit mindestens einem Aufgußgefäß, dadurch
g e k e nnzeichnet , daß das Aufgußgefäß (18, 19)
einen geschlossenen Boden (20) aufweist, daß mindestens eine Düse (22, 23) zur Einleitung der Aufgußflüssigkeit
in kreisender Bewegung in das mit der aufzugießenden Substanz beschickte Gefäß mündet und daß das Aufgußgefäß (18, 19) mit
einem gesteuerten Auslaß (Heberrohr 21) für das darin aufgegossene
Getränk versehen ist·
2. Verkaufautomat nach Anspruch 1, dadurch
g e k en η ζ e i c.-h η et , daß der gesteuerte Auslaß von
einem mit einem Schenkel in das Gefäß (18, 19) bis kurz vor dessen Boden (20) reichenden Heberrohr(21) gebildet ist,
dessen Scheitel unterhalb der Gefäßoberkante angeordnet ist. .·,.-.
3·. Verkauf automat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß mehrere Düsen (22, 23) in
verschiedener Höhe in das Gefäß (18, 19) münden.
4. Verkaufsautomat nach Anspruch 3» dadurch
gekennzeichnet , daß mindestens zwei Düsen (22, 23) derart zueinander angeordnet sind, daß sie entgegengesetzte
kreisende Bewegungen auf die durch sie eingeleitete AufguBflüssigkeit bewirken.
5. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefäß (18, 19) mit einem Heizelement (24) versehen ist.
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6. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (18, 19) mit Mitteln zum Verschließen seiner Einzelöffnung
(49) für die aufzugießende Substanz versehen ist.
7. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet/ daß an dem gesteuert en Auslaß (21) des Aufgußgefässes (18, 19) eine Trennvorrichtung
(17) in Form einer dichtend innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses (26) drehenden Förderschnecke (25) angeschlossen
ist, wobei das rohrförmige Gehäuse (26) mit einem Einlaß (32) für das aufgegossene Gemisch, eine mit einem
Filter (27) versehenen Auslaß (29f 30, 31) für die aufgegossene
Flüssigkeit sowie einem weiteren Auslaß (33) für den von der Förderschnecke (25) geförderten Rückstand versehen
ist.
8. Verkaufsautomat nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet
, daß die Achse dee rohrförmigen Gehäuses (26) der Brennvorrichtung (17) in deren Gebrauchslage
im wesentlichen horizontal gerichtet ist.
9· Verkaufsautomat nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet , daß das Sieb (27) mit dem anschließenden
Auslaß (29, 30, 31) für das Aufgußgetränk im wesentlichen in der Längsmitte des rohrförmigen Gehäuses (26)
befindet und sich an dessen Unterseite über weniger als den halben Rohrumfang erstreckt, wobei der Einlaß (32) für das
aufgegossene Gemisch dem Sieb (2?) diametral gegenüber angeordnet
ist·
S 33*9/16.8.1972
309809/0833
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ZA715504A ZA715504B (en) | 1971-08-17 | 1971-08-17 | Improvements in vending machines |
| ZA722487A ZA722487B (en) | 1972-04-13 | 1972-04-13 | Improvements in beverage dispenzers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2240418A1 true DE2240418A1 (de) | 1973-03-01 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2240418A Pending DE2240418A1 (de) | 1971-08-17 | 1972-08-17 | Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee |
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| DE (1) | DE2240418A1 (de) |
| FR (1) | FR2150177A5 (de) |
| IT (1) | IT964033B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2725854C2 (de) * | 1977-06-08 | 1981-10-08 | Melitta-Werke Bentz & Sohn, 4950 Minden | Filtervorrichtung zur Herstellung von Aromaauszügen aus Kaffee oder Tee |
| DE3402869C1 (de) * | 1984-01-27 | 1985-07-11 | Patzner GmbH + Co., 6990 Bad Mergentheim | Vorratsbehälter einer Kaffeemaschine |
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| IT1289399B1 (it) * | 1996-11-06 | 1998-10-02 | Electrolux Zanussi Vending Spa | Metodo migliorato e macchina automatica per preparare bevande calde monodose quali caffe' e simili |
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- 1972-08-17 FR FR7229504A patent/FR2150177A5/fr not_active Expired
- 1972-08-17 JP JP47081864A patent/JPS4829573A/ja active Pending
- 1972-08-17 IT IT28243/72A patent/IT964033B/it active
- 1972-08-17 DE DE2240418A patent/DE2240418A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2150177A5 (de) | 1973-03-30 |
| JPS4829573A (de) | 1973-04-19 |
| IT964033B (it) | 1974-01-21 |
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