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DE2240418A1 - Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee - Google Patents

Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee

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Publication number
DE2240418A1
DE2240418A1 DE2240418A DE2240418A DE2240418A1 DE 2240418 A1 DE2240418 A1 DE 2240418A1 DE 2240418 A DE2240418 A DE 2240418A DE 2240418 A DE2240418 A DE 2240418A DE 2240418 A1 DE2240418 A1 DE 2240418A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
vending machine
infusion
machine according
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2240418A
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley George Marsberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SERVOMAT FAST FOODS Pty Ltd
Original Assignee
SERVOMAT FAST FOODS Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from ZA715504A external-priority patent/ZA715504B/xx
Priority claimed from ZA722487A external-priority patent/ZA722487B/xx
Application filed by SERVOMAT FAST FOODS Pty Ltd filed Critical SERVOMAT FAST FOODS Pty Ltd
Publication of DE2240418A1 publication Critical patent/DE2240418A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/60Cleaning devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/40Beverage-making apparatus with dispensing means for adding a measured quantity of ingredients, e.g. coffee, water, sugar, cocoa, milk, tea
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F13/00Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
    • G07F13/06Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with selective dispensing of different fluids or materials or mixtures thereof
    • G07F13/065Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with selective dispensing of different fluids or materials or mixtures thereof for drink preparation

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  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Beverage Vending Machines With Cups, And Gas Or Electricity Vending Machines (AREA)

Description

Verkaufsautomat für Aufgußggtränk© •wie Eaffe© oder Tee»
Die Erfindung betrifft einen Verkaufsautomat für Aufgußgetränke wie Kaffee oder Tee mit mind@st@ns einem J-ufgußgefäüU
Allgemein bekannt® AufgußeinrielittHigan für Verkaufsautomaten der vorgenannten Art beruhen auf Qin&m Sjst©ias "bei kochendes Wasser durch eine verbestimate M<tsge von blättern oder gemahlenen Kaffeebohnen gleitet wird« Di©s erfolgt für gewöhnlich w&t®^ te.ek ©&©£>. mater Schwerkraftwirkung 'Jad hat sich als nicht so wirkussgsiroXl sowohl ia bezug auf die Ausnutzung der Ausgangssubataas wie di© Qualität des aufgegossenen Getränks erwiesens wie di©s erwünscht wäre«
Bei den gegenwärtig benutzten aufzugießende Substanz auf ©ia B±®b Aufgußbehälters aufgegeben. Dann mrd d@n Behälter gefüllt9 wobei das smfge das BiQb und Memaeh diireh die nages mi B&dsa d©s §©fäsü©s fließt o lia©
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gegossenen Substanz mit der Aufgußflüssigkeit wird dabei nicht erhalten, und es ist keine Kontrolle der Aufgußzeit möglich, um Aufgußgetränke verschiedener Stärke je nach Verlangen zu liefern.
Nachdem die Flüssigkeit das Aufgußgefäß durchlaufen hat, wird dieses umgedreht, um den Aufgußrückstand zu entfernen· Dies hat sich als wenig wirkungsvoll erwiesen, da eine gewisse Menge an Rückstand unvermeidlich am Sieb zurückbleibt. Es sind auch bereits kompliziertere Bückstand-Trennvorrichtungen entwickelt worden, die nach Beendigung des Aufgußvorganges in Tätigkeit treten, ohne jedoch die Durchmischung der Ausgangssubstans mit der Aufgußflüssigkeit zu unterstützen. Diese Trennvorrichtungen sind für gewöhnlich aufwendig in der Konstruktion und demzufolge teuer in der Herstellung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verkaufsautomaten der eingangs genannten Art mit mindestens einem Aufgußgefäß zu schaffen, das eiae wirksame Durchmischung der Ausgangssubstanz mit der Aufgußflüssigkeit und damit eine optimale Ausnützung der ersteren ermöglicht. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Aufgußgefäß einen geschlossenen Boden aufweist, daß mindestens eine Düse zur Einleitung der Aufgußflüssigkeit in kreisender Bewegung in das mit der aufzugießenden Substanz beschickte Gefäß mündet und daß das Aufgußgefäß mit einem gesteuerten Auslaß für das darin aufgegossene Getränk versehen ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird der gesteuerte Auslaß von einem mit einem Schenkel in das Gefäß bis kurz vor dessen Boden reichenden Heberrohr gebildet, dessen Scheitel unterhalb der GefaßOberkante angeordnet ist» Ein derartiger Auslaß steuert sich von'.selbst durch
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die Menge der in das Aufgußgefäß eingeleiteten Flüssigkeit, deren Höhe zunächst für die Dauer der Durchmischung unter der Scheitelhöhe des Hebearohres gehalten wird und erst am Ende der Durchmischung durch weitere Flüssigkeitszufuhr auf die Scheitelhöhe des Hebers gebracht wird, wodurch der Heber selbsttätig zur Wirkung kommt und das Aufgußgefäß entleert.
Nach einem anderen Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung münden mehrere Düsen in verschiedener Höhe in das Gefäß ein, wobei es zweckmäßig ist, mindestens zwei solche Düsen derart zueinander anzuordnen, daß sie entgegengesetzte kreisende Bewegungen auf die durch sie eingeleitete Aufgußflüssigkeit bewirken.
Nach einem besonderen Merkmal zur Weiterbildung der Erfindung schließt an dem gesteuerten Auslaß des Aufgußgefässes eine Trennvorrichtung in Form einer dichtend innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses drehenden Förderschnecke an, wobei das rohrförmige Gehäuse mit einem Einlaß für das aufgegossene Gemisch, eine mit einem Filter versehenen Auslaß für die aufgegossene Flüssigkeit sowie einem weiteren Auslaß für den von der Förderschnecke geförderten Rückstand versehen ist. Zweckmäßig ist hierbei die Achse des rohrförmigen Gehäuses der Brennvorrichtung in deren Gebrauchslage im wesentlichen horizontal gerichtet. Weiterhin ist es dabei besonders vorteilhaft, WeIiS1SaS Sieb mit dem anschließenden Auslaß für das Aufgußgetränk im wesentlichen in der Längsmitte des rohrförmigen Gehäuses befindet und sich an dessen Unterseite über weniger als den halben Rohrumfang erstreckt, wobei der Einlaß für das aufgegossene Gemisch dem Sieb diametral angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verkaufsautomaten wird nachstehend in Verbindung mit der Zeich-
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nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Aufgußeinrichtung zur Verwendung bei einem Verkaufsautomaten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Aufgußeinrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht
einer an die Aufgußeinrichtung nach Fig. 1 und anschließenden Trennvorrichtung für den Aufgußrückstand, und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die {Trennvorrichtung nach Fig. 3·
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Aufgußeinrichtung 16 und die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Trennvorrichtung 17 sind zur gemeinsamen Verwendung in einem (nicht dargestellten) Verkaufsautomaten bestimmt. Der Verkaufsautomat ist mit bekannten Einrichtungen zur portionierten Zugabe der Ausgangsstoffe wie gemahlener Kaffeebohnen oder ,Teeblätter sowie kochenden Wassers in die Aufgußeinrichtung 16 versehen, wo der Aufgußvorgang stattfindet. Das aufgegossene Gemisch wird danach in die Trennvorrichtung 17 geleitet, wo das Getränk von dem Aufgußrückstand abgesondert wird. Zur gleichen Zeit wird ein Gemisch aus Milchpulver, Zucker und heißem Wasser zubereitet, und dieses Gemisch wird in bekannter Weise zusammen mit dem abgesonderten Getränk ausgegeben. Dabei sind auch Mittel vorgesehen, um eine oder mehrere der Mischungskomponenten je nach Geschmack auszulassen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht die Aufgußeinrichtung 16 aus einem Gefäß mit einem 'oberen zylindri-
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sehen Teil 18 und einem unteren konischen Teil 19» der in einem geschlossenen Boden 20 endet· Heberrohr 21 erstreckt "sich von dem Boden 20 im Inneren des Gefässes nach aufwärts, tritt durch die Wandung des konischen Gefäßteils 19 hindurch und knickt nach Erreichen eines in Höhe des zylindrischen Gefäßteils 18 liegenden Scheitels nach unten ab, wo das Heberrohr 21 unterhalb des Gefäßbodens 20 endet· Wie aus Pig. 2 erkennbar ist, ist das Gefäß an seiner Oberseite mit einer öffnung 49 versehen, die durch einen elektromagnetisch betätigbaren Schieber (nicht dargestellt) od.dgl. verschließbar ist.
Sine obere Einlaßdüse 22 mündet im wesentlichen tangential in den zylindrischen Teil 18 des Gefässes, und eine zweite, vorzugsweise kleinere Düse 23 mündet in ähnlicher Weise, jedoch in entgegengesetzter Richtung im unteren Bereich des · konischen Teils 19. Diese Anordnung führt zu einer Durchwirbelung des in das Gefäß durch die Düsen eingeleiteten kochenden Wassers.
Der Boden 20 des Gefässes kann, falls erforderlich, abnehmbar sein und ist vorzugsweise zum Heber 21 hin geneigt. Das Gefäß ist weiterhin von einem Heizelement 24 umgeben, welches etwas unterhalb des Scheitels des Hebers 21 angeordnet ist. Das Heizelement 24 dient dem Zweck, den Gefäßinhalt auf der erforderlichen Aufgußtemperatur zu halten und eine gewisse Menge Dampf zu erzeugen, wie weiter unten noch erläutert wird.
Zur Inbetriebnahme wird eine Münze in den Verkaufsautomaten eingeworfen, wodurch eine vorbestimmte Menge an Teeblättern oder gemahlenen Kaffeebohnen in das Gefäß durch die öffnung 49 eingefüllt wird. Unmittelbar hierauf wird die öffnung durch den elektromagnetisch betätigten Schieber verschlossen, und die notwendige Menge kochenden Massers w^rd in das
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Gefäß eingespritzt. Die Durchwirbelung des "Wassers führt zu einer optimalen Berührung zwischen den Blättern bzw· gemahlenen Kaffeebohnen mit dem kochenden Wasser und ergibt ein Getränk, das die Teeblätter bzw. Kaffeebohnen maximal ausnützt.
Wenn das Wasser mit dem Heizelement 24- in Berührung kommt, wird eine gewisse Menge an Dampf erzeugt. Da der Dampf nicht aus dem Gefäß entweichen kann, tritt kein Wärmeverlust auf und es entsteht in dem Gefäß ein leichter Überdruck, der als vorteilhaft für den Aufgußvorgang erachtet werden kann.
Zunächst wird nicht die gesamte zur Füllung einer Tasse mit dem Aufgußgetränk erforderliche Wassermenge in das Gefäß eingespritzt, so daß der Plüssigkeitsspiegel unterhalb dem Scheitel des Hebers 21 verbleibt. Dadurch wird eine bestimmte Aufguß-Zeitspanne erhalten, und hiernach wird eine weitere Wassermenge in das Gefäß eingespritzt, die zur Auslösung der Heberwirkung führt und den gesamten Gefäßinhalt in die Trennvorrichtung 17 ableitet.
Auf automatischem Wege lassen sich verschieden lange Verzögerungszeitspannen schaffen, um dem Getränk dem jeweiligen Verlangen entsprechend verschiedene Stärke zu geben·
Unter manchen Umständen kann es erwünscht sein, den Heber 21 durch eine Pumpe oder ein geeignetes Ventil am Boden des Gefässes zu ersetzen, durch welches das aufgegossene Gemisch abgeleitet wird.
Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, besteht die Trennvorrichtung 17 aus einer Förderschnecke 25 aus geeignetem Material, die dicht innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses 26 angeordnet ist, bei welchem ein Teil des Umfanges von einem Sieb 27 gebildet ist. Das rohrförmige Gehäuse 26 ist in Be-
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triebsstellung der Trennvorrichtung mit seiner Achse horizontal angeordnet. Die Förderschnecke 25 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Länge des rohrförmigen Gehäuses 26 und ist an einem Elektromotor 28 angekuppelt. Das Sieb 27 befindet sich im wesentlichen in der Längsmitte des rohrförmigen Gehäuses 26 und erstreckt sich um weniger als die Hälfte des Umfangs des rohrförmigen Gehäuses und wird von einem am Gehäuse angeschweißten, im Querschnitt rechteckigen Rohrstutzen 29, dessen Enden offen sind, umschlossen. Ein zweiter Rohrstutzen 30, der an seinem Boden geschlossen ist, kreist verschieblich über den Rohrstutzen 29· Der Boden des Rohrstutzens 30 ist in zwei Ebenen gegen seine eine Ecke geneigt, wo ein Auslaßrohr 31 anschließt. Somit schaffen die Rohrstutzen 29 und 30 einen Auslaß aus dem rohrförmigen Gehäuse 26 durch das Sieb 27·
Diametral gegenüber dem Sieb 27 ist am rohrförmigen Gehäuse ein Einlaßtrichter 32 angelötet. Der Einlaßtrichter 27 befindet sich vorzugsweise gegenüber der Endkante des Siebes 27» die dem Elektromotor 28 benachbart ist, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Weiterhin ist auf das vom Elektromotor 28 entfernte Ende des rohrförmigen Gehäuses 26 ein Auslaßstutzen für den in der Trennvorrichtung abgesonderten Aufguß-Rückstand aufgeschoben. Der Auslaßstutzen 33 besteht aus einem kurzen Rohrteil 34-* der das rohrförmige Gehäuse 26 übergreift, und einen nach unten weisenden Querteil 35·
Im Betrieb wird die durch den Heber aus der Aufgußeinrichtung 16 abgezogene Aufgußmischung in den Einlaßtrichter 32 der Trennvorrichtung eingegeben. Der Elektromotor 28 wird von der Zeitsteuervorrichtung für die Aufgußeinrichtung derart mitbetätigt, daß der Motor automatisch eingeschaltet wird, wenn das Aufgußgemisch beginnt, über den Heber 21 aus der Aufgußeinrichtung 16 abzufließen, und nach einer
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vorbestimmten !'cititpannc abgeschaltet wird. Die Drohung der Förderschnecke ?lj durchwirbelt das Aufgiißgemiöch, wenn dieses über die Förderschnecke fließt, und cn unterstütztauf diese Weise die Durchai sehung der Ausgangsstoffe, wodurch eine optimale Ausnutzung der Aufgußsubstanzen erzielt wird. Der Rückstand, der aus Tee- oder Kaffeesatz bestehen kann, wird längs der Achse des rohrförmigen Gehäuses 26 infolge der Drehung der Förderschnecke entlangbewegt, und das Getränk selbst gelangt durch das Sieb 27 zum Auslaßrohr 31, durch welches es in oben beschriebener Weise abgeführt wird.
Es bedingt besondere Beachtung, daß auch beim Durchgang der Aufgußmischung durch die Trennvorrichtung eine bestimmte Zeit verstreicht und diese Zeitspanne nutzvoll zur maximalen Verwertung der Teeblätter bzw· der gemahlenen Kaffeebohnen I verwertet wird. f
Die Förderschnecke kann auch so ausgebildet sein, daß sie / den Bückstand zusammenpreßt, während dieser zum Auslaß- ' ■ . ( stutzen 33 hin gefördert wird, so daß der größte Teil des aufgegossenen Getränkes aus der Aufgußmischung extrahiert wird. . . " !
Ansprüche /
Il J3WK.JI.W" 3d9«09/083 3

Claims (8)

Patentansprüche
1./ Verkaufsautomat für Aufgußgetränke wie Kaffee oder Tee mit mindestens einem Aufgußgefäß, dadurch g e k e nnzeichnet , daß das Aufgußgefäß (18, 19) einen geschlossenen Boden (20) aufweist, daß mindestens eine Düse (22, 23) zur Einleitung der Aufgußflüssigkeit in kreisender Bewegung in das mit der aufzugießenden Substanz beschickte Gefäß mündet und daß das Aufgußgefäß (18, 19) mit einem gesteuerten Auslaß (Heberrohr 21) für das darin aufgegossene Getränk versehen ist·
2. Verkaufautomat nach Anspruch 1, dadurch g e k en η ζ e i c.-h η et , daß der gesteuerte Auslaß von einem mit einem Schenkel in das Gefäß (18, 19) bis kurz vor dessen Boden (20) reichenden Heberrohr(21) gebildet ist, dessen Scheitel unterhalb der Gefäßoberkante angeordnet ist. .·,.-.
3·. Verkauf automat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß mehrere Düsen (22, 23) in verschiedener Höhe in das Gefäß (18, 19) münden.
4. Verkaufsautomat nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zwei Düsen (22, 23) derart zueinander angeordnet sind, daß sie entgegengesetzte kreisende Bewegungen auf die durch sie eingeleitete AufguBflüssigkeit bewirken.
5. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (18, 19) mit einem Heizelement (24) versehen ist.
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6. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (18, 19) mit Mitteln zum Verschließen seiner Einzelöffnung (49) für die aufzugießende Substanz versehen ist.
7. Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß an dem gesteuert en Auslaß (21) des Aufgußgefässes (18, 19) eine Trennvorrichtung (17) in Form einer dichtend innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses (26) drehenden Förderschnecke (25) angeschlossen ist, wobei das rohrförmige Gehäuse (26) mit einem Einlaß (32) für das aufgegossene Gemisch, eine mit einem Filter (27) versehenen Auslaß (29f 30, 31) für die aufgegossene Flüssigkeit sowie einem weiteren Auslaß (33) für den von der Förderschnecke (25) geförderten Rückstand versehen ist.
8. Verkaufsautomat nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß die Achse dee rohrförmigen Gehäuses (26) der Brennvorrichtung (17) in deren Gebrauchslage im wesentlichen horizontal gerichtet ist.
9· Verkaufsautomat nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Sieb (27) mit dem anschließenden Auslaß (29, 30, 31) für das Aufgußgetränk im wesentlichen in der Längsmitte des rohrförmigen Gehäuses (26) befindet und sich an dessen Unterseite über weniger als den halben Rohrumfang erstreckt, wobei der Einlaß (32) für das aufgegossene Gemisch dem Sieb (2?) diametral gegenüber angeordnet ist·
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DE2240418A 1971-08-17 1972-08-17 Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee Pending DE2240418A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA715504A ZA715504B (en) 1971-08-17 1971-08-17 Improvements in vending machines
ZA722487A ZA722487B (en) 1972-04-13 1972-04-13 Improvements in beverage dispenzers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2240418A1 true DE2240418A1 (de) 1973-03-01

Family

ID=27131039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2240418A Pending DE2240418A1 (de) 1971-08-17 1972-08-17 Verkaufsautomat fuer aufgussgetraenke wie kaffee oder tee

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JP (1) JPS4829573A (de)
DE (1) DE2240418A1 (de)
FR (1) FR2150177A5 (de)
IT (1) IT964033B (de)

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Publication number Publication date
FR2150177A5 (de) 1973-03-30
JPS4829573A (de) 1973-04-19
IT964033B (it) 1974-01-21

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