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DE2138869B2 - Ueberwachungseinrichtung fuer eine brennersteuerschaltung - Google Patents

Ueberwachungseinrichtung fuer eine brennersteuerschaltung

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Publication number
DE2138869B2
DE2138869B2 DE19712138869 DE2138869A DE2138869B2 DE 2138869 B2 DE2138869 B2 DE 2138869B2 DE 19712138869 DE19712138869 DE 19712138869 DE 2138869 A DE2138869 A DE 2138869A DE 2138869 B2 DE2138869 B2 DE 2138869B2
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DE
Germany
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switch
flame
contacts
circuit
control relay
Prior art date
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Application number
DE19712138869
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English (en)
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DE2138869A1 (de
Inventor
Philip Edwin Wuborn Mass Lord (V St A)
Original Assignee
Electronics Corp of Amerika, Cambridge, Mass (VStA)
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Publication date
Application filed by Electronics Corp of Amerika, Cambridge, Mass (VStA) filed Critical Electronics Corp of Amerika, Cambridge, Mass (VStA)
Publication of DE2138869A1 publication Critical patent/DE2138869A1/de
Publication of DE2138869B2 publication Critical patent/DE2138869B2/de
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    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/22Systems for controlling combustion with a time programme acting through mechanical means, e.g. using cams
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2227/00Ignition or checking
    • F23N2227/04Prepurge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Control Of Combustion (AREA)

Description

rve Erfindung betrifft eine Überwacluingsetnrichturm für eine Brennersteuerschaltung mit einer Zündschaltung, einem ein Flammenrelais steuernden Flammeiiw achter, einem Brennstoff/ ufuhrregler. einem Steuerrelais, einem Sicherheitsabschalter und einem Programmschalter zur Steuerung des Pro- «ranimablaiifs beim Einschalten des Brenners, wobei In einem ersten Stromkreis ein Ruhekontakt des Sicherheitsabschalters, die Erregerwicklung des Steuerrelais und ein Kontaktsatz des Programmschalters in Reihe liegen.
ίο Aus der schweizerischen Patentschrift 439 563 ist eine derartige Schallung bekannt. Der hier verwendete Sicherheitsschalter ist jedoch ein Bimetallschalter, t.er nicht in der Lage ist. sofort anzusprechen, sondern erst nach einer gewissen Aulheizzeit in der Laue ist, den Erregerstromkreis des Steuerrelais zu unterbrechen.
Denmesienüber liegt die Aufgabe der Erfindung in der Schallung einer Überwachungseinrichtung für eine Rrennersteuerschaliung. bei welcher der Sicherheitsabschaller bei einem nicht ordnungsgemäßen Flamineiizustand vor Beginn des Zündintervalls und nach dem Zündinten all ohne Verzögerung anspricht und eine sofortige Sicherheitsabschaltung bewirkt.
Diese Aufgabe wir,' bei einer Über»vachungseinrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß erfindunesgemäß in an sich bekannter Weise in Reihe mit dem ersten Stromkreis die Erregerwicklung des Sicherheitsabschalters liegt und daß der Ansprechstrom des Sicherheitsabschalters so weit über
dem des Steuerrelais liegt, daß in der Reihenschaltung beider Erregerwicklungen nur das Steuerrelais anspricht und daß der Sicherheitsabschalter als schnell ansprechender Schalter ausgebildet ist und daß feiner zur Überprüfung der Flammcnwäc'.ikrschaltung vor ESeginn des Zündintervalls parallel zur Erieiierwicklun» des Steuerrelais und dem Kontaktsatz des Programmschalters ein zweiter Stromkreis aus der Reihenschaltung eines Arbeitskontaktes des Flammenrelais, einem weiteren, bis zum Ende des Vorblasinten alls geschlossenen Kontaktsatz des Programmschalters und eine. Arbeitskontaktes des Steuerreh'·, geschaltet ist. und daß zur Überprüfung der Flainmenwächterschallung nach dem Zündinten all ein dritter Stromkreis vorgesehen ist. der parallel zu dem Flammenrelaisarbeitskontakl und dem Pmgrammschalterkontaktsatz des zweiten Stromkreises liegt und die Reihenschaltung eines FlammenrelaisruhcKontaklcs mit einem Programmschalterkontaktsatz, der nach dem Zündintervall geschlossen ist, umfaßt.
Zwar ist es aus der deutschen Auslcgeschrift ! 255 S42 bekannt, die Heizwicklung eines als Thermoschalter ausgebildeten Sicherheitsrelais in Reihe mit der Erregerwicklung des Steuerrelais zu schalten, jedoch handelt es sich dori im übrigen um eine völlig anders aufgebaute Schaltung, die auch keinen Programmschalter venvendet. Die Verwendung von thermischen Schaltern in Form von Bimetallschaltern ist weiterhin aus der deutschen Ausleoeschrift 1170103 und der USA-Patentschrift 2263225 grundsätzlich bekannt. Im Gegensatz zu diesen bekannten Schaltungen, deren thermisch gesteuerte Schalter durchweg erst nach einer gewissen Verz.ögerungszeit ansprechen, erlaubt die erfindungsgcmäße Schaltung ein sofortiges Ansprechen des Sicherheitsschallers sowohl vor Beginn des Zündintervalls während des Vorblasintcrvalls, wo keine Flamme auftreten soll, als auch nach dem Zündintervall, wo das
Vorhandensein einer Flamme überwacht weiden soll.
Außer der momentanen Sicherheitsabschaltung ist die erfmdungsgemüße Überwachungseinrichtung in der Luge, bereits zu Beginn des Betriebes die elektrische Zuverlässigkeit des Betätigungsgliedes für den Sicherheitsabschalter zu überprüfen, der vorzimsweise ein Magnetschalter ist. In weiterer Aus«estallung der Erfindung kann die Impedanz der Erregerspule des Steuerrelais mindestens das Vierlache derjenigen der Erregerspule des Sicherheitsabschalters betragen, so daIi in der Reihenschaltung im normalen Betriebszusland der größere Spannungsabfall an der Sieuenelaisspule liegt und der Sicherheilsabsduilter zunächst nicht betätigt wird. Ferner la 1.5t sich die Erfindung dahingehend ausgestalten, daß parallel yur Erreget wicklung des Sicherheitsabschalters und dem erwähnten Kontaktsat/ des Programmschalter ein Selbsthaltekontakt des Steuerrelais liegt, über den sich das Steuerrelais parallel zur Erregerwicklung des Skiu'ilicilsabsehalters sehalten läßt. Beim Ansprecheii de»- Sicherheitssehalters wird vorzugsweise sowohl dessen eigener Erregerkreis als auch der Erregerkreis des Steuerrelais aufgetrennt, und die Anlage bleibt solange abgeschaltet, bis eine Rückstellung des Sicherheitsschalters von Hand erfolgt.
Einzelheiten der Funktionsweise der erl'indiiiUMieniäßen Schaltung ergeben sich aus der nachfolgenden, auch weitete Vorteile darlegenden Beschreiburm eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigt
F i g. ί ein Schaltbild einer i berwachim»seinrichtung nach der Erfindung und
Fig. 2 einen Zeilplan für die Kontaktbetätigung ties Programmschalter.
Nach F i g. 1 ist die Brennersteuerschallung über die Anschlußklemmen 10, 12 mit einer Wechselspannungsquelle von 120 Volt zu verbinden. Mit der Anschlußklemme K) liegen in Reihe ein Be»renzun»sschalter 14. beispielsweise ein Nicdrigwasser-Schalter. ein Betriebsregler 16, beispielsweise ein Thermostat, und ein Euftströmungsschalter 18. Ferner umfaßt die Schaltung einen Programmschalter in Form eines über einen Motor betriebenen Zeitsehalters 22, eine Zündsteuervorrichtung 24, einen Zündbrennstoffregler 26. einen Hauptbrennstoffregler 28. eine Alarmvorrichtung 30 und einen Flammenfühler 32. Der Flammenfühlcr 32 betätigt über einen Flammcnsignalverstärkcr 34 ein Flammenrelais 36 mit Arbeitskontakten 36-1 bis 36-3 und Ruhekontakten 36-4. Außerdem ist ein Steuerrelais mit einer Erregerspule 38. Arbeitskontakten 38-1 bis 38-3 und Ruhekontakten 38-4 sowie ein Sicherheitsabschaiter mit einer Erregerwicklung 40, Ruhekontakten 40-1 und Arbeitskontakten 40-2 vorgesehen. Die Kontakte 40-1 und 40-2 stehen unter Federspannimg. Sobald die volle Netzspannung an der Erregerspule 40 liegt, werden eine Sperrklinke gelöst und ohne zeitliche Verzögerung die Ruhekontakte 40-1 geöffnet und die Arbeitskontakte 40-2 geschlossen. Der Sicherheitsabsclialter kann von Hand, nämlich durch Niederdrücken eines Schaltknopfes, wieder zurückgestellt werden, wo'^i die Kontakte 40-1 und 40-2 erneut in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gelangen.
Der Programmschalter YL betätigt 16 Kontakte, die sich zur Zeit Null in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befinden. Das in F i (>. 2 dargestellte Diagramm zeigt ein Programm eines Betriebszyklus von 150 see.
Dauer. Hier sind die Zeiten angegeben, bei denen sich die Konlaktstellungen ändern. Eine Verriegelungsvorrichtung 50 für schwachen Brennzustand überbrückt die Kontakte 22-13 und ein Regelkreis mit einem Widerstand 52. einem Kondensator 54 und einer Diode 56 ist mit der Flammenanzeigeversiärkerschaltung 34 verbunden.
Beim Einschalten des Thermostaten 16 wird ein Stromkreis, gebildet aus der Anschlußklemme 10. dem Begrenzungsschalter 14. dem Thermostaten 16. der Erretierspule 4(1 des Sicherheitsabschalters. den Ruhekontakten 36-4 des Flammenrelais, den Kontaken 22-9 des Programmschalters, der Spule 38 des Steuerrelais, den Ruhekontakten 40-1 des Sicherheitsabschalters und der Anschlußklemme 12. geschlossen. Da die Impedanz der Spule 38 des Steuerrelais d. ,ι Wert von IKOOOhm und die der Spule Mi den Wert \on 200 Ohm hai. fall 1 etwa 12VoIl an der Spule 40 und etwa IOS Volt a.. der Spule 38 an Dies reicht zwar aus. um die durch die Spule 38 gesteuerten Kontakte zu betätigen, nicht aber, um die Sperrklinke der als Sperrelais ausgebildeten Sperr- \orrich ang 40 zu lösen. Es wird überprüft, ob der die S]HiIe 40 enthaltende Kreis geschlossen ist. da dieser Stromkreis notwendig ist. um die Spule 38 zu erregen. Bei Erregung der Spule 38 schließen die Arbeitskoniakte 38 1 bis 38-3 und nie Ruhekontakte 38-4 öffnen. Beim Schließen der Koniakte 38-1 eitsteht ein Stromkreis mit den Kontakten 22-13. 22-14 und 22-15, über den der Motor des Programmschalters 22 betätigt wird. Nachdem er 5 see lang gelaufen ist. schließen "die Kontakte 22-12 und setzen den Gebläsemoior 20 in Betrieb, um das Vorbiasintcrvall einzuleiten, wobei der Strömungsschalter 18 infolge des in der Verbrennungskammer vorliegenden LuItstromes schließt. 15 see nach Beginn der Laufzeit des Programmschalters 22 öffnen sich die Kontakte 22-1), unterbrechen dabei den die Erregerspule des Sicherheiuabschallers 40 enthaltenden Erregerkreis für die Spule 38 des Steuerrelais, so daß diese nur noch über ihre Kontakte 38-3 und den Strömungsschalter 18 in erregtem Zustand gehalten werden kann. Außerdem schließen zum gleichen Zeitpunkt die langsam ansprechenden schnell unterbrechenden Kontakte 22-10 und vervollständigen einen Stromkreis paiallel zu den schnell ansprechenden verzögert unterbrechenden Kontakten 22-12.
Das Vorblasintervail dauert bis 90 see nach Anlauf des Programmschalters 22. Zu diesem Zeitpunkt schließen die Kontakte 22-5, die in Reihe mit dem Zündbrennstofl'rer.ier 26 liegen, die Kontakte 22-6 für einen Schieber (in F i g. I nicht dargestellt) öffnen, ferner öffnen sich auch die Kontakte 22-16 und schalten damit die Kontakte 36-1 des Flammenrelais au« und beenden die vor der Zündung stattfindende Prüfung auf da.s Vorliegen einer fehlerhaften Flamme. Nach der Erregung des Steuerrelais 38 und vor diesem Zeitpunkt, d. h. vor Ablauf der 90 see, wird die Erregerspule 40 des Sicherheitsabschalters über die Kontate 36-1 erregt und spricht unmittelbar auf jedes eine fehlerhafte Flamme anzeigende Signal, auch wenn dieses nur ein momentanes Ansprechen des Flammenrelais 36 verursacht, an und führt einen Abschaltzustand herbei. 6 see später, d. h. zur Schaltzeit 96 see, öffnen die Kontakte 22-4 und trennen den Kondensator 54 von seinem Ladekreis. Außerdem schließen die Kontakte 22-3 und verbinden den auf- «eladcnen Kondensator 54 über den Widerstand 52
und die Diode 56 mit dein Verstärker 34. um dieser 40 des Sichcrheitsabscliallcrs vorbereitet, falls das ein sogenanntes Pseudoflammcnsignal zuzuführen, Flammcnrelais abfallen sollte. Die Kontakte 36-4 durch welches eine Erregung des Flammcnrelais 36 schließen erneut.
bewirkt wird, obwohl in der Verbrennungskammer Zum Zeitpunkt 111 see schließen die Kontakte
keine Flamme vorhanden ist. In diesem Falle wird 5 22-1 und erregen dabei den Hauptbrcnnstoffreglcr das Flammenrclais 36 ausschließlich durch das von 28. Es fließt somit der Hauptbrennstoff in die Vcrdcm sich entladenden Kondensator stammende Si- brennungskammci und wird dort von der vorhandcgnal in erregtem Zustand gehalten. Durch die Errc- nen Zündflamme gezündet. Zum Zeitpunkt 115 see gung der Spule 36 des Flammenrelais schließen die schließen die Kontakte 22-13 und beenden damit die « Kontakte 36-1 bis 36-3, und die Kontakte 36-4 öff- io Prüfung auf schwachen Brennzustand. Zum Zeit- I nen. punkt 121 see öff.ien die Kontakte 22-5 und trennen ;
Zum Zeitpunkt 95 Sekunden nach Betriebsbeginn die Spule des Zündbrennstoffreglers 26 ab und been- \ öffnen die Kontakte 22-13 des Programmschalters den den Zustrom von Brennstoff für die Zünd- j und schaffen hierdurch eine Möglichkeit, die Stellung flamme. Der Flammenfühler 32 muß also jetzt die | des Schiebers über die Verriegelungsvorrichtung 50 15 Existenz einer Hauptflamme anzeigen, um das Flam- \ für schwachen Brennzustand zu überprüfen. Dabei menrelais 36 in erregtem Zustand zu halten. Die ; läuft der Motor des Programmschalters 22 weiter, Kontakte 22-6 für die Steuerung des Schiebers sofern sich der Schieber in einer einem schwachen schließen ebenfalls zum Zeitpunkt 121 see. Zum Brennzustand entsprechenden Stellung befindet. Ist Zeitpunkt 130 see öffnen die Kontakte 22-15 und die Verriegelungsvorrichtung 50 jedoch nicht ge- ao schalten den Motor des Programmschalters 22 ab. schlossen, dann bleibt der Programmschalter stehen. Der Zündvorgang ist beendet, und das Brennersystem Sobald aber der Sicherheitsabschalter schließt, arbeitet so lange, bis es auf normale Weise abgeschalnimmt der Programmschalter seinen Zyklus wieder tet wird oder eine durch die Betriebssicherheit geboauf. tene Unterbrechung von selbst schließt.
Zum Zeitpunkt 100 see im Zyklus des Programm- as Eine normale Abschaltung tritt dann ein, wenn der schalters schließen die Kontakte 22-11, und ein Si- Begrenzungsschalter 14, der Betriebsregler 16 oder gnal gelangt über den Thermostaten 18, die Kontakte der Thermostat 18 öffnen oder wenn eine Unterbre-38-3, die Kontakte 36-3 des Flammenrelais, die Kon- chung der Spannungszufuhr eintritt. Jeder dieser getakte 22-11 und 22-2 des Programmschalters an die nannten Vorgänge schalici die Spule des Steuerrelais Zündsteuervorrichtung 24, um diese zu erregen, und 30 38 ab, und die Kontakte 38-4 schließen, die den Moüber die Kontakte 22-5 an den Zündbrennstoffregler tor des Programmschalters 22 in Gang bringen. Die 26, damit Zündbrennstoff in die Verbrennungskam- Kontakte 22-15 schließen sich erneut zum Zeitpunkt mer gelangt. Der Zündbrennstoff muß gezündet und 135 see. Zum Zeitpunkt 140 see sind die Kontakte die Flamme von dem Flammenfühler 32 vor dem 22-1, 22-2, 22-7, 22-8. 22-11, 22-12 und 22-16 wie-Ablauf von 106 see — zum Zeitpunkt 106 öffnen 35 der zurückgestellt, so daß sie für die Zündung einer sich nämlich die Kontakte 22-3 — festgestellt wer- weiteren Brennfolge bereit sind. Zum Zeitpunkt den. Sollte der Programmablauf anhalten, während 150 see öffnen sich die Kontakte 22-10 und schalten die Kontakte 22-3 geschlossen sind — dies könnte den Motor des Programmschalters ab. während die beispielsweise durch einen Ausfall des Motors für Kontakte 22-9 schließen. Die Steuerschaltung ist für den Programmschalter hervorgerufen werden, — 40 einen weiteren Zündzyklus bereit,
dann dauert das Pseudoflammensignal solange an, Eine sogenannte Sicherheitsabschaltung tritt im-
wie die Ladung des Kondensators 54 hierfür aus- mer dann ein, wenn während des Reinigungszyklus reicht. Diese Zeiten liegen etwa im Bereich zwischen eine fehlerhafte Flamme angezeigt wird, was von 15 und 30 see. Wird keine Flamme festgestellt, dann dem Zeitpunkt an, an dem das Steuerrelais 38 zu Befällt das Flammenrelais 36 ab, die Kontakte 36-1 bis 45 ginn des Zyklus erregt wird, bis zu dem Zeitpunkt, 36-3 öffnen sich, und der Zündvorgang wird damit an dem die Kontakte 22-16 des Program: .schalters beendet. Sobald aber eine Flamme festgestellt wird, öffnen (90 see nach Beginn des Zyklus) der Fall sein werden die Kontakte 36-1 bis 36-3 durch die im Er- kann. Eine Abschaltung wird aber auch dann eintre regungszustand befindliche Spule 36 des Flammenre- ten, wenn der Flammenfühler 32 oder der Verstärker lais geschlossen gehalten. Die Flammenzündung en- 50 34 keine Zünd- oder Hauptbrennflamme anzeigen, det zum Zeitpunkt 105 see des Program-!schalters nachdem die Kontakte 22-7 schließen (UO see seit mit dem öffnen der Kontakte 22-2, wobei ei ε Zünd- Zyklusbeginn). Im ersten Falle liegt ein ununterbrosteuervorrichtung 24 entregt wird. Zum Zeitpunkt chener Stroinweg über die Spule 40, die Kontakte 106 see öffnen die Kontakte 22-3 und beenden dabei 36-1 des Flammenrelais, die Kontakte 22-16 des das Pseudoflammensignal, und die Kontakte 22-4 55 Programmschalters, die Kontakte 38-2 des Steuerreschließen. lais und die Kontakte 40-1 des Sicherheitsabschalters
Zum Zeitpunkt 108 see des Programmschalters vor. Sobald die Kontakte 36-1 des Flammcnrelais öffnen die Kontakte 22-14 für die Dauer von 2 see, schließen, liegt die gesamte Netzspannung an der damit die Zündflamme durch Entfernen des die Kon- Spule 40, löst sich die Sperrklinke und öffnet die takte 22-14 überbrückenden Drahtes 58 überprüft 60 Kontakte 40-1 des Sicherheitsabschalters, was dazu werden kann. Zum Zeitpunkt 110 see öffnen die führt, daß sowohl die Spule 40 des Sicberheitsab-Kontakte 22-8. Damit wird der Verstarker 34 nur schalters als auch die Spule 38 des Steuerrelais enterüber einen Stromkreis angesteuert, der über die Kon- regt werden. Die Kontakte 40-2 schließen ebenfalls takte 36-2 des Flammenrelais läuft. Ferner schließen und erregen die Alarmvorrichtung 30. Wenn die die Kontakte 22-7 und errichten eine Stromverbin- 65 Kontakte 22-12 des Programmschalters sich gedung zwischen den Kontakten 36-4 des Flammenre-* schlossen haben (zum Zeitpunkt 5 see), dann läuft \w& xmd den Kontakten 38-2 des Steuerrelais. Hicr-i der Motor des Programmschalters solange weiter, bis dtirch wird ein Stromkreis für die Erregung der Spule] die Kontakte 22-lC zum Zeitpunkt Λ 50 sec öff-
non. Die Ziindsteucrvorrichliing 24 und die Brennstoffzufiihrungsrcglcr 26 und 28 werden nicht erregt, da die Kontakte 38-3 offen sind. Um cien Brenner erneut in G.v:h zu bringen, muß der Sicherhcitsabschalter 40 von !!and durch Betätigung des Druckschalter zurückgestellt werden.
Setzt der Verstärker 34 aus und liefert kein Flanimensignal, nachdem die Kontakte 22-7 geschlossen sind, dann wird ein ununterbrochener Stromweg für die Spule 40 des Sicherheitsabschalters gebildet, der über diese Spule die Kontakte 36-4 des Flammenre lais, die Kontakte 22-7 des Programmschalters, die Kontakte 38-2 des Steuerrelais und die Kontakte 40-1 des Sicherheitsabschalters führt. Sobald die Kontakte 40-1 öffnen, werden die Spule 38 des Steuerrelais und die Spule 40 des Sicherheitsabschalters enterregt, öffnen sich die Kontakte 36-3 des Flammenrelais, dann werden die für die Brennstoffregelung dienenden Komponenten entregt. Der Motor
des Programmschalter 22 läuft bis zum Zeitpunkt 15(1 see weiter, da er in dem durch die Kontakte 38-4 des Steuerrelais und die Kontakte 22-10 ergänzten Kreis li:iii und letzterer erst zum Zeitpunkt 150see öffnet.
Die beschriebene Überwachungseinrichtung für eine Brcnnersteuerschaltung ist in der Lage, auf ein während des VorbJasintervalls auftretendes Signal für eiae fehlerhafte Flamme momentan auszuschal ten. Ferner schaltet die Einrichtung auch sofort aus, wenn ein Signal das F ehlen einer Flamme anzeigt, obwohl bereits eine Flamme in der Verbrennungskammer entstanden sein sollte. Nach einem Abschalten in einen sicheren Betriebszustand muß eine Rückstellung der Anlage von Hand erfolgen, wobei eine gewisse Verzögerungszeit eintritt, bevor der Brenner erneut eingeschaltet wird. Ferner wird auch bei jedem erneuten Einschalten des Brenners wiederum ein Vorblasintervall vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    I. Überwachungseinrichtung für eine Brennersteuerschaltung mit einer Zündschaltung, einem ein Flammenrelais steuernden Flammenwächter, einem Brennstoffzufuhrregler, einem Steuerrelais, einem Sicherheitsabschalter und einem Programmschalter zur Steuerung des Programmabi aufs beim Einschalten des Brenners, wobei in einem ersten Stromkreis ein Ruhekontakt des Sicherheitsabschalters, die Erregerwicklung des Steuerrelais und ein Koptaktsatz des Programmschalters in Reihe liegen, dadurch gekenn- 7 e i c h net. daß in an sich bekannter Weise in Reihe mil dem ersten Stromkreis (40-1. 38. 22-9) die I ι regerwickl . ig (4(1) des Sicherheitsabschalters liegt und daß der Ansprechstrom des Sicherheitsabschalters so weit über dem des Steuerrelais liegt, daß in der Reihenschaltung beider Erregerwicklungen (38. 40) nur da». Steuerrelais anspricht
    daß der Sicherh itsabschalter als
    schnell anspielender Schalter -nisgebildet ist und daß ferner zur Überprüfung der Flammenwächlerschaltung (34) \or Beginn des Zündinter- \ alls parallel zur Erregerwicklung (38) des Steuerrelais und dem Kontaktsatz (22-9) des Programmschalter:. (22) ein zweiter Stromkreis aus der Reihenschaltung eines /,rbeitskontaktes (36-1) des Flammenretais. einem weiteren, bis zum linde des Vorblasinten alls geschlossenen Kontaktsatz (22-16) des Programmschalter und eines Arbeitskontaktes (38-2) des Steuerrelais geschaltet ist. und daß zur überprüfung der Flaminenwüchtersehaltung (34) nach dem 7,undintervall ein dritter Stromkreis vorgesehen ist. der parallel zu dem Flamnunrekiisarbeitskontakt (36-1) und dem Programmschalterkontaktsatz (22-16) des zweiten Stromkreises liegt und die Reihenschaltung eines Flammenrelaisruhekontaktes (36-4) mit einem Programmschalterkontaktsatz (22-7). der nach dem Zündintervall geschlossen ist. umfaßt.
  2. 2. überwachungseinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsabschalter (40. 40-1, 40-2) ein Magnetschalter ist.
  3. 3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz der F.rregerspule (38) des Steuerrelais mindestens das Vierfache derjenigen der Erregerspule (40) des Sicherheitsabschalters beträgt.
  4. 4. Überwachungseinrichtung nnch Anspruch 1 und 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel 7iir Erregerwicklung (40) des Sicherheitsabschalters und dem Kontaktsatz (22-9) des Programmschalters ein Selbsthaltekontakt (38-3) des Steuerrelais liegt.
  5. 5. Überwachungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmschalter (22) einen Motor enthält und eine Mehrzahl von Nocken zur Betätigung seiner Kontakte (22-1 bis 22-16) aufweist.
DE19712138869 1970-08-03 1971-08-03 Ueberwachungseinrichtung fuer eine brennersteuerschaltung Pending DE2138869B2 (de)

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