DE2138440A1 - Verfahren zur Herstellung einer Spindeltreppe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer SpindeltreppeInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung einer Spindeltreppe Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Spindeltreppen mit Tragsäulen und auskragenden Tritten.
- Es sind bereits Spindeltreppen bekannt, die aus vorfabrizierten BetoneIementen aufgebaut werden. Diese haben sich zwar bewährt, haben indessen den Nachteil, dass die einzelnen Elemente relativ schwer sind und somit der Transport und das Versetzen an der Baustelle mit erheblichem Aufwand verbunden ist und üblicherweise die Mithilfe eines Baukrans erforderlich macht.
- Mit dem erfahren gemäss der Erfindung soll die erstellung einer Spindeltreppe erleichtert, vereinfacht und verbilligt werden. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass vorerst ein Treppenskelett mit leeren Tritt-Stahlrahmen errichtet wird und die Tritte hernach durch Ortsbeton ausgefüllt werden.
- Die nach diesem Verfahren hergestellte Spindeltreppe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Tritte je einen die Tragsäule umgebenden, mit Beton ausgefüllten Stahlrahmen enthalten.
- Da die einzelnen leeren Stahlrahmen relativ leicht und von einem Mann gut tragbar sind, ist der Aufbau eines Skelettes für eine solche Spindèltreppe relativ einfach und ohne grossen Aufwand leicht durchführbar. Somit lassen sich die Bauzeiten für eine solche Spindeltreppe wesentlich verkürzen und die Transportkosten senken. Solche Spindeltreppen sind zudem feuerfest und lassen sich ausserdem bezüglich Tritthöhe und Trittzahl leicht den gegebenen baulichen Verhältnissen anpassen.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer sich im Bau befindlichen Spindeltreppe, Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsvariante einer Spindeltreppe mit zwei aufeinandergesetzten Tritten, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Tritt gemäss Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3.
- Zur Herstellung einer Spindeltreppe gemäss Fig. 1 wird vorerst ein Treppenskelett gebildet, wobei die späteren Tritte die Form von leeren Stahlrahmen 2 haben, welche von einer vertikalen Säule 1 abragen. Diese Säule 1 ist vorzugsweise ein von oben bis unten durchgehendes Stahlrohr, das im Boden verankert wird.
- Die Stahlrallmen 2 bestehen im wesentlichen je aus zwei divergierenden U-Profilschienen 4, die aussen durch einen bogenförmigen Blechstreifen 3 mteinander starr verbunden sind.
- Auf der entgegengesetzten Seite - also im Bereich der Säule -ist dieser Stahlrahmen 2 bandförmig ausgebildet und erstreckt sich etwa halbkreisförmig um die Säule 1 herum. Im säulennahen Bereich ist ein die beiden U-Profilschienen 4 verbindender Quersteg 6 eingeschweisst, in welchem eine Stellschraube 5 sitzt, mit der die Lage des Stahlrahmens an der Säule provisorisch fixicrt werden kann.
- Nachdem die gewünschte Tritthöhe eingestellt ist und die sich durch Winkelversetzung der einzelnen Tritte zueinander -ergebende Auftrittbreite bestimmt und ausgerichtet ist, werden diese leeren Stahlrahmen 2 mit der Säule 1 durch Schweissnähte starr verbunden. Diese werden auf der Rahmeninnenseite angebracht, so dass sie beider fertigen Treppe von aussen nicht sichtbar sind. Hernach werden die leeren Stahlrahmen mit Ortsbett ausgefüllt. Zu diesem Zweck wird auf die Unterseite jedes Stahlrahmens 2 eine z.B. aus Holz bestehende Schalungstafel 7 mit Hilfe von Klemmen 8 am Rahmen befestigt und'ihm darüber gebildeten Hohlraum Betonbrei eingefüllt, bis dieser mit der Rahmenoberseite bündig ist, so dass sich nach dem Aushärten des Betons je ein Tritt 9 ergibt. In Fig. 1 sind unten zwei leere Stahlrahmen dargestellt, an die sich ein mit einer Schalungsplatte 7 versehener Tritt anschliesst, während die beiden obersten Tritte bereits mit Ortsbeton ausgegossen sind.
- Der oberste Tritt kann auch als breiteres Podest ausgebildet werden und lässt sich dann durch den Streifen 3 hindurch mit der Gebäudemauer durch Verankerungsschrauben od.dgl. starr verbinden.
- Bei der Ausführungsvariante nach den Fig. 2 - 4 enthält der Stahlrahmen einen zylindrischen Stahlring 12, der von den im Querschnitt U-förmigen Profilschienen 17 am Mantel durchdrungen wird. Zu diesem Zweck sind im Mantel des Stahlringes 13 der Querschnittsform der Profilschienen entsprechende Oeffnungen 18 ausgestanzt, in welche dann die Profilschienen 17 eingeschoben werden. Die Höhe der Profilschienen 17 ist geringer als der Abstand zwischen Unterkante des Ringes und Schulter 26. Um eine Verschiebung zwischen dem Stahlring und den eingesteckten U-Profilschienen zu verhindern, wird hernach der Ring 13 mit den Profilschienen 17 durch Schweisspunkte oder Schweissnähte gesichert. Die Profilschienen 17 sind einander zu-gekehrt, -d.h. von den Vertikalschenkeln ausgehend erstrecken sich je die oberen und unteren Parallelschenkel 25 gegeneinander. Am äusseren Ende der Profilschienen 17 befindet sich -wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel - ein gewölbter Blechstreifen 22, welcher die Trittlänge aussen begrenzt.
- An das in das Innere des Ringes 13 hineinragende Ende 19 der beiden U-Profilschienen 17 ist je ein Verstärkungssteg 20 angeschweisst, dessen anderes Ende durch eine Schweissstelle 21 mit der Innenseite des Ringes 13 starr verbunden ist. Die beiden Verstärkungsstege 20 gehen von der Verbindungsstelle mit den Profilschienen 17 ausgehend etwas auseinander.
- Der Ring 12 ist oben mit einem eingezogenen Absatz 14 versehen und weist unten einen radial einwärts gebördelten Rand 15 auf.
- Der lichte Innendurchmesser des umgebördelten Randes 15 ist so dimensioniert, dass er gerade auf den im Durchmesser reduzierten Teil 14 eines darunter liegenden gleichen Stahlringes 12 aufgesetzt werden kann und somit durch diesen zentriert wird. Die Höhe des Absatzes 14 erlaubt eine begrenzte Variierung der Tritthöhe, je nachdem der Absatz 14 mehr oder weniger tief teleskopartig in den zylindrischen Ringteil 13 des beach barten Stahlringes eingeschoben wird. Diese Eindringtiefe lässt ,sich vorübergehend durch eingeschobene Keile od.dgl. regulieren. Die kleinste Tritthöhe ergibt sich dann, wenn jeweils der obere Ring 12 direkt auf der Schulter 26 des sich darunter befindlichen Ringes aufliegt.
- Nach Wahl der gewünschten Tritthöhe und Winkellage der Tritte werden die ineinanderliegenden Stahlringe 12 durch Schweissstellen miteinander starr verbunden.
- Nachdem das Treppenskelett auf diese Weise vorbereitet und auf die wirklichen Baumasse abgestimmt wurde ? werden die leeren Stahlrahmen mit Ortsbeton 24 ausgefüllt, wobei ähnlich wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel auf der Unterseite der Rahmen wegnehmbare Schalungsplatten angeklemmt werden.
- Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 - 4 wird auch in das Innere der Ringe 13 Ortsbeton eingefüllt. Ueblicherweise werden jeweils mehrere Tritte in einem Zug, z.B. die einer Stockwerkhöhe zugeordneten Tritte, mit einem schnellbindenden Beton betoniert.
- Da sich bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 die U-Profilschnn durch den Ring 12 hindurch erstrecken, ist dieser Tritf,£euerfest und kann etwa bei einem Brand auch bei starker Wärmeentwicklung an der Uebergangsstelle zum Ring nicht abknicken.
- Auf Wunsch lässt sich die Oberseite des Trittes mit einem Gehbelag 23, beispielsweise aus Gummi, Linoleum, Teppich <Nadelfilz ) oder einem sonstigen trittfesten Belag verstehen, der mit auf den Beton 24 aufgebracht wird.
- Je nach den zur Verfügung stehenden -Platzverhältnissen können verschiedene Typen mit unterschiedlicher horizontaler Trittlänge vorgesehen werden.
- Das Innere der Säule kann allenfalls zur Durchführung von Dachwasser-Ablaufrohren, Kanälen, Kaminen, Rohren für e1ektrische Leitungen, Gas oder wasser benützt werden.
- Bei einer solchen Spindel treppe kann keine Uebertragung des Trittschalles auf die umgebenden Gebäudemauern bzw. Räume erfolgen, da die Tritte freitragend sind und die Umgebungsmauern nicht berühren.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE9 erfåhren zur Herstellung von Spindeltreppen mit Tragsäulen und auskragenden Tritten, dadurch gekennzeichnet, dass vorerst ein Treppenskelett mit leeren Tritt-Stahl rahmen (2) errichtet wird ünd die Tritte hernach durch Ortsbeton ausgefüllt werden.
- 2. Spindeltreppe, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tritte (9) je einen die Tragsäule (1; 12) umgebenden, mit Beton ausgefüllten Stahlrahmen (3, 4; 17, 22) enthalten.
- 3. .Spindeltreppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragsäule ein durchgehendes Stahlrohr (1) ist und die Tritt-Stahirahmen (2) mit diesem verschweisst sind (Fig. 1),
- 4. Spindeltreppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlrahmen (2)-jedes Trittes einen zentralen Stahlring (12) enthält, der von radial abragenden Rahmenschenkeln (17) durchdrungen ist, die durch entsprechend geformte Oeffnungen (18) im Stahlring in das Innere des Stahlringes (12) hineinragen.
- 5. Spindeltreppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlring (12) mit einem im Durchmesser kleineren, abgesetzten Ringteil (14) versehen ist und'der durchmessergrössere Ringteil (13) am Ende einen etwa radial einwärts gerichteten Rand (15) zur Zentrierung eines benachbarten gleichen Stahlringes (12) aufweist.
- 6. Spindeltreppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenschenkel (17) oder mit diesen verschweisste Ansätze (20) im Innern des Stahlringes (12) gespreizt und die Enden mit der Innenwand des zylindrischen Stahlringes (12) verschweisst sind.
- 7. Spindeltreppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere des Stahlringes (12) mindestens teilweise mit Ortsbeton ausgefüllt ist.
- 8. Spindeltreppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Innere des Stahlringes (12) Rohre oder Kanäle hindurchgeführt sind.
- 9. Spindeltreppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die'Stahlringe (12) zur stufenlosen Einstellung der Tritthöhe zwischen einer oberen und unteren Endlage teleskopartig ineinandergrei-fen und durch Schweissstellen verbunden sind. Leerseite
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