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DE2138075B2 - Fußspindel für Rohrgerüste - Google Patents

Fußspindel für Rohrgerüste

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Publication number
DE2138075B2
DE2138075B2 DE19712138075 DE2138075A DE2138075B2 DE 2138075 B2 DE2138075 B2 DE 2138075B2 DE 19712138075 DE19712138075 DE 19712138075 DE 2138075 A DE2138075 A DE 2138075A DE 2138075 B2 DE2138075 B2 DE 2138075B2
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DE
Germany
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spindle
foot
ribs
nut
longitudinal
Prior art date
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Application number
DE19712138075
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English (en)
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DE2138075A1 (de
DE2138075C3 (de
Inventor
Eberhard 7129 Eibensbach Layher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Layher GmbH
Original Assignee
Wilhelm Layher GmbH
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Publication date
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Priority to BE784873A priority patent/BE784873A/xx
Priority to GB2859972A priority patent/GB1371575A/en
Priority to IT2587272A priority patent/IT959846B/it
Priority to CH932372A priority patent/CH536418A/de
Priority to JP6616572A priority patent/JPS5523982B1/ja
Priority to AT597572A priority patent/AT327502B/de
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Publication of DE2138075B2 publication Critical patent/DE2138075B2/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/02Scaffold feet, e.g. with arrangements for adjustment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fußspindel für Rohrgerüste, wie sie zum Ausgleich von Bodenunebenheiten beim Gerüstbau verwendet werden.
Solche Fußspindeln sind bereits bekannt Sie bestehen im allgemeinen aus einer Fuß- oder Bodenplatte und einem an dieser senkrecht zu der von ihr bestimmten Ebene befestigten zylindrischen Körper, in dessen äußere Mantelfläche durch Schneiden oder Rollen ein Gewinde eingebracht ist. Auf der so entstandenen Gewindespindel ist eine Mutter aufgeschraubt, auf der der untere Rand des Gerüstrohres ruht Durch Verstellen der Mutter kann die relative Lage des Gerüstrohres zur Bodenfläche eingestellt werden.
Es hat sich gezeigt, daß bei Fußspindeln dieser Art das Gewinde sehr rasch durch Beton, Mörtel oder Farbe derart verschmutzt, daß die Einstellbarkeit der Mutter in Frage gestellt wird. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist man dazu übergegangen, gewindefreie Muttern zu verwenden und zwischen der Innenwand der Bohrung dieser Muttern und der Gewindespindel eine Anzahl von Führungs- bzw. Gleitkörper vorzusehen, die in das Gewinde der Spindel eingreifen und von der Seite her mittels in der Mutter vorgesehener Radialbohrungen eingebracht und festgelegt werden, wie dies beispielsweise in der DE-OS19 07 800 beschrieben ist
Diese Lösung ist kompliziert und aufwendig. Zudem muß eine außerordentlich hohe Beanspruchung der s Führungsteile in Kauf genommen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fußspindel der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die gegen Verschmutzung weniger anfällig ist und sich weitgehend selbsttätig von Verschmutzungen reinigt
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in der Weise gelöst, daö der Spindelkörper eine zylindrische Mantelfläche und längs einer, bezogen auf die Längsachse des Spindelkörpers, wendelartig verlaufenden Linie angeordnete wulstartige Rippen aufweist die jeweils über zwei sich diametral gegenüberliegenden, längs der Zylinderwandung verlaufenden Streifen unterbrochen sind. Vorteilhafterweise kann der zylindrische Körper einer solchen Fußspindel etwa aus einem Rundstahl bestehen, auf den die wendelartig verlaufen-
den wulstartigen Rippen bereits durch den der Herstellung des zylindrischen Körpers dienenden Walzvorgang aufgebracht sind.
Bei einer derartigen Fußspindel tritt eine selbsttätige Reinigung dadurch ein, daß Schmutz, Mörtelreste oder dergleichen Verunreinigungen bei Betätigung der entsprechend ausgebildeten Mutter längs der beiden Oberflächenstreifen, an denen die wulstartigen Rippen jeweils unterbrochen sind bzw. endigen, austreten kann. Außerdem hat diese Ausführungsform den Vorteil, daß
die Feuerverzinkung keinerlei Schwierigkeiten bietet da das flüssige Zink nicht, wie etwa bei einem rechteckig oder trapezförmig profilierten Gewinde die Neigung zeigt, sich in unerwünscht hohem Maß in den engen Gewindegängen festzusetzen. Wird zudem die Gewindespindel gemäß der Erfindung aus einem massiven Rundstahl durch ein in einem Stahlwalzwerk durchgeführtes Walzverfahren hergestellt, so wird gegenüber einer nachträglichen Kaltverarbeitung durch Einbringen eines geschnittenen oder gerollten Gewindes erreicht, daß jeder Eingriff ii; die Struktur des Werkstückes vermieden ist und keine Minderung der Festigkeit eintritt; vor allem besteht aber die Möglichkeit in diesem Fall naturharten Walzstahl zu verwenden, der keiner Nachhärtung bedarf und eine außerordentlich hohe Belastung aufzunehmen vermag.
Selbstverständlich muß bei einer solchen Schrägrippenspindel eine mit einem entsprechenden Innengewinde versehene Mutter verwendet werden. Hierbei kann in Weiterbildung der Erfindung in die Innenwand der
so Mutter entweder eine parallel zur Längsachse des Gewindes verlaufende Längsnut oder eine senkrecht zur Längsachse der Mutter verlaufende Ringnut eingebracht werden. Diese Nuten unterbrechen dann das in der Mutter vorgesehene Innengewinde und tragen durch ihre Kanten zur Selbstreinigung der
Fußspindel bei; eine längslaufende Nut kann dabei
zugleich zum leichteren Austreten von Schmutzteilen dienen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 bis 5 angegeben.
Im folgenden sollen anhand der Zeichnung Beispiele für die Ausführung des Erfindungsgedankens dargestellt werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. I einen Spindelkörper gemäß der Erfindung, teils im Schnitt, teils in der Ansicht, in Richtung des Pfeiles I in F i g. 3 gesehen;
Fig. la in schematischer Darstellung den Schnitt durch eine der wulstförmigen Rippen in starker
Vergrößerung;
Fig.2 einen Querschnitt durch die Spindel gemäß F i g. 1 längs der strichpunktierten Linie H-II;
Fig.3 die Fußspindel in der Darstellungsweise gemäß Fig. 1, um 90° gedreht, in Richtung des Pfeiles III in F i g. 1 gesehen;
F i g. 4 die Draufsicht auf die Spindel gemäß F i g. 1 bis 3;
F i g. 5 einen Längsschniti durch eine Mutter;
Fig.6 einen Längsschnitt durch eine Mutter mit Längsnut;
F i g. 7 die Draufsicht auf die Mutter gemäß F i g. 6;
Fig.8 einen Längsschnitt durch eine Mutter mit Quernut;
F i g. 9 eine schematische Gesamtansicht der Fußspindel in stark verkleinertem Maßstab.
In Fig. 1 ist der Spindelkörper 1 gemäß der Erfindung im unteren Teil der Zeichnung in Seitenansicht und im oberen Teil im Längsschnitt dargestellt. Hierbei ist die Spindel von der Seite gesehen, an der sich einer der beiden einander diametral gegenüberliegenden Streifen 2 befindet, an denen die schräg laufenden wulstartigen Rippen 3 unterbrochen sind. Langs der an der zylindrischen Mantelfläche 4 des Spindelkörpers 1 sind längs einer wendelförmig um die Mantelfläche 4 verlaufende Linie a die wulstartigen Rippen 3 vorgesehen, die jeweils an den beiden diametral einander gegenüberliegenden Streifen 2 mittels einer Schrägfläche 5 enden, die tangierend in die Mantelfläche 4 übergeht Fi g. la zeigt in vergrößertem Maßstab den Schnitt durch einen solchen Wulst
F i g. 2 ist ein Querschnitt durch den Spindelkörper 1 entsprechend der strichpunktierten Linie H-II in Fig. 1. Hierbei ist die geschnittene Rippe mit 3a bezeichnet
Fig.3 zeigt die Fußspindel urn 90° um ihre Längsachse gedreht, gleichfalls im unteren Teil in Seitenansicht und im oberen Teil im Längsschnitt Die Zeichnung läßt erkennen, wie die schräg laufenden Rippen 3 jeweils durch Schrägflächen 5 abgeschlossen sind, die tangential in die Mantelfläche des Spindelkörpers 1 laufen und dabei die beiden diametral angeordneten Streifen 2 frei lassen.
Das untere Ende des Spindelkörpers 1 is: an der Fußoder Bodenplatte 6 befestigt Die kreisförmige Kante des oberen Endes des Spindelkörpers ist gebrochen, so daß eine kegelförmige Fläche 7 entsteht die bei T auf die an dieser Stelle auslaufende oberste Rippe 3' übergreift. Die Steigung der wendelartig verlaufenden Linie a, die gewissermaßen die Mittellinie der Fußfläche der einzelnen Rippen 3 darstellt, ist im Verhältnis zu den Abmessungen der Rippen 3 so gewählt daß sich zwischen den einzelnen Rippen ein verhältnismäßig großer Zwischenraum B befindet, der größer ist als die Breite Cder Fußfläche der einzelnen Rippen.
In F i g. 5 ist eine Mutter 11 für die Fußspindel gemäß den F i g. 1 bis 4 im Längsschnitt gezeigt. Diese Mutter 11 weist ein in die Innenfläche 14 der Bohrung 13 eingebrachtes Innengewinde 12 auf, dessen Steigung der Steigung der wendelförmig verlaufenden Fußlinie a der einzelnen Rippen 3 entspricht. Das Profil dieses Innengewindes ist dabei selbstverständlich dem Querschnitt der Rippen 3 angepaßt.
Wie bereits oben gesagt kann die Mutter mit einer Ausnehmung der Nut versehen sein, die die selbstreinigenden Eigenschaften der Spindel unterstützt. Die F ί g. 6 und 7 zeigen eine solche Mutter im Längsschnitt und in Draufsicht Dabei ist unterstellt, daß es sich um eine Sechskantmutter handelt Längs der Innenfläche 14 der in der Mutter 11 vorgesehenen Bohrung 13 ist eine parallel zur Längsmittelachse der Mutter verlaufende Nut 15 eingebracht, die die gleiche Tiefe aufweist wie das Muttergewinde 12 und dieses schneidet Selbstverständlich ist es auch möglich, dieser Längsnut 15 eine etwas größere Tiefe zu geben als dem Innengewinde 12.
ίο Eine andere Ausführungsform für eine solche Mutter ist in F i g. 8 dargestellt in der die einzelnen Bezugszeichen denjenigen der Fig,5 entsprechen. Statt einer parallel zur Längsachse verlaufenden Nut ist in diesem Fall jedoch eine Ringnut 16 vorgesehen, deren Mittelebene senkrecht zur Längsachse der Mutter 11 angeordnet ist Auch in diesem Falle ist unterstellt daß die Tiefe der Ringnut 16 der Tiefe des Gewindes 12 entspricht doch kann auch in diesem Falle selbstverständlich die Nut eine größere Tiefe autweisen. Es ist auch möglich, in einer Mutter sowohl eine solche Ringnut 16 als auch eine Läng-nut 15 in Fig.6/7 vorzusehen, die sich dann innerhalb der Bohrung 13 an einer geeigneten Stelle schneiden, wobei dieser Schnittpunkt beispielsweise so gewählt werden kann, daß er nicht zugleich in das Gewinde fällt
F i £. 9 zeigt in stark schematisierter Darstellung und in stark verkleinertem Maßstab eine Fußspindel gemäß der Erfindung in ihrer Gesamtheit Die Ansicht entspricht der Ansicht gemäß Fig.3, das heißt die beiden Streifen 2, auf die die wulstartigen Rippen nicht übergreifen, befinden sich in der Zeichnung an beiden Seiten des Spindelkörpers 1, und die Rippen 3 endigen jeweils an diesen Streifen. Die Fußplatte 6 kann rund, quadratisch oder mehreckig ausgebildet sein und weicht in ihrer Gestalt nicht von den für die bisherigen Fußspindeln verwendeten Platten ab. Anstelle der in den F i g. 5 bis 8 dargestellten Sechskantmutter ist bei der Fußspindel gemäß Fig.9 eine Flügelmutter 21 verwendet
Als Material für den zylindrischen Körper wird vorzugsweise gewalzter Stahl verwendet wobei die R'ppen bereits während des Walzvorganges eingebracht werden, so daß keine Strukturstörungen des Materials entstehen. Wird hierfür ein stlbsthärtender Stahl verwendet, so entfällt nach dem Anschweißen des Spindelkörpers an der Fußplatte und dem Abdrehen der oberen Abschlußfläche jede weitere mechanische Nachbearbeitung, zumal sich beim Feuerverzinken in diesem Falle keinerlei Zinkreste festsetzen können, da der Abstand zwischen den einzelnen Rippen so groß ist, daß der Zwischenraum zwischen diesen nicht rillenförmig ist.
Selbstverständlich kann für die Form der Rippen auch ein von dem im vorstehenden Beispiel gewählten trapezförmigen Querschnitt abweichender Querschnitt gewählt werden. Desgleichen kann der Steigungswinkel der die Fußlinie der Rippen bildenden wendeiförmigen Linie a beliebig gewählt werden, doch muß dabei darauf geachtet werden, daß diese Steigung nicht steiler sein darf als den Bedingungen für die Selbstsperrung des Muttergewindes entspricht. Auch der Abstand zwischen den einzelnen Wulsten kann im Verhältnis zur Wulstbreite beliebig gewählt werden, dach soll er stets so groß sein, daß kein rillenartiges Profil entsteht.
Hierzu 2 B'att Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Fußspinde! für Rohrgerüste, bei der auf einer Fußplatte senkrecht zu der durch diese Platte bestimmten Ebene der Spindelkörper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelkörper (1) eine zylindrische Mantelfläche (4) und längs einer, bezogen auf die Längsachse des Spindelkörpers (1), wendelartig verlaufenden Linie (a) angeordnete wulstartige Rippen (3) aufweist, die jeweils über zwei sich diametral gegenüberliegenden, längs der Zylinderwandung (4) verlaufenden Streifen (2) unterbrochen sind.
2. Fußspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelkörper (1) aus Rundstahl besteht, in den die wendelartig verlaufenden Rippen (3) bereits durch den der Herstellung des zylindrischen Körpers dienenden Walzvorgang eingeprägt sind.
3. FuBspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, caß die wulstartigen Rippen (3) jeweils beiderseits in einer Schrägfläche (5) enden, die tangierend in die Mantelfläche (4) einläuft
4. Fußspinds! nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (B) zwischen den Rippen (3) größer ist als die Breite (C) der Fußfläche der Rippen.
5. Fuüspindel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung des unteren Randes des auf die Fußspindel aufzusetzenden Gerüstrohres eine Mutter (11) vorgesehen ist, bei der in der Innenfläche (14) ihrer Längsbohrung (13) eine parallel zur Längsachse der Mutter (U) verlaufende Längsnut (15) vorgesehen ist
6. Fußspindel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Innenfläche (14) der Längsbohrung (13) der Mutter (11) eine parallel zur Längsachse des Gewindes verlaufende Längsnut oder eine ringförmige Nut (16) vorgesehen ist, deren Mittelebene senkrecht zur Längsachse der Mutter (11) steht
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