DE2135751B2 - Verfahren zu integralen Dichtigkeitsbestimmung - Google Patents
Verfahren zu integralen DichtigkeitsbestimmungInfo
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Description
überraschende Effekt beruht offensichtlich darauf, daß das zuerst eingelassene, hochkonzentrierte Testgas
bereits vor dem Einlaß des Spülgases in die das Leck bildenden sehr feinen Kanäle oder dgl. eindringt und
nach dem Einlaß des Spülgases kurzzeitig mit einer wesentlich höheren Konzentration als ;s dem Verhältnis
Testgas zu Spülgas entspricht, durch das Leck hindurchgedrückt wird Dieser überraschende Effekt
ermöglicht also die angestrebte erhebliche Senkung ces Testgasverbrauchs ohne wesentliche Senkung der
Nachweisempfindlichkeit
Es ist zwar schon bekannt, (vergl. US-PS 31 86 214)
nacheinander in einen auf Lecks zu untersuchenden Hohlkörper Testgas und Druckgas einzulassen. Bei
diesem vorbekannten Oberdruck-Lecksuch-Verfahren wird jedoch mit weit über dem Atmosphärendruck
liegenden Drücken gearbeitet Außerdem wird der zu untersuchende Hohlkörper vor dem Einlaß von Testgas
nicht evakuiert Das hat zur Folge, daß sich das mit Überdruck einströmende Testgas nur sehr langsam im
zu untersuchenden Hohlkörper verteilt. Der Effekt, daß bei der Vakuum-Lecksuche eine Senkung des Testgasverbrauchs
ohne wesentliche Senkung der Nachweisempfindlichkeit möglich ist, wenn Testgas und Spülgas
nacheinander eingelassen werden, ist durch die US-PS nicht vorbekannt.
Die Druckerhöhung erfolgt zweckmäßig durch Lufteinlaß, wodurch unter anderem der Aufbau einer
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens sehr einfach wird.
Anhand der F i g. 1 und 2 soll die Erfindung nähirr
erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig.2 ein Koordinatensystem, in dem die Anzeige
einer Undichtigkeit in Abhängigkeit von der Zeit dargestellt ist.
Gemäß F i g. 1 besteht die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens aus dem
äußeren Behälter 1, in dem der zu prüfende Hohlkörper 2 untergebracht ist Der Behälter 1 steht mit der
Testgas-Nachweisvorrichtung 3 in Verbindung. Außerdem ist am Behälter 1 ein Druckmeßgerät 4
angeschlossen.
Der zu prüfende Hohlkörper steht über die Leitung 5, in der ein Ventil 6 angeordnet ist, mit der Vakuumpumpe
7 in Verbindung. In die Leitung 5 münden noch die Anschlußleitungen 8 und 9 mit den Ventilen 10 und 11,
über die Testgas und Spülgas (Luft) zugeführt werden kann. Die Evakuierung des Behälters 1 erfolgt ebenfalls
durch die Pumpe 7, und zwar über das Testgas-Nachweisgerät 3 und die Leitung 12 mit dem Ventil 13.
Um die Dichtigkeit des Hohlkörpers 2 zu prüfen, werden zunächst der Behälter 1 und der Hohlkörper 2
von der Vakuumpumpe 7 evakuiert Nachdem ein Druck von etwa 0,1 Torr erreicht worden ist und die
Testgas-Nachweisvorrichtung 3 betriebsbereit ist, wird das Ventil 6 geschlossen- Danach wird das Ventil 10
geöffnet und über die Leitung 8 eine bestimmte Menge Testgas eingelassen. Die Kontrolle über die eingelassene
Testgasmenge kann mit Hilfe einer Druckanzeige erfolgen; es ist aber auch möglich, über eine
Dosiereinrichtung eine vorgegebene Testgasmenge einströmen zu lassen. Nach Abschluß des Testgaseinlasses
wird das Testgasventil 10 geschlossen und über die Leitung 9 und das Ventil 11 Spülgas — vorzugsweise
Luft — eingelassen, und zwar ebenfalls auf einen vorher bestimmten Druck bzw. eine vorher bestimmte Menge.
Im Falle einer Undichtigkeit wird die Testgas-Nachweisvorrichtung 3 eine Anzeige ergeben, wie sie in der
F i g. 2 dargestellt ist: Zum Zeitpunkt ti erfolgt der
Testgas-Einlaß. Daraus resultiert eine relativ kleine Anzeige bis zum Zeitpunkt f2, bei dem der Spülgas-Einlaß
beginnt. Danach steigt der Wert der Anzeige erheblich an, d. h. die Empfindlichkeit ist wesentlich
größer, obwohl nur eine relativ kleine Testgasmenge verwendet worden ist Wie Untersuchungen gezeigt
haben, werden sehr gute Empfindlichkeiten bei Verhältnissen von Testgas zu Spülgas von 1 :100 bis 1 : 1000
erreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur integralen Dichtigkeitsabstimmung
von Hohlkörpern mit Hilfe eines Testgases, dessen Austritt aus dem Hohlkörper in den
Umgebungsraum mit Hilfe einer Testgas-Nachweisvorrichtung angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der zu untersuchende Hohlkörper (2) und der Umgebungsraum (1) zunächst evakuiert
werden und daß anschließend in an sich bekannter Weise in den Hohlkörper zunächst eine dosierte
Testgasmenge eingelassen und danach eine Druckerhöhung durch Einlaß eines Spülgases vorgenommen
wird.
2. Verfahren zur integralen Dichtigkeitsbestimmung von Hohlkörpern mit Hilfe eines Testgases,
dessen Eintritt aus einem Umgebungsraum in den Hohlkörper mit Hilfe einer Testgas-Nachweisvorrichtung
angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zu untersuchende Hohlkörper (2) und der
Umgebungsraum (1) zunächst evakuiert werden, daß anschließend in den Umgebungsraum eine dosierte
Testgasmenge eingebracht wird und daß danach der Druck in dem Umgebungsraum durch Einlaß eines
Spülgases erhöht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckerhöhung durch
Lufteinlaß erfolgt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (2) innerhalb eines Prüfrezipienten (1) angeordnet ist und daß zur
Evakuierung Hohlkörper und Prüfrezipient mit einer gemeinsamen Pumpvorrichtung verbindbar
sind.
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur « integralen Dichtigkeitsbestimmung von Hohlkörpern
mit Hilfe eines Testgases, dessen Eintritt aus einem Umgebungsraum in den Hohlkörper bzw. dessen
Austritt aus dem Hohlkörper in den Umgebungsraum mit Hilfe einer Testgas-Nachweisvorrichtung angezeigt
wird.
Bei der integralen Dichtigkeitsbestimmung, d. h. bei der Kontrolle, ob ein Hohlkörper dicht oder undicht ist,
wird im allgemeinen in der Weise verfahren, daß der zu prüfende Hohlkörper zunächst in einem weiteren
Behälter untergebracht wird. Der zu prüfende Hohlkörper wird dann evakuiert und vakuumdicht mit einer
Testgasnachweisvorrichtung verbunden. In den äußeren Behälter wird Testgas eingelassen. Im Falle einer
Undichtigkeit gelangt das Testgas in den zu prüfenden Hohlkörper und von dort aus in die Testgas-Nachweisvorrichtung,
wo es qualitativ und quantitativ nachgewiesen werden kann. Dasselbe Verfahren kann auch in
umgekehrter Weise durchgeführt werden, d. h., in diesem Falle wird das Testgas in den zu prüfenden bo
Hohlkörper eingefüllt. Im Falle einer Undichtigkeit tritt das Testgas nach außen in den umgebenden Behälter
aus, der mit der Testgas-Nachweisvorrichtung verbunden ist.
Bei diesen etwa gleichwertigen Verfahren kann das Testgas nur durch Diffusion zu den undichten Stellen
gelangen. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, den Umgebungsraum, in den das Testgas eingelassen
werden soll, vorher zu evakuieren, und zwar auf einen Druck von einigen Zehntel Torr, und dann wieder mit
Testgas zu füllen. Die Auffüllung des ausgepumpten äußeren Behälters auf Atmosphärendruck mit Testgas
verursacht einen relativ hohen Testgasverbrauch. Es ist zwar im Prinzip auch möglich, mit einem niedrigeren
Testgasdruck zu arbeiten und damit den Testgasverbrauch zu reduzieren. Dieses Verfahren hat jedoch den
Nachteil, daß die Nachweisempfinglichkeit erheblich kleiner wird, weil — nach den bekannten Zusammenhängen
über die Strömung von Gasen — die durch eine Undichtigkeit durchströmende Testgasmenge mit dem
Quadrat des Druckes zunimmt Schließlich ist es auch bekannt (DE-AS 1180165) mit einem Gemisch aus
Testgas und Verdünnungsmittel zu arbeiten. Auch hierbei wird die Empfindlichkeit der Lecksuche mit
zunehmender Verdünnung reduziert
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren zur integralen Dichtigkeitsbestimmung von
Hohlkörpern mit Hilfe eines Testgases, dessen Eintritt aus dem Umgebungsraum in den Hohlkörper bzw.
dessen Austritt aus dem Hohlkörper in den Umgebungsraum mit Hilfe einer Tesgas-Nachweisvorrichtung
angezeigt wird, eine wesentliche Senkung des Testgasverbrauchs ohne besonders nachteilige Auswirkung auf
die Nachweisempfindlichkeit zu erzielen.
Erfolgt die Dichtigkeitsbestimmung dadurch, daß der Austritt vor. Testgas aus dem Hohlkörper in den
Umgebungsraum mit Hilfe der Testgas-Nachweisvorrichtung angezeigt wird, dann besteht die Lösung der
vorliegenden Aufgabe darin, daß der zu untersuchende Hohlkörper und der Umgebungsraum zunächst evakuiert
werden und anschließend in an sich bekannter Weise in den Hohlkörper zunächst eine dosierte
Testgasmenge eingelassen und danach eine Druckerhöhung durch Einlaß eines Spülgases vorgenommen wird.
Wird das Verfahren zur integralen Dichtigkeitsbestimmung
nach der Erfindung so durchgeführt, daß der Eintritt des Testgases aus dem Umgebungsraum in den
Hohlkörper mit Hilfe einer Testgas-Nachweisvorrichtung angezeigt wird, dann besteht die Lösung der
vorliegenden Aufgabe darin, daß der zu untersuchende Hohlkörper und der Umgebungsraum zunächst wieder
evakuiert werden, daß anschließend in den Umgebungsraum eine dosierte Testgasmenge eingelassen wird und
daß danach der Druck in dem Umgebungsraum durch Einlaß eines Spülgases erhöht wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist wesentlich, daß Hohlkörper und Umgebungsraum vor dem Einlaß
des Testgases evakuiert werden. Dadurch wird zum einen erreicht, daß nach dem Einlaß von Testgas und
Spülgas die für die Lecksuche notwendige Druckdifferenz an der Wandung des zu prüfenden Hohlkörpers
anliegt. Zum anderen wird aber insbesondere erreicht, daß der Einlaß des Testgases in einen Raum mit relativ
niedrigem Druck (z. B. 0,1 Torr) erfolgt. Wie bereits eingangs erwähnt, kann das Testgas nur durch Diffusion
zu den eventuell undichten Stellen gelangen. Da die Diffusionsgeschwindigkeit mit abnehmendem Druck
zunimmt, ist beim erfindungsgemäßen Verfahren sichergestellt, daß sich das eingelassene Testgas bereits
nach sehr kurzer Zeit gleichmäßig in dem Hohlkörper bzw. in dem Umgebungsraum, je nach dem, wo es
eingelassen wird, verteilt hat. Wird dann das Spülgas eingelassen, und weist der zu untersuchende Hohlkörper
ein Leck auf, dann ist das von dem Testgas-Nachweisgerät abgegebene Signal für eine kurze Zeit fast so
groß als habe man reines Testgas eingelassen. Dieser
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