DE2135560A1 - Elektrisch gesteuerte einspritzanlage mit umschaltbaren ventilgruppen - Google Patents
Elektrisch gesteuerte einspritzanlage mit umschaltbaren ventilgruppenInfo
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Description
R. 428
14.7-1971
14.7-1971
Anlage zur
Patentanmeldung
Patentanmeldung
HOBERT BOSOH GMBH, Stuttgart
mit umschaltbaren V en tilgrupp en
Die Erfindung betrifft eine elektrisch gesteuerte Einspritzanlage
für eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine, mit den einzelnen Zylindern zugeordneten, elektromagnetischen Einspritzventilen,
von denen die Hälfte jev/eils zu einer gleichzeitig
betätigbaren Ventilgruppe zusammengefaßt ist, und mit einer
elektronischen Steuereinrichtung, die im Takt der Kurbelwellenuiadrehungen zum Öffnen der Ventile wenigstens einer der
Gruppen eingeschaltet und nach einer von mindestens einem
Betriebsparameter der Brennkraftmaschine, insbesondere von
deren Ansaugluftraenge abhängigen, die Einspritzmenge bestimmenden Dauer ausgeschaltet vrLrd.
elektronischen Steuereinrichtung, die im Takt der Kurbelwellenuiadrehungen zum Öffnen der Ventile wenigstens einer der
Gruppen eingeschaltet und nach einer von mindestens einem
Betriebsparameter der Brennkraftmaschine, insbesondere von
deren Ansaugluftraenge abhängigen, die Einspritzmenge bestimmenden Dauer ausgeschaltet vrLrd.
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Robert Bosch GmbH B. 428 Lr/Sz
Stu-fctgart
Bei bekannten Einspritzanlagen dieser Art sind die elektromagnetischen
Einspritzventile in zwei Gruppen aufgeteilt, die abwechslungsweise betätigt werden, wobei die Einspritzvorgänge
jeweils im Abstand einer Kurbelwellenumdrehung erfolgen. Derartige, sogenannte Zwei-Kanal-Einspritzanlagen sind in
großer Zahl bekannt. Es ist außerdem bekannt, daß man bei einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine alle elektromagnetischen
Einspritzventile gleichzeitig betätigen kann, und daß man hierbei sehr günstige Werte hinsichtlich der schädlichen,
im Abgas enthaltenen Kraftstoff-Verbrennungsrückstände erhält,
wenn bsi jeder Kurbelwellenumdrehung ein Einspritzvorgang ausgelöst
wird. Der Kraftstoff wird jedoch an den Einlaßventilen -der einzelnen Zylinder unterschiedlich lange vorgelagert. Es
kann deshalb der Nachteil auftreten, daß die Brennkraftmaschine
im Leerlauf unrund läuft. Dies kann insbesondere bei Fahrzeugen mit einem automatischen Getriebe dazu führen, daß
die Brennkraftmaschine beim Einlegen eines Ganges stehenbleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Kraftstoff einspritzanlage der eingangs beschriebenen Art den Rundlauf
der Brennkraftmaschine bei geschlossener oder nahezu geschlossener Drosselklappe zu verbessern.
" Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß ein von der.Drosselklappe
der Brennkraftmaschine im Bereich ihrer Leerlauf stellung
betätigbarer Schalter vorgesehen ist, der bei geöffneter Drosselklappe eine gleichzeitige Betätigung beider Ventilgruppen,
bei geschlossener oder nahezu geschlossener Drosselklappe hingegen eine abwechslungsweise Betätigung nur jeweils einer
der beiden Ventil gruppen bewirkt. Zweckmäßig kann der Schalter
mechanisch mit der Drosselklappenwelle gekoppelt sein. Besonders vorteilhaft ist es, wenn in v/eiterer Ausgestaltung der
Erfindung zwischen der die Öffnungsdauer der Einspritzventilο
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bestimmenden und an die jeweiligen Betriebsbedingungen anpassenden
Steuereinrichtung und zwei, jeweils einer der Ventilgruppen vorgeschalteten leistungsstufen je eine von zwei Vorstufen
vorgesehen ist und wenn außerdem nit dem Eingang jeder der beiden Vorstufen der Ausgang eines UND-Gliedes verbunden
ist, das mit einem seiner beiden Eingänge ein den Schalter und
mit seinem anderen Eingang an einen von zwei zueinander entgegengesetzt gepolten Ausgängen eines bistabilen Multivibrators
angeschlossen ist, welcher bei jedem Einschalte organg
der Ste\iereinrichtung in seine entgegengesetzte Betriebslage
umgesteuert wird. Diese Anordnung erlaubt.es, daß mit Hilfe des von der Drosselklappe betätigbaren Schalters die bistabile
Kippeinrichtung unwirksam gemacht wird, wenn sich die Drosselklappe in ihrer Offenstellung befindet; dann kann während
jedes der von der Steuereinrichtung gelieferten Steuerimpulse jeder der beiden leistungstransiatcren der Ventilgruppen
stromleitend gemacht werden und seine zugehörige Ventilgruppe öffnen. Wenn dagegen die Drosselklappe geschlossen
ist, sind die beiden UND-Glieder wirksam, wobei diese UND-Glieder
abwechslungsweise eine der Vorstufen sperren, so daß die Steuereinrichtung jeweils nur auf eine Ventilgruppe wirken
kann.
Weiterhin kann mit besonderem Vorteil die Zusammenfassung der
Einnpritzventile zu den Ventilgruppen in der V/eise vorgenommen
werden, daß in jeder der beiden Ventilgruppen nur solche Einspritzventile
zusammengefaßt sind, welche zu Zylindern gehören, die in der Zündfolge der Brennkraftmaschine unmittelbar
aufeinander folgen. Eine v/eitere Vereinfachung ergibt sich, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindimg der Drosselklappen-Schalter
dazu benützt ist, die Steuereinrichtung auf
die halbe Impulsdauer umzuschalten, wenn die Drosselklappe geöffnet ist. Dabei kann leicht erreicht werden, daß bei jeder
Kurbel weil enum&reliung Einspritzvorgänge von den gleichzeitig
betätigten beiden Ventilgruppen ausgeführt v/erden.
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Robert Bosch. GmbH E. 428 Lr/Sz
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Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus dem nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel, einer Benzineinspritzanlage
für eine Acht-Zylinder-Brennkraftmaschine.
Es zeigen:
Fig. 1 die Brennkraftmaschine und ihre Einspritz anlage
in stark schematische:? Darstellung,
Fig. 2 ein Zeitschaubild für die Einspritz- und Zündvorgänge bei einer Einspritzeinrichtung nach
W Fig. 1 im Einkanalbetrieb, und
Fig. 3 im Zweikanalbetrieb,
Fig. 4 ein Zeitschaubild für die Zünd- und Einspritzvorgänge einer abgewandelten Einspritzeinrichtung
im Zweikanalbetrieb, und
Fig. 5 die abgewandelte Einspritzeinrichtung in ihrem
Blockschaltbild.
Die in Fig. 1 teilweise stark schematisiert wiedergegebene Einnpritzanlage ist zum Betrieb einer Acht-Zylinder-Brennkraftmaschine
10 bestimmt und umfaßt acht elektromagnetische ^ Einspritzventile 11, von denen jev?eils eines unmittelbar vor
dem nicht dargestellten Einlaßventil der einzelnen Zylinder, in einen zu diesem Zylinder führenden Verzweigungstutzen
des Ansaugrohres 13 der .Brennkraftmaschine eingeschraubt ist.
Das zum ersten Zylinder der Brennkraftmaschine gehörende Ventil ist in seinem Längsschnitt schematisch wiedergegeben und
umfaßt eine Hagnetwicklung 14, mit dem eine nicht näher bezeichnete
Düsennadel von ihrem Dichtsitz abgehoben werden kann und dann aus dem Innenraum des Magnetventils Benzin in
den Abzweigstutzen versprüht. Der einzuspritzende Kraftstoff
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wird den Ventilen über je eine Leitung 15 und einen gemeinsamen
Verteiler 16 aus einem Vorratstank 17 durch eine Förderpumpe
18 zugeführt und mit Hilfe eines Druckreglers 19 auf
einem konstanten Druck von etwa 2,5 atu gehalten.
Unter Berücksichtigung der Zündfolge 1-5-4-8-6-3-7-2 der Brennkraftmaschine
ist das im Längsschnitt dargestellte, zum ersten Zylinder gehörende Ventil 11 zusaunnen mit den Einspritzventilen
der Zylinder 4, 5 und 8 zu einer ersten Ventilgruppe zusammengefaßt,
die im SpritzZeitpunkt von einem gemeinsamen
Leistungstransistor 21 mit Strom versorgt wird, wobei alle zu dieser Gruppe gehörenden Ventile gleichzeitig öffnen und
gleichzeitig schließen. Die restlichen Magnetventile sind zu einer zweiten Ventilgruppe zusammengefaßt und an einen gemeinsamen
Leistungstransistor 22 angeschlossen.
lür einen abgasfreien Betrieb der Brennkraftmaschine und
gleichzeitig für deren gute Ausnutzung kommt es darauf an, daß die auf die einzelnen Zylinder entfallenden Kraftstoffmengen,
die bei einem Spritzvorgang dem Einlaßventil dieses Zylinders vorgelagert werden, in einem solchen Verhältnis zur
Ansaugluftmenge gebracht werden, daß einerseits die eingespritzte
Kraftstoffmenge restlos verbrannt wird und andererseits kein weεentlicher Luftüberschuß besteht. Hierzu enthält
die Einspritzanlage eine elektronische Steuereinrichtung, die neben mehreren, in der Zeichnung nicht dargestellten Korrekturgliedern
einen monostabilen Steuermultivibrator 25 enthält, der an seinem Ausgang die in einer nachfolgenden Impulsverlängerungsstufe
26 angedeuteten Steuerimpulse 27 liefert, deren Dauer die Üffnungndauer der Einspritzventile bei den einzelnen
Einspritzvorgängen bestimmt. Die Dauer der Steuerimpulse 27
kann mit Hilfe einer an das Ansaugrohr 13 angeschlossenen
Druckdose 28 und einea von dieser in Abhängigkeit von dem
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jeweiligen. Saugrohrdruck in seiner Induktivität veränderbaren
Transformators 29 verändert werden. Dieser Transformator liegt
in dem Rückkopplungszweig des Steuennultivibrators 25 und enthält
eine Primärwicklung 31 und eine Sekundärwicklung 32 sowie
einen die magnetische Kopplung dieser beiden Wicklungen bestimmenden,
verstellbaren Eisenkern 33· 2um Steuermultivibrator 25 gehört außerdem ein Eingangstransistor 35 vom npn-Typ,
der an eine gemeinsame Plus leitung 36 mit seinem Arb ei tswi d erstand
37 und außerdem mit seinem Kollektor über einen nicht
näher bezeichneten Widerstand an die Basis des zum Steuermultivibrators 25 gehörenden npn-Ausgangstransistors' 38 ange-
ψ schlossen ist. Dieser ist ebenso wie der Eingangstransistor
mit seiner Emitterelektrode direkt an eine gemeinsame Minusleitung
40 angeschlossen. Der Kollektor des Aus gangs transistors
38 ist über einen Arbeitswiderstand 41 mit der Plusleitung
36 verbunden.
Im Ruhezustand des Steuermultivibrators 25» <3.· h. in den Pausen
zwischen zwei Steuerimpulsen 27, befindet sich der Eingangstransistor
35 in stromleitendem Zustand, da seine Basis über einen hochohmigen Widerstand 42 an die Plusleitung 36
angeschlos-sen ist. Über eine Diode 43 ist außerdem rait der
Basis des Eingangstransistors 35 eines der beiden Wicklungsenden
der Sekundärwicklung 33 verbunden. Das andere Wicklungsende liegt an dem Abgriff eines aus zwei Widerständen 44 und
45 gebildeten Spannungsteilers, welcher zwischen der Plusleitung
36 und der Minusleitung 40 angeordnet ist.
Um den monostabilen Steuermul ti vibrator 25 zur Auslösung jeweils
eines Steuerimpulses 27 in seinen instabilen Kippzustand zu bringen, ist der Eingang E des Stcuermultivibrators
über einen Frequenzteiler 50 an den Zündverteiler 51 der
Brennkraftmaschine angeschlossen, von welchem, in
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lediglich dessen Verteilernocken 52 und der mit ihm zusammenarbeitende
Unterbrecherhebel 53 dargestellt ist.
Jedesmal, wenn der Unterbrecherhebel durch den Unterbrechernocken
52 von seinem feststehenden Gegenkontakt 54- abgehoben
wird, entsteht in der im übrigen nicht dargestellten Zündanlage der Brennkraftmaschine ein Zündvorgang, der in dem Zeitschaubild
nach Fig. 2 bei 55 angedeutet ist. Gleichzeitig wird jeweils ein Triggerimpuls 56 über nicht dargestellte Differenzierglieder
an dem feststehenden Kontakt 5^ abgenommen und
den Frequenzteiler $0 zugeführt, an dessen Ausgang nur bei
jedem vierten Triggerimpuls ein Auslöseimpuls 57 für den
Steuermultivibrator 25 erscheint und dann einen Steuerimpuls
27 erzeugt, der gleichzeitig über die beiden Steuerstufen
61 und 62 die Endtransistoren 21 und 22 stromleitend macht
und sämtliche Ventile dabei in den öffnungszustand bringt.
Dies ist in Fig. 2 jeweils für einen Kurbelwellenwinkel von
0°, 360°, 720° usw. zugrundegelegt. In diesen Auslosezeitpunkten
wird der Eingangstransistor 35 vom seither stromleitenden
Zustand in den Sperrsuctand gebracht und bewirkt, daß
der seitherige gesperrte Aus gangs transistor 38 stromleitend
wird. Hierbei erzeugt der die Primärwicklung 3-1 durchfließende
Kollektorstrom des Ausgangstransistors in der Sekundärwicklung 33 eine Spannung, die den Eingangstransistor 35 über den
Auslösezeitpunkt hinaus um so langer gesperrt hält, je höher
der im Ansaugrohr 13 herrschende Luftdruck ist. Wenn der Ansaugluftdruck,
deaen Größe von der Stellung der bei 60 angedeuteten
Drosselklappe und der Drehzahl der Brennkraftmaschine
abhängt, gegenüber dem Außenluftdruck stark absinkt, wird der
Korn des Traneformatorε 29 in Richtung des Pfeiles zwischen
den beiden Wicklungen 31 und 33 herausgezogen, wobei sich nicht nur die Kopplung zwischen diesen Wicklungen, sondern auch deren
wirksame Induktivität stark verringert. Dies hat zur Folge, daß
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in der Sekundärwicklung 33 ein entsprechend kleinerer und
außerdem wesentlich rascher abfallender Spannungsstoß induziert v/erden kann, der bewirkt, daß ein entsprechend verkürzter
Steuerimpuls 27 entsteht, weil dann der Eingangs transistor
35 früher in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehren und dann den Ausgangstransistor 33' erneut sperren kann.
Die in dieser V/eise an allen acht JSinspritzventilen gleichzeitig erfolgenden Einspritzvorgange ergeben einen Ein-Kanal-Betrieb,
bei welchem an jedem Zylinder während seines sich über zwei Kurbelwellenumdrehungcn = 720 KW erstreckenden
Arbeitszyklusses jeweils zwei Einspritzvorgäng;e erfolgen.
Hierbei findet an jedem Zylinder einer der beiden Einspritzvorgänge
zu einem Zeitpunkt statt, der längere Zeit vor dem Öf-fnuiigsZeitpunkt des zugehörigen Einlaßventils liegt, so daß
eine längere Vorlagerung des Kraftstoffs bewirkt wird. Diese Vorlagerung hat eine bessere Verdampfung des Kraftstoffes zur
Folge, die sowohl im leillastbetrieb als auch unter voller Last der Brennkraftmaschine zur Einstellung sehr günstiger
Abgaswerte ausgenutzt werden kann.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß ein solcher Ein-Kanal-Betrieb
im Leerlauf der Brennkraftmaschine, vor allem wenn diese ihre
Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat, einen unrunden, ungleichmäßigen Lauf der Brennkraftmaschine verursacht. Zur
Verbesserung der Gleichmäßigkeit im Leerlauf, bei welchem
die Drosselklappe geschlossen oder nahezu geschlossen ist, wird erfindungsgemäß eine abwechslungsweise Betätigung jeweils
einer der beiden Ventilgruppen bewirkt. Man kann daher die für einen Arbeitszyklus eines Zylinders erforderliche
Kraftstoffmenge während oder unmittelbar vor Beginn eines
Ansaugtaktes dieses Zylinders einspritzen, so daß entweder gar keine oder nur eine sehr kurze Vorlagerung des Kraftstoffs
bewirkt wird. Für eine solche Umschaltung auf Zwei-
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Kanal-Betrieb während des Leerlaufs der Brennkraftmaschine ist
ein mit der Drosselklappe 60 und dem Gaspedal 63 gekuppelter Leerlaufechalter 65 vorgesehen, der nur während des Leerlaufs
geschlossen ist. Dieser Schalter ist mit jeweils einem Eingang der beiden IMD-G-Iieder 71 und 72 verbunden, deren zweiter
Eingang mit dem einen bistabilen Multivibrator.enthaltenden
Wechselschalter 73 verbunden ist. Dieser Vechselschalter
wird jeweils durch einen der Auslöseimpulse 57 yon einer stabilen
Betriebslage in die andere Betriebslage umgesteuert, aus welcher der durch den nächstfolgenden Auslöseimpuls wieder
in seine Ausgangslage zurückgebracht wird. Damit wird erreicht,
daß die Ventilgruppen abwechslungsweise betätigt v/erden.
Um die notwendige Zuordnung der Ventilgruppen zu den Ansaugtakten
der einzelnen Zylinder zu erzwingen, ist eine Zuordnungseinrichtung 75 vorgesehen, die im wesentlichen aus einem
Schalthebel 76 und einem mit den Unterbrechernocken 52 umlaufenden
Schaltnocken 77 besteht, welcher jedoch im Gegensatz zum Unterbrechernocken 52 während einer Umdrehung der Verteilerwelle
78 ftiir einmal den Schalt arm 76 betätigt und dabei
diejenige Betriebslage des Wechselschalters 73 erzwingt, bei
v/elcher nur die zu den unmittelbar bevorstehenden Ansaugtakten der Brennkraftmaschine gehörende Ventilgruppe eingeschaltet,
die andere Ventilgruppe durch Sperrung ihrer Steuerstufe 61 bzw. 62 jedoch gesperrt wird. Dan zu diesem Zwei-Kanal~Betrieb
gehörende Zeitdiagramm ist in Fig. 3 wiedergegeben. Dort ist
angedeutet, daß bei 0 KW die zweite Ventilgruppe, die zu den Zylindern 6, 5, 7» 2 gehört, einen Einspritzvorgang ausführt.
Nach einer v/eiteren Kurbelwellenumdrehung wird bei einem Kurbelwellenwinkel
von J60° die erste Ventilgruppe an den Zylindern 1, 5» 4- und 8 tätig und nach einer weiteren Kurbelwellenumdrehung
wieder die zweite Ventilgruppe.
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Da beim Zxirei-Kanal-Betrieb gegenüber dem Ein-Kanal-Betrieb
nur halb so viele Einspritzvorgänge stattfinden, müssen die einzelnen Einspritzvorgänge zur Erzielung der gleichen auf
den einzelnen Zylinder entfallenden Kraftstoffmengen auf die
doppelte Dauer verlängert werden. Hierzu dient die unmittelbar hinter dem Steuermultivibrator 25 sich anschließende Impulsverlängerungsstufe
26, deren Verlängerungsfaktor bei geschlossenem Leerlaufschalter 65 auf den doppelten Wert desjenigen
Verlängerungsfaktors eingestellt.ist, den sie bei geöffneter Drosselklappe hat. Eine Impulsstufe der hierfür in Betracht
kommenden Art ist in der DT-AS 1 526 506 (US-PS J 483 851 =
GB-P3 1 154 270 = FR-PS 1 544 38J) beschrieben. In einer solchen
Schaltung ist es ohne weiteres möglich, mit Hilfe des Leerlauf schalters 65 eine Aufladung des dort vorgesehenen
Speicherkondensators zu verhindern und demgemäß nur einen Verlängerungsfaktor zu erreichen, der den Wert eins hat,
hingegen beim geschlossenen Leerlaufschalter die Aufladung
des Speicherkondensators zu gestatten und demgemäß einen Verlängerungsfaktor zu erzielen, der auf den Wert zwei eingestellt
ist.
Das Aus fühi-ungsb ei spiel nach Fig. 5 unterscheidet sich insofern
von dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel als bei dieser Ausführungsform nicht nur auf abwechselnde Be- .
tätigung der Ventilgruppen, sondern auch auf eine Verdoppelung
der Einspritzvorgänge umgeschaltet wird, wenii der Leerlaufschalter geschlossen ist und die Brennkraftmaschine
im Leerlauf arbeitet. Wie beim ersten Ausführungsbeispiel werden die zur ersten Ventil gruppe G1 gehörenden Ventile 11
von einem Leistungstransistor 21 versorgt, dem eine erste
Steuerstufe 61 vorgeschaltet ist. Diese ist unter Weglassung der nur beim ersten Ausführungsbeispiel vorgesehenen Impulsverlängerungsstufe
26 unmittelbar an den Steuermultivibrator
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angeschlossen, an den auch die zweite Stcuerstufe 62 für den Endtransistor 22 der zweiten Ventilgruppe G2 angeschlossen ist.
Mit dem zur Auslösung des Steuermultivibrators 25 dienenden Unterbrecher 51 der Zündanlage ist abw€;ichend vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ein Frequenzteiler 80 verbunden, der sowohl
eine Frequenzteilung 1 : 2 als auch eine Frequenzteilung 1 : 4 für die Triggerimpulse liefert, so daß demgemäß entweder
nur jeder zweite oder wie beim ersten Ausführungsbeispiel nur jeder vierte Triggerimpuls als Auslöseimpuls 57 an dem Steuermultivibrator
25 wirksam \*Lrd. Mit dem Leerlaufsehalter 65 ist
ein Umschalter 82 verbunden, der bewirkt, daß im Leerlaufbetrieb nur jeder zweite Triggerimpuls 56, während des laot-
oder Teillastbetriebes jedoch nur jeder vierte Triggerimpuls als Auslöseimpuls 57 zur YJirkung kommt. Die Umschaltung auf
wechselweise Betätigung der beiden Ventilgruppen erfolgt wie
beim ersten Ausführungßbeispiel jeweils nach einem Kurbelwellendrehwinkel
von 560 . Unter Zugrundelegung einer Betriebsweise im Teillast- und Lastbetrieb der Brennkraftmaschine,
die dem Zeitdiagramm nach Fig. 2 entspricht, xtfird bei dieser
zweiten Ausführungsform zunächst beim I'.urbelwellenwinkel 0
die zweite Ventilgruppe G2'zu einem Einspritzvorgang veranlaßt.
Unmittelbar hierauf wird bei 180° KM der zweite Spritzvorgang
an der gleichen, nämlich der zwo!ten Ventilgruppe
ausgelöst. Erst dann erfolgt die Umschaltung auf die erste Ventilgruppe, die zuia ersten Mal bei 360° und dann erneut
bei 5^0 ausgelöst wird. Da bei dieser Betriebsweise wie beim
Ein-Kanal-Betrieb auf einen einzelnen Arbeitszyklus eines Zylinders
zwei Einspritzvorgänge entfallen, können diese die gleiche Zeitdauer wie beim Ein-"'anal-Betrieb haben. Hier wird
somit keine Verlängerungsstufe 26! erforderlich. Vielmehr ergibt
sich eine Vereinfachung der Schaltanordnung, die in Verbindung
mit dem als Auslösesignalgeber dienenden Zündverteiler 51 vorteilhaft ist.
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Claims (4)
- Robert Bosch GmbH E. 428 Lr/Sz' StuttgartAnsprücheElektrisch gesteuerte Einspritzanlage für eine Mehr-Zy- linder-Brennkraftmaschine, mit den einzelnen Zylindern zugeordneten, elektromagnetischen Einspritz%rentilen, von denen die Hälfte jeweils zu einer gleichzeitig betätigbaren Ventilgruppe zusammengefaßt ist, und mit einer elektronischen Steuereinrichtung, die im !Pakt der Kurbelwellenum-W drehungen zxvca. Öffnen der Ventile wenigstens einer der Gruppen eingeschaltet und nach einer von mindestens eineia Betriebsparameter der Brennkraftmaschine, insbesondere von deren Ansauglufteenge abhängigen, die Einspritzmenge bestimmenden Dauer ausgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Drosselklappe der Brennkraftmaschine im Bereich ihrer Leerlaufsteilung betätigbarer Schalter vorgesehen ist, der bei geöffneter Drosselklappe eine gleichzeitige Betätigung beider Ventilgruppen, bei gcschlossener oder nahezu geschlossener Drosselklappe eine abwechslungsweise Betätigung jeweils einer der beiden Ven- - tilgruppen bewirkt.
- 2. Einspritzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Ventilgruppen (GI, G2) je ein Wechselschalter (73) zugeordnet ist, der jweils nach einer vollen- 13 2 09885/OA36Robert Bosch GmbH H. 428 Lr/SzStuttgartKurbelwellenumdrehung eine andere der beiden Ventilgruppen abschaltet.
- 3- Einspritzanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Drosselklappe gekuppelter Leerlaufschalter (65) vorgesehen ist, mit welchem im Leerlaufbetrieb
der Brennkraftmaschine eine Verlängerung der Öffnungsdauer der Ventile auf das Doppelte bewirkt wird. - 4. Einspritzanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Drosselklappe gekuppelter Leerlaufschalter (65) vorgesehen ist, der die Auslösefrequenz für
einen die öffnungsdauer der Einc>pritzventile bestimmenden Steuermultivibrator (25) auf den doppelten Wert erhöht.209885/0436L e e r s e i t e
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