DE213528C - - Google Patents
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- DE213528C DE213528C DENDAT213528D DE213528DA DE213528C DE 213528 C DE213528 C DE 213528C DE NDAT213528 D DENDAT213528 D DE NDAT213528D DE 213528D A DE213528D A DE 213528DA DE 213528 C DE213528 C DE 213528C
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- Germany
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- cylinder jacket
- slot
- disk
- rotating disk
- sanded
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/02—Straining or screening the pulp
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Über eine sich wagerecht drehende Scheibe a
ist ein feststehender Zylindermantel η mit unten breitem Ansatz angeordnet. Zwischen
dem unteren Ansatz des Zylindermantels η und der rotierenden Scheibe α verbleibt ein
Schlitz k, dessen Weite während des Betriebes verstellbar ist. Wird in den Zylindermantel η
in Wasser aufgeschwemmter Papierstoff eingebracht, so wird die flüssige Masse von der
ίο rasch rotierenden Scheibe α gegen den Schlitz k
geschleudert. Die feineren Teile gehen durch den Schlitz k, die gröberen, sogenannte Knoten,
werden zurückbehalten und durch einen am Zylindermantel η schief angebrachten Aufhalter
I gestaut und entfernt.
Fig. ι stellt den neuen Knotenfänger im Querschnitt, Fig. 2 die Ansicht von oben dar.
Die rotierende Scheibe α ist bei b mit der Achse c verbunden, welche bei e in einem
Spurlager und bei d in einem Lager läuft und durch die Scheibe i angetrieben wird. Durch
den Hebel g kann unter Vermittlung der Stellräder h die Achse c und damit die Scheibe a
höher oder tiefer gestellt werden, wodurch der Schlitz k enger oder weiter wird.
Wird auf die sich drehende Scheibe α aufgeschwemmter
Papierstoff eingebracht, so wird derselbe durch die Schleuderkraft durch den Schlitz k geworfen, in dem Ringraum 0 ge-'
sammelt und bei r abgelassen. Die gröberen Stoffteilchen, sogenannte Knoten, welche den
Schlitz k nicht passieren können, werden durch den schief gestellten Aufhalter I gestaut
und entfernt.
Wendet man an Stelle der rotierenden Scheibe α nach Fig. 1 einen Schleifstein oder
eine sonst gerauhte, harte Scheibe m an, so kann dieser Knotenfänger als Schleifapparat
benutzt werden. Fig. 3 und 4 stellen diese Ausführungsform in einem Aufriß und in einer
Draufsicht dar. Aufhalter u verhindern hierbei das Mitrotieren des Schleifgutes S. Die
Anpressung des Schleifgutes geschieht durch den Stempel q. Der ringförmige Mantel η hat
hier nur den Zweck, das Schleifgut so lange zurückzubehalten, bis es fein genug geschliffen
ist, um durch den verstellbaren Schlitz k austreten
zu können. Hier gibt es also keine Rückstände, die durch den Aufhalter entfernt
werden sollen. Auf diese Weise können mit diesem Schleifapparat Altpapier, Thomasschlacke,
Zement, Sägemehl usw. verschliffen werden, die zugleich in gewünschter Feinheit
durch den Schlitz k austreten können. Durch die Vorrichtung t kann der Stempel q gehoben
und das Schleifgut nachgefüllt werden.
Claims (2)
1. Knotenfänger für die Papierfabrikation,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb eines fest angeordneten, aufrecht
stehenden Zylindermantels (n) eine diesen Zylindermantel abschließende Schleuderscheibe
(α) rotiert, wobei durch Heben und Senken der Scheibe (a) die Weite des
Schlitzes (k) zwischen dem Zylindermantel (n) und der Scheibe (a) beliebig verändert
werden kann.
2. Ausbildung des Knotenfängers nach Anspruch 1 als Mühle, dadurch gekennzeichnet,
daß die rotierende Schleuderscheibe als Schleif- oder Mahlfläche ausgebildet ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213528C true DE213528C (de) |
Family
ID=475167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213528D Active DE213528C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213528C (de) |
-
0
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