DE2135121B2 - Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle - Google Patents
Magnetbandgerät mit Tonwelle und AndruckrolleInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft ein Magnetbandgerät mit Tonwelle
und Andruckrolle für den Bandtransport sowie mit drehrichtungsumkehrbaren Bandwickelträgerwellen,
die über ein verschiebbares bzw. verschwenkbares Reibrad von der Tonwelle zum schnellen Bandvorlauf
und Bandrücklauf wahlweise antreibbar und für normalen Bandlauf, bei dem das Band mittels Tonwelle vom
auf einer der Bandträgerwellen angeordneten Abgabebandwickel abgezogen wird, antreibbar bzw. bremsbar
sind.
Es ist bekannt, daß man bei diesen Geräten zum Einschalten der schnellen Bandvor- und -rückläufe zunächst
durch Abheben der Andrückrolle von der Tonwelle die Wiriwerbinduqg zwischen Magnetband und
Tonwelle aufhebt und dann anschließend entsprechend der gewünschten Bandbewegungsrichtung die eine
oder andere Bandwickelträgerwelle mit dem Geräteantrieb in Verbindung bringt Bei einem Gerät der eingangs
erwähnten Art. wie es beispielsweise aus der DT-OS 20 54 074 bekannt ist. wird ein verschiebbares
bzw. verschwenkbares Reibrad dazu verwendet den Antrieb des Gerätes für die Tonwellen mit den Bandwickelträgerwellen
in Verbindung zu bringen. Das Gerät nach der DT-OS 2054074 weist zwei in entgegengesetzter
Richtung umlaufende Tonwellen auf, von denen die eine für Aufnahme und Wiedergabe in Vorwärtsrichtung
und die andere für Aufnahme und Wiedergabe in Rückwärtsrichtung bestimmt ist Für
einen schnellen Vorlauf wird nun das verschiebbare bzw. verschwenkbare Reibrad derart verschwenkt daß
es sowohl in ein auf der einen Tonwefle sitzendes Rad als auch in die eine Bandwickelträgerwelle eingreift.
Für einen schnellen Rücklauf wird das Reibrad in entgegengesetzter Richtung verschwenkt so daß es so
wohl in ein auf der anderen Tonwelle sitzendes Rad als auch in die andere Bandwickelträgerwdle eingreift. Da
sich nun diese Tonwelle in entgegengesetzter Richtung dreht wie die zuerst genannte Tonwelle, wird auch die
zweite Bandwickelträgerwelle in entgegengesetzter Richtung angetrieben wie die erste. Für die normale
Aufnahme oder Wiedergabe wird das Reibrad in eine mittlere Stellung gebracht in der es in keines der Räder
auf einer der Tonwellen eingreift Für den Lauf in einer Richtung werden die eine Tonwelle und die eine zugehörige
Bandwickelträgerwelle angetrieben, während für den Lauf in der anderen Richtung die andere Tonwelle
und die andere Bandwickelträgerwelle angetrieben werden. Um in beiden Bandbewegungsrichtungen
eine glatte Bandführung zu erreichen, muß die Umfangsantriebsgeschwindigkeit
des auf der Bandwickelträgerwelle sitzenden Bandaufnahmekörpers etwas größer sein als die Tonwelle. Um eine solche Wirkungsweise
zu erreichen, müssen entweder für die Tonwelle und die Bandwickelträgerwelle verschiedene
Antriebe vorgesehen sein oder entsprechende Getriebe. Für den Lauf des Bandes in der anderen
Richtung ergibt sich für den Antrieb der anderen Tonwelle und der anderen Bandwickelträgerwelle eine entsprechende
Bedingung. Da der Bandwickel, von dem das Band abgewickelt wird, mit der zugehörigen Bandwickelträgerwelle
frei umlaufen können muß, damit das Band abgezogen werden kann, ergibt sich außerdem
das Problem, daß sich an diesem Bandwickel uner wünschte Bandschleifen bilden können, die unter Umständen
zu Betriebsstörungen führen und die nur in mühsamer Arbeit wieder entwirrt werden können.
Die bekannten Magnetbandgeräte haben also nicht nur einen komplizierten Aufbau, der beispielsweise
kleinen Geräteausbildungen entgegensteht sondern sie führen auch auf Grund ihres Aufbaus häufig zu Betriebsstörungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach aufgebautes Magnetbandgerät der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, mit dem sich schneller Bandvor- und -rücklauf sowie normaler Bandlauf mit einem
einfachen Kupplungsteil von einem Antrieb her in einfacher Weise steuern lassen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß für den normalen Bandlauf das verschiebbare bzw. verschwenkbare
Reibrad zwischen Reibgetrieberäder der beiden
t einer 1
|| Bandwickelträgerwellen zur Bildung einer Rutschkupp-
|i ijjTigsverbindung bringbar ist, die bei Abziehen des
§§ Bandes vom Abgabebandwickel einen Antrieb des Auf-If flaJimebandwickels bewirkt, und daß die Rutschkupp-&
lungsverbindung die Bandwickelträgerwellen bremst |; Gemäß der Erfindung wird also das Reibrad als
I* Kupplungsteil für die verschiedenen Bandlaufarten vergt
wendet Dieses als Kupplungsglied dienende Reihrad verbindet beim Transport des Magnetbandes mittels
i. Tonwelle una Andruckrolle die beiden Bandwickel-
% trägerwellen reibschlüssig miteinander, so daß diese
pi. einen vorbestimmten Lauf ausführen müssen. Zum
i§. schnellen Vorlauf des Magnetbandes wird das Reibrad
in eine Reibverbindung zwischen der Tonwelle und der
einen Bandwickelträgerwelle und zum schnellen Rück-
% iauf in eine Reibverbindung zwischen der Tonwelle und
der anderen Bandwickelträgerwelle über ein Zwischen-
ϊ rad od. dgl. gebracht
si Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht nicht
nur eine einfache Umschaltung zwischen dem schnellen Vorlauf, dem schnellen Rücklauf und dem normalen
Bandlauf für Aufnahme und Wiedergabe, sondern sie gewährleistet insbesondere einen einwandfreien Lauf
des Bandes bei Aufnahme und Wiedergabe. Die mit konstanter Drehzahl umlaufende Tonwelle steuert da- *5
: bei den Lauf beider Bandwickelträgerwellen. Da zwischen
den Bandwickelträgerwellen und dem Reibrad eine Rutschkupplungsverbindung vorhanden ist. läßt es
sich gewährleisten, daß das Band ständig in gescanntem Zustand gehalten wird. Ferner wird bei Stillstand
der Tonwelle bei normalem Bandlaufbetrieb für Aufnahme und Wiedergabe das Band über das Reibrad und
die Bandwickelträgerwellen in seiner augenblicklichen Stellung blockiert Unerwünschte Schleifen des Bandes
werden also vermieden.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit der günstigen Betriebsweise ist einfach und aus wenigen Teilen aufgebaut.
In Fortbildung des Erfindungsgedankens kann das Reibrad auf einen Flachteil frei drehbar aufgesetzt sein,
der an einem in eine Führungsnut eintauchenden gerä- ; gehäusefesten Stift entgegen der Kraft einer Feder
verschiebbar und schwenkbar abgestüt?! und gehalten ist. Zum Schalten der Beti icbsstellungen
Aufnahme/Wiedergabe bzw. der schnellen Bandvor- und -Rückläufe ist somit nur der Flachteil um entsprechende
Abschnitte zu verschieben oder zu verschwenken, um selbsttätige Kupplungen des Reibrades mit den
zugehörigen Reibgetrieberädern der Tonwelle bzw. der Bandträgerwellen zu erreichen.
Bevorzugt kann der Flachteil durch die Feder dauernd in die Kuppelstellung von Reibrad und Bandwickelträgerwellen
gehalten bzw. in diese hinbewegt werden, und er kann aus der Kuppelstellung mittelbar
oder unmittelbar manuell durch einen Schalthebel in die Kuppelstellungen der Tonwelle mit der einen oder
anderen Bandwickellrägerwelle bringbar sein. Die Federkraft kann dabei einfach durch eine Schraubenfeder
aufgebracht werden, die am Flachteil und am Gerätegehäuse fest angreift. 6υ
Die Übersetzungsverhältnisse der Reibgetriebe sind so gewählt, daß in jedem Fall unerwünschte Schlaufenbildungen
des Magnetbatides vermieden sind. Die sich ergebende Bremswirkung für die Bandwickelträgerwellen
wurde schon weiter oben aufgezeigt. -
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Dabei
zeigt
F i g. 1 ein Magnetbandgerät schematisch, in Draufsicht
unter Fortlassung des Gehäuses in der ßetricbsstellung für Aufnahme oder Wiedergabe,
Fig.2 ein Magnetbandgerät gemäß Fig. 1 in der
Betriebsstellung schneller Vorlauf,
F i g. 3 ein Magnetbandgerät der F i g. 1 in der Betriebssteliung schneller Rücklauf und
vergrößert
Ein Antriebsmotor 1 treibt über einen Schnurtrieb 2 eine als Schwungmasse ausgebildete Schnurrolle 3 an,
die auf einer Tonwelk· 4 konzentrisch fest aufgesetzt ist Quer zur Tonwelle 4 ist durch einen Hebelarm 5
eine Andruckrolle 6 schwenkbeweglich gehalten, die das Magnetband 7 mit Hilfe einer Feder 8 zum Transport
an die Tonwelle 4 anpreßt Durch Zusammenwirken von Tonwelle 4 und Andruckrolle 6 ist das Magnetband
7 vom Abgabebandwickel 9 in Richtung des Aufnahmebandwickels 10 transportierbar, wobei gerätegehäusefeste
Umlenkrollen 11 der Bandführung dienen.
Der Bandwickel 9 ist durch einen Spulenkörper 12 getragen, der auf der Bandwickelträgerwelle 13 aufsteckbar
ist während der Bandwickel 10 durch einen weiteren Spulenkörper 12 mit der Bandwickelträgerwelle
14 verbunden ist.
Die Bandwickelträgerwelle 13 trägt, wie insbesondere die F i g. 4 erkennen läßt, Reibgetrieberäder 15 und
16, die durch eine Feder 17 unter Zwischenfügung eines Reibbelages 18 aus einem Werkstoff mit großem Reibungskoeffizienten
aufeinander und auf einen träger wellenfesten Ringkörper 20' abgestützt sind. Die Reibgetrieberäder
15, 16 bilden so mit der Bandwickelträgerwelle eine Rutschkupplung. Demgegenüber
nimmt die Bandwickelträgerwelle 14 ein Reibgetrieberad 19 fest auf.
Als Kuppelglied ist für die beiden Bandwickelträgerwellen 13, 14 miteinander bzw. der Bandwickelträgerwellen
mit der Tonwelle 4 ist ein Reibrad 20 vorgesehen, das auf einen Flachteil 21 frei drehbar aufgesetzt
ist, der durch eine Stift-Schlitzführung 24,25 verschieb- und abschwenkbar zwischen den Reibgetrieberädern
15,19 bzw. der Rolle 3 sowie zwischen dieser und dem Zwischenrad 22 angeordnet ist. Am Flachteil 21 greift
eine Rückzugsfeder 23 an, die bestrebt ist, den Flachteil 21 in Richtung auf das untere Blattende zu bringen und
damit die Reibverbindung zwischen dem Reibrad und den Bandwickelträgerwellen 13, 14 herzustellen
bzw. aufrechtzuerhalten.
In der Stellung der F i g. 1 sind das Reibrad 20 an die
beiden Reibgetrieberäder 15 und 19 angelegt und die Bandwickelträgerwellen 13, 14 miteinander reibungsschiüssig
verbunden. Wird die Andruckrolle 6 zum Bandtransport an das Magnetband 7 und damit das
Magnetband 7 an die Tonwelle 4 angelegt und durch den Motor 1 ein Drehmoment auf die Rolle 3 ausgeübt,
so wird das Magnetband 7 vom Bandwickel 9 abgezogen und in Richtung des Bandwickels 10 bewegt. Die
auf den Bandwickel 9 ausgeübte Zugkraft bewirkt über die Getrieberäder 15, 20, 19 einen Aufwickelvorgang
am Bandwickel 10. Sich durch die sich ändernden Durchmessergrößen an den Bandwickeln 9 und 10 einstellenden
Differenzen werden durch die gleitende Ver bindung des Reibgetrieberades 15 mit der Bandwickel
trägerwelle 13 ausgeglichen.
Zum Schalten des schnellen Bandvorlaufs ist die An druckrolle 6 vom Magnetband 7 abzuheben (Fi g. 2'
Durch Verschieben und Abschwenken des Flachteils in Pfeilrichtung a) wird das Reibrad 20 an das Reibge
213512!
trieberad 19 und der Rolle 3 reibungsschlüssig angelegt, wodurch beim Drehen des Motors 1 schnelle Umläufe
durch die Spulenträgerwelle 14 zum schnellen Bandvorlauf
erfolgen. Das Reibrad 20 befindet sich dabei, wie die p! ig. 2 erkennen läßt, im Abstand vom Reibrad
Für schnelle Bandrückläufe ist der Rachteil 21 in Richtung des Pfeiles b) (F i g. 3) zu bewegen, wobei das
Reibrad 20 eine Reibverbindung zwischen der Rolle 3 und dem Zwischenrad 22 herstellt und darüber hinaus
eine -Verbindung des Zwischenrades 22 mil dem Reibsgetrieberad
16 geschaffen wird, durch die unter Beibehaltung der gleichen Umlauf richtung des Motors 1 eine
entgegengesetzte schnelle Rücklaufbewegung des Magnetband 7 erfolgt Soll der schnelle Rücklauf des Magnetbandes
unterbrochen bzw. beendet werden, so ist der Flachteil 21 durch Bewegen entgegen der Pfeilrichtung
b) in die Stellung der Fi g. 1 zu bringen. Hierbei
wird das Reibrad 20 von der Rolle 3 und dem Zwischenrad 22 getrennt.
In der Stellung der F i g. I wirkt das Reibrad 20 als
Bremsglied für die Bandwickel. Die Figuren zeigen, daß die Betriebsstellungen Aufnahme-Wiedergabe bzw. die
schnellen Bandvor- und -rückläufe durch einfaches Verschieben oder Verschwenken bzw. durch Oberlagerung
beider Bewegungen durch ein einziges Getriebeglied erzielbar sind, wobei die Schaltungen des Reibrades
verzögerungsfrei erfolgen können, ohne hierbei wesentliche mechanische Belastungen durch den Geräteantrieb
auf das Magnetband auszuüben.
Claims (5)
1. Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andrückrolle für den Bandtransport sowie mit drehrich- s
■tungsumkehrbaren Band wickel trägerweUen," die
iflber ein verschiebbares bzw. verschwenkbares
Reibrad von der Tonwelle zum schnellen Bandvorlauf und Bandrücklauf wahlweise antreibbar und für
normalen Bandlauf, bei dem das Band mittels Tonwelle vom auf einer der Bandträgerwellen angeordneten
Abgabebandwickel abgezogen wird, antreibbar bzw. bremsbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß für den normalen Bandlauf das verschiebbare bzw. verschwenkbare Reibrad (20)
zwischen Reibgetrieberäder il5, 19) der beiden
BandwickeUrägerwellen (13, J4) zur Bildung einer
Rutschkupplungsverbindung bringbar ist, die bei Abziehen des Bandes vom Abgabebandwickel (9)
einen Antrieb des Aufnahmebandwickels (10) bewirkt, und daß die Rutschkupplungsverbindung die
Bandwickelträgerwellen (13.14) bremst
2. Magnetbandgerät nach Anspruch t. dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bandwickelträgerwelle
(13) zwei Reibgetrieberäder (15, 16) angeordnet sind, die unter Bildung der Rutschkupplungsverbindung
mit Hilfe einer Feder (17) koaxial aufeinander reibungsschlüssig abgestützt sind.
3. Magnetbandgerät nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad (20) auf
einen Flachteil (21) frei drehbar aufgesetzt ist. der an einem in eine Führungsnut (25) desselben eintauchenden
gerätegehäusefesten Stift (24) entgegen der Kraft einer Feder (23) verschieb- und verschwenkbar
abgestützt und gehalten ist
4. Magnetbandträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachteil (21) durch die Feder
(23) dauernd in die Kuppelstellung von Reibrad (20) und BandwickeUrägerwellen (13. 14) gehalten
bzw. hinbewegbar ist und aus der Kuppelstellung mittelbar oder unmittelbar manuell durch einen
Schalthebel in die Kuppelstellungen der Tonwelle (4) über die Reibgetrieberäder (22. 16; 19) mit der
einen oder anderen Bandwickelträgerwelle (13 und 14) bringbar ist.
5. Magnetbandgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Andruckrolle (6) und das Reibrad (20) durch unabhängige Betätigungsglieder oder mittels eines gemeinsamen
Schalthebels in die Anlage- oder Abhebestellung bzw. in die Kuppelstellungen bringbar
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712135121 DE2135121C3 (de) | 1971-07-14 | Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle | |
| DE19712142028 DE2142028C3 (de) | 1971-08-21 | Magnetbandgerät mit Ton welle und Andruckrolle für den Bandtransport |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712135121 DE2135121C3 (de) | 1971-07-14 | Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2135121A1 DE2135121A1 (de) | 1973-02-01 |
| DE2135121B2 true DE2135121B2 (de) | 1975-08-21 |
| DE2135121C3 DE2135121C3 (de) | 1976-04-01 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2135121A1 (de) | 1973-02-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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