[go: up one dir, main page]

DE2135121B2 - Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle - Google Patents

Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle

Info

Publication number
DE2135121B2
DE2135121B2 DE2135121A DE2135121A DE2135121B2 DE 2135121 B2 DE2135121 B2 DE 2135121B2 DE 2135121 A DE2135121 A DE 2135121A DE 2135121 A DE2135121 A DE 2135121A DE 2135121 B2 DE2135121 B2 DE 2135121B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
capstan
magnetic tape
friction wheel
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2135121A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2135121A1 (de
DE2135121C3 (de
Inventor
Heinz 8000 Muenchen Engert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712135121 priority Critical patent/DE2135121C3/de
Priority claimed from DE19712135121 external-priority patent/DE2135121C3/de
Priority to DE19712142028 priority patent/DE2142028C3/de
Publication of DE2135121A1 publication Critical patent/DE2135121A1/de
Publication of DE2135121B2 publication Critical patent/DE2135121B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2135121C3 publication Critical patent/DE2135121C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor

Landscapes

  • Advancing Webs (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

55
Die Erfindung betrifft ein Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle für den Bandtransport sowie mit drehrichtungsumkehrbaren Bandwickelträgerwellen, die über ein verschiebbares bzw. verschwenkbares Reibrad von der Tonwelle zum schnellen Bandvorlauf und Bandrücklauf wahlweise antreibbar und für normalen Bandlauf, bei dem das Band mittels Tonwelle vom auf einer der Bandträgerwellen angeordneten Abgabebandwickel abgezogen wird, antreibbar bzw. bremsbar sind.
Es ist bekannt, daß man bei diesen Geräten zum Einschalten der schnellen Bandvor- und -rückläufe zunächst durch Abheben der Andrückrolle von der Tonwelle die Wiriwerbinduqg zwischen Magnetband und Tonwelle aufhebt und dann anschließend entsprechend der gewünschten Bandbewegungsrichtung die eine oder andere Bandwickelträgerwelle mit dem Geräteantrieb in Verbindung bringt Bei einem Gerät der eingangs erwähnten Art. wie es beispielsweise aus der DT-OS 20 54 074 bekannt ist. wird ein verschiebbares bzw. verschwenkbares Reibrad dazu verwendet den Antrieb des Gerätes für die Tonwellen mit den Bandwickelträgerwellen in Verbindung zu bringen. Das Gerät nach der DT-OS 2054074 weist zwei in entgegengesetzter Richtung umlaufende Tonwellen auf, von denen die eine für Aufnahme und Wiedergabe in Vorwärtsrichtung und die andere für Aufnahme und Wiedergabe in Rückwärtsrichtung bestimmt ist Für einen schnellen Vorlauf wird nun das verschiebbare bzw. verschwenkbare Reibrad derart verschwenkt daß es sowohl in ein auf der einen Tonwefle sitzendes Rad als auch in die eine Bandwickelträgerwelle eingreift. Für einen schnellen Rücklauf wird das Reibrad in entgegengesetzter Richtung verschwenkt so daß es so wohl in ein auf der anderen Tonwelle sitzendes Rad als auch in die andere Bandwickelträgerwdle eingreift. Da sich nun diese Tonwelle in entgegengesetzter Richtung dreht wie die zuerst genannte Tonwelle, wird auch die zweite Bandwickelträgerwelle in entgegengesetzter Richtung angetrieben wie die erste. Für die normale Aufnahme oder Wiedergabe wird das Reibrad in eine mittlere Stellung gebracht in der es in keines der Räder auf einer der Tonwellen eingreift Für den Lauf in einer Richtung werden die eine Tonwelle und die eine zugehörige Bandwickelträgerwelle angetrieben, während für den Lauf in der anderen Richtung die andere Tonwelle und die andere Bandwickelträgerwelle angetrieben werden. Um in beiden Bandbewegungsrichtungen eine glatte Bandführung zu erreichen, muß die Umfangsantriebsgeschwindigkeit des auf der Bandwickelträgerwelle sitzenden Bandaufnahmekörpers etwas größer sein als die Tonwelle. Um eine solche Wirkungsweise zu erreichen, müssen entweder für die Tonwelle und die Bandwickelträgerwelle verschiedene Antriebe vorgesehen sein oder entsprechende Getriebe. Für den Lauf des Bandes in der anderen Richtung ergibt sich für den Antrieb der anderen Tonwelle und der anderen Bandwickelträgerwelle eine entsprechende Bedingung. Da der Bandwickel, von dem das Band abgewickelt wird, mit der zugehörigen Bandwickelträgerwelle frei umlaufen können muß, damit das Band abgezogen werden kann, ergibt sich außerdem das Problem, daß sich an diesem Bandwickel uner wünschte Bandschleifen bilden können, die unter Umständen zu Betriebsstörungen führen und die nur in mühsamer Arbeit wieder entwirrt werden können.
Die bekannten Magnetbandgeräte haben also nicht nur einen komplizierten Aufbau, der beispielsweise kleinen Geräteausbildungen entgegensteht sondern sie führen auch auf Grund ihres Aufbaus häufig zu Betriebsstörungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach aufgebautes Magnetbandgerät der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem sich schneller Bandvor- und -rücklauf sowie normaler Bandlauf mit einem einfachen Kupplungsteil von einem Antrieb her in einfacher Weise steuern lassen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß für den normalen Bandlauf das verschiebbare bzw. verschwenkbare Reibrad zwischen Reibgetrieberäder der beiden
t einer 1
|| Bandwickelträgerwellen zur Bildung einer Rutschkupp- |i ijjTigsverbindung bringbar ist, die bei Abziehen des §§ Bandes vom Abgabebandwickel einen Antrieb des Auf-If flaJimebandwickels bewirkt, und daß die Rutschkupp-& lungsverbindung die Bandwickelträgerwellen bremst |; Gemäß der Erfindung wird also das Reibrad als
I* Kupplungsteil für die verschiedenen Bandlaufarten vergt wendet Dieses als Kupplungsglied dienende Reihrad verbindet beim Transport des Magnetbandes mittels
i. Tonwelle una Andruckrolle die beiden Bandwickel- % trägerwellen reibschlüssig miteinander, so daß diese pi. einen vorbestimmten Lauf ausführen müssen. Zum
i§. schnellen Vorlauf des Magnetbandes wird das Reibrad in eine Reibverbindung zwischen der Tonwelle und der
einen Bandwickelträgerwelle und zum schnellen Rück-
% iauf in eine Reibverbindung zwischen der Tonwelle und
der anderen Bandwickelträgerwelle über ein Zwischen-
ϊ rad od. dgl. gebracht
si Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht nicht
nur eine einfache Umschaltung zwischen dem schnellen Vorlauf, dem schnellen Rücklauf und dem normalen Bandlauf für Aufnahme und Wiedergabe, sondern sie gewährleistet insbesondere einen einwandfreien Lauf des Bandes bei Aufnahme und Wiedergabe. Die mit konstanter Drehzahl umlaufende Tonwelle steuert da- *5 : bei den Lauf beider Bandwickelträgerwellen. Da zwischen den Bandwickelträgerwellen und dem Reibrad eine Rutschkupplungsverbindung vorhanden ist. läßt es sich gewährleisten, daß das Band ständig in gescanntem Zustand gehalten wird. Ferner wird bei Stillstand der Tonwelle bei normalem Bandlaufbetrieb für Aufnahme und Wiedergabe das Band über das Reibrad und die Bandwickelträgerwellen in seiner augenblicklichen Stellung blockiert Unerwünschte Schleifen des Bandes werden also vermieden.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit der günstigen Betriebsweise ist einfach und aus wenigen Teilen aufgebaut.
In Fortbildung des Erfindungsgedankens kann das Reibrad auf einen Flachteil frei drehbar aufgesetzt sein, der an einem in eine Führungsnut eintauchenden gerä- ; gehäusefesten Stift entgegen der Kraft einer Feder verschiebbar und schwenkbar abgestüt?! und gehalten ist. Zum Schalten der Beti icbsstellungen Aufnahme/Wiedergabe bzw. der schnellen Bandvor- und -Rückläufe ist somit nur der Flachteil um entsprechende Abschnitte zu verschieben oder zu verschwenken, um selbsttätige Kupplungen des Reibrades mit den zugehörigen Reibgetrieberädern der Tonwelle bzw. der Bandträgerwellen zu erreichen.
Bevorzugt kann der Flachteil durch die Feder dauernd in die Kuppelstellung von Reibrad und Bandwickelträgerwellen gehalten bzw. in diese hinbewegt werden, und er kann aus der Kuppelstellung mittelbar oder unmittelbar manuell durch einen Schalthebel in die Kuppelstellungen der Tonwelle mit der einen oder anderen Bandwickellrägerwelle bringbar sein. Die Federkraft kann dabei einfach durch eine Schraubenfeder aufgebracht werden, die am Flachteil und am Gerätegehäuse fest angreift.
Die Übersetzungsverhältnisse der Reibgetriebe sind so gewählt, daß in jedem Fall unerwünschte Schlaufenbildungen des Magnetbatides vermieden sind. Die sich ergebende Bremswirkung für die Bandwickelträgerwellen wurde schon weiter oben aufgezeigt. -
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 ein Magnetbandgerät schematisch, in Draufsicht unter Fortlassung des Gehäuses in der ßetricbsstellung für Aufnahme oder Wiedergabe,
Fig.2 ein Magnetbandgerät gemäß Fig. 1 in der Betriebsstellung schneller Vorlauf,
F i g. 3 ein Magnetbandgerät der F i g. 1 in der Betriebssteliung schneller Rücklauf und
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 1,
vergrößert
Ein Antriebsmotor 1 treibt über einen Schnurtrieb 2 eine als Schwungmasse ausgebildete Schnurrolle 3 an, die auf einer Tonwelk· 4 konzentrisch fest aufgesetzt ist Quer zur Tonwelle 4 ist durch einen Hebelarm 5 eine Andruckrolle 6 schwenkbeweglich gehalten, die das Magnetband 7 mit Hilfe einer Feder 8 zum Transport an die Tonwelle 4 anpreßt Durch Zusammenwirken von Tonwelle 4 und Andruckrolle 6 ist das Magnetband 7 vom Abgabebandwickel 9 in Richtung des Aufnahmebandwickels 10 transportierbar, wobei gerätegehäusefeste Umlenkrollen 11 der Bandführung dienen.
Der Bandwickel 9 ist durch einen Spulenkörper 12 getragen, der auf der Bandwickelträgerwelle 13 aufsteckbar ist während der Bandwickel 10 durch einen weiteren Spulenkörper 12 mit der Bandwickelträgerwelle 14 verbunden ist.
Die Bandwickelträgerwelle 13 trägt, wie insbesondere die F i g. 4 erkennen läßt, Reibgetrieberäder 15 und 16, die durch eine Feder 17 unter Zwischenfügung eines Reibbelages 18 aus einem Werkstoff mit großem Reibungskoeffizienten aufeinander und auf einen träger wellenfesten Ringkörper 20' abgestützt sind. Die Reibgetrieberäder 15, 16 bilden so mit der Bandwickelträgerwelle eine Rutschkupplung. Demgegenüber nimmt die Bandwickelträgerwelle 14 ein Reibgetrieberad 19 fest auf.
Als Kuppelglied ist für die beiden Bandwickelträgerwellen 13, 14 miteinander bzw. der Bandwickelträgerwellen mit der Tonwelle 4 ist ein Reibrad 20 vorgesehen, das auf einen Flachteil 21 frei drehbar aufgesetzt ist, der durch eine Stift-Schlitzführung 24,25 verschieb- und abschwenkbar zwischen den Reibgetrieberädern 15,19 bzw. der Rolle 3 sowie zwischen dieser und dem Zwischenrad 22 angeordnet ist. Am Flachteil 21 greift eine Rückzugsfeder 23 an, die bestrebt ist, den Flachteil 21 in Richtung auf das untere Blattende zu bringen und damit die Reibverbindung zwischen dem Reibrad und den Bandwickelträgerwellen 13, 14 herzustellen bzw. aufrechtzuerhalten.
In der Stellung der F i g. 1 sind das Reibrad 20 an die beiden Reibgetrieberäder 15 und 19 angelegt und die Bandwickelträgerwellen 13, 14 miteinander reibungsschiüssig verbunden. Wird die Andruckrolle 6 zum Bandtransport an das Magnetband 7 und damit das Magnetband 7 an die Tonwelle 4 angelegt und durch den Motor 1 ein Drehmoment auf die Rolle 3 ausgeübt, so wird das Magnetband 7 vom Bandwickel 9 abgezogen und in Richtung des Bandwickels 10 bewegt. Die auf den Bandwickel 9 ausgeübte Zugkraft bewirkt über die Getrieberäder 15, 20, 19 einen Aufwickelvorgang am Bandwickel 10. Sich durch die sich ändernden Durchmessergrößen an den Bandwickeln 9 und 10 einstellenden Differenzen werden durch die gleitende Ver bindung des Reibgetrieberades 15 mit der Bandwickel trägerwelle 13 ausgeglichen.
Zum Schalten des schnellen Bandvorlaufs ist die An druckrolle 6 vom Magnetband 7 abzuheben (Fi g. 2' Durch Verschieben und Abschwenken des Flachteils in Pfeilrichtung a) wird das Reibrad 20 an das Reibge
213512!
trieberad 19 und der Rolle 3 reibungsschlüssig angelegt, wodurch beim Drehen des Motors 1 schnelle Umläufe durch die Spulenträgerwelle 14 zum schnellen Bandvorlauf erfolgen. Das Reibrad 20 befindet sich dabei, wie die p! ig. 2 erkennen läßt, im Abstand vom Reibrad
Für schnelle Bandrückläufe ist der Rachteil 21 in Richtung des Pfeiles b) (F i g. 3) zu bewegen, wobei das Reibrad 20 eine Reibverbindung zwischen der Rolle 3 und dem Zwischenrad 22 herstellt und darüber hinaus eine -Verbindung des Zwischenrades 22 mil dem Reibsgetrieberad 16 geschaffen wird, durch die unter Beibehaltung der gleichen Umlauf richtung des Motors 1 eine entgegengesetzte schnelle Rücklaufbewegung des Magnetband 7 erfolgt Soll der schnelle Rücklauf des Magnetbandes unterbrochen bzw. beendet werden, so ist der Flachteil 21 durch Bewegen entgegen der Pfeilrichtung b) in die Stellung der Fi g. 1 zu bringen. Hierbei wird das Reibrad 20 von der Rolle 3 und dem Zwischenrad 22 getrennt.
In der Stellung der F i g. I wirkt das Reibrad 20 als Bremsglied für die Bandwickel. Die Figuren zeigen, daß die Betriebsstellungen Aufnahme-Wiedergabe bzw. die schnellen Bandvor- und -rückläufe durch einfaches Verschieben oder Verschwenken bzw. durch Oberlagerung beider Bewegungen durch ein einziges Getriebeglied erzielbar sind, wobei die Schaltungen des Reibrades verzögerungsfrei erfolgen können, ohne hierbei wesentliche mechanische Belastungen durch den Geräteantrieb auf das Magnetband auszuüben.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andrückrolle für den Bandtransport sowie mit drehrich- s ■tungsumkehrbaren Band wickel trägerweUen," die iflber ein verschiebbares bzw. verschwenkbares Reibrad von der Tonwelle zum schnellen Bandvorlauf und Bandrücklauf wahlweise antreibbar und für normalen Bandlauf, bei dem das Band mittels Tonwelle vom auf einer der Bandträgerwellen angeordneten Abgabebandwickel abgezogen wird, antreibbar bzw. bremsbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß für den normalen Bandlauf das verschiebbare bzw. verschwenkbare Reibrad (20) zwischen Reibgetrieberäder il5, 19) der beiden BandwickeUrägerwellen (13, J4) zur Bildung einer Rutschkupplungsverbindung bringbar ist, die bei Abziehen des Bandes vom Abgabebandwickel (9) einen Antrieb des Aufnahmebandwickels (10) bewirkt, und daß die Rutschkupplungsverbindung die Bandwickelträgerwellen (13.14) bremst
2. Magnetbandgerät nach Anspruch t. dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bandwickelträgerwelle (13) zwei Reibgetrieberäder (15, 16) angeordnet sind, die unter Bildung der Rutschkupplungsverbindung mit Hilfe einer Feder (17) koaxial aufeinander reibungsschlüssig abgestützt sind.
3. Magnetbandgerät nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad (20) auf einen Flachteil (21) frei drehbar aufgesetzt ist. der an einem in eine Führungsnut (25) desselben eintauchenden gerätegehäusefesten Stift (24) entgegen der Kraft einer Feder (23) verschieb- und verschwenkbar abgestützt und gehalten ist
4. Magnetbandträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachteil (21) durch die Feder (23) dauernd in die Kuppelstellung von Reibrad (20) und BandwickeUrägerwellen (13. 14) gehalten bzw. hinbewegbar ist und aus der Kuppelstellung mittelbar oder unmittelbar manuell durch einen Schalthebel in die Kuppelstellungen der Tonwelle (4) über die Reibgetrieberäder (22. 16; 19) mit der einen oder anderen Bandwickelträgerwelle (13 und 14) bringbar ist.
5. Magnetbandgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckrolle (6) und das Reibrad (20) durch unabhängige Betätigungsglieder oder mittels eines gemeinsamen Schalthebels in die Anlage- oder Abhebestellung bzw. in die Kuppelstellungen bringbar sind.
DE19712135121 1971-07-14 Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle Expired DE2135121C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712135121 DE2135121C3 (de) 1971-07-14 Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle
DE19712142028 DE2142028C3 (de) 1971-08-21 Magnetbandgerät mit Ton welle und Andruckrolle für den Bandtransport

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712135121 DE2135121C3 (de) 1971-07-14 Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2135121A1 DE2135121A1 (de) 1973-02-01
DE2135121B2 true DE2135121B2 (de) 1975-08-21
DE2135121C3 DE2135121C3 (de) 1976-04-01

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
DE2135121A1 (de) 1973-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2740689C3 (de) Magnetbandantriebsvorrichtung
CH655195A5 (de) Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet zum bespielen und/oder abspielen einer in das geraet geladenen bandkassette.
DE1956807B2 (de) Vorrichtung zum transport eines informationstraegerbandes
DE3245470C2 (de)
DE2515083C3 (de)
DE2925956A1 (de) Betaetigungsmechanismus fuer die vorund ruecklaufsteuerung bei bandaufzeichnungs- und wiedergabegeraeten
DE2135121C3 (de) Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle
DE1123124B (de) Antriebsvorrichtung fuer den Aufzeichnungstraeger eines Magnetbandgeraets
EP0467911B1 (de) Recorder mit einem wickel- und bandantrieb
DE2914032C2 (de) Antriebsvorrichtung für ein Tonbandgerät
DE1447131B2 (de) Magnettonbandgerät
DE2135121B2 (de) Magnetbandgerät mit Tonwelle und Andruckrolle
DE4403911B4 (de) Kopftrommel- und Bandtransport-Antriebsvorrichtung für einen Videorecorder
DE2717214A1 (de) Vorrichtung zum wahlweisen erteilen einer drehbewegung an zwei voneinander beabstandete drehkoerper
DE4101000A1 (de) Vorrichtung zum vermeiden von banddurchhang bei einem bandaufzeichnungsgeraet
DE2012143C3 (de) Transportvorrichtung für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger
DE2539247C3 (de) Kassettenbandgerät
DE69322182T2 (de) Antriebsvorrichtung einer Spule für Bandaufzeichnungsgerät
DE2009822A1 (de) Kassettentonbandgerät
DE2122084C3 (de) Aufwickelvorrichtung für einen von einem Hauptantrieb transportierten bandförmigen Aufzeichnungsträger in Registriergeräten
DE2046266B2 (de) Vorrichtung zum umschalten der filmlaufrichtung
DE1447131C (de) Magnettonbandgerat
DE2025524A1 (de) Magnettonbandgerat
EP0665542A2 (de) Magnetbandkassettenrecorder
DE1549118C3 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee