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DE2134925C3 - Knochenimplantat aus Titan-Legierung - Google Patents

Knochenimplantat aus Titan-Legierung

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Publication number
DE2134925C3
DE2134925C3 DE19712134925 DE2134925A DE2134925C3 DE 2134925 C3 DE2134925 C3 DE 2134925C3 DE 19712134925 DE19712134925 DE 19712134925 DE 2134925 A DE2134925 A DE 2134925A DE 2134925 C3 DE2134925 C3 DE 2134925C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alloys
titanium
tissue
alloy
corrosion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712134925
Other languages
English (en)
Other versions
DE2134925A1 (de
DE2134925B2 (de
Inventor
Stephan Dr. Davos Perren
Samuel Prof. Dr. Liestal Steinemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut Dr Ing Reinhard Straumann AG
Original Assignee
Institut Dr Ing Reinhard Straumann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut Dr Ing Reinhard Straumann AG filed Critical Institut Dr Ing Reinhard Straumann AG
Publication of DE2134925A1 publication Critical patent/DE2134925A1/de
Publication of DE2134925B2 publication Critical patent/DE2134925B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2134925C3 publication Critical patent/DE2134925C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C16/00Alloys based on zirconium
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L27/00Materials for grafts or prostheses or for coating grafts or prostheses
    • A61L27/02Inorganic materials
    • A61L27/04Metals or alloys
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C14/00Alloys based on titanium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Τι
Legierung (Gewichtsprozent)
ΤΓΠ5ΖΓ j Ti35Zr [ TlSOZr | T565Zr
Tl 85Zr
Zr
Festigkeitsdaten des
warmgewalzten und
geglühten Metalls
Omax in kg/mm1
din ·;
Elastizitätsmodul
in kg/mms
Schmelzpunkt in ' C...
Korrosion
Gewebeverträglichkeit
55
40
10600
1720
70
31
95
23
100
21
11300
650 1 610
Legierung wie Reinmetalle
Legierung wie Reinmetalle
95
25
1690
70
29
11000
1860
Der niedrige Elastizitätsmodul ist von biomechanischen Zielen her von hoher Bedeutung; Implantate müssen neben genügender Festigkeit nämlich eine der Funktion des Knochens angepaßte Steifigkeit haben, und der gleichbleibend niedrige Elastizitätsmodul ermöglicht auch weniger steife Implantate, bei gleicher Festigkeit, zu machen.
Das Minimum des Schmelzpunktes bei etwa 50 % Zr erleichtert das Gießen des Materials, und es wurde auch gefunden, daß Legierungen mit 25 bis 75% Zr sehr »flüssig« sind und Gießformen sehr gut füllen.
Das Korrosionsverhalten und die Gewebeverträglichkeit der Legierungen sind ebenso hervorragend wie jene der Reinmetalle. Der Knochen ist ebenso voll vital, sogar kann gelegentlich von einem eigentlichen Stimulieren der Knochenbildung gesprochen werden.
Andererseits zeigte sich, daß die spanabhende Formgebung der Legierung vergleichbar zu Titan bleibt. Ebenso lassen sich gleichermaßen Oberflächenbehandlungen durchführen, wobei Oxyde, Nitride oder Karbide durch Behandlungen in der Wärme (Gas, Salze usw.) oder das Oxydieren anodisch geschieht
Technisch reines Titan enthält bis zu 3% die
Elemente Fe, O1, Ni usw. als Verunreinigungen oder
festigkeitssteigernde Zusätze. Solche Zusätze können
in den erfindungsgemäßen Legierungen enthalten sein.
Aus diesen Legierungen lassen sich Implantate der Knochenchirurgie, wie Platten, Schrauben, Knochen-
nägel usw., herstellen, und zwar als Guß, durch Schmieden oder durch zerspanende Formgebung. Für die Zahnprothetik wird das Gußverfahren verwendet. Bei Implantaten der Zahnchirurgie können Gußverfahren oder Schmieden und zerspanende Formgebung
angewandt sein; ein solches Implantat wird beispielsweise in den Knochen des Kiefers eingetrieben, wo es verwächst, oder an diesem verschraubt und bis auf herausragende Stummel mit Gewebe überdeckt, wobei an diesen dann Prothesen befestigt werden. Die ge-
schmiedete Legierung hat den Vorteil, daß sie vollständig homogen ist, und die Korngröße, welche für die Dehnung wichtig sein kann, durch den Umformungsprozeß und Glühungen einstellbar ist

Claims (2)

  1. Diese Zahlen zur Korrosion wurden elektrochemisch
    ** Patentansprüche: in vivo am Kaninchen gemessen. Das Metall war im
    %, Muskel implantiert. Nach Ende des Versuches von
    1, Knochenimplantat, dadurch ge kenn- 3 bis 9 Wochen wurde das am Metall anliegende Geze ichnet, daß es aus einer Titan-Zirkonium- 5 webe histologisch untersucht. Es zeigte sich in allen Legierung aus 25 bis 75 '/a Zirkonium, Rest Titan Fällen eine Abkapselung des Metalls durch Binde- und höchstens 3 % herstellungsbedingten Ver- gewebe, also eine typische Fremdkörperreaktion,
    unreinigungen und festigkeitssteigemden Zusätzen Gleiche Versuche für Titan und Zirkonium ergaben besteht- Korrosionsströme von 10"I0 A/cm* und weniger, ent-
  2. 2. Knochenimplantat nach Anspruch 1, dadurch io sprechend einem Angriff von weniger 0,005 μ^αη^ά. gekennzeichnet, daß die Legierung aus 50% Titan Die Histologie zeigte kein Abkapseln, nur ein feines und 50% Zirkonium mit den herstellungsbedingten lockeres Bindegewebe in der Art einer Auffüllreaktion, Verunreinigungen besteht. und das am Metall anliegende Gewebe war auch
    vaskularisiert, d. h. von voller Vitalität,
    is Titan und Zirkonium sind weiche Metalle (siehe
    z.B. A.D. McQuillan und M. K. McQuillan:
    »Titanium«, Metallurgy of the Raser Metals, Vol.4, Butterworths Scientific Publications, London 1956; G. L. M i 11 e r: »Zirkonium«, Metallurgy of the
    Für chirurgische Implantate sind rostfreier Stahl ao Raser Metals, VoI. 2, Butterworths Scientific PuWi-(Normen: USA ASTM F 55, ASTM F 56; GB Brit. cations, London 1957). Den Festigkeitsanforderungen Standard 3531-1962), Kobalt-Legierungen der Zu- für Implantate der Materialien für Zahnprothetik sammensetzungO,4%C,O,3%Si,O,5%Mn,3O,8%Cr, genügen sie im gegossenen oder geglühten Zustand 5,1% Mo, 0,7% Fe und Rest Co (Normen: USA nicht. Auch sind die Gießverfahren wegen des hohen ASTM F 54; British Standard 3531-1962), Titan as Schmelzpunktes und der Reaktivität nicht einfach.
    (Normen: USA ASTM F 67-66; British Standard Eine Ti-Zr-Legierung ist als Vorlegierung bekannt
    3531-1962/1967) und eine Ti 6 AI 4 V-Legierung(Norm Binäre Legierungen von Ti und Zr finden keine fur klinische Teste in USA: ASTM 1968) bekannt. Anwendung, obwohl folgende Eigenschaften bekannt
    Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierungen der oben- sind:
    genannten Zusammensetzung und Legierungen der 30 Schmelzpunkt der Legierung 50Ti 50Zr (Gewichts-Zusammensetzung 0,1 % C, 1,1 % Si, 0,7% Mn, 28,3% prozente) ist 1610° C, also etwa 100 niedriger als Cr, 24,4 ό Ni und Rest Co werden auch für zahn- Ti und etwa 25OC niedriger als Zr. Sie weist höhere ärztliche Implantate verwendet. Festigkeiten als die Reinmetalle und gute Duktilität
    Diese Implantate werden operativ subperiostal im auf.
    Kiefer verankert und mit Gewebe überdeckt. An her- 35 Das Knochenimplantat nach der vorliegenden ausragenden Stiften tragen sie Prothesen. Wegen Erfindung, das sich für chirurgische und zahnärztliche ungenügender Verträglichkeit fehlen Dauererfolge. Ab- Zwecke verwenden läßt, ist nun dadurch gekennstoBende Reaktionen und Entzündungen zeigen sich zeichnet, daß es aus einer Ti-Zr-Legierung besteht, die häufig. Bei Kontakt mit Metallen wird gewohnlich in Gewichtsprozenten 25 bis 75%, vorzugsweise 50y auch Zahnfleischschwund beobachtet. 40 Zr, Rest Titan und höchstens 3 % herstellungsbe-
    Kobelt- Chrom -Molybdän-, Nickel-Chrom- und dingte Verunreinigungen und festigkeitssteigernde Gold-Legierungen sind Gußlegierungen. Forderungen Zusätze enthält.
    an solche Materialien für Implantate und Prothetik Aus der deutschen Auslegeschrift 1294029 ist
    sind: Niedriger Schmelzpunkt, gutes Fließverhalten, eine Titan-Legierung aus 10 bis 50% Zirkonium, bis genugende mechanische Festigkeit, Härte und nicht 45 zu 10% Eisen, Rest Titan, bekannt, die duktil, fest geringe Duktilität, Gewebefreundlichkeit. und sehr korrosionsbeständig ist. Aus der Beständig-
    Im lebenden Gewebe korrodieren alle Metalle mehr keil solcher Legierungen gegenüber Säuren ergibt sich oder weniger stark, und auch bei nicht sichtbarem noch kein direkter Hinweis für die Eignung solcher Angriff tritt eine Reaktion des Gewebes auf: Mit der Werkstoffe als Knochenimplantate, da hierbei andere Korrosion wird das Metall in Hydroxyde und Oxyde so Gesichupunkte und komplexere Vorgänge eine Rolle übergeführt, weiche im Elektrolyt der Gewebeflüssig- spielen. Insbesondere werden kleinste Korrosionskeit dissoziieren und im Bereich der Gewebezellen geschwindigkeit^ gefordert, wobei weniger die Zereine lokale, jedem Metall spezifische Reaktion aus- störung als solche eine Rolle spielt, sondern daß die losen. Gewisse Metalle hemmen das Zellwachstum bis Korrosionsprodukte, welche auftreten, nicht toxisch zur toxischen Reaktion, andere sind neutral. 55 sind. Es ist bei der Wahl des Materials für die Im-
    Von den Gußlegierungen ist folgendes bekannt: plantate dafür zu sorgen, daß kein Metall in den
    Goldlegierungen weisen einen Schmelzpunkt zwi- Körper gelangt, das als Fremdkörper mit latenter sehen 900 und 100O0C auf, haben eine Vickershärte ^kompatibilität sich erweist,
    von etwa 200 Kp/rnm*. eine Dehnungsgrenze von Die folgende Tabelle gibt gemessene Eigenschaften
    2Ό /o und zeigen in Körperflüssigkeit einen Korrosions- 6o welche im Hinblick auf die Anwendung als Implantat strom von etwa 10-' A/cm*, entsprechend einem An- wichtig sind,
    griff von etwa 10ug/cm*d Die Festigkeiten der Legierungen lassen sich durch
    Die obenerwähnten Kobalt-Legierungen besitzen Kaltverformen noch um etwa 30 kg/mm1 steigern eine Schmelztemperatur von 1300 bis 14000C, haben ohne daß die Dehnungen auf weniger als 15% abfallen' eine Vickershärte von etwa 250, eine Dehnungsgrenze 6S Die hohen Festigkeiten machen binäre Ti-Zrvon »/ο und verursachen einen Korrosionsstrom von Legierungen mit 25 bis 75% Zr hervorragend für etwa lü_ A/cm entsprechend einem Angriff von Implantate geeignet, und zwar als geschmiedetes oder etwa 0,1 μβ/ςΐη·α. gegossenes Metall.
DE19712134925 1970-07-13 1971-07-13 Knochenimplantat aus Titan-Legierung Expired DE2134925C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1057070A CH544154A (de) 1970-07-13 1970-07-13 Guss- und Schmiedelegierung für chirurgische und zahnärztliche Implantate

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2134925A1 DE2134925A1 (de) 1972-01-20
DE2134925B2 DE2134925B2 (de) 1974-02-14
DE2134925C3 true DE2134925C3 (de) 1974-09-12

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CA (1) CA954727A (de)
CH (1) CH544154A (de)
DE (1) DE2134925C3 (de)
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GB (1) GB1305879A (de)
IT (1) IT968051B (de)
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CN115948676B (zh) * 2022-12-13 2024-06-25 西安九洲生物材料有限公司 用于骨量不足的自适应种植体、钛锆铁合金及其制备方法
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SE369201B (de) 1974-08-12
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DE2134925B2 (de) 1974-02-14
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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