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DE2132339A1 - Einstell- und Befestigungsvorrichtung fuer einen an einen Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges anzuschliessenden Anbaurahmen sowie Verfahren zum Anschliessen und Einstellen des Anbaurahmens an den Hauptrahmen - Google Patents

Einstell- und Befestigungsvorrichtung fuer einen an einen Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges anzuschliessenden Anbaurahmen sowie Verfahren zum Anschliessen und Einstellen des Anbaurahmens an den Hauptrahmen

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Publication number
DE2132339A1
DE2132339A1 DE19712132339 DE2132339A DE2132339A1 DE 2132339 A1 DE2132339 A1 DE 2132339A1 DE 19712132339 DE19712132339 DE 19712132339 DE 2132339 A DE2132339 A DE 2132339A DE 2132339 A1 DE2132339 A1 DE 2132339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting frame
main frame
frame
connecting wall
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712132339
Other languages
English (en)
Inventor
Luft Robert G
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Navistar Inc
Original Assignee
International Harverster Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Harverster Corp filed Critical International Harverster Corp
Publication of DE2132339A1 publication Critical patent/DE2132339A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/11Overhead guards, e.g. against loads falling down
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/42Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

'β München 5, 2^ Juni
μ /T> /> ι ErhardtstraBe 11
np. L-attt U. ^.cepke Telefon 240675 l/W
Patentanwälte
International Harvester Company
401 North Michigan Avenue
Chicago, Illinois 60611 (V.StoA.)
D-9296
Einstell- und Befestigungsvorrichtung für einen ,an einen Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges anzuschließenden Anbaurahmen. , sowie Verfahren zum Anschließen und Einstellen des Anbaurahmens an den Hauptrahmen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstell- und Befestigungsvorrichtung für einen an einen Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges anzuschließenden Anbaurahmen, und betrifft überdies ein Verfahren zum Anschließen und Einstellen des Anbaurahmens an den Hauptrahmen.
Bei großen Fahrzeugen ist es erwünscht oder notwendig, das Chassis in Anbauweise fertigzustellen. Diese Fertigungsweise ermöglicht es, einen mittleren Hauptrahmen in Serienfertigung herzustellen, der das Hauptchassis für eine ganze Reihe von Fahrzeugen darstellt, an welches je nach Bedarf und Anforderung am einen oder anderen Ende ein Anbaurahmen angeschlossen werden kann. Diese Bauweise gewährt größere Freiheit im Entwurf und Zusammenbau von Kraftfahrzeugen und ist in der Fertigungsweise wirtschaftlicher, wirft aber gewisse Probleme auf. N
Wenn Hauptrahmen und Anbaurahmen gesondert gefertigt werden, machen die unvermeidlichen Toleranzen und Fertigungsabweichungen Schwierigkeiten beim Zusammenbau. So kann es vorkommen, daß die Kopfseite des Hauptrahmens und die des Anbaurahmens beim Zusammenbau nicht genau aufeinander abgeglichen sind. Während solche Abweichungen bei gewissen Fahrzeugen ohne Bedenken hingenommen werden können, müssen sie bei anderen Fahrzeugen unbedingt vermieden werden. So sollen
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beispielsweise Zugmaschinen zum Verholen von groben Flugzeugen mit einer vollkommen flachen und ebenen DecKfläche versehen sein, von wo aus das Bedienungspersonal die erforderlichen Arbeiten durchführen kann und sich dabei unbehindert bewegen können muß. Absätze, wie sie bei ungleidiejenigen Anschlüssen des Anbaurahmens an den Hauptrahmen vorkommen können, wurden gefahrvoll werden.
Da selbst schon die Anbaurahmen solcher Zugmaschinen, wie sie zum Verholen großer Flugzeuge benötigt werden, ein erhebliches Gewicht aufweisen und unbequem zu handhaben sind, muß die zum Anschluß eines Rahmens an das Hauptchassis vorzusehende Befestigungsvorrichtung einfach zu bedienen sein und muß, nachdem der Anbaurahmen zunächst provisorisch am Hauptrahmen befestigt ist, noch eine genaue Einregelung ermöglichen. Eine solche Einstell- und Befestigungsvorrichtung zu schaffen, die auch schnell und lait wenigen Handgriffen zu betätigen ist nd wenig kostspielig ist, ist Aufgabe der Erfindung.
Die Lösung für diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlußwand des Anbaurahmens eine oder mehrere im wesentlichen horizontal verlaufende Abstützflächen und eine Anschlußwand des Hauptrahmens mit Abstand voneinander angeordnete, vertikal verstellbare Auflageflächen für die Abstützfläche oder -flächen des Anbaurahmens aufweisen, der durch Befestigungsmittel mit dem Hauptrahmen verbindbar ist. Die Befestigungsmittel können hierbei als Schraubbolzen ausgebildet sein, die durch in der Anschlußwand des Anbaurahmens vorgesehene Öffnungen hindurchsteckbar sind, die zumindest in de:" vertikalen Ebene eine den Durchmesser der Schraubbolzen übersteigende Öffnungsbreite haben.
Die vertikalen', verstellbaren Auflagerflächen werden zweckmäßig durch die Köpfe von in Ansätzen der Anschlußwand des Hauptrahmens verschraub Daren Schraubenbolzen gebildet, die
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eine gegen die Ansätze anschraubbare Verriegelungsmutter tragen. Die horizontal verlaufenden Flächen des Anbaurahmens sind zweckmäßig durch die oberen Begrenzungsflächen von in der Anschlußwand des Anbaurahmens vorgesehene Durchbrechungen gebildet.
Ein Verfahren zum Anschließen und Einstellen eines Anbaurahmens an den Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges ist demzufolge erfindun^sgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen bis zur Anlage gegen eine Anschlußwand des Hauptrahmens herangeführt, auf mehrere auf Abstand voneinander angeordnete, vertikal verstellbare Auflagerflächen aufgelegt, in dieser Lage lose aia Hauptrahmen befesxigt wird, die Auflagerflächen sodann verstellt werden, bis wenigstens die Deckfläche absatzlos mit der -^eckfläche des Hauptrahmens übereinstimmt, und darauf die Befestigungsmittel fest angezogen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der gemäß der Erfindung ausgebildeten Einstell- und Befestigungsvorrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt; in dieser ist
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges, mit dessen Hauptrahmen ein Anbaurahmen verbunden ist,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Anschlußwand des Anbaurahmens ,
Fig. 5 ein Querschnitt gemäß Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 eine Vorderansicht gemäß Linie 4-4 in Fig. 3.
Das allgemein mit 10 bezeichnete Kraftfahrzeug, dessen
Getriebeanordnung im Patent (Patentanmeldung
P 20 03 084·6-21) beschrieben ist, weist einen auf Fahrrädern 14 abgestützten Hauptrahmen 12 auf« An diesen
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Hauptrahmen ist ein Anbaurahmen 16 angeschlossen, der beispielsweise einen in besonderer Weise ausgebildeten Fahrersitz oder einen zusätzlichen Antriebsmotor enthalten kann. An einer sich quer erstreckenden, vertikalen Anschlußwand 18 des Hauptrahmens 12 sind seitlich zwei Ansätze 20 befestigt, beispielsweise angeschweißt. Diese Ansätze weisen mit Gewinde versehene Bohrungen 22 auf, in welche Schraubenbolzen 24 einschraubbar sind, die oberhalb der Ansätze 20 eine Verriegelungsmutter 26 tragen. Der Anbaurahmen 16 ist mit einer gegen die Wand 18 anlegbaren Anschlußwand 28 versehen, die zwei im Bereich der Ansätze 20 liegende, im wesentlichen rechteckförmig ausgebildete Durchbrechungen 30 aufweist, durch welche hindurch der mit der Mutter 26 versehene Schraubenbolzen 24 zwecks Verstellung erreichbar ist. Der obere Eand der Öffnungen 30 liegt auf den Köpfen der Schraubenbolzen auf, so daß durch deren Verstellung die Anschlußwand 28 und damit der Anbaurahmen 16 einnivelliert und in der Höhe verstellt werden kann.
Zur Festlegung der eingestellten Höhenlage dienen eine Anzahl Schraubenbolzen 32, die in mit Gewinde versehene Löcher 34 in der Anschlußwand 18 einschraubbar sind und die .durch in der Anschlußwand 28 vorgesehene Öffnungen 36 hindurchreichen, die zumindest in der vertikalen Ebene eine den Bolzendurchmesser übersteigende Öffnungsweite haben. Die Größe der Öffnungen 36 wird durch unter die Köpfe der Schraubenbolzen 32 untergelegte Unterlegscheiben 38 überdeckt. Die Größe der Öffnungen 36 ermöglicht eine begrenzte Verschiebung des Anbaurahmens gegenüber dem Hauptrahmen 12 in Verfolg etwaiger Verstellungen der Schraubenbolzen 24.
Die durch die beschriebenen Mittel erreichbare Verstellung und Befestigung des Anbaurahmens 16 am Hauptrahmen 12 ist verhältnismäßig schnell und einfach in der nachfolgend beschriebenen Weise durchführbar:
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Zunächst werden die Schraubenbolzen 24 in die Gewindelöcher 22 bis etwa zu deren halber Höhe eingeschraubt. Der Anbaurahmen 16 wird dann beispielsweise durch einen Kran angehoben und so gegen die Anschlußwand 18 des Hauptrahmens herangeführt, daß die oberen Ränder der Durchbrechungen 30 auf die Oberseite der Schraubenbolzen 24 zur Auflage kommen. Während der Kran den Anbaurahmen 16 noch trägt, werden die mit den Unterlegscheiben 38 versehenen Schraubenbolzen 32 durch die Öffnungen 36 hindurchgesteckt und in die Gewindelöcher 34 eingeschraubt und zwar soweit, daß der Anbaurahmen 16 nunmehr vom Hauptrahmen 12 getragen wird, aber eine relative Verschiebung zwischen beiden Anschlußwänden noch möglich ist. Nachdem der Kran entfernt ist, werden die Bolzen 24 einzeln in ihren Gewindelöchern 22 einwärts oder nach außen verschraubt und dadurch der Anbaurahmen so verstellt, daß er die gewünschte Lage zum Hauptrahmen einnimmt. Nachdem diese Stellung erreicht ist, werden die Verriegelungsmuttern 26 und darauf die Schraubenbolzen fest angezogen. Die gewünschte bzw. erforderliche Lage des Anbaurahmens zum Hauptrahmen ist dann gesichert. Eine Lösung des Anbaurahmens erfolgt durch Betätigung bzw. Lockerung der genannten Befestigungsmittel in umgekehrter Reihenfolge .
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Claims (4)

Patentansprüche Λ.
1. Einstell- und Befestigungsvorriciitung für einen an einen Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges anzuschließenden Anbaurahmen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlußwand (28) des Anbaurahmens (16) eine oder mehrere im wesentlichen horizontal verlaufende Abstützflächen und eine Anschlußwand (18) des Hauptrahmens mit Abstand voneinander angeordnete, vertikal verstellbare Auflageflächen für die Abstützfläche oder -flächen des Anbaurahmens (16) aufweisen, der durch Befestigungsmittel (32) mit dem Hauptrahmen (12) verbindbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel von Schraubbolzen (32) gebildet sind, die durch in der Anschlußwand (28) des Anbaurahmens (16) vorgesehene Öffnungen (36) hindurchsteckbar sind, die zumindest in der vertikalen Ebene eine den Durchmesser der Schraubbolzen (32) übersteigende Öffnungsbreite haben.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen, verstellbaren Auflagerflächen durch die Köpfe von in Ansätzen (20) der Anschlußwand (18) verschraubbaren Schraubenbolzen (24) gebildet sind, die eine gegen die Ansätze anschraubbare Verriegelungsmutter (26) tragen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal verlaufenden Flächen des Anbaurahmens (16) durch die obere Begrenzungsfläche von in der Anschlußwand (18) vorgesehenen Durchbrechungen (30) gebildet sind.
5· Verfahren zum Anschließen und Einstellen eines Anbaurahmens an den Hauptranmen eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen bis zur Anlage gegen eine Anschlußwand des Hauptrahmens
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herangeführt, auf mehrere auf Abstand voneinander angeordnete, vertikal verstellbare Auflagerflächen aufgelegt, in dieser Lage lose am Hauptrahmen befestigt wird, die Auflagerflächen sodann verstellt werden, bis wenigstens die Deckfläche des Anbaurahmens absatzlos mit der Deckfläche des Hauptrahmens übereinstimmt, und darauf die Befestigungsmittel fest angezogen werden.
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5?
Leerseite
DE19712132339 1970-07-07 1971-06-29 Einstell- und Befestigungsvorrichtung fuer einen an einen Hauptrahmen eines Kraftfahrzeuges anzuschliessenden Anbaurahmen sowie Verfahren zum Anschliessen und Einstellen des Anbaurahmens an den Hauptrahmen Pending DE2132339A1 (de)

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Publication Number Publication Date
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US3698759A (en) 1972-10-17
CA926447A (en) 1973-05-15
FR2100384A5 (de) 1972-03-17
GB1351838A (en) 1974-05-01

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