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DE2132344A1 - Steuervorrichtung fuer Magnetkoepfe - Google Patents

Steuervorrichtung fuer Magnetkoepfe

Info

Publication number
DE2132344A1
DE2132344A1 DE19712132344 DE2132344A DE2132344A1 DE 2132344 A1 DE2132344 A1 DE 2132344A1 DE 19712132344 DE19712132344 DE 19712132344 DE 2132344 A DE2132344 A DE 2132344A DE 2132344 A1 DE2132344 A1 DE 2132344A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
control device
magnetic head
rocker arm
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712132344
Other languages
English (en)
Inventor
Rousseau Hubert Cecyl Albert
Prieur Lucien Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bull SAS
Original Assignee
Societe Industrielle Honeywell Bull
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Industrielle Honeywell Bull filed Critical Societe Industrielle Honeywell Bull
Publication of DE2132344A1 publication Critical patent/DE2132344A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks

Landscapes

  • Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)

Description

SOCIETE INDUSTRIELI1E HONEYWELI BULL
94, Avenue Gambetta 75 Paris XXe/Frankreich
Steuervorrichtung für Magnetköpfe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für Magnetköpfe zu deren !Verstellung in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche eines Aufzeichnungsträgers,. beispielsweise einer Platte, zwischen einer von der Oberfläche entfernten Verschiebestellting und einer nahe bei dieser Oberfläche liegenden Arbeitsstellung.
Bekanntlich werden insbesondere bei den Plattenspeichern von datenverarbeitenden Anlagen die Magnetköpfe von einem Schlitten getragen, der parallel zu der Ebene der Magnetplatte verschiebbar ist, damit sie auf einer von der Platte entfernten Stellung bis über eine Bezugs spur der Platte gebracht werden können. Der Schlitten ist mit einer Steuervorrichtung versehen, damit die Magneköpfe außerdem quer zu der Oberfläche der Platte verstellt werden können. Wenn die Magnetköpfe in der angenäherten Stellung (Arbeitsstellung) stehen, bewegt der Schlitten die Magneköpfe entsprechend den ihm zugeführten Befehlen auf der Höhe der Platte, damit auf der entsprechenden Spur der Platte die geforderte Operation ausgeführt wird. WPt;n
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das Lesen oder Schreiben von Informationen beendet ist, werden die Magnetköpfe durch die Steuervorrichtung von der Platte entfernt (Yerschiebestellung) und der Schlitten nimmt wieder seine von der Platte entfernte Stellung ein.
Es sind bereits Steuervorrichtungen dieser Art bekannt. Eine dieser bekannten Vorrichtungen enthält einen Torsionsstab, der wenigstens einen Magnetkopf trägt, und von außerhalb des Schlittens durch einen Kurbel-oder Zahnradmechanisaus gesteuert wird, der es ermöglicht, den Magnetkopf in beiden Richtungen senkrecht zu der Plattenoberfläche zu verstellen. Dieser Mechanismus ist kompliziert , schwierig einzustellen und außerdem verhältnismäßig schwer» wodurch die Trägheit des Schlittens vergrößert wird.
Bei einer zweiten bekannten Vorrichtung sind die Magnetköpfe am Ende einer Blattfeder befestigt, die die Köpfe zur Magnetplatte hin drückt und mit feststehenden Rampen derart zusammenwirkt, daß die Magnefeöpfe nur dann von der Platte entfernt werden, wenn der Schlitten eine Stellung einnimmt, in welcher sich die Magnetköpfe außerhalb des Plattenumfangs befinden.
Wenn man zu Wartungszwecken und nicht zum Aufzeichnen oder lesen gezwungen ist, den Schlitten beispielsweise von HaaS zu Verschieben, besteht dann die Gefahr, daß die Magnetköpfe auf der Platte schleifen und dadurch beschädigt werden. Diese Gefahr ist besonders groß, wenn das Rechengerät eine Vielzahl von parallelen Platten enthält, von denen einige fest und andere abnehmbar sind, und wenn alle Magnetköpfe synchron gesteuert und von dem gleichen Schlitten getragan «erden.
Das Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der zuvor angegebenen Nachteile*,
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Nach der Erfindung ist eine Steuervorrichtung für wenigstens einen Magnetkopf zu dessen Verstellung in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche eines Aufzeichnungsträgers zwischen einer von der Oberfläche entfernten Verschiebestellung und einer nahe bei dieser Oberfläche liegenden Arbeitsstellung, wobei die Steuervorrichtung wenigstens zum Teil von einem in beiden Richtungen parallel zur Ebene des Aufzeichnungsträgers verschiebbaren Schlitten getragen ist, der den Magnetkopf trägt und von außerhalb des Schlittens fest angebrachten Einrichtungen gesteuert ist, gekennzeichnet durch eine relativ zum Schlitten drehbar gelagerte Welle, die mit wenigstens einem Kurvenstück verbunden ist, das mit einem Ende eines Kipphebels zusammenwirkt, dessen anderes Ende den Magnetkopf trägt, wobei die Drehung der Welle durch die den Schlitten steuernden äußeren Einrichtungen gesteuert wird.
Auf diese Weise kann die Trägheit des Schlittens klein sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die Welle im wesentlichen senkrecht zu der Verstellrichtung des Schlittens steht, daß dac Kurvenstück eine im wesentlichen senkrecht zu der Welle stehende Scheibe ist, an deren einer Fläche ein Ende des um eine senkrecht zur Welle stehende Achse schwenkbaren Kipphebels anliegt, und daß die Längsachse des Kipphebels parallel zu der Verstellrichtung des Schlittens liegt.
Die außerhalb des Schlittens angebrachten, die Drehung der Welle steuernden Einrichtungen können durch einen zurückziahbaren Anschlag gebildet sein, der mit einem feat mit der Welle verbundenen Hebel zusammenwirkt , um diese bis in eine Stellung drehen zu lassen, in welcher ein
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,Mechanistnus gespannt ist, der dazu bestimmt ist, den Magnetkopf in seiner Arbeitsstellung zu halten.
Durch diese Ausbildung wird der Nachteil der zweiten bekannten Vorrichtung beseitigt, .weil bei zurückgezogenem Anschlag der Schlitten verschoben werden kann, ohne daß die Magnetköpfe vearstellt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die die Drehung der Welle steuernden Einrichtungen an einer festen Stelle angebracht, die einer Stellung des Magnetkopfs über einer bestimmten Spur des Aufzeichnungsträgers entspricht, so daß sie über eine lösbare Kupplung mit der Welle zum Spannen des Mechanismus zusammenwirken, der dazu bestimmt ist, den Magnetkopf in der Arbeitsstellung zu halten.
Somit erfolgt bei dieser Ausführungsform die Annäherung des Magnetkopfes in Richtung auf die. Platte nicht allmählich während der Verschiebung des Schlittens, sondern an einer festen Stelle bei stillstehendem Schlitten. Nachdem der Mechanismus gespannt und die lösbare Kupplung ausgekuppelt ist, können dann die Lese- oder Aufzeichnungsvorgänge auf anderen Spuren des Aufzeichnungsträgers durchgeführt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:
Pig.1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Aus führungsform der Steuervorrichtung nach der Erfindung und
Fig.2 eine perspaktivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Steuervorrichtung nach der Erfindung.
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Die in den Figuren gezeigten Steuervorrichtungen enthalten einen (nicht dargestellten) Schlitten, der horizontal in beiden Richtungen entsprechend den Pfeilen]?.., Fp verschoben werden kann,und auf dem eine vertikale Welle 1 drehbar gelagert ist, die fest mit einer horizontalen Scheibe 2 verbunden ist, deren Oberseite 3 ein Kurvenrelief trägt. Ein Kipphebel 4, der um eine mit dem Schlitten verbundene Achse 5 schwenkbar i3t, trägt an seinem einen Ende einen Magnetkopf 6 über eine elastische Zunge 7, und er stützt sich mit seinem anderen Ende mittels einer durch ihn hindurchgeführten einstellbaren Anschlagschraube 8 auf der Fläche 3 ab.
Diese Vorrichtungen enthalten ferner eine konzentrisch zur Welle 1 angeordnete Spiralfeder 9, die mit einem Ende an der Welle befestigt ist, während das andere Ende fest mit dem Schlitten verbunden ist, sowie eine fest mit der Welle 1 verbundene Scheibe 10, die mit einer Kerbe 11 versehen ist. Eine Klinke 12, die um eine Achse 13 schwenkbar ist, und durch eine Feder 14 gegen die Scheibe 10 gedrückt wird, besitzt eine Nase 15, die in die Kerbe 11 eintreten kann.
Eine Steuervorrichtung für die Klinke 12 besteht aus einem Elektromagnet 16, der dauernd einen Anker 17 anzieht, der mittels Blattfedern 18 und 19, die durch die Wirkung des Elektrongenets 16 zusammengedrückt werden, montiert ist.
Die Vorrichtung von Fig.1 enthält ferner einen Hebel 2 0, der quer zu der Welle 1 an dieser befestigt ist und mit einem zurückziehbaren Anschlag 21 zusammenwirken kann, der bei der Verschiebung des Schlittens im Weg des Hebels liagt. Dieser Anschlag 21 kann das Ende des beweglichen Ankers eines Electromagnets 22 sein.
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Wenn somit der Anschlag 21 hervorsteht und der Schlitten in der Richtung des Pfeils F.. zu der (nicht dargestellten) Magnetplatte hin bewegt wird, trifft der Kabel 20 in einem bestimmten Zeitpunkt auf den Anschlag 21. Wenn der Schlitten weiter vorgeschoben wird, verschwenkt sich der Hebel von diesem Zeitpunkt an in der Richtung des Pfeils f, «as die Drehung der Welle 1, des Kurvenstücks 3 und der Scheibe 10 gegen die Wirkung der Feder 9 zur Folge hat. Infolge de3 Zusammenwirkens des Kipphebels 4 ait dem Kurvenstück 3 bewegt sich der Magnetkopf 6 nach unten bis in die Nähe der Magnetplatte. Diese Bewegungen finden statt, bis die Nase 15 in die Kerbe eintritt; der Magnetkopf 6 hat dann seine Arbeitsstellung über der Magnetplatte erreicht. Wenn man dann den Anschlag zurückzieht, kann mit Hilfe des Magnetkopfs 6 jede gewünschte Spur der Magnetplatte abgetastet werden. Sobald man den Schlitten zurückbewegen will (in der Richtung des Pfeils F2) unterbricht man die Stromversorgung des Elektromagnets 16, so daß dann der Anker 17 unter der Wirkung der Blattfedern und 19 auf die Klinke 12 drückt. Die Nase 15 tritt dann aus der Kerbe 11 aus, und die Welle 1 kehrt unter der Wirkung der Feder 9 in ihre Ausgangsstellung zurück. Es ist zu erkennen, daß in dieser Stellung, falls der Anschlag 21 zurückgezogen ist, der Schlitten von Hand verschoben werden kann, ohne daß der Magnetkopf 6 in seine Arbeitsstellung gebracht wird.
Die Vorrichtung von Fig.2 enthält eine zusätzliche Scheibe 23, die konzentrisch an der Welle 1 befestigt ist und zwei einander diametral gegenüberliegende Stifte 24 und 25 trägt, die mit einer Platte 26 zusammenwirken können, die am Ende des drehbaren Ankers 27 eines Elektroaagnets 28 befestigt ist.
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Wenn somit der Schlitten in der Richtung des Pfeils i1^ zur Magnetplatte hin bewegt wird, kommen die Stifte und 25 zu beiden Seiten der Platte 26 zu liegen, und der Schlitten bleibt in dieser Stellung stehen, die einer "Bezugsstellung für den Magnetkopf 6 entspricht. Wenn nun der Elektromagnet 28 erregt wird, dreht sich die Platte 26 um den Bruchteil einerUmdrehung, wobei sie die Stifte 24 und 25 und die Welle 1 wie zuvor in Drehung versetzt. Der Magnetkopf 6 bewegt sich dann nach unten, und die Klinke 12 wird gespannt, während die Platte 26 durch Entregung des Elektromgnets 28 wieder ihre (in Fig.2 gezeigte) Ausgangsstellung annimmt. Dar Magnetkopf 6 kann dann jede Arbeitsstellung auf der Magnetplatte einnehmen. Die Entregung des Elektromagnets ermöglicht das Wiederanheben des Hagnetkopfs 6. Es ist zu erkennen, daß es bei dieser Vorrichtung ebenfalls möglich ist, den Schlitten von Hand zu verschieben, ohne daß der Magnetkopf 6 nach unten bewegt wird, vorausgesetzt, daß der Elektromagnet 28 nicht erregt wird, weil dann die Platte 26 zwischen den Stiften 24 und 25 hindurchgeht.
Bei den in Fig.1 und 2 gezeigten, absichtlich einfachen Ausführungsbei8pialen ist nur ein einziger Kipphebel und nur ein einziger Magnetkopf 6 dargestellt.Es ist offensichtlich, daß Kurven 3 auf den beiden Seiten der Scheibe 2 gebildet werden können und demzufolge jeder Seite der Scheibe 2 ein Magnetkopf 6 in der dargestellten Weise zugeordnet werden kann. Man kann dann auf den beiden Seiten einer Magnetplatte lesen oder aufzeichnen. Man kann auch mehrere Scheiben 2 vorsehen, die mit der gleichen Welle 1 drehfest verbunden sind.
Patentansprüche 109882/1728

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Steuervorrichtung für wenigstens einen Magnetkopf zu dessen Verstellung in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche eines Aufzeichnungsträgers zwischen einer von der Oberfläche entfernten Verschiebestellung und einer nahe bei dieser Oberfläche liegenden Arbeitsstellung, wobei die Steuervorrichtung wenigstens zum Teil von einem in beiden Richtungen parallel zur Ebene des Aufzeichnungsträgers verschiebbaren Schlitten getragen ist, der den Magnetkopf trägt und von außerhalb des Schlittens fest angebrachten Einrichtungen gestaiert ist, gekennzeichnet durch eine relativ zum S oh übten drehbar gelagerte Welle, die mit wenigstens ein Kurvenstück verbunden ist, das mit einem Ende eines Kipphebels zusammenwirkt, dessen anderes Ende den Magnetkopf trägt, wobei die Drehung der Welle durch die den Schlitten steuernden äußeren Einrichtungen gesteuert wird.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle im wesentlichen senkrecht zu der Verstell— richtung des Schlittens steht, daß das Kurvenstück eine im wesentlichen senkrecht zu der Welle stehende Scheibe ist, an deren einer Fläche ein Ende des um eine senkrecht zur Welle stehende Achse schwenkbaren Kipphebels anliegt, und daß die Längsachse des Kipphebels parallel zu der Verstellrichtung des Schlittens liegt.
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel auf der Fläche der Scheibe über einen einstellbaren Anschlag aufliegt.
  4. 4. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannmechanismus vorgesehen ist, und daß die außerhalb des Schlittens angebrachten, die Drehung der Welle steuernden Einrichtungen durch einen, zurückziehbaren
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    Anschlag gebildet sind, der mit einem fest mit der Welle verbundenen Hebel zusammenwirkt, um diese bis in eine Stellung drehen zu lassen, in welcher der Spannmechanismus gespannt ist, der dazu bestimmt ist, den Magnetkopf in seiner Arbeitsstellung zu halten.
  5. 5. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannmechanismus vorgesehen ist, und daß die die Drehung der Welle steuernden Einrichtungen an einer festen Stelle angebracht sind, die einer Stellung dee Schlittens entspricht, in welcher der Magnetkopf über einer bestimmten Spur des Aufzeichnungsträgers steht und dann; wenn der Schlitten in dieser Stellung steht, mit der Welle zum Spannen des Spannmechanismus zusammenwirke», cter dazu bestimmt ist, den Magnetkopf in der Arbeitsstellung zu halten.
  6. 6. Steuervorrichtung nach Anspruch 4 oder 5t dadurch gekennzeichnet, daß der Spannmechanismus eine konzentrisch an dor Welle angebrachte Kerbscheibe und eine mit der Kerbscheibe zusammenwirkende und federrü gegen diese gepreßte Klinke aufweist, 3owie federnde Mittel, die der Drehung der Welle in der Richtung entgegenwirken, die dem Übergang aus der Verschiebestellung in die Arbeitsstellung des Magnetkopfs entspricht.
  7. 7. Steuervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Klinke ein Magnetkern vorgesehen ist, der gegen die Wirkung von federnden Mitteln von einem Elektromagnet angezogen wird.
  8. 8. Steuervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Drehung der Welle steuernden Einrichtungen uurch einen Elektromagnet gebildet sind, dessen rotierender Anker Kupplungsglieder trägt, die entweder mit von einem Ende der Welle getragenen Kupplungsgliederη zusammenwirken oder zwischen diesen hindurchgehen können.
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  9. 9. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe auf beiden Seiten eine Kurve trägt, die jeweils mit einem Kipphebel zusammenwirkt, der einem Magnetkopf zugeordnet ist..
  10. 10. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit der drehbaren Welle mehrere Kurvenstücke drehfest verbunden sind, voti denen jedes wenigstens einem Kipphebel zugeordnet ist.
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    Le
    erseite
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US (1) US3715523A (de)
BE (1) BE768831A (de)
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