DE2131634A1 - Digitale Expandierschaltung - Google Patents
Digitale ExpandierschaltungInfo
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- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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- Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
Description
DB 217
SOCIETA· ITALIANA TELECOMUNICAZIONI SIEMENS s.p.a.,
Mailand / Italien
Digitale Expandierschaltung
Die Erfindung betrifft eine digitale Expandierschaltung insbesondere für einen !Compandor eines PCM-Übertragungssystems,
zur Umwandlung von Digitalinformationen, die
in einem symmetrischen Binärkode kodiert sind, in Digitalinformationen in einem anderen (expandierten) symmetrischen
Binärkode.
In der Fernmeldetechnik und besonders bei der Übertragung von Fernsprechsignalen mit einem PCM-System tritt
das Problem auf, das Signal/Rausch-Verhältnis in einem großen Dynamikbereich des Signales weitestgehend konstant
zu halten, und zwar möglichst weit unter den Toleranzgrenzen. Um das sogenannte Quantisierungsrauschen möglichst
günstig zu beeinflussen, hat man nichtlineare Quantisierungsanordnungen (Analog/Digital-Umsetzer) verwendet,
die aus einem linearen Digitalkodierer bestehen, dem ein Kompandor nachgeschaltet ist, dessen Komprimierungsverhalten
es gestattet, die Quantisierungsstufen (wie noch erläutert werden wird) mit einer Amplitude
zu erhalten, die zu derjenigen des im entsprechenden
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Augenblick kodierten Signales proportional ist. Unter den verschiedenen Methoden der Komprimierung mit anschließender
Expandierung hat sich die logarithmische Methode als die beste erwiesen, da sie die gewünschte
Proportionalität zwischen den Amplituden der Quantisierungsstufen und denjenigen der im jeweiligen Augenblick
kodierten Signale gewährleistet und im Maße der abgetasteten Signale über deren gesamten Pegelbereich
eine fast konstante Genauigkeit (oder einen gleichbleibenden Abtastfehler) ermöglicht.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Expandierschaltung
mit diesem logarithmischen Expandierverhalten aazugebonj die besonders einfach und wirtschaftlich
ist a
Genauer gesagt^ sollen Digitalinformationen, die in einem
symmetrischen Binärkode mit (1 + m + q) Bits und der Form Qs, G1...G , V1...V kodiert sind,(wobei das erste Bit
Qs das Vorzeichen eines zu übertragenden Signals angibt und die folgenden m Bits G....G im Binärkode einen Teil-
Im
bereich bezeichnen, zu welchem das jeweilige Kodemuster gehört) in Digitalinformationen in einem anderen symmetrischen
Binärkode mit jeweils derselben Bitanzahl und der Form Qs, T1...T , V1...V für η = 2m - 1 bzw. der
Form Qs, Tj...T , 1, V1...V für η = 2™ - 2 bzw. der
Form Qs, T1...T , 1, V1 . . .V , 1, R1 . . .R, für 0 £ η <*-
m . XK
<■ 2 - 2 (wobei das erste Bit Qs wieder das Vorzeichen
angibt, die η folgenden Bits T1...T sowie die k Endbits
R1»..Rk den Wert Null haben, die Zahl η im Binärkode
durch die m Bits G1...G ausgedrückt ist und k = 2m - 3 - ti)
umgewandelt werden.
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Eine Anordnung gemäß der Erfindung enthält eine erste Schaltung, die von einem Taktsignal gesteuert wird,
ein aus den Bits Qs, G1...G , V1...V bestehendes Signal
seriell speichert und von den gespeicherten Bits das Vorzeichenbit Qs einem Dekodierer und die restlichen
Bits parallel einer zweiten Schaltung zuführt. Diese zweite Schaltung registriert nach dem parallelen
Empfang der Bits G4...G , V1...V von der ersten Schal-
1 m' 1 q
tung unter Steuerung durch ein Befehlssignal in einer dritten Schaltung durch parallele Eingabe und Verschieben
des Inhalts eines Registers der dritten Schaltung von links nach rechts parallel jeweils die Folge
0, V1...V , 1, im Fall von G1=G0=... =G =0, die
J-Cj. χ ä m
Folge 1, V1...V , 1 im Fall von G1 = G0 = ... = Gm 1
χ Q Xw Hl*"" X
= 0 und G=I und schließlich die Folge 1, V1...V ,
1, P1...?., 1 in den anderen Fällen (bei j = k). Durch
J- j
Verschieben des Registerinhalts von rechts nach links
wird dagegen jeweils die Folge 1, P1...?., 0, V1...V
im Fall von G1=G0=... =G =0, die Folge 1,
P4...P., 1, V4...V im Fall G4 = ·.. = G H=0 und
1 ilQ 1 m— ι
G=I und schließlich die Folge 1, P1 ...P., I,
V1...V , 1 in den anderen Fällen (bei j = n) parallel
registriert.
Die dritte Schaltung, welche ebenfalls vom Taktsignal gesteuert wird und parallel die Bits (1), V1...V , 1
von der zweiten Schaltung empfängt, und die durch das Verschieben ihres Registerinhalts jeweils das
expandierte Kodemuster erzeugt, übermittelt dieses Kodemuster dem Dekodierer und wird anschließend durch
ein Rückstellsignal zurückgestellt.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der digitalen Expandierschaltung;
Fig. 2 die genauere Schaltungsanordnung der Expandierschaltung;
Fig. 3 das Zeitdiagramm von Signalen, welche
einem bestimmten (dem fünften) von mehreren Teilbereichen, in welche die Informationen
unterteilt sind, entsprechen;
Fig. 4 in einer Tabelle das Kodekomprimierverhalten im Falle einer Komprimierung von
12 auf 8 Bits;
und
und
Fig. 5 in einer Tabelle das Kodeexpandierverhalten
bei einer Expansion von 8 Bits auf 12 Bits.
Das Expandierverhalten einer Schaltung gemäß der Erfindung kann am besten dadurch erläutert werden, daß zunächst
die Komprimiermethode einer entsprechenden Komprimierschaltung beschrieben wird, der die hier behandelte
Expandierschaltung nachgeordnet werden soll. Denn die Wirkungsweise der Expandierschaltung ist hinsichtlich
des Signales entgegengesetzt zu derjenigen der Komprimierschaltung.
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Es sei angenommen, ein zu übertragendes analoges Signal
sei in e Liier kartesischen Ebene (y, t) durch eine kontinuierliche
Funktion y = f(t) darstellbar. Bei der Abtastung dieser Funktion wird das kontinuierliche Diagramm
Ln eine Anzahl von Sugmenten unterteilt, von
dunen meist jedes Segment eine andere Amplitude hat. Die Amplituden der diesen Segmenten entsprechenden abgetastet,
on SignaLe y. werden der Reihe; nach von einem Linearen Kodierer in Digitalsignale umgesetzt, welche
die Amplituden der abgetasteten Signale in einem Binärkode ausdrucken. Die digitalen Ausgangssignale des
Linearen Kodierers werden dann von der Komprimierschaltung komprimiert. Zur Erläuterung sei der Fall der
Komprimierung eines 12-Bit-Kodes in einen B-Bit-Kode
untersucht, wie er in der Tabelle der Fig. 4 dargestellt
ist.
Ein abgetastetes Signal beispielsweise mit der Amplitude
i'i wird vom 1 .inearen Kodierer in ein Digitalsignal von
L2 Bits übersetzt, beim vorliegenden Beispiel in die Zahl 100000000LOl, wobei das erste Bit das Vorzeichen des
Signa Le.*} angibt. Die Komprimierschaltung führt nun eine
Kodekomprimierung des 12-Bit-Musters durch, durch die
dieses Muster in ein fi-Bit-Muster umgewandelt wird, und
zwar nach der in den Spalten M, und M. der Tabelle der F i μ,. 1I angegebenen Gesetzmäßigkeit. Beim vorliegenden
Beispiel wird das Muster in die Zahl 10000101 umgewandelt. Die den mit X, Y1 Z, W bezeichneten Bits folgenden
Bits sind in Fig. 4 durch Striche angegeben, da sie bei
der Komprimierung außer LJetracht bleiben. Die erste Zeile
dor Spalte M_ enthält ein allgemeines, aus dem linearen
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Kodierer kommendes Binärmuster, welches die Amplitude der abgetasteten Signale mit einem Wert zwischen 0
und 15 ausdrückt (1. Teilbereich). Die zweite Zeile enthält ein allgemeines Muster, welches abgetastete
Signale mit einer Amplitude zwischen l6 und 31 ausdrückt (2. Teilbereich), usw., wie den Spalten M1,
M0 und M_ zu entnehmen ist. Die Spalten M_ und M,-geben
die Grenzwerte der Kodemuster von 12 bzw. 8 Bits in den verschiedenen Teilbereichen wieder.
Die Wahl der Quantisierungsintervalle erfolgt nach, einem
logarithmischen Gesetz, das eine Proportionalität zwischen den Amplituden der Intervallstufen und denjenigen
der im jeweiligen Augenblick kodierten Signale herstellt und gewährleistet, daß im Maße der abgetasteten Signale
über den gesamten Pegelbereich der Signale eine fast konstante prozentuale Genauigkeit eingehalten wird.
Diese Erläuterung der Methode, nach der das zur Expandierschaltung
gelangende Signal zuvor komprimiert worden ist, macht das in Fig. 5» Spalten M1» und M'/ angegebene
Expansionsverhalten besser verständlich. Die Spalte M'o
enthält das an die Expandierschaltung angelegte komprimierte Signal, die Spalte M1. das entsprechende Ausgangssignal,
das mit Ausnahme der auf die Bits X, Y1 Z, W folgenden Bits dem ursprünglichen Signal vor der
Komprimierung entspricht.
2 0 9 8 U / 1 3 9 7
Nach der obigen Darlegung des von der Erfindung gelösten Problems soll nun erläutert werden, wie die Kodeexpansion
vor sich geht. Die digitale Kodeexpandierschaltung speichert zunächst die empfangene Digitalinformation
H in symmetrischem Binärkode mit (1 + m + q) Bits. Dann analysiert sie das Muster der m Bits G1...G , welches
im Binärkode angibt, welchem Teilbereich das Kodemuster angehört. Je nach dem festgestellten Kombinationsmuster
bestimmt sie ein Kriterium für die Übertragung der q Bits V1...V und (noch zu erläuternder) Markierungsbits, so daß sich am Ausgang der Expandierschaltung die
Information in einem symmetrischen, expandierten Binärkode ergibt. Diese Information wird dann einem Digital/
Analog-Dekodierer übermittelt, welcher die Digitalinformation in die ursprüngliche Analogform umsetzen wird.
Die Betriebsweise der digitalen Expandierschaltung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 am Beispiel der Expansion
eines 8-Bit-Kodemusters in ein 12-Bit-Kodemuster beschrieben.
Im vorliegenden Fall besteht das 8-Bit-Kodemuster (Spalte M'2 der Fig. 5) aus den Bits Qs, a, b, c, X, Y,
Z, W, wobei die Bits die oben angegebene Bedeutung haben. Insbesondere entsprechen die Bits a, b, c den m Bits
Gl**'Gm (d*h* es ergibt sich G1 = a, Gg = b, G_ = c),
und X, Y, Z, W sind die Bits, die im allgemeinen Fall den Bits V1...V entsprechen.
In Fig. 1 ist eine Schaltung RsI vorgesehen, die ein
Register enthält, welches das aus dem binären 8-Bit-Kodemuster bestehende Signal H seriell empfängt und das
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erste Bit Qs an den Dekodierer Dec und die restlichen 7 Bits parallel an eine Schreib-Verknüpfungsschaltung
Ls anlegte Letztere hat die Aufgabe, die signifikanten
Bits X, Y, Z, ¥, denen, wie schon erwähnt wurde, Markierungsbits zugeordnet sind, in günstiger Form parallel
in eine Expansionsregister-Schaltung Rs2 einzugeben. Diese Schaltung Rs2, die ein Schieberegister enthält,
rekonstruiert durch Verschieben die symmetrischen 11-Bit-Binärkodemuster und sorgt dann für die Übertragung
dieser Kodemuster zum Dekodierer Dec, welcher seinerseits das (das Bit Qs enthaltende) 12-Bit-Digitnlsignal
in ein Analogsignal S'a umwandelt;
Diese Vorgänge sind auch der Tabelle der Fig. 5 zu entnehmen.
Die erste Spalte M*. enthält die Anzahl bzw« Nummern der Teilbereiche oder Pegelbereiche, in die der
gesamte Binärkode unterteilt worden ist« Die zweite Spalte M' enthält die 8-Bit-Koderauster. In dieser Spalte
stellt Qs das Vorzeichenbit dar» Die drei unmittelbar auf das Bit Qs folgenden Bits dienen zum Erkennen des
Teilbereiches, dem das jeweilige !Coderauster angehört, und die Bits X, Y, Z9 W stellen die übertragenen
signifikanten Bits dar.
Die dritte Spalte M' enthält die 12-Bit-Muster, die in
der Schaltung Rs2 eingestellt werden« Das erste Bit "1", das in jedem der 8 Kodemuster der Spalte von rechts
aus erscheint, ist das oben erwähnte Markierungsbit, dessen Funktion darin besteht, die Verschiebung des jeweiligen
Kodemusters in der Schaltung Rs2 zu beenden,
mmo *a*8 0 9 8 U /13 9 7
wie noch bei tier Beschreibung der Fig. 2 näher erläutert
wer clan wird.
Die letzte Spalte M'/ enthält die symmetrischen 11-Bit-Binärkodemuster
nach der Expansion, die in Verbindung mit dem Vorzeichenbit Qs den in ein Analogsignal zu
verwände luden 12-BLt-Linearkode bilden. Man sieht, daß
die Kudemustor der letzten Spalte mit Ausnahme der
urston drei Teilbereiche nach den signifikanten Bits
X, Y, Z, W jeweils die Bitfolge 10...0 haben. Dank dieser
Bltfolgen ei'Iiält man den Linearkode mit optimaler Näherim;;.
Der erf'indungsgeinäß wiederhergestellte 12-Bit-Koilf
;, tollt den Zentralkode aller möglichen Kodos in
der 1 Ii-B L L -Ii i.nürska 1 a (Uu-, aus denen der in der zweiten
Spalte der Tabelle der Fig. 5 enthaltene komprimierte 5I-Ji L t -Kode hervorgeht. Z.B. kann die Bitfolge Qs 100 1011
ihrem Ursprung in einem beliebigen linearen Kodemuster
von qs 000 LLOIlOOO bis Qs 000110 Hill haben. Der Mittelwert
dieser Linearen Kodemuster ergibt sich als Qs 0001 LOLIlOO.
Unter Bezugnahme auf die Veikniipfungs-Schaltungsanordnung
der Fig. 2 werden nun einige Beispiele für eine Kodeexpansion beluuidelt. Insbesondere sei zunächst die
Hxpansion des dem 5· Teilbereich entsprechenden Kodemusters
betrachtet (vgl. auch die Tabelle der Fig. 5 .sowie Fig. 3)· Das Digitalsignal H, bestehend aus dem
Vorzeichenbit Qs1 aus den Bits a = 1, b = 0 und c = 0,
die den Teilbereich angeben, und aus den vier signifikanten
Bits X, Y, Z, W, gelangt in das Exngangsregister der Schaltung HsI, welches es unter Steuerung des Taktsignals
C Sj)Oieher t.
2098U/1397 **<>
ORiGfNAL
Das Bit Qs, das von den Expansionsvorgängen unberücksichtigt
bleibt, wird direkt zum Dekodierer Dec geschickt. Die den Teilbereich angebenden Bits a, b, c
werden an einen Teilbereichdekodierer Dt angelegt,
der einen Teil der Schaltung Ls darstellt und Signale d, e, f, g, h, 1, m erzeugt, mittels welcher im
Schieberegister der Schaltung Rs2 das Kodemuster in der richtigen Weise eingestellt wird. Zu diesem Zweck
enthält die Schaltung Ls eine Reihe von UND-Gliedern 13 bis 20 und ODER-Glieder 21 bis 24, deren Verbindungen
mit den Schaltungen RsI und Rs2 und mit dem Dekodierer Dt im einzelnen der Fig. 2 zu entnehmen sind.
Im hier beschriebenen Fall werden z.B. die Signale d, f, h erzeugt. Das Signal d ermöglicht durch Anlegen an
die UND-Glieder 131 I'*» 15 und 16 und über das dem
UND-Glied 16 nachgeschaltete ODER-Glied 21 die übertragung der Bits X, Y, Z, W jeweils in eine entsprechende
Stufe 2, 3, lk bzw. 5 der Schaltung Rs 2 bzw. des Schieberegisters.
Außerdem wird das Signal d auf die Stufe 1 und über das dem UND-Glied 17 nachgeschaltete ODER-Glied
22 auch auf die Stufe 6 des Schieberegisters der Schaltung Rs2 gekoppelt, so daß in diese beiden Stufen
jeweils eine "1" geschrieben wird. Das Signal h schreibt in entsprechender Weise über das dem UND-Glied 20 nachgeschaltete
ODER-Glied 23 ein Bit 11I" in die Stufe 9
des Schieberegisters ein. Die restlichen Stufen 7» 8,
10, 11 und 12 des Schieberegisters der Schaltung Rs2 behalten die Bits "0", die vorher von einem Rückstellsignal
R eingestellt worden sind. Das im Schieberegister der Schaltung Rs2 registrierte Muster ist also das der
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5. Zeile der Spalte M' der Tabelle in Fig. 5, d.h. 1 X, Y, Z, W 1001000.
Nun wird das in der Stufe 9 gespeicherte Bit "1" nach drei vom Taktsignal C (siehe Fig. 3) bewirkten Schiebezyklen
der Schaltung Rs2 in die Stufe 12 geschoben. Ein Ausgangsignal χ der Schaltung Rs2, das an ein dem Taktsignaleingang
des Schieberegisters vorgeschaltetes UND-Glied 25 angelegt wird, nimmt dadurch den Binärwert
"O11 an, unterbricht das Taktsignal C und unterbindet
somit ein weiteres Verschieben des Registerinhalts der Schaltung Rs2.
Das Ausgangssignal , des UND-Gliedes 25 (siehe Fig. 3)
besteht aus vier Impulsen. Die letzten drei Impulse entsprechen ebenso vielen Schiebezyklen der Schaltung Rs2,
wodurch die Bitfolgen der dritten Spalte M'_ der Tabelle
in Fig. 5 in die entsprechenden Bitmuster der Spalte MV
dieser Tabelle übergehen, während der erste Impuls, der dann auftritt, wenn das Rückstellsignal R vorhanden ist,
keinerlei Veränderungen in der Schaltung Rs2 hervorruft,
da deren sämtliche Registerstufen dann eine "0" enthalten. Das in den ersten 11 Registerstufen der Schaltung
Rs2 gespeicherte Bitmuster wird parallel in den Dekodierer Dec eingegeben, der nach vorherigem Empfang des
Vorzeichenbits Qs das 12-Bit-Digitalkodemuster in das
Analogsignal S'a umzuwandeln vermag.
Im Falle der den sechsten, 7. und 8. Teilbereichen entsprechenden Kodemuster ändert sich der Expansionsvorgang
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nur insofern, als der Teilbereichsdekodierer Dt si alt dem
Ausgangssignal h die Ausgangssignnle f (6. Teilbereich),
1 (7. Teilbereich) und m (3. Teilbereich) erzeugt. Das Signal f schreibt über das ODER-Glied 24 eine "1" in
die Stufe 10 der Schaltung Rs2 ein. Ähnlich schreiben
die Signale! und m jeweils eine 11I" in die Stufen 11
bzw. 12 dieser Schaltung, mit denen die entsprechenden Dekodiererausgänge direkt gekoppelt sind. Dementsprechend
führt die Schaltung Rs2 (bis zum Erscheinen der "1" in der Stufe 12) zwei Schiebezyklen (6„ Teilbereich) , einen
Schiebezyklus (7« Teilbereich) oder keinen Schiebezyklus (8. Teilbereich) aus.
Im Falle der den 2.s 3° und 4. Teilbereichen entsprechenden
Kodemuster erzeugt der Teilbereichsdekodierer Dt das Signal e statt des Signales d, so daß entsprechend
der dargestellten Schaltungsanordnung über die UND-Glieder 17, 18, 19, 20 und die ODER-Glieder 22 und 25 die
Bits X, Y, Z, ¥ in den Stufen 6, 7, 8 , 9 der Schaltung
RS2 eingeschrieben werden. Der Teilbereichsdekodierer Dt erzeugt ferner das Ausgangssignal g9 das über das
ODER-Glied 21 in die Stufe 5 der Schaltung Rs2 und über das ODER-Glied 24 in die Stufe 10 jeweils eine "1"
schreibt. Außerdem erzeugt der Dekodierer Dt im Falle der dritten und vierten Teilbereiche das Signal 1
(3. Teilbereich) bzw. m (4. Teilbereich). Dementsprechend führt die Schaltung Rs2 zwei Schiebezyklen (2. Teilbereich),
einen Schiebezyklus (3. Teilbereich) oder keinen Schiebezyklus (4. Teilbereich) aus.
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Im Falle des 1. Teilbereiches schließlich erzeugt der Dekodierer Dt dieselben Ausgangssignale wie beim Fall
des 2. Teilbereiches mit dem Unterschied, daß das Signal g nicht erscheint. Dem expandierten 12-Bit-Kode (vierte
Spalte der Tabelle der Fig. 5) fohlt also in diesem FaILc; das Bit 11I" vor den Bits X, Y, Z, W.
Die UND-GLieder 13 bis 20 und die ODER-Glieder 21 bis
2fl biLden zusammen eine Verbindungsmatrix, welche die
IiLLfJ .,., Y, Z1 W empfängt und sie zugleich mit den
Hark itirimgssigiui Leu unter Steuerung durch die AusgangssLgiiiiLü
d, ο, f, g, h, I1 m des Teilbereichsdeliodierers
Dt je nach den möglichen Kombinationen der Binärsignale
a, 1), c in die Schaltung Rs2 einschreibt.
Knisprechend der obigen Beschreibung besteht der Teil-Lere
i .chsdukodieror Dt aus einem Verknüpfurigsiie tzwerk,
da.-; am Eingang die SL.^naLc; a, b, c sowie das (in Fig. 3
aiige/iubeno) Signal S empfitngt und am Ausgeing die Signale
d, o, f, g, h, L, m gemäß der folgenden Funktionstabelle
hl y.eitgt:
| a | b | C | (1 | e | f | g | h | 1 | m |
| 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 0 | 1 | 0 | i | 0 | i | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 1 | 0 | 0 | L | 0 | L | 0 | 1 | 0 |
| 0 | 1 | 1 | 0 | i | 0 | i | 0 | O | 1 |
| 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 |
| 1 | 0 | 1 | L | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 1 | L | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 |
| 1 | 1 | 1 | i | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
20981 kl 1397
Die Signale xxxxxxxx d, e, f, g, h, 1, m genügen folgenden
logischen Gleichungen: d = a . S e = ä . S F = a*b.c.S G=(ä.b+ä»b.c).S
h = a.b.c.S 1 = b . c . S m = b . c . S
Folgende Eingangssignale r....r-2 erscheinen an den
einzelnen Stufen der Schaltung Rs2:
|
ri
r2 |
Il Il
P. P. |
. X | g |
| r3 |
= d
= d |
. Y
. Z |
d |
| r5 | = (d | . W)- + | h |
| r6 | = (e | . X) + | |
|
7
r8 r9 |
= e
= e = (e |
. Y
. Z . W) + |
|
| r10 |
Il Il
H (D |
+ f | |
| r12 | = m | ||
Das in Fig. 2 dargestellte Beispiel gilt für die Expansion von 8-Bit-Digitalkodemustern in 12-Bit-Digitalkodemuster
und für eine spezielle Wahl der Position der Bitfolge (1), X, Y, Z, W, i in der Schaltung Rs2 in den verschie-
20981 4/1
denen Teilbereichen gemäß der Spalte M1 der Tabelle
der Fig. 5. Die hierin enthaltene technische Lehre ist jedoch offensichtlich auch auf beliebige andei-e Fälle
einer Expansion (z.B. eines 10-Bit-Kodes in einen l4-Bit-Kode oder von 6 Bits in 10 Bits) übertragbar.
Ganz allgemein gilt sie für den Fall dei~ Expansion
von Digitalinformntionen in symmetrischem Kode mit (1 + q + m) Bits und der Form Qs, G^...G1 V^...V
(wobei das erste Bit Qs das Vorzeichen des zu übertragenden Signals und die folgenden Bits G....G im Binärkode
den Teilbereich angeben, zu dem das jeweilige Kodemuster gehört) in Dxgitalxnformatxonen in symmetrischem
Binärkode, die alle dieselbe Anzahl von Bits und die Form Qs, T1...T , V1...V für η = 2 - 1 bzw.
die Form Qs, T1...T , 1, V1...V für η = 2 - 2 bzw.
die Form Qs, T1...T , 1, V1...V , 1, R....R, für
-1H J. K
0 ^ τι ^ 2 -2 haben (wobei das erste Bit Qs wieder das
Vorzeichen angibt, die η folgenden Bits T1...T und die
Endbits R1...R, den Wert 0 haben, die Zahl η im Binärkode
durch die Bits G-1...G ausgedrückt ist, und k - 2
Im
- 5 - n). Den beim beschriebenen Beispiel der Expansion
von 8 Bits auf 12 Bits mit X, Y, Z, ¥ bezeichneten Bits entsprechen im Falle der allgemeinen Expansion die Bits
V....V (die angegebenen drei Fälle für η entsprechen dem 1., 2. bzw. 3. bis 8. Teilbereich in Fig. 5; beim
beschriebenen Beispiel ist η = 7, 6 bzw. 0...5, m = 3 und q = k).
20981 A/ 1 397
3m allgemeineren Fall wird es genüge«, daß die Schaltung
Ls die Bits G1...6 , V. . . .V parallel von der Schaltung
RsI empfängt. In der Schaltung Rs2 registriert sir
parallel unter Steuerung des Signales S durch Verschieben des Registerinhalts von links nach rechts jeweils die
Folge 0, V1...V , 1 im Falle von G = G0=... = G =0,
die Folge 1, Y ...V , 1 im Falle von G1 = G0 = ... =
Xq χ «5
G Λ = 0 und G=I und schließlich die Folge 1. Y..„.V ,
m-1 m 7Iq'
1, P1...?., 1 in den anderen Fällen (bei j = k), bzw.
durch Verschieben des Registerinhalts von rechts nach
links jeweils die Folge 1, P ...P., 0, V1...V im Falle
von G11=G0= = ... = G =0s die Folge I9 P....P.,
^ XeL
m
XJ
ψ 1, V....V im Falle von G., = ...= = G ^ = 0 und G =1,
Iq 1 m-1 m
und schließlich die Folge I1 P„...P . , 1, Y....Y . 1
in den anderen Fällen (bei j = η).
20981 U /1397
Claims (1)
17 -
Ρα tentansprüche
Digitale Expandierschaltung, insbesondere für oirien
!Compandor eines PCM-Lher fcragiingssy.i tems , zur TJm-Wcindlung
von Digitalinformationen, die in einem synmie trischen Binärkode mit (1 + in + q) Bits und
der Form Qs, G1...G , V....V kodiert sind (wobei
das erste Bit Qs das Vorzeichen eines zu übertragenden
.Signal es angibt und dLe folgenden in Bits
G j...G im Binärkode den jeweiligen von mehreren Teilbereichen
bezeichnen, in welche die Informationen unterteilt sind), Ln Digitalinforaationen in einen
iinderen symmetrischen Binärkode mit jeweils der gleichen
Anzahl von Bits und der Form
Qs, T1...T1 V1...V für η = 2™ - 1
bzw.
Qs, T1 Tn, i, V1...V für η = 2m - 2
bzw.
Qs, T1...'^, 1, V1...V , 1, R1.
für 0 ^ η <
(wobei die η Bits T....T sowie die k Bits
U. ...IL den Wert "0" haben, die Zahl η im Binärkode
durch die m Bits Gj...G ausgedrückt ist und Ic = 2 -3-n),
dadurch gekennzeichnet, daß eine
erste Schaltung (Rsi) vorgesehen ist, die von einem Taktsignal (C) gesteuert wird, ein aus den Bits Qs,
G....G , V1...V beatühendes Signal (II) seriell speichert
und von den gespeicherten Bits das Vorzeichenbit
2098U/1397
Qs einem Dekodierer (Dec) und die restlichen Bits
parallel einer zweiten Schaltung (Ls) zuführt, welche
nach dem parallelen Empfang dieser Bits unter Steuerung durch ein Befehlssignal (S) in einer dritten Schaltung
(Rs2) durch parallele-Eingabe und Verschieben des Inhalts eines Registers der dritten Schaltung von links
nach rechts im Fall von G<=GO=...=G =0 die
12 m
Folge 0, V1...V , 1, im Fall von G. = G = ... = G
Aq L· cL
ΠΙ"·" X
- 0 und G=I die Folge 1, V.....V . 1 und in den
m Iq'
übrigen Fällen eine Folge 1, V1...V , 1, P1...P . ,
(wobei j = k) parallel registriert, bzw. durch Verschieben von rechts nach links im erstgenannten Fall die
Folge 1, P....P., 0, V....V , im zweiten Fall die
Folge 1, P1...P., 1, V....V und in den übrigen Fällen
schließlich die Folge 1, P1...P., 1, V1...V , 1
(wobei j = η), und daß die ebenfalls vom Taktsignal (C) gesteuerte, die Bits V1...V , 1 oder 1, V1...V ,
1 parallel von der zweiten Schaltung (Ls) empfangende dritte Schaltung (Rs2), die durch das Verschieben
ihres Registerinhalts den expandierten Kode erzeugt, diesen Kode dem Dekodierer übermittelt und anschließend
durch ein Rückstellsignal (R) rückstellbar ist.
2. Expandierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennze i ohne t, daß die dritte Schaltung
(Rs2) aus einem Schieberegister und einem UND-Glied (25) besteht, daß das Schieberegister am Eingang
Hüben de,m Rucks to 1. Lsignal (R) ein Ausgangs signal {ρ )
des UND-Gliedes empfängt, unter dessen Steuerung
2098 U/ 1 397
die zusammen mit einem oder mehreren Markierungsbits
angelegten Bits V1...V soweit verschoben -werden,
bis das erste Markierungsbit in der letzten Stufe (12) des Schieberegisters erscheint und am Ausgang
des Schieberegistei~s ein Sperrsignal ( \ζ ) sowie
parallele Binärsignale, die mit dem Vorzeichenbit
Qs den expandierten Kode bilden, erzeugt werden, und daß das Sperrsignal an das UND-Glied angelegt
wird und daß an einen anderen Eingang des UND-Gliedes angelegte Taktsignal (C) unterbricht.
Expandierschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Schaltung (Ls) durch eine Verknüpfungsschaltung mit einer Verbindungsmatrix und einer Dekodierschaltung
(Dt) gebildet ist, und daß die Matrix am Eingang die q Bits V1...V parallel empfängt und
unter Steuerung durch die Dekodierschaltung, welcher
das Befehlssignal (S) und parallel die m Bits G1...G zugeführt sind, am Ausgang diese q Bits
zusammen mit Markierungsbits an die dritte Schaltung (Rs2) parallel einlegt.
20981 W 1397
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| IT3013570 | 1970-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2131634A1 true DE2131634A1 (de) | 1972-03-30 |
Family
ID=11229185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712131634 Ceased DE2131634A1 (de) | 1970-09-24 | 1971-06-25 | Digitale Expandierschaltung |
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| GB (1) | GB1366536A (de) |
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| US4076966A (en) * | 1976-08-02 | 1978-02-28 | Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens S.P.A. | Method of and system for handling conference calls in digital telephone exchange |
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-
1971
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- 1971-09-02 US US00177307A patent/US3755808A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-09-13 FR FR7132907A patent/FR2107919B1/fr not_active Expired
- 1971-09-17 GB GB4354171A patent/GB1366536A/en not_active Expired
- 1971-09-24 SE SE12104/71A patent/SE362762B/xx unknown
Also Published As
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| GB1366536A (en) | 1974-09-11 |
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