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DE2130260B2 - Reifen-Felgenanordnung mit einem Gürtelreifen niedrigen Querschnittsverhältnisses und gegen seitliche Verschiebung auf der Felge gesichertem Wulst - Google Patents

Reifen-Felgenanordnung mit einem Gürtelreifen niedrigen Querschnittsverhältnisses und gegen seitliche Verschiebung auf der Felge gesichertem Wulst

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Publication number
DE2130260B2
DE2130260B2 DE2130260A DE2130260A DE2130260B2 DE 2130260 B2 DE2130260 B2 DE 2130260B2 DE 2130260 A DE2130260 A DE 2130260A DE 2130260 A DE2130260 A DE 2130260A DE 2130260 B2 DE2130260 B2 DE 2130260B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
rim
lubricant
arrangement
coating
Prior art date
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Granted
Application number
DE2130260A
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English (en)
Other versions
DE2130260C3 (de
DE2130260A1 (de
Inventor
Reginald Harold Sutton Coldfield Warwickshire Edwards
Leslie Vernon Lichfield Staffordshire Powell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Holdings Ltd
Original Assignee
Dunlop Holdings Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Holdings Ltd filed Critical Dunlop Holdings Ltd
Publication of DE2130260A1 publication Critical patent/DE2130260A1/de
Publication of DE2130260B2 publication Critical patent/DE2130260B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2130260C3 publication Critical patent/DE2130260C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C13/00Tyre sidewalls; Protecting, decorating, marking, or the like, thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/10Internal lubrication
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/10Internal lubrication
    • B60C17/103Internal lubrication by means of surface coating, e.g. PTFE

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Reifen-Felgenanordnung, bestehend aus einem schlauchlosen Reifen mit einer Gürteleinlage im Bereich der Lauffläche und einem Querschnitt, der ein Höhen-zu-Breiten-Verhältnis kleiner als 0,75 aufweist, sowie einer Felge, in der wenigstens der in bezug zum Fahrzeug äußere Reifenwulst gegen Verschiebung gesichert ist, wobei in der Anordnung kein Stützglied vorgesehen ist.
Ein derartiger Gürtelreifen ist beispielsweise aus der Zeitschrift »Gummibereifung« Nr. 4/1968, S. 24/25, bekannt, wobei dieser Reifen auf einer sog. Hump-Felge angebracht ist, um zumindest den in bezug zum Fahrzeug äußeren Reifenwulst gegen Verschiebung zu sichern. Bei dieser bekannten Reifen-Felgenanordnung sind keine besonderen Maßnahmen getroffen, die gewährleisten könnten, daß die Anordnung auch noch im entlüfteten oder zumindest teilweise entlüfteten Zustand und bei Auftreten von Seitenkräften betrieben werden könnte. Die Hump-Felge hat dabei vor allem den Zweck, ein Lösen des Reifenwulstes von seiner Sitzfläche im Nonnalbetrieb, d. h. bei zumindest im wesentlichen korrektem Luftdruck zu verhindern, wenn große Seitenkräfte auftreten. Im entlüfteten Zustand kann ein Hump jedoch nicht absolut ausschließen, daß sich der Reifenwulst von seiner Sitzfläche löst und in das Tiefbett eintritt, wodurch ein Abspringen des Reifens von der Felge mit allen daraus resultierenden negativen Folgen ermöglicht wird.
Aus der Zeitschrift »Die Gummibereifung« Nr. 3/ 1963, S. 38, sind Versuche mit schlauchlosen Reifen bekannt, bei denen der Luftdruck in der Reifen-Felgenanordnung verringert und dabei geprüft wurde, wie sich das derartig ausgerüstete Fahrzeug verhält. Irgendwelche Anregungen zur Ausbildung einer Reifen-Felgenanordnung, die auch im praktisch entlüfteten Zustand noch betriebssicher verwendbar und insbesondere geeignet ist, Seitenkräften ohne Lösen des Reifens von der Ffdge zu widerstehen, enthält dieser Artikel nicht.
Aus der CH-PS 32229 ist ein Pneumatikradreiien mit Luftschlauch bekannt, wobei zur Abdichtung bei einer Verletzung eine selbstabdichtende Masse vorhanden ist, welche Glyzerin und pulverisierte Schwefelblüte enthält. Wird der Luftschlauch verletzt, so sickert die unter Druck stehende selbstabdichtende Masse durch die entstandene öffnung, die beigemischten festen Körperteilchen bleiben haften und füllen diese aus, so daß ein selbsttätiges Abdichten der Rißstelle bewirkt wird. Spezielle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Anordnung eines solchen Reifens auf einer Felge zur Ermogiichung eines Betriebs im praktisch weitgehend entlüfteten Zustand und insbesondere Maßnahmen zur Verhinderung des Ablösens des Reifens von einer Felge bei Auftreten von Seitenkräften sind in dieser Druckschrift nicht beschrieben. Dies trifft auch für die DE-PS 633 848 und die US-PS 1237978 zu, die beide lediglich die Verwendung von Schmiermitteln in Kombination mit Dichtmitteln offenbaren.
Aus der GB-PS. 835334 ist es bekannt, innerhalb einer Reifen-Felgenanordnung ein aufpumpbares Stützelement vorzusehen, das zum Zwecke einer Reibungsverminderung mit einer geschmierten Oberfläche versehen ist. Diese Anordnung ist ebenso wie alle sonstigen bekannten Anordnungen mit starren oder aufpumpbaren Stützgliedern nachteilig, da die Montage derartiger Stützglieder schwierig und automatisch praktisch nicht durchführbar ist und überdies das Vorhandensein der Stützglieder zu einer Verschlechterung der Eigenschaften im Normalbetrieb führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Reifen-Felgenanordnung der eingangs definierten Gattung so auszubilden, daß unter Gewährleistung eines einfachen Aufbaus sowohl bei langsamem als auch bei plötzlichem Luftverlust die Laufeigenschaften zumindest weitgehend beibehalten werden und ein zu keiner Zerstörung des Reifens führendes, auch bei Auftreten von Seitenkräften gefahrloses Fortsetzen der Fahrt über längere Strecken ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung gelöst
durch die gleichzeitige Anwendung von folgenden, an sich bekannten Maßnahmen,
a) beide Reifenwulste sind auf ihren Felgensitzen gegen Verschieben in eine Felgenvertiefung gesichert, oder es ist eine Flachbettfelge vorgesehen,
b) die Breite der Lauffläche ist zumindest gleich der Felgenmaulweite,
c) zur Schmierung der Reifeninnenwände im zumindest teilweise entlüfteten Zustand ist die Innenwandung zumindest in den miteinander in Berührung tretenden Bereichen mit einem festen Überzug aus Schmiermittel versehen.
Durch diese Merkmalskombination wird es überraschenderweise möglich, mit einem sich in Aufbau und Fahrverhalten von einem Normalreifen praktisch nicht unterscheidenden Reifen ohne jegliche zusätzlichen Stützelemente Notlaufeigenschaften zu erreichen, die es gestatten, daß mit einer praktisch drucklosen F.eifen-Felgenanordnung bei Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h noch über Distanzen von 50 bis 80 km gefahren werden kann, ohne daß dabei die Fahrsicherheit beeinträchtigt oder die Reifen-Felgenanordnung in einer ihre Weiterverwendung nach durchgeführter Reparatur verhindernden Weise beschädigt wird.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung einer aufgepumpten Reifen-Felgenanordnung, und
Fig. 2 die Reifen-Felgenanordnung nach Fig. 1 im drucklosen und belasteten Zustand.
Nach Fig. 1 ist ein Luftreifen 1 auf eine Flachbettfelge 2 aufgezogen. Es kann beispielsweise eine geteilte Felge oder auch eine Felge verwendet werden, bei der ein Tiefbett durch axiales Zusammendrücken geschlossen worden ist. Die Innenfläche des Reifens ist mit einem Überzug 3 aus Kautschuk bzw. Gummi versehen, in der Rizinusöl absorbiert ist, wobei das Rizinusöl zu der freiliegenden Oberfläche der Schicht wandert und darauf einen Schmiermittelüberzug bildet.
Die Kautschukmischung des Überzugs weist beispielsweise den folgenden Ansatz auf:
Gewichtsanteile
Naturkautschuk 100
Schwefel 2,75
Vulkanisationsbeschleuniger
(Santocure Wz) 1,0
Stearinsäure 1,0
Rizinusöl 25,0
Zinkoxid 5,0
GPF-Ruß 60,0
(ASTM-Zahl N 660 erhalten von
Columbian International)
194,75
Zwischen Überzug und der Reifenkarkasse ist eine Sperrschicht 4 aus einer Kautschukmischung vorgesehen, die für das Schmiermaterial undurchlässig ist, so daß das Schmiermaterial daran gehindert wird, während der Benutzung des Reifens zu der Karkasse zu wandern. Dadurch wird sichergestellt, daß ein Zersetzen der Reifenkarkasse und damit eine Reifenbeschädigung durch das Schmiermaterial ausgeschlossen wird.
Die Sperrschicht ist beispielsweise aus folgender Kautschukmischung aufgebaut:
Gewichtsanteile
Naturkautschuk 100
Schwefel 2,75
. Stearinsäure 1,0
Vulkanisationsbeschleuniger
(Santocure Wz) 1,0
Mineralöl 5,0
Zinkoxid 5,0
GPF-Ruß 50,0
' (ASTM-Zahl N 660 erhalten von
Columbian International)
164,75
In den vorstehenden Mischungen wird zwar Naturkautschuk verwendet, aber es können ebenfalls Mischungen benutzt werden, die synthetische Kautschukpoiymere enthalten.
Wie in Fig. 1 angedeutet ist, können ggf. auch nur
jo die in gestrichelten Linien dargestellten Bereiche A und B, C und D eine Schmiermittelschicht aufweisen. Diese Bereiche entsprechen denjenigen Flächen, die in unmittelbare Berührung treten, wenn der Reifen in einem zumindest weitgehend entlüfteten Zustand
j ') benutzt wird. Der Schmiermittelüberzug ist dabei stets derart stabil, daß sich beim Stillstand der Reifen-Felgenanordnung keine Schmiermitteiansammlungen bilden können und damit auch keine Gleichformigkeits-Probleme entstehen.
-ίο In Fig. 2 ist die Anordnung im entlüfteten und belasteten Zustand dargestellt. Dabei stehen die Bereiche A und B und ebenfalls C und D in Berührung. Die Wahl der Laufflächenbreite bezüglich de r Felgenmaulbreite, das Vorhandensein von Schmiermittel in
4> den miteinander in Berührung tretenden Bereichen und die Fixierung der Reifenwulste auf der Felge gewährleisten dabei, daß auch in diesem an sich kritischen Zustand keine Beschädigung auftritt, die Laufeigenschaften im wesentlichen erhalten bleiben und
v) die Gefahr des Löscns der Reifenwulste von der Felge beseitigt wird.
Bei der in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführuiigsform, bei der ein nur im zumindest teilweise entlüfteten Zustand wirksam werdendes, im Noraial-
r, fall in wenigstens einem geschlossenen Raum gespeichertes Schmiermittel vorgesehen ist, wirkt sich vorteilhaft aus, daß tm Falle eines plötzlichen Luftverlustes zunächst sofort der Schmiermittelüberzug wirksam wird und eine Beschädigung der Reifen-Felgen-
wi anordnung verhindert, worauf sich dann zusätzlich das gespeicherte Schmiermittel nach seiner Freigäbe rund um den Reifen verteilen und die Schmiermittelwirkung unterstützen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Reifen-Felgenanordnung, bestehend aus einem schlauchlosen Reifen mit einer Gürteleinlage im Bereich der Lauffläche und einem Querschnitt, der ein Höhen-zu-Breiten-Verhältnis kleiner als 0,75 aufweist, sowie einer Felge, in der wenigstens der in bezug zum Fahrzeug äußere Reifenwulst gegen Verschiebung gesichert ist, wobei in der Anordnung kein Stützglied vorgesehen ist, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgenden an sich bekannten Maßnahmen,
a) beide Reifenwulste sind auf ihren Felgensitzen gegen Verschieben in eine Felgenvertiefung gesichert, oder es ist eine Flachbettfelge vorgesehen,
b) die Breie der Lauffläche ist zumindest gleich der Felgenmaulweite,
c) zur Schmierung der Reifeninnenwände im zuminest teilweise entlüfteten Zustand ist die Innenwandung zumindest in den miteinander in Berührung tretenden Bereichen mit einem festen Überzug (3) aus Schmiermittel versehen.
2. Reifenfelgenanordnimg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel aus einer in dem Überzug (3) des Reifens (1) enthaltenen, in diesem unlöslichen und zur freien Oberfläche des Überzugs wandernden Flüssigkeit besteht.
3. Reifen-Felgenznordnv Jg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Überzug (3) und der Kr -kasse eine Sperrschicht (4) für das Schmiermittel vorgesehen ist.
4. Reifen-Felgenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel aus einem Gel besteht.
5. Reifen-Felgenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Überzugs (3) im Bereich von 0,025 bis 0,65 mm liegt.
6. Reifen-Felgenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Anordnung ein nur im zumindest teilweise entlüfteten Zustand wirksam werdendes, im Normalfall in wenigstens einem geschlossenen Raum gespeichertes Schmiermittel vorgesehen ist.
DE2130260A 1970-06-20 1971-06-18 Reifen-Felgenanordnung mit einem Gürtelreifen niedrigen Querschnittsverhältnisses und gegen seitliche Verschiebung auf der Felge gesichertem Wulst Expired DE2130260C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3003470A GB1359468A (en) 1970-06-20 1970-06-20 Pneumatic tyres and wheel rim assemblies

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2130260A1 DE2130260A1 (de) 1971-12-30
DE2130260B2 true DE2130260B2 (de) 1979-06-21
DE2130260C3 DE2130260C3 (de) 1980-02-21

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ID=10301205

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DE2130260A Expired DE2130260C3 (de) 1970-06-20 1971-06-18 Reifen-Felgenanordnung mit einem Gürtelreifen niedrigen Querschnittsverhältnisses und gegen seitliche Verschiebung auf der Felge gesichertem Wulst

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JP (1) JPS528561B1 (de)
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AT (1) AT319780B (de)
BE (1) BE768617A (de)
CA (1) CA956557A (de)
CH (1) CH548878A (de)
DE (1) DE2130260C3 (de)
ES (1) ES198871Y (de)
FI (1) FI49792C (de)
FR (1) FR2100804B1 (de)
GB (1) GB1359468A (de)
IE (1) IE35611B1 (de)
LU (1) LU63379A1 (de)
MY (1) MY7600003A (de)
NL (1) NL7108177A (de)
SE (1) SE379313B (de)
TR (1) TR17391A (de)
ZA (1) ZA713790B (de)
ZM (1) ZM8871A1 (de)

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NL7108177A (de) 1971-12-22
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