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DE2129722A1 - Drehschalter und elektrischer Kontakt zur Verwendung in dem Drehschalter - Google Patents

Drehschalter und elektrischer Kontakt zur Verwendung in dem Drehschalter

Info

Publication number
DE2129722A1
DE2129722A1 DE19712129722 DE2129722A DE2129722A1 DE 2129722 A1 DE2129722 A1 DE 2129722A1 DE 19712129722 DE19712129722 DE 19712129722 DE 2129722 A DE2129722 A DE 2129722A DE 2129722 A1 DE2129722 A1 DE 2129722A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
hole
rotary switch
base
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712129722
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Bergonzi
Franco Trevisiol
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE2129722A1 publication Critical patent/DE2129722A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/08Bases; Stationary contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/58Electric connections to or between contacts; Terminals
    • H01H2001/5883Electric connections to or between contacts; Terminals the extension of the contact being crimped around a wire

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)

Description

München,10ο Juni 1971 sch
AMP Incorporated
Eisenhower Boulevard
Harrisburg« Peima., V. St. A·
Drehschalter und elektrischer Kontakt zur Verwendung in i
dem Drehschalter
Priorität; 27. Juni 197Oj Italienj Nrο 26 693 A/70
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehschalter und einen elektrischen Kontakt zur Verwendung in diesem.
Drehschalter können dazu verwendet werden, die Beleuchtung und die Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen zu steuern. Ein bekannter Drehschalter weist ein Schleifblatt auf, das über eine Reihe von Kontakten schleift, von denen M jeder eine auf eine Schaltplatte genietete Ringklemme aufweist, wobei das Schleifblatt mit dem Kopf einer der Nieten Kontakt bildet, um einen speziellen Kreis zu schließen.
Ein weiterer Schalter ist vorgeschlagen worden, bei dem die Kontakte in entsprechende Löcher im Grundkörper des Schalters aufgenommen sind, wobei jeder Kontakt einen im Schnitt kanalförmigen Kontaktteil hat, der aus dem zugeordneten Loch hervorsteht und mit einem Schleifkontakt in Verbindung gelangt, sowie einen Zwingenabschnitt zum Anquetsehen an einen Leiterο Jedes Kontaktelement wird in dem zugeoKheten Loch gehalten mittels Ansätzen am Vorderende des Kontaktteils, !
Bayerische Vereinsbank München 820993
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die mittels eines Gesenks ausgebildet werden, so daß ein Herausziehen des Kontaktelements verhindert wird, und außerdem hat jedes Kontaktelement einen Ansatz am rückwärtigen Ende des Kontaktteils zur Begrenzung einer Vorwärtsbewegung des Kontaktelementsο Hier ergibt sich der Nachteil, daß der zur Montage der Kontakte erforderliche Arbeitsgang mit einem Gesenk eine gewisse Fertigkeit des Monteurs voraussetzt und zeitraubend ist; es ist schwierig sicherzustellen, daß alle Kontakte in gleicher Weise über den Grundkörper des Schalters hinaus hervorstehen, was für einen gleichbleibenden Kontaktdruck erforderlich ist. Ein zweiter Nachteil besteht darin, daß es schwierig ist, einen Kontakt zwecks Auswechslung oder Überprüfung zu entfernen·
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die beispielsweise an den Ansätzen vorhandenen scharfen Oberflächen dazu neigen, in die Kontaktfläche des Schleifarmes in umgekehrter Schleifrichtung einzuschneiden.
Ein Drehschalter gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch Ansätze, die an den Enden der Seitenwände der kanalförmigen Kontaktteile ausgebildet sind, wobei jeder Endansatz um sich selbst nach hinten umgebogen und vom anderen Endansatz an dem gleichen Kontakt weggebogen ist und an der Biegung eine Kontaktfläche bildet, die allgemein senkrecht zum Bewegungsweg des Schleifarmes liegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Von den Figuren zeigen:
Figur 1 eine schaubildliche perspektivische Darstellung eines Drehschalters, wobei Teile weggeschnitten sind,und einen erfindungsgemäßen elektrischen Kontakt)
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Figur 2 in vegrößertem Maßstab eine perspektivische Darstellung eines elektrischen Kontakts von Figur 1}
Figur 3 einen Teilschnitt in vergrößertem Maßstab entlang der Linie III-III von Figur 1·
Der Drehschalter 10 weist eine Grundplatte 11 mit einer Oberfläche 12 und einer Unterfläche 13 auf. Eine Vielzahl von im Abstand voneinander liegenden durchgehenden Löchern 14, die mit beiden Flächen 12 und 13 in Verbindung stehen, ist nahe dem Umfang 15 der Grundplatte 11 vorgesehen· Jedes durchgehende Loch Ik nimmt einen elektrischen Kontakt l6 auf, der aus einem federnden leitenden Material, z. B. aus Phosphorbronze, geformt ist. Wie im einzelnen noch beschrieben wird, steht ein Teil jedes elektrischen Kontakts l6 über die Oberseite 12 der Grundplatte 11 hervor. Ein Schleifarm 17, von dem nur ein Teil gezeigt ist, ist so angeordnet, daß er sich in einer Bogenlinie bewegt und mit den Teilen der elektrischen Kontakte l6 zusammenwirkt, welche über die Oberseite 12 der Grundplatte 11 nach oben hervorstehen.
Es wird nunmehr speziell auf Figur 2 Bezug genommen. Jeder elektrische Kontakt l6 hat einstückig ausgebildete Zwingen 21 und 22, die um die Seele 23 bzw. die Isolation 2k eines *
allgemein mit 25 bezeichneten elektrischen Leiters angequetscht sind, wobei die Zwinge 21 integral ist mit einem Kontaktteil 26. Der Kontaktteil 26 ist im Schnitt anschließend an die Zwinge 21 allgemein, kanalförmig und hat eine Basis 27 und zwei aufrechte Seitenwände 28. Von den jeweiligen Seitenwänden 28 erstrecken sich an den von der Zwinge 21 entfernten Enden zwei gewölbte ^Ansätze 29· Die beiden Ansätze 29 sind jeweils im entgegengesetzten Sinn gewölbt, so daß sie von der Basis 27 nach vorne konvergieren, entlang einem kurzen Abschnitt 3I aneinander anliegen, dann divergieren und schließlich an Biegungen 32 um sich selbst nach ' hinten umgebogen und voneinander weggebogen sind und Feder-
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zungen 33 bilden, die auf die Seitenwände 28 zu verlaufen und mit diesen axial ausgerichtet sind» Die Federzungen 33 haben freie Enden 2>k»
Die Ansätze 29 sind der Basis 27 benachbart hinterschnitten und bilden einen kanalförmigen vorderen Anschlag 351 der durch den freien Rand der Basis 27 und kurze Abschnitte der Seitenwände 28 gebildet ist.
Gemäß den Figuren 1 und 3 ist jedes durchgehende Loch Ik in der Grundplatte 11 im Querschnitt rechteckig und hat eine erste Wand 37» die radial nach außen im Abstand von einer zweiten Wand 38 liegt, sowie zwei ungefähr radial verlaufende Wände 39 (nur eine davon ist in Figur 3 gezeigt). Die Wand 38 ist eben, aber die Wand 37 hat einen verhältnismäßig schmalen Abschnitt 37a (in radialer Richtung) benachbart der Oberseite 12, der mit einem verhältnismäßig breiten Abschnitt 37b benachbart der Fläche 13 an einer Schulter 40 verbunden ist, die auf das mit der Fläche 13 in Verbindung stehende Ende des durchgehenden Loches Ik zu gerichtet ist. Die Wände 39 haben je eine Schalter kl, die auf das mit der Fläche 12 in Verbindung stehende Ende des Loches 14 zu gerichtet ist, so daß ein verhältnismäßig schmaler Abschnitt 39a (in Umfangsrichtung) benachbart der Fläche 13 und ein verhältnismäßig breiter Abschnitt 39b benachbart der Fläche 12 gebildet ist.
Um einen elektrischen Kontakt l6 in einem durchgehenden Loch Ik zu positionieren, wird der Kontakt in dasjenige Ende des Loches Ik eingesetzt, das mit der Fläche I3 in Verbindung steht, wobei die Federzunge 33 des Kontakts von den Wänden 39 in dem Abschnitt 39a zusammengedrückt wird. Der Kontakt l6 wird weiter in das Loch I^ hineingeschoben, bis die Federzungen 33 in den Abschnitt 39b hinein auseinanderfedern, wobei die freien Enden ^k der Federzungen 33 hinter den Schultern kl arretiert werden, um ein Herausziehen des Kon-
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takts l6 zu verhindern. Eine weitere Vorwärtsbewegung des elektrischen Kontakts l6 wird verhindert durch Angreifen der an dem Kontakt vorgesehenen Anschläge 35 an der Schulter kO an der Wand 37· Wenn die elektrischen Kontakte l6 so in jeweiligen durchgehenden Löchern 14 positioniert sind, ragen die Ansätze 29 über die Oberfläche 12 der Basisplatte 11 nach oben. Wenn sich der Schleifarm 17 entlang seinem Bogenweg bewegt, greift er an den Biegungen 32 der Kontakte an·
Zum Herausnehmen eines elektrischen Kontakts l6 aus dem Schalter 10 werden die Federzungen 33 der Ansätze 29 so zusammengedrückt, daß ihre freien Enden Jk von der Schulter 4l gelöst werden, wodurch der elektrische Kontakt l6 nach hinten aus dem durchgehenden Loch Ik herausgezogen werden kann.
Verschmutzungen, wie beispielsweise 01 und Schmutz, auf der Kontaktfläche am freien Ende des Kontakts l6 werden durch die SchleifWirkung des Schleifarmes weggewischt, wobei die Verschmutzungen in den Raum zwischen den Endansätzen oder in einen der Zwischenräume zwischen den Endansätzen und den Seitenwänden des Loches Ik geschoben werden·
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. AMP 2925 -£ -
    Patentansprüche
    Drehschalter mit einer Grundplatte, über deren eine Seite sich ein Drehschalterschleifarm bewegt, mit einer Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten durchgehenden Löchern auf dem Bewegungsweg des Schleifarmes, wobei jedes durchgehende Loch einen elektrischen Kontakt aufnimmt, der einen Leiterverbindungsteil und einen Kontaktteil besitzt, wobei der Kontaktteil im Schnitt kanalförmig ist und eine Basis und Seitenwände aufweist und eine über die Oberfläche der Basisplatte hinausragende Kontaktfläche hat und wobei jeder Kontakt Anschläge aufweist, die eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Kontaktes in dem zugeordneten durchgehenden Loch begrenzen, dadurch gekennzeichnet daß jede Seitenwand (28) der Kontakte (l6) einen Endansatz (29) aufweist, der um sich selbst nach hinten umgebogen und von dem anderen Endansatz (29) an dem gleichen Kontakt (l6) weggebogen ist und an der Biegung (32) ene Kontaktfläche bildet, die allgemein senkrecht zum Bewegungsweg des Schleifarmes (17) liegt.
    2·- Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt jedes Endansatzes (29) als Federzunge (33) mit einem freien Ende (3^) ausgebildet ist, wobei ein Durchbiegen der Federzungen (33) das Einführen jedes Kontakts (l6) an ersten Schultern (kl) in dem jeweiligen durchgehenden Loch (Ik) vorbei gestattet und die freien Enden (Jk) der Federzungen (33) an den ersten Schultern (kl) angreifen und ein Herausziehen des Kontakts nach hinten verhindern·
    3· Drehschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endansätze (29) jedes Kontakts (l6) jeweils im entgegengesetzten Sinn so gewölbt sind, daß sie von der Kanalbasis (27) nach vorne konvergieren, entlang einem kurzen Abschnitt (31) aneinander anliegen
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    AMP 2925 - # ~
    und dann divergieren und in die Biegungen (32) der Endansätze übergehen·
    4. Drehschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (27) des kanalförmigen Kontaktteils jedes Kontaktes (l6) einen vorderen Anschlag (35) aufweist, der an einer zweiten Schulter (40) in dem jeweiligen Loch (l4) angreift und eine Vorwärtsbewegung des Kontaktes (l6) in dem Loch (14) begrenzt.
    5· Elektrischer Kontakt zur Verwendung in einem Drehschalter mit einem Leiterverbindungsteil und einem Kontaktteil, wobei der Kontaktteil im Querschnitt kanalförmig ist und eine Basis und Seitenwände aufweist sowie eine Kontaktfläche zum Kontakt mit einem Schleifarm des Drehschalters und Anschläge aufweist zur Begrenzung der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Kontaktes in einem durchgehenden Loch in dem Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand (28) des Kontaktes (l6) einen Endansatz (29) aufweist, der um sich selbst nach hinten umgebogen und von dem anderen Endansatz (29) weggebogen ist und an der Biegung (32) eine Kontaktfläche bildet.
    6. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß jeder Endansatz (29) um sich selbst nach hinten umgebogen und von dem anderen Endansatz (29) weggebogen ist zur Bildung einer ein freies Ende (34) aufweisenden Federzunge (33)·
    7· Elektrischer Kontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Endansätze (29) jeweils im entgegengesetzten Sinn so gewölbt sind, daß sie von der Kanalbasis (27) nach vorne konvergieren, entlang einem kurzen Abschnitt (3I) aneinander anliegen und dann divergieren und in die Biegungen (32) in den Endansätzen übergehen.
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    80 Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 5-7» dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (27) des kanalförmigen Kontaktteils einen vorderen Anschlag (35) aufweist, der an einer zweiten Schulter (40) in dem durchgehenden Loch (l4) in dem Schalter angreift und eine Vorwärtsbewegung des Kontaktes (l6) in dem Loch (l4) begrenzt.
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DE19712129722 1970-06-27 1971-06-15 Drehschalter und elektrischer Kontakt zur Verwendung in dem Drehschalter Pending DE2129722A1 (de)

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IT2669370 1970-06-27

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JP (1) JPS471529A (de)
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BE (1) BE768939A (de)
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ES (1) ES392397A1 (de)
FR (1) FR2099948A5 (de)
GB (1) GB1297353A (de)
NL (1) NL7108262A (de)
SE (1) SE372129B (de)

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BE768939A (fr) 1971-12-23
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JPS471529A (de) 1972-01-29
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FR2099948A5 (de) 1972-03-17
SE372129B (de) 1974-12-09
NL7108262A (de) 1971-12-29
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