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DE2129397A1 - Vorrichtung zur loesbaren Verbindung eines Plattenelementes mit einem Halteelement - Google Patents

Vorrichtung zur loesbaren Verbindung eines Plattenelementes mit einem Halteelement

Info

Publication number
DE2129397A1
DE2129397A1 DE19712129397 DE2129397A DE2129397A1 DE 2129397 A1 DE2129397 A1 DE 2129397A1 DE 19712129397 DE19712129397 DE 19712129397 DE 2129397 A DE2129397 A DE 2129397A DE 2129397 A1 DE2129397 A1 DE 2129397A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
clamping
area
approach
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712129397
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Gillenkirch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUPPEL FA PETER
Original Assignee
RUPPEL FA PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUPPEL FA PETER filed Critical RUPPEL FA PETER
Priority to DE19712129397 priority Critical patent/DE2129397A1/de
Publication of DE2129397A1 publication Critical patent/DE2129397A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • E04F13/0814Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements fixed by means of clamping action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur lösbaren Verbindung eines Plattenelementes mit einem Halteelement Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Verbindung eines Plattenelementes mit einem @ Heltelement, beispielsweise einer Dekorationsplatte mit einer Konsole.
  • Im : Ledenbau besteht häufig die Aufgabe, Dekorationsplatten und andere plattenelemente variabel aufstellen @ zu können. Dabei sollen die , Plattenelemente Je nach den @ jeweiligen Erfordernissen leicht ausgewechselt und in einer atsueren Anordnung aufgehängt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die , Vorrichtung nach er Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein Klemmelement mit wenigsteins einem @ Klemmbereich vorgesehen ist, in dem ein @ PlattenelemenL schwenkbar gehalten ist,und daß. wenigstens e:i.n Ansatz vorgesehen ist, der mit dem @ Halteelement lösbar verhindbar ist.
  • Das Klemmelement wird hierbei also über den Ansatz mit dem Halte element verbunden, während das Plattenelement vom Klemmelement gehalten wird. Dieses ist dabei so ausgebildet, daß das eingeklemmte Plattenelement geschwenkt werden kann. Hierdurch ist auf einfache Weise eine Anpassung an die jeweils gegebenen Erfordernisse möglich.
  • Bei den meisten Anwendungsfällen ist es notwendig, daß eine Wand aus mehreren nebeneinander gestellten Plattenelereenten auf: gestellt wird. Um zu erreichen, daß zwei Plattenelemente von einem Klemmelement gehalten werden könne, wird es bevorzugt, wenn das Klemmelement zwei bezüglich einer Längsachse symmetrisch angeordnete Klemmbereiche besitzt. In åedem dieser Elemmbereiche * kann dabei ein Plattenelement- eingeklemmt werden, die sich dann rechts und links des Klemmelementes erstrecken. Auf diese Weise kann mLt wenigen Klemmelementen eine ganze Wand aufgebaut werden.
  • Falls in der Längsachse ein und symmetrisch dazu zwei weitere Ansätze vorgesehen sind, wird die Anwendungsmöglichkeit der Vorrichtung nach der Erfindung erweitert. Diese drei einen Winkel zueinander einschließenden Ansätze können dabei nämlich wahlN weise mit dem Haltelement verbunden werden, so daß swischen dem Halteelement und dem Klemmelement ebenfalls verschiedene Winkel herstellbar sind.
  • Falls im Bereich der Ansätze Querbohrungen vorgesehen sind, kbnnen in diese weitere Elemente, beispielsweise Beleuchtungskörper> Preisschilder oder dgl. eingehängt werden.
  • Mit Vorteil ist jeder Klemmbereich durch einen federnden Arm ausgebildet, der mit einer abgerundeten Vorderkante unter tbstand vor einem halbkreisförmig abgerundeten Gegenstück angeordnet ist. Die abgerundete Vorderkante erleichtert das Einschieben des PlattenelementesFwährend durch das halbkreisförmig abgerundete Gegenstück die Schenkbewegung des entsprechend ausgebildeten Plattenelementes begünstigt wird.
  • Es wird bevorzugt, wenn sich an den Xlemmbereich ein Aufnahmebereich mit zwei seitlichen Anlageflächen anschließt. Diese beiden Anlageflächen begrenzen dabei den Schwenkwinkel des Plattenelementes.
  • Ein zur Verwendung an einem derartigen Klemmelement ausgebildetes Plattenelement besitzt an einer Längskante einen aus der Plattenebene herausgeformten Ansatz für den Elemrnbereich. Das Plattenelement wird also mit diesem herausgeformten Ansatz inden Klemmbereich eingesetzt und wird dort klemmend gehalten.
  • * Um zu erreichen, daß das Plattenelement über seinen Ansatz im Bereich des gesamten Schwenkwinkels stets klemmend und formschlüssig gehalten wird, kann der Ansatz halbkreisförmig mit einem anschließenden geraden Fortsatz ausgebildet sein, der mit der Plattenebene einen rechten Winkel bildet. Der halbkreisförmige Ansatz legt sich bei dieser bevorzugten Ausführungsform somit im gesamten Schwenkbereich an das, halbkreisförmig abgerundete Gegenstück an, während der Fortsatz durch Anlage an die seitlichen Anlageflächen des Aufnahmebereiches den Schwenkwinkel begrenzt.
  • Um die Plattenelemente auch in ihrer Höhenlage fixieren zu können, erstreckt sich der Ansatz nur über einen Teil der Plattenlängskante. Bei aufgestecktem Plattenelement sitzt somit die Unterkante des gerade verlaufenden Teiles der Plattenlängskante auf der Oberkante des Klemmelementes auf.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige MeAmale ergeben. In der Zeichnung zeigt: -Fig. 1 perspektivisch eine Vorrichtung nach der Erfindung; Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Klemmelement mit zwei eingesetzten Dekorationsplatten; Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 2 bei einer abgeänderten Form des Klemmelementes, und Fig. 4 schematisch eine Draufsicht auf mehrere mit der Vorrichtung nach der Erfindung montierte Plattenelemente, In Fig. 1 ist eine Säule 1 mit übereinander angeordneten Schlitzen 2 gezeigt. In diese wird eine Konsole 3 eingehängt.
  • Fig. 2 zeigt im einzelnen ein Klemmelement 4 nach der Erfindung.
  • Dieses besitzt einen Körper mit drei Ansätzen 5, in deren Bereich mehrere Bohrungen 6 vorgesehen sind. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist mit dem mittleren Ansatz 5 ein Stutzen 7 verbunden, beispielsweise verklebt. Dieser Stutzen 7 besitzt eine Längsbohrung 8. Das Klemmelement 4 mit seinem Stutzen 7 wird über die längsbohrung 8 auf die Konsole 3 aufgeschonen, wie Fig. 1 andeutet.
  • Das Klemmelement 4 besitzt zwei Klemmbereiche 9, die durch federnde Arme 10 und halbkreisförmig abgerundete Gegenstücke 11 gebildet werden An die Klemmbereiche schließen sich Aufnahmebereiche mit seitlichen Anlageflächen an, die durch Verlängerungen 13 der Gegenstücke 11 bzw. durch die federnden Arme 10 gebildet werden.
  • In die beiden Klemmbereiche können Plattenelemente 14 eingehängt werden. Diese besitzen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils einen- Schwenicw'inkel- von etwa 45°.
  • Das Klemmelement 4 in Fig. 3 unterscheidet sich von dem in Fig.
  • 2 dadurch, daf' dort der Stutzen 7 mit dem rechten Ansatz 5 verbunden ist. Die Plattenelemente 14 scbließen dort einen Winkel von 900 ein.
  • Fig. 4 zeigt als Anwendungsbeispiel mehrere Plattenelemente 14* die im oberen Teil der Figur 4 durch ein Klemmelement 4 nach Fig. 2 und im unteren Teil durch ein Klemmelement 4 nach Fig. 5 mit den Tragarmen 3 verbunden sind.
  • In Fig. 3 ist der Ansatz 15 des Plattenelementes 14 gezeigt, der aus einem Bogenstück mit einem Fortsatz 16 besteht. Die 5 er An.-satz 15 erstreckt sich nur über einen Teil der Längskante des Plattenelementes 14.

Claims (10)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Vorrichtung zur lösbaren Verbindung eines Plattenelementes mit einem Halteelement, beispielsweise einer Dekorationsplatte mit einer Konsole, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß ein Klemmelement (4) mit wenigstens einem Klemmbereich (9) vorgesehen ist, in dem ein Plattenelement (14) schwenkbar gehalten ist, und daß wenigstens ein Ansatz (5) vorgesehen ist, der mit dem Halteelement (3) lösbar verbindbar ist.
2.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t ,daß das Klemmelement (4) zwei bezüglich einer Längsachse symmetrisch angeordnete Klemmbereiche (9) besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t ; daß in der längsachse ein ansatz (5) und symmetrisch dazu zwei weitere Ansätze (5) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß mit einem Ansatz (5) ein Stutzen (7) verbunden ist, der eine Längsbohrung (8) zur Auinahme einer Konsole (3) besitzt.
5, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß im Bereich der Ansätze (-5) Querbohrungen (6) vorgesehen sind.
-6. Vorrichtung nach einem der ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß jeder Klemmbereich (9) durch einen federnden Arm (10) ausgebildet ist, der mit einer abgerundeten Vorderkante unter Abstand vor einem halbkreisförmig abgerundeten Gegenstück (11) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e -k e n n z e i c -h n e t , daß sich an den Klemmbereich (9) ein Aufnahmebereich (12) mit zwei seitlichen Anlageflächen (10,13) anschließt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Plattenelement (14) an einer Längskante einen aus der Plattenebene heraus geformten Ansatz (15) für den Klemmbereich besitzt.
9. Vorrichtung nach anspruch 8, dadurch g e k e n n -t z e i c h n e t , daß der Ansatz (15) halbkreisförmig mit einem anschließenden geraden Fortsatz (16) ausgebildet ist, der mit der Plattenebene einen etwa rechten Winkel bildet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß sich der Ansatz (15) nur über einen Teil der Plattenlängskante erstreckt.
L e e r s e i t e
DE19712129397 1971-06-14 1971-06-14 Vorrichtung zur loesbaren Verbindung eines Plattenelementes mit einem Halteelement Pending DE2129397A1 (de)

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DE2129397A1 true DE2129397A1 (de) 1972-12-21

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