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DE2129370A1 - Wechselspurfahrbahnen mit elektrischer Weichenstellung fuer Modellautorennbahnen - Google Patents

Wechselspurfahrbahnen mit elektrischer Weichenstellung fuer Modellautorennbahnen

Info

Publication number
DE2129370A1
DE2129370A1 DE19712129370 DE2129370A DE2129370A1 DE 2129370 A1 DE2129370 A1 DE 2129370A1 DE 19712129370 DE19712129370 DE 19712129370 DE 2129370 A DE2129370 A DE 2129370A DE 2129370 A1 DE2129370 A1 DE 2129370A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lane
change
curve
lanes
changing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712129370
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Posselt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712129370 priority Critical patent/DE2129370A1/de
Priority to DE19722260573 priority patent/DE2260573A1/de
Publication of DE2129370A1 publication Critical patent/DE2129370A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/30Permanent way; Rails; Rail-joint connections
    • A63H19/32Switches or points; Operating means therefor

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Wechselspurfahrbahnen mit elektrischer Weichenstellung für Modell autorennbahnen Die Erfindung betrifft Fahrbahnweichen zum Fahrspurwechsel vor und in Kurven für Modellautorennbahnen.
  • Solche Fahrspurwechsel vor u.in Kurven haben den Zweck wirklichkeitsgetreue Heim- u. Clubrennen zu ermöglichen.-)ies wird urch Kuvenschneiden- u. -schleuderfahrbahnen vorbildlich erreicht.
  • Cf dem Markt werden zur Zeit Spurwechselfahrbahnen für gerade Strecken u. Kurven angeboten (,stabo car'-Bestell-Nr.55 II4; Spurwechsel in Kurven ,Märklin-Sprint' -Besteil-Nr.1227 und 1247 u.a.).Allerdings ist es bei diesen Fahrbahnen notwendig, daß nach einer unbegrenzten Strecke eine zweite Spurwechselfahrbahn eingebaut wird,um die Wagen wieder in ihre Fahrspurrille(-seite) zu bringen,damit die Stromversorgung beider Spuren elektrisch getrennt bleibt.Außerdem besteht beim Fahrspurwechsel nicht die k:öglichkeit,daß die Wagen über eine Weichenstellung auf der Spur verbleiben können.Weitere Nachteile ergeben sich bei mehrspurigen Rennanlagen,wobei die äußeren Runden eines Rennovals eine längere Fahrstrecke als die inneren aufweisen.Außerdem können die in der Außenkurve fahrenden Wagen mittels angebrachten Leitplanken oft schneller die Kurven passieren als die innenfahrenden.
  • Der ERfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,ein variables kurvensystem zu schaffen,das das Kurvenschneiden u. -schleudern wie es in Wirklichkeit vorkommt zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß so gelöst,daß vor großen u.
  • mittleren Kurven noch auf der geraden Fahrbahn eine Weiche zum Wechsel in die Innenspur eingebaut wird,wobei die Wechselspur im folgenden Kurvenachtel ausläuft.Leim Kurvenschleudern, das bei engen Kurven angewendet werden kann,wechselt der Wagen von der Innen- in die Außenspur innerhalb eines Kurvenviertels über.
  • Um beim Autorennen eine Flankeneinfahrt in der Spurwechselzone auszuschlie9en,muß vor jedem Fahrspurwechsel autobeeinflussende Kontakte eingebaut werden.Das erstankommende Fahrzeug löst den elektrischen Kontakt zur Weichenstellsperre aus bzw. schaltet die Weiche zum Kurvensehneiden und sperrt leichzeitig die andere Fahrbahn für einen bestimmten Streckenabschnitt.Die Übergänge der Spurwechselrillen müssen genau in der Mitte liegen u.
  • jeweils im gleichen überfahrwinkel angeordnet sein,damit ein variables Aneinanderreihen der Wechseispurfahrbahnen verschiedener Fahrbahnbögen u. -geraden möglich wird.3a nicht jede Weiche als Stellweiche gebraucht wird,aber jede als Stellweichezu gebrauchen sein sollten,müssen die Schaltrelais umsteckbar- (umsetzbar) sein.
  • Die aus der Erfindung insbesondere hervorgehenden Vorteile bestehen darin,zwei u. mehr gen spurunabhängig zu steuern,ohne daß dabei einem Rennteilnehmer ein großer Nachteil entsteht,da ,a jeder Teilnehmer die kürzeste u. schnellste Strecke durchfahren kann,wie es durch die Wechselspurfahrbahnen zum Kurvenschneiden u. -schleudern mit Schaltrelais erreicht wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.Es zeigen Fig.I eine gerade Wechselspurweiche 19,die von links nach rechts wechselt und im Kurvenachtel 20 ausläuft.Außerdem sind die Stellungen der Kontakte 3-5 angegeben,die das Doppelrelai I8 wie in Fig.5 beschrieben steuern.
  • Fig.2 eine S-Kurve,die mittels vorgeschlagenen Wechselspurfahrbahnen geschnitten wird.Von einer geraden Wechselspurweiche 21, die von links nach rechts wechselt,läuft der Bogen im folgenden Kurvenachtel 22 aus.Das folgende Kurvenachtel 23 mit angeschlossenem Doppelrelai I8 läuft im
    turvenviertezachtel
    24 aus. Die beiden Doppelrelais kennen zusammen über die kontakte 3-5 gesteuert werden,aber auch getrennt über zusntzlich angebrachte Kontakte.
  • Fig.3 noch eine weitere Kombination des Kurvenschneidens,sowie die Kontaktstellungen 3-5,die das Doppelrelai I8 steuern.
  • Fig.4 eine gerade Fahrbahn ohne Spurwechsel und eine darauffolende Viertelkurvenweiche,die einen Spurwechsel von der Innenin die Außenspur ermöglicht.Außerdem zeigt die Zeichnung die Kontakstellungen 3-5.Auch diese Wechselspurweiche kann über das Doppelrelai I8 gesteuert werden.
  • Fig.5 die elektrische Schaltung des Doppelrelais Id.Ausgangslage ist die gezeichnete Relaistellung.Der Relaianker ist zuletzt in Spule 6 bzw.9 hineingezogen worden.Ein über Kontakt 3 fahrendes Fahrzeug zieht über die geschlossene Verbindung 12 den Relaianker in Spule 8 ein, dabei werden die Verbindungen I2 u.I3 unterbrochen.Somit sind die Schaltungen über die Kontakte 3 u.4 untertrochen.Das bedeutet,daß ein auf Spur 2 ankommendes Fahrzeug auf der Spur verbleiben muß. ( Die Spule 6 wird durch die Kontaktschaltung 3 über die Verbindung II nicht geschaltet,da der Relaianker schon in die Spule 6 hineingezogen worden ist.) Die zweite Möglichkeit von der Relaiausgangsstellung aus gesehhen ergibt sich bei Passieren des Kontaktes 4,wobei die Spule 7 bei geschlossener Verbindung I3 den Relaianker einzieht.Dadurch wird die mechanisch mit dem Relai durch die Achse 17 verbundene Weichenzunge auf Abbiegen gestellt.Gleichzeitig werden die Verbindungen 10 u.II unterbrochen.Die unterbrochene Verbindung IO bewirkt,daß der Streckenabschnitt I4 unterbrochen wird.
  • Die unterbrochene Verbindung II bewirkt,daß die Schaltung der Spule 6 über Kontakt 3 unmöglich wird.Die Relaiausgangsstellung wird über Kontakt 5 erreicht,der die Verbindungen 12 u.13 über Spule 9 schließt.Gleichzeitig wird die Weichenzunge über Spule £ auf -eradeausfahrt gestellt.Das bewirkt die Schließung des unterbrochenen Stromkreises 14 auf Spur I.Außerdem wird die Schaltung der Spule 6 über Kontakt 3 wieder möglich. (Anschluß 15 führt Wechselspannungs-Pluspotential--Anschluß 16 Wechselsp@@-nungs-@@llpotential.)

Claims (5)

  1. Patentansprüche: I. Wechselspurfahrbahnen die vor und in kurven einen Fahrspurwechsel inabesond-ere bei Modellautorennbahnen ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,daß vor einer Kurve eine Gerade mit WeC-che zurr echsel in die Innenspur eingebaut wird,die dann im folgenden Kurvenachtel ausläuft (Fig.I u. 2).
  2. 2.Wechselspurfahrbahnen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,daß der Fahrspurwechsel innerhalb eines Kurvenviertels erfolgt (Fig.4).Hierbei wechselt der Wagen vo@ der Innen- in die Außenspur über.Anwendbar für kleine und mittlere Kurvenradien.
  3. 3.Wechselspurfahrbahnen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspur-Übergangsrillen der Wechselspurfahrbahnen genau in der Mitte liegen und jeweils im gleichen Überfahrwinkel angeordnet sint,damit ein variables Aneinanderreihen der Weichen verschiedener Fahrbahnbögen und -geraden möglich wird (Fig.I-4).
  4. 4.Schaltung der Wechselspurfahrbahnen nach Anspruch 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Schaltung über ein Doppelrelai erfolgt,wobei durch Unterbrechen eines Streckenabschnitts unä durch Unterbrechen der Kontaktschaltmöglichkeit eine Flankeneinfahrt verhindert wird (Beschreibung und Schaltplan Fig.5).
    Die Schaltung erfolgt autobeeinflussend über Kontakte,die wahlweise in der Führungsrille angeordnet werden.
  5. 5.Wechselspurfahrbahnen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,daß an jede Wechselspurfahrbahnen ein Doppelrelai (Fig.5,I8) angebracht werden kann,daß aber das gleiche Relai auch für eine andere Weiche verwendet werden kann (leichtes und einfaches Umstecken,Umsetzen,Aushängen oder Abschrauben).
DE19712129370 1971-06-14 1971-06-14 Wechselspurfahrbahnen mit elektrischer Weichenstellung fuer Modellautorennbahnen Pending DE2129370A1 (de)

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