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DE2129127C - Schaltungsanordnung zum Steuern von Weichen vom Fahrzeug aus - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Steuern von Weichen vom Fahrzeug aus

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Publication number
DE2129127C
DE2129127C DE19712129127 DE2129127A DE2129127C DE 2129127 C DE2129127 C DE 2129127C DE 19712129127 DE19712129127 DE 19712129127 DE 2129127 A DE2129127 A DE 2129127A DE 2129127 C DE2129127 C DE 2129127C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
receiving
circuit
locking
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712129127
Other languages
English (en)
Other versions
DE2129127B2 (de
DE2129127A1 (de
Inventor
Walter 3300 Braun schweig Schwarzbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19712129127 priority Critical patent/DE2129127C/de
Publication of DE2129127B2 publication Critical patent/DE2129127B2/de
Publication of DE2129127A1 publication Critical patent/DE2129127A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2129127C publication Critical patent/DE2129127C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

letztgenannten ein Arbeitskontakt des Hilfsrelais parallel geschaltet ist.
Der Vorteil dieser Schaltungsanordnung liegt darin, daß die gestellte Aufgabe mit besonders wenig Aufwand gelöst wird. Außerdem wird das Besetztmelderelais betriebsmäßig überwacht, da ein Verbleiben in der einen oder anderen Lage eine ständige Verriegelung der Schaltung zur Folge hat. Als punktförmige Überwachungseinrichtung kann beispielsweise ein im Weichenbercich angeordneter Fahrleitungskontakt dienen, dem dos Besetztmelderelais nachgeschaltet ist. Es kann aber auch jede andere im Eisenbahnsicherungswesen übliche Gleisüberwachungseinrichtung vorgesehen werden, wenn das Schalten mit Fahrleitungskontakten unerwünscht ist. Die Gleisüberwachungseinrichtungen für eine punktförmige bzw. abschnittsweise Überwachung des Gleises können vor der Weiche angeordnet werden oder aber auch so ausgebildet sein, daß sie jeweils die gesamte Weiche erfassen und somit so lange eine Beset/tmeldung über das nachgeschaltete Besetztmelderelais ausgeben, solange sich noch eine Achse im Bereich der Weiche befindet. Vorzugsweise kann als Überwachungseinrichtung ein unmittelbar vor der Weiche angeordneter Gleisstromkreis ohne Isolierstöße verwendet werden, der sich etwa über eine Länge von 10 m erstreckt.
Hin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 schematisch einen Streckenteil mit einer Weiche, zugehörige elektrische und mechanische Steuereinrichtungen und
Fig. 2 eine Schaltung zum Steuern der Weiche.
Fig. I zeigt einen Streckenteil einer Straßenbahn mit einer Weiche. In Fuhrrichtung F vor der Weiche ist eine Empfangseinrichtung E für von den Schienenfahrzeugen induktiv übertragene Steuerkennzeichen vorgesehen, die auf eine Steuerschaltung S für einen Weichenantrieb WA einwirken. Ferner ist im Bereich der Weiche eine Überwachungseinrichtung BME für den Frei-bzw. Besetztzustand der Weiche vorgesehen. Die Überwachungseinrichtung BME kann eine beliebige, aus dem Eisenbahnsicherungswesen bekannte Gleisübcrwachungseinrichtung sein, die mindestens einige Meter des Gleises vor der Weiche überwacht. Diesbezügliche Meldungen gehen ebenfalls an die Steuerschaltung i".
Die Steuerschaltungsanordnung nach F i g. 2 zeigt nähere Einzelheiten der Steuerschaltung S. Bei diesem Alisführungsbeispiel ist angenommen worden, daß die Empfangseinrichtung E beim Empfang des Stcuerkennzeichens für die Linkslage der Weiche einen Kontakt ILl und beim Empfang des Steuerkennzeichens für die Rechtslage der Weiche einen Kontakt 1 ft 1 schließt. Über diese Kontakte wird ein Empfangsrelais L2 bzw. Rl gesteuert. Kontakte dieser beiden Relais sind mit IL2, 2L2 und 3L2 bzw. I Rl, IRl und 3Rl bezeichnet. Da die Dauer der Einwirkung auf die Empfangseinrichtung E von der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit der Schienenfahrzeuge abhängig ist und andererseits die Einschaltdauer des Weichenanlriebes von der Übcrlragungsdauer der Sieucrkennzeichen unabhängig sein soll, ist für die Empfangsrclais Ll und R 2 eine vorgegebene Abfallverzögerung vorgesehen, so daß die Mindesteinschaltdauer der durch die Empfangsrelais L2 und Rl gesteuerten Weichenstellrelais SHL bzw. .SV/Λ und damit des Weichenantriebs WA gewährleistet ist. In der Schaltung ist weiterhin ein Verriegelungsrelais VR 1 vorgesehen, das bei der dargestellten Grundstellung so lange erregt ist, wie die Überwachungseinrichtung SAiE eine Freimeldung ausgibt bzw. keines der Empfan <ssrelaisL2, Rl angeschaltet ist. Kontakte dieses Verriegelungsrelais VR 1 sind mit IVR 1,2 VR 1 bzw. 3 VR1 bezeichnet. Zusätzlich ist ein Hilfsrelais HR 1 vorgesehen, das durch einen Kontakt IBMR eines in Grundstellung ruhestromerregten Besetztmelderelais
ίο (nicht dargestellt) der Überwachungseinrichtung BME gesteuert wird. Das Hilfsrelais HR1 hat in Verbindung mit dem Kontakt IBMR des Besetztmelderelais die Aufgabe, nach einer Weichenverstellung und anschließender Freimeldung des Weichenbereiches das
Verriegelungsrelais VR1 wieder in seine dargestellte Grundstellung zu schalten. Durch die Art und Weise der Anschaltung des Verriegelungsrelais VRl über den für diesen Stromkreis in Grundstellung geschlossenen Kontakt 1 BMR wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß bei einer Falschfahrt entgegen der Fahrrichtung F dann keine unzulässige Weichenvcistellung unter dem falschfahrenden Fahrzeug erfolgen kann, wenn gleichzeitig ein Steuerkennzeichen auf die Empfangseinrichtung E gelangt. Im folgenden wird die
Wirkungsweise der Schaltung an einem Arbeitsbeispiel noch näher erläutert.
Ausgehend von der dargestellten Grundstellung wird angenommen, daß sich ein Fahrzeug in Fahrrichiung F der Empfangseinrichtung E nähen und
wegen einer geplanten Linksfahrt ein Steuerkennzeichen aussendet, durch das schließlich der Kontakt ILl geschlossen wird. Da das Verriegclungsrelais VR 1 noch erregt und der Kontakt 1 R1 des Empfangsrelais ft 2 geschlossen ist, wird das Lmpfangs-
relais Ll angeschaltet. Hierdurch öffnen die Kontakte 11,2 und 2 L 2, der Kontakt 3 L 2 schließt. Durch öffnen des Kontaktes 1 L 2 des Empfangsrelais L 2 im Stromkreis des Empfangsrelais Rl wird erreicht, daß auf keinen Fall zusätzlich auch noch das Empfangsrelais/?2 angeschaltet werden kann. Dasselbe gilt sinngemäß für das Empfangsrelais L 2 und den Kontakt 1 ft 2, wenn zuerst das Empfangsrelais ft 2 angeschaltet wird.
Bis zum vorliegenden Augenblick der Betrachtung ist der Auftrag für eine Linksfahrt nur im Empfangsrclais L 2 gespeichert. Das Weichenstellrelais SHL zum Ansteuern des Weichenanlriebes WA für die gewünschte Linksfahrt konnte noch nicht angeschaltet werden, weil der Kontakt 3 Kft 1 des Verriegelungsrelais VR 1 noch geöffnet ist. Das Verriegelungsrelais VR 1 wird bei noch geöffnetem Kontakt 1 HR 1 durch öffnen des Kontaktes 2 L 2 abgeschaltet, wodurch dessen Kontakt 3 Kft 1 schließt und die Kontakte 1 VR 1 sowie 2 VR 1 öffnen. In dem Augenblick ist der Anschaltstromkreis für das Weichenstellrelais SHl. über die Kontakte 3 Kft 1 und 3L2 geschlossen. Da das Empfangsrclais L 2 auch bei längerer Einwirkung des Steuerkennzeichens für Linksfahrt und damit bei über längere Zeit geschlossenem Kontakt 1 L 1 durch
ÖfTnen des Kontaktes 1 VR 1 des Verriegelungsrelais VR 1 abgeschaltet wird, hängt die llinschaltdauei für den Weichenantrieb WA in jedem Fall von der Dauer der Abfallverzögerung des jeweiligen Empfangsrelais L 2 bzw. ft 2 ab. Nach Ablauf der Abfallverzögerungszeit des Empfangsrelais L1 befindet sich dieses wieder in der dargestellten Grundstellung, ebenfalls das Weichenstellreiais .STYL. Da gleichzeitig aber auch das Verricgelungsrelais VR1 noch abgefallen und sein
Kontakt 1 VR 1 geöffnet ist, kann bis auf weiteres Abfallverzögerung des Hilfsrelais HR1 größer ist als
keines der Empfangsrelais L 2 bzw. R 2 angeschaltet die Anzugverzögerung des Verriegelungsrelais VR 1.
werden. Nach Ablauf der genannten Verzögerungszeiten ist
Wenn das Fahrzeug sich in Fahrrichtung F weiter die beschriebene Schaltungsanordnung wieder in der
der Weiche nähert, spricht die Überwachungseinrich- 5 dargestellten Grundstellung.
lung BME an, wodurch der Kontakt IBMR des nicht Wenn sich ein Schienenfahrzeug entgegen der noidargestellten Besetztmelderelais aus der dargestellten malen Fahrrichtung F von rechts nach links auf die Grundstellung in die andere Lage wechselt. Hierdurch Weiche zubewegt, wird die Überwachungseinrichtung wird das Hilfsrelais HR1 angeschaltet, wodurch des- BME vor einer möglichen Stcuerkennzeichenüber-Arbeitskontakt IHRl, der beim Ausführungsbeispiel io tragung auf die Empfangseinrichtung £ beeinflußt, parallel zu den in Reihe geschalteten Kontakten Hierdurch schaltet der Kontakt 1BMR des Besetzt- 2VRl, 2R2 und 2L2 des Verriegelungsrelais VRl mclderelais (nicht dargestellt) um, und das Verriege- und der beiden Empfangsrelais R2 und L2 liegt, ge- lungsrelais VRl fällt ab. Durch den dann geöffneten schlossen. Das Verriegelungsrelais kann jedoch trotz- Kontakt 1 VR 1 des Verriegelungsrelais VR 1 werden dem noch nicht wieder in die dargestellte Grund- 15 die Stromkreise der Ernpiangsrelais L 2 und K 2 Unterstellung geschaltet werden, weil dessen Anschalt- brachen, so daß in vorteilhafter Weise auf keinen Fall Stromkreis noch durch den Kontakt IBMR unter- eine unerwünschte Weichenverstellung unter dem brochen ist. Erst nach dem Räumen des Einfluß- Fahrzeug eintreten kann. Erst nach dem Verlasser bereiches der Überwachungseinrichtung BME wech- des Weichenbereiches und mit Freigabe der Überselt der Kontakt 1BMR wieder in die dargestellte 20 wachungseinrichtung BME wird das Verriegelungs Lage, so daß das Verriegelungsrelais VR1 über den relais mit Hilfe des Kontaktes 1 HR1 des Hilfsrelai; dann noch geschlossenen Kontakt 1 HRl erregt wird. HRl in bereits beschriebener Weise wieder abge-Wesentlich ist in diesem Zusammenhang, daß die schaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 durch andere Einrichtungen betätigt werden, z.B. Patentansprüche· durch Steuerkennzeichen, die von den Fahrzeugen aus induktiv auf in der Straßendecke vorgesehene Empfangseinrichtungen gelangen. Derartige Einrichtungec
1. Schaltungsanordnung zum Steuern von Wei- 5 zum induktiven Übertragen von Steuerkennzeichen chen vom Fahrzeug aus mit Hilfe von Steuer- sind beispielsweise unter anderem in der deutschen kennzeichen für zwei in einer ortsfesten Einrich- Patentschrift 1257 256 beschrieben. Unabhängig datung bei der Weiche vorgesehene Empfangsrelais von, wie die Steuerkennzeichen für die in den ortsmit von diesen gesteuerten Weichenstellrelais für festen Einrichtungen vorgesehenen Empfangsrelais den Weichenantrieb und mit einem Verriegelungs- io ausgelöst werden, also mit Hilfe von Fahrleitungsrelais, das bei Grundstellung erregt ist, von dem kontakten oder durch induktive Übertragung von entein dabei geöffneter Kontakt im Anschaltstrom- sprechenden Signalen, haben die bekannten Einrichkreis der Weichenstellrelais sowie ein weiterer tungen die Aufgabe, die Weichensteuerung von geschlossener Kontakt im Stromkreis der Emp- Straßen- und Grubenbahnen zu rationalisieren, fangsrelais vorgesehen ist und im Anschaltstrom- 15 Gleichzeitig besteht bei diesen Steuerschaltungen die kreis des Verriegelungsrelais ein bei Grundstel- Aufgabe, Betriebsgefährdungen bzw. Betriebsstörunlung dieses Relais geschlossener Kontakt sowie gen durch unerwünschte Weichenverstellungen zu je ein Ruhekontakt der beiden Empfangsrelais in vermeiden. Diese können dann eintreten, wenn bei-Reihe liegen, dadurch gekennzeichnet, spielsweise eine Straßenbahn mit ihrer letzten Achse daß im Anschaltstromkreis des Verriegelungs- ao eine Weiche noch nicht geräumt hat und eine nachrelais (KAI) zusätzlich ein Ruhekontakt (IBMR) folgende Bahn ein weiteres Steuerkennzeichen zur eines Besetztmelderelais einer im Weichenbereich Weichenverstellung auslöst. Um in diesem Fall eine befindlichen Überwachungseinrichtung (BME) an- unerwünschte Weichenverstellung zu vermeiden, wird angeordnet und ein über einen Arbeitskontakt ' in den bekannten Schaltungsanordnungen ein Ver-(1 BMR) des Besetztmelderelais anschaltbares 15 riegelungsrelais vorgesehen, das in Grundstellung als Hilfsriais (HR I) vorgesehen ist, dessen Abfall- Ruhestromrelais arbeitet, also bei nicht befahrenem verzögerung größer als die Anzugverzögerung des Weichenbereich erregt ist. Kontakte dieses Vcrriege Verriegelungsrelais (VR 1) ist, und daß im Strom- lungsrelais sind in den Anschaltstromkrcisen der kreis des Vcrriegelungsrelais (VRX) von den Kon- Empfangsrelais sowie in den Stromkreisen der von takten (IR 2, 2L2 IVRl) der Empfangsrelais 30 diesen gesteuerten Weichenstellrelais vorgesehen. (Rl, Ll) und des Verriegelungsrelais (VRl) Nach dem Empfang eines Steuerkennzeichens und mindestens dem letztgenannten ein Arbeitskontakt dem Ansprechen des zugeordneten Empfangsrelais (1 HR I) des Hilfsrelais (HR I) parallel geschal- wird das Verriegelungsrelais abgeschaltet. Bei abgctet ist. fallenem Verriegelungsrelais wird eine nochmalige
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- 35 Betätigung eines der beiden Empfangsrelais ausgedurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskontakt schlossen. Ferner ist durch die Schallung sicher- (\HRl) des Hilfsrelais (HRl) im Stromkreis des gestellt, daß das anzuschaltende Weichenstellrelais Verriegelungsrelais (VR I) den Kontakten (IR 2, erst nach dem Abfallen des Verriegelungsrelais durch 2L2, IVRl) der Empfangsrelais (R2, Ll) und einen Kontakt des angesteuerten Empfangsrelais andes Verriegelungsrelais (VR I) parallel geschal- 40 geschältet werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß tet ist. auch dann ein fälschliches Stellen der Weiche durch
eine nachfolgende Bahn vermieden wird, wenn das Verricgelungsrelais infolge eines technischen Fehlers nicht abfallen konnte.
45 Die bisher bekannten Einrichtungen haben jedoch
noch den Nachteil, daß bei Fahrten entgegen der normalen Fahrrichtung keine Sperrung durch Abschalten des Verriegelungsrelais erfolgt. Auf diese
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- Art und Weise ist es möglich, daß ein zusätzlich — anordnung zum Steuern von Weichen vom Fahrzeug 50 beispielsweise durch eine andere Bahn — ausgelöstes aus mit Hilfe von Steuerkennzeichen für zwei in Steuerkennzeichen wirksam wird und eine Weicheneiner ortsfesten Einrichtung bei der Weiche vorge- verstellung unter der in falscher Fahrrichtung sich sehene Empfangsrelais mit von diesen gesteuerten bewegenden Bahn bzw. unter der auf der Weiche Weichenstellrelais für den Weichenantrieb und mit stehenden Bahn erfolgen kann. Der Erfindung liegt einem Verriegelungsrelais, das bei Grundstellung 55 die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beheben, erregt ist, von dem ein dabei geöffneter Kontakt im so daß auch bei Falschfahrten keine unerwünschten Anschaltstromkreis der Weichenstellrelais sowie ein Weichenverstellungen eintreten können,
weiterer geschlossener Kontakt im Stromkreis der Die genannte Aufgabe wird lindungsgcmäß da-
Empfangsrelais vorgesehen ist und im Anschallstrom- durch gelöst, daß im Anschaltstromkreis des Verriekreis des Verriegelungsrelais ein bei Grundstellung 60 gelungsrelais zusätzlich ein Ruhekontakt eines Bcdicses Relais geschlossener Kontakt sowie je ein setztmelderelais einer im Weichenbereich befind-Ruhekontakt der beiden Empfangsrelais in Reihe liehen Überwachungseinrichtung angeordnet und ein liegen. über einen Arbeitskontakt des Besetztmeldcrclais anMine derartige Schaltung zum Steuern von Weichen schaltbares Hilfsrelais vorgesehen ist, dessen Abfallvom Fahrzeug aus ist aus der deutschen Patentschrift 65 verzögerung größer als die Anzugverzögerung des 225 693 unter Verwendung von an der Fahrleitung Verriegelungsrelais ist, und daß im Stromkreis des angeordneten Kontakten zum Betätigen der Emp- Verriegclungsrelais von den Kontakten der Empfangsfannsrclais bekannt. Die Empfangsrelais können auch relais und des Verriegelungsrelais mindestens dem
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