DE2128809A1 - Ölbrenner - Google Patents
ÖlbrennerInfo
- Publication number
- DE2128809A1 DE2128809A1 DE19712128809 DE2128809A DE2128809A1 DE 2128809 A1 DE2128809 A1 DE 2128809A1 DE 19712128809 DE19712128809 DE 19712128809 DE 2128809 A DE2128809 A DE 2128809A DE 2128809 A1 DE2128809 A1 DE 2128809A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- combustion chamber
- oil
- oil burner
- cross
- diameter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C3/00—Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber
- F23C3/004—Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber the chamber being arranged for submerged combustion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)
Description
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN
Dr. rer. not. W. KORBER
PATENTANWÄLTE
9. Juni 1971
/Ke
O. & W. Walker Limited,
Donnington, Hear Wellington,
Shropshire / England
Donnington, Hear Wellington,
Shropshire / England
Ölbrenner
Die Erfindung betrifft einen eingetauchten ölbrenner.
Der erfindungsgemässe ölbrenner enthält einen ölzerstäuber,
welcher zerstäubtes Öl und Verbrennungsluft nach unten in eine Brennkammer leitet, deren Boden offen und
in einer Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, eingetaucht ist. Der Querschnitt des unteren Teiles der Brennkammer
ist gegenüber dem oberen Teil der Brennkammer stufenartig erweitert. Die Wand der Brennkammer besteht
aus Metall und hat im oberen Teil und unteren Teil die gleiche Dicke, wobei die Innenseite der Wand den Flammen
ausgesetzt ist und die Aussenseite mit der Flüssigkeit in Eontakt steht.
Vorzugsweise hat die Brennkammer einen kreisförmigen Querschnitt; die Länge des unteren querschnittserweiterten
Teiles ist etwa 1/2 bis 1 1/2mal grosser als der Durchmesser.
109851/130S
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Ölbrenners
bestellt die Brennkammer aus einem oberen divergierenden Teil, dessen Durchmesser sich nach unten kontinuierlich vergrössert,
aus einem mittleren zylindrischen Teil, das sich zwischen dem oberen Teil und der stufenartigen Querschnittserweiterung befindet
und einen im wesentlichen konstanten Durchmesser hat, der gleich dem unteren Ende des oberen Teiles ist, und aus
einem unteren zylindrischen Teil mit im wesentlichen konstantem Durchmesser, der sich von der stufenartigen Querschnittserweiterung
bis an das untere Ende der Brennkammer erstreckt.
I1Ur das Erhitzen einer Flüssigkeit hat der eingetauchte Brenner
™ den Vorteil, dass sich die Brennkammer-unter der Flüssigkeitsoberflache
befindet, so dass sie dadurch in unmittelbarem Kontakt mit der Flüssigkeit steht. Die durch die Brennkammer
strömenden Gase werden direkt in die'Flüssigkeiten geleitet,
in welche der Brenner eingetaucht ist. Dadurch wird auf sehr einfache Weise eine wirksame Wärmeübertragung erzielt. Darüberhinaus
ist es nicht erforderlich, die Brennkammer mit feuerfestem Material auszukleiden, so dass der Brenner in der Herstellung
relativ billig ist. Es ist sogar so, dass ein feuerfestes Material nicht einmal verwendet werden könnte, da dieses
bei Eintritt von Flüssigkeit in den Brenner platzen und aus dem Brenner herausfallen würde.
Obwohl öl ein billigerer Brennstoff als Gas ist, ist Gas bisher
deshalb vorgezogen worden, weil es leichter zündet und beim Brennen eine höhere Stabilität hat. Mit öl hat man bisher
in dieser Hinsicht einige Schwierigkeiten gehabt. Gas brennt mit einer kontinuierlichen Flamme, Öl muss dagegen in Verbrennungsluft
zerstäubt werden, so dass es den kleinsten Tropfen verbrennen kann, von denen jeder eine kleine Flamme inerhalb
der Verbrennungszone bildet. Dazu muss jedes öltröpfchen entzündet
werden. Diese Tröpfchen brennen an ihr en Oberflächen, wo sie verdampfen. Das öl und die Luft ergeben dann ein molekulares
Gemisch. Die Funktion eines ölbrenners besteht daher in erster Linie darin, das öl in kleinste Tröpfchen zu zer-
109851/1305
stäuben..Zweitens soll der Ölbrenner diese Tröpfchen verdampfen
und drittens die zu Gas verdampften Tröpfchen verbrennen, wobei ein Teil der entwickelten Hitze dazu aufgewendet
werden muss, um neue Tröpfchen zu verdampfen.
Wie bereits erwähnt, sind bei den Bemühungen, eine geeignete und stabile Flamme mit Heizöl zu erreichen, ziemlich grosse
Schwierigkeiten aufgetreten. In einer herkömmlichen Verbrennungskammer
werden die eintretenden Öltröpfchen durch die Hitze verdampft, welche von den glühenden Wänden der Verbrennungskammer
abgestrahlt wird. Dadurch ist es notwendig, die Brennkammer mit feuerfestem Material auszukleiden, welches
zu einer Erhöhung der Kosten und zu einer Verminderung der Wärmeübertragung führt.
Durch die stufenartige Querschnittserweiterung bei der erfindungsgemässen
Brennkammer wird eine Turbulenz erzeugt, welche im Gegensatz zu den herkömmlichen ölbrenner eine befriedigende
Wärmeübertragung von dem verbrennenden, verdampften öl auf die eingeführten öltröpfchen führt. Dadurch wird eine betriebssichere
und stabile Flamme erzeugt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen teilweise geschnittenen Aufriss des untergetauchten Ölbrenners zur Erhitzung von Wasser, beispielsweise
für ein Schwimmbecken.
Der in der Zeichnung dargestellte ölbrenner enthält einen
ölverbrennenden Zerstäuber 10 herkömmlicher Art, der nach
unten in eine Brennkammer 14 gerichtet ist. Die Brennkammer hat Stahlwände gleichmässiger Dicke und besteht aus einem
oberen konischen Teil 15» der sich von dem Zerstäuber 10
aus nach unten erweitert. An den oberen konischen Teil 15
schliesst sich ein zylindrischer mittlerer Teil 16 an, der den gleichen Durchmesser wie das untere Ende des oberen Teiles
10 9 8 51/13 0 5
15 hat. Am unteren Ende des mittleren Teiles 16 "befindet sich
eine stufenartige Querschnittserweiterung 17 5 welche das untere
Ende des zylindrischen Mittelteiles 16 mit dem oberen Ende ' eines unteren zylindrischen Teiles 18 verbindet. Der untere
zylindrische Teil 18 hat einen grösseren Durchmesser als der mittlere zylindrische Teil 16. Am unteren Ende des unteren
zylindrischen Teiles 18 ist eine flache kreisförmige Platte vorgesehen, die zu dem unteren Ende einen Abstand aufweist
und durch vier Stützen 20 gehalten ist.
Man hat festgestellt, dass es für den unteren Teil 18 der Brennkammer 14 eine kritische minimale Länge gibt, die dadurch
definiert ist, dass das Verhältnis dieser Länge zum Durchmesser zwischen 1,5 und 0,5 liegen sollte. Bei der speziellen
Ausführungsform sind die Proportionen der Teile etwa wie folgt: Der Durchmesser des unteren Endes des unteren Teiles 18 sei
eins. In diesem Falle ist die Höhe des oberen Teiles 15 0564;
die Höhe des mittleren Teiles 16 ist 1,0 und die Höhe des unteren Teiles 18 ist ebenfalls 1,0. Der Durchmesser des mittleren
Teiles 16 und den unteren Endes des oberen Teiles 15 ist 0,67, und der Durchmesser des oberen Endes des oberen Teiles
15 ist etwa 0,33.
Die Brennkammer ist an einer flachen Platte befestigt und der
Wasserspiegel kann zwischen den Grenzen variieren, die durch die Linien 26 und 27 angedeutet sind. Auf der Basis der obengenannten
Proportionen liegt die Linie 26 0,1 unterhalb der flachen Platte 25 und die Linie 27 150 oberhalb der flachen
Platte 25.
Bei Einhaltung dieser Abmessungsverhältnisse kann man eine stabile Flamme erzeugen, wobei das Wasser in Kontakt mit der
Aus s ens ei te der Brennkammer 14 und die Flamme in Kontakt mit
der Innenseite der Brennkammer 14 steht. Infolge der Wasserkühlung
der Wand kann diese nicht zerstört werden. Gleichzeitig wird noch eine gute Wärmeübertragung erzielt. Der Ölbrenner
109851/1305
ist nocli mit einem Zün&breruier 30 verseilen. Dieser "bestellt aus
einer schmalen zylindrischen Brennkammer J1, die an einer
Seite des ölbrenners angeordnet ist and sich vertikal erstreckt.
Am oberen Ende des Zündbrenners befindet sich ein Einlassrohr 32, durch welches eine Mischung von Gas und Luft in den
Zündbrenner eingeleitet wird. Im Boden des Zündbrenners befindet sich eine kleine Öffnung 33· Ausserdem ist am unteren Ende
des Zündbrenners eine seitliche Öffnung 34 vorgesehen, welche
in die Brennkammer 14 des Ölbrenners mündet. Der Zündbrenner ist ausserdem noch mit einem Zündrohr 37 versehen, welches
sich von dem Zündbrenner aus zu einer Stelle erstreckt, die oberhalb der Wasseroberfläche liegt. An dieser Stelle ist das
Zündrohr mit einem Zündmechanismus 38 uncL einem Belüftungsventil
39 versehen.
Die ölbrennkammer 14 und die Gasbrennkammer 31 können mit
Flammendetektoren 42 und 43 versehen sein, welche auf die ultraviolette Strahlung des Flammen ansprechen und dazu dienen,
die öl- bzw. Gaszufuhr zu drosseln, wenn die Flammenbildung zu stark wird.
Wenn der erfindungsgemässe ölbrenner in Betrieb gesetzt werden
soll, so wird von den Gebläsen 50 und 51 Luft in die ölbrennkammer
14 und die Gasbrennkammer 3I geblasen, um das System
vollständig zu reinigen. Dann wird von einer Gasquelle 52
über eine Venturi-Einrichtung 53 und das Einlassrohr 32 Gas
zusammen mit einem für die Verbrennung geeigneten Anteil Luft in die Gasbrennkammer 31 eingeleitet, wobei das Belüftungsventil
39 geöffnet wird, um etwas Gas das Zündrohr 37 hinaufströmen zu lassen. Das in das Zündrohr 37 eingedrungene Gas
wird dann mit Hilfe des Zündmechanismus 38 entzündet, so dass
sich in der Gasbrennkammer 31 eine Gasflamme bildet. Die das
Zündrohr hinaufströmende Gasmenge wird durch eine Drossel 40 bestimmt, welche in dem Belüftungsventil 39 enthalten ist, so
dass die Flamme nach dem Entzünden za?urück in die Gasbrenn-
109851/1305
kammer 31 schlägt. Dann wird die Ölzufuhr eingeschaltet, wobei die Gasflamme, welche durch die Öffnung 34 in die Ölbrennkammer
14 reicht, das Öl entzündet. Wenn es gewünscht ist, kann die Gasflamme nun abgedreht werden, indem das obere Ende
des Gasbrenners entweder abgedichtet oder indem man Luft in diesen Teil des Systems einströmen lässt.
Die Öffnung 33 am Boden des Gasbrenners 30 ist deshalb vorgesehen,
um Explosionen bei der Gaszündung und damit Beschädigungen des Luftkompressors zu verhindern.
"Vorzugsweise verwendet man als Zündgas Propan, es eignen sich
aber auch andere gasförmige Brennstoffe, beispielsweise solche, die einen Brennwert von etwa 3130 kcal/m^ (350 BTU/ft*) haben.
Ansprüche
ι
109851/1305
Claims (10)
- AnsprücheÖlbrenner mit einem Ölzerstäuber, welcher zerstäubtes Öl und Verbrennungsluft nach unten in eine Brennkammer leitet, die an ihrem unteren Ende offen ist und die in eine Flüssigkeit, beispielsweise in Wasser, eingetaucht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer im unteren Bereich eine stufenartige Querschnittserweiterung (17) aufweist und dass die Wand der Brennkammer (14) aus Metall besteht und im oberen und unteren Bereich die gleiche . Dicke aufweist, wobei die Innenseite der Brennkammer den Flammen ausgesetzt ist und die Aussenseite der Brennkammer mit der Flüssigkeit in Kontakt ist.
- 2. Ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer (14) einen kreisförmigen Querschnitt hat u-nd dass der unterhalb der stufenähnlichen Querschnittserweiterung (17) liegende Bereich der Brennkammer eine Länge hat, die etwa gleich 1/2 bis 1 1/2 mal dem Durchmesser des unteren Bereiches der Brennkammer (14) ist.
- 3· Ölbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer (14) einen oberen divergierenden Teil(15) aufweist, dessen Durchmesser sich kontinuierlich nach unten erweitert, dass sich an das untere Ende des oberen Teiles (15) ein mittlerer zylindrischer Teil (16) anschliesst, der sich nach unten bis zu der stufenartigen Querschnittserweiterung (17) erstreckt und einen im wesentlichen konstanten Durchmesser aufweist, der gleich dem Durchmesser des oberen Teiles (15) an dessen unterem Ende ist, und dass sich an dem mittleren zylindrischen Teil(16) ein unterer zylindrischer Teil (18) anschliesst, der sich von der stufenartigen Querschnittswerweiterung (17) aus bis zu dem offenen Ende der Brennkammer (14) nach unten erstreckt und einen im wesentlichen konstanten Durchmesser hat.10 9851/1305
- 4·. Ölbrenner nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere offene Ende der Brennkammer (14) kreisförmig ist und dass vor diesem unteren offenen Ende der Brennkammer (14) eine Platte mit Abstand angeordnet ist*
- 5· ölbrenner nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zündbrenner (JO) vorgesehen ist, der sich an einer Seite der Brennkammer (14) befindet und mit dieser durch einen Kanal (34) verbunden ist.
- 6. Ölbrenner nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer mit einem IfI amm ende tekt or (42) versehen ist, der auf die ultraviolette Strahlung der Flammen anspricht und die Ölzufuhr stoppt, wenn die Flammenbildung zu stark ist.
- Der Patentanwalt
- I.
-
- 109851/1305
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2816970 | 1970-06-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2128809A1 true DE2128809A1 (de) | 1971-12-16 |
| DE2128809B2 DE2128809B2 (de) | 1980-04-24 |
| DE2128809C3 DE2128809C3 (de) | 1982-07-29 |
Family
ID=10271380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712128809 Expired DE2128809C3 (de) | 1970-06-10 | 1971-06-09 | Ölbeheizter Sturzbrenner |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2128809C3 (de) |
| GB (1) | GB1349516A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7504849A (nl) * | 1974-04-29 | 1975-10-31 | Thurley Ltd John | Warmtewisselaar. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE663506C (de) * | 1936-11-03 | 1938-08-08 | Silesia | Tauchbrenner zum Erhitzen und Eindampfen von Fluessigkeiten |
| CH453630A (de) * | 1966-09-06 | 1968-03-31 | Vaillant Joh Kg | Durch einen Ölvergasungsbrenner beheizter Durchlauferhitzer |
-
1970
- 1970-06-10 GB GB1349516D patent/GB1349516A/en not_active Expired
-
1971
- 1971-06-09 DE DE19712128809 patent/DE2128809C3/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE663506C (de) * | 1936-11-03 | 1938-08-08 | Silesia | Tauchbrenner zum Erhitzen und Eindampfen von Fluessigkeiten |
| CH453630A (de) * | 1966-09-06 | 1968-03-31 | Vaillant Joh Kg | Durch einen Ölvergasungsbrenner beheizter Durchlauferhitzer |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7504849A (nl) * | 1974-04-29 | 1975-10-31 | Thurley Ltd John | Warmtewisselaar. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2128809B2 (de) | 1980-04-24 |
| DE2128809C3 (de) | 1982-07-29 |
| GB1349516A (en) | 1974-04-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2143520A1 (de) | Brenner zum abfackeln von gas | |
| EP0433789A1 (de) | Verfahren für eine Vormischverbrennung eines flüssigen Brennstoffes | |
| DE1992618U (de) | Gasbrenner. | |
| DE1196603B (de) | Infrarotbrenner fuer fluessige Brennstoffe | |
| DE2842125A1 (de) | Bodenfackel-vorrichtung | |
| DE3218069C2 (de) | ||
| DE2821932A1 (de) | Mischeinrichtung zur verbrennung von fluessigen kohlenwasserstoffen, insbesondere heizoel und dieseloel | |
| DE2128809A1 (de) | Ölbrenner | |
| DE1961932A1 (de) | Gasbrenner | |
| DE7623576U1 (de) | Brenner fuer fluessigen brennstoff | |
| DE908513C (de) | Verbrennungsvorrichtung fuer fluessigen Kraftstoff | |
| EP0190660A2 (de) | Gas-Gebläsebrenner mit geringer Pressung | |
| DE1960754A1 (de) | Brenner fuer gasfoermige Brennstoffe | |
| DE4129552A1 (de) | Gasbrenner, insbesondere fuer fluessiggas | |
| DE638714C (de) | Dampfbrenner | |
| DE1501807C3 (de) | Verdampfungsbrenner für flüssige Brennstoffe | |
| AT147557B (de) | Brenner für gas- oder dampfförmigen Brennstoff. | |
| EP0190659A2 (de) | Heizungskessel | |
| AT222846B (de) | Schalenbrenner | |
| DE390365C (de) | Vorrichtung zur Speisung von Brennkraftmaschinen mit Brennfluessigkeiten | |
| EP0537491A2 (de) | Mischeinrichtung für Ölbrenner | |
| CH348227A (de) | Heizvorrichtung für Betrieb mit flüssigem Brennstoff | |
| EP1617142A2 (de) | Brenner | |
| DE1280523B (de) | Brennkammer fuer Heizkessel | |
| DE7215482U (de) | Gasbrenner |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |