DE2128032A1 - Vorrichtung zur motorischen Rückstellung des Maximumzeigers oder Maximumzählwerkes eines Maximum-Elektrizitätszählers - Google Patents
Vorrichtung zur motorischen Rückstellung des Maximumzeigers oder Maximumzählwerkes eines Maximum-ElektrizitätszählersInfo
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- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
- G01R11/56—Special tariff meters
- G01R11/60—Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours
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Description
SIEMMS AKTIENGESELLSCHAFT Erlangen ^ ΛπΙ 1971
Berlin und München Werner-von-Siemens-Str. 50
Unser Zeichen
71 /3124 Hs/ 2128032
Vorrichtung zur motorischen Rückstellung des Maximumzeigers
oder Maximumzählwerkes eines Maximum-Elektrizität szählers
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur motorischen Rückstellung des Maximumzeigers oder Maximumzählwerkes
eines Maximum-Elektrizitätszählers bei gleichzeitiger Übertragung des Maximumwertes auf ein Kumulativzählwerk
am Ende einer Registrierperiode, bei der zur Auslösung des RUckstell- und Übertragungsvorganges ein
Riickstellmotor von Hand oder einer Fernsteuerung an Spannung gelegt wird und der Riickstellmotor eine Steuerscheibe
antreibt zur Steuerung seiner Selbsthaltung und seiner selbsttätigen Abschaltung nach Beendigung des Rückstell-
und Übertragungsvorganges über einen Wechselkontaktschalter,
dessen !Festkontakte in Reihe mit den Festkontakten eines Wechselkontaktschalters der Fernsteuerung
im Stromtereis des Rückstellmotors liegen, nach einer halben Umdrehung der Steuerscheibe. ■
Bei den. bekannten Rückstellvorrichtungen dieser Art (DBP 1 150 066, DAS 1 258 128 und DAS 1 498 152) sind
zumindest zwei Steuerscheiben vorgesehen, die auf je einen Wechselkontaktschalter einwirken. Die Festkontakte '
des einen Wechselkontaktschalters liegen in Reihe mit den
Festkontakten des Wechselkontaktachalters der Fern-
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steuerung» Zusätzlich dazu liegt in Reihe ein Festkontakt
des anderen gesteuerten Weehselkontaktschalters,
während sein anderer Festkontakt den Rückstellmotor unter
Umgehung der erwähnten WechseIkontakte unmittelbar .
mit der Stromquelle verbindet« Damit soll erreicht werden, daß ein von Hand eingeleiteter Rückstellvorgang über die
Fernsteuerung und umgekehrt ein über die Fernsteuerung eingeleiteter Rüekstellvorgang von Hand nicht beeinflußt
v/erden kann. Diese bekannten Rückstellvorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daJ3 bei der Handauslösung die doppelte
Rückstellzeit.erforderlich ist» da nach einem halben
Umlauf der einen Steuerscheibe die dieser zugeordneten Wechselkontakte nunmehr in Reihe mit den geschlossenen
Kontakten der Fernsteuerung liegen und so den Rüekfe
Stellmotor weiterhin für eine halbe Umdrehung an Spannung halten. Abgesehen davon ist aber auch der Aufwand
, durch die Verwendung zweier Steuerscheiben sowie zweier Wechselkontaktschalter recht erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung
zur motorischen Rückstellung des Maximumzeigers oder des Maximumzählwerkes der eingangs erwähnten Art zu
vereinfachen bei Verkürzung der Rückstellzeit um die Hälfte, ohne daß dafür Fachteile in Kauf genommen, werden
müssen. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe für die Selbsthaltung
des Ruckstellmqtors zur Auslösung des Rückstell-
W und Übertragungsvorganges von Hand um einen für die Betätigung des ihr zugeordneten Viechselkoritaktschalters
ausreichenden Drehwinkel unter Entkupplung vom Antrieb verstellbar ist. Vorzugsweise ist die Steuerseheibe entgegen einer Federkraft axial verschiebbar angeordnet
und steht mit einem Antriebsrad über ausrückbare ϊΌπη-schlußglieder
in Verbindung. Ein Druckstück für die Handauslösung ist derart mit Betätigungsflächen versehen,
daß vor der Drehwinkelverstellung der Steuerscheibe eine Axialverschiebung derselben zum Ausrücken der Formschlußglieder
erfolgt. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
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--•.•sr
■-.'*"■ . YPA 71/3124
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ist also außer dem Wechselkontaktschalter der Fernsteuerung
nur eitle Steuerscheibe mit einem Wechselkontakt™ schalter erforderlich. Damit bei Handauslösung die Auslösung
über die Fernsteuerung und umgekehrt die Fernsteuerung
durch die Handauslösung nicht beeinflußt wer- · den kennen, wird in der ausgerückten Stellung der Steuerscheibe
von dieser ein Schalter geschlossen, der den einseitig an einem Netzleiter liegenden Motor unter Umgehung
der beiden 'Vi'echselkontaktschalter unmittelbar an den anderen Heizleiter anschließt, Perner kann es zweckmäßig
sein, 'daß der Motorstroinkreis über einen Kontakt geführt
ist, der bei nicht betätigtem Druckstück geschlossen ist. Damit wird eine elektrische Verriegelung der Handrückstellung
im Bedarfsfalle erreicht.
Anhand der Zeichnung, in der mehrere Ausführungsbeispiele
schematisch dargestellt sind, wird die Erfindung näher erläutert.
Mit 1 ist ein Rückstellraotor bezeichnet, der über die
Zahnräder 2 bis 6 eine Scheibe 5 a mit Rückstellarmen 5 b antreibt. Über eine entsprechende Mitnehmerscheibe
wird ein Maximumzeiger oder ein Maximumzählwerk zurückgestellt
und gleichzeitig dieser Wert auf ein Kumulativzählwerk übertragen. Alle diese Teile sind in der Zeichnung
nicht dargestellt. Eine solche Einrichtung ist beispielsweise in der älteren Anmeldung P 15 41 859·4 näher '
■beschrieben. / ·
Mit dem Zahnrad 5 steht ein Zahnrad 7 in Eingriff, das vom Eückstellmotor 1 in Pfeilrichtung angetrieben wird. v
An der Stirnseite des Zahnrades 7 sind zwei diagonal gegenüberliegende Stifte .8 angeordnet, die mit entsprechenden Ausnehmungen 8a einer Steuerscheibe 9 korrespondieren.
Die Steuerscheibe 9 ist axial verschiebbar gelagert und weist auf der einen Stirnseite Stifte 10 und
'auf der anderen Stirnseite eine Hockenbahn 11 auf. Auf
letzterer gleitet ein doppelariaiger Hebel 12, der um .
einen Drehpunkt 12a schwenkbar ist. Das andere Ende des
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— if. -.
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doppelarmigen Hebels 12 steht mit einem Wechselkontakt eines Wechselkontaktsehalters 13 in Antriebsverbindung.
Mit den Festkontakten des Wechselschalters 13 sind die Festkontakte eines' Umschaltkontaktes 14 der Fernsteuerung
in Reihe geschaltet. Die Wechselkontakte der !Με cha Itkon takte 13 bzw. 14 sind einerseits mit Rückstellmotor
und andererseits mit dem einen Hetzleiter verbunden. In der gezeichneten Stellung sind die Schaltkontakte offen,
der Motor daher stromlos* Die.Auslösung des Rückstellvorganges
-kann durch den Fernsteuersohalter 14 oder
von Hand .erfo.lgen.
Die Handauslösung erfolgt mit einem Druckknopf 15, welcher ^- durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder ständig
entgegen der Pfeilrichtung-gegen einen Anschlag gedrückt
wird. Bestätigt matt das Druckstock 15 in Pfeil*-
richtung, so wird' zunächst durch die geneigte Fläche 16 am Druckstiick 15 die Steuerscheibe 9 in l»f ei !richtung verschoben.
Die Ausnehmungen 8a geben die Stifte 8 frei. Die Steuerscheibe 9 und das Zahnrad 7 sind somit nicht mehr
formschlüssig verbunden, so daß sich die Steuerscheibe 9 frei drehen kann. Sodann wird die Steuerscheibe 9 durch
die geneigte Fläche I? am Druckstiick 15 und dem oberen
Stift 10 entgegen der Pfeinrichtung.am Rad 7 soweit
verdreht^ bis der Hebel 12 von der erhöhten Noekenbahn 11
auf die niedrigere Bahn gebracht worden ist. Dadurch wird
der Wechselkontakt des Wechselkontaktschalters 13 betätigt, daß der Motorstromkreis geschlossen wird.
>i
Der Sticks te llmo tor erhält Spannung und beginnt sich zu
drehen. Der Rückstell- und Übertragungsvorgang ist somit ·
' ί ■ ■ ■ ■'■ -
eingeleitet. Die Stifte 8 des Zahnrades 7 gleiten am Bund
18 der Steuerscheibe 9« Diese wird durch eine innen liegende
Druckfeder (nicht gefceicftnet), welche eich öm Ring
19 abstützt, gegen die Stifte 8 gedrückt» Da der Hebel 12
auf der Nockenbahn mit dem kleineren Durchmesser abgeglitten
ist, kann öle Steueracheibe 9 durch die Friktion zwißchen
Stift 8 und Bund 18 nicht mitgeaommen werden.
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Ba die Steuerscheibe 9 bei 3edem Rückstellvorgang eine
halbe Umdrehung macht, kann bei Handbetätigung der Hebel
12 von der Nockenbahn mit dem kleineren Durchmesser auch
auf die' Nockenbahn mit dem größeren Durchmesser gebracht
werden. Um auch in diesem Pail die Steueracheibe 9 sieher
anzuhalten, ist auf der Nockenbahn eine Erhöhung 20 angebracht.
Da die Ausnehmungen 8a entgegen der Drehrichtung des Zahnrades
7 verstellt wurden» läuft das Zahnrad 7 so lange leer, bis die Stifte 8 wieder einrasten können. Dann
dreht sich die Steuerscheibe 9 mit dem Zahnrad 7 weiter bis der Hebel 112 auf die Nockenbahn 11 mit dem größten
Durchmesser gelangt. Dadurch wird d$r Motor über den Wechselkontaktschalter 13 abgeschaltet und die Rückstellung
ist damit beendet'.
33a die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, daß während
von Hand ausgelösten Rückstellung von der Zentrale it). Hiickstej-lsignal über den Fernat$uerachalter 14 gegeben
wird, welcher dann die Rückstellvorrichtung mit dem Büekgtellmotor 1 stillsetzen würde, ist ein weiterer
Schalter 9a vorgesehen, der durch dte axiale Verschiebung
der Steuergeheibe 9 geschlossen wird. Hierdurch wird der
RÜckatellmotor 1 unter Umgehung der;· Wechselkontaktschalter
)"% und 14 unmittelbar an Spannung gjälegt.
fig. 2 zeigt die Möglichkeit einer Elektrischen Verriegelung
der Handrückatellung. Gleiche Teile sind mit gleichen
. Bezugszeichen versehen. Zu diesem Zweck ist der Rückstellknopf
15 mit einer Verlängerung 15b versehen, die einen
Schaltkontakt 15a betätigt. Der Schalter 15a ist so angeordnet,
daß; bei Betätigung des Druc|f8tückes 15 der Rückgtellmotor
1 stromlos igt. Die Rückstellung kann also
" erst erfolgen* wenn der Drücker 15 durch die Kraft seiner
•' - ( Rlickholfeder in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist
und damit den Schalter 15a geschloaeen hat.
ν 4 Patentansprüche
2 Figuren " -
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(■■;; ■
Claims (1)
- VPA .71/3124Vorrichtung zur motorischen. Rückstellung des Maximumzeigers oder Maximumzählwerkes eines Maximum-Elektrizitätszählers bei gleichzeitiger Übertragung des Maximumwertesauf ein Kumulativzäh.lwerk am Ende der Registrierperiode, bei der zur Auslösung des Riickstell- und Übertragungsvorganges" ein Rückstellmotor von Hand oder einer Fernsteuerung an Spannung gelegt wird und derRückstellmotor eine Steuerscheibe antreibt zur Steuerung seiner Selbsthaltung und seiner selbsttätigen Abschaltung nach Beendigung des Rückstell- und Übertragungsvorganges über einen Wechselkontaktschalter, dessen Festkontakte in Reihe mit den jf?estkontakten eines Wechselkontaktschalters der Fernsteuerung im Stromkreis, des Rückötellmotors liegen, nach einer halben Umdrehung der Steuerscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (9) für die Selbsthaltung des Rüekstellmotors zur Auslösung des Rückstell- und Übertragungsvorganges von Hand um einen für die Betätigung des ihr zugeordneten Wechselkontaktschalters (13) ausreichenden Drehwinkel unter Entkupplung vom Antrieb verstellbar . ist, ■ ..'_...- .'.■'■■.. . . .-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (9) entgegen etaer Federkraft, axial verschiebbar angeordnet ist und mit einem Antriebsrad (7) über ausrückbare Formachlußglieder (8, 8a) in Verbindung steht, und daß ein Druckstock (15) für die Handauslösung derart mit Betatigungsflachen (16, 17) versehen ist, daß vor der Drehwinkelverstellung der Steuerscheibe (9) eine Axialverschiebung derselben zum Ausrücken der Formschlußglieder (8^ 8a) erfolgt.Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der ausgerückten Stellung der Steuerscheibe (9) von dieser ein Schalter (9a) geschlossen wird, der dem einseitig an einem Uetzleiter liegenden RücksteH-2Q9851/0498motor (1) unter Umgehung der beiden Weehselkontaktscbalter (13» 14) unmittelbar an den anderen Hetzleiter anschließt.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der MotorStromkreis über einen Kontakt (15a) geführt ist, der "bei nicht betätigtem Druckstück (15) ■ geschlossen ist.209851/0498
Priority Applications (6)
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Publications (3)
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| FR2140428B3 (de) | 1975-08-08 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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