[go: up one dir, main page]

DE2128080A1 - Sprühdüsenanordnung - Google Patents

Sprühdüsenanordnung

Info

Publication number
DE2128080A1
DE2128080A1 DE19712128080 DE2128080A DE2128080A1 DE 2128080 A1 DE2128080 A1 DE 2128080A1 DE 19712128080 DE19712128080 DE 19712128080 DE 2128080 A DE2128080 A DE 2128080A DE 2128080 A1 DE2128080 A1 DE 2128080A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray
spray head
interior
container
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712128080
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder. B05b 1-00 ist
Original Assignee
Traynor, John S., Palo Alto, Calif. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Traynor, John S., Palo Alto, Calif. (V.St.A.) filed Critical Traynor, John S., Palo Alto, Calif. (V.St.A.)
Priority to DE19712128080 priority Critical patent/DE2128080A1/de
Publication of DE2128080A1 publication Critical patent/DE2128080A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/48Lift valves, e.g. operated by push action
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/16Actuating means
    • B65D83/164Actuators comprising a manually operated valve and being attachable to the aerosol container, e.g. downstream a valve fitted to the container; Actuators associated to container valves with valve seats located outside the aerosol container

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Sprühdüsenanordnung.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine SprWhdüsenanordnung für einen ein unter ueberdruck stehendes Medium enthaltenden Behälter, insbesondere Aerosolbehälter, mit einem Sprühkopf mit nach der Seite gerichteter Sprühdüse.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dafür zu sorgen, daß sich während des Ruhezustands im Innern des Du sein oder Sprühkopfes kein mit der Außenluft in Verbindung stehendes Medium ansammeln kann, das sich unter Umständen verfestigen und die Düse verstopfen könnte und daß auch die Düsenoffnung selbst weder durch verfestigtes Medium noch durch Schmutz oder sonstige Fremdkörper verstopft werden kann. Es hat sich nämlich gezeigt, daß stagnierendes und nicht völlig dicht abgeschlossenes Medium leicht zu Schwierigkeiten führt, ja sogar die Gesamtanordnung mit einem Teil des noch darin enthaltenen Inhalts an Medium vorzeitig unbrauchbar machen kann.
  • Besonders Medien wie beispielsweise Farbreste neigen häufig dazu, festzuwerde,n oder zu kleben und eine Verstopfung oder eine sonstige Störung der normalen Arbeitsweise der Gesamtanordnung zu verursachen. Als vorbeugende Abhilfemaßnahme wurde in Gebrauchsanweisungen von Sprühdosen empfohlen, nach jedesmali gem Gebrauch den Behälter umgekehrt zu halten und ihn zu betätigen, bis ausschließ--lich Treibgas entweicht. Ein solches Vorgehen ist aber zeitraubend, verschwenderisch und nicht einmal immer wirksam. Außerdem wird dann ein nicht unerheblich großerer als der sonst erförderliche Anteil an Treibmittel für den Inhalt benötigt. Die Menge des zusätzlich erforderllchen Treibmittels wirkt sich auch wiederum auf die Kosten aus, da das Treibmittel einen erheblichen Anteil an den Kosten einer Sprühdose ausmacht.
  • Bei der Anwendung auf Nahrungsmittel wiederum ist unter Umständen die in dem Raum der Düse -und dahinter eingeschlossene Menge des Mediums sowohl der Außenluft als auch in der Umgebung befindlichen Fremdstoffen wie Staub und Bakterien ausgesetzt. Dies kann zur Verschmutzung und zum Verderben des gesamten unter Druck stehenden Vorrats des Mediums beim nachfolgenden Betätigen der Sprühduse fuhren, was sich umsomehr als Nach'teil auswirkt, als Sprühdüsen im allgemeinen für den'B,enutzer schwer zu reinigen sind. Die Verdampfung und Absorption anderer Gase oder Partikel durch das frelgelegte Medium kann auch vmangenehme Gerüche zur Folge haben oder aus dem eingeschlossenen Produkt entwickeln.
  • Bei der Anwendung von Sprühsystemen auf kostspielige Parfüme oder dgl. kann das Entweichen hochflüchtiger Bestandteile durch Verdampfung zwischen den Benutzungen erhebliche Verluste zur Folge haben.
  • Diese Schwierigkeiten lassen sich vermeiden und die genannte Aufgabenstellung lösen, indem bei einer Sprühdüsenanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß ein axial zur Düsenöffnung zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung verschiebbare-s, einen in die Düsenöffnung passenden, bei der Schließstellung in die Düsenöffnung eingreifenden Ansatz aufweisendes Schließglied, das unter Einwirkung einer Rückstellkraft steht, die es in die Schließstellung zu drücken sucht, in Verbindung mit einer Handhabe vorgesehen ist, durch deren Betätigung das Schließglied zwangsläufig aus der Schließstellung in Richtung der Öffnungsstellungbewegbar ist.
  • Auf diese Weise erhält eine Sprühdose eine zugleich als Ventil wirkende Düse mit einer Einrichtung zur Selbstreinigung und mit einem besonderen Sitz an der Düsenöffnung. Nach jeder Betätigung der Sprühdose wird-praktisch das gesamte Medium an der Düsenöffnung mechanisch abgestreift und eine Schließung bewirkS,durch die jedes Freiliegen im Düsenkopf eingeschlossenen Mediums verhindert wird, bis es beim nächsten mal vol aus der Düse herausgeschleudert worden ist. Die mechanische Selbstreinigungs- und Verschließeinrichtung ist mit der Handhabe so gekuppelt, daß sie aus der Düsenöffnung beim Öffnen des Sprühventils nach hinten herausgezogen wird.
  • Die Reinigungseinrichtung und die normale Wirkungsweise der Sprühdüse beim Sprühen stören sich nicht gegenseitig.
  • Eine Sprühdüsenanordnung gemäß der Erfindung kann auch als primäres oder-Hauptventil für einen das Medium enthaltenden und abgebenden Vorratsbehälter benutzt werden. Auch dabei erfolgt selbsttätig eine Reinigung der Ausflußöffnung nach jeder Abgabe von Medium, um eine Verstopfung und/oder Verschmutzung des Düsenteils zu verhindern.
  • Durch die Erfindung wird es auch ermöglicht, eine einfache Sprühdüsenanordnung für Standard-Aerosolpackungen zu schaffen, die eine Elnrichtung -zum Reinigen des zu versprühenden Mediums und verschließen der Düsenöffnung aufweist, um die Verschmutzung oder Verfestigung in oder hinter der Düse-eingeschlossenen Mediums zu verilindern.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Sprühdüsenanordnung bisher üblicher Ausführung; Fig. 2 eine bevorzugte Ausführungsform einer sich selbst reinigenden Sprühdüsenanordnung gemäß der Erfindung; Fig. 3 eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung; Fig. 4 nochmals eine weitere Ausführungsform einer Sprühdüsenanordnung gemäß der Erfindung und Fig. 5 eine weitere, sich selbst schließende Sprühdüsenanordnung gemäß der Erfindung für unter Innendruck stehende Behälter.
  • In Fig. 1 ist eine Sprühdüsenanordnung gezeigt, wie sie bisher üblich war. Ein Aerosol-Sprühventil lo ist mit einer Haltekappe 12 verbunden. Das Ventil lo ist an dem Ende eines Tauchrohrs 14 befestigt. Es enthält ein federbelastetes Auslaßrohr 16 mit einer ringförmigen Schulter 18, die abdichtend ein ringförmiges elastisches Glied 20 berührt, das neben der Öffnung am oberen Ende der Haltekappe 12 angeordnet ist. Das Auslaßrohr 16 weist eine oder mehrere Öffnungen 22 auf, die in seinen zentralen Durchgang 24 münden.
  • Befindet sich in dem Behälter, auf dem die Haltekappe 12 befestigt ist, ein unter Uberdruck stehendes Medium, so kann dieses auf verschiedene Weise dazu gebracht werden, über den Durchgang 24 heraus zuströmen: Entweder dadurch, daß das Auslaßrohr 16 nach unten geschoben wird, so daß die Bohrung 22 einen Strömungsweg zwischen dem Tauchrohr 14 und dem Durchgang 24 öffnet, oder dadurch, daß ein seitlicher Druck auf das Ventilrohr 16 ausgeübt wird, bis es genügend verkantet wird, so daß die eine Seite der Schulter 18 außer Eingriff mit der elastischen Dichtung 20 kommt und es ermöglicht, daß das unter Überdruck stehende Medium den Durchgang 24 durch die Öffnung 22 erreicht. Zum Versprühen des Mediums nach außen hin dient ein Sprühkopf 26 mit einer zylindrischen Bohrung 28, die mit Reibung auf das Auslaßrohr 16 auf gedrückt ist und eine Schulter 5o enthält um die Eindringtiefe zu begrenzen. Eine Sprühdüse 52 von passendem Querschnitt ist vorgesehen, um das herausfliessende Medium in eine vorbestimmte Richtung und ein vorbestimmtes Sprühmuster zu zwingen. Die Ausübung von Druck mit der Hand auf den Sprühkopf 26 hat zur Folge, daß das Auslaßrohr 16 entweder nach unten gedrückt oder derart verkantet wird, daß das unter Druck stehende Medium in dem Behälter durch die Bohrungen 22 in den Sprühkopf entweichen kann.
  • Es entspricht der Natur des Strömungswegs zwischen der Dichtungsvorrichtung 20 und der Düsenöf-fnung , daß anschließend an jede Abgabe eines' Teils des Mediums aus -dem Behälter ein nicht unbeträchtlicher Teil des-Mediums zwischen der Abdichtungsstelle 20 und der Düsenöffnung 52 eingeschlossen bleibt. Dieses Medium kann dann leicht den Durchgang 24 oder die Düsenöffnung 52 verstopfen oder bei einer späteren Abgabe von weiteren Teilen des Mediums diese verschmutzen, wenn der einem schlossene Teil des Mediums der Umgebungsatmosphäre durch die Düsenöffnung 32 ausgesetzt bleibt. Um etwas von diesem Medium zu entfernen, und di.e Verstopfung in den Hohlräumen des Sprühkopfs 26 zu vermindern, schlagen die Hersteller oft vor, daß der Behälter umgekehrt gehalten und die Sprühvorrichtung betätigt wird, bis das Austreten von Treibgas aus der Düsenöffnung 52 zu beobachten ist. Dies bedeutet naturgemäß eine Verschwendung von Treibgas und gewährleistet keineswegs die Entfernung sämtlichen eingeschlossenen Materials, besonders, wenn das Medium oder Material stark klebrig ist.
  • Fig. 2 zeigt dagegen eine bevorzugte Ausführungsform eines selbstreinigenden Sprühkopfs 34 gemäß der Erfindung, der über dem Ende eines Auslaßrohrs 36, etwa eines solchen wie das Auslaßrohr 24 von Fig. 1 angebracht sein kann. Der Sprühkopf 34 ist insoweit ähnlich dem Sprühkopf 26 von Fig. 1, also eine Sprühdüsenöffnung 28 und auf der Innenseite eine Schulter 40 aufweist. Jedoch enthält der Sprühkopf 34 einen Kolben 42, der an seiner Vorderseite 44 einen in die DüsenöfI'nung 38 passenden und sie durchsetzenden Ansatz 46 aufweist. Der Kolben 42 ist verschiebbar in-dem oberen Teil des Innern des kappenartigen 8piü1-kopfs 34 gelagert und steht im Ruhezustand unter der sEinwirkungX Rückstellkraft einer Feder 48, die ihn gegen die Düsenöffnung 38 drückt.
  • Der Kolben 42 enthält ferner einen seitlich von ihm vorspringenden Steuerzapfen 50, der mit der Schrägfläche eines Nockens 52 zusammenwirken kann. Der Nocken 52 ist hier als ein Einsatz dargestellt, dessen Unterseite auf dem Ende des Auslaßrohrs 36 aufsitzt'und durch die Feder 48 in Berührung damit gedrückt wird, wenn der Steuerzapfen die schräge Nockenfläche 54 berührt. Der Nocken 52 hat eine im einzelnen nicht näher dargestellte Gestaltung, durch die dafür gesorgt ist, daß der Strömungsweg zwischen der Düsenöffnung 38 und dem Ende des Auslaßrohrs 36 nicht versperrt wird. Durch das Ende des Auslaßrohrs 56 und den Nocken wird der Kolben 42 bei Ausübung eines Drucks mit der Hand nach unten auf die Oberseite des kappenförmigen Sprühkopfs )4 zur Seite gedrückt. Die Kraft der Feder 48 muß genügend groß sein, um die Reibung zwischen dem Sprühkopf 34 und dem Auslaßrohr 36 zu überwinden, so daß der Sprühkopf vom Ende des Auslaßrohrs 36 abgehoben wird und der Kolben 42 die Möglichkeit hat, die Düsenöffnung 38 zu reinigen und einen besonderen, dichten Abschluß mit der Kolbenfläche 44 zu bilden.
  • Bei dieser Ausfüh,rungsform der Erfindung wird nicht nur die Austrittsöffnung 38 bei Wegnahme des Betätigungs druckes auf die Oberseite des Sprühkopfs 34 gereinigt, sondern es wird auch der Teil des Strömungswegs zwischen der Öffnung 38 und dem primären Dichtungsabschluß bei 44 reinigend abgedichtet, so daß eine Verstopfung vermieden wird, die aufgrund der ,Einwirkung der freien Luft oder anderer trocknender Medien oder von Schmutz entstehen könnte. Es ist auch einleuchtend, daß diese Ausführungsform für manche Anwendungen als Primärventil ausgenutzt werden könnte, indem einfach eine Haltevorrichtung am unteren Teil des Sprühkopfes 34 vorgesehen würde, um zu ,verhindern1 daß das unter Druck stehende Medium in dem Rohr 56 den Sprühkopf 34 von diesem Rohr nach oben abdrückt und wegschleudertt In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform gemäß der Erfindung dargestellt, die sich sowohl für aufrechtstehende Aerosolbehälter mit einem bis zum Boden des Behälters reichenden Tauchrohr oder auch für über Kopf stehend angeordnete Abgabebehälter eignet, die kein Tauchrohr erfordern. Die Ausführungsform ist in gleicher Weise nützlich für Abgabesysteme in aufrechter Lage, welche gasförmige Produkte mit Auftrieb abgeben oder in Verbindung mit üblichen kolbenartigen do-senförmigen und anderen Abgabesystemen, die aufrechtstehend arbeiten, ohne Eintauchrohr zu erfordern. Für Zwecke der Erläuterung sei hier diejenige Art der Anwendung näher beschrieben, die kein Tauchrohr erfordert.
  • Bei dieser speziellen Ausführung wird die Sprühdüsenanordnung 52 als primäre Ventil- und Abgabeeinrichtung benutzt, wenngleich dies nicht notwendigerweise so sein muß. Z.B. kann diese Ausführungsform auf ein Ventil- oder Auslaßrohr eines Aerosolbehälters nach Art desjenigen von Fig. 2 aufgesteckt werden.
  • Bei der hier besprochenen Ausführungsform aber enthält der Ventilkörper oderSprühkopf 52 einen zylindrischen Hals 54, der zugleich ein Verbindungsrohr darstellt und an seinem unteren Ende einen Ri.ngflansch 56 trägt.
  • Um diesen Sprühkopf 52 auf der Haltekappe 58 zu befestigen, ist die ringförmige Lippe 60 der Haltekappe 58 um den Flansch 56 herumgebogen, wodurch der Sprühkopf 52 an der Haltekappe 58 starr in axialer Ausrichtung mit deren'Durchgang 62' befestigt wird. Für manche Anwendungsfälle kann das Bauteil 58 ein Teil des Behälters selbst statt ein an diesem befestigtes Teil sein.' Der Ventilkörper oder Sprühkopf 52 hat eine Auslaßöffnung-66, deren Durchmesser oder Querschnittsform die erwünschte Sprü- oder andere Abgabecharakteristik verursacht. Ein Kolben 68 ist-~in einer Kammet 69 im oberen Teil des Ventilkörpers 52 befestigt. Er ist mit einer Reinigungsspitze 70 versehen,- die bei der Schließlage in die Öffnung 66 paßt',wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Der Kolben 68 enthält auch eine konische Di.chtungsfläche 72, die auf einem entsprechend geformten Flächenteil 74 des Ventilkörpers 52 in der Umgebung der oeffnung 66 passend auf liegt. Der Kolben 68 wird normalerweise durch eine Feder 76 nach links gedrückt, die sich gegen das entgegengesetzte Ende 78 des oberen Teils des Körpers 52 abstützt.
  • Der rückwärtige Teil-78 des Ventilkörpers 52 kann nachträglich, nach dem Einsetzen des Kolbens 68 und der Feder 76 hergestallt sein. Auf diese Weise wird die Feder 76 gleichzeitig mit der. nachträglichen Herstellung des rückwärtigen Teils 78 des Ventilkörpers vorgespannt. Der Kolben 68 berührt die Wandungen der Kammer 69 bei 82 abdichtend, um Druckverluste längs der Mantelfläche des Kolbens 68 zu verhindern.
  • Außerdem sitzt die konische Fläche 71 des Kolbens 68 auf einer entsprechend geformten Fläche 73 des Ventilkörpers 52, gegen die er durch eine Rückstellfeder 76 im Ruhezustand gedrückt wird.
  • Ein axialer Vorsprung 84 des Kolbens 68 durchsetzt die Rückwand 78 des Ventilkörpers 52 und steht durch eine Zapfen-Schlitzverbindung mit dem einen Ende eines Betätigungshebels 88 im Eingriff, der an der Stelle 90 am Körper 52 schwenkbar gelagert ist. Eine auf den Hebel 88 bei 92 nach unten einwirkende Kraft verursacht eine Verschiebung des Kolbens 68 nach rechts, unterbricht den abdichtenden Verschluß bei 72 und zieht die reinigende Spitze 70 aus der Mündungsöffnung der Düse 66 zurück. Dadurch erhält das unter Druck stehende Medium in dem Behälter die Möglichkeit, über die Durchgänge 62 und zwischen den Rippen 94 des Kolbens 68 hindurch zur oeffnung 66 zu strömen, wo es ins Freie treten kann. Die Rippen 94 können senkrecht zueinander angeordnet sein und dienen zur Führung des Kolbenendes, so daß eine richtige Ausrichtung der Dichtungsfläche 72 am Kolben 68 mit der Fläche 74 am Ventilkörper 52 sowie eine Ausrichtung der Spitze 70 mit der Öffnung 66 gewährleistet ist. Beiderseits an den Enden der Rippen sind Spielräume 96 bzw. 98 vorgesehen, die es ermöglichen, daß das abzugebende Medium den Kolben 68 umgibt und mehr oder weniger gleichmässig zur Öffnung 66 hin strömt.
  • Der auf den Kolben 68 wirkende Druck sucht das Ventil zu öffnen. Daher kann diese Ausführungsform zwecks sicherer, leichter und wirtschaftlicher Bauweise durch die Wahl der nach li.nks gerichteten Fläche des Kolbens 68, die dem Innendruck des Behälters ausgesetzt ist, und durch Wahl der Schließkraft der Feder 76 und der Reibungsverhältnisse des Systems so ausgebildet werden, daß eine selbsttätige Betätigung des Ventils erfolgt, um einen Uberschüssigen Innendruck freizugeben, der dadurch verursacht werden könnte, daß der Behälter erheblicher äußerer Wärme oder sonstlgen anormalen Bedingungen ausgesetzt wird.
  • Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die sich besonders für-zähe Flüssigkeiten oder schaumbildende Produkte eignet. Die Betätigungsvorrichtung dieser Ausführungsform ist ganz ähnlich derjenlgen von Fig. 3, da sie gleichfalls einen Ventilkörper loo aufweist, in dem sich ein mit einer Rückstellfeder versehenes Kolbenglied 102 befindet, das durch einen Hebel 104 zwecks Abgabe einer wählbaren Menge des unter Druck stehenden Mediums steuerbar ist. Das Medium wird hier durch eine Austrittsöffnung 106 am Ende einer weit vorgestreckten Düse 108 nach unten herausgespritzt oder gesprüht. Die Offnung 106 wird durch einen Druck nach unten auf den Hebel 104 freigegeben, wobei der Kolben 102 nach rechts bewegt und seine Spitze llo am vorderen Ende seines Verlängerungsschaftes 112 aus der oeffnung 1o6 herausgezogen wird.
  • Befindet sich der Kolben in der herausgezogenen Stellung, so kann das unter Druck stehende Medium in dem Behälter, an welchem die Haltekappe 114 befestigt ist, durch das Tauchrohr 116 und die Verlängerung 108 des Ventilkörpers, die den Schaft 112 umgibt, entweichen und durch die öffnung 106 austreten. Sobald der Druck vom ,Hebel 104 weggenommen wird, führt die Rückstellfeder 118 den Kolben nach links, so daß die Spitze llo in die Öffnung 106 eintritt und praktisch keine Leckage bei Schließstellung des Kolbens möglich ist, die ein Zurückbleiben von Material in der Verlängerung 108 zuließe, die verschmutzt werden, gelieren oder sich verfestigen könnte. Die Feder 118 stützt sich an ihrem rechten Ende an einer konkaven Lochscheibe 117 ab, die durch Einschnappen in eine Rille 119 in dem Ventilkörper 100 gehalten wird. Der Kolben 102 bildet eine verschiebbare Dichtung mit dem Ventilkörper loo an der Zylinderfläche 170, durch welche ein Entweichen des unter Ueberdruck stehenden Mediums verhindert ist. In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, eine Schulter 120 an dem Kolbenschaft 112 vorzusehen, die mit dem Rand 122 der Öffnung 106 zusammenpaßt.
  • Wie auch bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen, kann diese Sprüh- oder Spritzdüsenanordnung auch als primäres Ventil verwendet werden, wenn es hermetisch dicht mit der Haltekappe 114 verbunden ist oder aber sie kann auch als Aufsteckanordnung verwendet werden, die auf das Auslaßrohr eines Aerosolbehälters aufsetzbar ist, der eine getrennte Ventileinri,chtung wie z.B. das bewegliche Rohr 28 von Fig. 1 hat.
  • Wird die Anordnung als primäre Ventilvorrichtung verwendet, so kann eine gute primäre Di-chtung zwischen der Fläche 124 des Kolbens 102 und der Fläche 126 des Behältermantels am Körper loo erreicht werden. Es kann ein hermetisch dichter Abschluß zwischen der Schulter 120 des Kolbens 112 und der Sitzfläche 122 der Verlängerung 108 des Ventilkörpers vorgesehen werden.
  • Führungsrippen ähnlich den Teilen 94 bei der Ausführungsform nach Fig. 3 können ebenfalls aus den gleichen Gründen wie dort vorgesehen werden. Bei Anwendungen, bei denen die Länge der Verlängerung lo8 es zweckmäßig erscheinen läßt, kann eine Versteifungsrippe oder Stegfläche 128 mit dem Körper loo einstückig verbunden sein, um die Verlängerung 1o8 zu stützen.
  • In Fig. 5 der Zeichnung ist noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der der Druck des Treibgases für das zu versprühende oder auszuspritzende Medium zugleich auch dazu dient, statt einer mechanischen Feder oder dgl. die Rückstellkraft für das Ventil nach seiner Betätigung in die Schließstellung zu liefern.Bei dieser Ausführungsform sind der feststehende Ventilkörper 130, der hohle Ständer 152, die Versteifungsrippe 154, der Halteflansch oder die Haltekappe 152 als ein Stück hergestellt oder zu einem Stück starr verbunden und das zylindrische Ventilgehäuse 136 ist verschiebbar auf dem abgesetzén Teil 138 des Körpers 130 aufgeschoben, wobei ein abdichtender Gleitsitz zwischen beiden besteht. Eine Handhabe 140 ist mit dem Ventilgehäuse 136 durch eine starre zylindrische Verlängerung 142 verbunden, von der stabartige Vorsprünge 162 nach vorn ragen, die mit Gleitsitz durch Durchgänge 164 in dem ortsfesten Ventilkörper 130 hindurchgehen und auf der Vorderseite des zylindrischen Ventilgehäuses 136 verankert sind. Ein Balgen oder ein bewegli.ches Wellrohr 144 dient zur abdichtenden Verbindung der Handhabe 140 mit dem Ende des Körpers 150 bei 146.
  • Das andere Ende des feststehenden Körpers 150 endigt in einer konisch geformten Fläche 158, die einen Sitz für eine entsprechend geformte Dichtfläche 160 des verschiebbaren Gehäuseteils 136 bildet. Bei einer bevorzugten Ausführungsweise läuft dieses Ende des körpers 150 aus in einen kleinen Vorsprung 148, der, wenn sich das Ventil in seiner Schließstellung befindet, durch die Abgabeöffnung 15o hindurchrei-cht. Dieser Vorsprung 148 kann bei anderen Ausführungsformen der Erfindung weggelassen werden. Durch Daumendruck auf die Handhabe 140 wird das Ventilgehäuse 156 gegenüber dem festen Ventilkörper 150 nach links verschoben, so daß der reinigend wi-rkende Vorsprung 148 von der Abgabeöffnung 15o gelöst und die dichtenden Flächen 158 und 160 voneinander getrennt werden. Somit wird das Medium in dem Behälter, an dem die Haltekappe L52 befestigt ist, in dem Tauchrohr 154 nach oben und durch die Durchgänge 166 zwischen der zylindrischen Verlängerung 142 und dem Ventilkörper 150 sowie die DuKhgänge 164 zwischen den Haltestäben 162 und dem Ventil körper 150 und schließlich den getrennten Flächen 158 und 160 hindurch und aus der Abgabeöffnung 150 herausgetrieben. Es können Führungsrippen vorgesehen sein, um die zylindrische Verlängerung 142 zwangsläurig axial zu führen, ohne daß eine Störung mit der Strömungsbahn des Mediums eintritt.
  • Die Durchgänge 166, 168, 156 und 170 vermitteln kommunizierend den Druck in dem Behälter durch das Tauchrohr 154 auf die nach links gewendeten Flächen 141 und 172 der Handhabe 140 sowie die Fläche 174 der zylindrischen Verlängerung 142.
  • Wenn die betätigende Handkraft von der Handhabe 140 weggenommen wird, wirkt der Innendruck des Behälters auf die Innenwände der Handhabe 40 und verursacht, daß diese nach rechts bewegt wird, wobei das Teil 136 nach rechts gezogen und der Vorsprung 148 wieder in die Öffnung 150 eingerührt wird, wobei der Mediumdurchgang gereinigt wird. Bei 158 wird eine gute hermetische Abdichtung gebildet, da das Ende des Teils 158 sich gegen die Innenwand 160 des Gehäuses 156 anlegt. Da die Innenfltichen 141, 172 und 174 an der Handhabe l40 auf welche der Innendruck wirkt, größer ist als di-e nach rechts gewendeten Flächen der Handhabe i4o, auf die der Innendruck wirkt, wird das Ventil automatisch geschlossen und die Düsenfläche 150 gereinigt, sobald die äußere Kraft auf die Rückseite der Handhabe 140 nicht mehr einwirkt.
  • Die Möglichkeiten zur Anwendung und Ausführung der Erfi-ndung beschränken sich nicht auf das hier im einzelnen beschriebene und dargestellte. So ist es insbesondere auch möglich, die wesentlichen Merkmale der neuen Sprühdüsenanordnung auch dann zu verwenden, wenn die Abgabe des unter Überdruck stehenden Mediums aus dem Behälter nicht durch Sprühen, sondern durch Spritzen oder in Form etwa eines kompakten Gießstrahls erfolgt.
  • Ferner ist es unter Umständen möglich, den tn die Düsenöffnung eingreifenden Ansatz aus dem. verschiebbaren Schließglied fortzulassen.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    1. Sprühdosenanordnung für einen ein unter Überdruck stehendes Medium enthaltenden Behälter, insbesondere Aerosolbehälter mit einem Düsen- oder Sprühkopf mit nach der Seite gerichteter Sprühdüse, gekennzeichnet durch ein axial zur Düsenöffnung zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung verschiebbares, einen in die Düsenöffnung passenden, bei der Schließstellung in die Düsenöffnung eingreifenden Ansatz aufweisendes Schließglied, das unter Einwirkung einer niickstellkrait steht, die es in die Schließstellung zu drücken sucht, sowie durch eine Handhabe, durch deren Betätigung das Schließglied zwangsläufig aus der Schließstellung in Richtung der Offenstellung bewegbar ist.
    2. Sprühdüsenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbar geführte Schließglied (42) innerhalb eines kappenförmigen Sprühkopfes (34) verschiebbar geführt ist, der zugleich als Handhabe dient und senkrecht zur Bewegungsbahn des Schließgliedes auf einem Auslaßrohr (36) teleskopartig verschiebbar ist, das an seinem in dem Inneren des Sprühkopfes befindlichen Ende einen Nocken (52) mit einer Schrägfläche (54) trägt, die bei einer Relativbewegung der Handhabe gegenüber dem Auslöser eine Druckkomponente im Offnungssinne auf einen Steuerzapfen (50) an dem verschiebbar geführten SchlieBglied beträgt.
    5. Sprühdüsenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schli.eßglied nach Art eines Kolbens in einer langgestreckten Kammer innerhalb eines fest mit dem Behälter verbundenen Sprühkopfes verschiebbar geführt und durch einen an diesem in einem Schwenklager gelagerten und durch ein Gelenk mit ihm verbundenen Druckhebel steuerbar ist.
    4. SprühdUsenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der-SprUhkopf durch eine als Verbindungsrohr seines Innern mit dem Innern des Behälters ausgebildete Säule mit einem Befestigungsflansch an dem Behälter befestigt ist.
    5. Sprühdüsenanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der langgestreckten Kammer ständig mit dem-Behälterinnern kommunizierend verbunden und das kolbenartige Schließglied einerseits vom Kammerinnern her mit dem Druck des Mediums im Offnungssinne, andererseits durch die Rückstellkraft einer Feder im Schließsinne beaufschlagt ist.
    6. Sprühdüsenanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der langgestreckten Kammer bei der Schließlage des Schließgliedes durch einen an diesem und der Kammerwandung gebildeten konischen Ventilsitz, gegen den das Schließglied durch seine Rückstellfeder gedrUckt, wird, im Ruhezustand gegen das Behälterinnere abgeschlossen ist.
    7. Sprühdüsenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungsweisen von Düsenöffnung und Schließglied funktionell vertauscht sind derart, daß das Schließglied am Sprühkopf angeordnet ist, dessen Inneres durch die als Verbindungsrohr ausgebildete ihn tragende Säule mit dem Behälterinneren verbunden ist, und daß die Düsenöffnung an einem in dem Sprühkopf verschiebbar geführten zylindrischen Körper vorgesehen ist, der mit einer Handhabe versehen und durch einen Balgen oder ein bewegliches Wellrohr mit dem Sprühkopf verbunden ist, so daß er durch den im Sprühkopf innern herrschenden Druck im Schließsinne beaufschlagt ist.
DE19712128080 1971-06-05 1971-06-05 Sprühdüsenanordnung Pending DE2128080A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712128080 DE2128080A1 (de) 1971-06-05 1971-06-05 Sprühdüsenanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712128080 DE2128080A1 (de) 1971-06-05 1971-06-05 Sprühdüsenanordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2128080A1 true DE2128080A1 (de) 1972-12-14

Family

ID=5810002

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712128080 Pending DE2128080A1 (de) 1971-06-05 1971-06-05 Sprühdüsenanordnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2128080A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016012650A1 (de) * 2016-10-24 2018-04-26 Beiersdorf Ag Mehrkomponentenapplikator
WO2019199907A1 (en) * 2018-04-10 2019-10-17 Dow Global Technologies Llc Dispenser for can with fixed valve stem housing

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016012650A1 (de) * 2016-10-24 2018-04-26 Beiersdorf Ag Mehrkomponentenapplikator
US11034508B2 (en) 2016-10-24 2021-06-15 Beiersdorf Ag Multi-component applicator
WO2019199907A1 (en) * 2018-04-10 2019-10-17 Dow Global Technologies Llc Dispenser for can with fixed valve stem housing
US10526132B2 (en) 2018-04-10 2020-01-07 Dow Global Technologies Llc Dispenser for can with fixed valve stem housing

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69803361T2 (de) Vorrichtung zur abgabe vom fliessfähigen produkt mit verschlussvorrichtung
EP0013691B1 (de) Spender für pastöse Produkte
DE69609440T2 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren und Ausgeben eines flüssigen oder pastösen Produktes
DE1482675A1 (de) Ausgabevorrichtung fuer fluessige Stoffe
DE1400733B2 (de) Einrichtung für die Abgabe von dosierten Teilmengen eines in einem Behälter befindlichen Füllgutes
EP0284907B1 (de) Pastenspender
EP0129643A1 (de) Zerstäuber- oder Dosierpumpe
DE2645089A1 (de) Betaetigungsvorrichtung fuer einen ausgabemechanismus fuer fluessige, halbfluessige oder gasfoermige substanzen
DE1457440B2 (de) Vorrichtung zum Abgeben eines Gemisches aus zwei treibmittelbeauf schlagten flussigen Komponenten
DE3521580A1 (de) Ausgabeeinrichtung fuer fliessfaehige medien
DE4005528A1 (de) Austragvorrichtung fuer medien
EP0347546A2 (de) Spender für Pasten od. dgl. Medien
DE2717878A1 (de) Vorrichtung zur dosierten abgabe von fluessigkeiten oder pasten
DE69500443T2 (de) Handbetätigte Pumpe mit Vordruckkammer zum Zerstäuben einer Flüssigkeit und Abgabevorrichtung mit einer solchen Pumpe
DE19933330A1 (de) Spender für Medien
EP0761314B1 (de) Austragvorrichtung für Medien
EP0340724A2 (de) Spender
EP0692313A2 (de) Austragvorrichtung für Medien
EP0516635B1 (de) Austragvorrichtung für medien
DE3305898A1 (de) Fluessigkeitsspender
DE69100582T2 (de) Betätigungsvorrichtung für Ausgabeventil.
DE69401422T2 (de) Herabdrückbares Ventil zum Zerstäuben einer Flüssigkeit und mit diesem Ventil versehener Druckbehälter
DE3626841A1 (de) Abgabevorrichtung fuer ein fluessiges produkt, insbesondere ein kosmetisches produkt, beispielsweise nagellack
EP1514608B1 (de) Dosiervorrichtung mit einem elastischen Betätigungsglied
DE69615953T2 (de) Sprühvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OHA Expiration of time for request for examination