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DE2126817A1 - Verfahren und Anordnung zur auto matischen Zeichenerkennung - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur auto matischen Zeichenerkennung

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Publication number
DE2126817A1
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DE
Germany
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shift register
image
column
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19712126817
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Lowell Clarksburg Md Rider Alan Joseph Fairfax Va Irvin (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Recognition Equipment Inc
Original Assignee
Recognition Equipment Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Recognition Equipment Inc filed Critical Recognition Equipment Inc
Publication of DE2126817A1 publication Critical patent/DE2126817A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Description

Recognition Equipment (Prio 2. Juni 1970 -
Incorporated U.S. 42,694 - 8221)
2701 East Grauwyler Irving, Texas /V.St.A.
Hamburg, 26. Mai 1971
Verfahren und Anordnung zur automatischen Zeichenerkennung
Die Erfindung bezieht sich auf die automatische Zeichenerjcennung und insbesondere auf den Vergleich von Signalen, die eine vertikale Abtastung entlang einem Zeichenfeld darstellen, mit Signalen, die in einem Nur-Lesespeicher gespeichert sind. In einer spezielleren Ausgestaltung bezieht sich die Erfindung auf die Anzeige von gegebenen Zeichen in einem temporären Speicher und die übertragung aus diesem an vorbestimmte Stellen eines Bildregisters, von wo die gespeicherten Daten zum wiederholten Vergleich mit jedem der entsprechenden Datensätze, die im Nur-Lesespeicher gespeichert sind, abgerufen werden. ;
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Automatische Anordnungen z«r optischen Zeichenerkennung wurden für viele besondere Anwendungsfälle und Erfordernisse entworfen. Die Berücksichtigung von Zuverlässigkeit und Einfachheit führte zu Schwierigkeiten bei den Lösungen der Probleme in diesem technischen Bereich. Im allgemeinen ist die Zuverlässigkeit ein Gesichtspunkt, der anderen Forderungen, insbesondere der Einfachheit entgegensteht.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung, bei denen die ein Zeichen bezeichnenden Daten eine Vielzahl von Spalte.ipunkten desjenigen Feldes kennzeichnen, auf dem ein Zeichen in einem Bildregister genau dargestellt v*ird. Dann werden entsprechende Spaltendaten, die in einem Nur-Lesespeicher gespeichert sind, mit den im Bildregistergespeicherten Daten verglichen, um die weitestgehende Übereinstimmung festzustellen» Der Nur-Lesespeicher ermöglicht die Abfrage eines gesamten Zeichensatzes innerhalb einer Zeitspanne, die geringer ist als die Spaltenabtastung des Zeichenfeldes durch eine Eingangsleseranordnung.
Insbesondere wird erf induiigsgemäß ein mehrere Spalten und Zeilen aufweisendes Bildregister mit einer Zeichendarstellung gefüllt, um einen Vergleich mit den Darstellungen eines Satzes
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von Zeichen vorzunehmen, die an vorbestimmten Stellen in einem Speicher enthalten sind. Als Vorbereitung hierzu werden vertikale, in seitlichem Abstand voneinander liegende Bahnen eines Zeichenfeldes nacheinander abgetastet* In vorbestimmter Zeitzuordnung zu Beginn jedes Abtastzyklus wird ein SynchronisierungssignaJ erzeugt. Die beim Abtasten erzeugten Signale werden in Reihe in ein Schieberegister gebracht, welches in Rexhen und spulten angeordnete Speicherstellen aufweist, deren Anzahl größer ist als diejenige im Bildregister. Das Vorhandensein eines Zeichenteils in allen Spalten des Schieberegisters wird kontinuierlich ermittelt, um ein Mittensignal zu erzeugen, wenn ein Satz der Zeichenteile sich in Q^r Mitte des Schieberegisters befindet* In Abhängigkeit von dem Mittensignal werden alle Reihen des Schieberegisters abgetastet, um ein senkrechtes Profil des in der Mitte liegenden Zeichens zu erhalten. Daten vom Schieberegister gelangen kontinuierlich an einem für das auf Mitte gebrachte Zeichen entsprechend vorgesehenen, einem hinteren Ende des Profils entsprechenden Eingangspunkt zu einem Bildregister-Puffer. Jede Informationsspalte im Pufferregister wird festgehalten, wenn das hintere Ende in das Pufferregister gelangt. Eine vorbestimmte Zeitspanne nach dem nächsten Synchronisierungsiinpuls wird der Inhalt des Pufferregisters in das Bildregister paralIe!verschoben,
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In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Zeichen durch Speicherung im Bildregister im Binärcode für Elementarbereiche des Zeichens simmuliert, wie vorstehend beschrieben. Entsprochende Codierungen sind für jedes Zeichen des Satzes von zu erkennenden Zeichen in einem Speicher enthalten. Der Zustand jeJes Speicherelementes wird mit dem Zustand jedes entsprechenden Bildelementes und mit benachbarten Bildelementen verglichen. Die optimale Anzahl der Fehlstellen beim Vergleich der Elemente mit jedem der gespeicherten Zeichen wird gezählt und dam eine Codierung erzeugt, um dasjenige Zeichen zu wählen, i**ir das die Anzahl ein Minimum ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 - zeigt ein Blockschaltbild einer Anordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 bis 10 - zeigen Einzelheiten des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1.
Fig. 11a bis lic - zeigen ein Blockschaltbild der Prozeßsteuerung gemäß Fig. I.
Fig. 12 bis 14 - zeigen Zeitsignale für aufeinanderfolgende Arbeitsvorgänge.
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zur Erkennung von Zeichen vorbestimmter Form oder Art. Nachbildungen jedes zu erkennenden Zeichens werden in einem Nur-Lesespoicher gespeichert, um einer Vielzahl von Zeilen und Spalten zu entsprechen, in welche jedes zu erkennende Zeichen aufgeteilt wird.
Ein Zeichonfelcl wird aufeinanderfolgenden, in seitlichen Abständen liegenden senkrechten Abtastzyklen unterworfen, und die Ergebnisse werden durch ein Schieberegister mit einer Vielzahl von Spalten geleitet. Die in dem Schieberegister gespeicherten Daten werden erfaßt, um denjenigen Augenblick 2u bestimmen, in dem ein Zeichen sich in der Mitte des Registers befindet, worauf dann die Zeichenhöhe ermittelt wird. Das Zeichen wird dann in ein Bildregister übertragen, für das die Lage des Zeichens mit erheblicher Genauigkeit bekannt ist.
Befindet sich das Zeichen im Bildregister, so durchläuft es spaltenweise ein schnelles Schieberegister. Das Zeichen gelangt für jedes der im Speicher enthaltenen Zeichen einmal durch das schnelle Schieberegister. In gleicher Weise gelangt jedes im Speicher enthaltene Zeichen durch ein zweites schnelles Schieberegister. Da die Elemente jeder Spalte des Bildregisters und
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des Speichers durch zwei Schieberegister befördert werden, kann der Zustand jedes Bild-Spalteneleiaentes mit dem entsprechenden Spaltenelement im Speicher-Schieberegister und mit den Bild-Spaltenelementen darüber und darunter verglichen werden. Zur Aufnahme der AusgangsSignaIe der drei Datengruppen dienen drei Vergleichsschaltungen. Mit diesen sind' drei Zähler verbunden, um die Zahl der Fälle zu zählen, bei denen eine Übereinstimmung fehlt. Bei Beendigung des Vergleiches aller im Speicher enthaltenen Zeichen mit dem Zeichen im Bildregister wird die geringste Anzahl von Fehlstellen zusammen mit einem Schlüssel für das Speicher-Zeichen gespeichert, welches beim Vergleich die geringste Anzahl von Fehlstellen erzeugt hat.
Nach dem ersten Vergleichszyk^ns, der alle im Speicher enthaltenen Zeichen umfaßt, wird der gleiche Vorgang während eines zweiten Zyklus wiederholt, jedoch wird äas Zeichen im Bildregister um eine Spalte verschoben. Danach wird der gleiche Vorgang während eines dritten Zyklus erneut durchgeführt, für den das im Bildregister gespeicherte Abbild um eine weitere Spalte verschoben wird. Auf diese Weise wird jede Zelle bzw. jedes Datenbit, das einen gegebenen Bereich eines Zeichenfeldes bezeichnet, mit (a) dem Zustand einer entsprechenden Speicherstelle im Speicher und (b) mit jeder von acht umgebenden Stellen verglichen.
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Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild für ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung. Dieses Ausführungsbeispiel wird im einzelnen beschrieben, ohne daß die Erfindung dadurch auf dieses bestimmte Ausführungsbeispiel beschränkt wird.
Zeichen, wie sie etwa von einer Schreibmaschine hergestellt werden, haben eine feste Form. Derartige Zeichen werden abgetastet und Abbildungen von ihnen in einer Bearbeitungsanordnung gespeichert, worauf die Abbildungen jedes Elementarbereiches des Zeichens mit entsprechenden Abbildungen jedes Zeichens einer Vielzahl von in einem Speicher enthaltenen Zeichen verglichen werden.
Für die folgende Beschreibung wird angenommen, daß der Abtaster 10 ein Scheibenabtaster ist. Schriftstücke werden in Richtung Ihrer Zeilen an einer Lesestation vorbeigeführt. Löcher im Umfang der sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Scheibe überlaufen wiederholt die geschriebenen Zeilen, um vom Schriftstück reflektiertes Licht auf eine Fotozelle fallen zu lassen. Jedes Zeichen wird vielfach von oben nach unten und umgekehrt abgetastet. Die auf diese Weise abgetasteten Zeichenbereiche und Hintergrundsbereiche des Zeichenfeldes werden in Abhängigkeit von einer mit der Scheibenbewegung synchronisierten Taktein-
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richtung abgetastet. Jedes Teilbild ist entweder eine binäre Null (O) oder eine binäre Eins (1), und zwar in Abhängigkeit davon, ob ein weißer Hintergründsbereich oder ein schwarzer Zeichenbereich festgestellt wird. Somit wird eine Vielzahl von Spaltensätzen aus binären Daten für jedes abgetastete Zeichen oder Symbol ei/eugt. In der beschriebenen Anordnung sind die Bewegung des Schriftstückes und die Scheibengeschwinäigkeit einander zvij&ordnet, so daß sich bei einem üblichen von einem gegebenen Zeichen eingenommenen Bereich zwölf Abtastbahnen mit jeweils fünfzig Abtastungen ergeben, beginnend bei einer vorbestimmten Zeitzuordrmng zu einem Synchronisierungsimpuls (sync), der zu Beginn jeder Abtastung erzeugt wird,
In der Anordnung gemäß Eig. 1 wird das Ausgangssignal des Abtasters 10 über einen Verstärker 12 und ein Gatter 14 dem Eingang eines Bildregisters 16 zugeführt.
Die Anordnung gemäß Fig. 1 besteht aus sechs Hauptteilen, (a) dem Bildregister 16, (b) einem Horizontal-Profil- und Lokalisierungsteil 18, (c) einem Vertikal-Profil- und Lokalieierungsteil 20, (d) einen Bildregister 22, (e) einer Verarbeitungs- und Zeichenwahllogik 24 und (f) einem Haupttaktgeber 26.
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Das Bildregister 16 hat einen ausreichenden Speicherplatz zur Speicherung eines vollständigen Zeichenbildes und des umgebenden Feldes in digitaler Form, so daß jedes Zeichen als eine Größe untersucht werden kann. Ist ein vollständiges Bild horizontal im Register 16 auf die Mitte ausgerichtet, so wird in jedem Augenblick seine vertikale Lage gemessen, so daß die weitere Bearbeitung mit einem Minimum an Schaltungsun<? Zeitaufwand erfolgen kann.
Das Bildregister 16 ist ein dynamisches MOS-Schieberegister mit zwölf Spalten. Jede Spalte stellt selbst ein 66-Bit-Serienschieberegister dar. Die Spalten sind in Reihe mit dem Ausgang der Spalte 1 geschaltet, die den Eingang der Spalte 2 speist. Ausgewählte 50-Bit der 66-Bit in jeder Spalte enthalten Bilddaten von dem Schriftstück, wenn dieses untersucht wird. Die anderen 16 Stellen enthalten zu dieser Zeit keine Daten und dienen zur Unterstützung der Datenbewegung durch die dynamischen Register. Die Auswahl der 50 Stellen wird durch die Lage des synchron gesteuerten Bildfensters festgelegt.
Das Horizontal-Profilregister 18 enthält eine Projektion schwarzer Teile des Zeichenbildes entlang einer Horizontalen.
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Diese Projektion bewegt sicn zusammen mit jedem Zeichenbild und wird benutzt, um zu bestimmen, wann das Bild im Bildregister 16 bezüglich der Horizontalen auf Mitte liegt, und danach im Bildregister 22 auf Mitte gebracht ist. Das Profil wird dadurch erzeugt, daß das Auftreten von Schwarz zu jeder Zeit während einer Abtastung aufgezeichnet wird. Am Ende der Abtastung wird der Zustand dieser Schwarz-Aufzeichnung in das Hoßizontal-Prafilregister 18a verschoben. Die in diesem Profilregister erhaltene Aufzeichnung wird mittels einer Horizontal-Lokalisierungseinrichtung 18b überprüft/ welche die am nächsten zur Mitte liegende Stellung der Aufzeichnung von Profil-Bits anzeigt. Das Profil muß eine geringste Brei-. te von 3 Bit haben. Es kann bis zu 11 Bit breit sein, wobei bei größeren Breiten Leev^. ?,«'assig sind. Die Lage im Bildregister wird mittels eines Horizonial-Mltte-Zählers 18e festgestellt.
In demjenigen Augenblick, in dem die Horizontal-Profillogik das Vorhandensein eines Zeichenbildes in der Mitte des Bildregisters anzeigt, wird ein Vertikal-Prof ilzvk-lus begonnen. Wird dann das Zeichenbild um eine Spalte im Bildregister verschoben, so erfolgt eine Abtastung durch Vertikal-Profilgatter 20a, wenn der übergang vom oberen Ende jeder Spalte in
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ORiGlNAi: INSPSOTH)
das untere Ende der nächste«« Spalte vorgenommen wird. Es werden zwei Gatter verwendet. Eines dieser Gatter verknüpft das Vorhandensein von Schwarz in den Spalten 1 bis 12 des Bildregisters durch eine Oder-Verknüpfung, während das andere Gatter Schwarz in den Spalten 4 und 8 oder 6 und IO feststellt. Auf diese Vfaien» werden sowohl die Breite als auch die Höhe von Schwarz verwendet, um eine Trennung von über*· flüssigen Markierungen und gültigen Zeichenprofildaten zu erhalten.
Die Ausgangssignale der beiden Gatte« werden zwei 8-Bit-Registern 20b mit parallelen Ausgängen zugeleitet, die zusammen RHLt der Information im Bildregister 16 getaktet werden. Der Inhalt dieses Vertikal-Profilregisters 20b wird mit einer Vertikal-Profillogik 20c ausgewertet, um den Anfangs- und Endpunkt jedes Vertikal-Zeichenprofils zu bestimmen.
Während der Erzeugung des Zeichenprofils erfolgt eine Zählung der Höhe des Zeichens in der Einheit 20c, und die Lage des Endes des Profils wird aufgezeichnet. Diese Information wird verwendet, um den Informationsfluß ins Bildregister 22 in die richtige Lage zu bringen. Die gleiche regelnde Information dient für alle Spalten eines gegebenen Zeichens und ändert
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sich nur, wenn vom Bildregister ein vollständig neues Zeichen festgestellt wird. Der Zählerstand wird außerdem mit verschiedenen festen Werten verglichen, um. zu bestimmen, ob eine vollständige Zeichenhöhe vorliegt, ob die Höhe für ein zulässiges Zeichen zu groß ist, oder ob eine vertikale Markierung vorhanden ist.
Das Bildregister 22 speichert zeitweise jedes Zeichenbild zum Vergleich mit jedem Zeichen eines Satzes von durch "Masken" festgelegte Zeichen. Das Register 22 hat 20 Reihen mit jeweils 10 Bit. Jede Reihe ist ein 10-stufiges statisches MOS-Schieberegister. Die Zeichenbilddaten gelangen mittels feines 20-Bit-S/P-Bildpufferregisters 22a vom Bildregister 16 in das Bildregister 22. Die Zeichenbilddaten kommen in Serienform in das Register 22a, wobei die Eingangsstelle sich aus der vorher bestimmten Größe des Zählerstandes ergibt. Am Ende jedes vorher bestimmten Profils wird jede Datenspalte im Bildpufferregister durch entsprechende Taktung festgelegt und dann parallel in das Bildregister 22 verschoben. Auf diese Weise wird ein, bezüglich der Vertikalen auf die Mitte ausgerichtetes Bild spaltenweise in das Bildregister gebracht, wenn die Daten aus dem Bildregister 16 herausgelangen. Wenn eine neue Spalte in die Spalte 1 des Bildregisters 22 eingeführt wird,
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so geht der vorherige Inhalt der Spalt IO verloren, und der übrige Teil des Bildes wird in die Spalten 2 bis 10 verschoben. Das Bild i:n Bildregister 22 wird horizontal ver-^ schoben und durchläuft erneut mit hoher Geschwindigkeit das Bildregister, so daß die Ausgangssignale der Spalte 10 an die Eingänge der Spalts 1 gelangen.
.Die Zeichti.ibearbeirti^gslogik 24 vergleicht den Inhalt des Bildregisters 22 mit den durch Masken vorgegebenen Zeichen, welche sich in einen aus Halbleitern bestehenden Nur-Lesespeicher 24a befindon. Jede Zelle enthält 2 Bit. Ein Bit bestimmt, ob der Inhalt einer Zelle kennzeichnend ist. Der Zustand (1 oder 0) des anderen Bits hängt davon ab, ob an einer gegebenen Feldstelle für ein gegebenes Zeichen schwarz oder weiß vorhanden ist. In der Anordnung ist für jedes Zeichen eine derartige Maskierung vorhanden. Bei einem Zeichensatz mit 48 Zeichen werden im Nur-Lesespeicher 24a 480 Spalten mit Information gespeichert.
Jede Spalte besteht aus einem 36-Bit-Wort, um 18 Reihen mit zwei Bits pro Reihe zu erhalten. Um eine vertikale Fehlregistrierung im Bildregister 22 zu ermöglichen, werden 18 Reihen des Masken-Zeichens mit 20 Reihen des Bildregisters in drei
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CM=IKaINALlNSPECrED
verschiedenen vertikalen Stallungen verglichen, d.h. Reihen 3 bis 20 des Bildregisters werden ebenso mit dem Hasken-Zeichen verglichen wie die Reiher 2 bis 19 und 1 bis 18. Ferner werden·drei verschiedene horizontale Bildregisterstellungen verwendet, eine frühe Stellung, eine Nenn-Stellung und eine Stellung, die um eine Spalte hinter der Nenn-Stellung liegt. Somit wird jedes Masken-Zeichen mit dem Inhalt des Bildregisters in neun verschiedenen Stellungen verglichen, d.h. jedes Element im"Speicher 24a wird mit dem entsprechenden Element im Bildregister 22 und mit acht umgebenden Elementen im Register 22 verglichen.
L.er eigentliche Vergleich des Masken-Zeichens mit dem Bildregister erfolgt dadurch, daß Spalte 1 des Masken-Zeichens in zwei 18-Bit-Schieberegister 24b und 24c gebracht wird. Ebenso wird der Inhalt der rechten Spalte des Bildregisters in ein schnelles 20-Bit-Schieberegister 24d befördert. Die Schieberegister 24b bis 24d werden dann in Reihe sehr schnell nach unten verschoben. In der Einheit 24e erfolgt Bit für Bit ein Vergleich zwischen den Informationen im Bildregister und dem Masken-Zeichen.
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Die drei vertikalen RcgistrHerstellungen erhält man durch Vergleich des untersten Bits der Masken-Zeichen-Schieberegister 24b und 24t: mit den drei unteren Bits des Bildregister-Schieberegisters 24d. Dadurch ergeben sich drei verschiedene Vergleiche, die alle in einem Zähler in der Einheit 24ε registriert werden. Sobald die erste Spalte der Bildregisterinformation mit der entsprechenden Spalte des Hasken-Zeichens* verglichen worden ist, wird das Bildregister 22 getaktet, und die zweite Spalte des Nur-Lesespeichers 24a wird in die Schieberegister 24b bis 24d gebracht. Der serienmäßige Bit-für-Bit-Vergleich wird wiederholt, bis die neue Spalteninformation und alle Fehlstellen zu dem Zählerstand addiert sind, der sich aus dem ersten Spaltenvergleich ergab. Dieser Vorgang verläuft solange weiter, bis alle zehn Spalten des Bildregisters mit den zehn Spalten des ersten Masken-Zeichens verglichen sind. Dann enthalten die drei Fehlstellen-Zähler die Anzahl derjenigen Punkte, an denen der Bildregisterinhalt nicht mit dem Masken-Zeichen übereinstimmte. Die kleinste dieser drei Zahlen wird in der Einheit 24£ ausgewählt und gespeichert. Die drei Fehlstellen-Zähler werden dan» gelöscht, und das zweite Masken-Zeichen mit dem Inhalt des Bildregisters in der gleichen Weise verglichen wie das erste Masken-Zeichen. Dadurch erhält man
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-xt,-
21 '. ' < ι Loo
drei neue Fehlsteilenzähiungen in den Zählern. Der kleinste dieser.drei Zählerstände wird ausgewählt und gespeichert, und der neue Zählerstand wird mi»", demjenigen vom ersten Masken-Zeichen verglichen. Wenn der neue Zählerstand kleiner ist als der vom ersten Masken-Zeichen, so wird der neue Zählerstand zusammen mit einem Hinweis auf das ihn erzeugende Masken-Zeichen gespeichert. Dieser Vorgang wird für den gesamten Inhalt des Nur-Lesespeichers fortgesetzt. Als Ergebnis erhält man eine Speicherung der geringsten Zahl von Fehlstellen für den Inhalt des Bildregisters 22 und eines der Masken-Zeichen im Nur-Lesespeicher 24a.
Dar vollständige Vergleich mit den Masken-Zeichen wird so gesteuert, daß er weniger Zeit benötigt als die Zeitspanne für eine Abtastzeit der Scheibe. Nachdem eine der drei Horizontal-Vergleichsfolgen beendet ist, wird eine neue Spalteninformation in das Bildregister gebracht, so daß ein neuer Satz von zehn Spalten für den Vergleich mit den Masken-Zeichen im Bildregistei zur Verfügung steht. Der neue Inhalt ist der gleiche, jedoch ist die bisherige Spalte 1 gelöscht und die Spalte 2 wird die neue Spalte 1, so daß alle Spalten um eine Stelle verschoben sind und eine neue Spalte 10 eingefügt wurde.
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Der gesamte Vergleich:5vorgang mit den Masken—Zeichen wird wiederholt. Am Ende des Vergleiches des zweiten Satzes wird die geringste Zahl /on Fehlstellen, die sich bei einer der beiden Abstastungen ergeben hat, gespeichert. Außerdem wird eine Codierung bespeichert, die das diesen Zählerstand erzeugende Masken-Zeichen bezeichnet. In gleicher Weise wird •ein dritter Satz (dritte horizontale Stellung) bearbeitet, um den gesamt^n 2eicht-r..*oearbeitungszyklus zu beenden. Die geringste Anzahl von Fehlstellen wird zusammen mit einem Hinweis für das sie erzeugende Masken-Zeichen in den Ausgangsregistern der Bearbeitungslogik angezeigt.
liin Haupttaktgeber enthält einen 12MHz-Oszillator 26a, von dem Zeitgeber- bzw. Taktimpulse für die gesamte Anordnung abgeleitet werden. Ein Untersetzer 26b verringert die Impulsfrequenz um 20. Die Ausgangssignale des Untersetzers 26b werden in der Zeichenbearbeitungslogik 24 verwendet. Dem Untersetzer 26b ist eine Einheit 26c nachgeschaltet, die die Impulsfrequenz um den Faktor 6 verringert, und der Einheit 26c folgt ein Bimärzähler 26d, der mit jedem Zählerstand eine sog. Haupttaktzeit erzeugt.
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Während der Bewegung einas Loches der Äbtastscheibe im Abtaster 10 über ein übliches Zeichenfeld vergehen nominell 92,5 Haupttaktperioc?^n.
Nach der vorstehenden allgemeinen Beschreibung der Funktionsweise anhand von Fig. 1 erfolgt jetzt eine Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiels der Anordnung, um weitere Einzelheiten der Betriebsweise zu erklären.
In der in den Fig. 2 bis 11 gezeigten Anordnung werden die Zeitgeberimpulse und Steuerimpulse darch Abkürzungen bezeichnet. Zum besseren Verständnis sind diese Abkürzungen und ihre Bedeutungen in Tabelle I zusammengefaßt.
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ORiGlMAL JHSPECTED
Tabelle I
VWIN Bildfenster VIDO Bildsignal VIDA Bilddaten v
VROR Oder-Funk\-iG*i für das Bildregister {Ausgangssignal bei schwarz in einer Spalte)
VRWD Edldregisttrbreite VIRO Bildregister-Ausgangssignal VRHC Bildregister (16) horizontal auf Mitte
HLST Beginn horizontale Lage ffehlt bis Bild In Mitte des Bildregisters)
FSAH Verzögerung um 8 Zählerstände nachdem Bildregister horizontal auf Mitte - ermöglicht, übertragung der" Potentialfensterstelle für die nächste Zeile
VMARK Senkrechte Linie höher als normales Zeichen IRHC Bildregister (22) horizontal auf Mitte HCOl Höhenzähler STBl Auswerteimpuls M06B Element 6 Zähler - (A-D) MIPP Mehrfaches Profil (Wenn beim vertikalen Profil zwei zulässige Profile festgestellt werden, erfolgt Zurückweisung)
CBOT unten löschen
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INSPEOTeD
- 20 - 212^817
VPCY Vertikal-Prcfil-Zyklus
IBRC Bildpufferregister frei
HSCE Schnelle Zählung E
CPFL Hauptzeichenprofil
BRFR Festlegung des Pufferregisters
IBRS Verschiebung Bildpufferregister
IRSH Verschiebung Bildregister (22)
FHCS Signal für Seichen mit voller Höhe
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ORIGINAL INSPECTED
212SS 1 7
Das in Fig. 2 dargestellte Eildregiiutar 16 enthält vier MOS-Schieberegistereinheiten 100 bis 103. Auf einer su einem Nicht-Und-Gat*:er 104 fahrenden Leitung tritt kontinuierlich eine Folge von Bildsignalen vom Abtaster 10 auf. Ein VWIN-Signal steuert daö- Fenster bzw. die Zeit, in der Bildsignale während jedes Abtastzyklus zum Bildregister 16 gelangen. Das Nicht-Und-Gatter 104 ist über das Nicht-Und-Gatter 10b ηνΛ das liicht-Und-Gatter 106 mit dem Eingang der ersten Registereinheit 100 verbunden.
Zeitgeber- und Steuersignale MB6B, HSCE, MD6D, VRCC und MD6C werden zur Erzeugung der Steuerzustände mittels einer Nicht-Und-Gatter 107 bis 110 enthaltenden Logikschaltung wfeitergeleitet. Das Nicht-Und-Gatter 107 ist über ein Nicht-Und-Gatter Hl" und einen Verstärker 112 mit der zur Registereinheit 100 führenden Zuführsteuerleitung 113 verbunden. Das Nicht-Und-Gatter 108 liegt über ein Nicht-Und-Gatter 114 und einen Verstärker 115 an der zur Registereinheit 100 führenden Schiebeleitung 116. Das Nicht-Und-Gatter 109 ist über ein Nicht-Und-Gatter 117 mit dem Gatter 105 verbunden. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 110 lio.gt an dem Nicht-Und-Gatter 104.
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9 ι 9 ς
Die Bildregister 100. ois 1Ο3 bilden 12 Spalten, in denen jeweils 50.Bit pro Spalte benutzt werden= Das Ausgangssignal der ersten Spalte tritt auf äc-r i.-eitung 120 auf. Das Ausgaagssignal der zweiten Spalte erscheint auf der Leitung 121ff das der dritten Spalte auf der Leitung 122= Somit ist das Register 16a so angeordnet, daß die erste Spalte, in die zweite und die zweite Spalte in die dritte zurückgeführt werden kann» wobei von jeder eine Ausgangsleitung ausgeht. In gleicher Weise sind die drei in den K@gistereinheiten bis 103 enthaltenen Spalten miteinander verbunden, so daß die am Ausgang des tfiicht-Und-Gattcrs 1Ο6 auftretenden Daten spiralig durch das Bildregister 16 verlaufen, wobei die Ausgangsleitung 131 des Bildregisters von der niedrigsten oder letzten Spalte der Registereinheit 1Ο3 ausgeht.
Die auf den Leitungen 120 bis 131 auftretenden Signale werden über Inverter 132 den Gattern 133 zugeführt. Das VROR-Signal auf der Leitung 134 und das VRWD-Signal auf der Leitung werden zur Erzeugung eines vertikalen Profils eines Zeichens verwendet, das sich in der Mitte im Bildregister 16 befindet. Die Zufuhr zur Einheit 133, die zur Leitung 134 führt, bewirkt eine Verknüpfung der 12 Ausgänge der Registereinheiten
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ORtGfNAL INSPECTED
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bis 1O3 zu einer Oder-Fu-Jit-on. Insbesondere sind die Leitungen 121 bis 131 mit der Basis eines Transistors 136 verbunden, dessen Kollektor zur Kernteilung einer Oder-Funktion des auftretenden Signals mit einem zweiten zum Nicht-Und-Gatter 137 führenden Signal dient. In gleicher Weise werden die beiden Signale ve», der vierten und achten Spalte auf den Leitungen 123 und 127 in der Schaltung 138 zu einer Nicht-Und-Funktion verkni'js-t. Die Signale von der sechsten und zehnten Spalte gelangen auf den Leitungen 124 und 129 zum Nicht-Und-Gatter 139. Die Ausgänge der Nicht-Und-Gatter 138 und 139 werden dann im Nicht-Und-Gatter 140 zusammengefaßt, dessen Ausgangssignal als VRWD-Signal auf der Leitung 135 eiaftritt. Das Signal VROR auf der Leitung 134 und das Signal VRWD auf der Leitung 135 werden dem Vertikal-Prof ilregister 20b zugeführt. Somit wird das Bildregister 16 als Vorratseinrichtung benutzt, durch welche die Daten vom Abtaster 10 hindurchgelangen, während der" Horizontal-Lokalisierungs- und Vertikal-Prof ilgenera tor die Stellen des gegebenen Zeichens ermittelt.
Dem Horizontal-Profilregister werden über die Leitung 160 vom Ausgang des Nicht-Und-Gatters 105 Daten zugeführt. Die Leitung 160 ist über die Nicht-Und-Gatter 161 und 162 mit der Eingangsleitung 163 des Horizontal-Profilregisters 18a verbunden, welches
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drei fünfstufige Register 164, 165 und 166 enthält.
Das Steuersignal VRC1D auf der vom Hicht-Und-Gatter 107 kommenden Leitung 3 57 wird über einen Inverter dem Nicht-Und-Gatter 161 zugeführt. Das Signal VWIN gelangt zum Nicht-Und-Gatter 161. Die Arbeitsweise des Schaltkreises ist so, daß während der Zeit einer Abtastung bezüglich dem Signal VWIN das Vorhandensein irgendeines Signals für eine schwarze Zelle die erste Stufe der Einheit 164 auf logische 1 setzt. Danach bewirkt der Synchronisierungsimpuls die Verschiebung des so erzeugten Signals zur zweiten Stufe, so daß während des zweiten Abtastzyklus die erste Stufe in Abhängigkeit vom Vorhandensein eines Schwarz-Signals in irgendeinem Teil des zweiten vertikalen Abtastzyklus erneut gesetzt werden kann. Dieser Vorgang wird ohne Unterbrechung fortgesetzt. Somit befindet sich zu jeder Zelt ein Satz von Ausgangsanzeigen auf den Ausgangsleitungen 170, welcher ein horizontales Profil der letzten 15 Abtastzyklen bezeichnet.
Die Zustände auf den Ausgangsleitungen 170 werden dann in der Logikschaltung verwendet* die die Horizontal-Lokalisierungsäeinrichtung 18b enthält, um auf der mit einem Horizontal-Mittenzähler 18c verbundenen Leitung 171 ein Signal VRHC zu erzeugen.
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Der Zähler 18c erzeugt mit zusätzlichen Signalen CTOl, RSHC und SYNC jeweils drei Ausgangssxgnale HLST, PSAH und IRHC auf den Leitungen 172, 173 und 174. Die Leitung 174 führt zu einer Prozeßsteuerung 24g, die im einzelnen in Fig. 11 dargestellt ist. Ein wichtiges Ausgangssignal der Steuerung ist das Signal IRSK auf der Leitung 174a. Das Signal auf der Leitung 174, das der Prozeßsteuerung 24g zugeführt wird, zeigt den janigtüi Atsgenblick an, in dem das Zeichen im Bild- · register 22 sich horizontal in der Mitte befindet.
Während die horizontale Lage des Zeichens im Bildregister 16 ermittelt wird, werden Signale auf den Leitungen 134 und 135 dem Vertikal-Profilregister 20b zugeführt. Das Register 20b enthält ein Paar gleicher Speicherregister 175 und 176. Die Leitung 134 führt über ein Nicht-Und-Gatter 177 und einen Inverter 178 zum Speicherregister 175, während die Leitung 135 über ein Nicht-Und-Gatter 179 mit dem Speicherregister 176 verbunden sind. Die Register 175 und 176 bilden jeweils 10-Bit-Speicher. Sie speichern die Darstellungen des Vertikal-Profils für 10 Abtastzyklen. Das Gatter 175 ist über Leitungen 180 mit einer Reihe 181 von Nicht-Und-Gattern verbunden, die wahlweise zu Nicht-Und-Gattern 182 und 183 führen (Fig. 4).
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Das Speicherregister 176 ist über ein Nicht-Und-Gatter 184 und einen Inverter 185 mit dem Nicht-ünd-Gatter 182 und über eine Leitung 186 mit dein Nicht-Und-Gatter 183 verbunden. Das Nicht-ünd-Gatter 182 liegt über einen Inverter 187, ein Nieht-Und-Gatter 188 und einen Inverter 189 am Flip-Flopl90. Das Flip-Flop 190 ist über ein Nicht-ünd-Gatter 191 mit einem Höhe-Zähler 192 verbunden. Die dann awf der Ausgangsleitung 193 auftretenden Ausgangszustände zeigen die Höhe des Zeichens an»
Drei der Leitungen 192 (Fig. 4) führen zu einer Logikschaltung 194 (Fig. 5), die auf drei Leitungen 195, 196 und 197 Ausyangssignale erzeugt, welche die Zustände "volle Höhe", "Zeichen zu groß" und "vertikale Markierung" im Bildregister 16 bezeichnen. Die Signale auf den Leitungen 195 bis werden dann der Logikschaltung in Fig. 5 zugeführt.
Vier Leitungen 193 sind mit einem 4-Bit-Riegeiregister 2OO (Fig. 5) verbunden, welches in einem gestoppten Zustand festgelegt wird, wenn der enthaltene Zählerstand die Höhe des vertikalen Profils des iir Bildregister 16 horizontal in der Mitte befindlichen Zeichens bezeichnet. Der Endpunkt des Profils wird durch Verwendung des Zustandes am Ausgang des Flip-Flops
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bestimmt, und zwar insbesondere durch den Zustand auf der Leitung 202, die zu einem Flip-Flop 203 führt. Der negativ« (false) Ausgang des Flip-Flops 203 ist an ein Nicht-Und-Gatter 2C4 im Hauptsteuerzähler 2Oe angeschlossen. Das gleiche Signal wird auch über einen Inverter 205 dem Nicht-ünd-Gattex- 206 zugeführt.
Ein Eingang des Nicht-Und-Gatters 206 ist mit dem Ausgang eines Nicht-Und-Gatters 207 verbunden, dem wahlweise Zeitgebersignale zugeführt werden, wie durch die Abkürzungen «•64, 0*32, CC16, CC?!, CG02 und Έοδϊ angedeutet. Steuersignale, nämlich die Signale SIBS, mark, TALL und MIPF werden dem Nicht-Und-Gatter ebenfalls zugeführt. Das Signal HIPF bezeichnet das Vorhandensein eines mehrfachen Bildes * und wird aus einer Steuerschaltung 208 (FIg*. 5) gewonnen, die auf das Signal auf der Leitung 202, das Signal FSAH und das Signal STB3 anspricht.
Das Nicht-Und-Gatter 204 ist über einen Inverter 210 mit den Eingängen von zwei 4-Bit-Binär zäh lern 211 verbunden. Ein Eingangssignal wird dem Zähler 211 Über das Nicht-Und-Gatter zugeleitet, das seinerseits von den Nicht-ünd-Gattern 214 und 215 betätigt wird.
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Der Binärzähler 211 ist su ainer 4-Bit-Riegeleinheit 216 parallelgeschaltet, deren Ausgangsleitungen 217 zu einer Reihe 218 von Exklusiv-Oder-Gattern führen, deren Ausgänge mit einem Nicht-Und-Gatter 219 verbunden sind, dessen Ausgang wiederum über das Nicht-Und-Gatter 220 an ein Nicht-Und-Gatter 221 angeschlossen ist. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 221 ist ein Signal (BRFR) zur Festlegung eines Puffsrregisters. Dem Gatter 221 wird vom Nicht-Und-Gatter 222 an einem Eingang ein Zeitgebersignal, nämlich das Signal IBRC zugeleitet, welches ein Löschsignal für ein Bildpufferregister ist. Das Signal voiü Nicht-Und-Gatter 221 gelangt über das Nicht-Und-Gatter 223 und den Inverter 224 zu jeder der Bildpufferregistereinheiten 152 bis 155 (Fig. 7).
Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 206 ist über Leitungen 230 mit der 4-Bit-Riegeleinheit 216 verbunden. Der Ausgang liegt außerdem über eine Leitung 231 an der 4-Bit-Riegeleinheit 200, welche über Leitungen 232 mit einem 4-zu-lO-Dekodierer 233 verbunden ist. Die Ausgangsleitungen 234 des Dekodierers 233 führen über Inverter 235 zu den Stufen in den unteren beiden Elementen des Bildpufferregisters, nämlich den Einheiten 152 und 153 (Fig. 7). Auf diese Weise wird auf den Leitungen 234. eine Codierung erzeugt, die den Eintrittspunkt der Daten vom
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Bildregister 16 über die Nicht-ünd-Gatter 150 und 151 steuert.
Ein Zeitgeber-Ausweitegenerator 240 wird verwendet, um in Abhängigkeit von Taktimpulsen und von einem Synchronisierungsimpuls auf Ausgangsleitungen 241 einen Satz von Auswerteimpulsen STBl bis STB6 zu erzeugen. Es sei darauf hingewiesen, daß der Impuls STB2 iür einen Eingang der Nicht-Und-Gatter 214 und 215 und der Impuls STB5 als Eingangssignal für das Nicht- · Und-Gatter 206 verwendet wird. Der Impuls STB6 wird dem Nichtünd-Gatter 219, der Impuls STB4 dem tiicht-Und-Gatter 223 und der Impuls STB5 dem Nicht-ünd-Gatter 151 zugeleitet (Fig. 6). Die Auswertegatter werden an verschiedenen Stellen der.Anordnung in der angedeuteten Weise verwendet.
Die Ausgangsdaten des Bildregisters werden in das Bildpufferregister 22a, d.h. die Einheiten 152 bis 155 gebracht. Sie werden dann über Leitungen 156 und einen Satz von Eingangsgattern dem Bildregister 22 zugeführt.
Die gemeinsame Wirkung der Horizontal-Mitten- und der Ver.tikal-Mitten-Anordnung besteht darin, daß das Bild im Bildregister 22 auf die Mitte ausgerichtet wird.
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Aufeinanderfolgende Spalten von Daten werden als Signal VIRO von der Leitung 131 durch die Nicht-Und-Gatter 150 (Fig. 6) befördert. Diese Signale werden über das Nicht-Und-Gatter 151 in Serie dem Bildpufferregister 22a zugeführt. Das Bildpufferregistcr enthält vier getrennte Einheiten 152 bis 155 (Fig. 7). Sie sind in Kaskade geschaltet, so daß beim Betrieb entsprechend einem üblichen Schieberegister die Datenspalten der unteren Stelle in der Einheit 152 zugeführt werden und sich allmählich nach oben bewegen. In Abhängigkeit von dem Vertikal-Profilregister erzeugte Steuersignale bewirken eine Festlegung der Daten zu einem gegebenen Zeitpunkt in einer gegebenen Stellung. Danach werden sie parallel mittels Gattern 157 über Leitungen 156 zum Bildregister 22 verschoben.
Eine Bildregistersteuerung 250 (Fig. 7) dient zur Erzeugung von Steuerimpulsen auf den Leitungen 251 und 252, welche die Daten vom Pufferregister 22a ins Bildregister 22 überführen, und sie dient zur Erzeugung von Steuerimpulsen auf den Leitungen 253 und 254, welche in den Ausgangsgattern einen Umlauf der im Bildregister 22 gespeicherten Daten bewirken.
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Die Steuerung 250 wi.rd eu£«rdem zur Erzeugung eines Steuersignals für das Bildregister 22 auf der Leitung 255 verwendet, durch welches die Reihenfolge, in der die Daten in das Bildregister eingeführt werden, umgekehrt wird. Insbesondere werden dem Nicht-Und-Gatter 260 am Eingang acht
Zeitgebersignale zugeführt, wobei es zur Betätigung der
Nicht-Und-Gatter 261 und 262 dient. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 261 dient als Steuersignal auf der Leitung 251 und betätigt außerdem das Nicht-Und-Gatter 263,
welches ein Signal auf der Leitung 253 hervorruft. In gleicher Weise gelangt das Aasgangssignal des Nicht-Und-Gatters 262 auf die Leitung 252 und betätigt das Nicht-Und-Gatter 264, welches ein Ausgangssignal an die Leitung 254 liefert. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 262 ist außerdem über das Nicht-Und-Gatter 265 mit dem Nicht-Und-Gatter 226 verbunden. Das Nicht-Und-Gatter 266 wird vom Nicht-Und-Gatter 267 gespeist, an das ein Hochfrequenz-Taktsignal HSCE und ein Bildregister-Steuersignal IRSH gelangt. Das Nicht-Und-Gatter 268 wird in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Nicht-Und-Gatter 270 und 271 betätigt, die ihrerseits von Zeitgeber- und Steuer impulsen aktiviert werden.
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Die bisher beschriebene Anordnung ermöglicht die Einführung aller derjenigen Zeichen in das Bildregister 22, die als brauchbar festgestellt wurden. Wie jedoch in Fig. 5 gezeigt ist, wird jev?eils auf Ausgangs leitungen 300 und 301 ein Signal erzeugt, wenn ein Zeichen zu hoch oder zu niedrig ist. Diese Signale bewirken eine Zurückweisung des Datensatzes als unbrauchbar. Die Zurückweisungsanordnung verwendet einen 4-Bit-Zähler 302, dessen Ausgangssignale zusammen mit einem Vertikal-Bearbeitungszyklus-Signal VPCY, einem Hauptzeichenprofil-Signal CPFL und einem Auswertesignal STB6 einem Nicht-Und-Gatter 303 zugeführt wird. Ferner wird dem Nicht-Und-Gatter 303 ein Signal CBOT zugeleitet, welches anzeigt, daß kein unteres Ende des Vertikalprofils festgestellt wurde. Das dann entstehende Ausgangssignal des Nichtünd-Gatters 303 wird einem Nicht-Und-Gatter 304 zugeleitet, dessen Ausgangssignal auf der Leitung 301 auftritt. Zeitgebersignale STW5 und das Taktsignal VWIN werden dem Zähler 302 über das Nicht-Und-Gatter 305 zugeführt. In gleicher Weise wird unter Verwendung eines Zählers 306 ein Signal erzeugt, welches anzeigt, daß das Zeichen zu hoch ist. Die Ausgangssignale dieses Zählers 306 werden wahlweise zusammen mit den drei auch dem Nicht-Und-Gatter 303 zugeführten Steuersignalen VBCY, CPFL und STB6 dem Nicht-Und-Gatter 307 zugeleitet.
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Das Ausgangssignal das Gatters 307 gelangt über ein Nicht-Und-Gatter 308 auf die Leitung 300.
Wenn das Bildpuffeiregister 22a den Inhalt einer gegebenen Spalte vom Bildregister 16 enthält, so werden auf den von der Bildregisterstfcuexung 250 (Fig. 7) ausgehenden Leitungen 251 und 252 Signale zur gleichzeitigen Übertragung aller Signale ia\ Bildpufferregister in eine der Spalten des Bildregisters 22 erzeugt.
In Fig. 7 sind die Stexierschaltungen für die Datenübertragung und deren Umlauf für jeden der beiden Kanäle 1101 und Uli gezeigt. Insbesondere führen die Kanäle 156 vom Bildpufferregister 22a zu einer zum Bildregister 22 führenden Eingangslogik. Der Kanal 1101 ist ebenso wie die Leitung 251 an ein Nicht-ünd-Gatter 320 angeschlossen. Durch Aktivierung der Leitung 251 wird also der Zustand in der oberen Speicherstelle des Bildpufferregisters 155 über das Nicht-Und-Gatter 320 zum Nicht-Und-Gatter 321 und dann zum Bildregister 322 übertragen. Die von der oberen Reihe des Bildregisters 322 ausgehende Ausgangsleitung enthält ein Nicht-ünd-Gatter 323 und einen Ausgangsinverter 323a, so daß damit das Ausgangssignal 10001 zur Verfügung steht. Die Verbindung zwischen dem Nicht-Und-Gatter 323 und dem Inverter 323a ist über die Leitung 324 mit dem
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zweiten Eingang des Nicht-Und-Gatter 321 verbunden» Auf diese Weise kann man den Inhalt des Bildregisters 322 umlaufen lassen. Nur wenn die Leitungen 251 und 252 im negativen Zustand (false) sind, wird eine neue Datenspalte in das Bildregister eingebracht..
Man erkennt, daß die Leitungen 251 und 252 sowie die Schaltungen, von denen sie ausgehen, so angeordnet sind, daß die gleichzeitige übertragung einer ganzen Spalte vom Bildpufferregister 22a in das Bildregister 22 möglich ist. Somit ist jeder der Kanäle IOi bis II2O über Eingangsgatter 325 und mit dem Bildregister verbunden, und die Ausgänge des BiIdrogisters 22 verlaufen über Ausgangsgatter 327 und 328.
Die gleiche Schaltung, wie für die Kanäle HOl ist für die Kanäle Uli vorgesehen. Ebenso wird für die übrigen in Form eines Blockschaltbildes dargestellten Kanäle die gleiche Schaltung verwendet. Somit treten die eine einzelne Spalte kennzeichnenden Daten für ein im Bildregister 22 gespeichertes Zeichen zu irgendeinem Augenblick auf den Ausgangsleitungen 330 auf.
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Gemäß Fig. 8 sind die Ausgangs leitungen 330 teilweise mit den Eingängen des Schieberegisters 24d verbunden. Man erkennt, daß das Schieberegister 24d fünf Einheiten für jeweils 4 Bit aufweist. Somit können die Spaltendaten aus dem Bildregister 22 in das Register 24d übertragen werden und gleichzeitig von der !atzten zur ersten Spalte im Bildregister 22 umlaufen. Die dann im Schieberegister 24 hergestellten Z us tar· »le '.^-den zum Vergleich mit entsprechenden in den Schieberegistern 24b und 24c gespeicherten Signalen nach unten verschoben. Die Daten in den Registern 24b und 24c werden zum spal".erweisen Vergleich Kit den im Bildregister 22 gespeicherten Daten vom Nur-Leseregister übertragen.
Die untere Einheit 335 im Register 24d hat Ausgangsleitung&a 336, 337 und 338, die von drei Zellen ausgehen. Die Leitungen 336 bis 338 können mit niedrig, normal und hoch bezeichnet werden. Die Signale auf diesen Leitungen werden mit den Signalen in der unteren Zelle des Registers 24b verglichen. Zu diesem Zweck sind drei Fehlstellenzähler 341, 342 und 343 vorgesehen. Die "Niedrig"-Leitung 336 ist über eine Exklusiv-Oder-Schaltung 344 mit dem Eingang des Fehlstellenzählers 341 verbunden. Die "Normal"-Leitung 337 führt in gleicher Heise zu dem Fehlstellenzähler 342, während die "Hoch"-Leitung 338 mit dem Fehlstellenzähler 343 verbunden ist.
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Die drei Fehlstellenzählor 341 bis 3 43 sind gleich aufgebaut; es ist daher nur der Zähler 341 im einzelnen dargestellt. Die Exklusiv-Oder-Schiltung 344 ist mit einem Eingang eines Zählers 345 verbunden. Die letzte Zelle des Registers 24c liegt über eine Leitung 346 am Nicht-Und-Gatter 347 und ist über das "wicht-Und-Gatter 348 mit der Leitung 349 verbunden, so daß sich mit dem Ausgang der ersten Stufe der Exklusiv-Oder-£:haltung 344 eine Und-Verknüpfung ergibt» Entsprechende Gatter sind in jedem der Fehlstellenzähler und 343 vorhanden.
Ein Taktsignal PRSH wird über ein Nicht-Und-Gatter 350 dem Nicht-Und-Gatter 347 und jeder Einheit im Register 24d zugeleitet. Dieses Taktsignal gelangt außerdem über das Nicht-Und-Gatter 351 zu jeder Einheit der Register 24b und 24c. Dieses Taktsignal dient zur schnellen synchronen Datenverschiebung der in die Register 24b bis 24d gebrachten Daten, um diese miteinander zu vergleichen und die Fehlstellenzähler 341 bis 343 zu betätigen. Der Ausgang des Zählers 345 liegt über Nicht-Und-Gatter 355 und 356 an einem Flip-Flop 357, dessen Signalausgang (tru^) über eine Leitung 358 zusammen mit Ausgängen des Zählers 345 an einem Nicht-Und-Gatter liegt. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 359 ist über.ein
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Nicht-Und-Gatter 360 mit einem zweiten Flip-Plop 361 verbunden, dessen negativer Ausgany (false) über eine Leitung 362 an zwei Nicht-Lnd-Gatter in der Exklusiv-Oder-Schaltung 344 angeschlossen .1st. Der Ausgang der Exklusiv-Oder-Schaltung ist außerdem über ein NTicht-Und-Gatter 363 mit einem Steuereingang jedes der Flip-Flops 357 und 361 verbunden. Ein anderer Steuereingang ist mit einer vom Nicht-Und-Gatter 365 kommerden Leitung 364 zusammengeschaltet. Das Signal vom Nicht-Und-Gatter 365 hängt vom Eingangssignal von der Prozeßsteuerung 24g auf zum Nicht-Und-Gatter 366 führenden Leitungen ab, welches den Zählerstand äor jeweils zu bearbeitenden Spalte und einen über das Nicht-Und-Gatter 367 gelieferten Taktimpuls PRCL darstellt. Das Signal PRCL dient zum Löschen des Zählers, nachdem ein gegebenes Zeichen im Bildregister 22 mit einem der Zeichen aus dem Nur-Lesespeicher verglichen worden ist. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 367 wird außerdem über eine Leitung 368 zusammen mit dem Signal PRPE in einer weiteren Steuerschaltung 370 dem Nicht-Und-Gatter zugeleitet, um auf den Leitungen 371 und 372 Signale zur Steuerung der Eingänge der Register 24c und 24d zu erzeugen.
In Fig. 8 erkennt man, daß ein einzelner Minimums-FehlsteLlenzähler 341 verwendet wird, um die Zahl der Fehlstellen zwischen
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dem unteren Bit im Register 24b und dem unteren Bit im Register 24d zu registrieren. Wenn ein derartiger Einzelzähler verwendet wird, so benötigt m*n insgesamt 18 Zeitgeberimpulsperioden, um den Inhalt der Schieberegister 24b und 24d zur untersten Speicherstelle zu verschieben. Man erkennt, daß zwei, drei oder mehr Fehlwt^ilenzähler verwendet werden können und daß der Gesamtwert in derartigen zusätzlichen Zählern aufsummiert wird, so äail die für den Vergleich benötigte Gesamtzeit um einen Faktor verringert wird, der gleich der Zahl der verwendeten Zähler ist. Die Eingänge derartiger Zähler wurden an verschiedenen Stellen entlang der Höhe der Register 24b und 24d angeschlossen sein, so daß ein gleichzeitiger Vergleich von Bits in den unteren Speicherstellen und iron Bits in Zwischenspeichers teilen durchgeführt wird.
Der Ausgang des Nicht-Ünd-Gatters 366 ist über eine Leitung 373 mit einer Steuerschaltung 374 verbunden, über die Riegelregistersignale auf den Leitungen 375, 376 und 377 erzeugt werden, welche in die Schaltung gemäß Fig. 9 führen, wo die Signale zur Steuerung von Speichereinheiten 381 bis 383 dienen.
Die Leitungen 384, 385 und 386 führen ebenfalls in die Speichereinheiten 381 bis 383, welche die Gesamtzahl der beim Vergleich
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des im Bildregister crest ei^harten Bildes mit einem der im Nur-Leseregister gespeicherten Bilder ermittelten Fehlstellen speichern.
Wie vorstehend bereits erwähnt, soll das im Speicher enthaltene Zeichen festgestelxt werden, für welches die Anzahl der Fehlstellen ein Minimum ist. Bei Verwendung des "Hoch"-, des "Nenn"- und des "tdedrig"-}ehlstellenzählers wird jedes im Register 24d gespeicherte Bit gleichzeitig mit dem Bit an entsprechender Stelle des Registers 24d verglichen. Dies führt zur Erkennung des Zeichens im BilJr^gister 22, selbst wenn sich dieses nicht in genau senkrechter Lage befindet. Es kann entweder eine Stelle höher oder eine Stelle niedriger als die Normallage liegen und man erhält immer noch eine niedrigere Ausgangsanzeige als auf der normalen Linie. In jeder der Einheiten 381 bis 383 wird eine Zahl gespeichert. Jede dieser Zahlen bezeichnet die Anzahl der festgestellten Fehlstellen.
Die Schaltung enthält eine Vergleichs- und Wahleinheit 24f, die denjenigen Zählerstand, der die geringste Zahl von Fehlstellen bezeichnet, identifiziert und im Register 390 speichert. Eine Codierung, die das Zeichen im Nur-Lesespeicher ermittelt, für welches der Zählerstand ein Minimum war, wird gleichzeitig im
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Register 391 gespeichert, Dies wird mittels drei Vergleichern 392, 393 und 394 durcngeführt. Ausgangsleitungen von der Speichereinheit 381 sind mit den Vergleichern 392 und 393 verbunden, Ausgangsleitungen von der Speichereinheit 382 sind an die Vergleicher 39 3 und 394 und Ausgangsleitungen von der Speichereinheit 383 an die Vergleicher 394 und 392 angeschlossen.
Jeder der Vergleicher 392 bis 394 hat einen positiven (true) und einen negativen (false) Ausgang. Der Vergleicher 392 gibt ein positives TUnsgangssignal ab, wenn die Gesamtzahl der Fehlstellen für Vergleiche im Zähler 343 kleiner ist als die Gesamtzahl im Zähler 341. Der Vergleicher 393 liefert ein positives Ausgangssignal, wenn die Vergleiche in . der Nennstellung zu einer geringeren Anzahl führten als die Vergleiche in der höheren Stellung. Der Vergleicher 394 hat ein positives Ausgangssignal, wenn beim Vergleich in der niedrigen Stellung weniger Fehlstellen auftraten als beim Vergleich in der Nennstellung.
Die Ausgangs leitungen de*_ Vergleicher 392 bis 394 sind jeweils an Nicht-Und-Gatter 396 bis 398 angeschlossen. In jedem Fall ist die positive Ausgangsleitung über einen Inverter, etwa
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den Inverter 399 gef ihrt. L'le positiven und negativen Ausgangsleitungen des Vergleichers 392 sind außerdem zusammen mit der Speicherstelle für d?j n'edrige Bit der Speichereinheit 383 und den Komplement der Speicherstelle für das niedrige Bit Ql der Speichereinheit 381 mit dem Nicht-Und-Gatter 400 verbunden. In gleicher Weise ist ein Eingang des Nicht-Und-Gatters 401 an die Speicherstelle für das niedrige ,Bit des SfFiebers ".öl angeschlossen, während ein anderer Eingang mit dem Komplement des niedrigen Bits Ul der Speichereinheit 382 verbunden ist. An einem Eingang des Nicht-Und-Gatters 402 liegt der niedrige 3ic dar Speichereinheit 3 82 und an einem anderen Eingang des Komplement des niedrigen bits Sl der Speichereinheit 383.' Die Nicht-Und-Gatter 396 und 400 sind über das Nicht-Und-Gatter 404 und einen Inverter 405 mit dem Nicht-Und-Gatter 406 verbunden, dessen Ausgangssignal über einen Inverter 407 auf eine Leitung 408 gelangt, welche eine Aktivierungsleitung für eine Reihe 409 von Gattern darstellt, die zur übertragung des Zählerstandes von der Speichereinheit 383 über eine Reihe von Nicht-Und-Gattern 410 zum Speicherregister 390 dient. In gleicher Weise wird auf der Leitung 415 ein Signal erzeugt, um über eine Reihe 411 von Nicht-Und-Gattern den Inhalt des Speicherregisters 382 in das Speicherregister 390 zu übertragen. Schließ-
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lieh wird auf der Leitung 4i2 ein Signal zur Übertragung des Inhaltes der Speichereinheit 381 über Nicht-Und-Gatter 413 in das Register 390 erzeugt.
Die Zeichenwahleinheit 24h (Fig. 10) verwertet die im Register 390 gespeicherte Information, um die im Register 420 gespeicherte Codierung zu steuern. Der Inhalt des Registers 420 bezeichnet das im Nur-Lesespeicher enthaltene Seichen, welches dem im Bildregister gespeicherten Zeichen am nächsten kommt. Qiese Steuerung umfaßt die Speicherung des Inhalts des Registers 390 in einam Register 421, wenn der Inhalt des Registers 390 eine geringere Fehlstellenzahl bezeichnet als irgendeine andere vorher im Register 421 gespeicherte Zahl. Ausgangsleitungen DXl bis DX5 vom Register 390 führen zur Speichereinheit 421. Die Leitungen DX2 bis DX5 sind außerdem mit einem Satz von Eingängen eines Vergleichers 422 verbunden. Die Ausgangsleitungen 423 des Speicherregisters 421 sind außerdem als zweiter Eingangssatz an den Vergleicher 422 angeschlossen. Der Vergleicher 422 hat positive (true) und negative (false) Ausgangsleitungen, welche zu einer Logikschaltung 424 für den Vergleich des Signals auf der Eingangsleitung DXl vom Register 390 mit dem entsprechenden Ausgangssignal von der Speichereinheit 421 führten.
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Ist ein vorher gespe. ichortcr Fehlstollen-Zählerstand in der Registereinheit 421 größer als der im Register 39O gespeicherte FehIsvellen-Zäh'.erstand, so wird auf der Leitung 425 ein Steuerzustand erzeugt, durch den das Flip-Flop 426 gesetzt w^rd. Die negative Ausgangsleitung des Flip-Flops 426 ist dann über eine Leitung 427 mit der Registereinheit 421 verbunden, um den Zählerstand aus dem Register '.SQ in dii Registereinheit 421 zu übertragen. Gleichzeitig wird der Spexchereinheit 420 auf der Leitung 428 ein Signal zugeführt, um die gespeicherte Codierung ins Register 391 zu übertragen. Es wurde bereits erwähnt, daß die im Register 391 gespeicherte Codierung die Adresse für das im Nur-Lesespeicher enthaltene Zeichen ist, für welches der neue niedrigste Fehlstellen-Zählerstand ermittelt wurde.
Somit steht das Register 420 jederzeit während der Abfrage des im Nur-Lesespeicher enthaltenen Zeichensatzes zur Aufnahme einer neuen Adresse zur Verfugung. Der Zeichenwahlvorgang wird für jedes Zeichen durchgeführt, das in eine Mittellage im Bildregister 16 gebracht wurde. Am Ende der dreifachen Abfrage des gesamten Zeichensatzes des Nur-Lesespeichers für jedes in der Mitte des Registers 16 enthaltene
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Zeichen wird die im Register 420 enthaltene Codierung von der Eingangs-Ausgangseinheit zur Bestinaaung des Zeichens im Bildregister verwendet.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein iJicht-Und-Gatter 430 verwendet wird, um die in den Registern 390 und 391 enthaltenen DateE jeweils in den Vergleicher 422 and das Register 420 einzulegen.
Zusätzlich zu dem vorstehend beschriebenen Zeichenidentifiziervorgang ermöglicht cie Eeichenwahleinrichtung einige Qualitätstiberwachunger*. Ein erstes Qualitätssteuersignal erscheint dann auf einer Ausgangsleitung 440, wenn das Zeichen im Bildregister ein schwaches Zeichen ist. Dann wird eine Auswertung des Zeichens im Speicher dadurch vorgenommen, daß der Zählerstand des Speicherregisters 421, also der niedrigste gespeicherte Fehlstellen-Zählerstand einem zweiten Vergleicher 441 zugeführt wird. Ein zweiter Satz von Eingangssignalen wird dem Vergleicher 441 über Leitungen 442 zugeführt. Dieser Satz von Eingangssignalen bezeichnet einen festen Zählerstand und kann von der Bedienungsperson gewählt werden. Er kann beispielsweise auf 12 eingestellt werden. Ist die Zahl 12 größer als der niedrigste gespeicherte Fehlstellen-Zählerstand im Register 421,
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so ist das Signal au; der Leitung 440 positiv, wodurch angezeigt wird, daß das Zeicneu im Bildregister, bezogen auf die im Nur-Lesespeicher enthaltenen Zeichen, mehr als 12 Fehlstellen hat und daß es sich daher nicht um ein starkes sondern ein ziemlicn schwaches Abbild handelt. In diesem Fall kann die Bedienungsperson die Erkennung des Zeichens abfragen und evtl. die Ergebnisse des Zeichenwahlvorganges nicht verwenden. Offensichtlich kann auch eine andere Zahl als 12 verwendet werden.
Ein zweites Qualitttssteuersignal ergibt sich aus dem Vergleich des niedrigsten gespeicherten Fehlstellen-Zählerstandes des Speicherregisters 421 mit dem niedrigsten neuen Fehlstellen-Zählerstand im Register 390, um festzustellen, ob die Zahl der Fehlstellen gleich ist, oder, falls sie nicht gleich ist, ob sie sich nur um + 1 unterscheidet. Wenn sie gleich sind, erscheint ein Signal auf der Leitung 445, während auf der Leitung 446 ein Signal erscheint, wenn der niedrigste Zählerstand um 1 größer als der neue Zählerstand und auf der Leitung 447, wenn der niedrigste gespeicherte Zählerstand um 1 kleiner als der neue Zählerstand ist. Wenn beim Zexchenwahlvorgang derartig kleine Unterschiede auftreten, so kann es für die Bedienungsperson zweckmäßig sein, die Identifizierung des gewählten Zeichens
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abzufragen. Dieser Q lalitätssteuervorgang wird dadurch ausgeführt, daß der Inhalt des Registers 390 einem Addierer 450 und das Komplement des Inhalte des Speicherregisters 421 ebenfalls dem Addierer 450 zugeführt wird, so daß dann die Unterschiede in den Zählerständen am Ausgang erscheinen. Dieses Ausgangssignal wird einer Logikschaltung 451 zugeleitet, um ein entsprechendes Ausgangssignal auf einer der Leitungen 445 bis 447 zu erzfiujen.
Es sei daran erinnert, daß beim Betrieb des Bildregisters ein Umkehrsteuersignal verwendet wird. Eei der zugehörigen Beschreibung wurde darauf hingewiesen, daß dieses Signal die Zufuhr von Daten vom Nur-Lesespeicher zu den Registern bewirkt, um einen Vergleich in umgekehrter Richtung zu ermöglichen. Dies ist ,er-., wünscht, da bei einigen Lesern eine Zeile in einer ersten Richtung vom Beginn zum Ende der Zeile abgetastet wird. Während der Rückkehr des Lesers wird jedoch die nachfolgende Zeile in umgekehrter Richtung, d.h. vom Ende zum Anfang abgetastet. In einem derartigen Fall müssen die durch die Speicherung im Nur-Lesespeicher dargestellten Zeichen abgenommen und in Schieberegister für einen Vergleich in umgekehrter Reihenfolge eingelesen werden. Somit läßt sich eine derartige Anordnung bei einem Scheibenabtaster verwenden, bei dem aufeinanderfolgende
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Abtastungen mit verschiedenen Arten von Schriftstücktransporteinrichtungen erreicht werden. Bei einigen Einrichtungen wird eine einzelne Zeile gelesen, wenn das Schriftstück einmal entlang der Leoestation bewegt wird. Bei anderen Einrichtungen werden mehrere Zeilen gelesen. Die Erfindung umfaßt das Lesen nur in Vorwärtsrichtung sowie das Lesen in Vorwärtsrichtung mit nachfolgender Richtungsumkehr.
Jedem der aufeinanderfolgenden vorstehend beschriebenen Schritte gehen Zeitgebersignale vom Haupttaktgeber 26 voraus. Für die Datenübertragung vom Bildregister 22 zum Vergleich mit den Zeichendarstellungen des Nur-Lesespeichers 24 erzeugt die Trozeßsteuerung 24b (Fig. 11a bis lic) jedoch aufeinanderfolgende Steuersignale.
Zeitgebersignale HSCC und HSCD vom Haupttaktgeber werden dem Nicht-ünd-Gatter 5OO zugeführt. Diesem werden außerdem das Horizontal-Steuersignal des Eingangsregisters und ein Haupttaktgebersignal CT08 zugeleitet. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 500 ist an einen Eingang des Nicht-ünd-Gatters 502 angeschlossen, dessen zweiter Eingang mit dem Nicht-ünd-Gatter 504 verbunden ist. An das Nicht-ünd-Gatter 504 gelangt ein Eingangs Zeitgebersignal HSCC von einem ürakehrver stärker 506
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sowie ein zweites Eingangszeitgebersignal HSCD.
Ein Ausgangssignal ies Micht-Und-Gatters 502 wird einem aus Binärzählern 510 bis 512 bestehendem 9-Bit-Masken-Adressenzähler 508 zugeleitet» Der Zählerstand der Zähler 510 bis 512 wird durch ein an der Klemme XNA zugeführtes Zeitgebersignal HSCB weifcergeschaltet» Der weitergeschaltete Zählerstand wird den Riegelgattern 513 bis 521 zugeleitet= Außer einem Ausgang des Zählers 510 sind die übrigen Ausgangsleitungen des Adressenzählers 508 ebenfalls mit den Eingängen von Umkehrverstärkern 52 2 bis 529 verbunden» Die C-Klemmen der Riegelgatter 513 bis 516 sind mit dem Nichtünd-Gatter 530 (Fig. 8) verbunden, während die C-Klemmen der Riegelgatter 517 bis 520 mit dem Nicht-Ünd-Gatter 531 und die C-Klemme des Riegelgatters 521 mit dem Nicht-Und-Gatter 367 verbunden ist.
Die Ausgangssignale der Riegelgatter 513 bis 521 werden entsprechend den Nicht-Und-Gattern 533 und 534 einer Registersteuerschaltung 535 zugeführt. Das Nicht-Und-Gatter 533 wird Während eines regulären Lesezyklus von einem Signal REVE aktiviert, und das Nicht-Und-Gatter 534 wird für den Umkehr-Lesezyklus vom Signal REVE betätigt. Die Ausgangssignale der
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Nicht-Und-Gatter 533 und 534 werden dem Nicht-Und-Gatter
536 zugeleitet, dessen Ausgang mit dem Nicht-Und-Gatter
537 verbunden ist. An dieses gelangen auch Eingangssignale HSCC und HSCD vom Haupttaktgeber. Ein Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 537 wird dem Nicht-ünd-Gatter 538 in einer ein Nicht-ünd-Gatter 539 enthaltenden Riegelschaltung zugeführt. Das Nicht-ünd-Gatter 539 nimmt vom Nicht-Und-Gatter 540 ein Eingangssignal auf, wobei letzteres Eingangssignale von dem Riegelgatter 513, der Schaltung 370 (Fig. 8; auf Leitung 372) und von einem Umkehrverstärker 541 erhält. Der Verstärker 541 invertiert das Ausgangsaignal des Nicht-Und-Gatters 542, dem Eingangssignale von den ümkehrverstärkern 522 bis 529 zugeführt werden. Infolge der Aufnahme des IRHC-Signals durch das Nicht-Und-Gatter 500 erzeugen die Nicht-Und-Gatter 538 und 539 auf der Leitung 174a (Fig. 3) das Signal IRSH. Das IRSH-Signal auf der Leitung 174a stellt die beschriebene Bildschieberegistersteuerung dar.
Bei Beendigung der Verschiebung der Daten in das Bildregister 22 werden Bearbeitungssteuersignale zur Betätigung des Fehlstellenzählers erzeugt. Das Nicht-Und-Gatter 544 erhält Eingangssignale von den Nicht-Uhd-Gattern 500 und 504 sowie vom Nicht-Und-Gatter 545 und erzeugt das PRPE-Signal als ein Ein-
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gangssignai für das r'ichfc-üi.d-Gatter 369 (Fig. 8) . Der Prozeßsteuerer 24g erzeugt außerdem ein Fehlstellen-Aktivierungssignal PRIH am Ausgang des Nicht~Und-Gatters 546, welchem wahlweise EingangssignaIe von den Riegelgattern 513 bis 521 sowie Zeitgebersignale HSCC und HSCD zugeführt werden, wobei letzteres vom Inverter 506 "stoinruL.
Wie vorstehend bereits beschrieben, errechnen die Fehlstellenzähler die minimalen Fehlstellen für das Zeichen im Bildregister 22 und wiederholen den Vorgang bei um eine Stelle verschobenem Bild. Ein itn Proseßsteuerer 24g vorgesehener Abtastssähier 547 ? dem ein Eingangssignal vom Nicht-ünd-Gatter 500 zugeführt wird, besteht aus Flip-Flops 548 und 549 mit einem Micht-ünd-Gatter 550. Die Flip-Flöps 548 und 549 haben jeweils einen positiven (true) und einen negativen Cfalse) Ausgang, welche mit Eingängen der Nicht-ünd-Gatter 551 und 552 verbunden sind, Ausgänge der Nicht-Und-Gatter 551 und 552 sind an Eingänge des Nicht-ünd-Gatter 553 angeschlossen, dessen Ausgang an einem Eingang des Nicht-ünd-Gatters 504 und an einem Eingang des Nicht-ünd-Gatters 555 der Riegelbetätigungsschaltung 556 liegt.
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Weitere Eingänge des Nicht-Und-Gatters 555 sind mit dem Ausgang des Nicht-Und-Gatters 544 verbunden. Dem Nicht-Und-Gatter 555 wird außerdem ein Zeitgebersignal HSCD zugeführt. Zwei verbleibende Eingänge des Nicht-Und-Gatters 555 sind mit einer Ppaltenzählschaltung 557 verbunden.
Die Riegelbetätigungsschaltung 556 weist" außerdem das Nicht-Und-Gatter 563 auf, dem wahlweise Eingangssignale von den Riegelgattern 513 bis 521 zugeführt werden. Ein Ausgang des Nicht-Und-Gatters 5ü3 bildet einen Eingang für die Nicht-Und-Gatter 564 und 565 enthaltende Riegelschaltung. Die Nicht-Und-Gatter 564 und 565 bewirken die Erzeugung des LAEN (Festlegung möglich)-Signals für den Zeichenwähler 24h.
Die Spaltenzählerscfraltung 557 enthält einen Binärzähler 558, dessen Klemme INA das Zeitgebersignal HSCD zugeleitet wird. Die R -Eingänge des Zählers 558 sind mit dem Ausgang des Nicht-Und-Gatters 502 verbunden. Nacheinander fortschreitende Ausgangssignale des Zählers 558 werden den Eingängen der Umkehrverstärker 559 bis 562 zugeführt. Ausgangssignale von den Umkehrverstärkern 559 und 552 dienen als Eingangssignale für das Nicht-Und-Gatter 555 der Riegelbetätigungsschaltung 556.
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Äusgangssignale des Spaltencrahlers 557 werden zum aufeinanderfolgenden Bearbeiten auch dem Zeichenwähler 24h zur Zeichenerkennung zugeleiter.. Die Auscanc/äsignaie der Verstärker bis 562 gelangen zu Eingangsklemmen des Nicht-Und-Gatters 584 (Fig, 10). Ferner erhält das Nicht-ünd-Gatter 584 . Zeitgebersignale HSCC and HSCD zusammen mit dem Riegelbe— tätigungssignai LAEN vom Wicht-Und-Gatter 564. Das Nichtünd-Gatter 584 takte-t, das Register 426« Die Ausgangssignale Ä-6, Β-βί C-6 und 15-6 des Spaltenzählers 557 werden auch dem Nicht-Und-Gatter 585 zugeführt, welches das Riegelbe- tätigungssignai vom Nicht-ünd-Gatter 564 und die Zeitgebersignale HSCD und HSCC erhält. Ein Ausgangssignal, des Nichtl»iid-Gatters 585 wird in einem Verstärker 586 invertiert und dem Register 426 sowie einem Register 487 zugeleitet.
Die Ausgangssignale Ά-6. und B-6 des Spaltenzählers 557 werden dem Nicht-ünd-Gatter 588 des Zeichenwählers 24h zugeführt. Als Eingangssignal erhält das Nicht-Und-Gatter 588 ein Zeitgebersignal ."HSCD, und es bildet einen Teil der Anlaßschaltung 589, die ein Nicht-ünd-Gscter 590 aufweist, dem vom Nichtünd-Gatter 500 (Fig. lla)auf einer Leitung 591 ein Bearbeitungsanlaßsignal STUP zugeführt wird.
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Zusätzlich zum Nicht-Hnd-Gatter 555 werden die Ausgangssignale des Spaltenzählers 557 den Eingängen des Nicht-Und-Gatters 366 (Fig. 8, zugeleit.it. Diese Signale gelangen auch zum Nicht-ünd-Gatter 566, an dessen einer Eingangsklemme ein Signal A.E auftritt. Dieses A.E-Signal kommt vom Ausgang eines ümkehrverstärkers 567. Ein Ausgangssignal des Nicht-ünd-Gatters 566 wird im Verstärker 568 invertiert und der INA-Kl'.örrcie eines^ Binärzählers 569 der ID-Codierzählerschaltung 570 zugeführt.
Die ID-Codicrzählers^-ltung 570 weist Flip-Flops 571 und 572 und einen Umkehrverstärker 573 auf. Das Ausgangssignal des Nicht-ünd-Gatters 520 wird der R0-Klemme des Zählers 569 zugeführt und im Verstärker 573 invertiert, worauf es dann ' zu der R-Klemme der Flip-Flops 571 und 572 gelangt. Die ID-Codierzählerschaltung 570 erzeugt die Eingangssignale für das Nicht-Und-Gatter 430 (Fig. 9), um die Register 390 und 391 zu takten. Die positiven (true) Ausgangssignale der Zählerschaltung 570 treten an den Klemmen 574 bis 579 und die negativen (false) Ausgangssignale an den Verstärkern 580 und 581 auf.
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Zusätzlich zu dem Nicht-Und-Gatter 430 werden Ausgangssignale der ID-Codierzählerschaltung 57Q dem Nicht-ünd-Gatter 582 zugeleitet, welches mit der C-Klemme der Flip-Flops 548 und 549 des Äbtastzählers 547 über einen ümkehrverstärker 583 verbunden ist. Dadurch wird der Abtastzähler 547 für die folgende Zeichenerkennung zurückgestellt.
Nach der Krmittiung. Cäines Zeichens aus dem Satz von Zeichen im Nur-Lesespeicher erzeugt eine Eingangs/Ausgangs-Schaltung 592 ein Betätigungssigr.al am Ausgang des Nicht-Und-Gatters 593, welches eine Riegelschaltung darstellt, die das Nicht-Und-Gatter 594 enthält, dessen Eingang mit dem Ausgang des Nichtynd-Gatters 500 verbunden ist. Das Nicht-Und-Gatter 593 ist mit einem Eingang an den Ausgang des Nicht-ünd-Gatters 595 angeschlossen, welches Eingangssignale A-7 und B-7 vom Abtastzähler 547 erhält.
Um den Horizontalzähler 18c zurückzustellen, ist ein Eingang des Nicht-Und-Gatter 596 mit dem Ausgang des Nicht-Und-Gatters 544 und ein zweiter Eingang mit dem Ausgang des Umkehrverstärkers 567 verbunden. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 569 ist das RSHC-Signal zur Rückstellung des Horizontal-Mittenzählers 18c. Dieses Ausgangssignal dient außerdem als Eingangs-
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signal für das Nicht-Und-Gatter 597 einer das Nicht-Und-Gatter 598 enthaltenden Riegelschaltung. Das zweite Eingangssignal des Nicht-Und-Gatters 598 ist das Taktsignal CT09 vom Haupttaktgr.faer 26. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 598 wird dem Nicht-Und-Gatter 504 zugeführt.
Während der aufeinanderfolgenden Schritte der verschiedenen Schaltungen des Pro^t-Ss teuere rs 24g durchläuft der Zeichenerkennungsvorgang die verschiedenen Stufen in der beschriebenen Reihenfolge. Der Abtastzähler 527, der Spaltenzähler 55? und der ID-Codier^ähler 570 erzeugen Betätigungssignale für die Fehlstellensähler, die Vergleichs- und Auswahlschaltung 24f und den Zeichenwähler 24h. Die Registersteuerung 535 erzeugt auf der Leitung 174a das IRSH-Signal.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden im folgenden die Zeitdiagrarame gemäß Fig. 12 bis 14 näher beschrieben.
Der Abtaster 10 erzeugt normalerweise an einer gegebenen Stelle, bezogen auf den Beginn jeder vertikalen Abtastung entlang einem Zeichenfeld, einen Synchronisierungsimpuls. In Abhängigkeit von diesem Synchronisierungsimpuls werden verschiedene Vorgänge durchgeführt. Als Grundlage für einen derartigen Betrieb erzeugt
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der Haupttaktgeber (Fig. 1) Ausgangssignale mit einer Frequenz von 12 MHz, Wie in Fig. 12 dargestellt und mit 12 MHz bezeichnet, wir-d dieser Aus gangs takt einem Teiler zugeführt, der eine 6 MHz Impulsfolge erzeugt, die dann einem schnellen Zähler zugeleitet wird, welcher 5 Ausgangssignale HSCA, HSCB, HSCC, HSCD und HSCE abgibt. Die Periode jeder dieser Ausgahgssignale beträgt 1,67 Mikrosekunden. Eine Verzögerur«qsschaitung im schnellen Zähler staffelt den Beginn jedes der Ausgangssignale HSCA bis HSCE. Sie werden jaacheioander um 2 Perioden des 12 MHz--Signals, verzögert. Auf diese'Weise erhält n&n eine Änsahl ν©Ώ verschiedenen Kombiaatioaen von Seitgeberirapulsen verschiedener Perioden zur Erzeugung ■verschledeaer Steuersignale für .die Schaltungsanordnung.
Bei Beendigung aufeinanderfolgender Abtastzyklen gelangt neue Spalteninformation in das Bildregister 16. Jeder Abtastzyklus wird in 92 getrennte Intervalle unterteilt und ist in 925 Mikrosekunden beendet. Der erste und der letzte Teil jedes Abtastzyklus wird für den Betrieb des Bildregisters 16 nicht verwendet. Es sollen jedoch 5O Zwischenbereiche der 92 Intervalle in jedem Abtastzyklus benutzt und eine Ausgangsanzeige erzeugt : werden, wenn ein gegebenes Zeichen horizontal in das BiId-
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register eingebracht ist. £u Abhängigkeit von der Ausgangsanzeige wird für das in der Mitte im Bildregister befindliche Zeichen ein Vertikal-Profil erzeujt. Dieser Vorgang erfolgt während des der Anzeige des auf Mitte gebrachten Zeichens folgenden Abtastzyk.lus. Dann wird die Adresse für das untere Ende des auf Mitte gebrachten Zeichens im Bildregister bestimmt. Wie beschrieben, wird diese Information verwendet, um den Eir.ij=mg«?punkc für das Bildpufferregister 22a zu wählen. Das Bild im Bildregister wird serienmäßig in das Bildpufferregister 22a und dai>n in das Bildregister 22 übertragen. Wenn ein vollständiges Zeichen im Bildiegister 22 gespeichert ist, welches 20 Reihen und 10 Spalten enthält, so erfolgt ein schneller Vergleichsvorgang. Bei jedem HSCE-Signal (Fig. 12) wird eine Datenspalte vom Bildregister 22 in das Schieberegister 24d befördert. Gleichzeitig wird eine Datenspalte vom Nur-Lesespeicher 24 in ein entsprechendes Schieberegister gebracht.
Ein Vergleich der Daten in den Schieberegistern erfolgt dann in Abhängigkeit von dem PRSH-Signal (Fig. 12). Weitere Spaltendaten werden in das Register befördert, bis ein Zeichen des Nur-Lesespeichers mit den Daten iji Bildregister 22 verglichen ist. Der Vergleich eines Zeichens des Nur-Lesespeichers wird innerhalb von 1,67 Mikrosekunden durchgeführt. Für alle 480 Zeichen im
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Nur-Lesespeicher 24a wird beim Vergleich mit jeder Darstellung im Bildregister 22 eine Zeit von etwa 800 Mikrosekunden benötigt. Wie vorstehend bereits erwähnt, i-tehen während jedes Abtastzyklus 925 Mikrosekunden zur Verfügung. Somit stellt der Vergleichsvorgang in AbhängigkPit vom PRSH-Signal einen schnellen Schritt dar. Der HSCE-Zyklus ist von mittlerer Geschwindigkeit; der Abtastzyklus ist verhältnismäßig langsam.
Das PRTR-Signal (Fig. 13) ist ein Ubertragungssignal, das einen einzelnen Impuls enthält, um die Schieberegister 24b bis 24d parallel jeweils vo.n Bildregister und vom Nur-Lesespeicher einzulesen. Das PRCL-Signal ist ein Löschsignal, welches eine bestimmte Zeit nach dem PRTR-Impuls auftritt, um die Schieberegister zu löschen. Dem PRCL-Signal folgt, wie dargestellt,.eine andere Serie von PRTR-Impulsen. Es sei darauf hingewiesen, daß der erste Impuls des ersten Satzes von PRTR-Impulsen mit dem IRSH-Signal zusammenfällt. Dann folgt ein Impulszug, der sich über den gesamten Bearbeitungszyklus des VergleichsVorganges erstreckt. Die PRTR-Impulse in der zweiten Folge zeigen die 479., 48O. und 481. Aufeinanderfolge. Die hintere Flanke des IRSH-Signals ist ebenfalls gezeigt. Diese bezeichnet das Ende des Abtastzyklus.
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Ein Bearbeitungsschiebesi^r.al PRSH, welches eine Folge von 18 12 MHz-Impulsen enthält, verschiebt die Daten-Bits wie beschrieben in Serie in den Schieberegistern 24b und 24c nach unten.
In Fig. 8 ist zu erkennen, daß die Einheit 374 drei zu Riegelklemmen der Zähler 381 bis 383 führende Ausgänge aufweist. Das auftr'-juenae Si-m.il ist der LATR-Impuls gemäß Fig. 13, d.h. ein Riegelübertragungssignal.
Der MSCL-Irapuls ist ein Fehlstellen-Löschsignal, das zum Löschen der drei Zähler dient, etwa dem Zähler 345 in der Einheit 341.
Die letzte Wellenform in Fig. 13 ist das IRSH-Signal auf der Leitung 174 a. Wie beschrieben ist der IRSH-Impuls ein BiIdregisterschiebesignal, das beim Start des Bearbeitungszyklus beginnt und das Bildregister zum 48-maligen Selbstumlauf füllt. Somit ist das IRSH-Signal während 48 Bildregisterschiebezyklen positiv.
Das HSCE-Signal aus Fig. 12 ist in Fig. 13 auf einer verkürzten Zeitskala dargestellt. Die Beziehung zu dem PRTR-Signal auf
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Leitung 2 ist ebenfalls qe^igt. Das HSCB-Signal ist ein Schnellzähl-Phase B-Signal, das zum Anlassen des Abtastvorgangs verwendet y
Die Signale C und D.bezeichnen die Und-Verknüpfung der Signale HSCC und HSCD. Das Α.ΐ,-Signal bezeichnet entsprechend ,die * Und-Verknüpfung der Signale HSCA und HSCE.
Das IRHC-Signal ist ein Bildregister-Horizontal-Mitte-Signal. Dieses Signal wird erzeugt, wenn ein Bild in der Mitte des Bildregisters festgestellt wird und bewirkt den Beginn des Bearbeitungszyklus. Es wird dem Eingang der Prozeßsteuerung 24g zugeführt. Insbesondere startet das Signal IRHC 10 Abtastungen, nachdem ein Bild in die Mitte des Bildregisters 16 gelangt ist.
Die nächste Zeile in Fig. 13 zeigt einen Rückstellimpuls, der alle Zähler während der ersten Abtastung zurückstellt. Der Impuls CD zeigt die Und-Verknüpfung der Signale HSCC und HSCD. Ein SSCS-Signal wird nur beim ersten Abtastzyklus erzeugt.
Fig. 14 zeigt die HSCE.- und HSCB-Phasensignale in einer noch weiter zusammengedrückten Zeitskala als Fig. 13. Außerdem sind
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ein Rückstellimpuls und der SSCS-Impuls, der den Beginn der ersten Abtastung anzeigt, dargestellt. Es sei bemerkt, daß das IRSH-Signal zusammen mit ^in-icn der HSCE-Impulse beginnt und einen Vorschub-iD-Codierungsimpuls bei der ersten Abtastung überspannt. Außerdem ist ein Takt "FF zur letzten Riegelung"-Impuls gezeigt. Der eidte Impuls der letzten Reihe beginnt eine Kräftefunktion, während der zweite eine Fragefunktion beginnt. Ist der Fehisvallen-Zählerstand beim Vergleichsvorgang kleiner als ein eingestellter Wert, so wird die Zahl durch den zweiten Riegeli.npuls ersetzt.
Die Erfindung wurde vorstehend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, ist jedoch nicht auf dieses beschränkt, sondern es sind weitere Abwandlungen und Änderungen möglich, die alle-unter die Erfindung fallen.
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Claims (10)

  1. 2123317
    Ansprüche
    1> Verfahren zur automatischen Zeichenerkennung, bei dem Zeichenpunkte in einem Bildregister mit mehreren Spalten und mehreren Zeilen gespeichert werden, um mit den
    W Darstellungen eines an vorbestimmten Stellen in einem Speicher gespeich-"ten Satzes von Zeichen verglichen zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand jedes der Speicherelemente mit dem Zustand jedes entsprechenden Registerelementes und mit dem Zustand benachbarter Registerelemente verglichen wird, und daß die minimale Anzahl der beim Vergleich für jedes Zeichen des Satzes festgestellten Fehlstellen gespeichert und dann eine Codierung zur Erkennung desjenigen Zeichens erzeugt wird, für das die Anzahl der Fehlstellen ein Minimum war.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim. Vergleich der Zustände jedes Speicherelementes mit den Zuständen jedes entsprechenden Bildelementes gleichzeitig ein Bildelement an eine*" Nenn-Stelle, ein Bildelement oberhalb der Nenn-Stelle und ein Bildelement unterhalb der Nenn-Stelle mit jedem dem Element an der Nenn-Stelle entsprechenden Speicherelement verglichen wird.
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  3. 3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Speichern eines Zählerstandes für die minimale Anzahl von Fehlstellen für jeden der verschiedenen Ver-, gleiche zwischer den Elementen für jedes Zeichen des Satzes ein Zählerstand erzeugt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnetd=id ei η die Anzahl der Übereinstimmungen zwischen den Bildelementen und den entsprechenden Elementen des Zeichens aus dem Zeichensatz angebender Zählerstand gespeichert wird Ui-.A daß eine Codierung zur Identifizierung desjenigen Zeichens des Zeichensatzes erzeugt wird, für welches der Zählerstand ein Optimum ist.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeichenfeld nacheinander entlang vertikaler, in seitlichem Abstand voneinander liegender Linien abgetastet wird, daß zu einer vorbestimmten Zeit bezüglich dem Beginn jedes Abtastzyklus ein Synchronisierungssignal erzeugt wird, daß die bei der Abtastung gewonnenen Signale in Reihe einem Schieberegister zugeführt werden, welches in Reihen und Spalten angeordnete Speicherstellen aufweist, deren Anzahl größer als die im Bildregister ist, daß kontinuierlich
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    das Vorhandensein eines 7-eichenteils in allen Spalten des Registers ermittelt wild, um ein Mittensignal zu erzeugen, wenn exn Zeichent-eil sich in der Mitte des Schieberegisters befindet, daß durch Abfrage aller Reihen des Schieberegisters in Abhängigkeit vom Mittensignal ein vertikales Profil des auf Mitte gebrachten Zeichens erzeugt wird, daß kontinuierlich Daten vom Schieberegister aa einer von der Höhe des Profils abhängigen Stelle in ein Bildpufferregister übertragen werden, daß eine dem auf Mitte gebrachten Zeichen zugeordnete Adresse des hinteren Endes des Profils erzeugt wird, daß jede im Pufferregister enthaltene Spalteninformation in Abhängigkeit von der Adresse festgehalten wird und daß der Inhalt des Pufferregisters zu einem dem nächsten Synchronisierungsimpuls folgenden vorbestimmten Zeitpunkt in das Bildregister parallelverschoben wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Bildstellen des Schieberegisters ausgewählt werden, welche zugeführte Signale gemäß einem Bildfenster-Synchronisierungssignal zur Erzeugung des vertikalen Profils enthalten.
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  7. 7. Verfahren nach Anspruch ~ oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim kontinuierlichen Ermitteln des Vorhandenseins eines Zeic.ienteils das Auftreten eines "Schwarz"-Bereiches währepJ jeder Zeit einer Abtastung aufgezeichnet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Schwarz-Auf ?.a» chnung in ein Horizontal-Profilregister verschoben und das im Profilregister enthaltene
    Ergebnis mit einem Horizontal-Lokalisator überprüft wird, um die am nächsten liegende Mittenstellung des Horizontal-Profils zu ermitteln.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Gewinnung des vertikalen Profils des auf Mitte gebrachten Zeichens dieses Profil zur Ermittlung des Anfangs- und des Endpunktes abgetastet wird.
  10. 10.Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Höhe des auf Mitte gebrachten Zeichens abgetastet wird, um festzusteller*, ob es sich um ein Zeichen mit normaler Höhe, ein zu großes Zeichen oder eine vertikale Markierung handelt.
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    11. Verfahren nach einem der Ansprüche. 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes zu erkennende Zeichen reihenweise entlang einer Vielzahl in seitlichem Abstand voneinander liejenden Bahnen abgetastet wird, daß zu einem vorbestimmten Zeitpunkt bezüglich dem Beginn jedes Abtastzykius ein Synchronisierungssignal erzeugt wird, daß eine das Vorhandensein oder Fehlen von Zeichenteilen an innerhalb einer Abtastung voneinander entfernten Punkten anzeigende Mehrfachcodierung gewonnen wird, daß die Codierung in Reihe in ein Schieberegister mit mehreren Spalten und Reihen iibertragen wird, daß derjenige Augenolick bestimmt wird, in dem die ein vollständiges Zeichen bezeichnende Codierung in der Mitte des Schieberegisters ist, daß die Ausgangssignale des , Schieberegisters nach dem Auftreten eines Mittensignals W in Reihe in ein Spalten aufweisendes Pufferregister übertragen werden, daß zur Bestimmung der Zufuhrstelle für das Pufferregister eine Codierung für die Höhe des auf Mitte gebrachten Zeichens gewonnen wird, daß eine Codierung für die Lage des unteren Endes des auf Mitte gebrachten Zeichens erzeugt wird, laß der Inhalt des Pufferregisters nach jedem Synchronisierungsimpuls in Abhängigkeit von der Höhe und der Lage des unteren Endes festgehalten wird und daß
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    der Inhalt des Pufferrr-jisters zu einer vorbestimmten Zeit nach jedem Synchronifaitrungsimpuls in das Bildregister parallelvarschobcn vird.
    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die entwickelte Crdierung beim Vorhandensein eines Zeichenteils "Schwarz"-Signale und beim Fehlen eines Zeichenteils "Weiß'-Signale enthält.
    13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der Mittenlage des vollständigen Zeichens das Auftreten der Schwarz-Signale während jedes Abtastzyklus aufgezeichnet wird, daß die Schwarzaufzeichnung am Ende eines Abtastzyklus in ein Horizontal-Profilregister verschoben wird und daß die Aufzeichnung in diesem Profilregister untersucht wird, um die der Mitte am nächsten kommende Lage des Profils zu bestimmen.
    14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Werte der Mehrfachcodierung in jeder Spalte des Registers und in ausgewählten Spalten bestimmt wird, um zwischen unbrauchbaren Markierungen und gültigen Zeichen zu unterscheiden.
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    BAD ORlGiNAL
    15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die festgestellte Höhe und die festgestellte Lage des unterer Endes dazu verwendet wird, um zu bestimmen, ob ein Zeichen die richtige Höhe hat, größer ist als ein gültiges Zeichen oder eine Vertikal-Markierung darstellt.
    16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine aufeinanderfolgende vertikale Abtastungen eines unbekannten Zeichens bezeichnende Spaltencodierung nacheinander in Ci^ mehrspaltiges Bildregister verschoben wird, daß in einem Speicher ein Satz von mehrspaltigen Codierungen gespeichert wird, von denen jede einem einer Vielzahl von Zeichen zugeordnet ist, daß zyklisch der Spalteninhalt des Bildregisters in ein erstes Schieberegister
    W und der Spalteninhalt entsprechend der ersten und den folgenden Codierungen im Speicher in ein zweites Schieberegister übertragen werden, daß jede Codierung im ersten Schieberegister elementenweise mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister verglichen wird, wobei die Verschiebung in den beiden Schieberegistern schneller erfolgt als die Zufuhr zu den Schieberegistern, und zwar um einen Faktor, der mindestens der Zahl der Zellen in einer Spalte des Speichers
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    entspricht, daß sin ?änlsignal für die Anzahl der nicht übereinstimmenden verglichenen Elemente erzeugt wird und daß ein Zuordmmgssignal für diejenige Codierung des Satzes gespeichert wird, für die der gezählte Wert ein Optimum ist.
    17. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet;, daß eine Vielzahl von im Abstand voneinander liegenden Elementen des ersten Schieberegisters gleichzeitig mit einer entsprechenden Anzahl im zweiten Schieberegister verglichen wird, wob*1! das Zählsignal durch Summierung der Gesamtzahl der Fehlstellen beim gleichzeitigen Vergleich gewonnen wird.
    18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltencodierungen im ersten Schieberegister verschoben und für jede Verschiebung der Vergleich mit dem Inhalt des zweiten Schieberegisters und die Zählung der Fehlstellen wiederholt wird.
    19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speicherung der Kennzeichnung für die Codierung aus dem Satz das gespeicherte Zählsignal für.
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    jede Codierung d=s S?.ti<s mit allen anderen dieser Codierungen verglichen und Jar.n alle diejenigen Zählsignale gelöscht werden, die vom optimalen Wert abweichen.
    20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine Codierung de*1* Satzes mit der beim vorhergehenden
    Vergleich gespeicherten Codierung verglichen wird und daß der optimale Kerc dieser beiden Codierungen gespeichert wird.
    21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vergleich der Codierungen im ersten Schieberegister mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister eine Stelle über der Nenn-Stelle und eine Stelle unter der Nenn-Stelle berücksichtigt und gleichzeitig mit
    " dem Vergleich für die Nennstelle verglichen wird.
    22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Vergleich eine Vielzahl von Elementen des ersten Schieberegisters gleichzeitig mit einer Vielzahl von entsprechenden Elementen des zweiten Schieberegisters verglichen wird, und daß das Zählsignal durch Sümmierung der gleichzeitig durchgeführten Vergleiche, die eine Abweichung ergaben, gewonnen wird.
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    23. Anordnung zur automatischen Zeichenerkennung, bei der ein Zeichen durch die Punkte eines Reihen und Spalten aufweisenden Speichers dargestellt wird, in dem jeder Elementarbereich des Zeichens und des zugehörigen Zeichenfeldes einer Mehrfachcodierung entspricht, und in der entsprechende Codierungen für jedes Zeichen eines Zeichensatzes der zu identifizierenden Zeichen in einem Speicher enthalten sind, gekennzeichnet durch Vergleichseinrichtungen zum Vergleich des Zustandes jedes Speicherelementes mit dem Zustand jedes Bildelementes und den dieses umgebenden Bildelementen, durch Spaichereinrichtungen zur Aufnahme eines der Anzahl der beim Vergleich ermittelten Fehlstellen entsprechenden Zählerstandes und durch Einrichtungen zur Erzeugung einer das Zeichen mit dem minimalen Zählerstand bezeichnenden Codierung.
    24. Anordnung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch einen Zeichenleser zur aufeinanderfolgenden Abtastung eines Zeichenfeldes entlang in seitlichem Abstand voneinander liegenden vertikalen Bahnen während eines Abtastzyklus, durch einen Zeitgebergenerator zur Erzeugung eines Synchronisierungssignals in zeitlicher Abhängigkeit vom Beginn jedes Abtastzyklus, durch ein Reihen und Spalten
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    aufweisendes Sch:eberegister mit mehr Speicherstellen als das Bildregister zur serienweisen Aufnahme von vom Zeichenleser erzeugten Sicnalan, durch ein Horizontal-Profilregister zur Bestimmung des Vorhandenseins eines Zeichenteils in allen Spalten des Schieberegisters, durch einen Horizontai-Lokalisator, der in Abhängigkeit von dem Zustand des Horizontal-Profilregisters ein Mitten-Signal »rztuigt, v,ann ein Satz von Zeichenteilen sich in der Mitte des Schieberegisters befindet, durch ein Bildpufferregister zur serienweisen Aufnahme von Daten vom Schieberegister ir» Abhängigkeit vom Mittensignal und durch Einrichtungen zur Parallelverschiebung des Inhalts des Bildpufferregisters in das Bildregister zu einem dem nächsten Synchronisierungsimpuls folgenden vorbestimmten Zeitpunkt.
    25. Anordnung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine auf das Mittensignal ansprechende Vertikal-Profileinrichtung zur Erzeugung eines vertikalen Profils des auf Mitte gebrachten Zeichens sowie einer Adresse des hinteren Endes des vertikalen Profi"Is f um die Stelle für die Verschiebung des auf Mitte liegenden Zeichens vom Schieberegister in das Bildregister festzulegen.
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    26. Anordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, gekennzeichnet durch ein Elementenreihen zur Speicherung verschiedener Zustände aufweisendes Bildregister/ durch einen eine Vielzahl von Speicherreihen zur Speicherung von Sätzen von erkennbaren Zeichen aufweisenden Speicher, . durch ein Schieberegister zur aufeinanderfolgenden spaltenweisen Aufnahme der Speicherzustände des Bildregisters, durch ein zweit ^i. Schieberegister zur spaltenweisen Aufnähme des Inhaltes des Speichers, durch Vergleicher zum Vergleich der gespeicherten Zustände an einer Nenn-Stelle jedes der Schieberegister, durch Steuereinrichtungen zur zyklischen Verschiebung der Spalten des Bildregisters in das erste Schieberegister und zur Einlesung der Spalten vom Speicher in das zweite Schieberegister mit einer ersten Ge- · schwindigkeit und zum Verschieben der gespeicherten Zustände und der Zeichendarstellungen in den Schieberegistern mit einer zweiten Geschwindigkeit, die um mindestens einen Faktor gleich der Zahl der Zellen in einer Spalte größer ist als die erste Geschwindigkeit, durch Zähleinrichtungen zur Speicherung der Anzahl der beim Vergleich auftretenden Fehlstellen und durch Speichereinrichtungen zur Aufnahme einer Codierung für dasjenige Zeichen des Satzes, für das die Anzahl der Fehlstellen einen optimalen Wert hat.
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    27. Anordnung nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch eine
    zweite Vergleichseinrichtdng zum Vergleich der Speicherzustände an einsr oberhalb der Nenn-Stelle im ersten Schieberegister liegenden Stelle mit der Nenn-Stelle im zweiten Schieberegister, durch dritte Vergleichseinrich- ^ tungen zum Veröle·· ch einer unterhalb der Nenn-Stelle im ersten Schieberegister liegenden Stelle mit der Nenn-
    im zveiri» ι Schieberegister, durch zweite und dritte Zähleinrichtungen zur Speicherung jeweils der Anzahl der Übereinstimmungen bzw. Fehlstellen beim Vergleich mit den zweiten und dritten Vergleichseinrichtungen.
    28. Anordnung nach Anspruch 26 oder 27, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Verschiebung der gespeicherten Spaltenzustände im Bildregister und zur Rückführung der Vergleichs-
    " einrichtung für jede Spaltenverschiebung im Bildregister.
    29. Anordnung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur aufeinanderfolgenden Verschiebung von aufeinanderfolgende vertikale Abtastungen eines unbekannten Zeichens bezeichnenden Spaltencodierungen in ein mehrspaltiges Bildregister, durch Einrichtungen zur Speicherung eines Satzes von Codierungen für die erkennbaren Zeichen
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    in mehreren Spalte in einem Speicher, durch Einrichtungen zur zyklischen Zufuhr der Spalten aus dem Bildregister in ein erstes Schieberegister und zur Zufuhr der Spalten eines ersten und der folgenden Codierungen des Satzes vom Speicher in ein zweites Schieberegister, durch Vergleichseinrichtungen zum elementenweisen Vergleich jeder Codierung im ersten Schieberegister an der Nenn-Suc-Tl-- mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister an der Nenn-Stelle, wobei die Verschiebegeschwindigkeit ir den beiden Schieberegistern um mindestens einen der Zahl der Zellen in einer Spalte des Speichers entsprechenden Faktor größer ist als die Zufuhrgeschwindigkeit für die Schieberegister, durch Vergleichseinrichtungen für den elementenweisen Vergleich jeder Codierung im ersten Schieberegister an einer über und einer unter der Nenn-Stelle liegenden Stelle mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister an der Nenn-Stelle, durch Einrichtungen zur Speicherung eines Zählsignals für jeden der Vergleiche entsprechend der Vergleichsübereinstimmungen oder der Fehlstellen und durch Einrichtungen zur Speicherung einer Kennzeich lung für diejenige Codierung des Satzes, für die der Zählerstand bei allen drei Vergleichen ein Optimum ist.
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    30. Anordnung nach Anstrich 29, gekernzeichnet durch Einrichtungen zur Verschxebung der spaltenweisen Codierungen im ersten Sr^ieberegist-.e-· und durch Einrichtungen zur Rückführung der ersten und zweiten Vergleichseinrichtungen und der Speichereinrichtungen für jede SpaltenverschieDung.
    31. Anordr,an^ räch Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Speicherung einer Kennzeichnung Vergieichseinrichtungen zum Vergleich des Zählsignals jeder CoJisrung mit denen aller anderen Codierungen enthalten, um nur den optimalen Zählerstand festzuhalten,
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