DE2126817A1 - Verfahren und Anordnung zur auto matischen Zeichenerkennung - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur auto matischen ZeichenerkennungInfo
- Publication number
- DE2126817A1 DE2126817A1 DE19712126817 DE2126817A DE2126817A1 DE 2126817 A1 DE2126817 A1 DE 2126817A1 DE 19712126817 DE19712126817 DE 19712126817 DE 2126817 A DE2126817 A DE 2126817A DE 2126817 A1 DE2126817 A1 DE 2126817A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- register
- character
- shift register
- image
- column
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/20—Image preprocessing
- G06V10/24—Aligning, centring, orientation detection or correction of the image
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/10—Image acquisition
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/70—Arrangements for image or video recognition or understanding using pattern recognition or machine learning
- G06V10/74—Image or video pattern matching; Proximity measures in feature spaces
- G06V10/75—Organisation of the matching processes, e.g. simultaneous or sequential comparisons of image or video features; Coarse-fine approaches, e.g. multi-scale approaches; using context analysis; Selection of dictionaries
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
- Evolutionary Computation (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Software Systems (AREA)
- Databases & Information Systems (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- Artificial Intelligence (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Character Input (AREA)
Description
Recognition Equipment (Prio 2. Juni 1970 -
Incorporated U.S. 42,694 - 8221)
2701 East Grauwyler Irving, Texas /V.St.A.
Hamburg, 26. Mai 1971
Verfahren und Anordnung zur automatischen
Zeichenerkennung
Die Erfindung bezieht sich auf die automatische Zeichenerjcennung
und insbesondere auf den Vergleich von Signalen, die eine vertikale Abtastung entlang einem Zeichenfeld
darstellen, mit Signalen, die in einem Nur-Lesespeicher gespeichert sind. In einer spezielleren Ausgestaltung bezieht
sich die Erfindung auf die Anzeige von gegebenen Zeichen in einem temporären Speicher und die übertragung
aus diesem an vorbestimmte Stellen eines Bildregisters, von wo die gespeicherten Daten zum wiederholten Vergleich
mit jedem der entsprechenden Datensätze, die im Nur-Lesespeicher
gespeichert sind, abgerufen werden. ;
10985171 110
Automatische Anordnungen z«r optischen Zeichenerkennung
wurden für viele besondere Anwendungsfälle und Erfordernisse entworfen. Die Berücksichtigung von Zuverlässigkeit
und Einfachheit führte zu Schwierigkeiten bei den Lösungen
der Probleme in diesem technischen Bereich. Im allgemeinen ist die Zuverlässigkeit ein Gesichtspunkt, der anderen
Forderungen, insbesondere der Einfachheit entgegensteht.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung,
bei denen die ein Zeichen bezeichnenden Daten eine Vielzahl von Spalte.ipunkten desjenigen Feldes kennzeichnen,
auf dem ein Zeichen in einem Bildregister genau dargestellt
v*ird. Dann werden entsprechende Spaltendaten, die in einem
Nur-Lesespeicher gespeichert sind, mit den im Bildregistergespeicherten
Daten verglichen, um die weitestgehende Übereinstimmung
festzustellen» Der Nur-Lesespeicher ermöglicht die Abfrage eines gesamten Zeichensatzes innerhalb einer Zeitspanne,
die geringer ist als die Spaltenabtastung des Zeichenfeldes
durch eine Eingangsleseranordnung.
Insbesondere wird erf induiigsgemäß ein mehrere Spalten und Zeilen
aufweisendes Bildregister mit einer Zeichendarstellung gefüllt, um einen Vergleich mit den Darstellungen eines Satzes
1 08 8 S 1 / 1 11 0
von Zeichen vorzunehmen, die an vorbestimmten Stellen in
einem Speicher enthalten sind. Als Vorbereitung hierzu werden vertikale, in seitlichem Abstand voneinander liegende Bahnen
eines Zeichenfeldes nacheinander abgetastet* In vorbestimmter Zeitzuordnung zu Beginn jedes Abtastzyklus wird ein SynchronisierungssignaJ
erzeugt. Die beim Abtasten erzeugten Signale werden in Reihe in ein Schieberegister gebracht, welches
in Rexhen und spulten angeordnete Speicherstellen aufweist,
deren Anzahl größer ist als diejenige im Bildregister. Das Vorhandensein eines Zeichenteils in allen Spalten des
Schieberegisters wird kontinuierlich ermittelt, um ein Mittensignal
zu erzeugen, wenn ein Satz der Zeichenteile sich in Q^r Mitte des Schieberegisters befindet* In Abhängigkeit von
dem Mittensignal werden alle Reihen des Schieberegisters abgetastet, um ein senkrechtes Profil des in der Mitte liegenden
Zeichens zu erhalten. Daten vom Schieberegister gelangen kontinuierlich an einem für das auf Mitte gebrachte Zeichen entsprechend
vorgesehenen, einem hinteren Ende des Profils entsprechenden Eingangspunkt zu einem Bildregister-Puffer. Jede
Informationsspalte im Pufferregister wird festgehalten, wenn das
hintere Ende in das Pufferregister gelangt. Eine vorbestimmte Zeitspanne nach dem nächsten Synchronisierungsiinpuls wird der
Inhalt des Pufferregisters in das Bildregister paralIe!verschoben,
109851/1110
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die
Zeichen durch Speicherung im Bildregister im Binärcode für Elementarbereiche des Zeichens simmuliert, wie vorstehend
beschrieben. Entsprochende Codierungen sind für jedes Zeichen des Satzes von zu erkennenden Zeichen in einem Speicher enthalten.
Der Zustand jeJes Speicherelementes wird mit dem Zustand
jedes entsprechenden Bildelementes und mit benachbarten Bildelementen verglichen. Die optimale Anzahl der Fehlstellen
beim Vergleich der Elemente mit jedem der gespeicherten Zeichen wird gezählt und dam eine Codierung erzeugt, um dasjenige
Zeichen zu wählen, i**ir das die Anzahl ein Minimum ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 - zeigt ein Blockschaltbild einer Anordnung gemäß der
Erfindung.
Fig. 2 bis 10 - zeigen Einzelheiten des Ausführungsbeispiels
gemäß Fig. 1.
Fig. 11a bis lic - zeigen ein Blockschaltbild der Prozeßsteuerung
gemäß Fig. I.
Fig. 12 bis 14 - zeigen Zeitsignale für aufeinanderfolgende Arbeitsvorgänge.
10 9 8 51/1110
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung
zur Erkennung von Zeichen vorbestimmter Form oder
Art. Nachbildungen jedes zu erkennenden Zeichens werden in einem Nur-Lesespoicher gespeichert, um einer Vielzahl
von Zeilen und Spalten zu entsprechen, in welche jedes zu erkennende Zeichen aufgeteilt wird.
Ein Zeichonfelcl wird aufeinanderfolgenden, in seitlichen Abständen
liegenden senkrechten Abtastzyklen unterworfen, und die Ergebnisse werden durch ein Schieberegister mit einer
Vielzahl von Spalten geleitet. Die in dem Schieberegister gespeicherten Daten werden erfaßt, um denjenigen Augenblick
2u bestimmen, in dem ein Zeichen sich in der Mitte des Registers
befindet, worauf dann die Zeichenhöhe ermittelt wird. Das Zeichen wird dann in ein Bildregister übertragen, für das
die Lage des Zeichens mit erheblicher Genauigkeit bekannt ist.
Befindet sich das Zeichen im Bildregister, so durchläuft es
spaltenweise ein schnelles Schieberegister. Das Zeichen gelangt für jedes der im Speicher enthaltenen Zeichen einmal durch das
schnelle Schieberegister. In gleicher Weise gelangt jedes im Speicher enthaltene Zeichen durch ein zweites schnelles Schieberegister.
Da die Elemente jeder Spalte des Bildregisters und
109851/1Ί
des Speichers durch zwei Schieberegister befördert werden,
kann der Zustand jedes Bild-Spalteneleiaentes mit dem entsprechenden
Spaltenelement im Speicher-Schieberegister und mit den Bild-Spaltenelementen darüber und darunter verglichen
werden. Zur Aufnahme der AusgangsSignaIe der drei Datengruppen
dienen drei Vergleichsschaltungen. Mit diesen sind' drei Zähler
verbunden, um die Zahl der Fälle zu zählen, bei denen eine Übereinstimmung fehlt. Bei Beendigung des Vergleiches aller
im Speicher enthaltenen Zeichen mit dem Zeichen im Bildregister
wird die geringste Anzahl von Fehlstellen zusammen mit einem Schlüssel für das Speicher-Zeichen gespeichert, welches beim
Vergleich die geringste Anzahl von Fehlstellen erzeugt hat.
Nach dem ersten Vergleichszyk^ns, der alle im Speicher enthaltenen
Zeichen umfaßt, wird der gleiche Vorgang während eines zweiten Zyklus wiederholt, jedoch wird äas Zeichen im Bildregister
um eine Spalte verschoben. Danach wird der gleiche Vorgang während eines dritten Zyklus erneut durchgeführt, für den
das im Bildregister gespeicherte Abbild um eine weitere Spalte
verschoben wird. Auf diese Weise wird jede Zelle bzw. jedes Datenbit, das einen gegebenen Bereich eines Zeichenfeldes bezeichnet,
mit (a) dem Zustand einer entsprechenden Speicherstelle im Speicher und (b) mit jeder von acht umgebenden Stellen
verglichen.
10 9 8 5 1/1110
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild für ein Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Anordnung. Dieses Ausführungsbeispiel
wird im einzelnen beschrieben, ohne daß die Erfindung dadurch
auf dieses bestimmte Ausführungsbeispiel beschränkt wird.
Zeichen, wie sie etwa von einer Schreibmaschine hergestellt
werden, haben eine feste Form. Derartige Zeichen werden abgetastet
und Abbildungen von ihnen in einer Bearbeitungsanordnung
gespeichert, worauf die Abbildungen jedes Elementarbereiches des Zeichens mit entsprechenden Abbildungen jedes Zeichens einer
Vielzahl von in einem Speicher enthaltenen Zeichen verglichen werden.
Für die folgende Beschreibung wird angenommen, daß der Abtaster 10 ein Scheibenabtaster ist. Schriftstücke werden in Richtung
Ihrer Zeilen an einer Lesestation vorbeigeführt. Löcher im Umfang
der sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Scheibe überlaufen wiederholt die geschriebenen Zeilen, um vom Schriftstück
reflektiertes Licht auf eine Fotozelle fallen zu lassen. Jedes Zeichen wird vielfach von oben nach unten und umgekehrt abgetastet.
Die auf diese Weise abgetasteten Zeichenbereiche und Hintergrundsbereiche des Zeichenfeldes werden in Abhängigkeit
von einer mit der Scheibenbewegung synchronisierten Taktein-
109851/11 10
richtung abgetastet. Jedes Teilbild ist entweder eine binäre
Null (O) oder eine binäre Eins (1), und zwar in Abhängigkeit davon, ob ein weißer Hintergründsbereich oder ein schwarzer
Zeichenbereich festgestellt wird. Somit wird eine Vielzahl von Spaltensätzen aus binären Daten für jedes abgetastete
Zeichen oder Symbol ei/eugt. In der beschriebenen Anordnung
sind die Bewegung des Schriftstückes und die Scheibengeschwinäigkeit
einander zvij&ordnet, so daß sich bei einem üblichen
von einem gegebenen Zeichen eingenommenen Bereich zwölf Abtastbahnen mit jeweils fünfzig Abtastungen ergeben, beginnend
bei einer vorbestimmten Zeitzuordrmng zu einem Synchronisierungsimpuls
(sync), der zu Beginn jeder Abtastung erzeugt wird,
In der Anordnung gemäß Eig. 1 wird das Ausgangssignal des Abtasters
10 über einen Verstärker 12 und ein Gatter 14 dem Eingang eines Bildregisters 16 zugeführt.
Die Anordnung gemäß Fig. 1 besteht aus sechs Hauptteilen, (a) dem Bildregister 16, (b) einem Horizontal-Profil- und
Lokalisierungsteil 18, (c) einem Vertikal-Profil- und Lokalieierungsteil
20, (d) einen Bildregister 22, (e) einer Verarbeitungs- und Zeichenwahllogik 24 und (f) einem Haupttaktgeber 26.
10 9 8 5 1/1110
Das Bildregister 16 hat einen ausreichenden Speicherplatz
zur Speicherung eines vollständigen Zeichenbildes und des umgebenden Feldes in digitaler Form, so daß jedes Zeichen
als eine Größe untersucht werden kann. Ist ein vollständiges
Bild horizontal im Register 16 auf die Mitte ausgerichtet, so wird in jedem Augenblick seine vertikale Lage gemessen,
so daß die weitere Bearbeitung mit einem Minimum an Schaltungsun<?
Zeitaufwand erfolgen kann.
Das Bildregister 16 ist ein dynamisches MOS-Schieberegister
mit zwölf Spalten. Jede Spalte stellt selbst ein 66-Bit-Serienschieberegister
dar. Die Spalten sind in Reihe mit dem Ausgang der Spalte 1 geschaltet, die den Eingang der
Spalte 2 speist. Ausgewählte 50-Bit der 66-Bit in jeder Spalte
enthalten Bilddaten von dem Schriftstück, wenn dieses untersucht wird. Die anderen 16 Stellen enthalten zu dieser
Zeit keine Daten und dienen zur Unterstützung der Datenbewegung
durch die dynamischen Register. Die Auswahl der 50 Stellen wird durch die Lage des synchron gesteuerten Bildfensters
festgelegt.
Das Horizontal-Profilregister 18 enthält eine Projektion schwarzer Teile des Zeichenbildes entlang einer Horizontalen.
10985 1/1110
Diese Projektion bewegt sicn zusammen mit jedem Zeichenbild
und wird benutzt, um zu bestimmen, wann das Bild im Bildregister
16 bezüglich der Horizontalen auf Mitte liegt, und danach im Bildregister 22 auf Mitte gebracht ist. Das Profil
wird dadurch erzeugt, daß das Auftreten von Schwarz zu jeder
Zeit während einer Abtastung aufgezeichnet wird. Am Ende der Abtastung wird der Zustand dieser Schwarz-Aufzeichnung
in das Hoßizontal-Prafilregister 18a verschoben. Die in diesem
Profilregister erhaltene Aufzeichnung wird mittels einer Horizontal-Lokalisierungseinrichtung 18b überprüft/ welche
die am nächsten zur Mitte liegende Stellung der Aufzeichnung
von Profil-Bits anzeigt. Das Profil muß eine geringste Brei-. te von 3 Bit haben. Es kann bis zu 11 Bit breit sein, wobei
bei größeren Breiten Leev^. ?,«'assig sind. Die Lage im Bildregister
wird mittels eines Horizonial-Mltte-Zählers 18e
festgestellt.
In demjenigen Augenblick, in dem die Horizontal-Profillogik das Vorhandensein eines Zeichenbildes in der Mitte des Bildregisters
anzeigt, wird ein Vertikal-Prof ilzvk-lus begonnen.
Wird dann das Zeichenbild um eine Spalte im Bildregister verschoben, so erfolgt eine Abtastung durch Vertikal-Profilgatter
20a, wenn der übergang vom oberen Ende jeder Spalte in
109851/1110
ORiGlNAi: INSPSOTH)
das untere Ende der nächste«« Spalte vorgenommen wird. Es
werden zwei Gatter verwendet. Eines dieser Gatter verknüpft das Vorhandensein von Schwarz in den Spalten 1 bis 12 des
Bildregisters durch eine Oder-Verknüpfung, während das andere Gatter Schwarz in den Spalten 4 und 8 oder 6 und IO feststellt.
Auf diese Vfaien» werden sowohl die Breite als auch
die Höhe von Schwarz verwendet, um eine Trennung von über*·
flüssigen Markierungen und gültigen Zeichenprofildaten zu
erhalten.
Die Ausgangssignale der beiden Gatte« werden zwei 8-Bit-Registern
20b mit parallelen Ausgängen zugeleitet, die zusammen RHLt der Information im Bildregister 16 getaktet werden. Der
Inhalt dieses Vertikal-Profilregisters 20b wird mit einer
Vertikal-Profillogik 20c ausgewertet, um den Anfangs- und
Endpunkt jedes Vertikal-Zeichenprofils zu bestimmen.
Während der Erzeugung des Zeichenprofils erfolgt eine Zählung der Höhe des Zeichens in der Einheit 20c, und die Lage des
Endes des Profils wird aufgezeichnet. Diese Information wird verwendet, um den Informationsfluß ins Bildregister 22 in die
richtige Lage zu bringen. Die gleiche regelnde Information dient für alle Spalten eines gegebenen Zeichens und ändert
10 9 8 51/1110
sich nur, wenn vom Bildregister ein vollständig neues Zeichen festgestellt wird. Der Zählerstand wird außerdem
mit verschiedenen festen Werten verglichen, um. zu bestimmen,
ob eine vollständige Zeichenhöhe vorliegt, ob die Höhe für ein zulässiges Zeichen zu groß ist, oder ob eine
vertikale Markierung vorhanden ist.
Das Bildregister 22 speichert zeitweise jedes Zeichenbild
zum Vergleich mit jedem Zeichen eines Satzes von durch "Masken" festgelegte Zeichen. Das Register 22 hat 20 Reihen
mit jeweils 10 Bit. Jede Reihe ist ein 10-stufiges statisches
MOS-Schieberegister. Die Zeichenbilddaten gelangen mittels feines 20-Bit-S/P-Bildpufferregisters 22a vom Bildregister 16
in das Bildregister 22. Die Zeichenbilddaten kommen in Serienform in das Register 22a, wobei die Eingangsstelle sich
aus der vorher bestimmten Größe des Zählerstandes ergibt. Am Ende jedes vorher bestimmten Profils wird jede Datenspalte
im Bildpufferregister durch entsprechende Taktung festgelegt
und dann parallel in das Bildregister 22 verschoben. Auf diese Weise wird ein, bezüglich der Vertikalen auf die Mitte ausgerichtetes
Bild spaltenweise in das Bildregister gebracht, wenn die Daten aus dem Bildregister 16 herausgelangen. Wenn eine
neue Spalte in die Spalte 1 des Bildregisters 22 eingeführt wird,
109851/1110 ORiGtNALlNSPSCTED
so geht der vorherige Inhalt der Spalt IO verloren, und der
übrige Teil des Bildes wird in die Spalten 2 bis 10 verschoben. Das Bild i:n Bildregister 22 wird horizontal ver-^
schoben und durchläuft erneut mit hoher Geschwindigkeit das
Bildregister, so daß die Ausgangssignale der Spalte 10 an die Eingänge der Spalts 1 gelangen.
.Die Zeichti.ibearbeirti^gslogik 24 vergleicht den Inhalt des
Bildregisters 22 mit den durch Masken vorgegebenen Zeichen,
welche sich in einen aus Halbleitern bestehenden Nur-Lesespeicher 24a befindon. Jede Zelle enthält 2 Bit. Ein Bit
bestimmt, ob der Inhalt einer Zelle kennzeichnend ist. Der Zustand (1 oder 0) des anderen Bits hängt davon ab, ob an
einer gegebenen Feldstelle für ein gegebenes Zeichen schwarz
oder weiß vorhanden ist. In der Anordnung ist für jedes
Zeichen eine derartige Maskierung vorhanden. Bei einem Zeichensatz
mit 48 Zeichen werden im Nur-Lesespeicher 24a 480 Spalten mit Information gespeichert.
Jede Spalte besteht aus einem 36-Bit-Wort, um 18 Reihen mit
zwei Bits pro Reihe zu erhalten. Um eine vertikale Fehlregistrierung im Bildregister 22 zu ermöglichen, werden 18 Reihen
des Masken-Zeichens mit 20 Reihen des Bildregisters in drei
109851/1110
verschiedenen vertikalen Stallungen verglichen, d.h. Reihen
3 bis 20 des Bildregisters werden ebenso mit dem Hasken-Zeichen
verglichen wie die Reiher 2 bis 19 und 1 bis 18. Ferner werden·drei verschiedene horizontale Bildregisterstellungen
verwendet, eine frühe Stellung, eine Nenn-Stellung und eine Stellung, die um eine Spalte hinter der Nenn-Stellung
liegt. Somit wird jedes Masken-Zeichen mit dem Inhalt des Bildregisters in neun verschiedenen Stellungen
verglichen, d.h. jedes Element im"Speicher 24a wird mit
dem entsprechenden Element im Bildregister 22 und mit acht umgebenden Elementen im Register 22 verglichen.
L.er eigentliche Vergleich des Masken-Zeichens mit dem Bildregister
erfolgt dadurch, daß Spalte 1 des Masken-Zeichens in zwei 18-Bit-Schieberegister 24b und 24c gebracht wird.
Ebenso wird der Inhalt der rechten Spalte des Bildregisters
in ein schnelles 20-Bit-Schieberegister 24d befördert. Die Schieberegister 24b bis 24d werden dann in Reihe sehr schnell
nach unten verschoben. In der Einheit 24e erfolgt Bit für Bit ein Vergleich zwischen den Informationen im Bildregister und
dem Masken-Zeichen.
ORIGINAL INSPECTED 109851 /1110
Die drei vertikalen RcgistrHerstellungen erhält man durch
Vergleich des untersten Bits der Masken-Zeichen-Schieberegister 24b und 24t: mit den drei unteren Bits des Bildregister-Schieberegisters
24d. Dadurch ergeben sich drei verschiedene Vergleiche, die alle in einem Zähler in der
Einheit 24ε registriert werden. Sobald die erste Spalte der Bildregisterinformation mit der entsprechenden Spalte
des Hasken-Zeichens* verglichen worden ist, wird das Bildregister
22 getaktet, und die zweite Spalte des Nur-Lesespeichers 24a wird in die Schieberegister 24b bis 24d gebracht.
Der serienmäßige Bit-für-Bit-Vergleich wird wiederholt,
bis die neue Spalteninformation und alle Fehlstellen zu dem Zählerstand addiert sind, der sich aus dem ersten
Spaltenvergleich ergab. Dieser Vorgang verläuft solange weiter, bis alle zehn Spalten des Bildregisters mit den zehn
Spalten des ersten Masken-Zeichens verglichen sind. Dann enthalten die drei Fehlstellen-Zähler die Anzahl derjenigen
Punkte, an denen der Bildregisterinhalt nicht mit dem Masken-Zeichen übereinstimmte. Die kleinste dieser drei Zahlen wird
in der Einheit 24£ ausgewählt und gespeichert. Die drei Fehlstellen-Zähler
werden dan» gelöscht, und das zweite Masken-Zeichen mit dem Inhalt des Bildregisters in der gleichen Weise
verglichen wie das erste Masken-Zeichen. Dadurch erhält man
10 9 851/1110
-xt,-
21 '. ' < ι Loo
drei neue Fehlsteilenzähiungen in den Zählern. Der kleinste
dieser.drei Zählerstände wird ausgewählt und gespeichert, und der neue Zählerstand wird mi»", demjenigen vom ersten Masken-Zeichen
verglichen. Wenn der neue Zählerstand kleiner ist als der vom ersten Masken-Zeichen, so wird der neue Zählerstand
zusammen mit einem Hinweis auf das ihn erzeugende Masken-Zeichen gespeichert. Dieser Vorgang wird für den gesamten
Inhalt des Nur-Lesespeichers fortgesetzt. Als Ergebnis erhält
man eine Speicherung der geringsten Zahl von Fehlstellen für den Inhalt des Bildregisters 22 und eines der Masken-Zeichen
im Nur-Lesespeicher 24a.
Dar vollständige Vergleich mit den Masken-Zeichen wird so gesteuert,
daß er weniger Zeit benötigt als die Zeitspanne für eine Abtastzeit der Scheibe. Nachdem eine der drei Horizontal-Vergleichsfolgen
beendet ist, wird eine neue Spalteninformation in das Bildregister gebracht, so daß ein neuer Satz von zehn
Spalten für den Vergleich mit den Masken-Zeichen im Bildregistei zur Verfügung steht. Der neue Inhalt ist der gleiche, jedoch
ist die bisherige Spalte 1 gelöscht und die Spalte 2 wird die neue Spalte 1, so daß alle Spalten um eine Stelle verschoben
sind und eine neue Spalte 10 eingefügt wurde.
OWGWAL INSPECTED
109851 /1110
-' 17 -
Der gesamte Vergleich:5vorgang mit den Masken—Zeichen wird
wiederholt. Am Ende des Vergleiches des zweiten Satzes wird die geringste Zahl /on Fehlstellen, die sich bei einer der
beiden Abstastungen ergeben hat, gespeichert. Außerdem wird
eine Codierung bespeichert, die das diesen Zählerstand erzeugende Masken-Zeichen bezeichnet. In gleicher Weise wird
•ein dritter Satz (dritte horizontale Stellung) bearbeitet, um den gesamt^n 2eicht-r..*oearbeitungszyklus zu beenden. Die geringste
Anzahl von Fehlstellen wird zusammen mit einem Hinweis für das sie erzeugende Masken-Zeichen in den Ausgangsregistern
der Bearbeitungslogik angezeigt.
liin Haupttaktgeber enthält einen 12MHz-Oszillator 26a, von
dem Zeitgeber- bzw. Taktimpulse für die gesamte Anordnung abgeleitet werden. Ein Untersetzer 26b verringert die Impulsfrequenz
um 20. Die Ausgangssignale des Untersetzers 26b werden in der Zeichenbearbeitungslogik 24 verwendet. Dem Untersetzer
26b ist eine Einheit 26c nachgeschaltet, die die Impulsfrequenz um den Faktor 6 verringert, und der Einheit 26c
folgt ein Bimärzähler 26d, der mit jedem Zählerstand eine
sog. Haupttaktzeit erzeugt.
109851/11 10
2126317
Während der Bewegung einas Loches der Äbtastscheibe im Abtaster 10 über ein übliches Zeichenfeld vergehen
nominell 92,5 Haupttaktperioc?^n.
Nach der vorstehenden allgemeinen Beschreibung der Funktionsweise
anhand von Fig. 1 erfolgt jetzt eine Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiels der Anordnung, um
weitere Einzelheiten der Betriebsweise zu erklären.
In der in den Fig. 2 bis 11 gezeigten Anordnung werden die
Zeitgeberimpulse und Steuerimpulse darch Abkürzungen bezeichnet.
Zum besseren Verständnis sind diese Abkürzungen und ihre Bedeutungen in Tabelle I zusammengefaßt.
109851/1110
ORiGlMAL JHSPECTED
VWIN Bildfenster VIDO Bildsignal VIDA Bilddaten v
VROR Oder-Funk\-iG*i für das Bildregister {Ausgangssignal
bei schwarz in einer Spalte)
VRWD Edldregisttrbreite VIRO Bildregister-Ausgangssignal
VRHC Bildregister (16) horizontal auf Mitte
HLST Beginn horizontale Lage ffehlt bis Bild In Mitte
des Bildregisters)
FSAH Verzögerung um 8 Zählerstände nachdem Bildregister
horizontal auf Mitte - ermöglicht, übertragung der" Potentialfensterstelle für die nächste Zeile
VMARK Senkrechte Linie höher als normales Zeichen IRHC Bildregister (22) horizontal auf Mitte
HCOl Höhenzähler STBl Auswerteimpuls M06B Element 6 Zähler - (A-D)
MIPP Mehrfaches Profil (Wenn beim vertikalen Profil zwei zulässige Profile festgestellt werden, erfolgt Zurückweisung)
CBOT unten löschen
109851/1110
INSPEOTeD
- 20 - 212^817
VPCY Vertikal-Prcfil-Zyklus
IBRC Bildpufferregister frei
HSCE Schnelle Zählung E
CPFL Hauptzeichenprofil
BRFR Festlegung des Pufferregisters
IBRS Verschiebung Bildpufferregister
IRSH Verschiebung Bildregister (22)
FHCS Signal für Seichen mit voller Höhe
109851 /1110
ORIGINAL INSPECTED
212SS 1 7
Das in Fig. 2 dargestellte Eildregiiutar 16 enthält vier
MOS-Schieberegistereinheiten 100 bis 103. Auf einer su einem Nicht-Und-Gat*:er 104 fahrenden Leitung tritt kontinuierlich
eine Folge von Bildsignalen vom Abtaster 10 auf. Ein VWIN-Signal steuert daö- Fenster bzw. die Zeit, in der
Bildsignale während jedes Abtastzyklus zum Bildregister 16 gelangen. Das Nicht-Und-Gatter 104 ist über das Nicht-Und-Gatter
10b ηνΛ das liicht-Und-Gatter 106 mit dem Eingang der
ersten Registereinheit 100 verbunden.
Zeitgeber- und Steuersignale MB6B, HSCE, MD6D, VRCC und MD6C
werden zur Erzeugung der Steuerzustände mittels einer Nicht-Und-Gatter 107 bis 110 enthaltenden Logikschaltung wfeitergeleitet.
Das Nicht-Und-Gatter 107 ist über ein Nicht-Und-Gatter Hl" und einen Verstärker 112 mit der zur Registereinheit 100
führenden Zuführsteuerleitung 113 verbunden. Das Nicht-Und-Gatter
108 liegt über ein Nicht-Und-Gatter 114 und einen Verstärker 115 an der zur Registereinheit 100 führenden Schiebeleitung
116. Das Nicht-Und-Gatter 109 ist über ein Nicht-Und-Gatter 117 mit dem Gatter 105 verbunden. Der Ausgang des
Nicht-Und-Gatters 110 lio.gt an dem Nicht-Und-Gatter 104.
10 9 8 51/1110
9 ι 9 ς
Die Bildregister 100. ois 1Ο3 bilden 12 Spalten, in denen
jeweils 50.Bit pro Spalte benutzt werden= Das Ausgangssignal der ersten Spalte tritt auf äc-r i.-eitung 120 auf. Das Ausgaagssignal
der zweiten Spalte erscheint auf der Leitung 121ff das der dritten Spalte auf der Leitung 122= Somit ist
das Register 16a so angeordnet, daß die erste Spalte, in die
zweite und die zweite Spalte in die dritte zurückgeführt werden kann» wobei von jeder eine Ausgangsleitung ausgeht.
In gleicher Weise sind die drei in den K@gistereinheiten
bis 103 enthaltenen Spalten miteinander verbunden, so daß
die am Ausgang des tfiicht-Und-Gattcrs 1Ο6 auftretenden Daten
spiralig durch das Bildregister 16 verlaufen, wobei die Ausgangsleitung
131 des Bildregisters von der niedrigsten oder letzten Spalte der Registereinheit 1Ο3 ausgeht.
Die auf den Leitungen 120 bis 131 auftretenden Signale werden über Inverter 132 den Gattern 133 zugeführt. Das VROR-Signal
auf der Leitung 134 und das VRWD-Signal auf der Leitung werden zur Erzeugung eines vertikalen Profils eines Zeichens
verwendet, das sich in der Mitte im Bildregister 16 befindet. Die Zufuhr zur Einheit 133, die zur Leitung 134 führt, bewirkt
eine Verknüpfung der 12 Ausgänge der Registereinheiten
10 9 8 5 1/1110
ORtGfNAL INSPECTED
-23- 2126877
bis 1O3 zu einer Oder-Fu-Jit-on. Insbesondere sind die Leitungen
121 bis 131 mit der Basis eines Transistors 136 verbunden, dessen Kollektor zur Kernteilung einer Oder-Funktion
des auftretenden Signals mit einem zweiten zum Nicht-Und-Gatter 137 führenden Signal dient. In gleicher Weise werden
die beiden Signale ve», der vierten und achten Spalte auf den
Leitungen 123 und 127 in der Schaltung 138 zu einer Nicht-Und-Funktion
verkni'js-t. Die Signale von der sechsten und
zehnten Spalte gelangen auf den Leitungen 124 und 129 zum Nicht-Und-Gatter 139. Die Ausgänge der Nicht-Und-Gatter 138
und 139 werden dann im Nicht-Und-Gatter 140 zusammengefaßt, dessen Ausgangssignal als VRWD-Signal auf der Leitung 135
eiaftritt. Das Signal VROR auf der Leitung 134 und das Signal
VRWD auf der Leitung 135 werden dem Vertikal-Prof ilregister 20b
zugeführt. Somit wird das Bildregister 16 als Vorratseinrichtung benutzt, durch welche die Daten vom Abtaster 10 hindurchgelangen,
während der" Horizontal-Lokalisierungs- und Vertikal-Prof
ilgenera tor die Stellen des gegebenen Zeichens ermittelt.
Dem Horizontal-Profilregister werden über die Leitung 160 vom
Ausgang des Nicht-Und-Gatters 105 Daten zugeführt. Die Leitung 160 ist über die Nicht-Und-Gatter 161 und 162 mit der Eingangsleitung 163 des Horizontal-Profilregisters 18a verbunden, welches
109851/1110
BAD ORIGINAL
drei fünfstufige Register 164, 165 und 166 enthält.
Das Steuersignal VRC1D auf der vom Hicht-Und-Gatter 107
kommenden Leitung 3 57 wird über einen Inverter dem Nicht-Und-Gatter
161 zugeführt. Das Signal VWIN gelangt zum Nicht-Und-Gatter
161. Die Arbeitsweise des Schaltkreises ist so, daß während der Zeit einer Abtastung bezüglich dem Signal
VWIN das Vorhandensein irgendeines Signals für eine schwarze
Zelle die erste Stufe der Einheit 164 auf logische 1 setzt. Danach bewirkt der Synchronisierungsimpuls die Verschiebung
des so erzeugten Signals zur zweiten Stufe, so daß während
des zweiten Abtastzyklus die erste Stufe in Abhängigkeit vom Vorhandensein eines Schwarz-Signals in irgendeinem Teil des
zweiten vertikalen Abtastzyklus erneut gesetzt werden kann.
Dieser Vorgang wird ohne Unterbrechung fortgesetzt. Somit befindet
sich zu jeder Zelt ein Satz von Ausgangsanzeigen auf den Ausgangsleitungen 170, welcher ein horizontales Profil der
letzten 15 Abtastzyklen bezeichnet.
Die Zustände auf den Ausgangsleitungen 170 werden dann in der
Logikschaltung verwendet* die die Horizontal-Lokalisierungsäeinrichtung
18b enthält, um auf der mit einem Horizontal-Mittenzähler
18c verbundenen Leitung 171 ein Signal VRHC zu erzeugen.
109851/1 1:10
Der Zähler 18c erzeugt mit zusätzlichen Signalen CTOl, RSHC
und SYNC jeweils drei Ausgangssxgnale HLST, PSAH und IRHC
auf den Leitungen 172, 173 und 174. Die Leitung 174 führt
zu einer Prozeßsteuerung 24g, die im einzelnen in Fig. 11 dargestellt ist. Ein wichtiges Ausgangssignal der Steuerung
ist das Signal IRSK auf der Leitung 174a. Das Signal auf der Leitung 174, das der Prozeßsteuerung 24g zugeführt wird,
zeigt den janigtüi Atsgenblick an, in dem das Zeichen im Bild- ·
register 22 sich horizontal in der Mitte befindet.
Während die horizontale Lage des Zeichens im Bildregister 16
ermittelt wird, werden Signale auf den Leitungen 134 und 135 dem Vertikal-Profilregister 20b zugeführt. Das Register 20b
enthält ein Paar gleicher Speicherregister 175 und 176. Die Leitung 134 führt über ein Nicht-Und-Gatter 177 und einen
Inverter 178 zum Speicherregister 175, während die Leitung 135 über ein Nicht-Und-Gatter 179 mit dem Speicherregister
176 verbunden sind. Die Register 175 und 176 bilden jeweils
10-Bit-Speicher. Sie speichern die Darstellungen des Vertikal-Profils
für 10 Abtastzyklen. Das Gatter 175 ist über Leitungen 180 mit einer Reihe 181 von Nicht-Und-Gattern verbunden, die
wahlweise zu Nicht-Und-Gattern 182 und 183 führen (Fig. 4).
109851/1110
Das Speicherregister 176 ist über ein Nicht-Und-Gatter
184 und einen Inverter 185 mit dem Nicht-ünd-Gatter 182
und über eine Leitung 186 mit dein Nicht-Und-Gatter 183
verbunden. Das Nicht-ünd-Gatter 182 liegt über einen Inverter 187, ein Nieht-Und-Gatter 188 und einen Inverter
189 am Flip-Flopl90. Das Flip-Flop 190 ist über ein
Nicht-ünd-Gatter 191 mit einem Höhe-Zähler 192 verbunden.
Die dann awf der Ausgangsleitung 193 auftretenden Ausgangszustände
zeigen die Höhe des Zeichens an»
Drei der Leitungen 192 (Fig. 4) führen zu einer Logikschaltung
194 (Fig. 5), die auf drei Leitungen 195, 196 und 197 Ausyangssignale
erzeugt, welche die Zustände "volle Höhe", "Zeichen zu groß" und "vertikale Markierung" im Bildregister
16 bezeichnen. Die Signale auf den Leitungen 195 bis
werden dann der Logikschaltung in Fig. 5 zugeführt.
Vier Leitungen 193 sind mit einem 4-Bit-Riegeiregister 2OO
(Fig. 5) verbunden, welches in einem gestoppten Zustand festgelegt
wird, wenn der enthaltene Zählerstand die Höhe des vertikalen Profils des iir Bildregister 16 horizontal in der
Mitte befindlichen Zeichens bezeichnet. Der Endpunkt des Profils wird durch Verwendung des Zustandes am Ausgang des Flip-Flops
109 85 1 /11 10
bestimmt, und zwar insbesondere durch den Zustand auf
der Leitung 202, die zu einem Flip-Flop 203 führt. Der negativ« (false) Ausgang des Flip-Flops 203 ist an ein
Nicht-Und-Gatter 2C4 im Hauptsteuerzähler 2Oe angeschlossen. Das gleiche Signal wird auch über einen Inverter 205
dem Nicht-ünd-Gattex- 206 zugeführt.
Ein Eingang des Nicht-Und-Gatters 206 ist mit dem Ausgang
eines Nicht-Und-Gatters 207 verbunden, dem wahlweise Zeitgebersignale
zugeführt werden, wie durch die Abkürzungen «•64, 0*32, CC16, CC?!, CG02 und Έοδϊ angedeutet. Steuersignale,
nämlich die Signale SIBS, mark, TALL und MIPF
werden dem Nicht-Und-Gatter ebenfalls zugeführt. Das Signal HIPF bezeichnet das Vorhandensein eines mehrfachen Bildes *
und wird aus einer Steuerschaltung 208 (FIg*. 5) gewonnen, die auf das Signal auf der Leitung 202, das Signal FSAH und
das Signal STB3 anspricht.
Das Nicht-Und-Gatter 204 ist über einen Inverter 210 mit den
Eingängen von zwei 4-Bit-Binär zäh lern 211 verbunden. Ein Eingangssignal
wird dem Zähler 211 Über das Nicht-Und-Gatter zugeleitet, das seinerseits von den Nicht-ünd-Gattern 214
und 215 betätigt wird.
109851/1110
Der Binärzähler 211 ist su ainer 4-Bit-Riegeleinheit 216
parallelgeschaltet, deren Ausgangsleitungen 217 zu einer Reihe 218 von Exklusiv-Oder-Gattern führen, deren Ausgänge
mit einem Nicht-Und-Gatter 219 verbunden sind, dessen Ausgang wiederum über das Nicht-Und-Gatter 220 an ein Nicht-Und-Gatter
221 angeschlossen ist. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 221 ist ein Signal (BRFR) zur Festlegung
eines Puffsrregisters. Dem Gatter 221 wird vom Nicht-Und-Gatter
222 an einem Eingang ein Zeitgebersignal, nämlich das Signal IBRC zugeleitet, welches ein Löschsignal für ein Bildpufferregister
ist. Das Signal voiü Nicht-Und-Gatter 221 gelangt über das Nicht-Und-Gatter 223 und den Inverter 224 zu
jeder der Bildpufferregistereinheiten 152 bis 155 (Fig. 7).
Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 206 ist über Leitungen 230 mit der 4-Bit-Riegeleinheit 216 verbunden. Der Ausgang liegt
außerdem über eine Leitung 231 an der 4-Bit-Riegeleinheit 200, welche über Leitungen 232 mit einem 4-zu-lO-Dekodierer 233
verbunden ist. Die Ausgangsleitungen 234 des Dekodierers 233
führen über Inverter 235 zu den Stufen in den unteren beiden Elementen des Bildpufferregisters, nämlich den Einheiten 152
und 153 (Fig. 7). Auf diese Weise wird auf den Leitungen 234. eine Codierung erzeugt, die den Eintrittspunkt der Daten vom
10 9 8 51/1110
Bildregister 16 über die Nicht-ünd-Gatter 150 und 151
steuert.
Ein Zeitgeber-Ausweitegenerator 240 wird verwendet, um in
Abhängigkeit von Taktimpulsen und von einem Synchronisierungsimpuls
auf Ausgangsleitungen 241 einen Satz von Auswerteimpulsen STBl bis STB6 zu erzeugen. Es sei darauf hingewiesen,
daß der Impuls STB2 iür einen Eingang der Nicht-Und-Gatter 214
und 215 und der Impuls STB5 als Eingangssignal für das Nicht- · Und-Gatter 206 verwendet wird. Der Impuls STB6 wird dem Nichtünd-Gatter
219, der Impuls STB4 dem tiicht-Und-Gatter 223 und
der Impuls STB5 dem Nicht-ünd-Gatter 151 zugeleitet (Fig. 6). Die Auswertegatter werden an verschiedenen Stellen der.Anordnung
in der angedeuteten Weise verwendet.
Die Ausgangsdaten des Bildregisters werden in das Bildpufferregister
22a, d.h. die Einheiten 152 bis 155 gebracht. Sie werden dann über Leitungen 156 und einen Satz von Eingangsgattern
dem Bildregister 22 zugeführt.
Die gemeinsame Wirkung der Horizontal-Mitten- und der Ver.tikal-Mitten-Anordnung
besteht darin, daß das Bild im Bildregister 22 auf die Mitte ausgerichtet wird.
10 9 8 5 1/1110
Aufeinanderfolgende Spalten von Daten werden als Signal
VIRO von der Leitung 131 durch die Nicht-Und-Gatter 150 (Fig. 6) befördert. Diese Signale werden über das Nicht-Und-Gatter
151 in Serie dem Bildpufferregister 22a zugeführt. Das Bildpufferregistcr enthält vier getrennte Einheiten
152 bis 155 (Fig. 7). Sie sind in Kaskade geschaltet, so daß beim Betrieb entsprechend einem üblichen Schieberegister
die Datenspalten der unteren Stelle in der Einheit 152 zugeführt werden und sich allmählich nach oben bewegen.
In Abhängigkeit von dem Vertikal-Profilregister erzeugte Steuersignale bewirken eine Festlegung der Daten zu einem
gegebenen Zeitpunkt in einer gegebenen Stellung. Danach werden sie parallel mittels Gattern 157 über Leitungen 156 zum Bildregister
22 verschoben.
Eine Bildregistersteuerung 250 (Fig. 7) dient zur Erzeugung von Steuerimpulsen auf den Leitungen 251 und 252, welche die
Daten vom Pufferregister 22a ins Bildregister 22 überführen, und sie dient zur Erzeugung von Steuerimpulsen auf den Leitungen
253 und 254, welche in den Ausgangsgattern einen Umlauf
der im Bildregister 22 gespeicherten Daten bewirken.
1 0 9 8 5 1/1110
Die Steuerung 250 wi.rd eu£«rdem zur Erzeugung eines Steuersignals
für das Bildregister 22 auf der Leitung 255 verwendet, durch welches die Reihenfolge, in der die Daten in
das Bildregister eingeführt werden, umgekehrt wird. Insbesondere werden dem Nicht-Und-Gatter 260 am Eingang acht
Zeitgebersignale zugeführt, wobei es zur Betätigung der
Nicht-Und-Gatter 261 und 262 dient. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 261 dient als Steuersignal auf der Leitung 251 und betätigt außerdem das Nicht-Und-Gatter 263,
welches ein Signal auf der Leitung 253 hervorruft. In gleicher Weise gelangt das Aasgangssignal des Nicht-Und-Gatters 262 auf die Leitung 252 und betätigt das Nicht-Und-Gatter 264, welches ein Ausgangssignal an die Leitung 254 liefert. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 262 ist außerdem über das Nicht-Und-Gatter 265 mit dem Nicht-Und-Gatter 226 verbunden. Das Nicht-Und-Gatter 266 wird vom Nicht-Und-Gatter 267 gespeist, an das ein Hochfrequenz-Taktsignal HSCE und ein Bildregister-Steuersignal IRSH gelangt. Das Nicht-Und-Gatter 268 wird in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Nicht-Und-Gatter 270 und 271 betätigt, die ihrerseits von Zeitgeber- und Steuer impulsen aktiviert werden.
Zeitgebersignale zugeführt, wobei es zur Betätigung der
Nicht-Und-Gatter 261 und 262 dient. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 261 dient als Steuersignal auf der Leitung 251 und betätigt außerdem das Nicht-Und-Gatter 263,
welches ein Signal auf der Leitung 253 hervorruft. In gleicher Weise gelangt das Aasgangssignal des Nicht-Und-Gatters 262 auf die Leitung 252 und betätigt das Nicht-Und-Gatter 264, welches ein Ausgangssignal an die Leitung 254 liefert. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 262 ist außerdem über das Nicht-Und-Gatter 265 mit dem Nicht-Und-Gatter 226 verbunden. Das Nicht-Und-Gatter 266 wird vom Nicht-Und-Gatter 267 gespeist, an das ein Hochfrequenz-Taktsignal HSCE und ein Bildregister-Steuersignal IRSH gelangt. Das Nicht-Und-Gatter 268 wird in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Nicht-Und-Gatter 270 und 271 betätigt, die ihrerseits von Zeitgeber- und Steuer impulsen aktiviert werden.
109851/11 10
Die bisher beschriebene Anordnung ermöglicht die Einführung aller derjenigen Zeichen in das Bildregister 22, die als
brauchbar festgestellt wurden. Wie jedoch in Fig. 5 gezeigt ist, wird jev?eils auf Ausgangs leitungen 300 und 301
ein Signal erzeugt, wenn ein Zeichen zu hoch oder zu niedrig ist. Diese Signale bewirken eine Zurückweisung des Datensatzes
als unbrauchbar. Die Zurückweisungsanordnung verwendet einen 4-Bit-Zähler 302, dessen Ausgangssignale zusammen
mit einem Vertikal-Bearbeitungszyklus-Signal VPCY, einem Hauptzeichenprofil-Signal CPFL und einem Auswertesignal STB6
einem Nicht-Und-Gatter 303 zugeführt wird. Ferner wird dem Nicht-Und-Gatter 303 ein Signal CBOT zugeleitet, welches
anzeigt, daß kein unteres Ende des Vertikalprofils festgestellt wurde. Das dann entstehende Ausgangssignal des Nichtünd-Gatters
303 wird einem Nicht-Und-Gatter 304 zugeleitet, dessen Ausgangssignal auf der Leitung 301 auftritt. Zeitgebersignale
STW5 und das Taktsignal VWIN werden dem Zähler 302 über das Nicht-Und-Gatter 305 zugeführt. In gleicher Weise
wird unter Verwendung eines Zählers 306 ein Signal erzeugt, welches anzeigt, daß das Zeichen zu hoch ist. Die Ausgangssignale
dieses Zählers 306 werden wahlweise zusammen mit den drei auch dem Nicht-Und-Gatter 303 zugeführten Steuersignalen
VBCY, CPFL und STB6 dem Nicht-Und-Gatter 307 zugeleitet.
109851/1 1 10
Das Ausgangssignal das Gatters 307 gelangt über ein Nicht-Und-Gatter
308 auf die Leitung 300.
Wenn das Bildpuffeiregister 22a den Inhalt einer gegebenen
Spalte vom Bildregister 16 enthält, so werden auf den von der Bildregisterstfcuexung 250 (Fig. 7) ausgehenden Leitungen
251 und 252 Signale zur gleichzeitigen Übertragung aller Signale ia\ Bildpufferregister in eine der Spalten des Bildregisters
22 erzeugt.
In Fig. 7 sind die Stexierschaltungen für die Datenübertragung
und deren Umlauf für jeden der beiden Kanäle 1101 und Uli
gezeigt. Insbesondere führen die Kanäle 156 vom Bildpufferregister
22a zu einer zum Bildregister 22 führenden Eingangslogik. Der Kanal 1101 ist ebenso wie die Leitung 251 an ein
Nicht-ünd-Gatter 320 angeschlossen. Durch Aktivierung der Leitung 251 wird also der Zustand in der oberen Speicherstelle
des Bildpufferregisters 155 über das Nicht-Und-Gatter 320 zum Nicht-Und-Gatter 321 und dann zum Bildregister 322 übertragen.
Die von der oberen Reihe des Bildregisters 322 ausgehende Ausgangsleitung enthält ein Nicht-ünd-Gatter 323 und einen Ausgangsinverter
323a, so daß damit das Ausgangssignal 10001 zur
Verfügung steht. Die Verbindung zwischen dem Nicht-Und-Gatter 323 und dem Inverter 323a ist über die Leitung 324 mit dem
109851 /1110
zweiten Eingang des Nicht-Und-Gatter 321 verbunden» Auf
diese Weise kann man den Inhalt des Bildregisters 322 umlaufen lassen. Nur wenn die Leitungen 251 und 252 im negativen
Zustand (false) sind, wird eine neue Datenspalte in das Bildregister eingebracht..
Man erkennt, daß die Leitungen 251 und 252 sowie die Schaltungen, von denen sie ausgehen, so angeordnet sind, daß die
gleichzeitige übertragung einer ganzen Spalte vom Bildpufferregister
22a in das Bildregister 22 möglich ist. Somit ist jeder der Kanäle IOi bis II2O über Eingangsgatter 325 und
mit dem Bildregister verbunden, und die Ausgänge des BiIdrogisters
22 verlaufen über Ausgangsgatter 327 und 328.
Die gleiche Schaltung, wie für die Kanäle HOl ist für die Kanäle Uli vorgesehen. Ebenso wird für die übrigen in Form
eines Blockschaltbildes dargestellten Kanäle die gleiche Schaltung verwendet. Somit treten die eine einzelne Spalte
kennzeichnenden Daten für ein im Bildregister 22 gespeichertes Zeichen zu irgendeinem Augenblick auf den Ausgangsleitungen
330 auf.
109851/1110
Gemäß Fig. 8 sind die Ausgangs leitungen 330 teilweise mit
den Eingängen des Schieberegisters 24d verbunden. Man erkennt, daß das Schieberegister 24d fünf Einheiten für jeweils
4 Bit aufweist. Somit können die Spaltendaten aus dem Bildregister 22 in das Register 24d übertragen werden und
gleichzeitig von der !atzten zur ersten Spalte im Bildregister 22 umlaufen. Die dann im Schieberegister 24 hergestellten
Z us tar· »le '.^-den zum Vergleich mit entsprechenden
in den Schieberegistern 24b und 24c gespeicherten Signalen nach unten verschoben. Die Daten in den Registern 24b und
24c werden zum spal".erweisen Vergleich Kit den im Bildregister
22 gespeicherten Daten vom Nur-Leseregister übertragen.
Die untere Einheit 335 im Register 24d hat Ausgangsleitung&a
336, 337 und 338, die von drei Zellen ausgehen. Die Leitungen
336 bis 338 können mit niedrig, normal und hoch bezeichnet werden. Die Signale auf diesen Leitungen werden mit den Signalen
in der unteren Zelle des Registers 24b verglichen. Zu diesem Zweck sind drei Fehlstellenzähler 341, 342 und 343 vorgesehen.
Die "Niedrig"-Leitung 336 ist über eine Exklusiv-Oder-Schaltung
344 mit dem Eingang des Fehlstellenzählers 341 verbunden. Die "Normal"-Leitung 337 führt in gleicher Heise zu dem Fehlstellenzähler
342, während die "Hoch"-Leitung 338 mit dem Fehlstellenzähler 343 verbunden ist.
109851/1 1 10
9 19PO17
Die drei Fehlstellenzählor 341 bis 3 43 sind gleich aufgebaut; es ist daher nur der Zähler 341 im einzelnen dargestellt.
Die Exklusiv-Oder-Schiltung 344 ist mit einem Eingang
eines Zählers 345 verbunden. Die letzte Zelle des Registers 24c liegt über eine Leitung 346 am Nicht-Und-Gatter
347 und ist über das "wicht-Und-Gatter 348 mit der Leitung
349 verbunden, so daß sich mit dem Ausgang der ersten Stufe der Exklusiv-Oder-£:haltung 344 eine Und-Verknüpfung ergibt»
Entsprechende Gatter sind in jedem der Fehlstellenzähler und 343 vorhanden.
Ein Taktsignal PRSH wird über ein Nicht-Und-Gatter 350 dem Nicht-Und-Gatter 347 und jeder Einheit im Register 24d zugeleitet. Dieses Taktsignal gelangt außerdem über das Nicht-Und-Gatter
351 zu jeder Einheit der Register 24b und 24c. Dieses Taktsignal dient zur schnellen synchronen Datenverschiebung
der in die Register 24b bis 24d gebrachten Daten, um diese miteinander zu vergleichen und die Fehlstellenzähler
341 bis 343 zu betätigen. Der Ausgang des Zählers 345 liegt über Nicht-Und-Gatter 355 und 356 an einem Flip-Flop 357,
dessen Signalausgang (tru^) über eine Leitung 358 zusammen mit Ausgängen des Zählers 345 an einem Nicht-Und-Gatter
liegt. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 359 ist über.ein
10 9 8 5 1/1110
212-817
Nicht-Und-Gatter 360 mit einem zweiten Flip-Plop 361 verbunden,
dessen negativer Ausgany (false) über eine Leitung 362 an zwei Nicht-Lnd-Gatter in der Exklusiv-Oder-Schaltung
344 angeschlossen .1st. Der Ausgang der Exklusiv-Oder-Schaltung ist außerdem über ein NTicht-Und-Gatter 363 mit einem
Steuereingang jedes der Flip-Flops 357 und 361 verbunden.
Ein anderer Steuereingang ist mit einer vom Nicht-Und-Gatter 365 kommerden Leitung 364 zusammengeschaltet. Das Signal vom
Nicht-Und-Gatter 365 hängt vom Eingangssignal von der Prozeßsteuerung
24g auf zum Nicht-Und-Gatter 366 führenden Leitungen ab, welches den Zählerstand äor jeweils zu bearbeitenden
Spalte und einen über das Nicht-Und-Gatter 367 gelieferten Taktimpuls PRCL darstellt. Das Signal PRCL dient zum Löschen
des Zählers, nachdem ein gegebenes Zeichen im Bildregister 22 mit einem der Zeichen aus dem Nur-Lesespeicher verglichen worden
ist. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters 367 wird außerdem über eine Leitung 368 zusammen mit dem Signal PRPE
in einer weiteren Steuerschaltung 370 dem Nicht-Und-Gatter zugeleitet, um auf den Leitungen 371 und 372 Signale zur Steuerung
der Eingänge der Register 24c und 24d zu erzeugen.
In Fig. 8 erkennt man, daß ein einzelner Minimums-FehlsteLlenzähler
341 verwendet wird, um die Zahl der Fehlstellen zwischen
109851/1110
BAD ORIGINAL
dem unteren Bit im Register 24b und dem unteren Bit im Register 24d zu registrieren. Wenn ein derartiger Einzelzähler
verwendet wird, so benötigt m*n insgesamt 18 Zeitgeberimpulsperioden,
um den Inhalt der Schieberegister 24b und 24d zur untersten Speicherstelle zu verschieben. Man erkennt, daß zwei,
drei oder mehr Fehlwt^ilenzähler verwendet werden können und
daß der Gesamtwert in derartigen zusätzlichen Zählern aufsummiert wird, so äail die für den Vergleich benötigte Gesamtzeit
um einen Faktor verringert wird, der gleich der Zahl der verwendeten Zähler ist. Die Eingänge derartiger Zähler wurden
an verschiedenen Stellen entlang der Höhe der Register 24b und 24d angeschlossen sein, so daß ein gleichzeitiger Vergleich
von Bits in den unteren Speicherstellen und iron Bits in Zwischenspeichers teilen durchgeführt wird.
Der Ausgang des Nicht-Ünd-Gatters 366 ist über eine Leitung
373 mit einer Steuerschaltung 374 verbunden, über die Riegelregistersignale auf den Leitungen 375, 376 und 377 erzeugt
werden, welche in die Schaltung gemäß Fig. 9 führen, wo die Signale zur Steuerung von Speichereinheiten 381 bis 383 dienen.
Die Leitungen 384, 385 und 386 führen ebenfalls in die Speichereinheiten
381 bis 383, welche die Gesamtzahl der beim Vergleich
109851/1110
des im Bildregister crest ei^harten Bildes mit einem der im
Nur-Leseregister gespeicherten Bilder ermittelten Fehlstellen speichern.
Wie vorstehend bereits erwähnt, soll das im Speicher enthaltene
Zeichen festgestelxt werden, für welches die Anzahl der Fehlstellen
ein Minimum ist. Bei Verwendung des "Hoch"-, des "Nenn"-
und des "tdedrig"-}ehlstellenzählers wird jedes im Register
24d gespeicherte Bit gleichzeitig mit dem Bit an entsprechender Stelle des Registers 24d verglichen. Dies führt zur Erkennung
des Zeichens im BilJr^gister 22, selbst wenn sich dieses nicht
in genau senkrechter Lage befindet. Es kann entweder eine Stelle höher oder eine Stelle niedriger als die Normallage liegen und
man erhält immer noch eine niedrigere Ausgangsanzeige als auf der normalen Linie. In jeder der Einheiten 381 bis 383 wird eine
Zahl gespeichert. Jede dieser Zahlen bezeichnet die Anzahl der festgestellten Fehlstellen.
Die Schaltung enthält eine Vergleichs- und Wahleinheit 24f, die
denjenigen Zählerstand, der die geringste Zahl von Fehlstellen bezeichnet, identifiziert und im Register 390 speichert. Eine
Codierung, die das Zeichen im Nur-Lesespeicher ermittelt, für welches der Zählerstand ein Minimum war, wird gleichzeitig im
109 8517 1110
21 2 c 0 "ί 7
Register 391 gespeichert, Dies wird mittels drei Vergleichern
392, 393 und 394 durcngeführt. Ausgangsleitungen von der Speichereinheit 381 sind mit den Vergleichern
392 und 393 verbunden, Ausgangsleitungen von der Speichereinheit 382 sind an die Vergleicher 39 3 und 394 und Ausgangsleitungen
von der Speichereinheit 383 an die Vergleicher 394 und 392 angeschlossen.
Jeder der Vergleicher 392 bis 394 hat einen positiven (true)
und einen negativen (false) Ausgang. Der Vergleicher 392 gibt ein positives TUnsgangssignal ab, wenn die Gesamtzahl
der Fehlstellen für Vergleiche im Zähler 343 kleiner ist als die Gesamtzahl im Zähler 341. Der Vergleicher 393 liefert
ein positives Ausgangssignal, wenn die Vergleiche in . der Nennstellung zu einer geringeren Anzahl führten als die
Vergleiche in der höheren Stellung. Der Vergleicher 394 hat ein positives Ausgangssignal, wenn beim Vergleich in der
niedrigen Stellung weniger Fehlstellen auftraten als beim Vergleich in der Nennstellung.
Die Ausgangs leitungen de*_ Vergleicher 392 bis 394 sind jeweils
an Nicht-Und-Gatter 396 bis 398 angeschlossen. In jedem Fall
ist die positive Ausgangsleitung über einen Inverter, etwa
1 09851/1110
ORIGINAL INSPECTEO
2 ι 2!? 31
den Inverter 399 gef ihrt. L'le positiven und negativen Ausgangsleitungen
des Vergleichers 392 sind außerdem zusammen mit der Speicherstelle für d?j n'edrige Bit der Speichereinheit
383 und den Komplement der Speicherstelle für das niedrige Bit Ql der Speichereinheit 381 mit dem Nicht-Und-Gatter
400 verbunden. In gleicher Weise ist ein Eingang des Nicht-Und-Gatters 401 an die Speicherstelle für das niedrige
,Bit des SfFiebers ".öl angeschlossen, während ein anderer Eingang
mit dem Komplement des niedrigen Bits Ul der Speichereinheit
382 verbunden ist. An einem Eingang des Nicht-Und-Gatters 402 liegt der niedrige 3ic dar Speichereinheit 3 82
und an einem anderen Eingang des Komplement des niedrigen bits Sl der Speichereinheit 383.' Die Nicht-Und-Gatter 396
und 400 sind über das Nicht-Und-Gatter 404 und einen Inverter 405 mit dem Nicht-Und-Gatter 406 verbunden, dessen Ausgangssignal
über einen Inverter 407 auf eine Leitung 408 gelangt, welche eine Aktivierungsleitung für eine Reihe 409
von Gattern darstellt, die zur übertragung des Zählerstandes
von der Speichereinheit 383 über eine Reihe von Nicht-Und-Gattern 410 zum Speicherregister 390 dient. In gleicher Weise
wird auf der Leitung 415 ein Signal erzeugt, um über eine Reihe 411 von Nicht-Und-Gattern den Inhalt des Speicherregisters
382 in das Speicherregister 390 zu übertragen. Schließ-
109851/1110
BAD ORtQiNAL
2 1 ?'■::
lieh wird auf der Leitung 4i2 ein Signal zur Übertragung
des Inhaltes der Speichereinheit 381 über Nicht-Und-Gatter 413 in das Register 390 erzeugt.
Die Zeichenwahleinheit 24h (Fig. 10) verwertet die im Register
390 gespeicherte Information, um die im Register 420 gespeicherte Codierung zu steuern. Der Inhalt des Registers
420 bezeichnet das im Nur-Lesespeicher enthaltene
Seichen, welches dem im Bildregister gespeicherten Zeichen am nächsten kommt. Qiese Steuerung umfaßt die Speicherung
des Inhalts des Registers 390 in einam Register 421, wenn
der Inhalt des Registers 390 eine geringere Fehlstellenzahl bezeichnet als irgendeine andere vorher im Register 421 gespeicherte
Zahl. Ausgangsleitungen DXl bis DX5 vom Register 390 führen zur Speichereinheit 421. Die Leitungen DX2 bis
DX5 sind außerdem mit einem Satz von Eingängen eines Vergleichers 422 verbunden. Die Ausgangsleitungen 423 des Speicherregisters
421 sind außerdem als zweiter Eingangssatz an den Vergleicher 422 angeschlossen. Der Vergleicher 422 hat positive
(true) und negative (false) Ausgangsleitungen, welche zu einer
Logikschaltung 424 für den Vergleich des Signals auf der Eingangsleitung
DXl vom Register 390 mit dem entsprechenden Ausgangssignal von der Speichereinheit 421 führten.
10985 1/1110
BAO ORIGINAL
71 9 c-Q1
Ist ein vorher gespe. ichortcr Fehlstollen-Zählerstand in
der Registereinheit 421 größer als der im Register 39O gespeicherte FehIsvellen-Zäh'.erstand, so wird auf der Leitung
425 ein Steuerzustand erzeugt, durch den das Flip-Flop 426 gesetzt w^rd. Die negative Ausgangsleitung des
Flip-Flops 426 ist dann über eine Leitung 427 mit der Registereinheit
421 verbunden, um den Zählerstand aus dem Register '.SQ in dii Registereinheit 421 zu übertragen.
Gleichzeitig wird der Spexchereinheit 420 auf der Leitung 428 ein Signal zugeführt, um die gespeicherte Codierung
ins Register 391 zu übertragen. Es wurde bereits erwähnt, daß die im Register 391 gespeicherte Codierung die Adresse
für das im Nur-Lesespeicher enthaltene Zeichen ist, für welches der neue niedrigste Fehlstellen-Zählerstand ermittelt
wurde.
Somit steht das Register 420 jederzeit während der Abfrage des im Nur-Lesespeicher enthaltenen Zeichensatzes zur Aufnahme
einer neuen Adresse zur Verfugung. Der Zeichenwahlvorgang wird für jedes Zeichen durchgeführt, das in eine Mittellage
im Bildregister 16 gebracht wurde. Am Ende der dreifachen Abfrage des gesamten Zeichensatzes des Nur-Lesespeichers
für jedes in der Mitte des Registers 16 enthaltene
109851/1110
aa - 2 1 2 c>
- 1 7 ·
Zeichen wird die im Register 420 enthaltene Codierung von
der Eingangs-Ausgangseinheit zur Bestinaaung des Zeichens
im Bildregister verwendet.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein iJicht-Und-Gatter 430 verwendet
wird, um die in den Registern 390 und 391 enthaltenen DateE jeweils in den Vergleicher 422 and das Register 420
einzulegen.
Zusätzlich zu dem vorstehend beschriebenen Zeichenidentifiziervorgang
ermöglicht cie Eeichenwahleinrichtung einige Qualitätstiberwachunger*.
Ein erstes Qualitätssteuersignal erscheint dann auf einer Ausgangsleitung 440, wenn das Zeichen im Bildregister
ein schwaches Zeichen ist. Dann wird eine Auswertung des Zeichens im Speicher dadurch vorgenommen, daß der Zählerstand des
Speicherregisters 421, also der niedrigste gespeicherte Fehlstellen-Zählerstand einem zweiten Vergleicher 441 zugeführt
wird. Ein zweiter Satz von Eingangssignalen wird dem Vergleicher 441 über Leitungen 442 zugeführt. Dieser Satz von Eingangssignalen
bezeichnet einen festen Zählerstand und kann von der Bedienungsperson gewählt werden. Er kann beispielsweise
auf 12 eingestellt werden. Ist die Zahl 12 größer als der niedrigste gespeicherte Fehlstellen-Zählerstand im Register 421,
109851/1110
ORIQJNAL INSPECTED
- 45 - . 2 ΐ 2 £ 8 17
so ist das Signal au; der Leitung 440 positiv, wodurch angezeigt
wird, daß das Zeicneu im Bildregister, bezogen auf die im Nur-Lesespeicher enthaltenen Zeichen, mehr als 12
Fehlstellen hat und daß es sich daher nicht um ein starkes sondern ein ziemlicn schwaches Abbild handelt. In diesem Fall
kann die Bedienungsperson die Erkennung des Zeichens abfragen
und evtl. die Ergebnisse des Zeichenwahlvorganges nicht verwenden. Offensichtlich kann auch eine andere Zahl als 12 verwendet
werden.
Ein zweites Qualitttssteuersignal ergibt sich aus dem Vergleich
des niedrigsten gespeicherten Fehlstellen-Zählerstandes des Speicherregisters 421 mit dem niedrigsten neuen Fehlstellen-Zählerstand
im Register 390, um festzustellen, ob die Zahl der Fehlstellen gleich ist, oder, falls sie nicht gleich ist, ob
sie sich nur um + 1 unterscheidet. Wenn sie gleich sind, erscheint
ein Signal auf der Leitung 445, während auf der Leitung 446 ein Signal erscheint, wenn der niedrigste Zählerstand um
1 größer als der neue Zählerstand und auf der Leitung 447, wenn der niedrigste gespeicherte Zählerstand um 1 kleiner als der
neue Zählerstand ist. Wenn beim Zexchenwahlvorgang derartig kleine Unterschiede auftreten, so kann es für die Bedienungsperson
zweckmäßig sein, die Identifizierung des gewählten Zeichens
10 9 8 5 1/1110
212-817
abzufragen. Dieser Q lalitätssteuervorgang wird dadurch ausgeführt,
daß der Inhalt des Registers 390 einem Addierer 450
und das Komplement des Inhalte des Speicherregisters 421
ebenfalls dem Addierer 450 zugeführt wird, so daß dann die
Unterschiede in den Zählerständen am Ausgang erscheinen. Dieses
Ausgangssignal wird einer Logikschaltung 451 zugeleitet, um ein entsprechendes Ausgangssignal auf einer der Leitungen
445 bis 447 zu erzfiujen.
Es sei daran erinnert, daß beim Betrieb des Bildregisters ein
Umkehrsteuersignal verwendet wird. Eei der zugehörigen Beschreibung
wurde darauf hingewiesen, daß dieses Signal die Zufuhr von
Daten vom Nur-Lesespeicher zu den Registern bewirkt, um einen
Vergleich in umgekehrter Richtung zu ermöglichen. Dies ist ,er-.,
wünscht, da bei einigen Lesern eine Zeile in einer ersten Richtung
vom Beginn zum Ende der Zeile abgetastet wird. Während der Rückkehr des Lesers wird jedoch die nachfolgende Zeile in
umgekehrter Richtung, d.h. vom Ende zum Anfang abgetastet. In
einem derartigen Fall müssen die durch die Speicherung im Nur-Lesespeicher
dargestellten Zeichen abgenommen und in Schieberegister für einen Vergleich in umgekehrter Reihenfolge eingelesen
werden. Somit läßt sich eine derartige Anordnung bei einem Scheibenabtaster verwenden, bei dem aufeinanderfolgende
109 851/1110
ORiGlNAL INSPECTED
- 47 - 212^817
Abtastungen mit verschiedenen Arten von Schriftstücktransporteinrichtungen
erreicht werden. Bei einigen Einrichtungen wird eine einzelne Zeile gelesen, wenn das Schriftstück einmal
entlang der Leoestation bewegt wird. Bei anderen Einrichtungen werden mehrere Zeilen gelesen. Die Erfindung umfaßt
das Lesen nur in Vorwärtsrichtung sowie das Lesen in Vorwärtsrichtung mit nachfolgender Richtungsumkehr.
Jedem der aufeinanderfolgenden vorstehend beschriebenen Schritte gehen Zeitgebersignale vom Haupttaktgeber 26 voraus. Für
die Datenübertragung vom Bildregister 22 zum Vergleich mit den
Zeichendarstellungen des Nur-Lesespeichers 24 erzeugt die Trozeßsteuerung 24b (Fig. 11a bis lic) jedoch aufeinanderfolgende
Steuersignale.
Zeitgebersignale HSCC und HSCD vom Haupttaktgeber werden dem Nicht-ünd-Gatter 5OO zugeführt. Diesem werden außerdem das
Horizontal-Steuersignal des Eingangsregisters und ein Haupttaktgebersignal
CT08 zugeleitet. Der Ausgang des Nicht-Und-Gatters 500 ist an einen Eingang des Nicht-ünd-Gatters 502
angeschlossen, dessen zweiter Eingang mit dem Nicht-ünd-Gatter 504 verbunden ist. An das Nicht-ünd-Gatter 504 gelangt ein
Eingangs Zeitgebersignal HSCC von einem ürakehrver stärker 506
109851/1110
ORIGINAL INSPECTEO
ο ι 9 c ρ ι 7
sowie ein zweites Eingangszeitgebersignal HSCD.
Ein Ausgangssignal ies Micht-Und-Gatters 502 wird einem
aus Binärzählern 510 bis 512 bestehendem 9-Bit-Masken-Adressenzähler
508 zugeleitet» Der Zählerstand der Zähler 510 bis 512 wird durch ein an der Klemme XNA zugeführtes
Zeitgebersignal HSCB weifcergeschaltet» Der weitergeschaltete Zählerstand
wird den Riegelgattern 513 bis 521 zugeleitet= Außer einem Ausgang des Zählers 510 sind die übrigen Ausgangsleitungen
des Adressenzählers 508 ebenfalls mit den Eingängen von Umkehrverstärkern 52 2 bis 529 verbunden» Die
C-Klemmen der Riegelgatter 513 bis 516 sind mit dem Nichtünd-Gatter
530 (Fig. 8) verbunden, während die C-Klemmen der Riegelgatter 517 bis 520 mit dem Nicht-Ünd-Gatter 531 und
die C-Klemme des Riegelgatters 521 mit dem Nicht-Und-Gatter
367 verbunden ist.
Die Ausgangssignale der Riegelgatter 513 bis 521 werden entsprechend
den Nicht-Und-Gattern 533 und 534 einer Registersteuerschaltung 535 zugeführt. Das Nicht-Und-Gatter 533 wird
Während eines regulären Lesezyklus von einem Signal REVE aktiviert,
und das Nicht-Und-Gatter 534 wird für den Umkehr-Lesezyklus
vom Signal REVE betätigt. Die Ausgangssignale der
10 9 8 5 1/1110 ORlQiNAL INSPECTED
Nicht-Und-Gatter 533 und 534 werden dem Nicht-Und-Gatter
536 zugeleitet, dessen Ausgang mit dem Nicht-Und-Gatter
537 verbunden ist. An dieses gelangen auch Eingangssignale HSCC und HSCD vom Haupttaktgeber. Ein Ausgangssignal des
Nicht-Und-Gatters 537 wird dem Nicht-ünd-Gatter 538 in einer ein Nicht-ünd-Gatter 539 enthaltenden Riegelschaltung zugeführt.
Das Nicht-ünd-Gatter 539 nimmt vom Nicht-Und-Gatter 540 ein Eingangssignal auf, wobei letzteres Eingangssignale
von dem Riegelgatter 513, der Schaltung 370 (Fig. 8; auf Leitung 372) und von einem Umkehrverstärker 541 erhält. Der
Verstärker 541 invertiert das Ausgangsaignal des Nicht-Und-Gatters
542, dem Eingangssignale von den ümkehrverstärkern 522 bis 529 zugeführt werden. Infolge der Aufnahme des IRHC-Signals
durch das Nicht-Und-Gatter 500 erzeugen die Nicht-Und-Gatter 538 und 539 auf der Leitung 174a (Fig. 3) das Signal
IRSH. Das IRSH-Signal auf der Leitung 174a stellt die
beschriebene Bildschieberegistersteuerung dar.
Bei Beendigung der Verschiebung der Daten in das Bildregister
22 werden Bearbeitungssteuersignale zur Betätigung des Fehlstellenzählers
erzeugt. Das Nicht-Und-Gatter 544 erhält Eingangssignale von den Nicht-Uhd-Gattern 500 und 504 sowie vom
Nicht-Und-Gatter 545 und erzeugt das PRPE-Signal als ein Ein-
109 851/1110
212^817
gangssignai für das r'ichfc-üi.d-Gatter 369 (Fig. 8) . Der Prozeßsteuerer
24g erzeugt außerdem ein Fehlstellen-Aktivierungssignal
PRIH am Ausgang des Nicht~Und-Gatters 546, welchem wahlweise
EingangssignaIe von den Riegelgattern 513 bis 521 sowie Zeitgebersignale
HSCC und HSCD zugeführt werden, wobei letzteres
vom Inverter 506 "stoinruL.
Wie vorstehend bereits beschrieben, errechnen die Fehlstellenzähler
die minimalen Fehlstellen für das Zeichen im Bildregister
22 und wiederholen den Vorgang bei um eine Stelle verschobenem
Bild. Ein itn Proseßsteuerer 24g vorgesehener Abtastssähier
547 ? dem ein Eingangssignal vom Nicht-ünd-Gatter 500
zugeführt wird, besteht aus Flip-Flops 548 und 549 mit einem
Micht-ünd-Gatter 550. Die Flip-Flöps 548 und 549 haben jeweils
einen positiven (true) und einen negativen Cfalse) Ausgang,
welche mit Eingängen der Nicht-ünd-Gatter 551 und 552 verbunden sind, Ausgänge der Nicht-Und-Gatter 551 und 552 sind an
Eingänge des Nicht-ünd-Gatter 553 angeschlossen, dessen Ausgang an einem Eingang des Nicht-ünd-Gatters 504 und an einem
Eingang des Nicht-ünd-Gatters 555 der Riegelbetätigungsschaltung 556 liegt.
109851/1110 ORtGlNALlNSPECTEO
Weitere Eingänge des Nicht-Und-Gatters 555 sind mit dem Ausgang des Nicht-Und-Gatters 544 verbunden. Dem Nicht-Und-Gatter
555 wird außerdem ein Zeitgebersignal HSCD zugeführt. Zwei verbleibende Eingänge des Nicht-Und-Gatters
555 sind mit einer Ppaltenzählschaltung 557 verbunden.
Die Riegelbetätigungsschaltung 556 weist" außerdem das Nicht-Und-Gatter
563 auf, dem wahlweise Eingangssignale von den Riegelgattern 513 bis 521 zugeführt werden. Ein Ausgang des
Nicht-Und-Gatters 5ü3 bildet einen Eingang für die Nicht-Und-Gatter
564 und 565 enthaltende Riegelschaltung. Die Nicht-Und-Gatter
564 und 565 bewirken die Erzeugung des LAEN (Festlegung
möglich)-Signals für den Zeichenwähler 24h.
Die Spaltenzählerscfraltung 557 enthält einen Binärzähler 558,
dessen Klemme INA das Zeitgebersignal HSCD zugeleitet wird. Die R -Eingänge des Zählers 558 sind mit dem Ausgang des Nicht-Und-Gatters
502 verbunden. Nacheinander fortschreitende Ausgangssignale des Zählers 558 werden den Eingängen der Umkehrverstärker
559 bis 562 zugeführt. Ausgangssignale von den Umkehrverstärkern 559 und 552 dienen als Eingangssignale für
das Nicht-Und-Gatter 555 der Riegelbetätigungsschaltung 556.
1 09851 /1110
52 9 1 ? ° ° 1
Äusgangssignale des Spaltencrahlers 557 werden zum aufeinanderfolgenden
Bearbeiten auch dem Zeichenwähler 24h zur Zeichenerkennung zugeleiter.. Die Auscanc/äsignaie der Verstärker
bis 562 gelangen zu Eingangsklemmen des Nicht-Und-Gatters
584 (Fig, 10). Ferner erhält das Nicht-ünd-Gatter 584 . Zeitgebersignale HSCC and HSCD zusammen mit dem Riegelbe—
tätigungssignai LAEN vom Wicht-Und-Gatter 564. Das Nichtünd-Gatter
584 takte-t, das Register 426« Die Ausgangssignale
Ä-6, Β-βί C-6 und 15-6 des Spaltenzählers 557 werden auch
dem Nicht-Und-Gatter 585 zugeführt, welches das Riegelbe- tätigungssignai
vom Nicht-ünd-Gatter 564 und die Zeitgebersignale HSCD und HSCC erhält. Ein Ausgangssignal, des Nichtl»iid-Gatters
585 wird in einem Verstärker 586 invertiert und dem Register 426 sowie einem Register 487 zugeleitet.
Die Ausgangssignale Ά-6. und B-6 des Spaltenzählers 557 werden
dem Nicht-ünd-Gatter 588 des Zeichenwählers 24h zugeführt. Als Eingangssignal erhält das Nicht-Und-Gatter 588 ein Zeitgebersignal
."HSCD, und es bildet einen Teil der Anlaßschaltung 589, die ein Nicht-ünd-Gscter 590 aufweist, dem vom Nichtünd-Gatter
500 (Fig. lla)auf einer Leitung 591 ein Bearbeitungsanlaßsignal
STUP zugeführt wird.
OfUQINAL INSPECTED
109 851/1110
2123317
Zusätzlich zum Nicht-Hnd-Gatter 555 werden die Ausgangssignale
des Spaltenzählers 557 den Eingängen des Nicht-Und-Gatters 366 (Fig. 8, zugeleit.it. Diese Signale gelangen auch
zum Nicht-ünd-Gatter 566, an dessen einer Eingangsklemme
ein Signal A.E auftritt. Dieses A.E-Signal kommt vom Ausgang
eines ümkehrverstärkers 567. Ein Ausgangssignal des Nicht-ünd-Gatters 566 wird im Verstärker 568 invertiert und
der INA-Kl'.örrcie eines^ Binärzählers 569 der ID-Codierzählerschaltung
570 zugeführt.
Die ID-Codicrzählers^-ltung 570 weist Flip-Flops 571 und 572
und einen Umkehrverstärker 573 auf. Das Ausgangssignal des Nicht-ünd-Gatters 520 wird der R0-Klemme des Zählers 569
zugeführt und im Verstärker 573 invertiert, worauf es dann ' zu der R-Klemme der Flip-Flops 571 und 572 gelangt. Die
ID-Codierzählerschaltung 570 erzeugt die Eingangssignale für
das Nicht-Und-Gatter 430 (Fig. 9), um die Register 390 und 391 zu takten. Die positiven (true) Ausgangssignale der Zählerschaltung
570 treten an den Klemmen 574 bis 579 und die negativen (false) Ausgangssignale an den Verstärkern 580 und 581
auf.
10 9851/1110
OWQfNAL INSPECTED
2126317
Zusätzlich zu dem Nicht-Und-Gatter 430 werden Ausgangssignale
der ID-Codierzählerschaltung 57Q dem Nicht-ünd-Gatter 582
zugeleitet, welches mit der C-Klemme der Flip-Flops 548 und 549 des Äbtastzählers 547 über einen ümkehrverstärker 583
verbunden ist. Dadurch wird der Abtastzähler 547 für die folgende Zeichenerkennung zurückgestellt.
Nach der Krmittiung. Cäines Zeichens aus dem Satz von Zeichen im
Nur-Lesespeicher erzeugt eine Eingangs/Ausgangs-Schaltung 592
ein Betätigungssigr.al am Ausgang des Nicht-Und-Gatters 593, welches eine Riegelschaltung darstellt, die das Nicht-Und-Gatter
594 enthält, dessen Eingang mit dem Ausgang des Nichtynd-Gatters
500 verbunden ist. Das Nicht-Und-Gatter 593 ist mit einem Eingang an den Ausgang des Nicht-ünd-Gatters 595
angeschlossen, welches Eingangssignale A-7 und B-7 vom Abtastzähler 547 erhält.
Um den Horizontalzähler 18c zurückzustellen, ist ein Eingang des Nicht-Und-Gatter 596 mit dem Ausgang des Nicht-Und-Gatters
544 und ein zweiter Eingang mit dem Ausgang des Umkehrverstärkers 567 verbunden. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters
569 ist das RSHC-Signal zur Rückstellung des Horizontal-Mittenzählers
18c. Dieses Ausgangssignal dient außerdem als Eingangs-
10 9 8 51/1110 ORIGINAL INSPECTED
" 55 " 2123317
signal für das Nicht-Und-Gatter 597 einer das Nicht-Und-Gatter
598 enthaltenden Riegelschaltung. Das zweite Eingangssignal des Nicht-Und-Gatters 598 ist das Taktsignal
CT09 vom Haupttaktgr.faer 26. Das Ausgangssignal des Nicht-Und-Gatters
598 wird dem Nicht-Und-Gatter 504 zugeführt.
Während der aufeinanderfolgenden Schritte der verschiedenen Schaltungen des Pro^t-Ss teuere rs 24g durchläuft der Zeichenerkennungsvorgang die verschiedenen Stufen in der beschriebenen
Reihenfolge. Der Abtastzähler 527, der Spaltenzähler 55? und der ID-Codier^ähler 570 erzeugen Betätigungssignale
für die Fehlstellensähler, die Vergleichs- und Auswahlschaltung
24f und den Zeichenwähler 24h. Die Registersteuerung 535 erzeugt auf der Leitung 174a das IRSH-Signal.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden im folgenden die Zeitdiagrarame gemäß Fig. 12 bis 14 näher beschrieben.
Der Abtaster 10 erzeugt normalerweise an einer gegebenen Stelle, bezogen auf den Beginn jeder vertikalen Abtastung entlang einem
Zeichenfeld, einen Synchronisierungsimpuls. In Abhängigkeit von
diesem Synchronisierungsimpuls werden verschiedene Vorgänge durchgeführt. Als Grundlage für einen derartigen Betrieb erzeugt
10 9 8 51/1110
OfitGlNAl INSPECTED
2123317
der Haupttaktgeber (Fig. 1) Ausgangssignale mit einer
Frequenz von 12 MHz, Wie in Fig. 12 dargestellt und mit
12 MHz bezeichnet, wir-d dieser Aus gangs takt einem Teiler
zugeführt, der eine 6 MHz Impulsfolge erzeugt, die dann einem schnellen Zähler zugeleitet wird, welcher 5 Ausgangssignale
HSCA, HSCB, HSCC, HSCD und HSCE abgibt. Die Periode jeder dieser Ausgahgssignale beträgt 1,67 Mikrosekunden.
Eine Verzögerur«qsschaitung im schnellen Zähler staffelt den
Beginn jedes der Ausgangssignale HSCA bis HSCE. Sie werden
jaacheioander um 2 Perioden des 12 MHz--Signals, verzögert. Auf
diese'Weise erhält n&n eine Änsahl ν©Ώ verschiedenen Kombiaatioaen
von Seitgeberirapulsen verschiedener Perioden zur
Erzeugung ■verschledeaer Steuersignale für .die Schaltungsanordnung.
Bei Beendigung aufeinanderfolgender Abtastzyklen gelangt neue Spalteninformation in das Bildregister 16. Jeder Abtastzyklus
wird in 92 getrennte Intervalle unterteilt und ist in 925 Mikrosekunden
beendet. Der erste und der letzte Teil jedes Abtastzyklus wird für den Betrieb des Bildregisters 16 nicht verwendet.
Es sollen jedoch 5O Zwischenbereiche der 92 Intervalle in jedem Abtastzyklus benutzt und eine Ausgangsanzeige erzeugt
: werden, wenn ein gegebenes Zeichen horizontal in das BiId-
10 9 8 5 1/1110 ORIGINAL INSPECTED
2126S17
register eingebracht ist. £u Abhängigkeit von der Ausgangsanzeige
wird für das in der Mitte im Bildregister befindliche Zeichen ein Vertikal-Profil erzeujt. Dieser Vorgang erfolgt
während des der Anzeige des auf Mitte gebrachten Zeichens
folgenden Abtastzyk.lus. Dann wird die Adresse für das untere Ende des auf Mitte gebrachten Zeichens im Bildregister bestimmt.
Wie beschrieben, wird diese Information verwendet, um den Eir.ij=mg«?punkc für das Bildpufferregister 22a zu wählen.
Das Bild im Bildregister wird serienmäßig in das Bildpufferregister
22a und dai>n in das Bildregister 22 übertragen. Wenn
ein vollständiges Zeichen im Bildiegister 22 gespeichert ist,
welches 20 Reihen und 10 Spalten enthält, so erfolgt ein schneller
Vergleichsvorgang. Bei jedem HSCE-Signal (Fig. 12) wird eine Datenspalte vom Bildregister 22 in das Schieberegister 24d befördert.
Gleichzeitig wird eine Datenspalte vom Nur-Lesespeicher
24 in ein entsprechendes Schieberegister gebracht.
Ein Vergleich der Daten in den Schieberegistern erfolgt dann in Abhängigkeit von dem PRSH-Signal (Fig. 12). Weitere Spaltendaten
werden in das Register befördert, bis ein Zeichen des Nur-Lesespeichers
mit den Daten iji Bildregister 22 verglichen ist. Der
Vergleich eines Zeichens des Nur-Lesespeichers wird innerhalb von 1,67 Mikrosekunden durchgeführt. Für alle 480 Zeichen im
10 9 8 5 1/1110
BAD ORIGINAL
" 58 " 2125817
Nur-Lesespeicher 24a wird beim Vergleich mit jeder Darstellung im Bildregister 22 eine Zeit von etwa 800 Mikrosekunden benötigt.
Wie vorstehend bereits erwähnt, i-tehen während jedes Abtastzyklus
925 Mikrosekunden zur Verfügung. Somit stellt der Vergleichsvorgang in AbhängigkPit vom PRSH-Signal einen schnellen
Schritt dar. Der HSCE-Zyklus ist von mittlerer Geschwindigkeit;
der Abtastzyklus ist verhältnismäßig langsam.
Das PRTR-Signal (Fig. 13) ist ein Ubertragungssignal, das einen
einzelnen Impuls enthält, um die Schieberegister 24b bis 24d parallel jeweils vo.n Bildregister und vom Nur-Lesespeicher einzulesen.
Das PRCL-Signal ist ein Löschsignal, welches eine bestimmte
Zeit nach dem PRTR-Impuls auftritt, um die Schieberegister
zu löschen. Dem PRCL-Signal folgt, wie dargestellt,.eine andere Serie von PRTR-Impulsen. Es sei darauf hingewiesen, daß
der erste Impuls des ersten Satzes von PRTR-Impulsen mit dem
IRSH-Signal zusammenfällt. Dann folgt ein Impulszug, der sich
über den gesamten Bearbeitungszyklus des VergleichsVorganges
erstreckt. Die PRTR-Impulse in der zweiten Folge zeigen die
479., 48O. und 481. Aufeinanderfolge. Die hintere Flanke des
IRSH-Signals ist ebenfalls gezeigt. Diese bezeichnet das Ende
des Abtastzyklus.
109851/1110
Ein Bearbeitungsschiebesi^r.al PRSH, welches eine Folge von
18 12 MHz-Impulsen enthält, verschiebt die Daten-Bits wie beschrieben in Serie in den Schieberegistern 24b und 24c
nach unten.
In Fig. 8 ist zu erkennen, daß die Einheit 374 drei zu Riegelklemmen
der Zähler 381 bis 383 führende Ausgänge aufweist. Das auftr'-juenae Si-m.il ist der LATR-Impuls gemäß Fig. 13,
d.h. ein Riegelübertragungssignal.
Der MSCL-Irapuls ist ein Fehlstellen-Löschsignal, das zum
Löschen der drei Zähler dient, etwa dem Zähler 345 in der Einheit 341.
Die letzte Wellenform in Fig. 13 ist das IRSH-Signal auf der
Leitung 174 a. Wie beschrieben ist der IRSH-Impuls ein BiIdregisterschiebesignal,
das beim Start des Bearbeitungszyklus beginnt und das Bildregister zum 48-maligen Selbstumlauf füllt.
Somit ist das IRSH-Signal während 48 Bildregisterschiebezyklen positiv.
Das HSCE-Signal aus Fig. 12 ist in Fig. 13 auf einer verkürzten
Zeitskala dargestellt. Die Beziehung zu dem PRTR-Signal auf
10 9 8 5 1/1110
OFBGWAL INSPECTED
- 60 - 2 1 2S3 1
Leitung 2 ist ebenfalls qe^igt. Das HSCB-Signal ist ein
Schnellzähl-Phase B-Signal, das zum Anlassen des Abtastvorgangs
verwendet y
Die Signale C und D.bezeichnen die Und-Verknüpfung der Signale
HSCC und HSCD. Das Α.ΐ,-Signal bezeichnet entsprechend ,die
* Und-Verknüpfung der Signale HSCA und HSCE.
Das IRHC-Signal ist ein Bildregister-Horizontal-Mitte-Signal.
Dieses Signal wird erzeugt, wenn ein Bild in der Mitte des Bildregisters festgestellt wird und bewirkt den Beginn des
Bearbeitungszyklus. Es wird dem Eingang der Prozeßsteuerung
24g zugeführt. Insbesondere startet das Signal IRHC 10 Abtastungen, nachdem ein Bild in die Mitte des Bildregisters
16 gelangt ist.
Die nächste Zeile in Fig. 13 zeigt einen Rückstellimpuls, der
alle Zähler während der ersten Abtastung zurückstellt. Der Impuls CD zeigt die Und-Verknüpfung der Signale HSCC und HSCD.
Ein SSCS-Signal wird nur beim ersten Abtastzyklus erzeugt.
Fig. 14 zeigt die HSCE.- und HSCB-Phasensignale in einer noch
weiter zusammengedrückten Zeitskala als Fig. 13. Außerdem sind
109851/1110
212S317
ein Rückstellimpuls und der SSCS-Impuls, der den Beginn der
ersten Abtastung anzeigt, dargestellt. Es sei bemerkt, daß das IRSH-Signal zusammen mit ^in-icn der HSCE-Impulse beginnt
und einen Vorschub-iD-Codierungsimpuls bei der ersten Abtastung
überspannt. Außerdem ist ein Takt "FF zur letzten Riegelung"-Impuls
gezeigt. Der eidte Impuls der letzten Reihe beginnt eine Kräftefunktion, während der zweite eine Fragefunktion beginnt.
Ist der Fehisvallen-Zählerstand beim Vergleichsvorgang
kleiner als ein eingestellter Wert, so wird die Zahl durch den zweiten Riegeli.npuls ersetzt.
Die Erfindung wurde vorstehend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, ist jedoch nicht auf dieses beschränkt, sondern es
sind weitere Abwandlungen und Änderungen möglich, die alle-unter
die Erfindung fallen.
10 9 8 5 1/1110
Claims (10)
- 2123317Ansprüche1> Verfahren zur automatischen Zeichenerkennung, bei dem Zeichenpunkte in einem Bildregister mit mehreren Spalten und mehreren Zeilen gespeichert werden, um mit denW Darstellungen eines an vorbestimmten Stellen in einem Speicher gespeich-"ten Satzes von Zeichen verglichen zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustand jedes der Speicherelemente mit dem Zustand jedes entsprechenden Registerelementes und mit dem Zustand benachbarter Registerelemente verglichen wird, und daß die minimale Anzahl der beim Vergleich für jedes Zeichen des Satzes festgestellten Fehlstellen gespeichert und dann eine Codierung zur Erkennung desjenigen Zeichens erzeugt wird, für das die Anzahl der Fehlstellen ein Minimum war.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim. Vergleich der Zustände jedes Speicherelementes mit den Zuständen jedes entsprechenden Bildelementes gleichzeitig ein Bildelement an eine*" Nenn-Stelle, ein Bildelement oberhalb der Nenn-Stelle und ein Bildelement unterhalb der Nenn-Stelle mit jedem dem Element an der Nenn-Stelle entsprechenden Speicherelement verglichen wird.109 85W1110 ORtGfNAt INSPECTED212?SI 7
- 3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Speichern eines Zählerstandes für die minimale Anzahl von Fehlstellen für jeden der verschiedenen Ver-, gleiche zwischer den Elementen für jedes Zeichen des Satzes ein Zählerstand erzeugt wird.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnetd=id ei η die Anzahl der Übereinstimmungen zwischen den Bildelementen und den entsprechenden Elementen des Zeichens aus dem Zeichensatz angebender Zählerstand gespeichert wird Ui-.A daß eine Codierung zur Identifizierung desjenigen Zeichens des Zeichensatzes erzeugt wird, für welches der Zählerstand ein Optimum ist.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeichenfeld nacheinander entlang vertikaler, in seitlichem Abstand voneinander liegender Linien abgetastet wird, daß zu einer vorbestimmten Zeit bezüglich dem Beginn jedes Abtastzyklus ein Synchronisierungssignal erzeugt wird, daß die bei der Abtastung gewonnenen Signale in Reihe einem Schieberegister zugeführt werden, welches in Reihen und Spalten angeordnete Speicherstellen aufweist, deren Anzahl größer als die im Bildregister ist, daß kontinuierlich109851/1110OfUQlNAL INSPECTED212^317das Vorhandensein eines 7-eichenteils in allen Spalten des Registers ermittelt wild, um ein Mittensignal zu erzeugen, wenn exn Zeichent-eil sich in der Mitte des Schieberegisters befindet, daß durch Abfrage aller Reihen des Schieberegisters in Abhängigkeit vom Mittensignal ein vertikales Profil des auf Mitte gebrachten Zeichens erzeugt wird, daß kontinuierlich Daten vom Schieberegister aa einer von der Höhe des Profils abhängigen Stelle in ein Bildpufferregister übertragen werden, daß eine dem auf Mitte gebrachten Zeichen zugeordnete Adresse des hinteren Endes des Profils erzeugt wird, daß jede im Pufferregister enthaltene Spalteninformation in Abhängigkeit von der Adresse festgehalten wird und daß der Inhalt des Pufferregisters zu einem dem nächsten Synchronisierungsimpuls folgenden vorbestimmten Zeitpunkt in das Bildregister parallelverschoben wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Bildstellen des Schieberegisters ausgewählt werden, welche zugeführte Signale gemäß einem Bildfenster-Synchronisierungssignal zur Erzeugung des vertikalen Profils enthalten.109851/.1110ORlQlNAt INSPECTED-es-. 212-817
- 7. Verfahren nach Anspruch ~ oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim kontinuierlichen Ermitteln des Vorhandenseins eines Zeic.ienteils das Auftreten eines "Schwarz"-Bereiches währepJ jeder Zeit einer Abtastung aufgezeichnet wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwarz-Auf ?.a» chnung in ein Horizontal-Profilregister verschoben und das im Profilregister enthaltene
Ergebnis mit einem Horizontal-Lokalisator überprüft wird, um die am nächsten liegende Mittenstellung des Horizontal-Profils zu ermitteln. - 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Gewinnung des vertikalen Profils des auf Mitte gebrachten Zeichens dieses Profil zur Ermittlung des Anfangs- und des Endpunktes abgetastet wird.
- 10.Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Höhe des auf Mitte gebrachten Zeichens abgetastet wird, um festzusteller*, ob es sich um ein Zeichen mit normaler Höhe, ein zu großes Zeichen oder eine vertikale Markierung handelt.109851/1110BAD OFOGiNAL212831711. Verfahren nach einem der Ansprüche. 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes zu erkennende Zeichen reihenweise entlang einer Vielzahl in seitlichem Abstand voneinander liejenden Bahnen abgetastet wird, daß zu einem vorbestimmten Zeitpunkt bezüglich dem Beginn jedes Abtastzykius ein Synchronisierungssignal erzeugt wird, daß eine das Vorhandensein oder Fehlen von Zeichenteilen an innerhalb einer Abtastung voneinander entfernten Punkten anzeigende Mehrfachcodierung gewonnen wird, daß die Codierung in Reihe in ein Schieberegister mit mehreren Spalten und Reihen iibertragen wird, daß derjenige Augenolick bestimmt wird, in dem die ein vollständiges Zeichen bezeichnende Codierung in der Mitte des Schieberegisters ist, daß die Ausgangssignale des , Schieberegisters nach dem Auftreten eines Mittensignals W in Reihe in ein Spalten aufweisendes Pufferregister übertragen werden, daß zur Bestimmung der Zufuhrstelle für das Pufferregister eine Codierung für die Höhe des auf Mitte gebrachten Zeichens gewonnen wird, daß eine Codierung für die Lage des unteren Endes des auf Mitte gebrachten Zeichens erzeugt wird, laß der Inhalt des Pufferregisters nach jedem Synchronisierungsimpuls in Abhängigkeit von der Höhe und der Lage des unteren Endes festgehalten wird und daß109851 /11102 1 2?. 3 1der Inhalt des Pufferrr-jisters zu einer vorbestimmten Zeit nach jedem Synchronifaitrungsimpuls in das Bildregister parallelvarschobcn vird.12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die entwickelte Crdierung beim Vorhandensein eines Zeichenteils "Schwarz"-Signale und beim Fehlen eines Zeichenteils "Weiß'-Signale enthält.13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der Mittenlage des vollständigen Zeichens das Auftreten der Schwarz-Signale während jedes Abtastzyklus aufgezeichnet wird, daß die Schwarzaufzeichnung am Ende eines Abtastzyklus in ein Horizontal-Profilregister verschoben wird und daß die Aufzeichnung in diesem Profilregister untersucht wird, um die der Mitte am nächsten kommende Lage des Profils zu bestimmen.14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Werte der Mehrfachcodierung in jeder Spalte des Registers und in ausgewählten Spalten bestimmt wird, um zwischen unbrauchbaren Markierungen und gültigen Zeichen zu unterscheiden.10 9 8 5 1/1110BAD ORlGiNAL15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die festgestellte Höhe und die festgestellte Lage des unterer Endes dazu verwendet wird, um zu bestimmen, ob ein Zeichen die richtige Höhe hat, größer ist als ein gültiges Zeichen oder eine Vertikal-Markierung darstellt.16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine aufeinanderfolgende vertikale Abtastungen eines unbekannten Zeichens bezeichnende Spaltencodierung nacheinander in Ci^ mehrspaltiges Bildregister verschoben wird, daß in einem Speicher ein Satz von mehrspaltigen Codierungen gespeichert wird, von denen jede einem einer Vielzahl von Zeichen zugeordnet ist, daß zyklisch der Spalteninhalt des Bildregisters in ein erstes SchieberegisterW und der Spalteninhalt entsprechend der ersten und den folgenden Codierungen im Speicher in ein zweites Schieberegister übertragen werden, daß jede Codierung im ersten Schieberegister elementenweise mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister verglichen wird, wobei die Verschiebung in den beiden Schieberegistern schneller erfolgt als die Zufuhr zu den Schieberegistern, und zwar um einen Faktor, der mindestens der Zahl der Zellen in einer Spalte des Speichers109851/11 10entspricht, daß sin ?änlsignal für die Anzahl der nicht übereinstimmenden verglichenen Elemente erzeugt wird und daß ein Zuordmmgssignal für diejenige Codierung des Satzes gespeichert wird, für die der gezählte Wert ein Optimum ist.17. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet;, daß eine Vielzahl von im Abstand voneinander liegenden Elementen des ersten Schieberegisters gleichzeitig mit einer entsprechenden Anzahl im zweiten Schieberegister verglichen wird, wob*1! das Zählsignal durch Summierung der Gesamtzahl der Fehlstellen beim gleichzeitigen Vergleich gewonnen wird.18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltencodierungen im ersten Schieberegister verschoben und für jede Verschiebung der Vergleich mit dem Inhalt des zweiten Schieberegisters und die Zählung der Fehlstellen wiederholt wird.19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speicherung der Kennzeichnung für die Codierung aus dem Satz das gespeicherte Zählsignal für.109851/7110jede Codierung d=s S?.ti<s mit allen anderen dieser Codierungen verglichen und Jar.n alle diejenigen Zählsignale gelöscht werden, die vom optimalen Wert abweichen.20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine Codierung de*1* Satzes mit der beim vorhergehendenVergleich gespeicherten Codierung verglichen wird und daß der optimale Kerc dieser beiden Codierungen gespeichert wird.21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vergleich der Codierungen im ersten Schieberegister mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister eine Stelle über der Nenn-Stelle und eine Stelle unter der Nenn-Stelle berücksichtigt und gleichzeitig mit" dem Vergleich für die Nennstelle verglichen wird.22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Vergleich eine Vielzahl von Elementen des ersten Schieberegisters gleichzeitig mit einer Vielzahl von entsprechenden Elementen des zweiten Schieberegisters verglichen wird, und daß das Zählsignal durch Sümmierung der gleichzeitig durchgeführten Vergleiche, die eine Abweichung ergaben, gewonnen wird.109851/t1TQ23. Anordnung zur automatischen Zeichenerkennung, bei der ein Zeichen durch die Punkte eines Reihen und Spalten aufweisenden Speichers dargestellt wird, in dem jeder Elementarbereich des Zeichens und des zugehörigen Zeichenfeldes einer Mehrfachcodierung entspricht, und in der entsprechende Codierungen für jedes Zeichen eines Zeichensatzes der zu identifizierenden Zeichen in einem Speicher enthalten sind, gekennzeichnet durch Vergleichseinrichtungen zum Vergleich des Zustandes jedes Speicherelementes mit dem Zustand jedes Bildelementes und den dieses umgebenden Bildelementen, durch Spaichereinrichtungen zur Aufnahme eines der Anzahl der beim Vergleich ermittelten Fehlstellen entsprechenden Zählerstandes und durch Einrichtungen zur Erzeugung einer das Zeichen mit dem minimalen Zählerstand bezeichnenden Codierung.24. Anordnung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch einen Zeichenleser zur aufeinanderfolgenden Abtastung eines Zeichenfeldes entlang in seitlichem Abstand voneinander liegenden vertikalen Bahnen während eines Abtastzyklus, durch einen Zeitgebergenerator zur Erzeugung eines Synchronisierungssignals in zeitlicher Abhängigkeit vom Beginn jedes Abtastzyklus, durch ein Reihen und Spalten10 9 8 5 1/1110aufweisendes Sch:eberegister mit mehr Speicherstellen als das Bildregister zur serienweisen Aufnahme von vom Zeichenleser erzeugten Sicnalan, durch ein Horizontal-Profilregister zur Bestimmung des Vorhandenseins eines Zeichenteils in allen Spalten des Schieberegisters, durch einen Horizontai-Lokalisator, der in Abhängigkeit von dem Zustand des Horizontal-Profilregisters ein Mitten-Signal »rztuigt, v,ann ein Satz von Zeichenteilen sich in der Mitte des Schieberegisters befindet, durch ein Bildpufferregister zur serienweisen Aufnahme von Daten vom Schieberegister ir» Abhängigkeit vom Mittensignal und durch Einrichtungen zur Parallelverschiebung des Inhalts des Bildpufferregisters in das Bildregister zu einem dem nächsten Synchronisierungsimpuls folgenden vorbestimmten Zeitpunkt.25. Anordnung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine auf das Mittensignal ansprechende Vertikal-Profileinrichtung zur Erzeugung eines vertikalen Profils des auf Mitte gebrachten Zeichens sowie einer Adresse des hinteren Endes des vertikalen Profi"Is f um die Stelle für die Verschiebung des auf Mitte liegenden Zeichens vom Schieberegister in das Bildregister festzulegen.10 9 8 51/111026. Anordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, gekennzeichnet durch ein Elementenreihen zur Speicherung verschiedener Zustände aufweisendes Bildregister/ durch einen eine Vielzahl von Speicherreihen zur Speicherung von Sätzen von erkennbaren Zeichen aufweisenden Speicher, . durch ein Schieberegister zur aufeinanderfolgenden spaltenweisen Aufnahme der Speicherzustände des Bildregisters, durch ein zweit ^i. Schieberegister zur spaltenweisen Aufnähme des Inhaltes des Speichers, durch Vergleicher zum Vergleich der gespeicherten Zustände an einer Nenn-Stelle jedes der Schieberegister, durch Steuereinrichtungen zur zyklischen Verschiebung der Spalten des Bildregisters in das erste Schieberegister und zur Einlesung der Spalten vom Speicher in das zweite Schieberegister mit einer ersten Ge- · schwindigkeit und zum Verschieben der gespeicherten Zustände und der Zeichendarstellungen in den Schieberegistern mit einer zweiten Geschwindigkeit, die um mindestens einen Faktor gleich der Zahl der Zellen in einer Spalte größer ist als die erste Geschwindigkeit, durch Zähleinrichtungen zur Speicherung der Anzahl der beim Vergleich auftretenden Fehlstellen und durch Speichereinrichtungen zur Aufnahme einer Codierung für dasjenige Zeichen des Satzes, für das die Anzahl der Fehlstellen einen optimalen Wert hat.10 9 8 5 1/111027. Anordnung nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch einezweite Vergleichseinrichtdng zum Vergleich der Speicherzustände an einsr oberhalb der Nenn-Stelle im ersten Schieberegister liegenden Stelle mit der Nenn-Stelle im zweiten Schieberegister, durch dritte Vergleichseinrich- ^ tungen zum Veröle·· ch einer unterhalb der Nenn-Stelle im ersten Schieberegister liegenden Stelle mit der Nenn-im zveiri» ι Schieberegister, durch zweite und dritte Zähleinrichtungen zur Speicherung jeweils der Anzahl der Übereinstimmungen bzw. Fehlstellen beim Vergleich mit den zweiten und dritten Vergleichseinrichtungen.28. Anordnung nach Anspruch 26 oder 27, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Verschiebung der gespeicherten Spaltenzustände im Bildregister und zur Rückführung der Vergleichs-" einrichtung für jede Spaltenverschiebung im Bildregister.29. Anordnung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur aufeinanderfolgenden Verschiebung von aufeinanderfolgende vertikale Abtastungen eines unbekannten Zeichens bezeichnenden Spaltencodierungen in ein mehrspaltiges Bildregister, durch Einrichtungen zur Speicherung eines Satzes von Codierungen für die erkennbaren Zeichen109851/1110in mehreren Spalte in einem Speicher, durch Einrichtungen zur zyklischen Zufuhr der Spalten aus dem Bildregister in ein erstes Schieberegister und zur Zufuhr der Spalten eines ersten und der folgenden Codierungen des Satzes vom Speicher in ein zweites Schieberegister, durch Vergleichseinrichtungen zum elementenweisen Vergleich jeder Codierung im ersten Schieberegister an der Nenn-Suc-Tl-- mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister an der Nenn-Stelle, wobei die Verschiebegeschwindigkeit ir den beiden Schieberegistern um mindestens einen der Zahl der Zellen in einer Spalte des Speichers entsprechenden Faktor größer ist als die Zufuhrgeschwindigkeit für die Schieberegister, durch Vergleichseinrichtungen für den elementenweisen Vergleich jeder Codierung im ersten Schieberegister an einer über und einer unter der Nenn-Stelle liegenden Stelle mit jeder Codierung im zweiten Schieberegister an der Nenn-Stelle, durch Einrichtungen zur Speicherung eines Zählsignals für jeden der Vergleiche entsprechend der Vergleichsübereinstimmungen oder der Fehlstellen und durch Einrichtungen zur Speicherung einer Kennzeich lung für diejenige Codierung des Satzes, für die der Zählerstand bei allen drei Vergleichen ein Optimum ist.109851/111030. Anordnung nach Anstrich 29, gekernzeichnet durch Einrichtungen zur Verschxebung der spaltenweisen Codierungen im ersten Sr^ieberegist-.e-· und durch Einrichtungen zur Rückführung der ersten und zweiten Vergleichseinrichtungen und der Speichereinrichtungen für jede SpaltenverschieDung.31. Anordr,an^ räch Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Speicherung einer Kennzeichnung Vergieichseinrichtungen zum Vergleich des Zählsignals jeder CoJisrung mit denen aller anderen Codierungen enthalten, um nur den optimalen Zählerstand festzuhalten,sujwy10 9 8 51/1110τ»Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US4269470A | 1970-06-02 | 1970-06-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2126817A1 true DE2126817A1 (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=21923272
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712126817 Ceased DE2126817A1 (de) | 1970-06-02 | 1971-05-29 | Verfahren und Anordnung zur auto matischen Zeichenerkennung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3717848A (de) |
| CA (1) | CA941506A (de) |
| DE (1) | DE2126817A1 (de) |
| FR (1) | FR2097821A5 (de) |
| GB (1) | GB1349303A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2361899A1 (de) * | 1972-12-18 | 1974-06-20 | Ibm | System zum auffinden und erkennen von zeichen auf belegen |
| DE3013833A1 (de) * | 1979-04-13 | 1980-10-16 | Hitachi Ltd | Verfahren und vorrichtung zum pruefen von schriftzeichen o.dgl. |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE791992A (fr) * | 1971-11-30 | 1973-03-16 | Licentia Gmbh | Procede de centrage d'un caractere introduit dans le dispositifd'identification d'un appareil de reconnaissance de caracteres et montage permettant la mise en oeuvre de ce procede |
| US3962681A (en) * | 1972-06-19 | 1976-06-08 | Recognition Equipment Incorporated | Page width optical character processing method and system |
| JPS4966034A (de) * | 1972-10-27 | 1974-06-26 | ||
| JPS5537786B2 (de) * | 1973-11-08 | 1980-09-30 | ||
| US4135148A (en) * | 1978-06-07 | 1979-01-16 | Recognition Equipment Incorporated | Character presence detector |
| JPS6016673B2 (ja) * | 1978-12-25 | 1985-04-26 | 川崎重工業株式会社 | サ−ボ系における被検体認識装置 |
| US4403340A (en) * | 1981-01-06 | 1983-09-06 | Caere Corporation | OCR Matrix extractor |
| US4441205A (en) * | 1981-05-18 | 1984-04-03 | Kulicke & Soffa Industries, Inc. | Pattern recognition system |
| US4499595A (en) * | 1981-10-01 | 1985-02-12 | General Electric Co. | System and method for pattern recognition |
| ATE36764T1 (de) * | 1981-11-09 | 1988-09-15 | Cybrid Ltd | Muster-abtastvorrichtungen. |
| US4490852A (en) * | 1981-11-17 | 1984-12-25 | Ncr Corporation | Image capturing apparatus |
| US4468809A (en) * | 1981-12-23 | 1984-08-28 | Ncr Corporation | Multiple font OCR reader |
| US4521862A (en) * | 1982-03-29 | 1985-06-04 | General Electric Company | Serialization of elongated members |
| ATE56549T1 (de) * | 1984-04-10 | 1990-09-15 | British Telecomm | Mustererkennungseinrichtung. |
| NL8500172A (nl) * | 1985-01-23 | 1986-08-18 | Philips Nv | Beeldverwerkingsinrichting voor het op echte-tijd basis bewerken en herkennen van tweedimensionale beelden, en beeldverwerkingssysteem bevattende tenminste twee in serie verbondene van zulke beeldverwerkingsinrichtingen. |
| GB8517918D0 (en) * | 1985-07-16 | 1985-08-21 | British Telecomm | Recognition system |
| JPH0642268B2 (ja) * | 1986-10-31 | 1994-06-01 | 日本電気株式会社 | 文字認識装置 |
| US5014327A (en) * | 1987-06-15 | 1991-05-07 | Digital Equipment Corporation | Parallel associative memory having improved selection and decision mechanisms for recognizing and sorting relevant patterns |
| US5131053A (en) * | 1988-08-10 | 1992-07-14 | Caere Corporation | Optical character recognition method and apparatus |
| US5052044A (en) * | 1990-02-02 | 1991-09-24 | Eastman Kodak Company | Correlated masking process for deskewing, filtering and recognition of vertically segmented characters |
| US5568415A (en) * | 1993-02-19 | 1996-10-22 | Digital Equipment Corporation | Content addressable memory having a pair of memory cells storing don't care states for address translation |
| AUPN310095A0 (en) * | 1995-05-22 | 1995-06-15 | Canon Kabushiki Kaisha | Image detection system |
| US6331942B1 (en) | 2000-09-09 | 2001-12-18 | Tality, L.P. | Content addressable memory cell and design methodology utilizing grounding circuitry |
| US6400592B1 (en) | 2000-09-09 | 2002-06-04 | Cadence Design Systems, Inc. | Content addressable memory cell and design methodology |
| US6725406B2 (en) * | 2001-01-09 | 2004-04-20 | Intel Corporation | Method and apparatus for failure detection utilizing functional test vectors and scan mode |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL274810A (de) * | 1961-02-16 | |||
| US3289164A (en) * | 1964-04-29 | 1966-11-29 | Control Data Corp | Character normalizing reading machine |
| US3560927A (en) * | 1966-11-04 | 1971-02-02 | Control Data Corp | Multi-font reading machines |
| GB1206404A (en) * | 1966-12-30 | 1970-09-23 | Emi Ltd | Improvements relating to pattern recognition devices |
| FR1582971A (de) * | 1967-09-02 | 1969-10-10 | ||
| US3576534A (en) * | 1969-08-11 | 1971-04-27 | Compuscan Inc | Image cross correlator |
| US3573730A (en) * | 1969-10-15 | 1971-04-06 | Ibm | Stored logic recognition device |
-
1970
- 1970-06-02 US US00042694A patent/US3717848A/en not_active Expired - Lifetime
-
1971
- 1971-05-29 DE DE19712126817 patent/DE2126817A1/de not_active Ceased
- 1971-06-01 CA CA114,496A patent/CA941506A/en not_active Expired
- 1971-06-02 FR FR7119935A patent/FR2097821A5/fr not_active Expired
- 1971-06-02 GB GB1858971*[A patent/GB1349303A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2361899A1 (de) * | 1972-12-18 | 1974-06-20 | Ibm | System zum auffinden und erkennen von zeichen auf belegen |
| DE3013833A1 (de) * | 1979-04-13 | 1980-10-16 | Hitachi Ltd | Verfahren und vorrichtung zum pruefen von schriftzeichen o.dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3717848A (en) | 1973-02-20 |
| FR2097821A5 (de) | 1972-03-03 |
| GB1349303A (en) | 1974-04-03 |
| CA941506A (en) | 1974-02-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2126817A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur auto matischen Zeichenerkennung | |
| DE2726746C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Fehlerkontrolle des Oberflächenmusters eines Objektes | |
| DE3210814C2 (de) | Verfahren zum Bestimmen einer optimalen Schwelle für die Umsetzung eines Videosignals in ein Binärsignal und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3686386T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur mustermaskierung. | |
| DE2432129C3 (de) | Verfahren zum maschinellen Lesen von Zeichen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3318303C2 (de) | ||
| DE2540101A1 (de) | Automatisches zeichenerkennungs- system | |
| DE4201514A1 (de) | Verfahren zur ermittlung von fehlerhaften stellen | |
| DE2147896A1 (de) | Einrichtung zur erfassung graphischer symbole und mit dieser einrichtung arbeitendes abtastgeraet | |
| DE2829808A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum lesen von zeichen | |
| DE2836725A1 (de) | Zeichenerkennungseinheit | |
| DE2807500A1 (de) | Digitale logikschaltung zum vergleichen von geordneten zeichenfolgen variabler laenge | |
| DE69421487T2 (de) | Verfahren zum Vergleichen von Mustern basierend auf der Verwendung von Bildelementmatritzen und Bildelementvektoren | |
| DE1921266A1 (de) | Optischer Kartenleser und Kodiergeraet | |
| AT223668B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung von Schriftzeichen | |
| DE2458119C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Faksimilecodierung | |
| DE2302731A1 (de) | Vorrichtung zur optischen abtastung eines musters und erzeugung eines kodesignals | |
| DE1205743B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Zeichenerkennung | |
| DE2757164A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum uebertragen und/oder aufzeichnen von digitalen signalen | |
| DE3887953T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis von Ungleichheiten in der zyklischen Länge von gedruckten Mustern. | |
| DE2137578A1 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Brauch barkeitskategonen von teilweise brauch baren Mikrobausteinen | |
| DE2732143A1 (de) | Zeichenerkennungsgeraet zum abtasten gedruckter zeichen | |
| DE2321823A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur identifizierung vorgelegter zeichen | |
| DE69022081T2 (de) | Einrichtung zur Wiedergabe von schnellen Bewegungen durch Wahrnehmung einer retroreflektierenden Figur und Verfahren zur Ausführung der Einrichtung. | |
| DE2347393C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung eines digitalen Code |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8131 | Rejection |