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DE2126792A1 - Meßverfahren und -vorrichtung zum Bestimmen des Gehaltes von in einer Schwerflüssigkeit enthaltenen, mit ihr nicht mischbaren Leichtflüssigkeits-Verunreinigungen - Google Patents

Meßverfahren und -vorrichtung zum Bestimmen des Gehaltes von in einer Schwerflüssigkeit enthaltenen, mit ihr nicht mischbaren Leichtflüssigkeits-Verunreinigungen

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Publication number
DE2126792A1
DE2126792A1 DE19712126792 DE2126792A DE2126792A1 DE 2126792 A1 DE2126792 A1 DE 2126792A1 DE 19712126792 DE19712126792 DE 19712126792 DE 2126792 A DE2126792 A DE 2126792A DE 2126792 A1 DE2126792 A1 DE 2126792A1
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DE
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scale
measuring
liquid
vessel
measuring vessel
Prior art date
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Application number
DE19712126792
Other languages
English (en)
Other versions
DE2126792B2 (de
DE2126792C3 (de
Inventor
Walter 6252 Diez; Daum Wilfried Dipl.-Ing. 6209 Aarbergen. M Weiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke AG and Co KG filed Critical Passavant Werke AG and Co KG
Priority to DE19712126792 priority Critical patent/DE2126792C3/de
Priority claimed from DE19712126792 external-priority patent/DE2126792C3/de
Publication of DE2126792A1 publication Critical patent/DE2126792A1/de
Publication of DE2126792B2 publication Critical patent/DE2126792B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2126792C3 publication Critical patent/DE2126792C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N15/00Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
    • G01N15/04Investigating sedimentation of particle suspensions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Optical Measuring Cells (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Description

  • Meßverfahren und -vorrichtung zum Bestimmen des Gehaltes von in einer Schwerflüssigkeit enthaltenen, mit ihr nicht mischbaren Leichtflüssigkeits-Verunreinigungen.
  • Die Erfindung betrifft ein Meßverfahren zum Bestimmen des Anteils von in einer SchwerflUssigkeit, insbesondere Wasser oder AbwaSser, enthaltenen, mit ihr nicht mischbaren Leichtflüssigkeitsverunreinigungen, insbesondere Benzin, tjl od.dgl., bei dem man eine abgemessene Menge der Probenflüssigkeit in ein mit Durchsichtsskala versehenes Meßgefäß (Mensur) einfüllt und nach einer festgelegten Absetzzeit die Lage der Grenzfläche zwischen-Leicht- und Schwerflüssigkeit an der Skala abliest. Ferner betrifft die Erfindung eine Meßvorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens.
  • Solche Messungen sind insbesondere ejrforderlich, um bei Leichtflüssigkeitsabscheidern für Abwasser den im Abfluß vorhandenen Restgehalt zu ermitteln bzw. durch Vergleich mit dem Gehalt an Verunreinigungen im Zulauf den Abscheidegrad zu errechnen.
  • Bei einem Verfahren der eingangs genannten Art besteht dabei das Problem, daß für die Aufnahme einer ausreichenden Menge an Probenflüssigkeit sowie für die einwandfreie DurchfUhrung des Absetzvorganges in vernünftiger Zeit der Querschnitt des Meßgef-äßes nicht zu klein sein sollte, während andererseits bei großem Querschnitt des Meßgefäßes durch Lichtbrechungen, Oberflächenspannungen, geringfügige Schrägneigungen des Meßgefäßes od.dgl.
  • erhebliche Meßfehler auftreten können. Das Verfahren ist deshalb in der Form, in der es bisher durchgeführt wird, nicht sehr genau.
  • Genauere Messungen erhält man-bisher nur mit anderen Verfahren, z.B. sogenannten Petrolätherextraktionen.
  • Hierbei werden sämtliche, d.h, auch die gelösten O1-und Fettsubstanzen mit Aluminiumhydroxyd ausgefüllt und dadurch konzentriert. Aus diesem Konzentrat werden anschließend die O1- und Fettanteile mit Petroläther extrahi-ert und nach dem Abdestillieren des Petroläthers gewogen. Ein noch genaueres Verfahren ist die Methode dei Gaschrornatographie. Diese Meßverfahren haben den Nachteil, daß auch gelöste und emulgierte Leichtflüssigkeitsanteile mitgemessen werden, die aber in dem Leichtflüssigkeitsabscheider bzw. dem Filter von der Methode her nicht zurückgehalten werden können. Bei der Bestimmung des Abscheidegrades wird also dem Abscheider eine schlechtere Funktionsweise angelastet als dieser überhaupt erreichen kann. Außerdem ist mit dieser Meßmethode ein erheblicher Zeitaufwand verbunden, so daß die Meßergebnisse nicht zur kurzfristigen Rückbeeinflussung des Abscheiders oder gar zur direkten Steuerung herange-ogen werden können.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, bei eie Meßverfahren der eingangs -genannten Art die Genauigkeit zu verbessern, ohne daß hierdurch ein besonderer apparativer Aufwand getrieben werden muß oder die Meßzeit-unnötig verlängert wird.
  • Erfindungsgemäß ist das Verfahren der eingangs gegenannten Art dadurch gekennzeichnet, daß man das Abset1cn in einem unteren Teil größeren Querschnittes des Meßgefäßes durchführt und anschließend die Grenzfläche zwischen Leicht- und Schwerflüssigkeit in einen mit der Skala versehenen oberen Teil engeren Querschnittes des Meßgefäßes anhebt.
  • Im unteren Gefäß teil mit größerem Querschnitt kann sich die Abtrennung der obenauf schwimmenden Leichtflüssigkeitsschicht verhältnismäßig schnell und vollständig vollziehen, während andererseits durch das Anheben dieser Schicht in den-Gefäßtteil mit engem Querschnitt, der z.B. nach Art einer Kapillare ausgebildet sein kann, eine sehr genaue Ablesung möglich ist. Man erhält somit innerhalb kurzer Zeit sehr genaue Meßergbnisse.
  • Entsprechend dem bevorzugten Anwendungszweck werden nur die nicht gelösten bzw. emulgierten Bestandteile erfaßt.
  • Das Anheben der Grenzfläche zwischen Leichtflüssigkeit und Schwerflüssigkeit kann z.B. durch eine beliebige Volumenverengung oder -verdrängung im unteren Teil des Meßgefäßes erfolgen. Vorzugsweise geschieht das Anheben durch langsames Einleiten von zusätzlicher Schwerflüssigkeit am Boden des Meßgefäßes. Nach dem Anheben kann man an der Skala die Differenz zwischen der oberen und unteren Grenzfläche der Leichtflüssigkeit und damit deren Menge ablesen. Dabei gehtnan vorzugsweise so vor, daß man das Einleiten der zusätzlichen Schwerflüssigkeit derart dosiert, daß man entweder die untere Grenzfläche der Leichtflüssigkeit mit dem unteren Skalenende oder die obere Grenzfläche mit dem oberen Skalenende zur Deckung bringt und die Lage der Jeweils anderen Grenzfläche an der Skala abliest, Diese beiden Alternativen der Ablesung können kiesen z.B. dann vorteilhaft sein, wenn zwecks Erweiterung des Passungsvermögens nur die Hälfte des oberen Teiles des Meßgefäßes als Meßkapillare mit Skala ausgebildet ist.
  • Die Meßvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit einem mit Durchsichtsskala versehenen Meßgefäß ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß aus einem mit Füllöffnung versehenen unteren Teil größeren Querschnittes und einem oberen, mit der Skala versehenen Teil kleineren Querschnittes besteht und im Bodenbereich einen Anschluß zum Einleiten von Zusatzflüssigkeit aufweist. Vorzugsweise ist der Anschluß durch eine insbesondere flexible Leitung mit Absperrorgan mit einem mit Zusatzflüssigkeit gefüllten Vorratsgefäß verbunden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der obere Teil des Meßgefäßes als auRsetzbare Meßbürette mit gestreckter Skala ausgebildet. Vorteilhafterweise hat die Meßbürette zwei gegenläufige Skalen, um die beiden- oben genannten alternativen Ablesungen durchzuführen. Teile der Meßskala, insbesondere die -untere Hälfte der Skala, können durch Erweiterung der Meßkapillaren unterdrückt sein, wodurch man bei gleicher Meßgenauigkeit einen größeren Meßbereich erhält.
  • Die Erfindung wird im folgenden näher erläutert an Hand der Zeichnung, die eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung zeigt.
  • Das Meßgefäß 1 hat beispielsweise die Form eines Erlenmeyer-Kolbens. In seinen Hals kann ein geschliffener Glasstöpsel 2 abdichtend eingesetzt werden, an den sich eine oben offene Meßbürette 3 mit Skaleneinteilung anschließt. Das Meßgefäß 1 weist in Bodennähe einen Anschluß 4 mit Absperrorgan 5 auf, welcher über eine flexible Leitung 6 unit einem erhöht angeordneten und heb-und senkbaren Vorratsgefäß 7 verbunden ist.
  • Eine Messung mit dieser Vorrichtung läuft folgendermaßen ab. Das Meßgefäß wird bis an eine 2-Litermarke mit der verunreinigten Flüssigkeit gefüllt. Gegebenenfalls wird die Flüssigkeit jetzt oder schon vorher angesäuert, oder mit einem Benetzungsmittel versehen, um zu verhindern, daß die sich abtrennende Leichtflüssigkeit an der Gefäßwand haften bleibt Nach dem Einfüllen der Flüssigkeit wird der G;iasstbpsel 2 mit Meßbürette ) aufgesetzt, und die Flüssigkeit muß danach während einer orgeschriebenen Zeit von z.B. 15 Minuten ruhen, damit sich die Leichtflüssigkeit an der Oberfläche ansammeln kann.
  • Durch eine drehende Bewegung des Glasgefäßes in geneigter Lage kann eine bessere Ablösung der Leichtflüssigkeitsteilchen von der Gefäßwand erreicht werden Anschließend wird durch bffnen des Absperrventils 5 und gegebenenfalls Anheben des Vorratsgefäßes 7 langsam so viel zusätzliche Schwerflüssigkeit aus dem Vorratsgefäß 7 in das Meßgefäß 1 geleitet, bis die Grenzfläche 12 zwischen der Schwerflüssigkeit und der obenauf schwimmenden Leichtflüssigkeit bis in den Bereich der Skala der-Meßbürette 3 angehoben worden ist. Man kann nun entweder an der Skala die Anzahl der Skaleneinheiten zwischen der oberen und unteren GrenzÇläche der Leichtflüssigkeitsschicht ablesen, oder man kann die obere oder untere Grenzfläche mit dem oberen oder unteren Skalenende zur Deckung bringen und die Lage der jeweils anderen Grenzfläche in Skaleneinheiten ablesen. Nach Beendigung der Messung werden Meßgefäß und Meßbürette entleert und sorgfältig gereinigt und sind damit für die nächste Messung bereit.
  • Zur Überwachung der vollkommenen Ablösung von der Gefäßwand und zur Erleichterung der Ablesung kann die Leichtflüssigkeit gefärbt werden, beispielsweise mit Spuren von Sudanrot, das sich in Wasser nicht löst, Um zu verhindern, daß Leichtflüssigkeit durch die obere Öffnung der Meßbürette überläuft, kann dort eine als Auffangbehälter wirkende Erweiterung 1) angebracht sein, dle ueh bei unvorhergesehener Ausdehnung der Meßflüssigkeit durch Erwärmung von Nutzen ist Um den Meßbereich und die Meßgenauigkeit an den jeweiligen Anwendungsfall anpassen zu können kann es verteilhaft sein, mehrere Glasstöpsel 2 mit Meßbüretten verschiedenen Querschnitts und verschiedener Skaleneinteilung bereitzuhalten, die wahlweise verwendet werden können, Es ist, wie der linke Teil der Figur zeigt, auch möglich, den Stöpsel' 2 becherförmig auszubilden und über den entsprechend geformten Hals des Meßgefäßes zu stülpen. Ferner könnten die Anschlußflächen an Geräßhals und Bürette flanschförmig sein und durch eine Klammer zusammengehalten werden, was nicht dargestellt ist.
  • Um auch bei Verwendung nur einer Meßbürette den Meßbereich bei gleichbleibender Genauigkeit vergrößern zu könnens kann die in der Zeichnung rechts dargestellte Meßbürette 9 verwendet werden, die eine ballonartige Erweiterung lo aufweist. Das Fassungsvermögen der Erweiterung lo ist genau so groß wie die der darüber befindlichen Meßkapillare 9. Ist die zu messende Menge an Leichtflüssigkeit kleiner als das Fassungsvermögen der Erweiterung lo, so wird die obere Grenzfläche, d.h.
  • die Grenzfläche zwischen Leichtflüssigkeit und Luft, auf das obere Skalenende eingestellt und die Lage der unteren Grenzfläche 12, d.h. der Grenzfläche zwischen Leicht- und Schwerflüssigkeit, an der von oben nach unten steigenden Skala der Meßkapillare 9 abgelesen.
  • Ist die zu messende Leichtflüssigkeitsmenge größer als das Fassungsvermögen der Erweiterung lo, so wird die untere Grenzfläche auf den Markierungsstrich 11 unterhalb der Erweiterung lo eingestellt und die Lage der oberen Grenzfläche an der von unten nach oben steigenden Skala der Meßkapillaren 9 abgelesen. Von diesen zwei gegenläufigen Skalen zeigt die eine die Skaleneinheiten von Null bis zehn und die andere Einheiten von zehn'bis zwanzig an.
  • Mit der beschriebenen Vorrichtung sind in der Praxis ohne weiteres Meßgenauigkeiten von ca. O,ol ml zu erreichten.
  • Ein besonderes Problem bei der Durchführung des beschriebenen Verfahrens ist das Anhaften von Tropfen oder zusammenhängenden Schichten der oben schwimmenden Leichtflüssigkeit an der Gefäßwand während des Absetzorganges.
  • Beim anschließenden Anheben der Leichtflüssigkeit folgen diese an der Gefäßwand haftenden Volumenteile nicht mit und werden deshalb bei der Ablesung in der Meßkapillare nicht berücksichtigt. Um diesen zu Meßfehlern führenden Nachteil möglichst weitgehend auszuschließen, ist es vorteilhaft, das Absetzgefäß bzw.
  • die Flüssigkeit selbst während und/oder nach dem Absetzvorgang zu erwärmen, beispielsweise auf ca. 700C.
  • Es hat sich gezeigt, daß hierdurch das Anhaften de Leicht-flüssigkeit an der Gefäßwand weitgehend vermiedenwerden kann,

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Meßverfahren zum Bestimmen des Anteils -von in einer Schwerflügssigkeit, insbesondere Wasser, enthaltenen, mit ihr nicht mischbaren Leichtflüssiskeitsverunreinigungen, insbesondere Benzin, Öl od,dgl., bei dem man eine abgemessene Menge der Probenflüssigkeit in ein mit Durchsichtsskala versehenes Meßgefäß einfüllt und nach seiner festgelegten Absetzzeit die Lage der Grenzfläche zwischen Leicht- und Schwerflüssigkeit an der Skala abliest, dadurch g e k e n n z e 9 c h n e t, daß man das Absetzen in einem unteren Teil (1) größeren Querschnitts des Meßgefäßes durchführt und ansehließend die Grenzfläche zwischen Leicht- und Schwerflüssigkeit (12) in einen mit der Skala versehenen oberen Teil (3) engeren Querschnittes des Meßgefäßes anhebt 2.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Anheben durch langsames Einleiten zusätzlicher Schwerflüssigkeit am Boden des Meßgefäßes erfolgt, ).
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i ch n e t, daß man das Einleiten von Schwerflüssigkeit so dosiert, daß man entweder die untere Grenzfläche (12) der Leiciitflüssigkeit rnit dem unteren Slcalenende oder die obere Grenzfläche mit dem oberen Skalenende zur Deckung bringt und die Länge der jeweils anderen Grenzfläche an der Skala abliest.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e e K e n n z e i c h n e t, daß man während und/ odor nach dem Absetzen, aber vor dem Anheben der Grenzfläche eine Erwärmung auf eine Temperatur unterhalb des Siedepunktes der beteiligten Flüssigkeiten, insbesondere auf ca 70°C, durchführt.
  5. 5. Meßvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einen mit Durchsichsskala versehenen Meßgefäß, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Meßgefäß aus einem mit Füllöffnung versehenen unteren Teil (1) größeren Querschnitts und einen mit der Skala versehenen oberen Teil (3) kleineren Querschnitts besteht und im Bodenbereich einen Anschluß (4) zum Einleiten von Zusatzflüssigkeit aufwest.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e -k e n 11 z e i£ h n e t, daß der Anschluß (4) durch eine insbesondere flexible Leitung (6) mit Absperrorgan (5) mit einem mit Zusatz flüssigkeit gefüllten Vorratsgefäß (7) verbunden ist,
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der obere Teil des Meßgefäßes (1) als aufsetzbare Meßbürette (3) mit gestreckter Skala ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e @ k e n n z e i e h n e t, daß die Meßbürette (3) mit zwei gegenläufigen Skalen versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß Teile der Skala durch Erweiterungen (10) der Meßkapillaren unterdrückt sind.
  10. lo. Vorrichtung nach einem der Ausprüche 5 bis 9, g e k e n n z e i c h n e t durch eine an die Skala der Meßbürette (3) nach oben angeschlossene, als Auffangbehälter wirkende Erweiterung (13).
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, .g e Ir e n tl z -e i e h n e t durch eie innerhalb oder, außerhalb des Meßgefäßes (1) angeordnete Heizverrlchtung.
    Lee rs e lt e
DE19712126792 1971-05-28 MeBvorrichtung zum Bestimmen des Anteils von in einer Schwerflüssigkeit enthaltenen Leichtflüssigkeits-Verunreinigungen ' Expired DE2126792C3 (de)

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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