DE2126595C3 - Einrichtung zur Anzeige einer MeBbereichs-Uberschreitung - Google Patents
Einrichtung zur Anzeige einer MeBbereichs-UberschreitungInfo
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Description
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der
45 bekannten Einrichtungen zu vermeiden und eine Anzeigeart
zu finden, die einerseits eine unzweideutige und klare Ablesung des Meßwertes ermöglicht und
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erken- andererseits schaltungstechnisch mit geringem Aufnung
und Anzeige einer Überschreitung des Nenn- wand zu verwirklichen ist.
Meßbereiches bei einem digitalen Meßgerät, das mit 50 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geeinem
oder mit mehreren Dekadenzählern ausgestat- löst, daß eine Schaltlogik vorgesehen ist, die bei
tet ist und zusätzlich bistabile Schalter besitzt, die Überschreitung des Nennmeßbereiches eine Lampe
den Zähler über den Bereich der Dekadenzähler hin- steuert, die einmal zur Anzeige der nächsthöheren
aus um eine Dezimalstelle erweitern. Ziffer der höchsten Dezimalstelle dient und zusam-
Die Kosten für ein digitales Meßgerät hängen in 55 men mit der Anzeige für die übrigen Dezimalstellen
entscheidendem Maße von der erzielbaren Meßge- innerhalb der Grenzen des Linearitätsbereiches des
nauigkeit, also insbesondere von der Zahl der zur dazu gehörigen Meßverstärkers den richtigen Meß-Anzeige
kommenden Dezimalstellen ab. Eine mehr- wert anzeigt und die gleichzeitig durch Blinken die
stellige dekadische Anzeige erfordert nicht nur einen Meßbereichsüberschreitung signalisiert.
Meßverstärker mit entsprechend großem Linearitäts- 60 Die hierzu entwickelte Schaltung ist so aufgebaut, bereich, sondern auch eine entsprechend große Zahl daß bei einem nach dem Dual-Slope-Verfahren aran Decodierern, Speichern und 21ählerdekaden. So- bellendem Meßgerät das Zählerübertragssignal und fern der Linearitätsbereich des verwendeten Meßver- das zur Festlegung der Meß- und Referenzzeit diestärkers den durch die Zähler- und Speicherdekaden nende Signal ein Flipflop steuert, das bei überschreivorgegebenen Meßbereich um z.B. nicht mehr als 6g tung des Nennmeßbereichs ein periodisch wechselnbis 200 % überschreitet, wird man nicht die Zahl des Signal abgibt, das wiederum über einen elektroder Dekaden erhöhen, sondern nur einzelne Flipflops nischen Schalter die Lampe für die über den Nennhinzufügen. Ein Meßgerät, das z.B. mit drei Deka- meßbereich hinausgehende nächsthöhere Ziffer der
Meßverstärker mit entsprechend großem Linearitäts- 60 Die hierzu entwickelte Schaltung ist so aufgebaut, bereich, sondern auch eine entsprechend große Zahl daß bei einem nach dem Dual-Slope-Verfahren aran Decodierern, Speichern und 21ählerdekaden. So- bellendem Meßgerät das Zählerübertragssignal und fern der Linearitätsbereich des verwendeten Meßver- das zur Festlegung der Meß- und Referenzzeit diestärkers den durch die Zähler- und Speicherdekaden nende Signal ein Flipflop steuert, das bei überschreivorgegebenen Meßbereich um z.B. nicht mehr als 6g tung des Nennmeßbereichs ein periodisch wechselnbis 200 % überschreitet, wird man nicht die Zahl des Signal abgibt, das wiederum über einen elektroder Dekaden erhöhen, sondern nur einzelne Flipflops nischen Schalter die Lampe für die über den Nennhinzufügen. Ein Meßgerät, das z.B. mit drei Deka- meßbereich hinausgehende nächsthöhere Ziffer der
höchsten Dezimalstelle periodisch ein- und ausschalfet
Um das Signal für die Meßbereichsüberschreiung a"ch in riner Datenverarbeitung weiterverarbeiten
zu können, ist es notwendig, aus dem wechsdnden Signal ein kontinuierliches Signal zu machen.
Se Erfindung sieht deshalb vor, daß einem zweiten
ρϊΓρίΙορ die beiden Ausgangssignale ües ersten Flipflops
und das Speichersignal zugeführt sind und das Ausgangssignal des zweiten Flipflops bei Überschrei-53de!
NeYu.meßbereiches einmal von 0 auf L geht
undg Sich so lange nicht ändert, bis die Meßbereichs-Überschreitung
aufgehoben ist.
Die mit de? Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine sichere, also Irrtümer
weitgehend ausschließende Ablesung ermöglicht ist. Die erfindungsgemäße Schaltung zeichnet s,ch durch
rend de (F, g ?)
der
■ \
|6r ,Η0™™6"^*/^5 üterlSSgnal bewirkt nun
laufs.gna!_?bg'bt Das Uöer ^ ^6n SchaHerl
über^s«Fhpflopj5. djBd« C^ ^ g ^
und 2 um^^±^"amüng UM anliegt. Wahcgrators
3 die ^"f P rfol f die Abintegralion
rend der Ze.U1 bis^ 6 ^^ erre)Cht st,
(F, g ?) SoWdde Antng g ^ ^
fJf" unverändert bleibt. Durch Di-.
fsj^ f. ™ · d das Speichersi-
me** S'gna* ^ ^^ h
f^M dem Meßwert und wird durch
rI Anzeige gebracht. Das invertierte C zur A««BJJt ^ des ^ers b.s
™T ££\ά das SpeichersignalC entund
das invertierte Signal D durchsteuert, beginnt der
7 ^as
M l' Etkennung
des Meßgerätes vorhanden, müssen also nicht erst
Gesteht aus
des digitalen Meßge-
a,
zusam-
Fig.2 ein Slgna.-Diagramm für eine Messung innerhalb
des Nennmeßbereiches, .
F i g. 3 ein Signal-Diagramm be, ubenchreitung
"and der in Fi
b»
IKWU* PHnZi,chaHbild
handelt es sich um einen Analog-Digital-Umsetzer nach dem Dual-Slope-Verfahren. Mit den elektron,-crh,-n
Schaltern 1 2 werden abwechselnd die Refc-Χ—
"«.; und die Meßspannung UM mit
Nullpotential verbunden. An den Eingang des Inte- 4<>
grators 3 gelangt also jeweils nur eine dieser beiden
Spannunge'i. Wie aus dem Signaldiagramm ß der Fig 2 hervorgeht, wird während der Zeit f„ bis r, die
Metpannungbaufintegriert und während der Zeit
bis f. durch die Referenzspannung b.s zum I-rreichen
ds Anfangswertes wieder abintegriert Pur die Kono^^d?e
Aufintegration des Meßwertes Das gt d«Auh ^g Integrators 3 erreicht zur
^ koinmenden Im-
^^^iam Takteingang vom Zahpuls
ernait aas rup \ . das von
ler das «b« auhjgn.1 ^- Z^^., £ 0 und
der »β8ε«™"Β fünrte signal D- L. Das
das dem ^tz£« ^J und es wird das Ausgangs-Flipf
op schalle^ 31^1 n 5 benötigt für diese Um
Signa h ~^Vn™P^V ^ o daß das Si
«haltung «™ 7-J» ^™ et zjshi
gnal h erst nach A au
au:/. geht D.c Ausga g ^
au:/. geht D.c Ausga g ^
igt für diese so daß das Si-
aug^ FHpfl ^
,. r
tiator7 differenziert und 'u einem Rechteckimpuls C die Signale L· -L. u
t Durch einen Inverter 8 wird das Signal C zu ^ ^J
zugeführt" Diesis Gatter 10 steuert nunmehr das Fhp lop 13,
entscheidet es die fL. Die Signale G
dadasTaktsi8
kt ^ b.
^DÄpS ^
J fer 2 und zusammen mit .^m Differentiator 7 ein
Flipflop 15. Außer der Anzeige 14 fur die Ziffer 2 «ι
noch eine Anzeige 16 für die anderen Dezimalsten forderlich, die vom Speicher 12 gesteuert wird
G-L
ibt ^ ^ ^ ^
t so daß dieses umschaltet und
J g d B l B TaktimpUls dienende
gnal C-L und sein invertiertes Signal D = O. Der
Zähler wird dadurch bis zum Zeitpunkt t, angehalten. Während dieser Zeit bleiben alle Schaltstellungen
unverändert. Erst ab <? zählt der Zähler
weiter und gibt bei f0 ein überlaufsignal ab.
Dadurch wechselt das Flipflop 5 mit E = L und D = L in den anderen Schaltzustand, und es wird
F = O. Die elektronischen Schalter 1,2 werden umgeschaltet, und die neue Meßzeit beginnt. Das Flipflop 13 bleibt mit F = 0 auf G = O, und damit behält
auch Flipflop 15H = O.
In F i g. 3 wird in der Zeit von tt bis tt die Abintegration
forgesetzt. Bei f„ ist diese beendet, und das
Signal E geht auf L, und davon abhängig wird C = L und D = O. Mit D = O bleibt F = L und G = L. Wegen
des noch fehlenden Taktsignals bleibt auch H = O. Erst die abfallende Flanke des Speichersignals
C, die als Taktsignal für Flipflop 15 dient, schaltet bei tt seinen Ausgang auf H = L.
Der während der Zeit f8 bis tt ruhende Zähler setzt
bei tt seine Zählung fort und gibt mit Erreichen sei-
ner Endstellung beim 2000. Zählschritt ein Überlaufsignal
ab, dadurch beginnt entsprechend F i g. 2 bei (0 die neue Meßzeit.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich, wechselt das Signal G bei einer Meßbereichsüberschreitung periodisch zwi-
»ö sehen 0 und L. Durch eine geschickte Wahl der
Dauer des Speichersignals C, die bei dem vorliegendem Beispiel etwa der Zeit eines Zählerdurchlaufs
entspricht, wird erreicht, daß die Rechteckhalbwellen des Signals G gleich lang werden. Das Blinken der
is Anzeige 14 ist dadurch besonders gut wahrnehmbar,
und das Ablesen der angezeigten Ziffer bereitet keine Schwierigkeit.
Claims (3)
1. Einrichtung zur Erkennung und Anzeige erweitert werden.
einer Überschreitung des Nenn-Meßbereiches bei 5 Es sei angenommen, daß bei einem digitalen Meßeinem
digitalen Meßgerät, das mit einem oder mit gerät der Linearitätsbefeich des Meßverstärkers bis
mehreren Dekadenzählern ausgestattet ist und etwa 2400 geht, ohne daß jedoch für Werte über
zusätzlich bistabile Schalter besitzt, die den Zäh- 2000 eine Genauigkeitsgarantie gegeben werden
ler über den Bereich der Dekadenzähler hinaus kann. Für einen Meßtechniker, der mit diesem Gerät
um eine Dezimalstelle erweitern, dadurch xo arbeitet, ist es von Vorteil, wenn er auch noch Werte,
gekennzeichnet, daß eine Schaltlogik vor- die den Nennmeßbereich von 2000 überschreiten,
gesehen ist, die bei Überschreitung des Nenn- messen kann. Andererseits ist es sehr wichtig für ihn,
Meßbereiches eine Lampe steuert, die einmal zur eine Überschreitung des Nennmeßbereichs sofort zu
Anzeige der nächsthöheren Ziffer der höchsten bemerken. Es sind nun folgende Einrichtungen beDezimalstelle
dient und zusammen mit der An- 15 kannt, durch die eine Meßbereichsüberschreitung
zeige für die übrigen Dezimalstellen innerhalb sichtbar gemacht wird.
der Grenzen des Linearitätsbereiches des zugehö- Die einfachste bekannte Lösungsmöglichkeit sieht
rigen Meßverstärkers den richtigen Meßwert an- vor, daß die Anzeige bei dem genannten Beispiel nur
zeigt und die gleichzeitig durch Blinken die Meß- bis zum Wert 1999 geht und eine Überschreitung
bereichs-Überschreitung signalisiert. ao dieses Wertes durch Blinken der Ziffer 1 oder durch
2. Schaltung für eine Einrichtung nach An- das Blinken bzw. stetige Leuchten einer getrennten
Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Signallaaipe angezeigt wird. Diese Einrichtung ist jenach
dem Dual-Slope-Verfahren arbeitendem di- doch insofern wenig befriedigend, als der vorhandene
gitalen Meßgerät das Zählerübertragssignal (A) lineare Überlaufbereich des Meßgerätes nicht ausge-
und das zur Festlegung der Meß- und Referenz- as nutzt wird.
zeit dienende Signal (F) ein Flipflop (13) steuern, Bei einer anderen bekannten Einrichtung werden
das bei Überschreitung des Nenn-Meßbereiches zwar auch Werte über 1999 zur Anzeige gebracht,
ein periodisch wechselndes Signal abgibt, das doch bleibt dabei die Ziffer der höchsten Dezima!-
wiederum über einen elektronischen Schalter die stelle stehen oder schaltet auf Null, so daß ein Wert
Lampe für die über den Nennmeßbereich hinaus- 30 1087 oder 087 angezeigt wird. Selbst ein Blinken der
gehende nächsthöhere Ziffer der höchsten Dezi- Anzeige wird nicht ganz verhindern können, daß es
malstelle periodisch ein- und ausschaltet. zu Fehlablesungen kommt, zumindest ist die AbIe-
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch ge- sung hierbei sehr erschwert.
kennzeichnet, daß einem zweiten Flipflop (15) Ein eindeutiges Ablesen der Anzeige ist möglich,
die beiden Ausgangssignale des ersten Flipflops 35 wenn der gemessene Wert in allen Stellen durch die
(13) und das Speichersignal (C) zugeführt sind richtigen Ziffern angezeigt wird, also entsprechend
und das Ausgangssignal (H) des zweiten Flipflop dem Beispiel als 2087 und zur Kennzeichnung der
(15) bei Überschreitung des Nenn-Meßbereiches Meßbereichsüberschreitung die ganze Anzeige blinkt,
einmal von 0 auf L geht und sich so lange nicht Der bei dieser bekannten Einrichtung notwendige
ändert, bis die Meßbereichsüberschreitung aufge- 40 schaltungstechnische Aufwand ist allerdings auch erhoben
ist. heblich. Außerdem wird die Ablesung etwas durch
das unruhige Bild der im ganzen blinkenden Anzeige erschwert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712126595 DE2126595C3 (de) | 1971-05-28 | 1971-05-28 | Einrichtung zur Anzeige einer MeBbereichs-Uberschreitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712126595 DE2126595C3 (de) | 1971-05-28 | 1971-05-28 | Einrichtung zur Anzeige einer MeBbereichs-Uberschreitung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2126595A1 DE2126595A1 (de) | 1972-12-07 |
| DE2126595B2 DE2126595B2 (de) | 1973-07-05 |
| DE2126595C3 true DE2126595C3 (de) | 1975-04-10 |
Family
ID=5809207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712126595 Expired DE2126595C3 (de) | 1971-05-28 | 1971-05-28 | Einrichtung zur Anzeige einer MeBbereichs-Uberschreitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2126595C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3208557A1 (de) * | 1982-03-10 | 1983-09-29 | Scheidt & Bachmann GmbH, 4050 Mönchengladbach | Vorrichtung zur anzeige von durch elektrische impulse ermittelten werten |
-
1971
- 1971-05-28 DE DE19712126595 patent/DE2126595C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2126595B2 (de) | 1973-07-05 |
| DE2126595A1 (de) | 1972-12-07 |
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Legal Events
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
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