[go: up one dir, main page]

DE2126309A1 - Verfahren zur Herstellung von alpha-Fluornitriminsteroiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von alpha-Fluornitriminsteroiden

Info

Publication number
DE2126309A1
DE2126309A1 DE19712126309 DE2126309A DE2126309A1 DE 2126309 A1 DE2126309 A1 DE 2126309A1 DE 19712126309 DE19712126309 DE 19712126309 DE 2126309 A DE2126309 A DE 2126309A DE 2126309 A1 DE2126309 A1 DE 2126309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
fluorinated
nitrosyl
group
steroids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712126309
Other languages
English (en)
Inventor
William Charles Wilmington Del. Ripka (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE2126309A1 publication Critical patent/DE2126309A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • C07J1/0051Estrane derivatives
    • C07J1/0066Estrane derivatives substituted in position 17 beta not substituted in position 17 alfa
    • C07J1/007Estrane derivatives substituted in position 17 beta not substituted in position 17 alfa the substituent being an OH group free esterified or etherified
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • C07J1/0003Androstane derivatives
    • C07J1/0018Androstane derivatives substituted in position 17 beta, not substituted in position 17 alfa
    • C07J1/0022Androstane derivatives substituted in position 17 beta, not substituted in position 17 alfa the substituent being an OH group free esterified or etherified
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J71/00Steroids in which the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton is condensed with a heterocyclic ring
    • C07J71/0005Oxygen-containing hetero ring
    • C07J71/0026Oxygen-containing hetero ring cyclic ketals
    • C07J71/0031Oxygen-containing hetero ring cyclic ketals at positions 16, 17

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLDPSCH
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
Köln, den 21. Mai 1971·
HK/Bn. '
E.I. du Pont de Nemours and Company, Wilmington,
Delaware I9898 (USA)
Verfahren zur Herstellung von «-Fluornitriminsteroiden
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren für die Herstellung von a-Pluornitriminsteroiden.
Es ist bekannt, dass sich Nitrosylfluorid an bestimmte Doppelbindungen von Steroiden unter Bildung der entsprechenden a-Fluornitrimin-Verbindungen anlagert. Solche Reaktionen sind z.B. in den US-Patentschriften 3 219 673 und 3 32o 921, in "Chem. & Ind.", 1965,1929, "J.Org. Chem. " j51, 991 (1966) und ^,3699 (I968) und in "Steroide" 14^ 729 (1969) beschrieben.
Die ot-Fluornitrimin-Verbindungen können zu den entsprechenden a-Fluorketosteroiden hydrolysiert werden, die entweder als solche oder als Einsatzmaterialien für die Herstellung ungesättigter geminaler Difluorverbindungen besonders wertvoll sind.
Es ist nun gefunden worden, dass die Wirksamkeit derAddition von NOF an Steroid-CC-Doppelbindungen oft beträchtlich verbessert wird, wenn in dem Reaktions^emisch auch Nitrosyltetrafluorborat (NOBFh) vorliegt, wobei das NOBFh auch in situ durch Zugabe von Bortrifluorld zum NOF gebildet werden kann.
109850/1842
Das NOBFh kann aber auch allein eingesetzt werden, wobei die gleichen Produkte gebildet werden.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von a-Fluornitriminsteröiden durch Umsetzung von 2-östren, 5-östren, 2-Androsten, 9(ll)-Androsten, Ιβ-Cstren, 16-Androsten, 13ß-Ä'thyl-5-gonen, 5-Pregnen, 9(ll)-Pregnen und/ oder deren Derivaten mit wenigstens einem niederen Alkylresc, niederen Alkinylrest bzw. Keton-, A'ther- und/oder Estergruppe als Substituent' eines Ring-C-Atoms oder eines exocyclischen C-Atoms mit einer fluorierten Nitrosylverbindung, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man zur Erhöhung der Ausbeute eine fluorierte Nitrosyl-Reaktionskomponente verwendet, die Nitrosyl tetrafluorborat enthält.
Vorzugsweise enthält diese fluorierte Nitrosyl-Reaktionskomponente NOF neben dem NOBF^, wobei das NOBF^ vorzugsweise in situ aus NOF und BF^ gebildet wird.
Die Reaktion wird geeigneterweise in einem aprotonischen Lösungsmittel vorgenommen, wobei man auf 1 Mol eingesetztes Steroid etwa 2 - Io Mol der fluorierten Nitrosyl-Reaktions- W 2o komponente verwendet.
Die chemische Reaktion, die beim Verfahren der Erfindung abläuft, kann durch folgende Gleichung wiedergegeben werden, wobei die ' CC-Doppelbindung für eine Steroiddoppelbindung steht:
I t f
NOF/NOBF^ + -C=C- -^F-C-C=NNO2.
Die Nitrimingruppe kann z.B. durch Grade III-Aluminiumoxyd leicht zur Ketogruppe hydrolysiert werden.
§AD OefQ!fv£L
109850/1842
Geeignete Aus^angssteroide für das Verfahren der Erfindung sind 2-östrene, „O-Östrene, 2-Androstene, 9(H)-Androstone, 16-Öötrene, lo-Anclrostene, l^ß-A'thyl-S-gonene, 5-Pregnene und 9(ll)-Proi£-nerie. Die Ausgangssteroide können Substituenten tragen, el .Le unter den Reaktionsbedingungen des Verfahrens der Erfindung nicht reagieren. Solche Substituenten, die entweder an einem Ring-C-Atom oder an einem exocyclischen C-Atom stehen können, sind z.B. Kohlenwasserstoffreste (vorzugsweise niedere Alkyl- oder Alkinylreste), Keto-, Äther- und Estergruppen oder Halogenatome. "Niedere Alkylreste" sind solche mit 1 - 6 C-Atomen, also Methyl-, Ä'thyl-, Propyl-, Butyl-, Pentyl- und Hexylreste zusammen mit ihren verzweigten Isomeren. Die "niederen Alkinylreste" sind u.a. der Äthinyl-, 1-Propinylrest und alle Butinylisomerenreste.
2-östrene und 2-Androstene, die als Ausgangsmaterial in das Verfahren der Erfindung eingesetzt werden können, fallen z.B. unter die folgende Formel (l)
H3G Z
v.'obei in der Formel (1) R für ein V.'asserstoffatom oder den Methylrest und Z für ein Sauerstoffatom oder den
2
^0? -Rest steht, R1 ist dabei V/asserstoff, Methyl oder
"R1 ρ
/ithinyl und P/" ein Alkanoylrest mit höchstens 8 C-Atomen.
Solche Steroide sind z.B. das 3-Fluor-2-östren-17-on, 17ß-Acet-2b oxy-17α-äthinyl-5-fluor-2-östren,17ß-3utiryloxy-17a-methyl-3-fluor-2-androsten und 3-Fluor-2-androsten-17-on. Diese nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten j5,3-Difluor-2-nitriminsterolde können zu den entsprechenden 3,3-Difluoröstran-2-onen υηΊ 3,Τ'-Γ·-fluv-randrr-^-.^n-^-onen iiyrlroIyGiert werden, dU rntv,orlor; n^no pi; nivj hornicnalf VJirkcanil· exi. auf'.,T-is en od«j> "vr: "Κίΐϊοί,·- produkV· für :or- 10983 Cl /1842
monal wirksame Verbindungen wie Androgene, Ant!androgene oder Antiös'trogene sind. Diese biologischen Eigenschaften sind ausführliGh in der US-Patentanmeldung 869 352 vom 24.lo.19-i? beschrieben.
Nach dem Verfahren der Erfindung kann z.B. 3-Pluori-2-androGten-17~on zu 3»3--Bifluor-2-nitriminandrostan~17-on umgewandelt werden, das durch Hydrolyse mit feuchtem Aluminiumoxyd zu 3,3-Difluorandrostan-2,17-dion umgewandelt werden kann. Die zuletzt genannte Steroidverbindung weist eine antiandrogene Wirksamkeit auf, die der des Progesterons vergleichbar ist.
Weiterhin sind als Ausgangsverbindungen für das Verfahren der Erfindung beispielsweise 5-östrene der Formel (2) geeignet
in der R-^ für eine Alkanoyloxygruppe mit 1-6 C-Atomen oder ™ 15 eine Benzoyloxygruppe und Z für ein Sauerstoffatom, Fp oder den
IX. ι.
r-f *4-
<^ -Rest steht, wobei R einen der Reste CExOCO-,CH-CH0CCO-,
CH3CF2-, CH3CO- oder die FHgCOC-Gruppc und V? ein H-Atoni, den CH3OCO-.CH^CH2OCO- oder CH^-Rest oder die H^C-Gruppe bedeuten. Zu den Verbindungen der Formel (£·) gehören z.B. j5-Acetoxy-5-östren-17-on und 17-Acetyl-3-pr'opionyloxy~östren.
109850/1842
Aus der US-Patentschrift j5 219 &J3 ist bekannt, dass 5-Fluor-6-nitrirninsteroide, die durch Reaktion mit NOP hergestellt worden sind, nützliche Zwischenverbindungen für die Herstellung biologisch wirksamer Steroide sind.
Zu den für das Verfahren der Erfindung geeigneten 13ß-Äthyl-5-gonenen zählt, auch das JB, 17ß-Diacetoxy-l;5ß-äthyl-5~gonen der Formel (j5)
O-C-CH,
O
tt
CHoCO
sowie auch entsprechende andere ~$2>3 17ß-Diester.
Durch die Behandlung von" j5ß,17ß-Diacetoxy-13ß-äthyl--5-gonen mit einer Mischung von NOF und NOBF^ erhält man das 3ß,17ß-Diacetoxy-5a~fluor-13ß-äthylgonan-6-nitrimin. Diese Verbindung kann zu dem entsprechenden 6-Keton hydrolysiert, mit SF1, zum 5a, 6,6-Trifluorsteroid fluoriert, zum Jß,17ß-
15Dihydroxysteroid hydrolysiert, zum 3,17-Dion oxydiert, in der Cn-C(--Steilung dehydrofluoriert, in der C,-Stellung ketalisiert, in der I7a-Stellung äthinyliert und zum 6,6-Difluor-13ß-äthyl-17ß-hydroxy-17a-äthinyl-^-gonen-5-on hydrolysiert werden.
109850/1842
BAD ORIGINAL
Diese Verbindung kann in der 1713-Steilung zu Steroidverbindungen verestert werden, die nützliche hormonale Wirkungen zeigen. So v/eist z.B. das C, 6-Dif luor-133-äthyl-17a-äthinyl-17ß-önanthoyloxy-4-gonen-3-on eine etwa 5 - Io mal grössere antiöstrogene Wirkung auf als das Progesteron.
Diese Verbindung ist in der US-Patentanmeldung der Anrnelderin 877 495 vom 17. November 1969 beschrieben.
Weitere geeigne-te Einsatzmaterialien sind die 9(li)-Androstene ™ der folgenden Formel (4)
wobei Z für ein Sauerstoffatom oder den S. - Rest steht,
R eine Alkanoyloxygruppe mit 1-6 C-Atomen, vorzugsweise ™ die Acetoxygruppe und R' Wasserstoff bedeuten oder R° und R' zusammen eine A'thylendioxygruppe (-0-CH2CH2-O-) sind, und Z"5
R8
S ο
für den \ q -Rest steht, wobei R eine Alkanoyloxy-
gruppe mit 1 - 6-C-Atomen, vorzugsweise die Acetoxy^ruppe,
oder eine 1-(C,-C—Alkanoyl)oxyäthylgruppe, Vorzugsweise die ID q
1-Acetoxyäthylgruppe ist und R Wasserstoff oder den Methylrest bedeutet. Zu dieser Klasse von Steroiden gehören z.B. das 17ß-Acetoxy-17a-methylandrost-9(ll)-en-3-on und das 3i?Acetoxy-17ß-(l-acetoxyäthyl)androst-9(ll)-en. Die 9-Fluor— androstan-11-on-Derivate, die durch Hydrolyse von Q-Pluor-11-nitrirninandrostan-Verbindungen hergestellt v,rerden können, sind androgen, e.nabolisch oder antiandrogen wirksam
109850/1842
_ γ —
oder sind Zwischenprodukte für Verbindungen solcher Wirkungsweise. Diese biologische Wirkung wird z.B. in "Endocrinology", 58, 78I, (1950) beschrieben.
Für das Verfahren der Erfindung geeignete 16-östrene und 16-Androstene sind z.D. solche der Formel (5)
In dieser Formel (5) steht a für eine Einfach- oder eine Doppelbindung, R für Wasserstoff oder den Methylrest und Z für zwei V/asserstoffatome oder ein Sauerstoffatom. Zu dieser Klasse von Steroiden gehören z.B. das 17-B1luor-4,16-östradien-3-on, 17-Fluorandrosta-l,4,l6-trien-3-on und 17-Fluorandrosta-4,l6-dien-3,ll-dlon. Die 17,17-Difluor-l6-ketosteroide, die durch Hydrolyse der 17,17-Difluornitriminsteroide hergestellt werden können, haben eine nützliche antiandrogene Wirksamkeit. Ihre biologischen Eigenschaften sind ausführlich in der US-Patentanmeldung 853 922 vom 28.August 1969 beschrieben.
So hat z.Γ3. das 17,l7-Difluoi'-4-östren-3,l6-dion, das durch Hydrolyse aus 17,17-Difluor-lfc-nitriniin-4-östren-j!>-on hergestellt worden ist, eine antiandrogene Wirksamkeit, die rcit der von Pi'ogp;":':-eron vergleichbar ist. Die zuletzt genannte IJitrimin-Verbindung kann aus 17-Fluor—'+,lo-östradien-J-on hergestellt werden. Doch das 17,17-Difluor~l,4-androstadien-j5,l6-dion, das aus 17-Fluor-l,4,l6-androstadien-5-on über die Nitriminverbindung erhalten werden kann, zeigt eine antiandrogene
1.0 9850/1842 ■ SAD
Wirksamkeit die etwa in der gleichen Grössenordnung wie die von Progesteron liegt.
Weitere geeignete Einsatzmaterialien sind z.B. die 5-Pregnene der Formel (5)
R10COO
in der R10 für einen Alkylrest mit 1 - 5.C-Atomen, R11 und R12 jeweils für Alkylreste mit 1-6 C-Atomen, Cycloalkylreste mit 5-6 C-Atomen oder Phenylreste stehen, wobei jedoch R ' und
R gemeinsam auch den Tetramethylen- oder den Pen tarne thy lenrest bedeuten können. Die aus der Hydrolyse der Nitrimingruppe resultierenden 5-Fluorpregnen-6-one v/erden als Zwischenprodukte für die Herstellung von entzündungshemmenden Substanzen und C-lucocorticoiden verwendet. Diese Verbindungen sind eingehend in der US-Patentanmeldung der Anmelderin vorn 22.April
*5 1970 (Case Mr. .683O-B, Erfinder W. C. P.ipka geschrieben. So kann z.B. 3ß*l6a,17a,21~Tetrahydroxy-5-pregnen-2o-on-?,21-diacetat-16,17-acetonid (gemäss Formel (6), wobei R ^1 R und R jeweils eine Methylgruppe bedeuten), in mehreren Stufen in das 6,6-Difluor-l6a,17a,21-trihydro:x:y-4-pregnen»;5,2o-dion-l6,17-acetoiiid umgewandelt werden. Diese Verbindung ergibt bei einer mikrobiologischen Hydroxylierung Jn der 11-Stellung ein Steroid mit entzündungshemmender Wirksamkeit. Die ernte Stufe beim Herstellungsverfahren ist die Bildung des 5«-Fluor-6-nitriminsteroids.
Zu den für das Verfahren der Erfindung geeigneten Ausn;an?;svcrbindungen gehören auch n.B. die 0(ll)~rre;.;nene der Formel (7)
«AD
109850/1842
In der Z die bei der Formel (K) angegebene Bedeutung hat und
R
\ -Rest steht, wobei R
7r für Sauerstoff oder den \ -Rest steht, wobei R eine
Alkanoyloxygruppe mit 1-6 C-Atomen, vorzugsweise die Acet-5 oxygruppe, ist und R V/asserstoff oder eine Alkanoyloxygruppe mit 1-6 C-Atomen, vorzugsweise die Acetoxygruppe, bedeutet. Zu den Verbindungen der Formel (7) gehören z.B. das ;5ß-Acetoxy-9(11) -pregnen-20-on, l?ß, 21-Diacetoxy-9 (11) -pregnen-3,2o-dion und 3ßi2o-Diacetoxy-9(ll)-pregnen. Die 9-Fluorp.regnan~ 11-one, die durch Hydrolyse der entsprechenden Nitriminverbindungen hergestellt v;erden können, werden als entzündungshemmende Verbindungen oder als Zwischenprodukte für 'die Synthese solcher Verbindungen verwendet, vergleiche hierzu auch "J.Am.Chetn.Soc", 77, Io68'(l955).
Die Reaktion von NOBF1, oder einer Mischung.von NOBF1, mit NOF mit den geeigneten, Doppelbindungen enthaltenden Steroiden wird in einem aprοtonischen Lösungsmittel bei einer Temperatur im Bereich von etwa -j5o bis +600C für etwa 3 bis 24o Stunden durchgeführt. Die Reaktion kann bei Normaldruck, Eigendruck oder höheren Überdrucken vorgenommen werden. Bevorzugt wird ein Temperaturbereich von etwa 0 - 25°C. Die gewöhnliche Reaktionszeit bei Atmosphärendruck beträgt etwa K - 2k Stunden.
109850/1842
- Io -
Aprotonische -Lösungsmittel, in denen die Reaktion ge-mäss dorn Verfahren der Erfindung vorgenommen werden kann, sind z.B. Methylenchlorid, Glycornethyläther (C-lyme) oder Mischungen davon. Andere geeignete aprotonische Lösungsmittel, die für sich oder in Mischungen verwendet \«rerden können, sind z.B. Dioxan und Digüjcoldimethyläther (Diglyme), halogenierte Paraffine, wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff und Äthyl sridichlorid, aliphatische Nitrile, z.B. Acetonitril und Propionitril, Sulfolan und Nitromethan.
Bei der Reaktion mit einer Mischung aus NOP und NOBF1J. erhält man bei vergleichbaren Reaktionsbedingungen eine höhere Ausbeute an a-Fluornitriminsteroid, als wenn die Reaktion mit NOF oder NOBFi, allein durchgeführt Wird.NOBF21 ist offenbar ein wirksameres Reaktionsmittel als MOF und es wird angenommen, dass sich in Anwesenheit von NOF das NOBF^1 nachbildet. Diese Reaktionsfolge könnte durch die folgenden Gleichungen wiedergegeben werden:
+ BF3
Aus den Gleichungen ist ersichtlich, dass zunächst wenigstens ein H-Atom an einem der Doppelbindtmgs-C-Atome vorliegen muss.
Es ist ausreichend zu Beginn der Reaktion eine relativ kleine Menge an NOBF], einzusetzen, da das NQBF^ laufend nach-
BAD ORIGINAL
109850/1842
- li -
gebildet wird. Theoretisch sind für die Herstellung eines cc-Fluorni trimiristerolds zwei KoI NOBFh auf ein Mol des eingesetzten ungesättigten Steroids nötig. Gewöhnlich v;erden 2 Io Ko.1 des if-.eal't-: onsmi ttels verwendet. Wenn eine Mischung von NODF2, rr.i ^. :yj eingesetzt wird, kann die Menge an NQBF^ auf z.B. o,l Mol pro Steroid verringert werden. Tn der Praxis arbeitet man mu t etwa o,5 - 3 Mol NOBF1, und etwa 2-8 Mol NOF. Die Reaktion kann auch mit einer Mischung von NOF und BFt,, wobei NOBFu in situ gebildet wird, durchgeführt werden.
Es ist aber auch möglich, die Nitrimine durch die alleinige Reaktion von NOBF^ mit den Steroid-CS-Doppelbindungen zu bilden. Dieses ist ein Teil der Erfindung. Das Verfahren zur im wesentlichen quantitativen Hydrolyse der cc-Fluornitriminsteroide unter Verwendung von hydratisieren* Aluminiumoxyd zu dem entsprechenden a-Fluorketonen ist in den US.-Patentschriften 3 219 673 und 3 32o 291 ausführlich beschrieben. Dabei wird insbesondere darauf verwiesen, dass die a-Fluornitrimine keiner vorherigen Reinigung unter v/o rf en werden müssen.
SAD
9850/1842
Beispiel 1
Reaktion von NOEP21 und KOP mit 3ß,l6a,17a,21-Tetrahydroxy-
5-pr eg η en-'2 ο - on - 7'>21-diacetat-l6,17~acetonid
1) NOBF4, NOF
2) Al203-H2O >
Eine Lösung von 5o g (o,lo2 Mol) 3ßjl6a,17aJ21-Tetrahydroxy-5-pregnen-2o-on-3,21-diacetat-l6,17-acetonid in 4oo ml Methylenchlorid wurde langsam (in etwa 1,5 Stunden) zu einer auf etwa. -5 bis 0°C gekühlten Lösung von J>k g (o,29 KoI) Nitrosyl te trafluorborat in 6oo ml Glyme gegeben. Gleichzeitig wurden in etwa 75 Hinuten 33 g (ο,·68 Mol) gasförmiges Nitrosylfluorid in die Lösung eingeleitet. Die Reaktionsmischung wurde bei 00C über Nacht gerührt und dann in gesättigte Natriumchloridlösung gegossen, mit Methylenchlorid extrahiert und danach eingeengt. Die eingeengte Lösung wurde über Grade III-Aluminiumoxyd Chromatograph!ert und mit Benzol eluiert. Es wurden 39 £ (Ausbeute 71 fo) 5a-Fluor-3ß,16a, 17a,21-tetra'->ydroxypregna-6,2odion-3,21-diacetat-l6,17~acetonid mit einem Schmelzpunkt von 227 - 23o°C erhalten. Die Reinheit des erhaltenen Produkts wurde.durch DUmischichtchrornatographJe nachgewiesen, v:obei Silicagelplatten in einem 2^ijren L-^aungsrnittelgemiscli von Äthylacetat und Methylenchlorid dreifach (mehrfach) entwickelt wurden.
ORIGINAL
109850/1842
Bei der Aufarbeitung des Reaktionsproduktes konnten weitere I9 g oubstans erhalten werden, die vorwiegend aus Ausgangsmaterial bestanden und durch weitere Chromatographie gereinigt werden konnten. Unter Berücksichtigung der zurückge- . wonnenen Ausgan^smaterialien ergibt sich damit eine Umwandlung des Ausgangsmaterials zu 80 % und eine entsprechende Ausbeute an erwartetem Produkt zu 88 %.
Es wurde folgender Vergleichsversuch durchgeführt:
Bei der Behandlung des oben genannten Ausgangsmaterials mit ίο Nitrosylfluorid in Abwesenheit von Nitrosyltetrafluorborat, aber in Anwesenheit von Natriumfluorid, wurde nach der üblichen Hydrolyse an hydratisiertem Aluminiumoxyd das gewünschte Frodukt nur in einer Ausbeute von 32,5 % erhalten.
Bei der Reaktion des oben erwähnten Ausgangsmaterials mit Nitrosyltetrafluorborat in Abwesenheit von Nitrosylfluorid ergab sich eine Ausbeute von 36 % an gewünschten Produkt. Dieser Versuch wurde in der folgenden Weise durchgeführt:
Zu einer auf 00C gekühlten Lösung von 2 g (o,ol7 Mol) Nitrosyltetrafluorborat in Io ml wasserfreien Glyme wurde in 15 Minuten eine Lösung von 1 g (o,oo2 Mol) 3ß>l6a,17a,21-Tetrahydroxy-5-pregnen-2o-on-3,21,diacetat-l6,17-acetonid in Io ml Methylenchlorid gegeben. Man Hess die Reaktionsmischung auf 25°C erwärmen und rührte sie dann für 3*5 Stunden. Dann wurde diese Mischung in gesättigte Natriurnchloridlosung gegossen und mit Methylenchlorid extrahiert. Die organische Phase wurde gut mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und zu einem öl eingeengt. Dieses öl wurde 2 mal über 30 g Grade III-Aluminiumoxyd chromatographiert und mit Benzol eluiert. Es wurden 39o ^S (Ausbeute 36 $) a*i weissem kristallinem Material erhalten. Nach der Umkristallisation aus Aceton-Benzol halte die Substanz einen Schmelzpunkt von etwa 229 - 23o C.
109850/1842
Beisoiel 2
Die Reaktion von NOBP^ und NOF mit 3ß, 17ß-Dihydroxy--5-östrendiacetat
OAc
NOBP4, NOP
AIeO3-H2O
AcO
P 0
Zu einer auf etwa O0C gekühlten Mischung von 2o,5 g (o,175 Mol) Nitrosyltetrafluorborat und Io g Natriumfluorid in 5oo nl wasserfreiem Glyme wurde eine Lösung von 5o g (o,1^4 Mol) 3ß» 17ß-Dihydroxy-5-östren-diacetat in 3oo ml Glyme gegeben. Gleichzeitig wurde gasförmiges Nitrosylfluorid eingeleitet, bis 2o g (o,4l Mol) aufgenommen worden waren. PUr das Zusammengehen der Lösungen und das Einleiten des Nitrosylfluorids wurden 9o Minuten benötigt. Die Re alct ions lösung wurde für eine weitere Stunde bei etwa O0C gerührt und dann in Wasser gegossen. Der ausgefällte Peststoff wurde abfiltriert und aufgenommen in Methylenchlorid, worauf diese Lösung mit gesättigter Bicarbonatlösung, Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und dann über Magnesiumsulfat getrocknet wurde. Die .Lösung wurde im Vakuum bis auf ein gelbes Öl eingeengt und dann über 1,3 kg Grade III-Aluminiumoxyd chromatographj ert. Die F.luierun™ mit Benzol-Hexan und reinem Benzol ergab eine Ausbeute von 9*3 : an Ausgangsmaterial und 32 g gewünschten: Rohprodukt (Ausbeute Tf; Nach einer wiederholten chromatograph,ischen Reinigung und Rekristallisation aus Aceton-Hexan wurden 25 g (Ausbeute 63 f3) gereinigtes Produkt erhalten, welches als 5a-Fluor-3ß,17ß-dihydroxyöstran-6-on-diacetat identifiziert wurde. Die Analyse wurde durch Vergleich der Inf rarotspelctren und der Re tent ions zeiten (Rf-Werte) der Dünnschichtchromatografie mit denen einer '
authentischen Probe sichergestellt.
109850/1842
BAD QFtlGHNAl.
- 15 In .Vergleich da?u wurde bei der Verwendung von Nitrosylfluorid allein ei no A-^s1: oute von nur "2F. f. er2IeIt. Beispiel 2
Die Reaktion vnn HOEFj1 und NO? mit 17ß-Acetoxy-3-i'luor-2-
NOBF4/NOF
A
Al2O3-H2O
OCOCH3
Gasförmiges Nitrosylfluorid wurde in eine gekühlte Lösung von 5,0 g 17ß-Acetoxy-2-fluor~2~androsten und 1,Og NJtrosyltetrafluorborat in >o ml wasserfreiem GlynB eingeleitet, bis die Lösung nach etwa 2o Minuten mit Mitrosylfluorid gesättigt war. Die Lösung wurde für 5 Stunden bei O0C gerührt und dann in Wasser gegossen, worauf die Mischung mit Chloroform extrahiert wurde. Das Chloroforinextrakt wurde nrit einer gesättigten wässrigen Natriumbicarbonatlösung, Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, getrocknet über wasserfreiem Magnesiumsulfat und ^äkuum bis zu einem blauen Öl eingeengt. Das Öl wurde an hydratisiertetn Aluminiumoxyd chrornatographiert und mit Benzol und Hexan eluiert. T^s vrarden 2,o g (Ausbeute 44 fi) 17ß-Acetoxy-5,3-d.ifluor-2-androstanon erhalten, dessen Reinheit durch Dünnschichtchromatographie nachgewiesen werden konnte.
In"· Vergleich da.".u v;urde bei der Vei-..'rndung von Nitrosylfluorid allein nur eine Ausbeute von 2h £ schalten.
SAD OBiOiNAL
109 8 5 0-.Λ-1 8

Claims (1)

  1. y_ a ton tans ρ r Ü c h e
    IyO VerfnJir-ί..ι :.·.·,· Herstellung von α-1'luorni Lrlminütei'oi'.'.en (iurrh Unif.rtrinv. von 2-Ostren, JJ-L'strfin, Π-Aridrooi er.,9.Dl)-
    , , 3y£
    Pregnori,'.'(]])-Fre^ncn und/oder daran Derivaten mit W einem nJedoron Alkylrrst, niederen Alkinylrest bzw. Keto-, Si'-licr- und/odor Eaterj-ruppe alß flubntituent eines RJir;-C-Atomn odor eines exocyclischon C-Atoms mit einer fluorierten Kitroaylvcrb-lndunrs, dadurch cekcnnseiohnet, dass man zur Erhfjhune der Ausbeute eine fluorierte Nltrosyl-P.ealctJon::- komponente verwendet, die Nitrosyltetrafluorborftt euthHlt.
    ?.·.) Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, class man als fluorierte NJtrosyl-Heaktionskoinpnnente li'trosylfluorJd nebon Nitrosyltetrafluorborat einsetzt.
    5.) Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dann dar Nitrocyltetrafluorborat in situ ous Nitro.'jylfluorid und Dortrifluorld Gebildet wird.
    Verfahren naeb .Ansprüchen 1-3, dadurch go daos nan die reaktion In einen n pro tonischen Lösun::r3iiij t-.el durchführt, wobei die fluorierte llltrony] -Reaktionskomponcntc in einer Menno von etwa 2 - Io Mol pro !!öl Ausgansssterold einGesetr.t wird.
    Verfahren nach Ansprüchen 1 - h, dadurch gekennzeichnet, dar..-3 man auf 1 Mol Auc/:ani;ssteroJd o,l - 3 KoI !litrosyltctrafl'.uu-biirat und P - 8 V.o\ IMtroaylfluorid ver-v;en'ict.
    0.) Vcrfaiifon nach Anordnen 5# dadurch rjokcnn^c lehnet, uv zn :r?.n die Reaktion bei etwa 0 - 250C und in einer Reaktionszeit von etwa k bis 2*1 Stunden durchführt.
    1098 Γ Π/ 1842
    COPY BAD ORIGINAL
DE19712126309 1970-06-01 1971-05-27 Verfahren zur Herstellung von alpha-Fluornitriminsteroiden Pending DE2126309A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US4255870A 1970-06-01 1970-06-01
NL7116458A NL7116458A (de) 1970-06-01 1971-11-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2126309A1 true DE2126309A1 (de) 1971-12-09

Family

ID=26644704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712126309 Pending DE2126309A1 (de) 1970-06-01 1971-05-27 Verfahren zur Herstellung von alpha-Fluornitriminsteroiden

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3641006A (de)
DE (1) DE2126309A1 (de)
FR (1) FR2095688A5 (de)
GB (1) GB1346688A (de)
NL (1) NL7116458A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2121713A1 (de) * 1971-01-11 1972-08-25 Du Pont

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116239636B (zh) * 2023-02-24 2025-01-07 南京欧信医药技术有限公司 一种微通道反应器制备阿兹夫定中间体的方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2121713A1 (de) * 1971-01-11 1972-08-25 Du Pont

Also Published As

Publication number Publication date
GB1346688A (en) 1974-02-13
FR2095688A5 (de) 1972-02-11
NL7116458A (de) 1973-06-04
US3641006A (en) 1972-02-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69121148T2 (de) Funktionalisierung von 4-aza-5-alpha-Androstan-3-on-Steroiden, bei der Ersetzung mit Trialkylsilyltrifluoromethansulfonat
DE2126309A1 (de) Verfahren zur Herstellung von alpha-Fluornitriminsteroiden
DE2603545C3 (de) Neue 16 a -Methyl-17 a - brom-prednisolon- und prednisonderivate und Verfahren zu deren Herstellung
DE2149798A1 (de) Steroide der Pregnanreihe und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0034248B1 (de) Neue mehrfach ungesättigte BNC-Halogenide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2754759C2 (de) 3&amp;alpha;-Hydroxy-5&amp;beta;-cholest-24-en
DE1518666A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 13,14-Seco-steroiden
DE69331764T2 (de) 17-halogen-4-azaandrosten-derivate und verfahren zu ihrer herstellung
AT250578B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Enoläthern
DE1643017C3 (de) Verfahren zur Herstellung von e-Chlor-1,2alpha-methylen-Delta noch 4,6-pregnadienen
DE1250818B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxozl4.Asteroiden
AT370741B (de) Verfahren zur herstellung von delta 4-c-21-steroidverbindungen mit einer stickstoff-funktion in 20-stellung
EP0041612B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 20-Carbonyl-Steroiden durch Abbau von Steroid-C22-Carbonsäuren
DE60112024T2 (de) Verfahren zur Isomerisierung von 6-Beta-Fluorosteroide zu den entsprechenden 6-Alpha-Derivaten
AT374205B (de) Verfahren zur herstellung eines neuen delta 1,4,17-bisnovcholansaeure-derivates
AT233184B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;-steroiden
DE2130281A1 (de) D-Homoimidderivate mit Sterangeruest und Verfahren zur Herstellung derselben
DE1264441B (de) Verfahren zur Herstellung von 17alpha-AEthinyl-delta 5(10-19-nor-androsten-17beta-ol-3-on und 17alpha-AEthynil-19-nor-testosteron sowie dessen Estern
EP0039861A1 (de) Verfahren zum Abbau der 20-Carboxylgruppe in delta-1,4-BNC und verwandten Steroidverbindungen sowie neue stickstoffhaltige C-21-Steroidverbindungen
EP0290378A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Methyl-androsta-1,4-dien-3,17-dion und die neuen Zwischenprodukte für dieses Verfahren
DE961084C (de) Verfahren zur Herstellung von 9ª‡-Halogen-11ª‰-oxy-(oder-11-keto) verbindungen der Androstan- oder Pregnanreihe
DE1166189B (de) Verfahren zur Herstellung von 3ª‰-Fluor-í¸-steroiden
DE2110140B2 (de)
DE1418856A1 (de) Steroide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1117572B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylaethern sekundaerer Steroidalkohole der Androstan-, Oestran- und Pregnanreihe