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DE2126084A1 - Zündvorrichtung für eine Druckzerstäuber-Flammstartanlage von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen - Google Patents

Zündvorrichtung für eine Druckzerstäuber-Flammstartanlage von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE2126084A1
DE2126084A1 DE19712126084 DE2126084A DE2126084A1 DE 2126084 A1 DE2126084 A1 DE 2126084A1 DE 19712126084 DE19712126084 DE 19712126084 DE 2126084 A DE2126084 A DE 2126084A DE 2126084 A1 DE2126084 A1 DE 2126084A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulator
internal combustion
combustion engines
spark plug
starting system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712126084
Other languages
English (en)
Other versions
DE2126084C3 (de
DE2126084B2 (de
Inventor
Roland 7000 Stuttgart. M Klak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19712126084 priority Critical patent/DE2126084C3/de
Priority claimed from DE19712126084 external-priority patent/DE2126084C3/de
Publication of DE2126084A1 publication Critical patent/DE2126084A1/de
Publication of DE2126084B2 publication Critical patent/DE2126084B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2126084C3 publication Critical patent/DE2126084C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P19/00Incandescent ignition, e.g. during starting of internal combustion engines; Combination of incandescent and spark ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/001Glowing plugs for internal-combustion engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Zündvorrichtung für eine Druckzerstäuber.Flas-startanlage von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine Zündvorrichtung für eine Flau-startanlage von ßrennkraftmaschinen, insbesondere eine Druckzerstäuber-Fla-nstartanlage von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen, mit einer Zündkerze mit zentraler Zündelektrode.
  • Zum Anlassen von Nutzfahrzeug-Dieselmotoren bei tiefen Temperaturen werden Flammstartanlagen eing.setzt, welche durch Verbrennen von Kraftstoff die Ansaugluft auf eine bestimmte Temperatur erwärmen. Im Leerlaufbereich nährend des Anwärmens des Motors besteht im Ansaugrohr ständig Luftmangel, welcher bewirkt, daß die eingespritzte Kraftstoffmenge in diesem Drehzahlbereich nicht vollständig verbrannt wird. Es entstehen Rückstände, durch welche in kurzer Zeit alle diejenigen Teile der Anlage verruXen, welche vom Luftstrom nicht genügend umspült werden, vor allem die Einspritzdüse und die Zündkerze.
  • Diese Rückstände lagern sich auch am Isolator der Zündkerze ab, wodurch in sehr kurzer Zeit ein Masseschluß zwischen Zündelektrode und Kerzengehäuse entstehen kann. Zur Vermeidung dieser Nachteile werden Zündkerzen mit aus dem Kerzengehäuse herausragenden Isolatoren verwendet sowie Masseclektroden, welche fest mit der Brcnnkammer verbunden sind, damit diese Teile besonders intensiv vom Luftstrom umspült werden können.
  • Diese Maßnahmen vermindern zwar das Verrußen der Isolatoren, können es aber nicht gänzlich verhindern. Es setzt sich eine, wenn auch nur hauchdünne, Rußschicht auf dem Isolator nieder und die Gefahr eines Massenchlussea besteht weiterhin.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Berußen der Zündkerze gänzlich zu verhindern und einen klaglosen Betrieb der Flammstartanlage zu erreichen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß für eine; Flanimstartanlage von Brennkraftmaschinen, insbesondere eine Druckzerstäuber-Flammstartanlage von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen, mit einer Zündkerze mit zentraler Zündelektrode eine Merkmalskombination vorgeschlagen, gekennzeichnet durch die Kombination der an sich bekannten Merkmale: a) aus dem Gehäuse der Zündkerze weit herausgeführte Zündelektrode mit Isolator, b) eine Heizwendel um diesen herausgeführten Isolator, c) eine feststehende, mit der Brennkammer verbundene Masseel ektrode.
  • Dadurch wird -das Bilden von Runablagerungen sicher vermieden.
  • Erst die Verbindung von herausragendem Isolator, feststehender Nasseelektrode und heizung des Isolators gewährleistet einen ungestörten Betrieb der Flammstartanlage.
  • heizungen für Zündkerzen sind zwar an sich bekannt, jedoch dienen diese dem Erwärmen der Zündkerzen oder des Kraftstoff-Luft- Gemisches für einen leichteren Kaltstart ausschließlich bei Otto-Motoren.
  • Für die Herstellung solcher Zündkerzen wird vorgeschlagen, auf den Isolator, der in der Regel gesintert wird, eine Heizwendel, deren einer Anschlußkontakt frei herausgeführt'ist und deren anderer Anschluß (Masse) mit dem Kerzengehäuse verbunden wird, aufzubringen und anschließend mit Isoliermasse zu bestreichen, da ein Einbetten der Heizwendel in die Isoliermasse und anschließendes Sintern nicht möglich ist, weil die Heizwendel die hohen Sintertemperaturen nicht ertragen könnten.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Längsschnitt durch eine Zündkerze in einem Ausfuhrungsbeispiel dargestellt.
  • In dem Kerzengehäuse 1 ist der Isolator 2 angeordnet, welcher die Zündelektrode 3 umhüllt. Um den aus dem Kerzengehäuse herausragenden Teil 4 ist die Ileizwendel 5 gewickelt, deren einer Anschluß 6 frei herausgeführt ist, und deren anderer Anschluß 7 mit dem Kerzengehäuse 1 verbunden ist (Masseanschluß des fleizwendels). Dieser Teil 4 ist von einer Isolierschicht 8 umgeben. Die Zündkerze ist in die Wandung 9 der Brennkammer eingeschraubt, mit welcher auch die Masseelektrode 10 fest verbunden ist. Es ist von Bedeutung, daß die Heizwendel 5 in einem beträchtlichen Abstand vom Ende des Isolators 4 endet. Dieser Abstand kann ebenfalls vom Isoliermantel 8 überzogen sein. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich Kriechströme zwischen der Elektrode 3 und der Zeizwendel 5 bilden. Die Zufiihrungen zur Zeizwendel 5 sind ans dickerem Draht ausgeführt, damit die Kerze nicht auch im oberen Bereich geheizt wird.

Claims (4)

Ansprüche
1. iindvorrichtung für eine Flammstartanlage von Brennkraftmaschinen, insbesondere eine Druckzerstäuber-Flammstartanlage von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen, mit einer Zündkerze mit zentraler Zündelektrode, gekennzeichnet durch dio Kombination der an sich bekannten Merkmale: a) aus dem Gehäuse der Zündkerze weit herausgeführte Zündelektrode (3) mit Isolator (i) b) eine Heizwendel um diesen herausgeführten Isolator (5), c) eine feststehende, mit der Brennlcammer verbundene Masseelektrode (10).
2. Ziindvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ileizwendel (5) um den aus dem Gehäuse der Zündkerze herausragenden Isolator (4) gewickelt und mit einem weiteren Isoliermantel überzogen ist (8).
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ende der lteizwendel (5) und dem die Zündelektrode (3) freigebenden Ende des Isolators (4) ein betrachtlicher Abstand verbleibt.
4. ZUndvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolator (4) auch im Bereich des Abstands mit dem Isoliermantel (8) dbertogen ist.
DE19712126084 1971-05-26 Zündvorrichtung für eine Flammstartanlage von Brennkraftmaschinen Expired DE2126084C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2126084A1 true DE2126084A1 (de) 1972-12-07
DE2126084B2 DE2126084B2 (de) 1975-06-12
DE2126084C3 DE2126084C3 (de) 1976-01-29

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2126084B2 (de) 1975-06-12

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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