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DE2125842A1 - Zusammengesetzter Stufenschalter und Regeltransformator mit einem solchen Stufenschalter - Google Patents

Zusammengesetzter Stufenschalter und Regeltransformator mit einem solchen Stufenschalter

Info

Publication number
DE2125842A1
DE2125842A1 DE19712125842 DE2125842A DE2125842A1 DE 2125842 A1 DE2125842 A1 DE 2125842A1 DE 19712125842 DE19712125842 DE 19712125842 DE 2125842 A DE2125842 A DE 2125842A DE 2125842 A1 DE2125842 A1 DE 2125842A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
selector
winding
taps
rotatable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712125842
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Original Assignee
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV filed Critical Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Publication of DE2125842A1 publication Critical patent/DE2125842A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/02Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings
    • H01F29/04Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings having provision for tap-changing without interrupting the load current
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

3 Ar/MSf Fall 201
1 if .Γ, "> I
Pafenfanwalf Dipl.-lng. 1!ElNKCH SCHÄEFER 2 IfcniHirg 73 · ZIcsrciSsir. 6 ■ Tel. oj2 96
Smit Nijmegen Electrotechnische Pabrieken N.V. G-roenestraat 336, Hijmegen, die Niederlande.
"Zusammengesetzter Stufenschalter und Regeltransformator mit einem solchen Stufenschalter"
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammengesetzten Stufenschalter für einen regelbaren Transformator mit einer Regelwicklung mit Anzapfungen für die feine Spannungsreglung, welcher Stufenschalter für.jede Phase mit einer Reihe nur nacheinander in v/irkung setzbarer,
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je nur für Susammenarbeitun,s mit den Anzapfungen eines eigenen Teiles dieser Regelwicklung bestimmter 'Wähler mit in Kreisen angeordneten festen Kontakten und damit zusammenarbeitenden, je um die Achse eines solchen Kreises fester Kontakte drehbaren Kontakten für die Verbindung 'iiner gewählten Anzapfung dieser Regelwicklung mit einem ITetzleiter oder einem Sternpunkt, in welcher Verbindung alle Wähler je mit nur einem festen Kontakt und dem diesen Kontakt berührenden drehbaren Kontakt in Reihe angeordent sind, sowie mit IJeberbrückungsimpedanzen für die Lastumschaltung versehen ist.
Ein Stufenschalter dieser Art ist aus der deutschen Auslege— ^ schrift 1.268.726 bekannt. Bei diesem Stufenschalter ist der drehbare Kontakt jedes Drehschalters eines Wählers unmittelbar mit dem drehbaren Kontakt eines entsprechenden Drehschalters eines anderen Wählers verbunden und die Verbindung mit einem gesonderten Lasturasehalter wird über feste Kontakte der Drehschalter der unwirksamen Wähler erreicht. Dadurch kommen in allen Drehschaltern nebeneinanderliegende feste Kontakte vor, zwischen denen der Spannungsunterschied der durch die ganze Regelwicklung erzeugten Spannung gleich oder nahezu gleich werden kann, 'sodass ein grosser isolierender Abstand zwischen den festen Kontakten der Drehschalter vorhanden s ein muss und die Drehschalter in Bezug auf die Anzahl der Stellungen einen grossen Durchmesser haben müssen. Weiter ist in jedem Dreh- ψ schalter ein fester Kontakt für die Verbindung mit dem Lastumschalter reserviert, sodass die Anzahl der möglichen Spannungsstufen gleich a(b-1)-1 ist, worin a die Anzahl der Drehschalter und b die Anzahl der festen Kontakte jedes Drehschalters ist, wenn man annimmt, dass alle Drehschalter dieselbe Anzahl fester Kontakte haben, was nicht notwendig ist.
Die Erfindung hat die Aufgabe einen zusammengesetzten Stufenschalter der erwähnten Art zu verbessern und dies wird dadurch erreicht, dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen der sich am Ende dieser Reihe befindet, mindestens ein drehbarer Kontakt mit einem festen Kontakt des folgenden
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Wählers verbunden und dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen, der sich am Anfang dieser Reihe befindet, nur ein solcher mit einem drehbaren Kontakt des vorhergehenden Wählers verbundener, fester Kontakt zusammen mit diesem drehbaren Kontakt gleichzeitig für die Verbindung mit der Regelwicklung des Transformators bestimmt ist. Damit Kurzschluss durch die Wähler verhindert werde, muss dann die Regelwicklung des Transformators aus durch die Wähler des Stufenschalters in Reihe schaltbaren getrennten Teilen bestehen, von denen die Anzahl der Anzahl der Wähler gleich ist. Bei einem Stufenschalter dieser Ausführung ist der grösste Spannungsunterschied zwischen zwei festen Kontakten eines Drehschalters nie grosser als die durch einen solchen Teil der Regelwicklung erzeugte Spannung, sodass die isolierenden Abstände zwischen den festen Kontakten im Drehschalter und dadurch der Durchmesser des Drehschalters wesentlich kleiner sein können.
Wird der Stufenschalter in der Weise des aus der genannten deutschen Auslegeschrift 1.268.726 bekannten Stufenschalters für jede Phase mit einer Reihe stromlos schaltbarer Wähler, die je aus zwei der Reihe nach bedienbaren, je aus einem Kreis fester Kontakte und einem damit zusammenarbeitenden, um die Achse dieses Kreises drehbaren Kontakt bestehenden Drehschaltern zusammengesetzt sind, von denen der eine feste Kontakte für die Verbindung mit den ungeraden Anzapfungen und der andere feste Kontakte für die Verbindung mit den geraden Anzapfungen eines eigenen Teiles der Regelwicklung aufweist, sowie mit einem gesonderten unter Belastung schaltbaren Lastumschalter mit Ueberbrückungsimpedanzen für die wahlweise Verbindung des ITetzleiters oder des Sternpunktes mit dem drehbaren Kontakt eines mit ungeraden Anzapfungen zu verbindenden Drehschalters oder mit dem drehbaren Kontakt eines mit geraden Anzapfungen zu verbindenden Drehschalters eines Wählers versehen, so muss der Stufenschalter weiter derart ausgeführt werden, dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende dieser Reihe befindet, der drehbare Kontakt des mit geraden Anzapfungen der Regelv/icklunj
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zu verbindenden Drehschalters unmittelbar mit einem fest0:1 -Kontakt des mit geraden Anzapfungen der Regeiwickluncj .ra verbindenden Drehschalters des folgenden Wählers verbunden und dieser feste Kontakt zusammen mit diesem drehbaren Kontakt gleichzeitig für die Verbindung mit der Regelwicklung bestimmt ist, dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen der sich am Ende dieser Reihe befindet, der drehbare Kontakt des mit ungeraden Anzapfungen der Regelwicklung zu verbindenden Drehschalters unmittelbar mit einem festen Kontakt des mit ungeraden Anzapfungen der Regelwicklung zu verbindenden Drehschalters des folgenden Wählers verbunden ist und dass nur der drehbare Kontakt des einen Drehsoha-lters des sich am Ende 'der Reihe befindenden Wählers unmittelbar mit einem festen Kontakt und nur der drehbare Kontakt des anderen Drehschalters dieses Wählers unmittelbar mit einem anderen festen Kontakt des Lastumschalters verbunden ist. Die Anzahl der möglichen Spannungsstufen ist dann a(b-1)+1, worin a wieder die Anzahl der Drehschalter und b die Anzahl der festen Kontakte jedes Drehschalters ist. Bei gleicher Anzahl der Drehschalter mit gleicher Anzahl fester Kontakte kann der Regelbereich bei Verwendung eines Stufenschalters nach der Erfindung daher zwei Spannungsstufen mehr als bei der Verwendung des bekannten Stufenschalters umfassen.
Der Stufenschalter kann auch so ausgeführt werden, dass jeder Wähler der Reihe ein Lastwähler ist, der für jede Phase mit " in einem Kreis angeordneten, je mit einer Anzapfung der ?ransformatorregelwicklung zu verbindenden festen Kontakten und einem damit zusammenarbeitenden, um die Achse dieses Kreises drehbaren, zusammengesetzten Kontaktstück versehen ist, das aus mindestens einem Hauptkontakt und mindestens einem über eine mitdrehende Ueberbrückungsimpedanz mit diesem Hauptkontakt verbundenen Hilfskontakt besteht, und dass von jedem Lastwähler, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende der Reihe bex'indet, das drehbare Kontaktstück unmittelbar mit einem festen Kontakt des folgenden Lastwählers der Reihe verbunden ist. Bei dieser Ausführung ist die Anzahl der möglichen Spannungsstufen gleich a(b-1), worin a die Anzahl der Lastwähler und b die Anzahl der festen Kontakte jedes Lastwählers ist. Mit Vorteil kann der
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Antriebsmechanismus des Stufenschalter so ausgeführt werden, dass die Lastwähler der Reihe nach um einen Schritt weiter oder zurückgeschaltet werden. Dadurch werden Kurzschlusskräfte gleichmässig über alle Teile der Regelwicklung verteilt.
Für besondere Zwecke, z.B. für Regeltransformatoren zum Speisen von Widerstandsöfen, kann das Prinzip der Reiheschaltung kompletter Stufenschalter für einen beschränkten Regelbereich auch bei einem zusammengesetzten Stufenschalter angewendet werden, der für jede Phase mit einer Reihe stromlos schaltbarer V/ähler, die je aus zwei der Reihe nach bedienbaren, je aus einem Kreis fester Kontakte und einem damit zusammenarbeitenden, um die Achse dieses Kreises drehbaren Kontakt bestehenden Drehschaltern zusammengesetzt sind, νοΏ. denen der eine feste Kontakte für die Verbindung mit den ungeraden Anzapfungen und der andere feste Kontakte für die Verbindung mit den geraden Anzapfungen eines eigenen Teiles der Regelwicklung aufweist, sowie mit einem gesonderten unter Belastung schaltbaren lastumschalters mit Ueberbrückungsimpedanzen für die wahlweise Verbindung des Netzleiters oder des Sternpunktes mit dem drehbaren Kontakt eines mit ungeraden Anzapfungen zu verbindenden Drehschalters oder mit dem drehbaren Kontakt eines mit geraden Anzapfungen zu verbindenden Drehschalters eines V/ählers versehen ist. In diesem Pa 11 wird für jeden ".Zähler ein eigener Lastumschalter mit Ueberbrückungsimpedanzen angeordnet und von jedem Lastumschalter, ausgenommen von demjenigen , der sich am Ende der Reihe befindet, wird dann der bewegbare Kontakt unmittelbar mit einem festen Kontakt des einen der neiden Drehschalter des folgenden Wählers der Reihe verbunden. Sin Vorteil dieser Ausführung ist, dass man jeden Lastumschalter zum Umschalten unter der dann auftretenden maximalen Belastung bemessen kann. Je nachdem die Ladung im Ofen schmelzt, nimmt der Widerstand ab und die Stromstärke zu. Damit eine zu starke Steigerung der Stromstärke verhindert werde, wird zwar die Spannung durch den Stufenschalter allmählich herabgesetzt, aber nicht soviel, dass der Strom konstant bleibt, da dann die
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zugeführte Leistung zu gering werden würde. Der der mit den zwei Drehschaltern des Wählers für die niedrigjxo:. Spannungsstufen zusammenarbeitet nuss also zurr. Umschalten u:.:-r höheren Stromstärken geeignet sein. Bei diesem zusammengesetzten Stufenschalter ist die Anzahl der möglichen Spannuiigsstufen gleich a(b-1), worin a die Anzahl der Drehschalter und b die Anzahl der festen Kontakte jedes Drehschalters ist, wobei wieder angenommen worden ist, dass jeder Drehschalter dieselbe Anzahl fester Kontakte aufweist, was, ,wie bereits gesagt worden ist, nicht notwendig ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Darin zeigen:
Fig. 1, 2, 3 und 4 ein Schema eines zusammengesetzten Stufenschalters nach der Erfindung mit stromlos schaltbaren Wählern und einem gesonderten Lastumschalter in vier verschiedenen Stellungen,
Pig. 5 und 6 ein Schema eines zusammengesetz-ten Stufenschalters nach der Erfindung mit Lastwählern in zwei verschiedenen Stellungen,
Pig. 7 ein Schema einer Variante des Stufenschalters nach Pig. 5 und 6 und
' Pig. 8 ein Schema eines zusammengesetzten Stufenschalters nach der Erfindung mit stromlos schaltbaren Wählern und mehreren Lastumschaltern..
Im Schema nach Pig. 1-4 ist A eine Stammwicklung und 3, G und D sind drei getrennte Teile einer Regelwicklung für die feine Spannungsreglung eines Transformators. Die Teile B, C und D der Regelwicklung sind mit den Anzapfungen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10; 10·, 11, 12, 13, H, 15, 16, 17, 18, 19, 20; 20', 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 versehen, sodass die ganze Regelwicklung einunddreissig Spannungsstufen aufweise. I:it dem Teil B der Regelwicklung wirken zwei der Reihe nach bedien-
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bare, als Drehschalter ausgeführte, stromlos schal"fbare l?einwähler E und P zusammen, die zusammen einen vollständigen Wähler bilden. Der Peinwähler 3 ist nit einen Kreis von sechs festen Kontakten 32, 34, 36, 38, 40, 42, die je mit einer eigenen Anzapfung 0, 2, 4, b, 8, 10 der Regelwicklung 3 verbunden sind, sowie mit einem drehbaren Kontakt 44, der mit diesen festen Kontakten zusammenarbeitet, versehen. Der Peinwähler ? weist einen Kreis von sechs festen Kontakten 33, 35, 37, 39, 41, 43 die aufeinanderfolgend mit den Anzapfungen 1, 3, 5, 7, 9 der Wicklung B und mit der Anzapfung 11 der Wicklung C verbunden sind, sowie einen mit diesen festen Kontakten zusammenarbeitenden drehbaren Kontalex 45 auf.
Mit dem Teil C der Regelwicklung wirken zwei entsprechende, der Reihe nach bedienbare stromlos schaltbare Eeinwähler G und H zusammen, die je mit sechs festen Kontakten 46, 48, 50, 52, 54, 56, die mit der Anzapfung 10' bzw. mit dem drehbaren Kontakt 44 des Peinwählers E und mit den Anzapfungen 12, 14, 16, 18, 20 verbunden sind, bzw. mit sechs festen Kontakten 47, 49, 51, 53, 55, 57, die mit dem drehbaren Kontakt 45 des Peinwählers P bzw. mit den Anzapfungen 13, 15, 17, 19 der Wicklung C verbunden sind, sowie mit einem drehbaren Kontakt 58 bzw. 59 versehen sind.
Mit dem Teil D der Regelwicklung wirken zwei entsprechende, der Reihe nach bedienbare, stromlos schaltbare Peinwähler J und K zusammen, die je mit sechs festen Kontakten 60, 62, 64, 66, 68, 70, die mit der Anzapfung 20' bzw. mit dem drehbaren Kontakt 58 des Peinwählers G und mit den Anzapfungen 22, 24, 26, 28, 30 verbunden sind, bzw. mit sechs festen Kontakten 61, 63, 65, 67, 69, 71, die mit dem drehbaren Kontakt 59 des Peinwählers H bzw. mit den Anzapfungen 23, 25, 27, 29, 31 der Wicklung D verbunden sind, sowie mit einem drehbaren Kontakt 72 bzw. 73 versehen sind.
Weiter ist durch L ein unter Belastung schaltbarer Lastumschalter mit einem bewegbaren Kontakt 74, festen Enakonxakten
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75, 76, Hilfskontakten 77, 78 und Ueberbrückungsimpedanzen 79, 80, angegeben worden. Die festen Kontakte 75 und 76 sind mit den drehbaren Konxakten 73 und 72 der Feinwähler X und J verbunden und die Ueberbrückungsimpedanzen 79 und 80 befinden sich zwischen den festen Hilfskontakten 77 und 78 und den festen Endkontakten 75 und 76 des Lastumschalters.
Der zusammengesetzte Stufenschalter nach Fig. 1-4 ist daher aus einer Reihe von drei, je aus zwei, der Reihe nach bedienbaren, stromlos schaltbaren Peinwählern Ξ, F; G, H; J, K bestehenden Wählern und einem Lastumschalter L zusammengesetsx.
Im Zustand nach Fig. 1 ist der mit einem Heizleiter oder einem W Sternpunkt verbundene'Leiter 81 über die Kontakte 74, 76 des Lastumschalters L, die Kontakte 72, 60 des Feinwählers J, die Kontakte 58, 46 des Feinwählers G, die Kontakte 44, 32 des Feinwählers B und Anzapfung 0 der wicklung B unmittelbar mit dem Snde der Stammwicklung A verbunden. Die Spannung der Leiter 81 ist dann e, d.h. gleich der Spannung der Stammwicklung.
In Fig. 2 ist der Leiter 81 über die Kontakte 74, 76 des Lastumschalters L, die Kontakte 72, 60 des Feinwählers J, die Kontakte 58, 46 des Feinwählers G, die Kontakte 44, 42 des Feinwählers E, die Anzapfung .10 der Wicklung B und die ganze Wicklung B mit der Stammwicklung A verbunden, sodass die fc Spannung des Leiters 81 gleich e + 10Δ e ist, wenn Ae die Spannung einer Spannungsstufe der Regelwicklung ist.
In Fig. 3 ist der Leiter 81 über die Kontakte 74, 75 des Lastumschalters, die Kontakte 73, 61 des Feinwählers K, die Kontakte 59, 47 des Feinwählers H, die Kontakte 43, 45 des Feinwählers F, die Anzapfung 11 der Wicklung C, eine Spannungsstufe der Wicklung G, die Kontakte 44, 42 des Feinwählers E, .die Anzapfung 10 der Wicklung B und die ganze Wicklung 3 mit der Stammwicklung A verbunden, sodass die Spannung des Leiters " 81 gleich e + 1Ue ist.
In der Stellung nach Fig. 4 ist der Leiter 81 über die Konzukze 74, 75 des Lastumschalters, die Kontakte 73, 71 des Foinwähler's
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K, die Anzapfung 31 der V/icklung D, die ganze V/icklung D, die Anzapfung 20' der V/icklung D, die Kontakte 58, 56 des Peinwählers G, die Anzapfung 20 der Wicklung C, die ganze Wicklung C, die Anzapfung 10' der V/icklung C, die Kontakte 44, 42 des Peinwählers 3, die Anzapfung 10 der V/icklung B und die ganze Wicklung B mit der Stabwicklung verbunden, sodass die Spannung des Leiters 81 gleich e + 31Δ e ist.
Aus Pig. 1-4 geht hervor, dass in keiner Stellung des Stufenschalters der Spannungsunterschied zwischen zwei benachbarten festen Kontakten eines Peinwählers grosser als 10Ae, d.h. grosser als etwas weniger als ein Drittel des ganzen Regelbereiches ist.
Die Anzahl der Paare der Reihe nach .schaltbarer Peinwähler kann unbeschränkt vergrössert werden, sodass auch die Anzahl der Spannungsstufen der Regelwicklung unbegrenzt ist.
Im Schema nach Pig. 5 und 6 besteht die Transformatorwicklung wieder aus einer Stammwicklung A für eine Spannung e und einer Regelwicklung mit drei getrennten Teilen B, G und D, die je sechs Anzapfungen für fünf Spannungsstufen Ae aufweisen. Die Wicklung B hat die den aufeinander folgenden Spannungsstufen entsprechenden Anzapfungen 0, 1, 2, 3» 4, 5. Die aufeinanderfolgenden Anzapfungen der V/icklung C sind 51, 6, 7, 8, 9, und diejenigen der Wicklung D sind 10·, 11, 12, 13, 14, 15.
Mit der Wicklung B ist ein Lastwähler P mit sechs in einem Kreis angeordneten, festen Kontakten 82, 83, 84, 85, 86, 87 und ein damit zusammenarbeitendes drehbares Kontaktstück verbunden, das aus einem Hauptkontakt 88 und zwei Hilfskontakten 89, 90, die je über eine mitdrehende Ueberbrückungsimpedanz 91, 92 mit diesem Hauptkontakt 88 verbunden sind, besteht. Die festen Kontakte 82, 83, 84, 85, 86, 87 sind mit den Anzapfungen 0, 1, 2, 3, 4, 5, der V/icklung B verbunden. In derselben Weise Atfirkt mit der Wicklung C ein entsprechender Lastwähler Q zusammen, dessen fester Kontakt 93 sowohl mit der Anzapfung 5 V der Wicklung C als auch mit dem drehbaren Kontakt-
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stück 88-92 des Lastwählers ? verbunden ist und dessen feste Kontakte 94, 95, 96, 97, 98 mit den Anzapfungen 6, 7, S, 9, 10, der Wicklung C verbunden sind. Mit den festen Kontakten 93-98 wirkt ein drehbares Kontaktstück mit einem Hauptkontakt 99,' zwei Hilfskontakten 100, 101 und zwei mitdrehenden lieber— brückungsimpedanzen 102, 103 zusammen. Auch die Wicklung D wirkt mit einem solchen Lastwähler R zusammen, dessen felter Kontakt 104 sowohl mit der Anzapfung 10' der Wicklung D mIs auch mit dem drehbaren Kontaktstück 99-103 des Lastwählers Q verbunden ist und dessen feste Kontakte 105, 106, 107, 108, 109 mit den Anzapfungen 11, 12, 13, H, 15 der Wicklung I) . verbunden sind. Das drehbare Kontaktstück 110, 111, 112, 113,
114 des Lastwählers R, das mit den festen Kontakten 104-109
" desselben zusammenarbeitet, ist mit einem an einen Netzleiter oder einen Sternpunkt anzuscnliessenden Leiter 115 verbunden.
In Pig. 5 ist der Leiter 115 über dem Hauptkontakt 110 und dem festen Kontakt 104 des Lastwählers R, die Kontakte 99, des Lastwählers Q und die Kontakte 88, 82 des Lastwählers P mit der Anzapfung 0 der Wicklung B, daher unmittelbar mit der Stammwicklung A, verbunden, sodass die Spannung des Leiters
115 gleich derjenigen der Stammwioklung, d.h. gleich e ist.
In Pig. 6 ist der Leiter 115 über die Kontakte 110, 104 des Peinwählers R, die Kontakte 99, 97 des Peinwählers Q, die Anzapfung 9 der Wicklung 0, einen Teil der Wicklung C, die Anzapfung 5' der Wicklung 0, die Kontakte 88,87 des Lastwählers P, die Anzapfung 5 der Wicklung B und die ganze Wicklung 3 mit der Stammwicklung A verbunden, sodass die Spannung des Leiters 115 gleich e + 9Ae is"t·
Bei diesem zusammengesetzten Stufenschalter tasten die Lastwähler P, Q, R die damit verbundene Teile B, 0, D der Regelwicklung der Reihe nach ganz ab.
Bei der Vorrichtung nach Pig. 7, die was die Ausführung.der aus Teilen B, C, D bestehenden Regelwicklung und die Lastwähler P, Q,R anbelangt, derjenigen der Vorrichtung nach
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Fig. 5, 6 entspricht, sind die Antriebsmechanismen"der Lastwähler P, Q, R derart ausgeführt, dass sie diese Lautwähler der Reihe nach um einen Schritt weiter oder zurückdrehen. Also, beim Erhöhen oder beim Herabsetzen der Spannung des Leiters 115 werden die Lastwähler ?, Q, R der Reihe nach jedes Mal um eine Spannungsstufe der Wicklungen 3, C, D weiter bzw. zurückgeschaltet. In Fig. 7 ist der Leiter 115 über die Kontakte 110, 107 des Lastwählers R, die Anzapfung 9 der Wicklung D, einen Teil der Wicklung D, die Anzapfung 0" der Wicklung D, die Kontakte 99» 96 des Lastwählers Q, die Anzapfung 8 der Wicklung C, einen Teil der Wicklung G, die Anzapfung 0' der Wicklung C, die Kontakte 88, 85 des Lastwählers P, die Anzapfung 7 der Wicklung B und einen Teil der Wicklung B mit der Stammwicklung A verbunden, sodass auch in diesem Falle die. Spannung des Leiters 115 gleich e + 9Ae ist. Die Belastung ist nun gleichmässig über die Teile B, G, D der Regelwicklung verteilt. In diesem Falle sind die Anzapfungen der Wicklung B durch 0, 1, 4, 7, 10, 13, diejenigen der Wicklung C durch 0', 2, 5, 8, 11, 14 und diejenigen der Wicklung D durch 0", 3, 6, 9» 12, 15 angegeben worden, wodurch deutlich ist, in welcher Reihenfolge sie durch die Lastwähler abgetast werden.
Auch bei den Vorrichtungen nach Fig. 5, 6 und Fig. 7 wird der Spannungsunterschied zwischen zwei benachbarten festen Kontakten eines Lastwählers nie höher als die durch den Teil·B, C oder D der Regelwicklung erzeugte Spannung, d.h. im vorliegenden Falle nie höher als ein Drittel der Spannung des ganzen Regelbereiches. Ausbreitung des Regelbereiches ist durch Vergrösserung der Anzahl als Lastwähler ausgeführter Wähler unbeschränkt möglich.
Bei der Ausführungsform des Stufenschalters nach Fig. 8 besxeht die Regelwicklung aus den zwei getrennten Teilen B und G. Der Wicklungsteil B wirkt mit den der Reihe nach bedienbaren, stromlos schaltbaren Drehschaltern E, F zusammen, von denen die' festen Kontakte 116-131 mit den Anzapfungen 0-15 der Teilwicklung B und die drehbaren Kontakte 132 und 133 mit den festen Kontakten 76' und 75' und den Ueberbrückungsimpedanzen 80'
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und 79' des Lastumschalters L' verbunden sind. Die Teilwicklung C wirkt mit den der !Leihe nach bedienbaren, stromlos schaltbaren Drehschaltern G, H zusammen, von denen die festen Kontakte 134—145 mit den Anzapfungen 15'-27 der Teilwicklung ö und die drehbaren Kontakte Ho und 147 mit den festen Kontakten 76" und 75" und den Ueberbrückungsimpedanzen 80" und 79" des lasturnsehalters L" verbunden sind. Der bewegbare Kontakt 74' des Lastumschalters L1 ist mit dem festen Kontakt 134 des Drehschalters G und mit der Anzapfung 15'»der Teilwicklung G verbunden. Der bewegbare Kontakt 74" des Lastumschalters L" ist mit dem an einen Netzleiter oder einen Sternpunkt anzuschliessenden Leiter 81 verbunden. In diesem Falle ist also jeder aus zwei·Drehschaltern bestehende-'Wähler, ausgenommen der letzte W der Reihe, über einen eigenen Lastumschalter mit einem festen Kontakt des folgenden V/ählers verbunden.
Die Teilwicklungen B und C haben gleiche Anzahlen von Y/indungen. Die Teilwicklung B hat aber mehr Anzapfungen als die Teilwicklung C, sodass sie mit zwei Drehschaltern E und P zusammenarbeitet, die mehr feste Kontakte als die zwei mit der Teilwicklung C zusammenarbeitenden Drehschalter G und H aufweisen.
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Claims (6)

  1. hihnfnirtwilt Dipl.-Ing. HEINRICH SCHAEFER 1 Homburg 70 · Zissenißsir. 6 · Tel. 652 96 54
    Patentansprüche
    Zusammengesetzter Stufenschalter für einen regelbaren Transformator mit einer Regelwicklung mit Anzapfungen für die feine Spannungsreglung, welcher Stufenschalter für jede Phase mit einer .Reihe nur nacheinander in Wirkung setzbarer, je nur für Zusammenarbeitung mit den Anzapfungen eines eigenen Teiles dieser Regelwicklung bestimmter Wähler mit in Kreisen angeordneten festen Kontakten und damit zusammenarbeitenden, je um die Achse eines solchen Kreises »fester Kontakte drehbaren Kontakten für die Verbindung einer gewählten Anzapfung dieser Regelwicklung mit einem Heizleiter oder einem Sternpunkt, in welcher Verbindung alle Wähler je mit nur einem festen Kontakt und dem diesen Kontakt berührenden drehbaren Kontakt in Heihe angeordnet sind, sowie mit Ueberbrückungsimpedanzen für die Lastumschaltung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende dieser Reihe befindet, mindestens ein drehbarer Kontakt mit einem festen Kontakt des folgenden Wählers verbunden und dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen, der sich am Anfang dieser Reihe befindet, nur ein solcher mit einem drehbaren Kontakt des vorhergehenden Wählers verbundener, fester Kontakt zusammen mit diesem drehbaren Kontakt gleichzeitig für die Verbindung mit der Regelwicklung des Transformators bestimmt ist.
  2. 2. Zusammengesetzter Stufenschalter nach Anspruch 1, der für jede Phase mit einer Reihe stromlos schaltbarer Wähler, die je aus zwei der Reihe nach bedienbaren, je aus einem Kreis fester Kontakte und einem damit zusammenarbeitenden, um die Achse dieses Kreises drehbaren Kontakt bestehenden Drehschaltern zusammengesetzt sind, von denen der eine feste Kontakte für die Verbindung mit den ungeraden Anzapfungen und der andere feste Kontakte für die Verbindung mit den geraden Anzapfungen eines eigenen Teiles der Regelwicklung aufweist, sowie mit einem gesonderten unter Belastung schaltbaren Lastumschalter mit Ueberbrückungsimpedanzen für die wahlweise Verbindung des Netzleiters oder des Sternpunktes
    BAD OBiGINAL
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    mit dem drehbaren Kontakt eines mit ungeraden Anzapfungen zu .· verbindenden Drehschalters oder mit den drehbaren Kontakt eines mit geraden Anzapfungen zu verbindenden Drehschalters eines Wählers versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass von jeder; Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende dieser Reihe befindet, der drehbare Kontakt des mit geraden Anzapfungen der Regelwicklung zu verbindenden Drehschalters unmittelbar mit einem festen Kontakt des mit geraden Anzapfungen der Regelwicklung zu verbindenden Drehschalters des folgenden Wählers verbunden und dieser feste Kontakt zusammen mit diesem drehbaren Kontakt gleichzeitig für die Verbindung mit der Regelwicklung bestimmt ist, dass von jedem Wähler der Reihe, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende dieser Reihe befindet, der drehbare Kontakt des mit ungeraden Anzapfungen der Regelwioklung zu verbindenden Drehschalters unmittelbar mit einem festen Kontakt des mit ungeraden Anzapfungen der Regelwicklung zu verbindenden Drehschalters des folgenden Wählers verbunden ist und dass nur der drehbare Kontakt des einen Drehsohalters des sich am Ende der Reihe befindenden Wählers unmittelbar mit einem festen Kontakt und nur der drehbare Kontakt des anderen Drehschalters dieses Wählers unmittelbar mit einem anderen festen Kontakt des Lasturnschalter3 verbunden ist.
  3. 3. Zusammengesetzter Stufenschalter nach Anspruoh 1, der für jede ^ Phase mit einer Reihe strömlos schaltbarer Wähler, die je aus zwei der Reihe nach bedienbaren, je aus einem Kreis fester Kontakte und einem damit zusammenarbeitenden, um die Achse dieses Kreises drehbaren Kontakt bestehenden Drehschaltern*zusammengesetzt sind, von denen der eine feste Kontakte für die Verbindung mit den ungeraden Anzapfungen und der andere feste Kontakte für die Verbindung mit den geraden Anzapfungen eines eigenen Teiles der Regelwicklung aufweist, sowie mit einem ' gesonderten unter Belastung schaltbareh Lastumschaltersmit Ueberbrückungsimpedanzen für die wahlweise Verbindung des !Tetzleiters oder des Sternpunktes mit dem drehbaren Kontakt eines mit ungeraden Anzapfungen zu verbindenden Drehschalters oder mit dem drehbaren Kontakt eines mit geraden Anzapfungen zu .
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    verbindenden Drehschalters eines Wählers versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Wähler ein eigener Lastumschalter mit Ueberbrückungsimpedanzen angeordnet und dass von jedem Lastumschalter, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende der Reihe befindet, der bewegbare Kontakt unmittelbar mit einem festen Kontakt des einen der beiden Drehschalter des folgenden Wählers der Reihe verbunden ist.
  4. 4. Zusammengesetzter -Stufenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wähler der Reihe ein Lastwähler ist, der für jede Phase mit in einem Kreis angeordneten, je mit einer Anzapfung der Transformatorregelwicklung zu verbindenden festen Kontakten und einem damit zusammenarbeitenden, um die Achse dieses Kreises drehbaren, zusammengesetzten Kontaktstück versehen ist, das aus mindestens einem Hauptkontakt und mindestens einem über eine mitdrehende Ueberbrückungsimpedanz mit diesem Hauptkontakt verbundenen Hilfskontakt besteht, und dass von jedem Lastwähler, ausgenommen von demjenigen, der sich am Ende der Reihe befindet, das drehbare Kontaktstück unmittelbar mit einem festen Kontakt des folgenden Lastwählers der Reihe verbunden ist.
  5. 5. Zusammengesetzter Stufenschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmechanismus des Stufenschalters derart ausgeführt ist, dass die Lastwähler der Reihe nach um einen Schritt weiter oder zurückgeschaltet werden.
  6. 6. Transformator mit einer mit einem zusammengesetzten Stufenschalter nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5 verbundenen Regelwicklung für die feine Spannungsreglung, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelwicklung aus durch die Wähler in Reihe schaltbaren getrennten Teilen besteht, von denen die Anzahl der Anzahl der Wähler gleich ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2015193011A1 (de) * 2014-08-22 2015-12-23 Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh Schaltanordnung mit zwei laststufenschaltern, elektrische anlage mit einer derartigen schaltanordnung sowie deren verwendung

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CN105556815B (zh) * 2014-08-22 2020-03-17 赖茵豪森机械制造公司 用于具有调节绕组的电气设施的切换器件和电气设施

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