DE2125581B2 - Drehzylinderschloss - Google Patents
DrehzylinderschlossInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B27/00—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
- E05B27/0042—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with additional key identifying function, e.g. with use of additional key operated rotor-blocking elements, not of split pin tumbler type
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Description
Ll
häuse 1 axial durchläuft. Der Zylinderkern auf der rechten
Seite von F i g. 1 ist in seiner Ruhestellung dargestellt In dieser Stellung wird die Reihe der Gehäusestifte
7 und ihrer Köpfe 9 von Stiftfedern 8 in die Reihe der Stiftbohrungen 4 im Zylinderkern gedrückt, die in
d;eser Stellung mit den Stiftbohrungen 5 des Zylindergehäuses
fluchten, in denen die Gehäusestifte 7 gleiten können.
Der linke Zylinderkern ist so dargestellt, daß ein Schlüssel 14 mit dem genau passenden Schlüsselbart
und den passenden Einschnitten auf seiner Rückseite vollständig in den Schlüsselkanal eingeführt ist. In dieser
Stellung hat der Schlüssel die Enden der Kernstifte genau bis zur Oberfläche des Zylinderkerns angehoben,
wodurch die Gehäusestifte 7 mit ihren Köpfen 9 aus den Stiftbohrungen 4 des Zylinderkerns ausgestoßen
werden. Der Zylinderkern konnte daher gegenüber dem Zylindergehäuse um 180° aus seiner Ruhestellung
gedreht werden. Die beiden Zylinderkerne besitzen einen gemeinsamen Schließbart 12, der über Kuppelglieder
13 an ihnen befestigt ist.
In der dargestellten Ausführungsform besitzt jeder Zylinderkern zwei auf seinem Umfang angebrachte rinnenförmige
Bogennuten 10, 11 von rechtwinkligem Querschnitt; die Weite der Bogennuten paßt zu dem
Durchmesser der Zuhaltungsstifte. Jede Bogennut erstreckt sich innerhalb von zwei Ebenen, die senkrecht
zur Achse des Zylinderkerns liegen. Die Bogennut hat einen bogenförmigen Boden, dessen Tiefe von einem
Maximum, das an der Stelle des durch den Schlüsselkanal in der Oberfläche des Zylinderkerns gebildeten
Spalts liegt (d. h. diametral gegenüber der Mündung der Stiftbohrungen 4), in beiden Richtungen zu den Schnittlinien
10a, 106, 11a bzw. Wb des Bodens mit der Oberfläche
des Zylinderkerns abnimmt.
Entsprechend einer Stiftbohrung 4 und somit auch einem Gehäusestift 7 besitzt jeder Zylinderkern eine
glatte, nicht mit Bogennuten versehene Oberfläche, die sich über einen Teil des Umfangs des Zylinderkerns erstreckt
und durch die Stiftbohrung 4 unterbrochen wird. Weiterhin besitzt jeder Zylinderkern Bogennuten
10 bzw. 11, die den restlichen Umfang umfassen. Wenn ein Schlüssel mit einem passenden Schlüsselbart in den
Schlüsselkanal eines Zylinderkerns eingeführt wird, dann löst er diesen Zylinderkern auf die übliche, bereits
erwähnte Weise und läßt zu, daß er gedreht wird. Während dieser Drehung bleiben die Gehäusestifte 7 so lange
in ihren Stiftbohrungen 5, wie sie gegenüber dem nicht mit Bogennuten versehenen Teil der Oberfläche
liegen. Bei weiterer Drehung des Zylinderkens werden jedoch die beiden Gehäusestifte, die im Weg der Bogennuten
liegen, in diese eindringen. Nachdem der Zylinderkern sich um ungefähr 180° gedreht hat, haben
sich die Gehäusestifte unter dem Einfluß ihrer Stiftfedern 8 der maximalen Tiefe der Nuten genähert.
Bei der nun folgenden Beschreibung soll angenommen werden, daß in allen Fällen der Schlüsselbart
genau paßt. Weiterhin soll zur Vereinfachung im folgenden die Bezeichnung »Einschnitte« stets für die Anordnung,
die Größe und die Anordnung der Einschnitte, die auf der Rückseite des Schlüsselbarts erfolgt sind,
benutzt werden. In Abhängigkeit von diesen Einschnitten sind nun drei verschiedene Fälle möglich, die in den
Zeichnungen dargestellt sind.
Der erste Fall ist in den F i g. 1 bis 3 erläutert. Die Einschnitte sind korrekt. Wenn somit der Schlüssel
vollständig in den Schlüsselkanal eingeführt ist, stimmt das Profil des Einschnittes 16 am Schlüssel genau mit
dem Profil der Bogennut 10 und das Profil des Einschnittes 15 mit dem Profil der Bogennut 11 überein.
Somit bilden die drei Seiten eines jeden Einschnittes eine ungebrochene Oberfläche mit den Wänden der
Bogennut, und zwar entsprechend den Spalten, die von dem Schlüsselkanal in den Bogennuten gebildet werden.
Wenn also der Zylinderkern 3 im Zylindergehäuse entsprechend dem Pfeil R in F i g. 2 gedreht wird, also
von der Stellung, in der der Zylinderkern auf der rechten Seite der F i g. 1 dargestellt ist, bis zu der Stellung
des Zylinderkerns auf der linken Seite der F i g. 1, dann wird jeder der beiden Gehäusestifte in die zu ihm gehörende
Bogennut bei 10a bzw. Ua eindringen, an ihrem Boden entlanggleiten und die Nut bei 10i>
bzw. 1 \b verlassen, ohne daß irgendeine Behinderung durch die Einschnitte
am Schlüssel auftritt.
Der zweite Fall ist in F i g. 4 dargestellt; hier handelt
es sich um einen Schlüssel 18 mit einem genau passenden Schlüsselbart, dessen Rückseite jedoch entweder
vollkommen geradlinig, also ohne Einschnitte, ist, oder der Einschnitte einer Tiefe und/oder Weite hat. die
kleiner als die der Bogennuten sind. Die Rückseite des Schlüssels kann auch Einschnitte haben, deren Abstand
voneinander von dem der Bogennuten verschieden ist, so daß wenigstens eine Bogennut ganz oder teilweise
durch den Schlüssel oder durch eine oder mehrere Seiten der Einschnitte, die in die Bogennut über den von
dem Schlüsselkanal gebildeten Spalt hervorstehen, versperrt wird. Wie in F i g. 4 dargestellt ist, werden nach
einer Drehung um ungefähr 180° in der Richtung des Pfeils R diese vorstehenden Teile gegen einen oder beide
Gehäusestifte stoßen, die in die Bogennut eingedrungen sind, und als Folge davon jede weitere Drehung
des Zylinderkerns vc-hindern.
Der dritte Fall tritt dann auf, wenn die Rückseite des Schlüssels 20 Einschnitte einer Tiefe und/oder Weite
zeigt, die größer als die der Bogennuten in den Zylindern ist, oder bei Einschnitten, deren Seiten nicht die
Spalte füllen, die von dem Schlüsselkanal in den Bogennuten gebildet wird, oder bei Einschnitten, die einen
Spalt in dem von dem Schlüsselkanal gebildeten Spalt in der nicht mit Bogennuten versehenen Oberfläche des
Zylinders übriglassen. Der letzte Fall ist in den F i g. 5 und 6 dargestellt, die einen Schnitt längs der Linie C-C
von F i g. 1 zeigen, wobei aber ein Schlüssel 20 einen Einschnitt 21 besitzt, der auf einer nicht mit Bogennuten
versehenen Stelle der Oberfläche des Zylinderkerns liegt. Nach einer Drehung um 180° wird wenigstens ein
Kopf 9 eines Gehäusestiftes 7, dessen Durchmesser, wie oben erwähnt, kleiner als die Weite des vom
Schlüsselkanal gebildeten Spaltes ist, in diesen dort einschnappen, wo der Spalt von dem Einschnitt offen gelassen
wird, sobald der Spalt in dem Zylinderkern gegenüber der Reihe der Gehäusestifte liegt. Derselbe
Fall tritt ein, wenn die Einschnitte des Schlüssels 21, sobald sie entsprechend zu den Bogennuten liegen, größer
als letztere sind, weil sogar in diesem Fall die Köpfe 9 der Gehäusestifte in die Spalte eindringen, die in
d^n Wänden der Bogennut von dem Schlüsselkanal gebildet
werden. In diesem dritten Fall wird ein Schlüssel des Typs 20 in dem Zylinderschloß eingeklemmt bleiben,
und es wird unmöglich sein, den Schlüssel zurückzudrehen oder ihn aus dem Schlüsselloch herauszuziehen.
Die Schlüssellöcher der erfindungsgemäßen Zylinderschlösser unterscheiden sich nicht von den konventionellen
Schlüssellöchern mit einem einzigen Schlüsselbart, so daß die Anwesenheit dieser Einschnit-
te von außen her nicht zu erkennen ist. Ein Einbrecher, der das Schloß öffnen will, wird also nie genau wissen,
ob er einem konventionellen Zylinderschloß oder einem nach dieser Erfindung hergestellten Zylinderschloß
gegenübersteht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Drehzylinderschloß mit in einer axial verlaufenden Reihe angeordneten, aus Kernstiften und Gehäusestiften bestehenden Zuhaltungsstiftpaaren und mit einer Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens, die mindestens eine auf dem Umfang des Zylinderkerns in einer Radialebene verlaufende, den mit einem Spalt in die Umfangsfläche des Zylinderkern austretenden Schlüsselkanal bereichsweise kreuzende rinnenförmige Nut umfaßt, der ein angepaßter Einschnitt auf der dem Schlüsselbart gegenüberliegenden Rückseite des Schlüssels zugeordnet ist, wobei bei vollständig in den Schlüsselkanal eingeführtem Schlüssel der Einschnitt des Schlüssels und der Querschnitt der Nut miteinander fluchten, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut als etwa halbkreisförmige Bogennut (10,11) ausgebildet ist, die sich in der Radialebene eines Zuhaltungsstiftpaars befindet und der Aufnahme des zugehörigen Gehäusestiftes (7) dient, daß die Stelle der größten Nuttiefe sich an der Stelle der Kreuzung von Bogennut (10, 11) und Schlüsselkanal gegenüber den Kernstiften (6) befindet und daß die Gehäusestifte (7) so dick wie die Bogennut (10, 11) weit sind und abgesetzte Köpfe (9) aufweisen, die dünner als der vom Schlüsselkanal an der Umfangsfläche des Zylinderkerns (3) gebildete Spalt sind.35Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehzylinderschloß mit in einer axial verlaufenden Reihe angeordneten, aus Kernstiften und Gehäusestiften bestehenden Zuhaltungsstiftpaaren und mit einer Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens, die mindestens eine auf dem Umfang des Zylinderkerns in einer Radialebene verlaufende, den mit einem Spalt in die Umfangsfläche des Zylinderkerns austretenden Schiüsselkanal bereichsweise kreuzende rinnenförmige Nut umfaßt, der ein angepaßter Einschnitt auf der dem Schlüsselbart gegenüberliegenden Rückseite des Schlüssels zugeordnet ist, wobei bei vollständig in den Schlüsselkana! eingeführtem Schlüssel der Einschnitt des Schlüssels und der Querschnitt der Nut miteinander fluchten.Bei einem bekannten Drehzylinderschloß dieser Art erfolgt ein Zusammenwirken der rinnenförmigen Nuten mit den Einschnitten auf der Rückseite des in das Schloß eingeführten Schlüssels. Dabei ist zwar zunächst ein Drehen des Zylinderkerns möglich, wenn der Schlüsselbart paßt, diese anfänglich mögliche Drehung wird aber wieder blockiert, wenn der Schlüssel nicht auch mit passenden Einschnitten auf seinem Rücken versehen ist (US-PS 32 87 945). Bei dem bekannten Drehzylinderschloß wird allerdings die anfänglich mögliche Drehung durch Elemente und deren Verlängerungen gesperrt, die zusätzlich zu Gehäusestiften angeordnet sind, die das Einführen eines entsprechend nicht passenden Schlüssels verhindern. Dadurch ist die dem Schloß zugeordnete Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betäligens des Schlosses relativ aufwendig. Es ist zwar auch schon ein Zylinderschloß bekannt, ii dessen Zylinder eine Rinne eingeschnitten ist, die dii Form einer Bogennut hat (US-PS 11 02 893). Die groß te Tiefe der Bogennut befindet sich an der Stelle dei die Zylinderstifte aufnehmenden Lochreihe. Diese Lö sung setzt die Möglichkeit des unbefugten Öffnens de: Zylinderschlosses mit einem Blechstreifen voraus, dei zwischen den Gehäusestiften und den Zylinderstiftei eingeführt werden soll. Die gegebenenfalls als Bogen nut ausgebildete Rinne soll nun das für das unbefugt öffnen des Schlosses notwendige bzw. genügend weitt Eindringen eines Blechstreifens in das Schloß verhin dem. um das Schloß gegen das unbefugte öffnen mi einem Blechstreifen zu sichern.Demgegenüber iiegt der Erfindung die Aufgabe zu gründe, ein Drehzylinderschloß der eingangs genann ten Art zu schaffen, bei dem ebenfalls eine anfänglicht Drehung des Zylinderkerns mit einem eingeführten falschen Schlüssel möglich ist, eine weitere Drehung abei verhindert wird, das aber in seinem Aufbau einfacher als die bekannte Lösung ist, indem Bauteilen der Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens des Schlosses mehrfache Funktionen zugeordnet sind.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, da3 die Nut als etwa halbkreisförmige Bogennul ausgebildet ist, die sich in der Radialebene eines Zuhaltungsstiftpaars befindet und der Aufnahme des zugehörigen Gehäusestiftes dient, daß die Stelle der größten Nuttiefe sich an der Stelle der Kreuzung von Bogennut und Schlüsselkanal gegenüber den Kernstiften befindet und daß die Gehäusestifte so dick wie die Bogennul weit sind und abgesetzte Köpfe aufweisen, die dünner als der vom Schlüsselkanal an der Umfangsfläche des Zylinderkerns gebildete Spalt sind.Mit dem erfindungsgemäßen Drehzylinderschloß ist in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Gehäusestifte zwei Funktionen erfüllen. Die Gehäusestifte bei der erfindungsgemäßen Lösung blockieren den Zylinder zunächst auf konventionelle Weise, wenn der Schlüssel nicht den dem Schloß angepaßten Bart hat. Ist aber der Schlüssel in das Schloß einführbar, hat aber der Bart nicht das richtige Einschnittsystem, so blockieren die Gehäusestifte den Zylinder nach einer Drehung um etwa 180°.Zur Erläuterung wird eine Ausführungsform der Erfindung nun mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigtF i g. 1 einen longitudinalen Schnitt der Ausführungsform, die ein Zylinderschloß mit zwei Zylindern umfaßt,Fig. 2 einen Querschniu längs der Linie A-A von Fig. 1.F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B von F i g. 1, wobei ein Schlüssel mit dem passenden Schlüsselbart und den passenden Einschnitten eingeführt ist,Fig.4 einen Querschnitt längs der Linie B-B von F i g. 1 mit einem Schlüssel mit einem passenden Schlüsselbart, aber falschen Einschnitten,F i g. 5 einen Querschniu längs der Linie C-C von F i g. 1 mit einem Schlüssel, der sehr große Einschnitte hat, undF i g. 6 einen Querschnitt entsprechend F i g. 5, mit einem Gehäusestifl, der in den Schlüsselkanal eingedrungen ist.Die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsform zeigt ein Zylindergehäuse 1 mit zwei identischen Zylinderkernen 3. und zwar einen für jede Seite einer Tür, an der das Schloß angebracht wird; die beiden Zylinderkeine können sich in einer Bohrung 2 drehen, die das Zylinderge-
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|---|---|---|---|
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Family
ID=11268569
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| LU (1) | LU63225A1 (de) |
| NL (1) | NL147827B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3626550A1 (de) * | 1986-08-06 | 1988-02-18 | Zeiss Ikon Ag | Schloss-schluesselkombination |
| DE19522609A1 (de) * | 1995-06-22 | 1995-11-16 | Danijel Golub | Zylinderschloß mit Mitnehmer und Sicherheitsschlüssel |
| DE4421595A1 (de) * | 1994-06-21 | 1996-01-04 | Bab Ikon Gmbh Schliestechnik | Schließzylinder |
-
1971
- 1971-05-24 DE DE19712125581 patent/DE2125581B2/de active Granted
- 1971-05-25 LU LU63225D patent/LU63225A1/xx unknown
- 1971-05-25 BE BE767603A patent/BE767603A/xx unknown
- 1971-05-26 NL NL7107266A patent/NL147827B/xx unknown
- 1971-06-16 FR FR7121895A patent/FR2127478A5/fr not_active Expired
-
1972
- 1972-03-03 ES ES400402A patent/ES400402A1/es not_active Expired
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| DE19522609A1 (de) * | 1995-06-22 | 1995-11-16 | Danijel Golub | Zylinderschloß mit Mitnehmer und Sicherheitsschlüssel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE767603A (fr) | 1971-11-25 |
| DE2125581A1 (de) | 1972-09-07 |
| NL7107266A (de) | 1972-09-06 |
| NL147827B (nl) | 1975-11-17 |
| LU63225A1 (de) | 1971-09-01 |
| FR2127478A5 (de) | 1972-10-13 |
| ES400402A1 (es) | 1975-06-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |