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DE2125581B2 - Drehzylinderschloss - Google Patents

Drehzylinderschloss

Info

Publication number
DE2125581B2
DE2125581B2 DE19712125581 DE2125581A DE2125581B2 DE 2125581 B2 DE2125581 B2 DE 2125581B2 DE 19712125581 DE19712125581 DE 19712125581 DE 2125581 A DE2125581 A DE 2125581A DE 2125581 B2 DE2125581 B2 DE 2125581B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
cylinder
lock
groove
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712125581
Other languages
English (en)
Other versions
DE2125581A1 (de
Inventor
Giacomo Aprilia Ruggeri (Italien)
Original Assignee
Eaton YaIe S.p.A., Aprilia, Latina (Italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eaton YaIe S.p.A., Aprilia, Latina (Italien) filed Critical Eaton YaIe S.p.A., Aprilia, Latina (Italien)
Publication of DE2125581A1 publication Critical patent/DE2125581A1/de
Publication of DE2125581B2 publication Critical patent/DE2125581B2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0042Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with additional key identifying function, e.g. with use of additional key operated rotor-blocking elements, not of split pin tumbler type

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

Ll
häuse 1 axial durchläuft. Der Zylinderkern auf der rechten Seite von F i g. 1 ist in seiner Ruhestellung dargestellt In dieser Stellung wird die Reihe der Gehäusestifte 7 und ihrer Köpfe 9 von Stiftfedern 8 in die Reihe der Stiftbohrungen 4 im Zylinderkern gedrückt, die in d;eser Stellung mit den Stiftbohrungen 5 des Zylindergehäuses fluchten, in denen die Gehäusestifte 7 gleiten können.
Der linke Zylinderkern ist so dargestellt, daß ein Schlüssel 14 mit dem genau passenden Schlüsselbart und den passenden Einschnitten auf seiner Rückseite vollständig in den Schlüsselkanal eingeführt ist. In dieser Stellung hat der Schlüssel die Enden der Kernstifte genau bis zur Oberfläche des Zylinderkerns angehoben, wodurch die Gehäusestifte 7 mit ihren Köpfen 9 aus den Stiftbohrungen 4 des Zylinderkerns ausgestoßen werden. Der Zylinderkern konnte daher gegenüber dem Zylindergehäuse um 180° aus seiner Ruhestellung gedreht werden. Die beiden Zylinderkerne besitzen einen gemeinsamen Schließbart 12, der über Kuppelglieder 13 an ihnen befestigt ist.
In der dargestellten Ausführungsform besitzt jeder Zylinderkern zwei auf seinem Umfang angebrachte rinnenförmige Bogennuten 10, 11 von rechtwinkligem Querschnitt; die Weite der Bogennuten paßt zu dem Durchmesser der Zuhaltungsstifte. Jede Bogennut erstreckt sich innerhalb von zwei Ebenen, die senkrecht zur Achse des Zylinderkerns liegen. Die Bogennut hat einen bogenförmigen Boden, dessen Tiefe von einem Maximum, das an der Stelle des durch den Schlüsselkanal in der Oberfläche des Zylinderkerns gebildeten Spalts liegt (d. h. diametral gegenüber der Mündung der Stiftbohrungen 4), in beiden Richtungen zu den Schnittlinien 10a, 106, 11a bzw. Wb des Bodens mit der Oberfläche des Zylinderkerns abnimmt.
Entsprechend einer Stiftbohrung 4 und somit auch einem Gehäusestift 7 besitzt jeder Zylinderkern eine glatte, nicht mit Bogennuten versehene Oberfläche, die sich über einen Teil des Umfangs des Zylinderkerns erstreckt und durch die Stiftbohrung 4 unterbrochen wird. Weiterhin besitzt jeder Zylinderkern Bogennuten 10 bzw. 11, die den restlichen Umfang umfassen. Wenn ein Schlüssel mit einem passenden Schlüsselbart in den Schlüsselkanal eines Zylinderkerns eingeführt wird, dann löst er diesen Zylinderkern auf die übliche, bereits erwähnte Weise und läßt zu, daß er gedreht wird. Während dieser Drehung bleiben die Gehäusestifte 7 so lange in ihren Stiftbohrungen 5, wie sie gegenüber dem nicht mit Bogennuten versehenen Teil der Oberfläche liegen. Bei weiterer Drehung des Zylinderkens werden jedoch die beiden Gehäusestifte, die im Weg der Bogennuten liegen, in diese eindringen. Nachdem der Zylinderkern sich um ungefähr 180° gedreht hat, haben sich die Gehäusestifte unter dem Einfluß ihrer Stiftfedern 8 der maximalen Tiefe der Nuten genähert.
Bei der nun folgenden Beschreibung soll angenommen werden, daß in allen Fällen der Schlüsselbart genau paßt. Weiterhin soll zur Vereinfachung im folgenden die Bezeichnung »Einschnitte« stets für die Anordnung, die Größe und die Anordnung der Einschnitte, die auf der Rückseite des Schlüsselbarts erfolgt sind, benutzt werden. In Abhängigkeit von diesen Einschnitten sind nun drei verschiedene Fälle möglich, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Der erste Fall ist in den F i g. 1 bis 3 erläutert. Die Einschnitte sind korrekt. Wenn somit der Schlüssel vollständig in den Schlüsselkanal eingeführt ist, stimmt das Profil des Einschnittes 16 am Schlüssel genau mit dem Profil der Bogennut 10 und das Profil des Einschnittes 15 mit dem Profil der Bogennut 11 überein. Somit bilden die drei Seiten eines jeden Einschnittes eine ungebrochene Oberfläche mit den Wänden der Bogennut, und zwar entsprechend den Spalten, die von dem Schlüsselkanal in den Bogennuten gebildet werden. Wenn also der Zylinderkern 3 im Zylindergehäuse entsprechend dem Pfeil R in F i g. 2 gedreht wird, also von der Stellung, in der der Zylinderkern auf der rechten Seite der F i g. 1 dargestellt ist, bis zu der Stellung des Zylinderkerns auf der linken Seite der F i g. 1, dann wird jeder der beiden Gehäusestifte in die zu ihm gehörende Bogennut bei 10a bzw. Ua eindringen, an ihrem Boden entlanggleiten und die Nut bei 10i> bzw. 1 \b verlassen, ohne daß irgendeine Behinderung durch die Einschnitte am Schlüssel auftritt.
Der zweite Fall ist in F i g. 4 dargestellt; hier handelt es sich um einen Schlüssel 18 mit einem genau passenden Schlüsselbart, dessen Rückseite jedoch entweder vollkommen geradlinig, also ohne Einschnitte, ist, oder der Einschnitte einer Tiefe und/oder Weite hat. die kleiner als die der Bogennuten sind. Die Rückseite des Schlüssels kann auch Einschnitte haben, deren Abstand voneinander von dem der Bogennuten verschieden ist, so daß wenigstens eine Bogennut ganz oder teilweise durch den Schlüssel oder durch eine oder mehrere Seiten der Einschnitte, die in die Bogennut über den von dem Schlüsselkanal gebildeten Spalt hervorstehen, versperrt wird. Wie in F i g. 4 dargestellt ist, werden nach einer Drehung um ungefähr 180° in der Richtung des Pfeils R diese vorstehenden Teile gegen einen oder beide Gehäusestifte stoßen, die in die Bogennut eingedrungen sind, und als Folge davon jede weitere Drehung des Zylinderkerns vc-hindern.
Der dritte Fall tritt dann auf, wenn die Rückseite des Schlüssels 20 Einschnitte einer Tiefe und/oder Weite zeigt, die größer als die der Bogennuten in den Zylindern ist, oder bei Einschnitten, deren Seiten nicht die Spalte füllen, die von dem Schlüsselkanal in den Bogennuten gebildet wird, oder bei Einschnitten, die einen Spalt in dem von dem Schlüsselkanal gebildeten Spalt in der nicht mit Bogennuten versehenen Oberfläche des Zylinders übriglassen. Der letzte Fall ist in den F i g. 5 und 6 dargestellt, die einen Schnitt längs der Linie C-C von F i g. 1 zeigen, wobei aber ein Schlüssel 20 einen Einschnitt 21 besitzt, der auf einer nicht mit Bogennuten versehenen Stelle der Oberfläche des Zylinderkerns liegt. Nach einer Drehung um 180° wird wenigstens ein Kopf 9 eines Gehäusestiftes 7, dessen Durchmesser, wie oben erwähnt, kleiner als die Weite des vom Schlüsselkanal gebildeten Spaltes ist, in diesen dort einschnappen, wo der Spalt von dem Einschnitt offen gelassen wird, sobald der Spalt in dem Zylinderkern gegenüber der Reihe der Gehäusestifte liegt. Derselbe Fall tritt ein, wenn die Einschnitte des Schlüssels 21, sobald sie entsprechend zu den Bogennuten liegen, größer als letztere sind, weil sogar in diesem Fall die Köpfe 9 der Gehäusestifte in die Spalte eindringen, die in d^n Wänden der Bogennut von dem Schlüsselkanal gebildet werden. In diesem dritten Fall wird ein Schlüssel des Typs 20 in dem Zylinderschloß eingeklemmt bleiben, und es wird unmöglich sein, den Schlüssel zurückzudrehen oder ihn aus dem Schlüsselloch herauszuziehen.
Die Schlüssellöcher der erfindungsgemäßen Zylinderschlösser unterscheiden sich nicht von den konventionellen Schlüssellöchern mit einem einzigen Schlüsselbart, so daß die Anwesenheit dieser Einschnit-
te von außen her nicht zu erkennen ist. Ein Einbrecher, der das Schloß öffnen will, wird also nie genau wissen, ob er einem konventionellen Zylinderschloß oder einem nach dieser Erfindung hergestellten Zylinderschloß gegenübersteht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Drehzylinderschloß mit in einer axial verlaufenden Reihe angeordneten, aus Kernstiften und Gehäusestiften bestehenden Zuhaltungsstiftpaaren und mit einer Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens, die mindestens eine auf dem Umfang des Zylinderkerns in einer Radialebene verlaufende, den mit einem Spalt in die Umfangsfläche des Zylinderkern austretenden Schlüsselkanal bereichsweise kreuzende rinnenförmige Nut umfaßt, der ein angepaßter Einschnitt auf der dem Schlüsselbart gegenüberliegenden Rückseite des Schlüssels zugeordnet ist, wobei bei vollständig in den Schlüsselkanal eingeführtem Schlüssel der Einschnitt des Schlüssels und der Querschnitt der Nut miteinander fluchten, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut als etwa halbkreisförmige Bogennut (10,11) ausgebildet ist, die sich in der Radialebene eines Zuhaltungsstiftpaars befindet und der Aufnahme des zugehörigen Gehäusestiftes (7) dient, daß die Stelle der größten Nuttiefe sich an der Stelle der Kreuzung von Bogennut (10, 11) und Schlüsselkanal gegenüber den Kernstiften (6) befindet und daß die Gehäusestifte (7) so dick wie die Bogennut (10, 11) weit sind und abgesetzte Köpfe (9) aufweisen, die dünner als der vom Schlüsselkanal an der Umfangsfläche des Zylinderkerns (3) gebildete Spalt sind.
    35
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehzylinderschloß mit in einer axial verlaufenden Reihe angeordneten, aus Kernstiften und Gehäusestiften bestehenden Zuhaltungsstiftpaaren und mit einer Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens, die mindestens eine auf dem Umfang des Zylinderkerns in einer Radialebene verlaufende, den mit einem Spalt in die Umfangsfläche des Zylinderkerns austretenden Schiüsselkanal bereichsweise kreuzende rinnenförmige Nut umfaßt, der ein angepaßter Einschnitt auf der dem Schlüsselbart gegenüberliegenden Rückseite des Schlüssels zugeordnet ist, wobei bei vollständig in den Schlüsselkana! eingeführtem Schlüssel der Einschnitt des Schlüssels und der Querschnitt der Nut miteinander fluchten.
    Bei einem bekannten Drehzylinderschloß dieser Art erfolgt ein Zusammenwirken der rinnenförmigen Nuten mit den Einschnitten auf der Rückseite des in das Schloß eingeführten Schlüssels. Dabei ist zwar zunächst ein Drehen des Zylinderkerns möglich, wenn der Schlüsselbart paßt, diese anfänglich mögliche Drehung wird aber wieder blockiert, wenn der Schlüssel nicht auch mit passenden Einschnitten auf seinem Rücken versehen ist (US-PS 32 87 945). Bei dem bekannten Drehzylinderschloß wird allerdings die anfänglich mögliche Drehung durch Elemente und deren Verlängerungen gesperrt, die zusätzlich zu Gehäusestiften angeordnet sind, die das Einführen eines entsprechend nicht passenden Schlüssels verhindern. Dadurch ist die dem Schloß zugeordnete Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betäligens des Schlosses relativ aufwendig. Es ist zwar auch schon ein Zylinderschloß bekannt, ii dessen Zylinder eine Rinne eingeschnitten ist, die dii Form einer Bogennut hat (US-PS 11 02 893). Die groß te Tiefe der Bogennut befindet sich an der Stelle dei die Zylinderstifte aufnehmenden Lochreihe. Diese Lö sung setzt die Möglichkeit des unbefugten Öffnens de: Zylinderschlosses mit einem Blechstreifen voraus, dei zwischen den Gehäusestiften und den Zylinderstiftei eingeführt werden soll. Die gegebenenfalls als Bogen nut ausgebildete Rinne soll nun das für das unbefugt öffnen des Schlosses notwendige bzw. genügend weitt Eindringen eines Blechstreifens in das Schloß verhin dem. um das Schloß gegen das unbefugte öffnen mi einem Blechstreifen zu sichern.
    Demgegenüber iiegt der Erfindung die Aufgabe zu gründe, ein Drehzylinderschloß der eingangs genann ten Art zu schaffen, bei dem ebenfalls eine anfänglicht Drehung des Zylinderkerns mit einem eingeführten falschen Schlüssel möglich ist, eine weitere Drehung abei verhindert wird, das aber in seinem Aufbau einfacher als die bekannte Lösung ist, indem Bauteilen der Einrichtung zum Erschweren des unbefugten Betätigens des Schlosses mehrfache Funktionen zugeordnet sind.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, da3 die Nut als etwa halbkreisförmige Bogennul ausgebildet ist, die sich in der Radialebene eines Zuhaltungsstiftpaars befindet und der Aufnahme des zugehörigen Gehäusestiftes dient, daß die Stelle der größten Nuttiefe sich an der Stelle der Kreuzung von Bogennut und Schlüsselkanal gegenüber den Kernstiften befindet und daß die Gehäusestifte so dick wie die Bogennul weit sind und abgesetzte Köpfe aufweisen, die dünner als der vom Schlüsselkanal an der Umfangsfläche des Zylinderkerns gebildete Spalt sind.
    Mit dem erfindungsgemäßen Drehzylinderschloß ist in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Gehäusestifte zwei Funktionen erfüllen. Die Gehäusestifte bei der erfindungsgemäßen Lösung blockieren den Zylinder zunächst auf konventionelle Weise, wenn der Schlüssel nicht den dem Schloß angepaßten Bart hat. Ist aber der Schlüssel in das Schloß einführbar, hat aber der Bart nicht das richtige Einschnittsystem, so blockieren die Gehäusestifte den Zylinder nach einer Drehung um etwa 180°.
    Zur Erläuterung wird eine Ausführungsform der Erfindung nun mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
    F i g. 1 einen longitudinalen Schnitt der Ausführungsform, die ein Zylinderschloß mit zwei Zylindern umfaßt,
    Fig. 2 einen Querschniu längs der Linie A-A von Fig. 1.
    F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B von F i g. 1, wobei ein Schlüssel mit dem passenden Schlüsselbart und den passenden Einschnitten eingeführt ist,
    Fig.4 einen Querschnitt längs der Linie B-B von F i g. 1 mit einem Schlüssel mit einem passenden Schlüsselbart, aber falschen Einschnitten,
    F i g. 5 einen Querschniu längs der Linie C-C von F i g. 1 mit einem Schlüssel, der sehr große Einschnitte hat, und
    F i g. 6 einen Querschnitt entsprechend F i g. 5, mit einem Gehäusestifl, der in den Schlüsselkanal eingedrungen ist.
    Die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsform zeigt ein Zylindergehäuse 1 mit zwei identischen Zylinderkernen 3. und zwar einen für jede Seite einer Tür, an der das Schloß angebracht wird; die beiden Zylinderkeine können sich in einer Bohrung 2 drehen, die das Zylinderge-
DE19712125581 1971-03-04 1971-05-24 Drehzylinderschloss Granted DE2125581B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT4879171 1971-03-04

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2125581A1 DE2125581A1 (de) 1972-09-07
DE2125581B2 true DE2125581B2 (de) 1976-02-05

Family

ID=11268569

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712125581 Granted DE2125581B2 (de) 1971-03-04 1971-05-24 Drehzylinderschloss

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Country Link
BE (1) BE767603A (de)
DE (1) DE2125581B2 (de)
ES (1) ES400402A1 (de)
FR (1) FR2127478A5 (de)
LU (1) LU63225A1 (de)
NL (1) NL147827B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3626550A1 (de) * 1986-08-06 1988-02-18 Zeiss Ikon Ag Schloss-schluesselkombination
DE19522609A1 (de) * 1995-06-22 1995-11-16 Danijel Golub Zylinderschloß mit Mitnehmer und Sicherheitsschlüssel
DE4421595A1 (de) * 1994-06-21 1996-01-04 Bab Ikon Gmbh Schliestechnik Schließzylinder

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DE19522609A1 (de) * 1995-06-22 1995-11-16 Danijel Golub Zylinderschloß mit Mitnehmer und Sicherheitsschlüssel

Also Published As

Publication number Publication date
BE767603A (fr) 1971-11-25
DE2125581A1 (de) 1972-09-07
NL7107266A (de) 1972-09-06
NL147827B (nl) 1975-11-17
LU63225A1 (de) 1971-09-01
FR2127478A5 (de) 1972-10-13
ES400402A1 (es) 1975-06-16

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee