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DE2125320A1 - Vorrichtung zur Wiedergabe von Mehrspuren-Aufzeichnungsträgern - Google Patents

Vorrichtung zur Wiedergabe von Mehrspuren-Aufzeichnungsträgern

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Publication number
DE2125320A1
DE2125320A1 DE19712125320 DE2125320A DE2125320A1 DE 2125320 A1 DE2125320 A1 DE 2125320A1 DE 19712125320 DE19712125320 DE 19712125320 DE 2125320 A DE2125320 A DE 2125320A DE 2125320 A1 DE2125320 A1 DE 2125320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control signal
frequency
signal
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712125320
Other languages
English (en)
Inventor
Die Anmelder Sind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BELL DE
Original Assignee
BELL DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BELL DE filed Critical BELL DE
Priority to DE19712125320 priority Critical patent/DE2125320A1/de
Publication of DE2125320A1 publication Critical patent/DE2125320A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P29/00Arrangements for regulating or controlling electric motors, appropriate for both AC and DC motors
    • H02P29/0016Control of angular speed of one shaft without controlling the prime mover
    • H02P29/0022Controlling a brake between the prime mover and the load
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/005Programmed access in sequence to indexed parts of tracks of operating tapes, by driving or guiding the tape
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Wiedergabe von Mehrspuren-Aufzeichnungsträgern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wiedergabe von Mehrspuren-Aufzeichnungsträgern, insbesondere zur Verwendung in verschiedensten ak~ustischen und visuellen Lehrmitteln.
  • Es sind bereits verschiedene Wiedergabesteuervorrichtungen sowohl zur Servoregelung von Aufzeichnungsträger-Spurgeschwindigkeiten als auch für verschiedene Formen der Spurauswahl bekannt. Derartige Maßnahmen zur Aufzeichnung bzw. Aufnahme und Wiedergabe kommen in den verschiedensten technischen Gebieten vor, wobei die unterschiedlichen Ausbildungen der Vorrichtungen zum großen Teil durch die Beschr#nkungen und Anforderungen auf dem entsprechenden technischen Gebiet bedingt sind. So sind z.B. für die Bildaufnahme und -wiedergabe sehr genaue Bandgeschwindigkeits-Servoregelkreise notwendig, da eine sehr genaue Geschwindigkeitsregelung und Abtastkonstanz notwendig sind. Andererseits werden in anderen technischen Gebieten wie bei der geophysikalischen Untersuchung und weiteren wissenschaftlichen Untersuchungen komplizierte Ausrüstungen benötigt, die hochentwickelte Vorrichtungen zur Mehrspurenaufzeichnung und peripheren Regelung benötigen.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Mehrspur-Wiedergabevor richtung anzugeben, die schnell gesteuert bzw. geregelt werden kann, um irgendeine von ausgewählten Aufzeichnungsträgerspuren mit verschiedenen Aurzeichnungsträgerge s chwindigkeiten wiederzugeben. Insbesondere soll eine Wiedergabeeinrichtung zur Verwendung in einer Lehrmaschine geschaffen werden, die mehrere Nachricnten einheiten von gleicher oder stark unterschiedlicher Informationskapazität auf der~selben Länge eines Aufzeichnungsbands wiedergeben kann. Ferner soll eine derartige Vorrichtung einen einfachen Aufbau haben und zuverlässig im Betrieb sein. Schließlich soll eine derartige Vorrichtung schnell ein- und auszuschalten sein und trotzdem eine Spuren- und Geschwindigkeitsauswahl ermöglichen.
  • Durch die Erfindung wird also eine Vorrichtung zur Wiedergabe von Mehrspur-Aufzeichnungsträgern angegeben, mit der verschiedene Aufzeichnungsträgerspuren mit verschiedenen Geschwindigkeiten wiedergegeben werden können, und zwar durch Steuerung bzw. Regelung mittels eines Spursteuersignals vorbestimmter konstanter Frequenz, das mit jeder Aufzeichnungsträgerspur aufgezeichnet ist, die sich mit der richtigen Geschwindigkeit bewegt. Genauer gesagt, die erfindungsgemäße Vorrichtung hat einen Abtaster zur Wiedergabe des Steuersignals von einer ausgewählten Aufzeichnungsträgerspur und Einspeisung in eine Regelschaltung, die eine Steuergleichspannung proportional zur Steuersignalfrequenz erzeugt. Die Steuergleichspannung wird dann über ein nichtlineares Netzwerk in einen Leistungsverstärker eingespeist, der seinerseits die Abtriebsdrehzahl eines mit variabler Drehzahl umlaufenden Motors mit ausgeprägtem Pol steuert, der der Vorlaufmotor der Wiedergabevorrichtung ist. Das Konstantfrequenz-Steuersignal ist auf Jeder Aufzeichnungsträgerspur vorhanden, so daß die Wiedergabe einer ausgewählten Spur das Konstantfrequenz-Steuersignal nur erzeugt, wenn sie mit der richtigen Geschwindigkeit abgespielt wird, und Frequenzabweichungen nach oben und unten, d.h. oberhalb bzw. unterhalb der bestimmten Geschwindigkeit, die Regelschaltung so beeinflussen, daß die Drehzahl des Vorlaufmotors korrigiert wird.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel einer Wiedergabeeinheit gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Seitenansicht der Wiedergabeeinheit von Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt 3-3 in Fig. 2; Fig. 4 einen Teil eines Aufzeichnungsbands zusammen mit mehreren Aufnahme-Wiedergabe-Köpfen; Fig. 5 das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Wiedergabevorrichtung mit einer Tonendstufe und einer Geschwindigkeitsregelschaltung; Fig. 6 ein genaueres Schaltbild der Geschwindigkeitsregelschaltung von Fig. 5; und Fig. 7 das Schaltbild einer Entzerrerschaltung von Fig. 5.
  • In Fig. 1 - 3 ist eine Bandwiedergabeeinheit 10 abgebildet, die einen Abwickelteller 12 auf einer Abwickelwelle 13 und einen Aufwickelteller 14 auf einer Aufwickelwelle 15 mit einem sich dazwischen erstreckenden Aufzeichnungsband 16 hat. Tatsächlich ist die Wiedergabeeinheit 10 für Bandkassetten vorgesehen, doch soll zur Vereinfachung der Erläuterung vom üblichen Bandtransport ausgegangen werden. Zwei Umlenkrollen 18 und 20 sind drehbar auf einem oberen Deckel 22 der Wiedergabeeinheit 10 gelagert, so daß das Band 16 an einer Antriebswelle 24 vorbeiläuft. Die Antriebswelle 24 dreht sich zwar in der Nähe des Bands 16, übt Jedoch keine Antriebskraft auf das Band 16 aus, bis ein Schlitten 26 nach innen zum Band 16 bewegt wird.
  • Der Schlitten 26 wird durch Betätigen eines Solenoids 28 bewegt, das eine Gleitplatte)XFig; 2) bewegt was seinerseits den Schlitten 26 nach innen schiebt, um eine Andruckrolle 32 an das Band 16 und die Antriebswelle 24 zu legen2 so daß der notwendige Reibungsschluß mit dem Band 16 erzeugt wird, wodurch dieses angetrieben wird. Die Andruckrolle 32 kann aus Gummi oder einem ähnlichen Werkstoff hergestellt und am Schlitten 26 durch einen geeigneten Bügel 34 schwenkbar gelagert sein. Ahnlich sind zwei Aufnahme-Wiedergabe-Köpfe 36 und 38 durch entsprechende Bügel 40 und 42 gehaltert, so daß eine Bewegung nach innen des Schlittens 26 die Köpfe 36 und 38 in SignalSumwandlungs-BerUhrung mit dem Band 16 bringt. Eine Fotozelle 44 kann am Schlitten 26 vorgesehen sein, um eine Uberwachungsfunktion auszuüben, z.B. das Bandende zu erkennen.
  • Gemäß Fig. 2 und 3 ist die Gleitplatte 30 hin-und her~beweglich in zwei Gleitführungen 46 und 48 gehalten, die quer zu einem unteren Deckel 50 der Wiedergabeeinheit 10 gelagert sind. Das Solenoid 28 ist am unteren Deckel 50 innerhalb eines Ausschnitts 52 der Gleitplatte 30 gesichert, damit ein Anker 54 an einem Pfosten 56 angelenkt ist, der an der Oberseite der Gleitplatte 30 befestigt ist. Die Erregung des Solenoids 28 bewirkt ein Schließen oder Einfahren des Ankers 54, um die Gleitplatte 30 zu verschieben. Eine Zugfeder 58 zwischen dem unteren Deckel 50 und der Gleitplatte 30 bewirkt deren Rückstellung nach Aberregung des Solenoids 28.
  • Der obere Schlitten 26 ist starr von der Gleitplatte 30 durch zwei nach oben stehende vertikale Pfosten 60 und 62 getragen, die in starrer Verbindung parallel ausgerichtet sind. Ebenfalls beweglich von der Gleitplatte 30 über zwei nach oben stehende Pfosten 64 und 66 ist ein Rücklaufmotor 68 getragen, der ein in nur einer Drehrichtung umlaufender Wechselstrommotor für das Bandzurückspulen ist. Der Motor 68 gibt also ein Drehmoment an einer Welle 70 zu einem Reibrad 72 ab, so daß bei Auslösen des Rücklauf und Aberregung des Solenoids 28, damit die Gleitplatte 30 durch die Zugfeder 58 zurückgestellt wird, das Reibrad 52 in Drehberührung mit einem Reibrad 74 größeren Durchmessers kommt, das seinerseits die Abwickelwelle 13 dreht.
  • Der Bandvorlauf erfolgt über einen Motor 76 mit ausgeprägtem Pol und nur einer Laufrichtung (wie noch genauer erläutert werden wird). Der Motor 76 treibt eine Antriebswelle 78 an, die an der Unterseite des oberen Deckels 22 gelagert ist und eine Antriebsscheibe 80 dreht. Die Antriebsscheibe 80 überträgt dann die Bewegung über einen Riemen 82 oder dergleichen auf eine Scheibe 84, die die Bandantriebswelle 24 dreht, die das Band 16 berührt. Das untere Ende der Bandantriebswelle 24 trägt ein Dämpfungsgewicht 86 und eine Antriebsscheibe 88, die über einen Riemen 90 eine Reibkupplung 92 dreht. Die Reibkupplung 92 steht in Reibungsschluß mit der Aufwickelwelle 15, so daß kontinuierlich ein Bandaufwickeldruck ausgeübt wird.
  • Obwohl verschiedene Ausführungen von Aufzeichnungsband und Bandformat oder Spurverteilung bei der erfindungsgemäßen Wiedergabevorrichtung verwendet werden können, ist ein bevorzugtes Ausfu~hrungsbeispiel eines Mehrspurbands in Fig. 4 abgebildet. Diese Bandspurverteilung ist besonders vorteilhaft für ein 0,625 (0,25")-Magnetband, da genügend Platz vorhanden ist; es können Jedoch auch 1,25 (0,511)#Aufzeichnungsbänder mit 7 Spuren oder 14 Aufzeichnungskanälen verwendet werden. Ein Band 94 kann also in mehrere Längskanäle unterteilt werden, wobei hier 8 parallele Aufzeichnungskanäle 96 gezeigt sind. Eine Aufzeicbnungsspur kann dann aus zwei Kanälen 96 bestehen, die entweder benachbart oder auch nicht benachbart sind, wobei der eine ~Kanal 96 eine ak ustische oder Nachrichteninformation trägt, während der andere Kanal 96 ein begleitendes Steuersignal von vorbestinimter konstanter Frequenz aufweist. Ein erster Mehrspurkop 98 mit getrennten Wiedergabe köpfen 100 kann so ausgerichtet sein, daß er nur die Nachrichtenkanäle der mehreren Aufzeichnungsträgerspuren abtastet, im vorliegenden Fall also vier derartige Aufzeichnungsträgerspuren.
  • Dann ist ein etwas versetzt gehalterter Mehrspurkopf 102 mit mehreren Wiedergabeköpfen 104 so ausgerichtet, daß er die entsprechenden Steuersignallr,anäle Jeder der mehreren Aufzeichnungsträgerspuren abtastet. Es. sC&?Idarauf hingewiesen, daß Fig. 4 nur ein Ausführungsbeispiel dars tellt# d#h. die verschiedensten an sich bekannten Anordnungen von mehreren Spuren und Abtastungen anwendbar sind #s versteht oh auch, daß das Steuersignal im selben Spurbereich wie die Nachrichteninformation aufgezeichnet sein kann, nämlich in einer demodulierbaren oder anderweitig rückgewinnbaren Aufzeichnung für eine spätere Analyse und/oder zugehörige Regelung.
  • Gemäß Fig. 5 besteht die Regelschaltui# der erfindungsgemäßen Wiedergabevorrichtung aus einer Tonendstufe 110 und einer Geschwindigkeitsregelschaltung 112. Das Bandkopfausgangssignal, z.B.
  • von den Mehrspurband-Köpfen 98 und 102, kann über eine Mehrkanalleitung (Kabel) 114 zu einem Spurwähler 116 geführt werden. Der Spurwähler 116 kann ein von Hand betätigter Wählschalter sein, aber er kann auch in Abhängigkeit von vorbestimmten Bedingungen in einer zugehörigen Steuereinheit 118 über eine Kupplung 120 geschaltet werden. Z.B. kann die zugehörige Steuereinheit die verschiedenen Programmier- und Prüfungssteuereinheiten einer Unterrichtsmaschine bilden, so daß verschiedene zusammenwirkende Wiedergabe steuerungen mit der Kupplung 120 in Verbindung stehen können. Es versteht sich, daß auch andere Arten der zugehörlgeti Steuereinheit in Zusammenhang mit tder erfindungsgemäßen Wiedergabevorrichtung Anwendniig flildeii können.
  • Der Spurwähler 116 nimmt eine Auswahl sowohl von Nachrichteninformation als auch Steuersignalinformation für eine gegebene oder ausgewählte Aufzeichnungsträgerspur vor. Daher tritt eine Ton-oder Nachrichteninformation an der Ausgangsleitung 122 zur Ein speisung in einen Vorverstärker 124 auf. Das verstärkte Ausgangs signal in einer Leitung 126 am Ausgang des Vorverstärkers 124 wird dann in eine Entzerrerschaltung 128 eingespeist. Die Entzerrerschaltung 128 kann insbesondere eine Kompensation vornehmen, um eine bessere Hochfrequenzübertragung bei niedrigeren Bandgeschwindigkeiten zu gewährleisten, wie noch beschrieben werden wird. Das entzerrte Tonsignal wird dann über eine Leitung 130 in einen Endverstärker 132 eingespeist, der einen Lautsprecher 134 oder eine andere elektroak ustische Einrichtung aussteuert.
  • Der Spurwähler 116 gibt auch das betreffende Spursteuersignal an einem Ausgang 136 an einen Verstärker 138 ab. Das Ausgangssignal des Verstärkers 138 ist eine Sinuswelle mit vorbestimmter konstanter Frequenz, d.h., wenn der Bandtransport 10 mit der richtigen Geschwindigkeit für die speziell ausgewählte Aufzeichnungsträger spur betrieben wird. Das reine Sinuswellenausgangssignal wird dann in einen Begrenzungsverstärker 140 eingespeist, der ein üblicher cut-off/Sättigungs-Begrenzungsverstärker oder übersteuerter Verstärker ist, der ein nahezu Rechteckwellenausgangssignal erzeugt. Die Rechteokwelle wird durch einen Differentiator 142 kleiner Zeitkonstante geschickt, um Spannungsspitzen mit abwechselndem Vorzeichen zu erzeugen, und das differenzierte Ausgangssignal wird einem Begrenzungsverstärker 144, einem abschneidenden Verstärker, zugeführt, so daß dessen Ausgangssignal auf nur ein Vorzeichen der Spannungsspitzen beschränkt ist. Diese Spannungsspitzen werden dann in einem Integrator 146 integriert, um eine mittlere Gleichspannung zu gewinnen, die in ein nichtlineares Netzwerk i48 eingespeist wird, das einen Leistungsver stärker 150 steuert. Der Leistungsverstärker 150 steuert dann die Drehzahl des Vorlaufmotors 76 des Bandtransports 10. ueber eine Leitung 151 wird vom Leistungsverstärker 150 ein Entzerrungs-Rück kopplungssignal zur Entzerrerschaltung 128 abgeführt.
  • Ein zweiter Ausgang 145 des Integrators 146 leitet ein Steuersignal in eine Bandvorlaufstopschaltung 147. Die BandvorlauSstopschaltung 147 steuert ihrerseits ein Bandantriebsrelais 149, das eine Erregungsspannung dem Vorlaufmotor 76 zuführt. Die Bandvorlaufstopschaltung 147 kann eine übliche Transistorstufe sein, die normalerweise leitet und das betätigte Bandantriebsrelais 149 geschlossen hält. Ein Aufhören des Steuertons zeigt eine Signaländerung im Ausgangssignal des Integrators 146 an, um den Leitungszustand der Vorlaufbandstopschaltung 146 zu unterbrechen, was seinerseits ein Abfallen des Bandantriebsrelais 149 zur Folge hat.
  • Es sei Jetzt Fig. 6 betrachtet, in der die Geschwindigkeitsregelschaltung 112 genauer abgebildet ist. Das Bandgeschwindigkeitsregelsignal wird über eine Leitung 136 und einen Koppelkondensator 152 dem Schaltungseingang in Form der Basis eines pnp-Transistors 154 zugeführt, der die erste Stufe des Verstarkers 138 darstellt.
  • Die Basis des Transistors 154 ist zwischen Spannungsteilerwiderständen 153 und 155 vorgespannt. Der Emitter des Transistors 154 ist über einen Widerstand 156 geerdet, und eine Emitterentkopplung wird über einen Kondensator 158 vorgenommen. Der Kollektor des Transistors 154 ist über einen Lastwiderstand 160 mit einem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 verbunden, z.B. -24 V Gleichspannung. Das Verstärkerausgangssignal vom Transistor 154 wird vom Kollektor über einen Koppelkondensator 164 zur Basis eines pnp-Transistors 166 geleitet, der durch die Versorgungsspannung über einen Widerstand 167 vorgespannt ist. Ein Kondensator 168 filtert das Ausgangssignal vom Transistor 154 der ersten Stufe.
  • Die Basis des Transistors 166 ist über einen Widerstand 170 vorgespannt, während der Emitter über einen Emitterwiderstand 172 und einen dazu parallel geschalteten Entkoppelkondensator 174 geerdet ist. Der Kollektor ist über einen Lastwiderstand 176 mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 verbunden und auch über einen Filterkondensator 178 geerdet. Das Ausgangssignal vom Kollektor des Transistors 166 wird dann über einen Koppelkondensator 180 als Eingangssignal in die Basis eines pnp-Transistors 182 eingespeist, der die erste Stufe des übersteuerten oder Begrenzungsverstärkeres 140 darstellt. Der Eingang des Transistors 182 ist über einen geerdeten Basiswiderstand 183 vorgespannt.
  • Vom Transistor 182 ist der Emitter direkt geerdet, während der Kollektor über Reihenwiderstände 184 und 186 mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 verbunden ist. Das Ausgangssignal wird vom Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 184 und 186 zur direkten Einspeisung in die Basis eines npn-Transistors 188 abgenommen, der in Kollektorschaltung geschaltet ist. Der Emitter des. Transistors 188 ist also direkt mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 verbunden, während der Kollektor über einen Widerstand 190 geerdet ist, um ein übersteuertes, d.h. imwesentlichen Rechteckwellenausgangssignal an einem Anschluß 192 zur Einspeisung in den Differentiatior 142 zu erzeugen. Das Ausgangssignal am Anschluß 172 wird dann durch einen Kondensator 194 und einen Widerstand 196 differenziert, um ein differenziertes Eingangssignal der Basis eines pnp-Transistors 198 zuzuführen, der ebenfalls einen Begrenzungsverstärker bildet.
  • Der Begrenzungsverstärker oder Transistor 198 ist mit seinem Emitter über einen Widerstand 200 geerdet, während sein Kollektor direkt mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 verbunden ist, um ein Ausgangssignal von negativ verlaufender Spitzenspannung allein an einem Anschluß 202 zu erzeugen. Das vom Anschluß 202 abgenommene Ausgangssignal wird dann durch einen geerdeten Kondensator 204 integriert, um ein relativ konstantes Gleichspannungseingangssignal der Basis eines pnp-Transistors 206 zuzuführen. Der Transistor 206 bildet die Eingangsstufe des nichtlinearen Netzwerks 148, und sein Emitter ist über einen Widerstand 208 geerdet, während sein Kollektor über einen Widerstand 210 und ein Potentiometer 212 mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 verbunden ist. Das Potentiometer 212 hat einen relativ niedrigen Widerstandswert und dient zum Kalibrierungsabgleich zur Voreinstellung des nichtlinearen Netzwerks. Der Ausgang 145 liefert das Steuersignal an die Vorwärtsbandlaufstopschaltung 147 in Fig. 5.
  • Vom Anschluß 214 wird ein Steuerspannungsausgangssignal in die Basis eines npn-Transistors 216 eingespeist, dessen Emitter direkt mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 und dessen Kollektor direkt mit einer Seite von zwei parallel geschalteten Lampen 220 und 222 verbunden ist. Das entgegengesetzte Ende der Lampen 220 und 222 wird über eine Zuleitung 223 versorgt, die mit einer Anzapfung 225 eines hochohmigen Drahtwiderstands 227 verbunden ist, der als Spannungsteiler zwischen dem negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 und Erde geschaltet ist. Wenn am negativen Versorgungsspannungsanschluß 162 -24 V anliegen, wird die Anzapfung 225 so eingestellt, daß -22 V Gleichspannung über die Zuleitung 223 den beiden Lampen 220 und 222 zugeführt wird.
  • Die Lampen 220 und 222 sind zur Beleuchtung von entsprechenden Fotowider-ständen 224 und 226 angeordnet. Die Fotowiderstände 224 und 226 zeigen ein nichtlineares Verhalten, da eine relativ kleine #nderung der Lichtabstrahlung durch die Lampen 220 und 222 zu einer großen Stromänderung zwischen Leitungen 228 und 230 führt, um den Verstärker 150 anzusteuern. Die Fotowiderstände 224 und 226 können z.B. vom Typ CK1114 sein, und die gleichspannungsver sorgten Lampen 220 und 222 können in Abhängigkeit von den sonstigen Schaltungsparametern gewählt werden.
  • Der Leistungsverstärker 150 und der Vorlaufmotor 76 werden durch eine positive Versorgungsspannung versorgt, z.B. +100 V Gleichspannung an einem positiven Versorgungsspannungsanschluß 232.
  • Eine Antriebswicklung 234 des Vorlaufmotors 76 empfängt eine Netzwechselspannung über Leitungen 236, und eine zusätzliche Gleichspannungssteuerwicklung 238 des Vorlaufmotors 76 nimmt die Drehzahländerung vor. Der Vorlaufmotor 76 ist eine Abwandlung des üblichen Motors mit ausgeprägtem Pol, d.h., er ist ein Motor mit variabler Drehzahl und einer Drehrichtung, der eine Drehzahländerung von 10:1 unter Last ohne Verlust an Nenndrehmoment vornehmen kann. Ein derartiger Motor wird z.B. unter der Typenbezeichnung M8RC5BK von der RMS Motor Corporation of Binghampton, New York, geliefert. Dieser betreffende Motor ist ein Motor mit variabler Drehzahl und ausgeprägtem Pol, wobei er ein Drehmoment von 1,7 Unzen x Zoll bei einem Drehzahländerungsbereich von 3000 bis 300 U/min aufweist. Es versteht sich aber, daß auch andere Motoren mit variabler Drehzahl in Frage kommen.
  • Die die Steuerspannung führende Leitung 228 vom Fotowiderstand 224 ist direkt mit der Basis eines pnp-Transistors 240 verbunden.
  • Der Transistor 240 ist in Kollektorschaltung geschaltet, und zwar ist der Kollektor über einen Widerstand 242 geerdet, während sein Emitter über einen Widerstand 244 mit einer Spannungsversorgungsleitung 246 verbunden ist. Die Spannungsversorgungsleitung 246 geht von einer verstellbaren Anzapfung 248 an einem Spannungsteilerwiderstand 250 aus, der zwischen den positiven Versorgungsspannungsanschluß 232 und Erde liegt. Bei einer Versorgungsgleichspannung von +100 V liegen an der Versorgungsspannungsleitung 246 etwa +12 V Gleichspannung an. Die Versorgungsspannungsleitung 246 ist auch über einen Vorwiderstand 252 mit der Basis des Transistors 240 verbunden, während ein Glättungs- oder Siebkondensator 254 dazu parallel geschaltet ist. Ein Zeitglied- bzw. Verzögerungswider.
  • stand 256 und ein dazu in Reihe geschalteter Kondensator 258 liegen zwischen der Versorgungsspannungsleitung 246 und der Basiseingangsleitung 228, während ein Vorwiderstand 260 mit der Leitung 230 verbunden ist, um ein ausgewähltes Potential an den Verbindungs punkt der Fotowiderstände 224 und 226 anzulegen. Die Widerstände 252 und 256 haben einen solchen Widerstandswert, daß das Eingangsnetzwerk des Transistors 240 eine geeignete Nichtlinearitätskonstante und Erholungszeit aufweist.
  • Das Ausgangssignal vom Transistor 240 wird von dessen Kollektor an einem Widerstand 262 abgenommen und in die Basis eines npn-Transistors 264 eingespeist. Die Basis des Transistors 264 ist über einen Widerstand 266 und einen dazu in Reihe liegenden Kondensator 268 geerdet, während der Emitter des Transistors 264 über einen niederohmigen Widerstand 270, z.B. von 15 a geerdet und der-Kollektor direkt über die Steuerwicklung 238 des Vorlaufmotors 76 mit dem positiven Versorgungsanschluß 232 verbunden ist.
  • Der Widerstand 270 dient zur Erzeugung der Entzerrungssteuer spannung, die dann über die Leitungen 151 in die Entzerrerschaltung 128 eingespeist wird.
  • Gemäß Fig. 7, die ein mögliches Ausführungsbeispiel der Entzerrerschaltung zeigt, hat diese einen pnp-Transistor 280, dessen Kollektor über einen Widerstand 282 mit einem negativen Versorgungsspannungsanschluß 284 und dessen Emitter über Reihenwiderstände 286 und 288 mit Erde verbunden ist. Ein Basis eingangssignal wird von der Eingangsleitung 126 über einen Fotowiderstand 290 und einen Widerstand 292 gewonnen. Die Basis ist über eine Reihenschaltung aus Widerständen 294 und 296 sowie einem Kondensator 298 geerdet, während ein Ableitwiderstand 300 parallel zum Fotowiderstand 290 liegt. Ein relativ hochohmiger Widerstand 302 ist zwischen den Kollektor und die Eingangsleitung 126 geschaltet.
  • Eine Lampe 304 wird durch die Leitungen 151 vom Leistungsverstärker 150 gemäß Fig. 5 und 6 erregt. Bei einer niedrigeren Wiedergabegeschwindigkeit senkt also das Ausgangssignal am Widerstand 270 des Leistungsverstärkers 150 den Widerstandswert des Fotowiderstands 290, so daß dem Endverstärker 132 ein vollerer Hochfrequenzgang parallel geschaltet wird. Der Fotowiderstand 290 und die Lampe 304 können auch eine Baueinheit wie die im Handel erhältliche vom Typ CK-1114 bilden.
  • Betrieb Die erfindungsgemäße Wiedergabevorrichtung eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen mehrere Gruppen von Nachrichteninformation auf demselben Band in ausgewählten von mehreren Spuren gespeichert werden können. Eine derartige Aufzeichnungsverteilung ist besonders wünschenswert für Unterrichtsmaschinen mit der Möglichkeit von Verzweigungen. Auf diese Weise können lnformationssegmente mit unterschiedlichem Informationsgehalt hinsichtlich Komplexität, Zeitdauer der Aufzeichnung und anderer Aspekte entsprechend dem Intelligenzgrad auf verschiedenen Aufzeichnungsspuren zu einem selektiven Abruf durch die zugehörige Einrichtung aufgezeichnet werden.
  • Das Mehrspurband 94 kann in verschiedener Weise vorbereitet werden. Z.B. kann ein anfängliches Aufzeichnen der Spuren mit kommerziell erhältlicher peripherer Einrichtung vorgenommen werden, die einer geschwindigkeitsselektiven Aufzeichnung fähig ist, und ein vorbestimmtes Konstantfrequenz-Steuersignal, z.B.
  • ein 2 kHz-Signal, kann von einem üblichen Tonfrequenzgenerator zur Einspeisung in den Aufzeicbnungsspur-Steuerkanal erhalten werden (falls Jede Aufzeichnungsspur in einem einzelnen Kanal aufgezeichnet ist). Das Steuersignal kann an sich irgendeinen Frequenzwert haben, doch hat sich das 2 kHz-Signal als sehr vorteilhaft herausgestellt, da es optimal hinsichtlich einer Störung der Nachrichteninformation durch Interferenz- und Rauscheffekte ist, während es eine zu große Kreuzmodulation zwischen den Steuersignalkanälen vermeidet.
  • Ferner ist es wünschenswert, Anfangslektionenaufzeichnungen oder Aufzeichnungen von Information und Steuerspuren mit einer ähnlichen Aufzeichnungs- und Steuervorrichtung wie hier beschrieben vorzunehmen. Dies vermindert gewisse Effekte von Anlaufzeitverzögerung und irgendwelchen Geschwindigkeitsänderungsnacheilungen, so daß ihr Auftreten tragbar ist.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Magnetband 94 mit acht getrennten Aufzeichnungskanälen über die Bandbreite gewählt, wobei zwei Kanäle für Jede Aufzeichnungsspur vorgesehen sind. Jede Aufzeichnungsspur trägt dann einen Kanal 96 zur Speicherung von Nachrichteninformation und einen benachbarten Kanal 96 zur Speicherung eines Steuersignals, das als vorbestimmte konstante Frequenz bei der richtigen Wiedergabegeschwindigkeit für diesen speziellen Kanal der Nachrichteninformation aufgezeichnet ist. Das Konstantfrequenz-Steuersignal wird also nur für seinen richtigen, vorbestimmten Wert oderi/dessen Nähe wiedergegeben, wenn die Wiedergabeeinheit 10 das Band 94 (Band 16 in Fig. 1) mit der richtigen Wiedergabegeschwindigkeit transportiert. Von den mehreren einzelnen Aufzeichnungsspuren auf dem Band 94 kann Jede der einzelnen Aufzeichnungsspuren bei irgendeiner von vier verschiedenen Wiedergabegeschwindigkeiten wiedergegeben werden, die in einem Bereich von etwa 10 : 1 liegen; d.h. der Vorlaufmotor 76 kann seine Drehzahl von 3000 U/min auf bis zu 300 U/min erniedrigen, so daß die Bandgeschwindigkeiten von etwa 58 cm (23 Zoll)/sec auf 5,8 cm (2,3 Zoll)/sec herunterreichen können. Im vorliegenden Ausführtingsbeispiel sind vier verschiedene Bandgeschwindigkeiten verfügbar, doch kann die Zahl der Bandgeschwindigkeiten in Abhängigkeit von den beim Gebrauch auftretenden Forderungen gewählt werden.
  • Wie in Fig. 5 gezeigt ist, steuert bei der Wiedergabe die Zusatzsteuereinheit 118 eine spezielle Wiedergabespur über den Spurwähler 116 an. Dadurch wird eine spezielle Aufzeichnungsspur mit einem Kanal für Nachrichteninformation und einem Kanal für Konstantfrequenz-Steuersignal angesteuert, das die tatsächliche Wiedergabegeschwindigkeit konkslliert.
  • Die Ton- oder Nachrichteninformation wird durch den Vorverstärker 124 und den Entzerrer 128 zur hörbaren Wiedergabe dem Endverstärker 132 und dem Lautsprecher 134 od. dgl. zugeführt. Das Steuersignal wird vom Spurwähler 116 über die Leitung 136 in die Geschwindigkeitsregelschaltung 112 eingespeist.
  • Gemäß Fig. 6 wird das Bandgeschwindigkeits-Steuersignal in den Verstärker 138 eingespeist, der aus zwei üblichen NF-Verstärkerstufen in Form der Transistoren 154 und 166 besteht. Das verstärkte Ausgangssignal wird dann über den Koppelkondensator 180 der ersten Transistorstufe 182 des übersteuerten Verstärkers oder Begrenzungsverstärkers 140 zugeführt. Der Transistor 182 ist in Emitter-Schaltung direkt geerdet, während die zweite Transistorstufe 188 in Emitterschaltung direkt mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß verbunden ist, so daß durch das Zusammenwirken der beiden Stufen ein Rechteckausgangssignal abgegeben wird, d.h. ein übersteuertes Sinussignal. Diese Spannung wird über den Zeitgliedkondensator 194 in Zusammenhang mit dem Zeitgliedwiderstand 196 geschickt, um die Spannung in eine Folge von wechselnden Spitzensignalen am Basiseingang des Transistors 198 zu differenzieren.
  • Vom Transistor 198 ist der Kollektor direkt mit dem negativen Versorgungsspannungsanschluß verbunden, und ein begrenztes negatives Spitzenausgangssignal kann vom Anschluß 202 als Eingangssignal in den Integrator 146 abgenommen werden. Der Kondensator 'Q4 empfängt die aufelnanderfol L'enden Spitzenspannungen rnid wird kont;inuierlich aufgeladen, um ein mittlere res Gleichspannungssignal an der Basis des Transistors 206 anzuleg<n, dem den Eingang des nichtlinearen Netzwerks 148 darstellt, Es sei darauf hingewiesen, daß die mittlere Gleichspannung am Integrationskondensator 204 um einen Näherungswert schwankt, der auftritt, wenn ein richtiges 2 kHz-Steüersignal an der Eingangsleitung 136 des Verstärkers 138 anliegt. Wenn also. die Geschwindigkeit zu hoch ist, d.h. das aufgezeichnete 2 kHz-Signal gemäß der Wiedergabe eine augenscheinlich höhere Frequenz hat, tritt eine erhöhte mittlere Gleichspannung an der Basis des Transistors 206 auf, während das Gegenteil bei zu niedriger Geschwindigkeit der Fall ist, wenn die scheinbare Wiedergabefrequenz des Steuersignals kleiner als ihr richtiger Wert 2 kHz ist.
  • Das nichtlineare Netzwerk 148 ermöglicht, mit einer relativ kleinen Steuerspannung am Eingang eine große Stromänderung in der Steuerwicklung 238 des Vorlaufmotors 76 hervorzurufen. Das ist notwendig, weil der Vorlaufmotor 76 eine linear arbeitende Einrichtung ist und ein vollständiger Steuerbereich wünschenswert ist. Daher sollte sowohl bei über- als auch bei Untergeschwindigkeit, sofern diese erfaßt wird, die Regelschaltung die Größe der Gleichspannung erhöhen bzw. erniedrigen, die an der Steuerwicklung 238 des Vorlaufmotors 76 abfällt.
  • Es sei Jetzt der Fall der übergeschwindigkeit betrachtet, z.B., wenn der Spurwähler 116 gerade eine Wiedergabe mit niedrigerer Geschwindigkeit angesteuert hat, so daß die mittlere Gleichspannung am Integrationskondensator 204 ansteigt, d.h. im vorliegenden Fall der Regelschaltung, die.
  • eine negative Spannungsversorgung 162 verwendet, negativer wird. Die negativer gesteuerte Basis des Transistors 206 bewirkt einen größeren Leitungsstrom durch diesen, damit eine positivere Spannung an der Basis des Transistors 216 angelegt wird. Da der Transistor 216 in Kollektorschaltung geschaltet ist, nimmt der Leitungsstrom zu, so daß die entsprechenden Lampen 220 und 222 heller leuchten. Auf diese Weise zeigen die zugehörigen Fotowiderstände 224 und 226 einen geringeren Widerstandswert an der Emitter-Basis-bzw. Emitter-Kollektor-Verbindung. Die Änderung des Widerstandswerts der Fotowiderstände 224 und 226 liefert eine geichmäßige oder proportionale Änderung an allen Betriebselementen des Transistors 240.
  • Die Änderung in der Leucltstärke der Lampen 220 und 222 ist relativ gering, da sie durch die Änderung in der Steuerspannung bewirkt wird. Dagegen ist die Widerstandswertänderung der Fotowiderstände 224 und 226 außerordentlich groß, nämlich nicht#linear gemäß der Betriebskennlinie, was einen Abfall in der positiven Spannung an der Basis des Transistors 240 hervorruRt, um den Leitungsstrom durch diesen zu erhöhen. Vom Anschluß 262 wird ein Ausgangssignal abgenommen, ebenfalls eine ansteigende positive Spannung, die den Transistor 264 so steuert, daß er einen größeren Leitungsstrom und damit auch einen größeren Strom durch die Steuerwicklung 238 des Vorlaufmotors 76 fließen läßt. Eine Erhöhung des Stroms durch die Steuerwicklung 238 führt zu einer Drehzahlverminderung des Motors 76, so daß die Bandwiedergabegeschwindigkeit verringert wird und das Steuersignal sich seinem 2 kHz-Wert nähert. Das abgeleitete und in der Regelschaltung 112 gemittelte Steuersignal nähert sich noch einmal seinem richtigen Gleichspannungswert, um die richtige Wiedergabegeschwindigkeit aufrechtzuerhalten.
  • Tatsächlich variiert das wiedergegebene Steuersignal von etwa l900 Hz bei der schnellsten Wiedergabegeschwindigkeit bis herunter zu etwa 2050 Hz bei der niedrigsten Wiedergabegeschwindigkeit, wobei Zwischengeschwindigkeiten proportional anderen Steuersignalfrequenzen entsprechen. Das ist ein relativ enger Frequenzbereich, so daß Abweichungen vom genauen Frequenzwert von 2 kHz einen geringen oder keinen wahrnehmbaren Einfluß auf die Wiedergabe treue der Tonwiedergabe haben. Der schmale Ausdehnungsbereich der Steuersignalfrequenz gestattet zusammen mit der Möglichkeit, die gemittelte Steuergleichspannung zu nichtlinearisieren, eine Steuerung der Wiedergabegeschwindigkeit innerhalb eines großen Bereichs.
  • Die Wiedergabeeinheit 10 (Fig. 1) gewährleistet einen optimalen Mehrspurenbetrieb. So wird die Wiedergabe durch Betätigung des Solenoids 28 ausgelöst, um die Gleitplatte 30 nach rückwärts zu verschieben, wodurch auch der Schlitten 26 in seine Betriebsstellung gebracht wird. Diese Betriebsstellung bringt die Wiedergabe-Köpfe 36 und 38 in Wandlerberührung mit dem AuRzeichnungsband 16, während die Andruckrolle 32 das Aufzeichnungsband in Reibungsschluß mit der Antriebswelle 24 brSng; Die Wiedergabe kann dann mit dem Spurwähler 116 (Fig 5) fortgesetzt werden, der die Wiedergabe einer bezeichneten Wiedergabespur gewährleistet, wobei die Geschwindigkeitsregelschaltung 112 (Fig. 5) für die richtige Aufzeichnungsspur-Wiedergabegeschwindigkeit sorgt.
  • Wenn die Aufzeichnungswiedergabe unterbrochen wird, z.B. bei Abschalten des 2 kHz-Steuertons, wird das Solenoid 28 aberregt, um die Gleitplatte 30 freizugeben und den Schlitten 26 in dessen Bereitschaftsstellung zurückzubewegen. Durch diese Bewegung der Gleitplatte 30 wird auch der Rücklaufmotor 68 vorgezogen, so daß das Rücklaufrad 72 in Reibungsschluß mit der Scheibe 74 tritt, um die Bandabwickelwelle abzubremsen. Wenn nämlich die Bandrücklaufbetätigung vorgenommen werden muß, befindet sich die Antriebskupplung im Eingriff, weshalb es nur notwendig ist, den Rücklaufmotor 68 zu erregen, damit das Aufzeichnungsband zurückläuft oder rückgespult wird.
  • Die vorstehend beschriebene erfindungsgemäße Aufseichnungswiedergabe- und Geschwindigkeitssteuervorrichtung findet insbesondere Anwendung in Systemen, die eine Mehrspur- und Mehrgeschwindigkeits-Wiedergabe erfordern. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann eine akustische Wiedergabe bei ausgewählten verschiedenen Geschwindigkeiten unter schnellem Umschalten zwischen den Aufzeichnungsspuren vornehmen, wobei das erfindungsgemäße Laufwerk in jedem Fall ein kurzes Anlaufen und Anhalten gewährleistet. Diese Verbesserungen hinsichtlich des Betriebs und der Zuverlässigkeit werden durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ohne großen Aufwand erzielt.
  • Obwohl das Ausführungsbeispiel die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bestimmte Anzahl und Anordnung der Aufzeichnungsspuren erläutert, ferner bestimmte Anwendungen besonders hervorgehoben sind, ist es Jedoch ersichtlich, daß verschiedene äquivalente Lösungen hinsichtlich Mehrspur-Aufzeichnungstechnik, Spurwahl, zugeordneter Steuersignale usw. verwendet werden können, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. Obwohl die erfindungsgemäße Vorrichtung besonders gut in Unterrichts- oder Lehrmaschinen eingesetzt werden kann, gibt es für sie auch viele Anwendungen bei Analog- und Digitalaufzeichnung, die ähnliche Formen von Mehrgeschwindigkeits-Aufzeichnungswiedergabe benutzen können.

Claims (18)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Wiedergeben oder Lesen von ausgewählten Spuren mehrerer Aufzeichnungsträgerspuren mit verschiedenen Geschwindigkeiten, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen Aufzeichnungsträger (94) mit mehreren Aufzeichnungsspuren (96), die Jeweils eine bei einer ausgewählten Geschwindigkeit aufgezeichnete Nachrichteninformation und ein bei der ausgewählten Geschwindigkeit aufgezeichnetes Steuersignal vorbestimmter konstanter Frequenz enthalten; eine Transporteinrichtung (10) zur Aufnahme des Aufzeichnungsträgers; eine die Transporteinrichtung antreibende Motoreinheit (76) mit einer Erregerwicklung und einer Gleichspannungs-Drehzahlregelwicklung; eine Leseeinrichtung (36, 38; 98, 102) zum Lesen und Umformen des Nachrichteninformations- und des Steuersignals in entsprechende Ausgangssignale, einen Frequenz-Spannungs-Umsetzer zum Empfang des Steuersignal-Ausgangssignals und zur Erzeugung eines Gleichspannungs-Ausgangssignals, das proportional der Frequenz des Steuersignals ist; eine von dem Gleichspannungs-Ausgangssignal erregte Stelleinrichtung zur Erzeugung eines Stellstroms durch die Drehzahlregelwicklung der Motoreinheit, um die Antriebsgeschwindigkeit der Transporteinrichtung (10) so zu regeln, daß das Steuersignal mit ungefähr der vorbestimmten konstanten Frequenz gelesen wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenz-Spannungs-Umsetzer aufweist: einen Begrenzer (140), der aus dem Steuersignal-Ausgangssignal ein Rechtecksignal erzeugt; einen Differentiator (142), der aus dem Rechtecksignal eine Folge von wechselnden Spannungsspitzen derselben Frequenz erzeugt; und einen Integrator (146), der alle Spannungsspitzen gleichen Vorzeichens empfängt, um daraus eine mittlere Gleichspannung zu gewinnen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung aufweist: eine nichtlineare Einrichtung, die aus dem Gleichspannungs-Ausgangssignal des Frequenz-Spannungs-Umsetzers ein nichtlineares Stellsignal erzeugt; und eine Reaktanzeinheit, die Strom durch die Drehzahlregelwicklung des Motors (76) schickt, wobei der Leitungszustand der Reaktanzeinheit in Abhängigkeit von dem nichtlinearen Stellsignal so gesteuert wird, daß eine relativ große Stromänderung durch eine relativ kleine Stellsignaländerung bewirkt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtlineare Einrichtung aufweist: Lampen (220, 222), die durch das Gleichspannungs-Ausgangssignal des Frequenz-Spannungs-Umsetzers erregbar sind; und Fotowiderstände (224, 226), die durch die Lampen beleuchtbar sind und den Leitungszustand der Reaktanzeinheit steuern.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoreinheit ein drehzahlgeregelter Motor mit ausgeprägtem Pol ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung und die Motoreinheit aufweisen: ein Chassis mit einem oberen Deckel (22) und einem unteren Deckel (50); einen am unteren Deckel befestigten drehzahlgeregelten Motor (76) mit ausgeprägtem Pol; in dem unteren Deckel gelagerte Antriebswellen (15, 24), die sich durch den oberen Deckel (22) nach oben in eine Aufzeichnungsträgerantriebsstellung erstrecken; Antriebsscheiben (80, 84, 88, 921 die das Antriebsdrehmoment des Motors zu den Antriebswellen übertragen; und einen Schlitten (26) mit Reibrolle ()2)und der Leseeinrichtung (36, 38), wobei der Schlitten in der Nähe der Pufzeichnungsträgerantriebsstellung gehaltert ist, in der die Reibrollen an dem Aufzeichnungsträger (16) und der Aufzeichnungsträger-Antrlebswelle (24) anliegen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6 gexennzexchnet durch ein Solenoid (28) mit einer Wicklung und einem Anker (54), wobei die Wicklung am unteren Deckel (50) des Chassis befestigt und der Anker zur Positionierung des Schlittens (26) in dessen Arbeitsstellung vorgesehen ist, in der die Reibrollen (32) an der Aufzeichnungsträger-Antriebswelle (24) in der Aufzeichnungsträgerantriebsstellung anliegen.
  8. 8. Vorrichtung zum Wiedergeben oder Lesen eines Mehrspuren-Aufzeichnungsträgers, wobei jede Spur mit einer ausgewählten Aufzeichnungsgeschwindigkeit aufgezeichnet ist und Nachrichteninformation sowie ein Konstantfrequenz-Steuersignal enthält, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Transporteinrichtung (10), die den Mehrspuren-Aufzeichnungsträger (16) beweglich lagert; eine Antriebsmotoreinheit (76) zum Antrieb der Transporteinrichtung und zur Bewegung des Aufzeichnungsträgers; eine Leseeinrichtung (36, 38; 98, 102), die vom Aufzeichnungsträger ein ausgewähltes der Steuersignale liest; einen Frequenz-Spannungs-Umsetzer, der aus dem Steuersignal ein Gleichspannungs-Ausgangssignal erzeugt, das proportional zur Frequenz des Steuersignals ist; und eine nichtlineare Einrichtung, die das Gleichspannungs-Ausgangssignal empfängt und daraus eine Motorstellspannung zur Einspeisung in die Antriebsmotoreinheit erzeugt, um die Aufzeichnungsträgergeschwindigkeit auf den richtigen Wert für das richtige Lesen des ausgewählten Steuersignals zu regeln.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leseeinrichtung aufweist: mehrere Leseköpfe (36, 38; 98, 102), die den entsprechenden Spuren (96) zugeordnet sind; und einen Spurwähler (116), der die Ausgangssignale von jedem Lesekopf empfängt und ein ausgewähltes davon in den Frequenz-Spannungs-Umsetzer einspeist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufzeichnungsspur aus einem Aufzeichnungskanal mit aufgezeichneter Nachrichteninformation und einem Aufzeichnungskanal mit aufgezeichnetem Konstantfrequenzsignal besteht.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leserichtung aufweist: mehrere Leseköpfe zum Lesen der ersten Aufzeichnungskanäle; einen Tonsignalgeber (110); mehrere Leseköpfe in der Nähe jedes zweiten Aufzeichnungskanals; und einen Spurwähler (116), der die Ausgangssignale von jedem ersten und zweiten Lesekopf empfängt und daraus ein erstes Ausgangssignal an den Tonsignalgeber zur Wiedergabe der Nachrichteninformation und ein zweites Ausgangssignal des zugehörigen Steuersignals an den Frequenz -Spannungs-Umsetzer abgibt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenz-Spannungs-Umsetzer aufweist: einen Verstärker (138), der aus dem Steuersignal ein Sinussignal erzeugt; einen übersteuerten Verstärker (140), der aus dem Sinussignal ein Rechtecksignal erzeugt; einen Differentiator (142), der aus dem Rechtecksignal wechselnde Spannungsspitzen erzeugt; und einen Integrator (146) zur Mittelung aller Spannungssptzen desselben Vorzeichens, um ein Gleichspannungsstellsignal proportional zur Frequenz des Steuersignals zu gewinnen.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtlineare Einrichtung aufweist: einen Verstärker (150) zur Verstärkung des Gleichspannungsstellsignals; Lampen (220, 222), deren Beleuchtung durch das verstärkte Stellsignal gesteuert wird; von den Lampen beleuchtete Fotowiderstände (224, 226); eine Reaktanzeinheit mit den Fotowiderständen im Eingangskreis, die in Abhängigkeit von der Widerstandswertsänderung der Fotowiderstände leitet; und eine Einrichtung zur Einspeisung des Ausgangssignals der Reaktanzeinheit in die Antriebsmotoreinheit (76) zu deren Drehzahlregelung.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Merkmale des Kennzeichens von Anspruch 6.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch die Merkmale des Kennzeichens von Anspruch 7.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch einen Aufwickel- oder Rückspulmotor (68), der unterhalb des oberen Deckels (22) bewegungsfest am Schlitten (26) gesichert ist; und eine Kupplung (70, 72, 74) zur Uberbagung der Aufwickeldrehung auf den Aufzeichnungsträger (16), wenn das Solenoid (28) aberregt ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonsignalgeber aufweist: einen Lautsprecher (134) zur Widergabe einer tonfrequenten Nachricht; eine Reaktanzeinrichtung (132) zur Erzeugung eines Tonausgangssignals für die Einspeisung in den Lautsprecher; und eine Entzerrerschaltung (128), die das erste Ausgangssignal vom Spurwähler (116) empfängt und als Eingangssteuerspannung in die Reaktanzeinheit einspeist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Entzerrerschaltung aufweist: eine Fotowiderstandseinheit (290), die das erste Ausgangssignal empfängt; und eine Lampeneinheit (304), die der Fotowiderstandseinheit benachbart ist und in Abhängigkeit von der Antriebsmotoreinheit (76) erregt wird, so daß eine Zunahme an Hochfrequenzkomponenten bei niedrigeren Wiedergabe- oder Lesegeschwindigkeiten vorgenommen wird.
    L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018602A1 (de) * 1979-05-15 1980-11-27 Sony Corp Vorrichtung zur aufzeichnung und/oder wiedergabe digitaler signale

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