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DE2125269A1 - Bewehrungselement für Stahlbeton - Google Patents

Bewehrungselement für Stahlbeton

Info

Publication number
DE2125269A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
reinforcement element
reinforcement
mat
wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712125269
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Eberhard Dr.; 6620 Völklingen; Kemenesy Ernst Dipl.-Ing. 6601 Heusweiler. P E04f 13-08 Möbius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahlwerke Roechling Burbach GmbH
Original Assignee
Stahlwerke Roechling Burbach GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stahlwerke Roechling Burbach GmbH filed Critical Stahlwerke Roechling Burbach GmbH
Priority to DE19712125269 priority Critical patent/DE2125269A1/de
Priority to LU65200D priority patent/LU65200A1/xx
Priority to FR7217844A priority patent/FR2138749B1/fr
Priority to BE783773A priority patent/BE783773A/xx
Publication of DE2125269A1 publication Critical patent/DE2125269A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0636Three-dimensional reinforcing mats composed of reinforcing elements laying in two or more parallel planes and connected by separate reinforcing parts
    • E04C5/064Three-dimensional reinforcing mats composed of reinforcing elements laying in two or more parallel planes and connected by separate reinforcing parts the reinforcing elements in each plane being formed by, or forming a, mat of longitunal and transverse bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

$ fähigerKe- UuU —a GmbH 662 Völklingen/Saar
Bewehrungselement für Stahlbeton
Die Erfindung betrifft ein Bewehrungselement für Stahlbeton, bei dem in zwei parallelen Ebenen Baustahlmatten vorgesehen sind, und die Baustahlmatten durch Verbindungsstücke so miteinander verbunden sind, daß durch Auseinanderziehen der beiden Baustahlmatten ein räumliches Bewehrungselement entsteht.
Derartige Bewehrungselemente werden ale ebene Matten hergestellt und enthalten bereits alle Elemente des räumlichen Bewehrungselements. Das Bewehrungselement erhält aber erst je nach Bedarf, im Betonwerk oder an der Baustelle, seine räumliche Form, indem man ee aufzieht. Dabei ist die Ausbildung der Verbindungeelemente, auch Stutzelemente genannt, zwischen den in den beiden Ebenen befindlichen Bewehrungsmatten von besonderer Bedeutung.
Es ist ein Verfahren zum Herstellen eines räumlichen Bewehrungselements bekannt, bei dem verschiedene Stäbe nach Art einer Matte mit quadratischen Maschen zusammengefügt werden. Außerdem sind diagonal verlaufende Stäbe vorhanden. Nach dem Verbinden der Stäbe an verschiedenen Kreuzungspunkten untereinander soll durch Verformen des so hergestellten Gebildes ein dreidimensionales Be-
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wehrungselement entstehen. Diesem Verfahren liegt zwar der Gedanke au Grunde, eine aufziehbare Matte zu verwirklichen, jedoch ist das bekannte Verfahren undurchführbar. Die von je zwei Scharen orthogonal zueinander verlaufender Stäbe gebildeten beiden "Matten" können nicht durch Aufziehen von einander distanziert werden, wenn die beiden Ebenen angehörenden Diagonalstäbe die stützenden Verbindungen liefern sollen; denn letztere müßten sich beim Aufziehen verlängern. Das ist nicht realisierbar (USA-Patentschrift 3.298.402).
Aus der österreichischen Patentschrift Nr. 275.816 ist ein vorgefertigtes Bewehrungselement für Stahlbetonteile bekannt, das durch draht-, stab- oder bandförmige Verbindungsstücke abstandsveränderlich miteinander verbundene Bewehrungsstäbe enthält. Dabei sind die Verbindungsstücke unverschiebbar an den Bewehrungsstäben befestigt und bei einem mittleren Abstand der Bewehrungsstäbe sind alle Verbindungsstücke geknickt oder gegenüber den Bewenrungsstäben in der gleichen Richtung geneigt. Diese Art von Bewehrungselement hat insbesondere den Nachteil f daß die Verbindungsstücke beim Aufziehen in sich stark verformt werden. Dadurch ist das bekannte Bewehrungselement in seiner Dimensionierung eingeschränkt. Auch ist die Belastbarkeit des aufgezogenen Bewehrungselements nicht groß, da die Verbindungsstücke einzelne, voneinander unabhängige Teile sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bewehrungselement zu schaffen, das die Vorteile eines aufziehbaren Bewehrungselements hat, bei der das Aufziehen mit geringem Aufwand durchgeführt werden kann
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und die räumliche Bewehrungsmatte ein stabiles, universell verwendbares Gebilde ist. Dartiber hinaus soll das Bewehrungselement so konstruiert sein, daß, ausgehend von Drahtringen, ohne Vorbearbeitung von Einzelelementen, der Draht abgezogen und in einer Maschine zum Bewehrungselement verarbeitet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Verbindungsstücke wellenförmig gebogene Drähte vorgesehen, die Wellentäler der Drähte mit der Baustahlmatte der unteren Ebene und die Wellenberge der Drähte mit der Baustahlmatte der oberen Ebene verbunden sind.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die vorgeschlagene Bewehrungsmatte leicht und damit wirtschaftlich gefertigt und auf verhältnismäßig einfache Weise diese vorgefertigte Bewehrungsmatte zu einem räumlichen Bewehrungselement aufgezogen werden kann, wobei letzteres durch die besondere Art der Verbindungsstücke den modernen Anforderungen hinsichtlich Belastbarkeit bei der Montage und im eingebauten Zustand sowie hinsichtlich der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten gerecht wird.
Die.Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
In Figur 1 ist eine untere Matte aus Stäben 1 dargestellt. Die Stäbe 1 sind an allen Kreuzungspunkte 1+1 miteinander verbunden, vorzugsweise verschweißt. Eine zweite Matte gleicher Teilung besteht aus Stäben 2, die ebenfalls an allen Kreuzungspunkten 2 + 2 miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Matten sind wellenförmig gebogene Drähte 3 vorhanden. Die Wellentäler der Drähte 3 sind an den Stellen 1 + 3 mit der
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unteren Matte und die Wellenberge der Drähte 3 den Stellen 2 + 3 mit der oberen Matte, die aus den Stäben 2 besteht, verbunden. Das Aufklappen der Matte zu einem räumlichen Bewehrungselement erfolgt dadurch, daß die Matte aus den Stäben 2 in Pfeilrichtung von der unteren Matte weggezogen wird. Es entsteht dann eine räumliche Bewehrungsmatte, wie sie in Figur 2 ausschnittweize gezeigt ist. Die wellenförmigen Drähte 3 bilden dann die stützenden Verbindungen - Dreiecke, deren Ebenen senkrecht zu den Matten stehen - zwischen unterer und oberer Matte.
Figur 3 zeigt eine Ausführung, die sich von der Bewehrungsmatte nach Figur 1 nur dadurch unterscheidet, daß eine untere (Stäbe 1) und obere Matte (stäbe 2) verwendet werden, deren Maschen gleichseitige Dreiecke sind. Auch hier sind als Verbindungsstücke wellenförmige Drähte 3 vorgesehen, die in der beschriebenen Weise mit der unteren (i + 3) und der oberen Matte (2 + 3) verbunden sind. Das Aufziehen der Matte erfolgt in Pfeilrichtung.
Eine weitere Möglichkeit zeigt Figur k. Hier wird von zwei Matten mit quadratischen Maschen ausgegangen, die sich etwa decken. In diesem Fall läuft die Hauptachse des wellenförmigen Drahtes 3 diagonal durch die Kreuzungspunkte der beiden Matten. In Pfeilrichtung geschieht wieder das Aufziehen der Matte.
In Figur 5 sind wiederum zwei Matten aus Stäben 1 und vorhanden. Die Stäbe 1 der unteren Matte sind an den Kreuzungspunkten 1+1 miteinander verbunden; die sich kreuzenden Stäbe 2 der oberen Matte hingegen gegeneinander
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verschiebbar. Es sind wellenförmige Drähte 3 und orthogonal zu diesen verlaufende wellenförmige Drähte h' vorhanden. Diese liegen zwischen den Stabebenen, gebildet von Matten aus den Stäben 1 und 2. Die Verbindung spunk te 1 + 3» 2+3» 1 +^ und 2 + h werden so gewählt, daß nach dem Aufrichten, wobei die oberen Stäbe 2 in zwei Richtungen gegenüber der unteren Matte verschoben werden, jeweils zwei Schweißpunkte 2+3 und 2 + k von zwei einander kreuzenden Stäben 2 der oberen Matte zusammenliegen. So ergibt sich ein pyramidenförmiges Stutzelement aus den beiden wellenförmigen Drähten 3 und k.
Figur 6 zeigt schematisch eine Vorrichtung zum Herstellen einer Bewehrungsmatte nach der Erfindung. Es ist gezeigt, wie ein Bewehrungselement nach Figur 1 hergestellt wird. Analog sind jedoch auch die Bewehrungselemente nach den Figuren 3t ^ und 5 herzustellen.
Die Fertigungsfolge ergibt sich aus dem Aufbau in der Weise, daß von Drahtringen 5» die auf Haspeln liegen, die Längsdrähte 1 von einer Richtmaschine 6 abgezogen und gerichtet werden. Auf diese, parallel zueinander liegenden Drähte 1 werden aus dem Stabreservoir 7 Ciuerstäbe 1 aufgelegt. Die folgende Schweißmaschine 8 verschweißt die Kreuzungspunkte der Quer- und Längsstäbe 1. Die folgende Maschine 9 beinhaltet ein Reservoir von Längsstäben 3» die. in der Maschine wellenförmig gebogen,auf die entstandene Matte aus den Stäben aufgelegt werden. Die nachgeschaltete Schweißmaschine stellt die Schweißpunkte 1 + 3 gemäß Figur 1 her. Von den Drahtringen 11, die auf Haspeln liegen, werden die
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Längsdrähte 2 von einer Richtmaschine 16 abgezogen und auf die Matte gelegt. Der nachgeschaltete Schweißapparat 12 stellt die Schweißpunkte 2+3 gemäß Figur 1 her. An die Schweißmaschine 12 schließt sich ein Reservoir und eine Auflegevorrichtung 13 für die Querstäbe 2 an. Diese Querstäbe 2 werden mit Hilfe der Schweißmaschine 14 mit den Längsdrähten 2 verschweißt; es wird die Verbindung 2+2 gemäß Figur 1 hergestellt, Die Schere 15 ist das letzte Maschinenaggregat. Sie kann fliegend gelagert sein, um den Fertigungsprozeß während des Schneidens nicht unterbrechen zu müssen. Zu den einzelnen Aggregaten können, falls erforderlich, Treibapparate treten^falls die Richtmaschinen 6 und 16 den Transport der entstandenen Matte auf dem Rollgang 17 nicht voll übernehmen können. Eine andere Lösung ist die, den Rollgang 17 anzutreiben.
Im übrigen kann von den bekannten Maschinen zur Herstellung von Baustahlmatten ausgegangen werden. Es bedarf lediglich der beschriebenen Vorrichtung, die die Drähte 3 wellenförmig verformt.
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Claims (3)

Patentansprüche
1. j Bewehrungselement für Stahlbaton, bei dem in zwei
Ebenen Baustahlmatten vorgesehen sind, und die Baustahlmatten durch Verbindungsstücke so miteinander verbunden sind, daß durch Auseinanderziehen der beiden Baustahlmatten ein räumliches Bewehrungselement entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsstücke wellenförmig gebogene Drähte (3 ί ^) vorgesehen, die Wellentäler (1 +3 ; 1 + k) der Drähte (3 ; k) mit der Baustahlmatte (1) der unteren Ebene und die Wellenberge (2 + 3 ; 2 + k) der Drähte (3 ; 4) mit der Baustahlmatte (2) der oberen Ebene verbunden sind.
2. Bewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Hauptachse der wellenförmig gebogenen Drähte (3) parallel zu einer der Achsen der Drähte der Bewehrungsmatten (1 ; 2) angeordnet i#t*.
3. Bewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Hauptachse der wellenförmig gebogenen Drähte (3) diagonal durch die Quadrate oder Rechtecke der beiden Bewehrungsmatten (1 ; 2) verläuft.,
U. Bewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwei Scharen orthogonal
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zueinander verlaufender wellenförmig gebogener Drähte (3 » M vorgesehen sind.
Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen des Bewehrungselements nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß für die Längsstäbe (1 ; 2) ürahtringe (5 ; 11) und für die auf fertige Läng© geschnittenen Querstäbe (1 ; 2) sowie für die wellenförmig gebogenen Drähte (3 ; 4) Vorratsbehälter (7 ; 9 5 13) angeordnet und daß für das Verbinden der Längs- und Querstäbe (1 ; 2) sowie der wellenförmig gebogenen Drähte (3 i M Schweißmaschinen (8 ; 10;
12 ; 1*+) vorgesehen sind.
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DE19712125269 1971-05-21 1971-05-21 Bewehrungselement für Stahlbeton Pending DE2125269A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712125269 DE2125269A1 (de) 1971-05-21 1971-05-21 Bewehrungselement für Stahlbeton
LU65200D LU65200A1 (de) 1971-05-21 1972-04-20
FR7217844A FR2138749B1 (de) 1971-05-21 1972-05-18
BE783773A BE783773A (fr) 1971-05-21 1972-05-19 Armature pour beton arme

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

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DE2125269A1 true DE2125269A1 (de) 1972-11-30

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DE (1) DE2125269A1 (de)
FR (1) FR2138749B1 (de)
LU (1) LU65200A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3313793A1 (de) * 1983-04-15 1984-10-18 Ytong AG, 8000 München Bewehrungskoerper aus stahlmatten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3313793A1 (de) * 1983-04-15 1984-10-18 Ytong AG, 8000 München Bewehrungskoerper aus stahlmatten

Also Published As

Publication number Publication date
FR2138749B1 (de) 1980-02-15
BE783773A (fr) 1972-09-18
FR2138749A1 (de) 1973-01-05
LU65200A1 (de) 1972-07-13

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