DE2124302A1 - Vorrichtung zur kontinuierlichen Steuerung der Glejchförmigkeit der Zink auflage eines Stahlbleches - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen Steuerung der Glejchförmigkeit der Zink auflage eines StahlblechesInfo
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Description
PATENTANWÄLTE 7 STUTTGART 1...1.2..,...MaA...1971
DUNG. WOLFF, H. BARTELS, üffiOS
DR. BRANDES, DR.-ING. HELD telex, 0/22.312
Unser Zeichen: 122 956/8417 rsi
Italsider S.p.A., Genua, Via Corsica Nr. 4
(Italien)
(Italien)
Vorrichtung zur kontinuierlichen Steuerung der Gleichförmigkeit der Zinkauflage eines Stahlbleches
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Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Steuerung der Gleichförmigkeit der Zinkauflage
auf Stahlblech.
Bekanntlich erfolgt die Verzinkung von kaltgewalztem Stahlblech durch Eintauchen des Bleches in ein Bad von geschmolzenem
Zink, das auf einer geeigneten Temperatur gehalten wird. Die dabei erforderliche Regelung der Zinkschichtdicke
wird, gemäß dem heutigen Stand der Technik, hauptsächlich auf zweierlei Weise erreicht.
Entweder wird das aus dem Bad kommende Zinkblech zwischen zwei als Zinkauftragwalzen bekannte Metallwalzen gebracht;
durch Einstellung der Geschwindigkeit, des gegenseitigen Drucks und der Eintauchtiefe der Walzen im Bad kann man
die Dicke und folglich das Gewicht des Zinkauftrages steuern. Dieses Verfahren weist den Vorteil auf, daß es
möglich ist, Werkstücke, deren Größe durch die Wärmekapazität der öfen bedingt ist, mit niedriger Geschwindigkeit
zu verzinken; doch ist das Verfahren mit einigen Nachteilen behaftet, die folgendermaßen zusammengefaßt
werden können:
- Geringe Geschwindigkeit für einen bestimmten Dickenbereich, denn das Gewicht des Auftrags ist schwer zu
kontrollieren. Die Folge davon ist eine geringere Leistungskapazität.^
- Starre Produktionsplanung, weil man, durch den Verschleiß der Walzen bedingt, von der Breitbandherstellung zur
Herstellung von schmalem Band und von dünnem Band zu dickem Band übergehen muß.
- Fehlerhafte Oberflächenbeschaffenheit des Zinkauftrages wegen der von den Zinkauftragwalzen mitgeschleppten
Schlacken.
- Die Unmöglichkeit, Produkte herzustellen, deren Zinkauftragsgewicht
unter bestimmten Werten liegt.
- Hohe Streuung des Auftragsgewichts.
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- Verschleiß der Zinkauftragswalzen, die mindestens wöchentlich ersetzt werden müssen, wofür die ganze
Anlage etwa vier Stunden lang stillgelegt werden muß.
- Große Erfahrung und sorgfältige Arbeitsweise des an den Auftragswalzen arbeitenden Personals.
Bei dem zweiten Verfahren zur Regelung der Zinkauftragsdicke sind zwei dünne Wasserdampf- oder Luftstrahlen mit
kontrollierter Temperatur und kontrolliertem Druck vorgesehen, die gegen die zwei Oberflächen des aus dem
Zinkbad kommenden Stahlbandes gerichtet werden. Sie werden -. üblicherweise als Luft- bzw. Dampfflachstrahl^bezeichnet. M
Der gegen die Oberflächen des aus dem Zinkbad kommenden Stahlbandes gerichtete''Fluidflachstrahl hält den Zinküberschuß
auf, den das Baid mitschleppt. Die Gewichts- . regelung des Zinkauftrages erfolgt durch die Steuerung
folgender Parameter:
a) - Druck des Fluids/
b) - Lage der Flachstrahlen, das heißt deren Höhe über dem
Badspiegel, Abstand der Düsen vom Stahlband und Neigungswinkel des Fluidflachstrahls zum Band;
c) - Geometrie der Flachstrahlen, das heißt deren Form
und Dicke von dem.einen bis zum' anderen Ende des Stahlbandes; die 'Dicke muß bei jeder Bandbreite
an den Enden etwa konstant und in der Bandmitte ti
am dünnsten sein.
Die Merkmale dieses zweiten bereits bekannten Verfahrens haben sich als gute Ergänzung zum ersten Verfahren erwiesen,
denn bei den Fluidflachstrahlen kann die Bandgeschwindigkeit
nicht unter eine bestimmte Mindestgeschwindigkeit gesenkt werden; dieser Nachteil kann
jedoch durch Steigerung der Wärmeofenkapazität behoben werden.
Als Vorteile können dagegen die folgenden gelten:
Als Vorteile können dagegen die folgenden gelten:
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- Steigerung der Verzinkgeschwindigkeit bis zur Erreichung der maximalen Ofenleistung;
- Einsparung im Zinkverbrauch; die bessere Gleichmäßigkeit des Auftrags ergibt einen bis zu etwa IO % geringeren
Zinkverbrauch;
- Elastischere Produktionsplanungsmöglichkeit dank dem Wegfallen der verschleißanfälligen Auftragswalzen;
- Bedeutende Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit,
die nicht mehr von den mitgeschleppten Schlacken be-
t _einträchtigt wird;'
- Die Möglichkeit, Material herzustellen, dessen Zinkauftrag weniger schwer ist, als beim Auftrag mittels Auftragswalzen;
- Geringere Instandhaltekosten, da es sich erübrigt,
periodisch in kurzen Zeitabständen die Auftragswalzen zu ersetzen;
- Leichtere Arbeitsweise und weniger Personalbedarf.
Aber auch dieses zweite Verfahren ^ur--Zinkauf tragsdicken-
~s teuer ung/lst mit technischen Schwierigkeiten behaftet.
Diese bestehen darin, in wirtschaftlicher und gleichzeitig einfacher Weise Düsen herzustellen, durch die die Fluidflachstrahlen
mit möglichst von dem einen bis zum anderen Ende gleichmäßiger Dicke strömen. Zur Zeit werden diese
Düsen so hergestellt, Saß sie im wesentlichen gerade und parallel verlaufende Ränder aufweisen, welche in einen
Sammelbehälter münden, dem durch eine Reihe längs des ganzen Sammelbehälters verteilter Leitungen das Druckmedium
zugeleitet wird; um Flachstrahlen mit gleichbleibender Strömung zu erzielen, werden unmittelbar hinter
den erwähnten Rändern oder Lippen im Behälterinnern zahlreiche Umlenkbleche vorgesehen, um die ÄuisstrÖmrichtung"
des Fluids vom Sammelbehälter durch die erwähnten Lippen gleichförmig zu gestalten.
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Diese Lösung erfordert aber eine komplizierte und folglich kostspielige Konstruktion.
Ferner müssen die Düsenlippen, obwohl sie geradlinig und parallel ausgebildet sind, auch geformt sein, damit die
Breite des Flachstrahls in der Mitte des verzinkten Stahlbandes etwas kleiner ist als die für die beiden Ränder*
des Bandes vorgesehene optimale Breite. Es wurde festgestellt, daß dieser Flachstrahldickenunterschied
dazu führt, daß eine größere Auftragsmenge, innerhalb gewissen Grenzen, in der Mitte des verzinkten
Bandes zustande kommt. Jedoch muß die Dicke des Flachstrahls auf den Rändern des verzinkten Bandes, innerhalb
bestimmter Grenzen, bei verschiedener Bandbreite im wesentlichen konstant gehalten werden. Diesem Bedürfnis
wurde entsprechend dem bekannten Stand der Technik dadurch Genüge geleistet, daß ein Teil der Düse fest und ein Teil
beweglich, oder besser noch, jeweils austauschbar ist, wodurch es möglich wird, je nach der jeweiligen Bandbreite
die auf den Bandrändern erwünschte Schichtdicke zu erhalten. Diese hinsichtlich ihrer Arbeitsweise ausgezeichnete
Lösung hat sich aber konstruktionsmäßig nicht als vorteilhaft erwiesen, da für jede Bandbreite ein anderes Lippenpaar
benötigt wird.
Der Erfindungsgegenstand erlaubt es, auch diesen Nachteil zu beseitigen und die Dicke des Flachstrahls in der ganzen
Länge beliebig zu variieren, wodurch eine kontinuierliche statt einer diskontinuierlichen Steuerung der Schichtdicke
möglich ist.
Weitere Vorteile der beanspruchten Vorrichtung sind aus der folgenden Beschreibung zu entnehmen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung für die kontinuierliche Steuerung der Gleichförmigkeit des Zinkauftrages auf
einem Feinblech in Gestalt eines aus einem Schmelzzinkbad
mit kontrollierter. Temperatur austretenden Bandes, mit zwei
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^ im wesentlichen horizontalen Sammelbehältern, welche
unmittelbar oberhalb des Badspiegels auf beiden Seiten des Blechbandes angeordnet sind und je eine schlitzförmige,
längliche, zwei Lippen bildende Düse aufweisen, aus der ein Fluidflachstrahl auf die Bandoberfläche herabströmen
kann, ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der den Düsenaustritt bildenden Lippen elastisch verformbar
ist, wodurch eine Änderung der öffnungsweite dieser schlitzförmigen
Düse auch während des Betriebes und ohne jegliche Beeinflussung des Flachstrahls sowohl in der ganzen Länge
wie von einem zum anderen Punkt, nach einer beliebig gewählten Gesetzmäßigkeit erzielbar ist. Der Querschnitt
jedes Sammelbehälters muß im Verhältnis zum Förderdruck des Fluidflachstrahls und zum Durchfluß ausreichend sein,
damit im Behälterinnern das Fluid im wesentlichen ruhend bleibt oder eine Bewegung annimmt, die im Verhältnis zur
Strömungsgeschwindigkeit des Flachstrahls vernachlässigbar klein ist.
Jeder Sammelbehälter wird durch mindestens eine Leitung gespeist, die in den Sammelbehälter mündet.
Der Durchmesser des Sammelbehälters beträgt 100 bis 300 mm, wenn die lichte Weite der Düsen 0,5 bis 1,5 mm ist und
wenn der Förderdruck des Fluids zwischen 600 und 1800 mm Wassersäule liegt.
Der Sammelbehälter weist eine weite, nach unten und in Richtung des Blechbandes zeigende längliche öffnung auf, die
sich allmählich mittels zweier lamellenförmiger Lippen zu einer Düsenform verjüngt, wobei die obere Lippe fest und
die Innenseite etwa 30 - 60° abwärts geneigt ist, während die Innenseite der unteren Lippe einen im wesentlichen
horizontalen Verlauf hat; ferner ist die Innenseite der oberen Lippe so geformt, so daß deren Rand im wesentlichen
parallel zur Innenseite der unteren Lippe verläuft.
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In der Nähe der Befestigungsstelle der Unterseite der Unterlippe ist an dieser eine vorteilhafterweise schlitzförmige
Einkerbung vorgesehen, wodurch unter Einwirkung von auf der Unterseite in bestimmten Abständen vorgesehenen
Zug- und/oder Schubelemente eine elastische Verbiegung möglich ist. Der bestimmte Abstand der Zug- und/oder
Schubelemente voneinander erlaubt es, die Biegung auf der ganzen Länge nach Belieben zu ändern und folglich auch die
öffnung der Düse (und damit die Dicke des Fluidflachstrahls)
von Punkt zu Punkt über die ganze Länge zu ändern. Die erwähnten Zug- und/oder Schubelemente der unteren
Düsenlippe sind in Abständen angeordnete, unterhalb der unteren Lippe vorspringende Bolzen; das untere Ende jedes
Bolzens ist einzeln, durch entsprechende Vorgelegeelemente, mit ferngesteuerten axialen Stellelementen verbunden...
Für die zwei schlitzförmigen Düsen sind winkelförmig angeordnete Vorgelegeelemente vorgesehen.
Um die zwei schlitzförmigen Düsen dem Stahlband anzunähern oder von ihm zu entfernen, sind ferner auch horizontale
Stellelemente vorgesehen.
Die Sammelbehälter sind jeweils mittels paarweise vorgesehenen Zufuhrleitungen aufgehängt, die in die zwei Enden
der Sammelbehälter münden; diese Zufuhrleitungen sind
vorteilhafterweise je um eine horizontale,zu der entsprechenden
schlitzförmigen Düse parallele Achse schwenkbar gelagert.
Die innere Düse, das heißt die Düse, aus der der Fluidstrahl
eine
auf die/Oberfläche des Stahlbandes strömt, gegen dessen andere
/im Bau getauchte Stabilisierungsrolle gedrückt wird, ist
etwas höher angeordnet als die andere Schlitzdüse. Die innere Düse richtet, wenn sie sich in ihrer untersten
Stellung befindet, den aus ihr ausströmenden Fluidstrahl gegen eine im wesentlichen senkrecht zum Metallbad angeordnete
Ebene; der Fluidstrahl der anderen Düse ist dabei um 10° abwärts geneigt.
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Gegenstand, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden
durch die folgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und anhand der Zeichnung näher erläutert.Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ausführungsform auf
eine vertikale, zur Ebene der Fluidstrahlen ■senkrechte Ebene
und
und
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine zur Bildung eines Fluidflachstrahls bestimmte Düse.
Mit 1 ist. ein zwischen zwei nicht dargestellten Leitrollen gespanntes Metallband bezeichnet, das in Richtung des
Pfeiles 2 gezogen aus' einem auf einer bestimmten Temperatur
gehaltenen Zinkschmelzbad 3 austritt. Eine Stabilisierungsrolle 4 dient dazu, die Stützebene des Metallbandes 1,
hauptsächlich gegenüber die Luftstrahlen erzeugenden Düsen 5 und 6 ,genau zu positionieren, die sich in geringem
Abstand oberhalb des Spiegels 7 des Bades 3 befinden? dieser Abstand soll vorteilhafterweise 150 bis 500 mm
betragen; wie weiter unten erläutert, können diese durch die herkömmlichen Vorrichtungen schwer erreichbaren geringen
Abstände mittels der erfindungsgemäßen Düsen leichter eingehalten werden.
Die Düsen 6 und 5 werden aus je einem seitwärts angeordneten Sammelbehälter 8 bzw._iT2 gespeist, die vorteilhafterweise
aus zwei kreisrunden Leitungen gebildet sind, deren Durchmesser groß im Verhältnis zum Fluidstrahl ist.
Diese Sammelbehälter werden ausschließlich durch je eine Leitung 10 bzw. 11 gespeist, die mittels drehbaren Dichtungsgelenken 14 bzw. .15 schwenkbar um horizontale Querachsen
12 bzw. 13 gelagert sind. Diese Gelenke haben je ein Zahnsegment 16 bzw. 17, welche ineinandergreifen, so daß einer
Drehung der Leitung 11 immer eine gleiche und entgegengesetzte Drehung der Leitung 10 und umgekehrt entspricht.
Die Drehung der Leitungen 10 und 11, wodurch natürlich eine relative Annäherung und Entfernung der Düsen 5 und 6 voneinander
und vom Metallband 1 erzeugt wird, wird bewirkt
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von einem Paar doppeltwirkender Heber 18, die an den beiden
Enden der Sammelbehälter 8 bzw. 9 angeordnet oder unmittelbar mit den Außenflächen der Leitungen 10 und 11 verbunden
sind und die .auch die Aufgabe haben, die Sammelbehälter 8
und 9 an ihren beiden Seiten zu stützen. Mit 81 ist der
Sammelbehälter 8 in seitlich umgekippter Lage bezeichnet. Die Heber 18 diensn/lazu, die Düsen 5 und 6 - in Ruhestellung
vom Metallband abzuheben und außerdem den Abstand der Düsen 5 und 6 vom Metallband zu ändern und entsprechend auch den
Winkel zwischen den Pluidstrahlen und dem Band 1 zu ändern.
Wie in Fig. 1 dargestellt, sind bei der vorteilhaften Ausführungsform die zwei Fluidstrahlen leicht höhenversetzt
angeordnet, und zwar ist die innere Düse 5 etwas höher als die äußere Düse 6 vorgesehen. Mit "innere Düse"
ist jene Düse gemeint, die ihren Luftstrahl gegen diejenige Oberfläche des Metallbandes richtet, die derjenigen abgekehrt
ist, die in Berührung mit der Regelungsrolle 4 steht. Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist auch, während
sich die innere Düse 5 in ihrer niedrigsten Stellung im wesentlichen senkrecht zum Band 1 befindet, die äußere
Düse 6 um etwa 10 abwärts geneigt. Dieser Neigungsunterschied bleibt natürlich weiter bestehen, wenn beide Düsen
- zur Einstellung des Abstandes vom -Band 1 - nach außen geschwenkt werden. ^
In Fig. 2 ist, da die Düse 5 die gleiche Konstruktionsform hat, die Düse 6 vergrößert dargestellt.
Mit 8 ist wieder der eine zylinderförmige Sammelbehälter bezeichnet, der außen und unten eine abgeflachte und im
wesentlichen horizontale Oberfläche 20 aufweist, die als Anlagefläche für eine Konsole 21 für die Steuerelemente
der Düsenöffnung über die ganze Düsenlänge dient. In einer um etwa 45 abwärts geneigten Richtung weist der
Sammelbehälter einen großen Längsschlitz 22 auf, auf dessen Rändern eine obere Lippe 23 und eine untere Lippe 24,
z.B. durch Anschrauben, befestigt sind. Während die obere
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Lippe 23 fest ist, kann die untere Lippe 24 elastisch abwärts geneigt werden, da nahe ihrer Befestigungsstelle
an ihrer Unterseite eine Längsnut 26 vorgesehen ist. In bestimmten Abständen gehen durch die Lippe 24 in einem
Abstand von z.B. IO cm voneinander angeordnete Bolzen 27, deren Köpfe in entsprechenden Bohrungen liegen, damit sie
nicht über die Oberseite der Lippe 24 hinausragen. Das untere Ende der Bolzen 27 kann um bestimmte und für jeden Bolzen
verschieden vorgesehene Beträge nach unten gezogen v/werden, wodurch die Dicke des aus der Düse 6 herausströmenden Fluidstrahl
über die ganze Länge nach Belieben gesteuert werden kann.
Es besteht folglich die Möglichkeit,bei jedweder Bandbreite
darauf einzuwirken, daß die Dicken des Fluidstrahls in der
Bandmitte und an den Rändern die unterschiedlich gewünschten Werte annehmen. Ferner ist es auch möglich, die Dicke des
Strahl längs der Breite des Bandes 1 von einem Mindestwert in der Bandmitte auf einen Höchstwert an den Rändern zu
ändern, wobei die Dicke einen linearen,parabolischen, kreisförmigen oder andersförmigen Verlauf nimmt.
Beachtenswert ist die Tatsache, daß gemäß der Erfindung die Dicke des Fluidstrahls auch von Punkt zu Punkt, und
zwar auch während die Vorrichtung arbeitet, verändert werden kann. Eine solche Möglichkeit ist bei den bereits
bekannten Vorrichtungen nicht gegeben. Die Elemente, die zur Steuerung des Lippenabstandes
bestimmt sind, das heißt die Bolzen 27, interferieren nie mit den Fluidstrahler
Bei e'er in Fig. 2 dargestellten Lösung Tst"l_das untere
Ende jedes Bolzens 27 drehbar und in Axialrichtung verschiebbar mittels an der Konsole 21 befestigten Büchsen
gemagert. Ein Teil des Bolzenschaftes ist mit einem Außengewinde versehen, um darauf ein drehbares, aber in
Axialrichtung nicht verschiebbares Rad 30 aufzuschrauben.
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- li -
Dieses Rad 30 hat am Umfang eine Schrägverzahnung, die in ein zweites, ni'cht dargestelltes, unter einem Winkel
von 9 0° angeordnetes verzahntes Rad eingreift, das durch eine fernstouerbare Welle 31, auch während die Vorrichtung
arbeitet, in Rotation versetzt werden kann. Der Bolzen 27 kann natürlich auch mittels anderer mechanischer Mittel
axial bewegt v/erden.
Von wesentlicher Bedeutung ist, daß der Durchmesser des Sammelbehälters 8 groß im Verhältnis zur Dicke des Fluidstrahls
gewählt wird. Vorteilhafterweise sollte der Durchmesser 100 bis 300 mm betragen. Die Durchmessergröße soll
jedoch im richtigen Verhältnis zum Förderdruck des Fluids, Λ
zur Dicke des Fluidstrahl und insbesondere zu dessen Durchflußmenge bestimmt werden, damit das im Behälter 8 enthaltene,
unter Druck stehende Fluid praktisch in Ruhe bleibt. Dadurch wird die Orientierung des Fluidstrahls
in der ganzen Länge gleich bleiben und es werden sich keine Turbulenzen in der Düsenöffnung und keine Veränderungen
in der Strömung des Fluidstrahls ergeben, das heißt, daß die Abmessungen des Sammelbehälters 8 derart sein müssen, daß
er die Funktion eines Speicherraumes übernehmen kann. In diesem Fall darf das Fluid lediglich ,an den beiden Enden
des Behälters 8 und im Grenzfall nur an einem Ende zügeführt
werden, damit es im Behälterinneren nicht zu Druck-Schwankungen kommt. Außerdem muß die obere Lippe 23 um etwa ™
45 abwärts geneigt und die Innenseite so geformt sein, daß sie am auslaufenden Ende tangential zur Innenseite der
unteren Lippe 24 verläuft, deren Lage die Orientierung des Fluidstrahls bestimmt.
Für eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sind die
folgenden Betriebsparameter vorgesehen:
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Druck des Fluids Abstand der Flachstrahlen vom Bad Abstand der Flachstrahlen vom Band
Dicke der Flachstrahlen Neigung zum Band Außenstrahl Innenstrahl
| 600 - | 1800 | mm H»0 |
| 150 - | 500 | mm |
| 12 - | 18 | mm |
| 0,5 - | 1,5 | mm |
| etwa | 80° | |
| etwa | 90° |
Als Fluid verwendet man vorteilhafterweise Luft bei Raumtemperatur.
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Claims (11)
1) Vorrichtung zur kontinuierlichen Steuerung der Gleichförmigkeit
des Zinkauftrages auf einem Peinblech in Gestalt eines aus einem Schmelzzinkbad mit kontrollierter
Temperatur austretenden Bandes, mit zwei im wesentlichen horizontalen Sammelbehältern, welche unmittelbar oberhalb
dem Badspiegel auf verschiedenen Seiten des Metallbandes angeordnet sind, wobei beide Sammelbehälter je eine
schlitzförmige, längliche, durch zwei Lippen gebildete Düse aufweisen, aus der ein Fluidflachstrahl auf die Bandoberfläche
herabströmen kann, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der den Düsenau^tritt bildenden Lippen
elastisch verformbar ist, wodurch eine Änderung der öffnungsweite der schlitzförmigen Düse,und zwar auch während des
Betriebes, ohne jegliche Beeinflussung des Flachstrahles sowohl über die ganze Länge als auch von einem zum anderen
Punkt nach einer beliebig gewählten Gesetzmäßigkeit erzielbar ist, und daß der Querschnitt jedes Sammelbehälters
im Verhältnis zum Förderdruck des Fluidflachstrahls und zum Durchfluß ausreichend groß sein, damit im Behälterinneren das Fluid im wesentlichen ruhend bleibt oder eine
Bewegung annimmt, die im Verhältnis zur Strömungsgeschwindigkeit des Flachstrahls vernachlässigbar klein ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sammelbehälter durch mindestens eine Leitung gespeist
wird, die in den Sammelbehälter mündet.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Sammelbehälters 100 bis 300 mm
beträgt, wenn die lichte Weite der Düsen 0,5 bis 1,5 mm ist, und daß der Förderdruck des Fluids 600 bis 1800 mm
Wassersäule beträgt.
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4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter eine weite, nach
unten und in Richtung des Metallbandes offene längliche Öffnung aufweist, die verlängert ist und/mittels zweier
lamellenförmiger Lippen zu einer Düsenform verjüngt, wobei die obere Lippe fest und die Innenseite etwa 30 - 60
abwärts geneigt ist, während die Innenseite der unteren Lippe einen im wesentlichen horizontalen Verlauf hat,
und die Innenseite der oberen Lippe^ der Form der unteren
,Lippe so angepaßt ist, daß ihr Rand im wesentlichen parallel zur ,Innenseite der unteren Lippe verläuft.
5) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Befestigungsstelle an der Unterseite
der Unterlippe eine vorteilhafterweise schlitzförmige Einkerbung vorgesehen ist, wodurch unter Einwirkung von
auf der Unterseite in bestimmten Abständen vorgesehenen Zug- und/oder Schubelementen eine elastische Biegung
möglich ist, daß der bestimmte Abstand der^ Zug- und/oder
Schubelemente voneinander die oben erwähnte Biegung auf der ganzen Länge nach Belieben zu ändern erlaubt und
folglich auch die Öffnung der Düse (und damit die Dicke des Fluidflachstrahls) von Punkt zu Punkt und über die
ganze: Länge.
6) Vorrichtung nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und/oder Schubelemente der unteren Düsenlippe
aus in Abständen angeordneten, unterhalb der unteren Lippe vorspringenden Bolzen bestehen und daß das untere
Ende jedes Bolzens über ein geeignetes Vorlegeelement mit einem einzelnen, ferngesteuerten axialen Stellelement
verbunden ist.
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7) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die zwei schlitzförmigen Düsen winkelförmig
angeordnete Vorlegeelemente vorgesehen sind.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Annäherung und zur Entfernung
der zwei schlitzförmigen Düsen an das bzw. vom Metallband horizontale Stellelemente vorgesehen sind.
) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelbehälter mittels je
zwei Zufuhrleitungen hängend gehalten sind, wobei diese
in die zwei Enden des Sammelbehälters mündenden Zufuhrleitungen vorteilhafterweise um eine horizontale, zu der
• zugeordneten schlitzförmigen Düse parallele Achse schwenkbar gelagert sind.
10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Düse, das heißt die Düse,
aus der der Fluidstrahl auf die/Oberfläche des Metallbandes strömt, gegen dessen andere Oberfläche eine ins Bad
eingetauchte - -- -
/StaBilisierungsrolle gedrückt wird, etwas höher angeordnet
ist, als die andere Düse. '
11) Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Düse, wenn sie sich in ihrer untersten ·
Stellung befindet, den aus ihr ausströmenden Fluidstrahl in eine im wesentlichen senkrecht zum Metallbad
gerichtete Ebene lenkt, wobei der Fluidstrahl der anderen Düse um 10° abwärts geneigt ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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1971
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