DE2124215B2 - Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer RaschelmaschineInfo
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- D04B—KNITTING
- D04B23/00—Flat warp knitting machines
- D04B23/08—Flat warp knitting machines with provision for incorporating pile threads
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine mit in einer
Fontur abwechselnd angeordneten Zungen- und Stiftnadeln auf getrennt steuerbaren Barren bei dem auf die
Stiftnadeln Florschlingen gelegt werden.
Bei einem, in der DL-PS 29 711 beschriebenen Verfahren dieser Art, wird mit zwei Fonturen in der
Weise gearbeitet, daß von der einzigen Florlegeschiene Florschlingen über die jeweils den Rücken der
Zungennadeln gegenüberliegenden Stiftnadeln gelegt werden. Auf diese Weise soll eine doppeiflächige
Florware hergestellt werden, doch wird nicht angegeben, ob nach dem Verfahren auch eine einseitige
Florware hergestellt werden kann.
Ferner ist durch die DT-AS 11 88 754 ein Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Kettenwirkmaschine
mit Spitzennadeln bekannt bei dem mit einer Fontur in der Weise gearbeitet wird, daß während eines
ersten Wirkzyklus auf jeder zweiten Nadel sowohl aus Florfäden als auch aus Grundfäden Maschen gearbeitet
werden und während des folgenden zweiten Wirkzyklus die Maschen nur aus den Grundfäden gebildet werden,
wohingegen die Florfäden über die zwischen den Maschenstäbchennadeln angeordneten leeren Nadeln
gelegt werden, von denen sie dann beim folgenden Wirkzyklus abgeworfen werden, weil dann über diese
Nadeln kein neuer Faden gelegt wird. Die nach diesem Verfahren hergestellte Ware hat den Nachteil, daß nur
in jeder zweiten Maschenreihe Florschlingen entstehen.
Ferner sind Verfahren zur Herstellung einseitiger Florwaren auf zweifonturigen Raschelmaschinen mit
einer Zungen- und einer Stiftnadelfontur bekannt; die danach hergestellten Florwaren können in jeder
Maschenreihe Florschlingen haben. Die Florhöhe wird aber vom Abstand der beiden Fonturen voneinander,
welcher häufig nicht variabel ist, bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, welches die aufgeführten
Nachteile beseitigt und welches auf einfache Weise die Herstellung einseitiger Florware gestattet
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale gelöst
Durch die zweifache Legung der Florfäden während eines Wirkzyklus wird die Herstellung einer Florware ermöglicht welche in jeder Maschenreihe Florschlingen aufweist Da die Länge (Höhe) der Florschlingen von dem Abstand der Stiftnadel, über die die jeweilige
Durch die zweifache Legung der Florfäden während eines Wirkzyklus wird die Herstellung einer Florware ermöglicht welche in jeder Maschenreihe Florschlingen aufweist Da die Länge (Höhe) der Florschlingen von dem Abstand der Stiftnadel, über die die jeweilige
ίο Florschlinge gelegt wird, von der zuletzt erfolgten
Einbindung in den Warengrund bestimmt wird, kann die Höhe der Florschlingen auf einfache Weise lediglich
durch entsprechend gesteuerten Versatz der betreffenden Florlegeschiene bestimmt werden.
Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert In dieser zeigt
F i g. 1 ein Diagramm der Wirkwerkzeugbewegungen bei einem Maschenbildungszyklus,
F i g. 1 ein Diagramm der Wirkwerkzeugbewegungen bei einem Maschenbildungszyklus,
F i g. 2 die Wirkwerkzeuge bei einer Hauptwellensteflung
von ungefähr 350° und
F i g. 3 die Wirkwerkzeuge bei einer Hauptwellenstellung von 360° = 0°.
In dem Bewegungsdiagramm nach F i g. 1 sind die Bewegungen der Zungennadeln 1, der Stiftnadeln 3, der
Legeschienen 5, 6, des Stechkammes 4 and des Schlagbleches 7 während einer Hauptwellenumdrehung
von 0 bis 360° gezeigt. Der fast gleiche Bewegungsablauf ergibt sich auch, wenn die Raschelmaschine ohne
Schlagblech 7 arbeitet.
Wie die Fig.2 und 3 zeigen, ist lediglich eine Nadelfontur vorhanden, wobei abwechselnd Zungennadeln
1 und Stiftnadeln 3 auf gegetrennt steuerbaren Barren 8,9 angeordnet sind.
Aus dem Bewegungsdiagramm nach F i g. 1 ist ersichtlich, daß während eines Wirkzyklus folgende
Arbeitsphasen stattfinden:
Bei der Ausgangsstellung bei etwa 350° (F i g. 2) befinden sich die Zungennadeln 1 auf ihrem tiefsten Punkt etwa 2 mm unter der Abschlagkante des Fräsbleches 2. Sie haben soeben abgeschlagen, die Köpfe der Stiftnadeln 3 befinden sich noch über der Abschlagkante des Fräsbleches 2 und sind noch umschlungen von den Florschlingen, deren zweite Enden (das erste ist jeweils in der vorherigen Maschenreihe eingebungen) soeben von den Zungennadeln 1 in die Maschenstäbchen ein gebunden wurden.
Bei der Ausgangsstellung bei etwa 350° (F i g. 2) befinden sich die Zungennadeln 1 auf ihrem tiefsten Punkt etwa 2 mm unter der Abschlagkante des Fräsbleches 2. Sie haben soeben abgeschlagen, die Köpfe der Stiftnadeln 3 befinden sich noch über der Abschlagkante des Fräsbleches 2 und sind noch umschlungen von den Florschlingen, deren zweite Enden (das erste ist jeweils in der vorherigen Maschenreihe eingebungen) soeben von den Zungennadeln 1 in die Maschenstäbchen ein gebunden wurden.
Die Stechkammplatinen 4 befinden sich über den
so Zungennadeln 1 fast am Ende ihres Weges nach vorne.
Die Legeschienen 5 und 6 sind in ihrer vordersten Position und beenden die letzte Unterlegung des
vorhergehenden Wirkzyklus.
Bei 0° bzw. 360° haben die Zungennadeln 1 den Anstieg begonnen, befinden sich ungefähr auf der Höhe
der Abschlagkante des Fräsbleches 2. Erst jetzt haben die Stiftnadeln 3 eine Bewegung bis zum tiefsten Punkt
etwa 2 mm unter der Abschlagkante des Fräsbleches 2 ausgeführt (Fig.3), und die sie umschlingenden
Florschlingen sind freigegeben worden und richten sich in ihre normale Position in der Florware auf.
Sodann steigen Zungennadeln 1 und Stiftnadeln 3 so an, daß sie fast auf gleicher Höhe sind auf ungefähr
dreiviertel Weg bis zum höchsten Punkt, während der Warenabzug und der Stechkamm 4 die Gewirkebahn
unterhalten und die vorher im Nadelkopf gewesenen Maschenschleifen am Schaft der Nadeln 1 entlanggleiten
und dabei deren Zungen öffnen.
Bei etwa 60° sind Zungennadel 1 und Stiftnadeln 3 bis zu ihrem höchsten Punkt angestiegen.
Bei etwa 72° schwingen die Legeschienen 5,6 durch
die Nadelgassen nach hinten. Die Florlegeschienen 6 und nur diese machen nun eine erste Überlegung über
die Stiftnadeln 3 und bilden so die neuen Forschungen.
Sei etwa 144° sind die Legeschienen 5 und 6 nun wieder durch die Nadelgassen nach vorne geschwungen,
aber nicht bis zum äußersten Punkt, sondern nur so weit, daß alle florfädenführenden Legeschienen 6, die alle vor
dem Schlagbisch 7 angeordnet sind, eine erste Unterlegung beliebiger Länge ausführen können. Von
der Länge dieser Unterlegungen hängt die Höhe der Florschlingen ab, wobei große Unterlegungen hohe und
kürzere Unterlegungen kurze Florschlingen ergeben.
Nach Beendigung der ersten Unterlegung schwingen die Legeschienen 5, 6 wieder ganz nach hinten. Nun
erfolgt bei etwa 216° die zweite Überlegung sowohl der Florlegeschienen 6, als auch der Masche bildenden
Grundlegeschienen 5, über eine Nadel auf die Zungennadeln f.
Alle Legeschienen 5, 6 schwingen nun wieder nach vorne, verzögern auf ungefähr halbem Weg ihre
Bewegung, wenn die Florlegeschienen 6 sich vor den Zungennadeln 1 befinden, um dem Schlagblech 7 die
Möglichkeit zu geben, alle Florfäden, welche über die Zungennadeln 1 gelegt sind, unter die Zungen dieser
Nadeln 1 zu drücken, wodurch diese dann eingebunden werden ohne Masche zu machen.
Nachdem das Schlagblech 7 seinen tiefsten Punkt überschritten und sich wieder zu heben beginnt,
schwingen die Legeschienen 5, 6 weiter nach vorne, damit auch die Fäden der Grundlegeschienen 5 in die
Zungennadelhacken gelangen. Auch der Stechkamm 4, der seither in vorderster Position gestanden hat, beginnt
nach rückwärts zu schwingen.
Nachdem beim Nachvorneschwingen die vorletzte oder letzte Legeschiene 5 die Nadelfontur passiert hat,
beginnt diese sich zu senken, und zwar unterschiedlich.
ίο Die Zungennadeln 1 senken sich fortlaufend bis in ihre
tiefste Stellung. Dabei werden von den auf den Nadelschäften befindlichen Maschenschleifen die Zungen
geschlossen.
Während der Abwärtsbewegung der Zungennadeln 1 verzögert sich die Bewegung der Stiftnadeln 3 so daß, während die Zungennadeln 1 auf dem tiefsten Punkt etwa 2 mm unter der Abschlagkante des Fräsbleches 2 angelangt sind und abgeschlagen haben, diese sich noch einige mm über der Abschlagkante befinden und die Florschlingen unter Spannung festhalten, während sie von den Zungennadeln I eingebunden werden. Dies ist nötig, um sicher zu stellen, daß die Florschlingen gleichmäßig und gut ausgebildet werden und im Grundgewirke verankert sind, bevor sie von den Stiftnadeln 3 freigegeben werden.
Während der Abwärtsbewegung der Zungennadeln 1 verzögert sich die Bewegung der Stiftnadeln 3 so daß, während die Zungennadeln 1 auf dem tiefsten Punkt etwa 2 mm unter der Abschlagkante des Fräsbleches 2 angelangt sind und abgeschlagen haben, diese sich noch einige mm über der Abschlagkante befinden und die Florschlingen unter Spannung festhalten, während sie von den Zungennadeln I eingebunden werden. Dies ist nötig, um sicher zu stellen, daß die Florschlingen gleichmäßig und gut ausgebildet werden und im Grundgewirke verankert sind, bevor sie von den Stiftnadeln 3 freigegeben werden.
Durch entsprechenden Versatz der Florlegeschienen 6 ist es möglich, daß in einer Schlingenreihe der
Florware, von z. B. 3 Florlegeschienen 6 gleichzeitig 3 verschiedene Florschlingen-Höhen hergestellt werden
können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine mit in einer Fontur abwechselnd
angeordneten Zungen- und Stiftnadeln auf getrennt steuerbaren Barren, bei dem auf die
Stiftnadeln Florschlingen gelegt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß mit einer einzigen Fontur in der Weise gearbeitet wird, daß während
eines Wirkzyklus zur Bildung einer Maschenreihe die Florlegeschiene eine erste Überlegung der
Florfaden über die Stiftnadeln und eine erste Unterlegung ausführt und daß danach Florlegeschiene
und Grundlegeschiene eine zweite Überlegung der Flor- und Grundfäden über die Zungennadeln
machen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mit einem zwischen den Florlegeschienen und den Grundlegeschienen angeordneten
Schlagblech nach der zweiten Überlegung die Florfaden unter die Zungen der Zungennadeln
gedruckt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftnadeln gegenüber den
Zungennadeln verzögert abwärts bewegt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712124215 DE2124215C3 (de) | 1971-05-15 | 1971-05-15 | Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712124215 DE2124215C3 (de) | 1971-05-15 | 1971-05-15 | Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2124215A1 DE2124215A1 (en) | 1972-11-30 |
| DE2124215B2 true DE2124215B2 (de) | 1978-08-03 |
| DE2124215C3 DE2124215C3 (de) | 1979-04-05 |
Family
ID=5807989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712124215 Expired DE2124215C3 (de) | 1971-05-15 | 1971-05-15 | Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2124215C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3630821C1 (de) * | 1986-09-10 | 1993-06-24 | Liba Maschf | Kettenwirkmaschine mit Polplatinenbarre |
-
1971
- 1971-05-15 DE DE19712124215 patent/DE2124215C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2124215A1 (en) | 1972-11-30 |
| DE2124215C3 (de) | 1979-04-05 |
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