DE2123984A1 - Fenster, Tür oder dergleichen, deren Blendrahmen und Flügel auf der Innenseite aus Holz bestehen, welches auf der Außenseite durch Profile aus Metall oder Kunststoffabgedeckt ist - Google Patents
Fenster, Tür oder dergleichen, deren Blendrahmen und Flügel auf der Innenseite aus Holz bestehen, welches auf der Außenseite durch Profile aus Metall oder Kunststoffabgedeckt istInfo
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Description
Pat ent an meldung
der Firma
Mergan & Co. personenvennootschap met "beperkte aansprakeli;jk-
1890 Opwijk / Belgien
Broekstraat 97
"Fenster, Tür oder dergleichen, deren Blendrahmen und Flügel auf der Innenseite aus Holz "bestehen,
welches auf der Außenseite durch Profile aus Metall oder Kunststoff abgedeckt ist".
Gegenstand der Erfindung sind Fenster, Türen oder dergleichen, deren Rahmen und/oder Flügel auf der Innenseite aus Holz "bestehen,
welches auf der Außenseite durch Profile aus Metall
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oder Kunststoff abgedeckt ist.
Bei einer solchen Ausbildung ist innenseitig der warme Holzcharakter bewahrt, während die Außenseite durch die
Abdeckung gegen Korrosion geschützt ist. Diese Abdeckung, die zum Beispiel aus eloxiertem Aluminium besteht, die
aber auch aus anderen Metallen und auch aus Kunststoffprofilen gefertigt sein kann, bedarf im allgemeinen
keines Anstrichs oder einer sonstigen Pflege.
Bei bekannten Konstruktionen dieser Art besteht die Abdeckung vielfach aus dünnem flachen Material, welches'für
sich nur eine sehr begrenzte Festigkeit aufweist und welches sich nur mit Schwierigkeiten an dem Holz befestigen
läßt. Insbesondere, an den Ecken der Rahmen, wo die Abdeckleisten mit Gehrung voreinander stoßen, liegen die Außenseiten
der fertigen Abdeckung leicht gegeneinander versetzt, Diese Schwierigkeiten lassen sich auch nicht durch Verleimen
der Auflage mit dem Holz beseitigen.
Die vorerwähnten Schwierigkeiten werden noch dadurch vergrößert, daß das Holz einerseits und die metallene Abdeckung andererseits sich bei Erwärmung oder Abkühlung sehr
unterschiedlich ausdehnen■bzw. zusammenziehen. Bei Kälte
kann es leicht vorkommen, daß sich die beiden Abdeckleisten an den G-ehrungsecken auseinanderziehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu beseitigen Außerdem sollen die einzelnen Bau-
1 OSS ;:;V 1 ! 3 2 - 3 -
elemente in der Herstellung einfacher und "billiger sein.
Vor allen Dingen aber sollen die Mont age arbeit en erleichtert
werden.
Zur Erzielung der vorerwähnten Vorteile schlägt die Erfindung zunächst vor, die plattenförmige Abdeckung rückseitig
mit zwei Stegen zu versehen, von denen der eine nahe dem freien Rand und der andere in einem Abstand davon angebracht
ist, der gleich der Breite des Befestigungsfortsatzes der Holzleiste ist. Dabei tragen die Stege an ihren freien Rändern
auswärts gerichtete Abwinklungen, die wesentlich zur Versteifung des Profils beitragen. Ferner ist der plattenförmige
Teil der Abdeckung mit einem als Anschlag dienenden Fortsatz versehen, der über den mittleren Steg hinausragt.
Vorteilhaft besitzt dieser über den mittleren Steg hinaus- ■
ragende leistenförmige Fortsatz der Abdeckung eine größere Wandstärke als die Abdeckung auf ihrer sonstigen Breite.
Dieser Fortsatz kann auf seiner Rückseite mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut zur Aufnahme einer Dichtungsleiste
oder dergleichen versehen sein.
Die Abdeckung ragt an der dem leistenförmigen Fortsatz gegenüberliegenden
Seite mit einem Rand über den Steg hinaus, der kurzer ist als die Abwinklung am freien Ende dieses Steges.
Infolge der vorbeschriebenen Ausbildung sind die Abdeckleisten sehr formbeständig und verwindungsstelf„ Das hat
zur Folge, daß die Torderseiten stets und auf der ganzen
Ausdehnung eben sind. Schon allein durch die Verbindung der einzelnen Abdeckleisten mit dem Holzrahmen ergibt sich
an den Gehrungsecken ein sauberes stufenloses Voreinanderstoßen der einzelnen Leisten.
Zur zusätzlichen Versteifung und "Verstärkung derartiger
Ecken der Abdeckung sieht die Erfindung den Einbau von Winkelstücken an der Innenseite und/oder Außenseite vor, die
in den durch die Stege gebildeten umlaufenden Nuten liegen, und die durch Schrauben befestigt sind, die einmal Bohrungen
in den Stegen durchgreifen und daneben zusätzlich in den Befestigungsfortsats
der Holzleisten eingreifen können. Da sich die Winkelstücke in den genannten umlaufenden Nuten
der Abdeckung mehr oder minder spielfrei führen, bewirken sie eine zusätzliche Ausrichtung bzw. Sicherung der voreinanderstoßenden
Abdeckungsleisten in einer Ebene.
Die Befestigung der Abdeckleisten kann durch Schrauben erfolgen, die die Stege der Abdeckung durchgreifen und in einen
Portsatz des Holzprofils eingreifen. Damit diese Bohrungen genau in der Mitte der umlaufenden Nuten gebohrt werden,
empfiehlt es sich, die Stege von vornherein an ihren Außenseiten etwa in ihrer Längsmitte mit einer im Querschnitt
etwa rechteckigen Nut zu versehen.
Eine andere Möglichkeit zur Befestigung der Abdeckung besteht darin, daß die Holzleisten besondere Befestifjungsorgane
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tragen, die etwa als U-förmige ProfilscMenen ausgebildet
sind, deren aufragende Schenkel an ihren Außenseiten keilförmig
abgeschrägt sind. Dabei werden dann zweckmäßig die Stege der Abdeckleisten an ihren freien Kanten mit kurzen
keilförmigen Fortsätzen versehen, die zur Unterseite der Stegabwinklungen abfallen. Bei einer solchen Ausbildung
besteht die Möglichkeit, die Befestigung der Abdeckleisten dadurch zu bewirken, daß sie (Senkrecht zu ihrer Ebene gegen
die Befestigungsprofile gepreßt werden, bis die gegeneinander gerichteten keilförmigen Fortsätze am unteren Ende
der Stege der Abdeckung in 44-e· etwa rechtwinkligen Ausklinkungen
der Befestigungsprofile eingreifen.
Bei zweiflügeligen Fenstern empfiehlt es sich, an den einen Flügel in der Mitte des Fensterrahmens ein etwa T-förmiges
Anschlagprofil zu befestigen, welches mit seinem einseitig keilförmig begrenzten Steg in der umlaufenden Nut des Flügels
liegt, während der Flansch mit seiner einen Hälfte an diesem Flügel dicht anliegt und die andere Hälfte als Anschlag
für den zweiten Flügel dient. Diese Hälfte kann eine besondere Abdichtungsleiste tragen und zu diesem Zweck wieder
mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut versehen sein.
Bei einem feststehenden Mittelpfosten ist die plattenförmige
Abdeckung zweckmäßig an ihren beiden Seiten mit verstärkten überstehenden leisten versehen.
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_ C,
Bei einer besonders breiten Ausbildung der plattenförmigen Abdeckung kann ein entsprechend breites Halteprofil
Verwendung finden. Es können aber auch zwei Halteprofile nebeneinander angeordnet sein. Diese beiden
Halteprofile können getrennt voneinander befestigt sein, könnten aber auch aus einem Stück bestehen. Die Abdeckung
ist in jedem Falle mit dem oder den Halteprofilen angepaßten Halteorganen versehen.
Auch bei der Ausbildung von Fenstern gemäß der Erfindung können die unteren quer verlaufenden Leisten der Hügel
einen z, B. aus Kunststoff bestehenden Wasserschenkel tragen,
der ein angeschraubtes Profil übergreift. Dieses Profil kann dann zusätzlich noch durch Klebstoff dicht schließend
mit der Abdeckleiste verbunden sein.
Die untere leiste des Blendrahmens kann ein quer verlaufendes Profil tragen, welches an der Außenseite mit einem
geneigt verlaufenden Schenkel zur Abdeckung der Blendrahmenleiste versehen ist, während ein aufragender Schenkel als
Anschlag für den Flügel dient. Das gleiche Profil kann an der Innenseite eine Rille aufweisen, die in eine entsprechenden
Aussparung des Blendrahmens eingreift. In dieser Rille können z, B. die Köpfe der Schrauben liegen, mit welchen
diese leiste an dem Blendrahmen befestigt ist.
«7 _
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In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Holz&e-efeLeiste und
ein Abdeckprofil,
Fig. 2 einen Eckwinkel in perspektivischer Ansicht, Fig. 3 einen der Fig. 1 entsprechenden etwas andersartig
ausgebildeten Querschnitt,
Fig. 4 desgleichen einen Fig. 1 entsprechenden etwas
Fig. 4 desgleichen einen Fig. 1 entsprechenden etwas
andersartig ausgebildeten Querschnitt, Fig. 5 ein Abdeckprofil größerer Breite,
Fig. 6 ein Abdeckprofil für einen feststehenden Mittelpfosten,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Blendrahmen und der
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Blendrahmen und der
einen Seite eines Flügels,
Fig. 8 einen Querschnitt durch den mittleren Teil eines
Fig. 8 einen Querschnitt durch den mittleren Teil eines
zweiflügeligen Fensters,
Fig. 9 einen senkrechten Querschnitt durch den unteren Teil des Blendrahmens und eines Flügels.
Fig. 9 einen senkrechten Querschnitt durch den unteren Teil des Blendrahmens und eines Flügels.
Bei der Ausbildung gemäß Fig. 1 der Zeichnung ist die Holzleiste 10 an der Außenseite mit einem besonderen Befestigungsfortsatz
11 versehen. Dieser Befestigungsfortsatz ist außenseitig durch ein Profil 12 abgedeckt.
Dieses Abdeckprofil 12 trägt auf seiner Rückseite in der Nähe des einen freien Randes 13 einen Steg 14. Ein ent-
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sprechender Steg 15 ist etwa auf halber Profilbreite angeordnet.
Die beiden Stege 14 und 15 sind an ihren freien Rändern mit auswärts gerichteten Abwinklungen 16 bzw. 17
versehen. .Der über den mittleren Steg 15 hinausragende leistenförmige Fortsatz 18 der Abdeckung 12 weist eine
größere Wandstärke auf als die.Abdeckung auf ihrer sonstigen Breite. Dieser leistenförmige Fortsatz 18 ist seinerseits
auf der Rückseite mit einer schwalbenschwanzförmigen
Nut 19 versehen«
Durch die Stege 14 und 15 werden in Verbindung mit den überstehenden
Teilen 13 und 18 der Abdeckung 12 sowie den Abwinklungen
16 und 17 seitwärts offene Nuten 20 und 21 gebildet. In der Mitte dieser Nuten sind im tiefsten derselben
flache und im Querschnitt etwa rechtwinklig ausgebildete Nuten 22 angeordnet, die vorwiegend den Zweck haben, das
Bohren von Löchern durch die Stege 14 und 15 zu erleichtern«
Bei der Ausbildung nach Wig» 1 der Zeichnung werden über ψ die ganze Länge der einzelnen Abdecklei st en 12 solciie Bohrungen
angeordnete Durch diese Öffnungen greifen später- Bsfestigungssolirau1oen9
die in den !Fortsatz 11 des Plolzprofils ©ingedreht
Zur zusätzlichen Bicüierung der auf §©2iriiB,g gesehnittsnen
Ecken der Abdeckung ^erdss. in die lutsn SO miä 21 Winkel
° 9 ■
1 pi G) O :"· ι ι -ι .ι *>x i=j
I υ ύ ο ·■' J / I j j £
BAD ORJQfNAL "
stücke 23 eingebaut, deren Breite der Breite der Nuten "bzw. 21 entspricht. Die Befestigung dieser Winkel erfolgt
wiederum durch Schrauben 25, die Bohrungen 24 der Winkel und damit fluchtende Bohrungen in den Stegen 14 und 15 der
Abdeckung 12 durchgreifen. Diese Winkel bilden eine zusätzliche Sicherung dafür, daß die Außenseiten der voreinanderstoßenden
Abdeckungsleisten exakt in einer Ebene liegen und auch in dieser Lage gehalten werden, so daß sich an den
Stoßstellen keine Spalte öffnen.
Die innere Hut 21 eines Fensterrahmens nimmt die Verglasung 26 oder sonstige Füllung auf, die mit Kitt oder mit
besonderen Halteleisten in ihrer Lage gesichert sein kann.
Das Abdeckprofil 27 in Fig. 3 der Zeichnung entspricht im wesentlichen dem Abdeckprofil nach Fig. 1 der Zeichnung.
Abweichend davon sind lediglich an den freien Enden der rückwärts angeordneten Stege 14 und 15 keilförmige Fortsätze
28 und 29 angeordnet, die gegeneinander gerichtet sind. Der Befestigungsfortsatz 11 der Holzleiste 10 wird
in diesem Falle entsprechend schmaler gewählt. Im übrigen aber erfolgt die Befestigung der Abdeckung 27 an dem
Holzrahmen 10 in gleicher Weise, wie es anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben wurde·
Nach Fig. 4 findet ein gleiches Abdeokprofil 27 Anwendung. Lediglich die Befestigung desselben an der Holzleiste 10
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BAD ORIGINAL
ist anders ausgebildet. Der Befestigungsfortsatz 11 nach Fig. 1 und 3 fehlt. Stattdessen ist ein U-förmiges Befestigungsprofil
30 zwischengeschaltet, dessen aufragende Schenkel an den Außenseiten 31 keilförmig begrenzt sind.
Ferner sind die Ecken 32 des Befestigungsprofils mit Ausklinkungen für den Eingriff der keilförmigen Fortsätze 28
am freien Ende der Stege 14 und 15 der Abdeckung vorgesehen.
'
Das Befestigen der Abdeckung 27 erfolgt bei einer solchen Ausbildung in der Weise, daß die Abdeckung 27 mit mehr
oder minder großem Druck über das Befestigungsprofil 30 gedrückt wird» Sobald die keilförmigen Fortsätze 28 der
Abdeckung 27 in die Ausklinkungen 32 des Halteprofils 30
eingreifen, ist die Abdeckleiste 27 ohne jede weitere Befestigung eindeutig in ihrer lage gesichert. Lediglich
an den Ecken des Rahmens erfolgt vorteilhaft in gleicher Weise, wie es anhand der Fig. 1 beschrieben wurde, eine
zusätzliche Sicherung durch Einbau von Eckwinkeln 23.
Fig. 5 der Zeiclinung stellt einen Querschnitt durch ein
besonders breites Abdeckprofil 33 dar« Um dieses breite Profil mit der Holzleiste 10 fest zu verbinden, sind nebeneinander
sv@i Halteprofile 34 angeordnet, die "bei der
skizzierten Aiisfukrung zusammenhängend aus einer Schiene
oesteheSo Di® AMeelniiig 33 ist dabei in iiirer Mitte mit
einem tesoadersa Eofastigosigsfortssitg 55 verseilen 5 &®τ
®!;! BsfostigiimgsrwBis© Fortsätge 36
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der Befestigungsschiene hintergreift.
Pig. 6 der Zeichnung stellt einen Querschnitt durch ein Abdeckprofil 37 eines feststehenden Zwischenpfostens 38
dar. Dabei ist das Befestigungsprofil 39 der Breite der Abdeckung 37 entsprechend "bemessen,, Außerdem ist das Abdeckprofil
37 abweichend von den "bereits "beschriebenen
Abdeckungen 27 an beiden Seiten mit einer überstehenden verstärkten Anschlagleiste 18 versehen.
Die Figuren 7, 8 und 9 zeigen waagerechte und senkrechte Querschnitte durch Teile des zusammengesetzten Fensters.
In Fig. 7 ist ein waagerechter Schnitt durch den Blendrahmen 40 erkennbar, an welchem ein Halteprofil 30 angeschraubt
ist, welches seinerseits ein Abdeckprofil 27 trägt, dessen Anschlagseite 18 an der Fensterseite übersteht.
An dem Holzrahmen 41 des Fensterflügels ist in gleicher Weise über eine Halteschiene eine Abdeckung 27
befestigt, deren verstärkter Anschlagrand 18 wiederum zur Fenstermitte gekehrt ist. Es sei angenommen, daß der Fensterflügel
41 durch Scharniere 42 an dem Blendrahmen 40 angelenkt sei. Die in den Fensterflügel 27 eingesetzte Glasscheibe
ist durch eine Halteleiste 41" befestigt.
Fig. 8 zeigt im waagerechten Schnitt den mittleren Teil des Fensters. Der Holzrahmen 41 des rechten Flügels und der
Rahmen 41' des linken Flügels stoßen mit Schrägflächen
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43' voreinander. Zwischen den inneren Abwinklungen 16 •und 16' der beiden Abdeckprofile 27 und 27' ist nur ein
kleiner Spalt. Dagegen ist zwischen den freien Kanten 13 und 13' an der Außenseite ein größerer Spalt 44. In die
Nut 20- des Rahmens 41' ist der Steg 45 eines Zusatzprofils
46 eingelegt, dessen Plansch 47 an der Außenseite der beiden Abdeckprofile 27, 27' anliegt. Der Steg 45
ist bei 48 der Neigung der Fläche 43' entsprechend abgeschrägt.
Im übrigen ist der Steg 45 bei 49 so verjüngt, daß er in dem Spalt 44 ausreichend Platz findet.
Es dürfte ohne weiteres erkennbar sein, daß bei der skizzierten Ausführung zunächst der Flügel 41 entgegen
dem Uhrzeigersinn in Öffnungsstellung verschwenkt werden
kann. Anschließend kann auch der Flügel 41' durch Verschwenken
in entgegengesetzter Richtung geöffnet werden.
In Fig. 9 sind die untere Blendrahmenleiste 40 und die Leiste 41 des schwenkbaren Flügels in senkrechtem Querschnitt
erkennbar. Die beiden Leisten 40 und 41 tragen je eine Abdeckleiste 27, Beide Leisten sind über Halteleisten
30 befestigt. Bei beiden Leisten 27 ist die verstärkte überstehende Anschlagleiste 18 nach oben gekehrt.
Der Fensterflügel 41 trägt an seiner unteren quer verlaufenden Rahmenleiste einen Wasserschenkel 50, der eine
schwalbenschwanzförmige Halteleiste 51 übergreift, die durch Schrauben an der Abdeckschiene 27 befestigt ist.
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Dieser Wasserschenkel ist vorteilhaft zusätzlich durch
eine Klebemasse an der Abdeckung 27 "befestigt.
An der Oberseite der Blendrahmenleiste 40 ist ein weiteres Zusatzprofil 52 befestigt, welches mit einem
oberseitig geneigt verlaufenden Schenkel 53 die Abdeckung 27 der Blendrahmenleiste 40 übergreift. Die
Leiste 52 weist oberseitig eine Anschlagleiste 54 auf. Schließlich trägt sie auf der Innenseite noch einen
rinnenförmigen Fortsatz 55, in welchem die Köpfe der Halteschrauben liegen mögen, mit welchen die Schiene
an der Holzschiene 40 befestigt ist.
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Claims (1)
- Patentansprüche1. j Fenster, Tür oder dergleichen, deren Blendrahmen und Flügel auf der Innenseite aus Holz "bestehen, welches auf der Außenseite durch Profile aus Metall oder Kunststoff abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenförmige Abdeckung (27) rückseitig zwei Stege (14, 15) trägt, von denen der eine (14) nahe dem freien Rand und der andere (15) in einem Abstand davon angeordnet ist, der gleich der Breite des Befestigungsfortsatzes (11, 30) der Holzleiste (10) ist, wobei die Stege (14, 15) an ihren freien Rändern auswärts gerichtete Abwinklungen (16, 17) tragen und wobei ferner der plattenförmige Teil der Abdeckung mit einem als Anschlagleiste dienenden Fortsatz (18) versehen ist, der über den mittleren Steg (15) hinausragt,2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über den mittleren Steg (15) hinausragende leistenförmige Fortsatz (18) der Abdeckung eine größere Wandstärke aufweist als die Abdeckung (27) auf ihrer sonstigen Breite.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Fortsatz (18) auf seiner Rückseite mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut (19) für eine Abdichtungsleiste versehen ist.109850/1132 " 15 "4. Vorrichtung nach Anspruch. 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (27) an der dem leistenförmigen Fortsatz (18) gegenüberliegenden Seite mit einem Rand (15) über den Steg (H) hinaustagt, der kürzer ist als die Abwinklung (16) am freien Ende dieses Steges (14).5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken der auf Gehrung geschnittenen Abdeckleisten (27) an der Innenseite und/oder Außenseite durch Winkelstücke (23) verbunden sind, die in den durch die Stege (14, 15) gebildeten umlaufenden Nuten (20, 21) liegen und die durch. Schrauben (25) befestigt sind, die Bohrungen in den Stegen (14, 15) durchgreifen und in den Befestigungsfortsatz (11) der Holzleiste (10) eingreifen.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleisten (27) an einem Fortsatz (11) des Holzprofils befestigt sind durch Schrauben, die Bohrungen in den Stegen (14, 15) durchgreifen.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (14, 15) an ihren Außenseiten etwa in ihrer Längsmitte mit einer im Querschnitt etwa rechteckigen Nut ( 22 ) versehen sind.H. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (14, 15) an ihren freien Kanten kurze keilförmige Fortsätze (2ίϊ, 29) tragen, die zur Unter-BAD ORIGINALseite der Stegabwinklungen (16, 17) abfallen.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß di.e Holzleisten (10) als Bef es tigungs organe etwa U-förmige Profilschienen (30) tragen, deren aufragende Schenkel an ihren Außenseiten (31) keilförmig abgeschrägt sind, so daß die Abdeckleisten (27) senkrecht zu ihrer Ebene angepreßt v/erden können, bis die keilförmigen Fortsätze (28, 29) am unteren Ende der Stege (14, 15) in etwa rechtwinklige Ausklinkungen (32) des Befestigungsprofils (30) eingreifen.10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte eines zweiflügeligen Fensters an einem der Flügel ein etwa T-förmiges Anschlagprofil (46) befestigt ist, welches mit seinem einseitig (bei 48) keilförmig begrenzten Steg (45) in der umlaufenden Nut (20) dieses Flügels liegt, während der Flansch (47) mit seiner einen Hälfte an diesem Flügel dicht anliegt und die andere Hälfte als Anschlag für den zweiten Flügel dient und dabei eine besondere Abdichtungsleiste tragen kann.11« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem feststehenden Mittelpfosten (38) die plattenförmige Abdeckung (37) an ihren beiden Seiten mit verstärkten überstehenden Leisten (18) versehen ist,- 17 -10Γ;·:· ι : a 7- ur-12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß "bei einer besonders breiten Ausbildung der plattenförmigen Abdeckung (33) zwei Halteprofile (34) nebeneinander angeordnet sind, die aus getrennten Teilen, aber auch aus einem Stück bestehen können, wobei sowohl an den zwei äußeren Schenkeln als auch im mittleren Bereich der Halteprofile Fortsätze (35) die Stege (36) des oder der Halteprofile (34) hintergreifen.13· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren quer verlaufenden Leisten der Fensterflügel einen z. B. aus Kusststoff bestehenden Wasserschenkel (50) tragen, der ein angeschraubtes Profil (51) übergreift und vorteilhaft zusätzlich durch Klebstoff dicht mit der Fensterleiste (27) verbunden ist.14» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Leiste des Blendrahmens ein quer verlaufendes Profil (52) trägt, welches an der Außenseite mit einem geneigt verlaufenden Schenkel (53) über die Abdeckung der Blendrahmenleiste (27) greift, während ein aufragender Schenkel (54) als Anschlag für den Flügel dient und das Profil an der Innenseite eine Rille (55) bildet, in welcher die Schrauben zur Befestigung des Profils (52) an der Blendrahmenleiste (40) angeordnet sind.10 9 0 J / ·| 1 3 2Leerseite
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- 1971-05-28 FR FR7119571A patent/FR2093883A5/fr not_active Expired
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Also Published As
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