DE2123599C - Anordnung zum Wiegen von auf einem Abschnitt eines sich bewegenden Forder bandes liegenden Material - Google Patents
Anordnung zum Wiegen von auf einem Abschnitt eines sich bewegenden Forder bandes liegenden MaterialInfo
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Description
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bewirken, wodurch sich eine übermäßige Abnützung somit aus seiner Mittellage auf der Wiegeanordnung 8
fier Wiegevorrichtung ergibt und wodurch gleich- herauskommt, ist die Trägerstütze 10, an der die
zeitig bei jeder senkrechten Bewegung der Wiege- Lastzelle 18 eineehakt ist, etwas größer als die
einrichtung fehlerhafte Gewichtsablesungen auftreten. Trägerstütze 12 "ausgebildet, die das gegenüber-
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde. 5 Hegende Ende des Seiles 16 hält. Die Trägerstützen
eine kontinuierlich arbeitende Wiegevorrichtung für 10 und 12 weisen aus demselben Grunde einen etwas
ein sich bewegendes horizontales Förderband anzu- größeren Abstand voneinander auf als die anderen
geben, bei der die senkrechte Bewegung entsprechend Trägerstüizen 26 entlang dem Materialförderband.
den Belastungsänderungen auf dem Förderband so Durch diese leichte Änderung der Größe und der
klein wie möglich gehalten werden kann und mit der io Stellung der Träeerstütze 10 wird ein weicher und
jenr - h eine empfindliche Gewichtsanzeige für das gleichmäßiger Lauf des Förderbandes über die
auf ο Förderband transportierte Material erhalten Wiegeanordnung ermöglicht und eine genauere
werden kann. Wägung des auf dem Förderband liegenden Ma-
Dk-^e Aufgabe wird bei e:ner Anordnung der ein- terialsM sichergestellt. Wenn die Träeerstütze 10
gangs erwähnten Art erfindungsg.mäß dadurch l5 nicht derart in bezug auf die anderen Trägerstützen
gelö,·. daß die biegsame Auflagevorrichtung quer abgeändert wäre, würde das Materialförderband 14
zum förderband verlaufend an den beiden Träger- dazu neigen, sich selbst zwischen den Trägerstützen
stütze: aufgehängt ist und daß wenigstens eine die 10 und 12 zu zentrieren und würde somit auf die
dur, da-, zu wiegende Material in der Auflage- Lastzelle 18 auflaufen, .,odurch ein Zug auf das
vorn,htung entstehende Zugspannung me^ende Be- 20 Materialförderband 14 ause<-übt und somit die Be-
la<; ^meßvornchtung vorgesehen ist. Durch eine lastungsmessung der Lastzelle gestört würde.
de: :"e Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß Mit der soweit beschriebenen Anordnung kann in
die - wegungt-n der Belastungsmeßvorrichtung in jedem Augenblick das Gewicht des Materials auf
sen'..writer Richtung bei einer sich ändernden dem Materialförderband 14 in einem Bereich un-
£e. :ung des Förderbandes so klein wie möglich 25 mittelbar über der Anordnung gemessen werden, da
ge!,... η wer1.e-\ indem die Meßanordnung so ge- das Gewicht des Materials in dem oben erwähnten
troiV. ist. üai." die sich ändernden Belastungen auf Bereich eine Zugkraft oder Spannung in d:m Seil 16
der. Förderband lediglich zu einer Änderung der erzeugt, die proportional dem Gewicht des Materials
Zv·.. :v.nnung in der Auflagevorrichtung für das jn diesem Bereich ist, und durch die Lastzelle 18
Fc rband führen. 30 wjrd die Spannung in dem Seil gemessen. Deshalb
:, . folgenden soll die Erfindung näher an Hand kann durch Eichung der Ableseinstrumente zur Anv,
t :p. der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen gäbe des augenblicklichen Gewichtes des Materials.
Ai ihrun-sbeispielen erläutert werden. In der eine augenblickliche Ablesung enialten werden.
7 iiung *eigt Die erfindungsgemäße Wiegeanordnung eignet sich
ü. 1 eine Vorderansicht einer Ausfiiluungsform 35 zum Wiegen der meisten Materialien, die von Förderer:
gemäß der Erfindung ausgebildeten Wiege- bändern transportiert werden, jedoch eignet sie sich
ai. 'Tung, wobei zur besseren Übersichtlichkeit insbesondere zum Wiegen eines granulatförmigen
T ■■'-: weggebrochen sind. Materials, das sich in den Mittelteil des Förderin · g. 2 eine Vorderansicht ειητ zweiten Ausfüh- bandes legt, in dem die genauesten Messungen durchr...
u-form einer gemäß der Erfindung ausgebildeten 40 geführt werden können.
W .icanordnung. Eine zweite Ausführungsform der Wiegeanord-
i ig. 3 eine Vorderansicht einer dritten Ausfüh- nung ist in Fig. 3 dargestellt, und diese Ausfüh-
ru'ij-sform der erfindungsgemäßen Wiegeanordnung, rungsform ist der in der Fig. 1 gezeigten Ausfüh-
">' i g. 4 eine Vorderansicht einer vierten Ausfüh- rungsform ähnlich mit der Ausnahme daß das Seil
ror.gsform der erfindungsgemäßen Wiegeanordnung. 45 16, das bei der ersten Ausführungsform aus einem
in Fig. 1 ist eine Ausführungsform der erfindungs- korrosionsfesten Stahldrahueil besteht, durch eine
gemäßen Wiegeanordnung 8 dargestellt, die aufrecht- aus einem Stück und aus Nylon-Neopren bestehende
stehende Trägerstützen 10 und 12 umfaßt, die auf Rollenkonstruktion 40 ersetzt ist, die sich insbeson-
b::iden Seiten eines Materialförderbandes 14 ange- dere für dit Handhabung von korrodierenden
ordnet sind. Ein biegsames Seil 16, das vorzugsweise 50 Schleifmaterialien oder klebrigen Materialien eignet,
aus einem korrosionsfesten Stahldrahtseil besteht, Die Rollenkonstruktion 40 besteht aus einem Kern
das in Wirkverbindung mit einer Lastzelle 18 steht, 42, aus einem rechteckig gewebten Nylontuch mit
verbindet die obersten Enden der Trägerstützen 10 hiermi» aus einem Stück ausgebildeten federnden
und 12, und weist mehrere Hohlwalzen 20 auf, die Rollen.scheiben 44 aus Neoprengummi. Die Enden
drehbar entlang der Länge des Seiles befestigt sind, 55 der R&ilenkonstruktion 40 sind in Drehlagern
um die Unterseite des Materialförderbandes 14 auf gelagert, so daß sie sich frei drehen können. Eines
der Trägerlaufseite zu unterstützen. Auf einer frei- der Drehlager 46 ist an einer La3tzelle48 befestigt,
laufenden Walze 21, die an beiden Enden in den die ihrerseits an dem obersten Ende einer Träger-
Trägerstützen gelagert ist, liegt der zurücklaufende stütze 50 befestigt ist, deren Aufbau und Stellung
Teil des Materialförderbandes 14 auf. Die Hohl- 60 gleich de~ Trägerstütze 10 der in der F i g. 1 darge-
walzen 20 besitzen einen Kugellagerkern 22, durch stellten Ausführungsform ist. Das Drehlager 46 an
den eine im wesentlichen reibungslose Drehbefesti- dem gegenüberliegenden Ende der Rollenkonstrukgung
auf dem Seil 16 erreicht wird; der innere Lauf- tion 40 ist an dem obersten Ende einer Trägerstütze
ring 24 des Kugellagerkerns 22 ist jedoch an dem 52 befestigt, die in ihrem Aufbau und in ihrer Stel-
Seil befestigt, um eine Längsverschiebung der Hohl- 65 lung identisch mit der Trägerstütze 12 der in der
walze entlang dem Seil zu verhindern. F i g. 1 gezeigten Ausführungsform ist. Die in F i g.
Um zu vermeiden, daß das Materialförderband 14 gezeigte Wiegeanordnung eignet sich hauptsächlich,
zu der einen oder der anderen Seite wandert und jedorh nicht ausschließlich, für dit: Ii.indhabung und
die Wägung von Düngemitteln, Chemikalien, Koks, reibungslose Oberfläche, über die die Trägerbahn des
Sandflußkies und anderen ähnlichen Materialien. Die Materialförderbandes 14 läuft. An den unteren
Walze 53, die die Trägerstützen 50 und 52 ver- Enden der Trägerstützen 62 sind nicht dehnbare
bindet, trägt den Rücklaufteil des Materialförder- Seile 72 befestigt. Die Enden der Seile 72, die nicht
bandes 14. 5 an den Trägerstützen 62 befestigt sind, sind mit einer
Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform besitzt Lastzelle74 verbunden, so daß, wenn die unteren
zwei gleiche Trägerstützen 54, die an ihren oberen Enden der Trägerstützen 62 nach außen verschwenkt
Enden Fassungen aufweisen, in denen Lastzellen 56 werden, die Seile 72 einen in entgegengesetzten Richtest
angeordnet sind. Die Lastzellen 56 dienen als tungen wirVenden Zug auf die Lastzelle 74 ausüben.
Halterungen für die Enden eines biegsamen Seiles 58, io Wie ersichtlich, wird durch eine Last auf dem Madas
vorzugsweise aus einem korrosionsfesten Stahl- terialförderband 14 bewirkt, daß sich die Trägerdrahtseil
besteht, jedoch kann auch irgendein anderes stützen 62 um die Stifte 67 verschwenken, wodurch
biegsames Seil oder Kabel verwandt werden, das in eine Auswärtsbewegung der unteren Enden der
Längsrichtung nicht dehnbar ist. Drei langgestreckte Trägerstützen 62 hervorgerufen wird, die propor-Hohlwalzen
60 sind drehbar an dem Seil 58 befestigt, »s tional dem Gewicht des Materials ist, das sich auf
so daß eine verhältnismäßig reibungslose Oberfläche dem Materialförderband 14 befindet. Bei dieser Ausgebildet
wird, über die die Lauffläche des Material- führungsform ist eine Walze 76, die die Rücklaufförderbandes
14 läuft. Eine langgestreckte Walze59 bahn des Materialförderbandes 14 trägt, auf einer,
verbindet die Trägestützen 54 unter dem Seil 58, um getrennten Halterung 78 angeordnet, um zu verhindie
Rücklaufseite des Materialförderbandes 14 zu ao dem, daß sie bei einer Verschwenkung der Trägerhalten,
stützen 62 im Wege steht.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform weist Jede der oben beschriebenen Ausführungsformen
zwei gleiche Trägerstützen 62 auf, die verschwenkbar bildet eine Anordnung, mit deren Hilfe das Gewicht
an einem Rahmen 64 mit Hilfe von Stützannen 66 des Materials, das durch ein Förderband transpor-
und Stiften 67 angelenkt sind. Die oberen Enden der »s tiert w'rd, dadurch gemessen werden kann, daß die
Trägerstützen 62 sind durch ein Gliederwerk mit- Spannung in einem nicht dehnbaren Halterungsseil
einander verbunden, das aus drei Hohlwalzen 68 gemessen wird. Eine derartige Anordnung bildet eine
besteht, die drehbar auf ihren jeweiligen Wellen 70 einfache und wirksame Vorrichtung zum kontinuierangeordnet
sind, die verschwenkbar mit ihren Enden liehen Wiegen von Material, wobei für die Einrichaneinander
befestigt sind und verschwenkbar an den 30 rung keine umständlichen und komplizierten bewegoberen
Enden der Trägerstütze 62 angebracht sind. liehen Rahmen erforderlich sind, wie sie bisher
Die Hohlwalzen 68 bilden eine verhältnismäßig verwandt wurden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anordnung zum Wiegen von auf einem den Förderbandes liegendem Material mit zwei
Abschnitt eines sich bewegenden Förderbandes Trägerstützen, die auf einer quer zu dem Förderliegendem
Material mit zwei Trägerstützen, die 5 band verlaufenden Linie auf einander gegenüberauf
einer quer zu dem Förderband verlaufenden liegenden Seiten des Förderbandes angeordnet sind,
Linie auf einander gegenüberliegenden Seiten mit einer in einer festen Höhe an den Trägerstützen
des Förde: >ndes angeordnet sind, mit einer in befestigten biegsamen Auflagevorrichtung für den
einer festen Höhe an den Trägerstützen befestig- das zu wiegende Material tragenden Abschnitt des
ten biegsamen Auflagevorrichtung, für den das io Förderbandes.
zu wiegende Material tragenden Abschnitt des Bisher wurden zahlreiche Einrichtungen verwandt,
Förderbandes, dadurch gekennzeichnet, um die Last zu messen, die von einem Förderband
daß die biegsame Auflagevorrichtung (16, 20; 40; befördert wurde.
58, 60; 68. 70) quer zum Förderband verlaufend Vorrichtungen, die zu diesem Zweck gedacht
an den beiden Trägerstützen (10.12; 50, 52; 54; 15 waren, wiesen messerkantenförmige Drehpunkte.
62) aufgehängt ist und daß wenigstens eine die biegsame Platten, federndes Material, das gebogen
durch das zu wiegende Material (M) in der Auf- oder verbogen werden kann, und andere Einrichtun-
lagevorrichtung entstehende Zugspannung mes- gen auf. In jeder Vorrichtung ist jedoch der Rahmen
sende Belastui gsmeßvorrichtung (18; 48; 56; 74) verschwenkbar oder federnd angebracht, so daß er
vorgesehen ist. ao sich infolge der auf dem Förderer befindlichen Last
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch senkrecht bewegt, so daß diese Bewegung auf eine
gekennzeichnet, daß die biegsame Aufiagevorrich- Belastungszelle od. dgl., die eine Integrierschaltung
tung aus einem Drahtseil (16) besteht, das unter umfaßt, übertragen werden kann. Die Integrierdem
Förderband hergeführt ist und das wenig- schaltung kombiniert die oben gemessene Last mit
stens eine röhrenförmige Hohlwalze (20, 60) 25 der Geschwindigkei: des Förderbandes, um eine
enthält, die um das Drahtseil drehbar koaxial an genaue Messung des Gewichtes des Materials durchdiesem
Drahtseil befestigt ist. zuführen, das von dem Förderband transportiert
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch wird. Alle dies? Vorrichtungen weisen jedoch einen
gekennzeichnet, daß die biegsame Auflagevor- oder mehrere Nachteile auf, wie etwa den eines zu
richtung aus einer unter dem Förderband herge- 30 großen Raumvolumens, einer zu hohen Abnutzung,
führten Kette besteht, cue duich mehrere feste einer erheblichen notwendigen Pflege, eines unge-Wellen
(70) gebildet wird, die an ihren jeweiligen nauen Ansprechens, einer übermäßigen Empfind-Enden
um horizontale Achsen verschwenkbar lichkeit gegen Stoßbelastungen und andere Nachteile,
miteinander verbunden sind, und daß auf den Typische Beispiele für bekannte Wiegevorrichtunfesten
Wellen koaxial hiermit röhrenförmige 35 gen sind in den USA.-Patentschriften 1074123,
Hohlwalzen (68) drehbar angeordnet sind. 3 339 650 und 3 163 248 beschrieben.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch Jede der in den obengenannten Patentschriften
gekennzeichnet, daß die biegsame Auflagevor- beschriebenen Vorrichtungen enthält verschwenkbar
richtung einen langgestreckten Kern (42) mit oder federnd angeordnete Rahmenglieder, die die
einer Vielzahl von radial von dem Kern ab- 40 Last, die von dem gelagerten Band ,getragen wird,
stehenden, aus einem Stück hiermit ausgebildeten durch eine senkrechte" Bewegung des Rahmens
Rollenscheiben (44) enthält, und daß an jedem wiederspiegeln. Die Bewegung des Rahmens wird
Ende des Kerns ein Drehlager (46) für den Kern durch eine geeichte Wiegevorrichtung aufgezeichnet,
vorgesehen ist. die die Größe dieser Bewegung mit der Geschwindig-
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden 45 keit des Förderbandes vereinigt, um eine Messung
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede des Gewichtes des Materials zu geben, das von dem
Trägerstütze (62) einen im wesentlichen senk- Förderband getragen wird.
recht verlaufenden Arm aufweist, der an einem Durch die schweizerische Patentschrift 449 993 ist
mittleren Punkt (67) um eine horizontale Achse bereits eine Förderbandwaage bekanntgeworden, bei
parallel zu der Laufbahn des Förderbandes ver- 50 der das Band mit dem darauf liegenden zu wiegen
schwenkbar gelagert ist, daß die biegsame Auf- den Gut über eine Walze läuft, die in einem senk-
lagevorrichtung (68,70) zwischen diesen Armen recht verlaufenden Rahmen gelagert ist, der an
In einem senkrechten Abstand von der Lage seinem oberen und seinem unteren Ende mit Hilfe
jeweils des Schwenkpunktes eines Armes aufge- von horizontal verlaufenden, an einem Ende jeweils
hängt ist, und daß die Belastungsmeßvorrichtung 55 fest eingespannten Blattfedern in senkrechter Rich-(74) unter Zug mit diesen Armen in einem Ab- tung schwingungsfähig gehaltert ist.
«and von jeweils der Schwenkachse eines Armes Durch die USA.-Patentschrift 3 339 650 ist weiterverbunden ist, wobei die Belastungsmeßvorrich- hin bereits eine Förderbandwaage bekanntgeworden,
tung in bezug auf die Schwenkaphsen der'Arme bei der das Band, auf dem das zu wiegende Gut
auf der der biegsamen Auflagevorrichtung abge- 60 transportiert wird, über eine Auflage läuft, die an
wandten Seite der Arme angeordnet und in einem einem freien Ende eines Hebelarmes befestigt ist,
kleineren Abstand in bexug auf die Schwenk- der in einer senkrechten Ebene um eine quer zu der
achsen der Arme mit den Armen verbunden ist, Förderrichtung des Bandes verlaufende Achse verals der Abstand, den die Verbindungen der Auf- schwenkbar ist. Derartige bekannte Förderbandlagevorrichtung mit den Anrien in bezug auf die 65 waagen weisen jedoch den Nachteil auf, daß bei sich
Schwenkachse der Arme aufweisen. ändernder Belastung auf dem Förderband Impulse
/ oder Stöße erzeugt werden, die eine mehr oder minder
große senkrechte Bewegung der Wiegevorrichtung
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US3808370A | 1970-05-18 | 1970-05-18 | |
| US3808370 | 1970-05-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2123599A1 DE2123599A1 (de) | 1971-12-09 |
| DE2123599B2 DE2123599B2 (de) | 1972-10-19 |
| DE2123599C true DE2123599C (de) | 1973-05-17 |
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