DE2123040A1 - Elektro Motorhammer und Schlagwerk zeug - Google Patents
Elektro Motorhammer und Schlagwerk zeugInfo
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Classifications
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- B25D11/00—Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
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- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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Description
PATENTANWALT DIPL.-PHYS. JOHANNES SPIES
8 MÜNCHEN 22 · KAROLINENSTRASSE 3
TELEFON: (0811) 22 6917 · TELEGRAMM-KURZANSCHRIFT: PATOMIC MÜNCHEN
TELEFON: (0811) 22 6917 · TELEGRAMM-KURZANSCHRIFT: PATOMIC MÜNCHEN
Hikoitsu Watanabe
Sanji Gemna
Elektro-Motorhammer und -schlagwerkzeug
diese Anmeldung wird die Priorität
der japanischen Patentanmeldung 82 567/1970
vom 22. September 1970 in Anspruch genommen )
der japanischen Patentanmeldung 82 567/1970
vom 22. September 1970 in Anspruch genommen )
Die Erfindung betrifft ein Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug,
das insbesondere für Schlag- bzw. Eintriebsvorgänge bei Bauarbeiten benutzt werden kann. In den üblichen derzeit
verwendeten Schlag- bzw. Eintriebsvorrichtungen wird ein in
eine Pührungsstange eingefügter Gewichtshammer mittels einer Winde längs der Piihrungsstange bis auf eine entsprechende
Höhe hochgehoben und dann durch Freigabe einer Sperre in der Winde herabfallen gelassen; oder ein stangenförmiger Hammer
wird durch Anwendung von innerhalb eines Zylinders erzeugter Explosivkraft hochgehoben und dann herabfallen gelassen.
eine Pührungsstange eingefügter Gewichtshammer mittels einer Winde längs der Piihrungsstange bis auf eine entsprechende
Höhe hochgehoben und dann durch Freigabe einer Sperre in der Winde herabfallen gelassen; oder ein stangenförmiger Hammer
wird durch Anwendung von innerhalb eines Zylinders erzeugter Explosivkraft hochgehoben und dann herabfallen gelassen.
In derartigen üblichen Vorrichtungen ist der Hammer nicht in
der lage, sich von selbst nach aufwärts zu bewegen, und es
ist daher nötig, den Hammer mit Hilfe einer besonderen Winde oder einer ähnlichen Vorrichtung oder mittels in einem Zylinder erzeugter Explosivkraft hochzuheben. Naturgemäß besitzen
ist daher nötig, den Hammer mit Hilfe einer besonderen Winde oder einer ähnlichen Vorrichtung oder mittels in einem Zylinder erzeugter Explosivkraft hochzuheben. Naturgemäß besitzen
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derartige Vorriclitungen verhältnismäßig große Abmessungen. Bisher ist kein Schlaghammer zur Verfügung gestellt worden,
der sich mittels eines einfachen Mechanismus durch Eigenantrieb unbegrenzt bis zu jeder gewünschten Höhe nach aufwärts bewegen
kann.
Mit der Erfindung wird ein Elektro-Motorhammer- und-schlagwerkzeug
zur Verfügung gestellt, bei dem der Schlagkörper erfindungsgemäß selbst aus Motoren besteht bzw. solche umfaßt
und zum Erzeugen einer Schlag- bzw. Eintriebskraft zum Zwecke von Schlag- bzw. Stoßarbeiten benutzt wird, wobei die Motoren
in jede gewünschte Höhe angehoben werden können, ohne daß irgendeine getrennte bzw. zusätzliche Hebevorrichtung, beispielsweise
nach Art einer Winde o.dgl. erforderlich ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug
versetzen die darin vorgesehenen Motoren zwei einander zugekehrte Rollen über ein Reduziergetriebe in entgegengesetzten
Richtungen in Drehbewegung, so daß es längs einer Führungsstange, -schiene o.dgl., die von und zwischen diesen
Rollen gehalten wird, nach aufwärts bewegt werden kann; hierbei erhält man kräftige Stöße, wenn das erfindungsgemäße Werkzeug
infolge seines Eigengewichtes eine beschleunigte Abwärtsbewegung ausführt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug zum Zwecke des automatischen
Herabfallens bzw. Abwärtsbewegens des Werkzeuges mit einer Schlagkappe versehen, in deren unteres Ende jedes
mit Schlag- bzw. Stoßkräften zu beaufschlagende Objekt eingeführt werden kann, und deren oberes Ende mit einem Loch versehen
ist, in welches die Pührungsstange, -schiene o.dgl. eingefügt
und mit welchem aie lösbar verbunden werden kannj wobei
in einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung
die Führungsstange, -schiene o.dgl. mit einer Fallbzw.
Umkehrplatte versehen ist, die frei durch irgendeines
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der in gewünschter Weise an der Pührungsstange, -schiene o.dgl.
vorgesehenen Pail- bzw. Umkehrplattenlöcher eingefügt werden
kann, so daß sie einen Steuerhebel betätigt bzw· abwärtsschwenkt,
um die Aufwärtsbewegung und das Herabfallen des Hammers zu
steuern, wodurch Aufwärts- und Abwärtsbewegungen in der erforderlichen Weise mit einer hohen Eintriebe- bzw. Schlagwirkung
wiederholt werden können.
Darüberhinaus soll das mit der Erfindung zur Verfügung gestellte Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug die vorstehend beschriebenen
Punktionen mit Hilfe eines sehr einfachen und kostengünstig herstell- und/oder betreibbaren Mechanismus ausführen.
Gemäß der Erfindung wird einem Hammer die Fähigkeit verliehen, sich selbst hochzuheben, so daß der Hammer unbegrenzt entlang
einer Pührungsstange, -schiene o.dgl. angehoben werden kann, indem gegebenenfalls weitere Pührungsstangen, -schienen o.dgl.
in der erforderlichen Weise hinzu- bzw. angefügt werden können; auf diese Weise kann die Schlag- bzw. Stoßkraft in gewünschter
Weise verändert werden. Durch eine Wiederholung der Auf- und Abwärtsbewegungen des Hammers ist es möglich, die Schlag- bzw.
Eintriebsarbeiten mit einer einfachen Schlagvorrichtung und einem entsprechenden einfachen Schlagmechanismus sehr wirkungsvoll
durchzuführen. Das ist einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Figuren 1
bis 12 der Zeichnung im Prinzip dargestellten besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wodurch die vorstehend
erwähnten sowie weitere Merkmale, Vorteile und Punktionen der Erfindung im einzelnen ersichtlich werden. Es zeigen?
Pig. 1 eine Vorderansicht eines Elektromotorhammers, der ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Elektro-Motorhammer- und -Schlagwerkzeuges darstellt;
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Pig. 2 eine Aufsicht auf die Einrichtung der Pig 1;
Pig. 3 eine Seitenansicht der Einrichtung nach Pig. 1;
Pig. 4 bis 9 Abbildungen, welche veranschaulichen, wie
die Rollen durch Differentialgetriebe verstellt werden, und die weiterhin die Verhältnisse zwischen
Differentialplatten zeigen, aufgrund deren die Differentialbetätigung,. Steuerteile und ein Steuerhebel
gestartet bzw. in Gang gesetzt werden; im einzelnen zeigen hierbei:
Pig. 4 die Halterung einer Pührungsstange durch Rollen;
Pig. 5 die Art der Freigabe der Führungsstange aus der
Halterung durch die Rollen;
Pig. 6 eine Vorderansicht, die einen Teil der Einrichtung nach Pig. 1 darstellt;
Pig. 7 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Pig. 6; Pig. 8 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Pig. 5;
Pig. 9 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Pig. 8;
Pig.10 eine Aufsicht auf die Pührungsstange und eine Schlagkappe
;
Pig.11 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Pig.10; und
Pig.12 eine die Verwendung des Elektromotorhammere veranschaulichende
Vorderansicht.
Nachstehend wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausftihrungsbeispiel der Erfindung
näher erläutert:
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Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Elektromotorhammer besitzt zwei Motoren 13 und 13'» die parallel zueinander angeordnet und
zwischen einer oberen und unteren Befestigungsplatte 11 bzw. befestigt sind, die als deren gemeinsame Träger zusammen mit
vertikal angeordneten Bolzen und Muttern dienen. Beide Befestigungsplatten 11 und 12 sind mit Öffnungen 15 und 16 versehen,
die im Schwerpunkt und gegenüberliegend angeordnet sind, so daß durch diese Öffnungen eine Führungsstange eingeführt werden kann.
Auf der oberen Befestigungsplatte 11 sind zwei Rollen 17» 17
in einer weiter unten beschriebenen Art und Weise derart auf Lagerplatten angeordnet, daß sie die Führungsstange 14 in der
vorstehend beschriebenen Öffnung 15 halten. Weiterhin sind an sich bekannte Reduziergetriebe 18, 18 gegenüberliegend vorgesehen,
so daß die Rollen über diese Reduziergetriebe angetrieben werden; die Reduziergetriebe sind mit Schrauben und Muttern
derart lagemäßig angeordnet, daß der Schwerpunkt der gesamten Einheit in bezug auf die Öffnungen 15 und 16 für die Führungsstange 14 ausbalanciert ist.
Auf den von den Reduziergetrieben 18, 18 über die obere Befestigungsplatte
11 verlaufenden Wellen 19» 19 sind zwei Paare von Reduktions- bzw. Übersetzungszahnrädern 20, 20 und 21, 21
derart angeordnet, daß sie mit den nachstehend beschriebenen Rollenlaufwerken in Eingriff treten.
Die Reduktions- bzw. ÜbersetzurigsZahnräder 20, 20 und 21, 21
versetzen die Rollen 17, 17 über vier Rollenlaufwerke 22, 22
und 23, 23 in Umdrehung, die sich im Differentialeingriff befinden.
Die Wellen 19 der Reduktions- bzw. Übersetzungszahnräder und die Wellen 24 der Rollen werden an beiden Enden von den Lagerplatten
25» 25 gehalten, deren äußeres Ende jeweils in geeigneter
Weise gebogen ist und die auf der oberen Befestigungeplatte 11 befestigt Bind. Diese Wellen sind, wie weiter unten
beschrieben ist, entsprechend ihrer Raumbeziehungen in richtiger
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Weise ausgebildet und angeordnet. Andererseits sind Einstelllöcher 26 für die Wellen 24 der Rollen in den Lagerplatten 25
vorgesehen; diese Einste11öcher sind ellipsenförmig ausgebildet,
um.die Rollen 24 mittels der Differentialzahnräder verstellen zu können, und zwar auf der Basis der Berechnung der
Länge und Richtung einer derartigen Verstellung.
Die Wellen 24 der Rollen besitzen l'eile, die um die mittige
Öffnung 15 für die Führungsstange 14 verlaufen, um welche Antigleitmaterial
wie zum Beispiel Leder oder synthetischer Gummi gewunden ist, wo die Rollen 17, 17 einander gegenüberstehend
befestigt sind. Im Prinzip kann das Antigleitmaterial an den Rollen und/oder der Führungsstange angebracht sein. Es ist jedoch
zu bevorzugen, das Antigleitmaterial an den Rollen anzubringen, damit die Führungsstange ohne wesentlichen Widerstand
durch die Öffnungen 15 und 16 gleiten kann.
Differentialplatten 27 und 28 sind zum Hervorrufen einer Verstellung
bzw. Verschiebung der Differentialzahnräder in der Nähe der beiden Enden der Rollen derart angebracht, daß sie
gegenüber den Rollen verdrehbar und parallel zueinander verschiebbar sind. Zwei Steuerteile 31, 31 sind in Steuerfenster
29 und 30 eingesetzt, die ihrerseits an den Differentialplatten 27 und 28 vorgesehen sind. Die Steuerteile 31 sind gemeinsam an
einem Steuerhebel 32 befestigt, so daß sie gleichzeitig mit letzterem betätigt werden können.
Auf den Wellen 24 der Rollen sind vier Rollenlaufwerke 22, 22 und 23, 23 in der Nähe der beiden Enden der Differentialplatten
27 und 28 in der Weise fest angeordnet, daß sie mit den Reduktions- bzw. Übersetzungszahnrädern 20, 20 und 21, 21 in Eingriff
stehen. Weiterhin sind auf den Wellen 24 der Rollen Ringe 34 angeordnet, von denen jeder an einem Ende eine Feder
33 hält, die zwischen den auf den Wellen der Rollen befestigten Rollenlaufwerken 22, 22 und 23» 23 einerseits und den Lagerplatten
25 andererseits wirken. Die Feder 33 ist am anderen
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Ende an dem abgewinkelten Teil jeder Lagerplatte 25 befestigt, so daß sie ihre Zugkraft auf die Zahnräder bzw. Rollenlaufwerke
auf der Welle 24 der Rollen und die Reduktions- bzw. Übersetzungszahnräder
überträgt, wodurch die Reduktions- bzw. Übersetzungszahnräder in zwangsweisen Eingriff gehalten und die
Wellen durch eine entsprechende Kraft jederzeit gegen die äußeren Ecken der Einstellöcher 26 in der Lagerplatte 25 eingestellt
bzw. gehalten werden.
Auf der unteren Oberfläche der unteren Befestigungsplatte 12
ist ein Stoßaufnehmer 35 befestigt, der ein Loch 36 aufweist, in welches die Führungsstange H in Übereinstimmung mit dem
Loch 16 für die Führungsstange eingeführt wird.
Auf den Wellen 37 und 37' der elektrischen Motoren 13 bzw. 13
sind Riemenscheiben 38 und 38' angeordnet, deren Umdrehung a^x
die Reduziergetriebe 18, 18' über Riemen 39, 39' übertragen wird, da diese Riemen über beide Riemenscheiben 38, 38' und
40, 40' verlaufen.
In den Pig. 4 bis 9 ist dargestellt, wie die Rollen mittels der Differentialzahnräder und der Beziehungen zwischen den
Differentialplatten, den Steuerteilen und dem Steuerhebel verstellt bzw. verschoben werden können. Wie aus Pig. 4 ersichtlich
ist, wird der Steuerhebel nach aufwärts verschwenkt, um das Steuerteil längsseits oder horizontal zu schwenken, so daß
die Differentialplatten 27 und 28 kräftemäßig so beaufschlagt werden, daß sie durch die Kanten der Steuerfenster 29 bzw. 30
bewegt werden und infolgedessen die Rollen 17 kräftig gegen die innere Seite der Einstellöcher 26 gedrückt werden, welche
zusammen mit den Wellen 24 der Rollen durch, die Federn 33 gegen die äußeren Ecken der Einstellöcher gezogen und in diesen
äußeren Ecken gehalten worden waren.
Auf diese Weise wird bewirkt, wie der Fachmann im einzelnen auch an sich schon ohne nähere Erläuterung der in den Fig. 4
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bis 9 dargestellten Konstruktion entnehmen kann, daß die einander zugewandten Rollen 17 dichter aneinander herangeführt
werden, so daß sie die Führungsstange 14 zwangsläufig zwischen sich einfangen bzw. -pressen und halten. Werden andererseits,
wie in Fig. 5 dargestellt, die Steuerteile 31 aufgerichtet,
was durch Abwärtsschwenken des Steuerhebels 32 geschieht, dann
werden die Differentialplatten 27 und 28 aus der Kontrolle des Steuerteils 31 so weit freigegeben, daß die Rollen 17 wieder
zusammen mit ihren Wellen 24 in die äußere Ecke der Einstelllöcher 26 bewegt werden. Auf diese Weise werden die Rollen 17
derart voneinander getrennt, daß sie die Führungsstange freigeben
und diese nicht mehr halten.
In der vorbeschriebenen Weise läßt sich ein Abstand zwischen den Rollen 17, 17 insoweit einstellen, als ein Unterschied
zwischen der Breite und länge des Steuerteils 31 besteht, wodurch das Halten und die Freigabe der Führungsstange 14 durch
bzw. von den Rollen gesteuert wird.
Fig. 10 und 11 zeigen die Führungsstange 14, die durch die Löcher
15 und 16 in den oberen und unteren Befestigungsplatten und 12 und durch das im Stoßaufnehmer 35 vorgesehene Loch 36
sowie zwischen den beiden einander zugewandten Rollen 17, 17
verläuft. Die Führungsstange ist quadratisch ausgebildet, damit
sie leicht zwischen den Rollen 17 gehalten werden kann. Außerdem sind Löcher 137, 137 für eine Fall- bzw. Umkehrplatte
138 dargestellt; es können so viele derartiger Löcher an der Führungsstange an vorbestimmten Stellen vorgesehen sein, wie
erwünscht ist, um die Fall- bzw. Umkehrplatte 138 an den verschiedensten Stellen in eines dieser Löcher einzufügen.
Am unteren Ende der Führungsstange 14 ist eine Schlagkappe 141
vorgesehen, die entsprechend stark genug ausgebildet ist und einen ausgenommenen Bereich 139 am unteren Ende besitzt, der
irgendein mit den Hammerschlägen zu beaufschlagendes Objekt
aufnehmen kann; am oberen Ende der Schlagkappe ist ein Einsteck-
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loch HO ausgebildet, in welches die Führungsstange 14 lösbar
eingefügt werden kann.
In Fig. 12 ist ein Anwendungsbexspiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung dargestellt, der ihren Gebrauch veranschaulicht. Zunächst wird irgendein Objekt, das mit Hammerschlägen beaufschlagt
oder in den Brdboden W eingetrieben werden soll, beispielsweise ein Pfahl 142 in den ausgenommenen Bereich 139 am
unteren Ende der Schlagkappe eingesetzt und auf den Erdboden W aufgerichtet.
Dann wird der Elektromotorhammer auf der Führungsstange 14 angeordnet,
so daß er über diese Führungsstange verläuft, die ihrerseits am unteren Ende in das Aufnahmeloch 140 eingefügt
wird; außerdem wird die Fall- bzw. ümkehrplatte 138 in irgendeines
der löcher eingefügt, die an vorbestimmten erwünschten Stellen entlang der Führungsstange 14 vorgesehen sind.
Nunmehr wird der Steuerhebel nach aufwärts geschwenkt, so daß sich die in den Fig. 4, 6 und 7 dargestellten Verhältnisse ergeben,
also die Differentialplatten durch das Zusammenwirken des Steuerteils 31 mit den Kanten der Steuerfenster entgegen
der Zugwirkung der Federn 33 parallel zueinander, und gleichzeitig
aufeinander zu verschoben werden, wodurch die Rollen 17, 17 die Führungsstange 14 zwischen sich erfassen bzw. einfangen
und halten. Die Motoren 13» 13 werden in Betrieb gesetzt, um die Rollen 17, 17 in Umdrehung zu versetzen, so daß die Motoren
entlang der Führungsstange 14 nach oben gezogen werden. Wenn
die Fall- bzw. Umkehrplatte 38 erreicht ist, beginnt der Steuerhebel 32 gegen diese Platte·138 anzuschlagen und wird
bei der weiteren Aufwärtsbewegung der Motoren nach abwärts verschwenkt. Auf diese Weise wird das Steuerteil 31 aufgerichtet,
so daß sich die in den Fig. 5, 8 und 9 dargestellten Verhältnisse ergeben, aufgrund deren die Federn 33 die Differentialplatten
27, 28 parallel, jedoch in entgegengesetzter Richtung infolge ihrer Zugwirkung zueinander verschieben können,
bis die Steuerfenster sich nur so weit überdecken, wie es der
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Breite des Steuerteils 31 entspricht (siehe insbesondere Fig.9)„
Dadurch werden die Rollen 17 so weit auseinanderbewegt, daß sie die Führungsstange nicht mehr halten sondern freigeben.
Aufgrund der Freigabe der Führungsstange durch die Hollen
beginnt der Hammer infolge seines Eigengewichts entlang der Führungsstange 14 nach unten zu fallen und dient so als Schlagbzw.
Eintriebe vorrichtung. TJm den so herabgefallenen Hammer wieder nach aufwärts zu bewegen, wird der Steuerhebel nach aufwärts
verschwenkt, so daß sich wieder die in den Fig. 4, 6 und 7 dargestellten Verhältnisse ergeben. Durch entsprechende Betätigung
des Steuerhebels 32 können die Auf- und Abwärtsbewegungen infolgedessen wiederholt werden» Hierzu ist es auch möglich,
den Steuerhebel 32 mit einem zweiten Arm zu versehen, der in
Fig. 4 nach unten verläuft, derart, daß dieser Arm am Ende der Abwärtsbewegung so auf die Schlagkappe 141 auftrifft, daß der
untere Arm nach aufwärts und damit der obere Arm des Steuerhebels 32 (der in der Zeichnung dargestellt ist), auch nach
aufwärts bewegt wird, damit sich wieder die in den Fig. 4? 6
und 7 dargestellten Verhältnisse ergehen, in denen die Rollen
17 mit der Führ ungs stange in Hingzdff treten, um den Hammer
nach aufwärts zu bewegen„
Es sei anschließend noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung erläutert. Im vorstehend erläuterten ersten Ausführungsbeispiel werden die Rollen 17» 17 durch die Motoren 13,
13 über gesonderte, an sich bekannte Reduziergetriebe 18 betrieben}
das ist jedoch nicht in jedem Falle erforderlich. Beispielsweise können die Riemenscheiben direkt an die Wellen
der Reduziergetriebe bzw. auch direkt an die Wellen 19, auf denen die Zahnräder 20 befestigt sind, angekoppelt sein. Die
tiefen Riemenscheiben können die Riemenscheiben der Motoren 13, 13' direkt über Riemen als Übertragungsmittel verbunden
sein. Eine Herabsetzung der Geschwindigkeit kann in diesem Falle durch Veränderung der Durchmesser der Riemenscheiben
erreioht werden oder dadurch, daß die Motorreduzierwellen
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mit Reduktionsgetrieben bzw. -zahnrädern in Eingriff stehen, die allgemein als Geschwindigkeitsreduktionsvorrichtungen bekannt
sind. Daher sind Reduziergetriebe für die Erfindung nicht unbedingt erforderlich·
Darüberhinaus kann der Aufbau der erfindungsgemäßen Einrichtung noch mehr vereinfacht werden, da Reduktionsgetriebe- bzw.
zahnradwellen, Reduktionsgetriebe bzw. -Zahnräder und/oder Rollenlaufwerke bzw. -getriebe oder -Zahnräder, die miteinander
in Eingriff treten, nicht unbedingt erforderlich sind, wenn Riemenscheiben und Riemen als Mittel zur &eschwindigkeitsherabsetzung
derart benutzt werden, daß die Antriebskraft des Motors direkt von Motorriemenscheiben auf an den Rollen angeordnete
Riemenscheiben über dazwischen vorgesehene Riemenscheiben übertragen werden, ohne daß es erforderlich ist, dazwischen
auch noch Reduktionsgetriebe bzw. -getriebewellen oder -zahn· räder vorzusehen.
In diesem Falle ist das Einstelloch 26 in der Lagerplatte 25 als Rechteck auszuführen, das entlang einem Umfangskreis verläuft,
dessen Zentrum die Motorwelle ist. Das ist wegen der kreisförmigen Bewegung der Rollenwelle 19 notwendig, die so
verläuft, daß die Motorwelle das Zentrum bildet.
Auch ist es im Gegensatz zu dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel
der Erfindung, in dem zwei elektrische Motoren
13 und 13' angewandt werden, nicht unbedingt erforderlich,
zwei solche Motoren vorzusehen, vielmehr kann einer dieser Motoren fortgelassen werden, wenn ein einziger Motor hinsichtlich
des Gewichtes und der Antriebs- bzw. Eintriebskraft ausreichend ist. In diesem Falle muß jedoch dieser eine Motor
mit Hilfe eines Gegengewichtes in bezug auf die IHihrungsstange
14 ausbalanciert werden; dieses Gegengewicht oder eine entsprechend
schwere Einrichtung wird zweckmäßigerweise horizontal auf dem gleichen Träger jedoch gegenüber dem einen Motor
befestigt. Es ist auch notwendig bzw. möglich, eine der beiden einander zugewandten Rollen 17 durch eine getrennte An-
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triebsvorrichtung anzutreiben, da sie in entgegengesetzten
Richtungen in Umdrehung versetzt werden müssen. Mit anderen Worten bedeutet das, daß für die Erfindung nicht unbedingt
zwei Motoren erforderlich sind.
Selbstverständlich sind im Rahmen des Gegenstandes der Erfindung
sowie des allgemeinen Erfindungsgedankens die unterschiedlichsten Ausführungsforjnen der Erfindung möglich, die in der
verschiedensten Weise von den beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispielen
abweichen können.
Zusammengefaßt betrifft die Erfindung ein Elektro-Motorhammer-
und -schlagwerkzeug, das ein Schlagen mit kräftigen Stößen
ermöglicht, die durch das Herabfallen eines oder mehrerer Motoren unter Beschleunigung durch dessen bzw. deren Eigengewicht
erzeugt werden, wobei die Eintriebskraft dieses Motors bzw. der
Motoren dazu benutzt wird, um den Hammer selbst nach aufwärts bis in jede gewünschte Höhe zu bewegen, während das Gewicht
dieses Motors bzw. dieser Motoren für den Schlagvorgang ausgenutzt
wird. Vorzugsweise umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Motoren, die ausbalanciert auf einem Träger befestigt
sind, sowie zwei durch diese Motoren über Untersetzungsgetriebe angetriebene·■ Sollen und eine zwischen den beiden Rollen
gehaltene Führungsstange· Die Rollen werden in Umdrehung versetzt,
während sie die Führungsstange halten, bis sie durch Bewegung längs der Führungestange die vorbestimmte Höhe erreicht
haben; dort werden die Motoren automatisch vom Halten durch die Führungsstange freigegeben, und der Motorhammer beginnt
sich infolge seines Eigengewichtes nach abwärts zu bewegen, um einen kräftigen Stoß auszuführen. Per Schlagbetrieb
kann durch Wiederholung derartiger Auf- und Abwärtsbewegungen des Motors bzw. der Motoren beliebig fortgesetzt werden.
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Claims (10)
1. Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug, gekennzeichnet
durch zwei in paralleler Anordnung auf dem gleichen Träger befestigte und synchron angetriebene Elektromotoren
(13> 13r) die zwei einander zugekehrte Rollen (17) über
eine geschwindigkeitsherabsetzende Vorrichtung (18) jeweils so in Umdrehung versetzen, daß sie eine Aufwärtsbewegung
ausführen und durch ihr Eigengewicht längs einer zwischen die Rollen eingefügten und zwischen diesen verlaufenden
Führungsstange (14), Schiene o.dgl. herabfallen bzw. abgesenkt werden, um eine starke Eintriebskraft zu
erzeugen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Differentialplatten (27, 28) drehbar bzw. verschiebbar
gegenüberliegend und parallel zueinander auf zwei einander zugewandten Rollenwellen (24) in der Nähe der
beiden darauf befestigten Rollen (17) angeordnet sind, derart, daß die Differentialgetriebe bzw. -Zahnräder (21)
bzw. die Rollen mit den daran vorgesehenen Antriebsrädern
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verstellt bzw. verschwenkt werden können, so daß die Rollen
in oder außer Eingriff mit der Führungsstange gebracht werden können.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Steuerfenster
(29, 30) in bzw. an den Differentialplatten, in die Steuerteile (31) eingreifen, an denen ein Steuerhebel
(32) befestigt ist, durch dessen Auf- oder Abwärtsschwenken
die Steuerteile so eingestellt werden können, daß die Führungsstange von den Rollen gehalten oder freigegeben
wird, so daß sich der Hammer auf- oder abwärts bewegt.
4. Einrichtung nach Anspruch. 1» wobei das Schlagen durch
Eigenaufwärtsbewegung des Hotorhammers und Abwärtsbewegung
des Hammers durch sein Eigengewicht automatisch, erfolgt, wobei der Motorhammer am unteren Ende mit einer
Schlagkappe (141) versehen ist, die einen aus genommenen Bereich (139) besitzt, in den irgendein in den Boden (W)
einzutreibendes Objekt (142) eingesetzt werden kann, sowie mit einem Einsetzloch (140) für das lösbare Einsetzen
der Führungsstange, die an einigen vorbestimmten Stellen mit Löchern (137) versehen ist, in bzw. durch welche eine
Fall- bzw. ITmkehrplatte (138) eingefügt werden kann, derart,
daß der am Steuerteil befestigte Steuerhebel durch. Anschlagen gegen die Fall- bzw. Umkehrplatte nach abwärts
geschwenkt wird.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch einen einzigen am Träger befestigten Elektromotor,
mit zwei einander zugewandten Rollen (17), zwischen denen die Führungsstange (14) gehalten wird oder freigegeben
ist, wobei der Motor mit den Rollen verbunden ist, so daß er entlang der Führungsstange hochgehoben oder
abwärtsbewegt wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 5> gekennzeichnet durch
209813/Ö951
elektrische oder elektromagnetische Umschalter, die so
vorgesehen sind, daß sie durch eine EaIX- bzw. Umkehrplatte
betätigt werden, die durch die Führungsstange und
quer zu dieser eingefügt bzw. angeordnet ist, um die Elektromotoren umzusehalten·
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die elektrischen Motoren als Linearmotoren ausgebildet sind, wobei die iHihrungsstange
vorzugsweise den Stator bildet.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-7» dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens einen Seil des Motors, insbesondere des Linearmotors, vorzugsweise dessen Laufer
darstellende bzw· umfassende Hammer auch in Abwärtsrichtung durch den elektrischen Motorantrieb bewegt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der bzw. die Motoren so ausgebildet und/oder geschaltet sind, daß bei der Abwärtsbewegung des Hammers dieser stärker
als durch die Erdbeschleunigung beschleunigt wird, vorzugsweise eine Beschleunigung erfährt, die ein Mehrfaches
der Erdbeschleunigung ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle eines oder mehrerer Elektromotoren andere Motoren, beispielsweise hydraulische oder
Verbrennungsmotoren vorgesehen sind.
209813/0951
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8256770 | 1970-09-22 | ||
| JP45082567A JPS498152B1 (de) | 1970-09-22 | 1970-09-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2123040A1 true DE2123040A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE2123040B2 DE2123040B2 (de) | 1975-09-11 |
| DE2123040C3 DE2123040C3 (de) | 1976-04-29 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2591627A1 (fr) * | 1985-12-16 | 1987-06-19 | Katchoura Alexandre | Dispositif destine au cassage ou a la fissuration de surfaces dures telles que des revetements en beton |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2591627A1 (fr) * | 1985-12-16 | 1987-06-19 | Katchoura Alexandre | Dispositif destine au cassage ou a la fissuration de surfaces dures telles que des revetements en beton |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2123040B2 (de) | 1975-09-11 |
| JPS498152B1 (de) | 1974-02-25 |
| US3713498A (en) | 1973-01-30 |
| GB1307322A (en) | 1973-02-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |