[go: up one dir, main page]

DE2123040A1 - Elektro Motorhammer und Schlagwerk zeug - Google Patents

Elektro Motorhammer und Schlagwerk zeug

Info

Publication number
DE2123040A1
DE2123040A1 DE19712123040 DE2123040A DE2123040A1 DE 2123040 A1 DE2123040 A1 DE 2123040A1 DE 19712123040 DE19712123040 DE 19712123040 DE 2123040 A DE2123040 A DE 2123040A DE 2123040 A1 DE2123040 A1 DE 2123040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
hammer
guide rod
motors
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712123040
Other languages
English (en)
Other versions
DE2123040B2 (de
DE2123040C3 (de
Inventor
die Anmelder E21c39OO sind
Original Assignee
Watanabe, Hikoitsu, Genma, Sanji, Tokio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Watanabe, Hikoitsu, Genma, Sanji, Tokio filed Critical Watanabe, Hikoitsu, Genma, Sanji, Tokio
Publication of DE2123040A1 publication Critical patent/DE2123040A1/de
Publication of DE2123040B2 publication Critical patent/DE2123040B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2123040C3 publication Critical patent/DE2123040C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/02Placing by driving
    • E02D7/06Power-driven drivers
    • E02D7/08Drop drivers with free-falling hammer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-PHYS. JOHANNES SPIES
8 MÜNCHEN 22 · KAROLINENSTRASSE 3
TELEFON: (0811) 22 6917 · TELEGRAMM-KURZANSCHRIFT: PATOMIC MÜNCHEN
Hikoitsu Watanabe
Sanji Gemna
O)OKIO / JAPAN
Elektro-Motorhammer und -schlagwerkzeug
diese Anmeldung wird die Priorität
der japanischen Patentanmeldung 82 567/1970
vom 22. September 1970 in Anspruch genommen )
Die Erfindung betrifft ein Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug, das insbesondere für Schlag- bzw. Eintriebsvorgänge bei Bauarbeiten benutzt werden kann. In den üblichen derzeit verwendeten Schlag- bzw. Eintriebsvorrichtungen wird ein in
eine Pührungsstange eingefügter Gewichtshammer mittels einer Winde längs der Piihrungsstange bis auf eine entsprechende
Höhe hochgehoben und dann durch Freigabe einer Sperre in der Winde herabfallen gelassen; oder ein stangenförmiger Hammer
wird durch Anwendung von innerhalb eines Zylinders erzeugter Explosivkraft hochgehoben und dann herabfallen gelassen.
In derartigen üblichen Vorrichtungen ist der Hammer nicht in der lage, sich von selbst nach aufwärts zu bewegen, und es
ist daher nötig, den Hammer mit Hilfe einer besonderen Winde oder einer ähnlichen Vorrichtung oder mittels in einem Zylinder erzeugter Explosivkraft hochzuheben. Naturgemäß besitzen
209813/0951
derartige Vorriclitungen verhältnismäßig große Abmessungen. Bisher ist kein Schlaghammer zur Verfügung gestellt worden, der sich mittels eines einfachen Mechanismus durch Eigenantrieb unbegrenzt bis zu jeder gewünschten Höhe nach aufwärts bewegen kann.
Mit der Erfindung wird ein Elektro-Motorhammer- und-schlagwerkzeug zur Verfügung gestellt, bei dem der Schlagkörper erfindungsgemäß selbst aus Motoren besteht bzw. solche umfaßt und zum Erzeugen einer Schlag- bzw. Eintriebskraft zum Zwecke von Schlag- bzw. Stoßarbeiten benutzt wird, wobei die Motoren in jede gewünschte Höhe angehoben werden können, ohne daß irgendeine getrennte bzw. zusätzliche Hebevorrichtung, beispielsweise nach Art einer Winde o.dgl. erforderlich ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug versetzen die darin vorgesehenen Motoren zwei einander zugekehrte Rollen über ein Reduziergetriebe in entgegengesetzten Richtungen in Drehbewegung, so daß es längs einer Führungsstange, -schiene o.dgl., die von und zwischen diesen Rollen gehalten wird, nach aufwärts bewegt werden kann; hierbei erhält man kräftige Stöße, wenn das erfindungsgemäße Werkzeug infolge seines Eigengewichtes eine beschleunigte Abwärtsbewegung ausführt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug zum Zwecke des automatischen Herabfallens bzw. Abwärtsbewegens des Werkzeuges mit einer Schlagkappe versehen, in deren unteres Ende jedes mit Schlag- bzw. Stoßkräften zu beaufschlagende Objekt eingeführt werden kann, und deren oberes Ende mit einem Loch versehen ist, in welches die Pührungsstange, -schiene o.dgl. eingefügt und mit welchem aie lösbar verbunden werden kannj wobei in einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung die Führungsstange, -schiene o.dgl. mit einer Fallbzw. Umkehrplatte versehen ist, die frei durch irgendeines
209813/0951
der in gewünschter Weise an der Pührungsstange, -schiene o.dgl. vorgesehenen Pail- bzw. Umkehrplattenlöcher eingefügt werden kann, so daß sie einen Steuerhebel betätigt bzw· abwärtsschwenkt, um die Aufwärtsbewegung und das Herabfallen des Hammers zu steuern, wodurch Aufwärts- und Abwärtsbewegungen in der erforderlichen Weise mit einer hohen Eintriebe- bzw. Schlagwirkung wiederholt werden können.
Darüberhinaus soll das mit der Erfindung zur Verfügung gestellte Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug die vorstehend beschriebenen Punktionen mit Hilfe eines sehr einfachen und kostengünstig herstell- und/oder betreibbaren Mechanismus ausführen.
Gemäß der Erfindung wird einem Hammer die Fähigkeit verliehen, sich selbst hochzuheben, so daß der Hammer unbegrenzt entlang einer Pührungsstange, -schiene o.dgl. angehoben werden kann, indem gegebenenfalls weitere Pührungsstangen, -schienen o.dgl. in der erforderlichen Weise hinzu- bzw. angefügt werden können; auf diese Weise kann die Schlag- bzw. Stoßkraft in gewünschter Weise verändert werden. Durch eine Wiederholung der Auf- und Abwärtsbewegungen des Hammers ist es möglich, die Schlag- bzw. Eintriebsarbeiten mit einer einfachen Schlagvorrichtung und einem entsprechenden einfachen Schlagmechanismus sehr wirkungsvoll durchzuführen. Das ist einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Figuren 1 bis 12 der Zeichnung im Prinzip dargestellten besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wodurch die vorstehend erwähnten sowie weitere Merkmale, Vorteile und Punktionen der Erfindung im einzelnen ersichtlich werden. Es zeigen?
Pig. 1 eine Vorderansicht eines Elektromotorhammers, der ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Elektro-Motorhammer- und -Schlagwerkzeuges darstellt;
209813/09S1
Pig. 2 eine Aufsicht auf die Einrichtung der Pig 1; Pig. 3 eine Seitenansicht der Einrichtung nach Pig. 1;
Pig. 4 bis 9 Abbildungen, welche veranschaulichen, wie die Rollen durch Differentialgetriebe verstellt werden, und die weiterhin die Verhältnisse zwischen Differentialplatten zeigen, aufgrund deren die Differentialbetätigung,. Steuerteile und ein Steuerhebel gestartet bzw. in Gang gesetzt werden; im einzelnen zeigen hierbei:
Pig. 4 die Halterung einer Pührungsstange durch Rollen;
Pig. 5 die Art der Freigabe der Führungsstange aus der Halterung durch die Rollen;
Pig. 6 eine Vorderansicht, die einen Teil der Einrichtung nach Pig. 1 darstellt;
Pig. 7 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Pig. 6; Pig. 8 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Pig. 5;
Pig. 9 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Pig. 8;
Pig.10 eine Aufsicht auf die Pührungsstange und eine Schlagkappe ;
Pig.11 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Pig.10; und
Pig.12 eine die Verwendung des Elektromotorhammere veranschaulichende Vorderansicht.
Nachstehend wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausftihrungsbeispiel der Erfindung näher erläutert:
209813/0951
21230A0
Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Elektromotorhammer besitzt zwei Motoren 13 und 13'» die parallel zueinander angeordnet und zwischen einer oberen und unteren Befestigungsplatte 11 bzw. befestigt sind, die als deren gemeinsame Träger zusammen mit vertikal angeordneten Bolzen und Muttern dienen. Beide Befestigungsplatten 11 und 12 sind mit Öffnungen 15 und 16 versehen, die im Schwerpunkt und gegenüberliegend angeordnet sind, so daß durch diese Öffnungen eine Führungsstange eingeführt werden kann.
Auf der oberen Befestigungsplatte 11 sind zwei Rollen 17» 17 in einer weiter unten beschriebenen Art und Weise derart auf Lagerplatten angeordnet, daß sie die Führungsstange 14 in der vorstehend beschriebenen Öffnung 15 halten. Weiterhin sind an sich bekannte Reduziergetriebe 18, 18 gegenüberliegend vorgesehen, so daß die Rollen über diese Reduziergetriebe angetrieben werden; die Reduziergetriebe sind mit Schrauben und Muttern derart lagemäßig angeordnet, daß der Schwerpunkt der gesamten Einheit in bezug auf die Öffnungen 15 und 16 für die Führungsstange 14 ausbalanciert ist.
Auf den von den Reduziergetrieben 18, 18 über die obere Befestigungsplatte 11 verlaufenden Wellen 19» 19 sind zwei Paare von Reduktions- bzw. Übersetzungszahnrädern 20, 20 und 21, 21 derart angeordnet, daß sie mit den nachstehend beschriebenen Rollenlaufwerken in Eingriff treten.
Die Reduktions- bzw. ÜbersetzurigsZahnräder 20, 20 und 21, 21 versetzen die Rollen 17, 17 über vier Rollenlaufwerke 22, 22 und 23, 23 in Umdrehung, die sich im Differentialeingriff befinden.
Die Wellen 19 der Reduktions- bzw. Übersetzungszahnräder und die Wellen 24 der Rollen werden an beiden Enden von den Lagerplatten 25» 25 gehalten, deren äußeres Ende jeweils in geeigneter Weise gebogen ist und die auf der oberen Befestigungeplatte 11 befestigt Bind. Diese Wellen sind, wie weiter unten beschrieben ist, entsprechend ihrer Raumbeziehungen in richtiger
209813/0951
2 1 230A0
Weise ausgebildet und angeordnet. Andererseits sind Einstelllöcher 26 für die Wellen 24 der Rollen in den Lagerplatten 25 vorgesehen; diese Einste11öcher sind ellipsenförmig ausgebildet, um.die Rollen 24 mittels der Differentialzahnräder verstellen zu können, und zwar auf der Basis der Berechnung der Länge und Richtung einer derartigen Verstellung.
Die Wellen 24 der Rollen besitzen l'eile, die um die mittige Öffnung 15 für die Führungsstange 14 verlaufen, um welche Antigleitmaterial wie zum Beispiel Leder oder synthetischer Gummi gewunden ist, wo die Rollen 17, 17 einander gegenüberstehend befestigt sind. Im Prinzip kann das Antigleitmaterial an den Rollen und/oder der Führungsstange angebracht sein. Es ist jedoch zu bevorzugen, das Antigleitmaterial an den Rollen anzubringen, damit die Führungsstange ohne wesentlichen Widerstand durch die Öffnungen 15 und 16 gleiten kann.
Differentialplatten 27 und 28 sind zum Hervorrufen einer Verstellung bzw. Verschiebung der Differentialzahnräder in der Nähe der beiden Enden der Rollen derart angebracht, daß sie gegenüber den Rollen verdrehbar und parallel zueinander verschiebbar sind. Zwei Steuerteile 31, 31 sind in Steuerfenster 29 und 30 eingesetzt, die ihrerseits an den Differentialplatten 27 und 28 vorgesehen sind. Die Steuerteile 31 sind gemeinsam an einem Steuerhebel 32 befestigt, so daß sie gleichzeitig mit letzterem betätigt werden können.
Auf den Wellen 24 der Rollen sind vier Rollenlaufwerke 22, 22 und 23, 23 in der Nähe der beiden Enden der Differentialplatten 27 und 28 in der Weise fest angeordnet, daß sie mit den Reduktions- bzw. Übersetzungszahnrädern 20, 20 und 21, 21 in Eingriff stehen. Weiterhin sind auf den Wellen 24 der Rollen Ringe 34 angeordnet, von denen jeder an einem Ende eine Feder 33 hält, die zwischen den auf den Wellen der Rollen befestigten Rollenlaufwerken 22, 22 und 23» 23 einerseits und den Lagerplatten 25 andererseits wirken. Die Feder 33 ist am anderen
209813/0951
Ende an dem abgewinkelten Teil jeder Lagerplatte 25 befestigt, so daß sie ihre Zugkraft auf die Zahnräder bzw. Rollenlaufwerke auf der Welle 24 der Rollen und die Reduktions- bzw. Übersetzungszahnräder überträgt, wodurch die Reduktions- bzw. Übersetzungszahnräder in zwangsweisen Eingriff gehalten und die Wellen durch eine entsprechende Kraft jederzeit gegen die äußeren Ecken der Einstellöcher 26 in der Lagerplatte 25 eingestellt bzw. gehalten werden.
Auf der unteren Oberfläche der unteren Befestigungsplatte 12 ist ein Stoßaufnehmer 35 befestigt, der ein Loch 36 aufweist, in welches die Führungsstange H in Übereinstimmung mit dem Loch 16 für die Führungsstange eingeführt wird.
Auf den Wellen 37 und 37' der elektrischen Motoren 13 bzw. 13 sind Riemenscheiben 38 und 38' angeordnet, deren Umdrehung a^x die Reduziergetriebe 18, 18' über Riemen 39, 39' übertragen wird, da diese Riemen über beide Riemenscheiben 38, 38' und 40, 40' verlaufen.
In den Pig. 4 bis 9 ist dargestellt, wie die Rollen mittels der Differentialzahnräder und der Beziehungen zwischen den Differentialplatten, den Steuerteilen und dem Steuerhebel verstellt bzw. verschoben werden können. Wie aus Pig. 4 ersichtlich ist, wird der Steuerhebel nach aufwärts verschwenkt, um das Steuerteil längsseits oder horizontal zu schwenken, so daß die Differentialplatten 27 und 28 kräftemäßig so beaufschlagt werden, daß sie durch die Kanten der Steuerfenster 29 bzw. 30 bewegt werden und infolgedessen die Rollen 17 kräftig gegen die innere Seite der Einstellöcher 26 gedrückt werden, welche zusammen mit den Wellen 24 der Rollen durch, die Federn 33 gegen die äußeren Ecken der Einstellöcher gezogen und in diesen äußeren Ecken gehalten worden waren.
Auf diese Weise wird bewirkt, wie der Fachmann im einzelnen auch an sich schon ohne nähere Erläuterung der in den Fig. 4
209813/0951
bis 9 dargestellten Konstruktion entnehmen kann, daß die einander zugewandten Rollen 17 dichter aneinander herangeführt werden, so daß sie die Führungsstange 14 zwangsläufig zwischen sich einfangen bzw. -pressen und halten. Werden andererseits, wie in Fig. 5 dargestellt, die Steuerteile 31 aufgerichtet, was durch Abwärtsschwenken des Steuerhebels 32 geschieht, dann werden die Differentialplatten 27 und 28 aus der Kontrolle des Steuerteils 31 so weit freigegeben, daß die Rollen 17 wieder zusammen mit ihren Wellen 24 in die äußere Ecke der Einstelllöcher 26 bewegt werden. Auf diese Weise werden die Rollen 17 derart voneinander getrennt, daß sie die Führungsstange freigeben und diese nicht mehr halten.
In der vorbeschriebenen Weise läßt sich ein Abstand zwischen den Rollen 17, 17 insoweit einstellen, als ein Unterschied zwischen der Breite und länge des Steuerteils 31 besteht, wodurch das Halten und die Freigabe der Führungsstange 14 durch bzw. von den Rollen gesteuert wird.
Fig. 10 und 11 zeigen die Führungsstange 14, die durch die Löcher 15 und 16 in den oberen und unteren Befestigungsplatten und 12 und durch das im Stoßaufnehmer 35 vorgesehene Loch 36 sowie zwischen den beiden einander zugewandten Rollen 17, 17
verläuft. Die Führungsstange ist quadratisch ausgebildet, damit sie leicht zwischen den Rollen 17 gehalten werden kann. Außerdem sind Löcher 137, 137 für eine Fall- bzw. Umkehrplatte 138 dargestellt; es können so viele derartiger Löcher an der Führungsstange an vorbestimmten Stellen vorgesehen sein, wie erwünscht ist, um die Fall- bzw. Umkehrplatte 138 an den verschiedensten Stellen in eines dieser Löcher einzufügen.
Am unteren Ende der Führungsstange 14 ist eine Schlagkappe 141 vorgesehen, die entsprechend stark genug ausgebildet ist und einen ausgenommenen Bereich 139 am unteren Ende besitzt, der irgendein mit den Hammerschlägen zu beaufschlagendes Objekt aufnehmen kann; am oberen Ende der Schlagkappe ist ein Einsteck-
209813/0951
loch HO ausgebildet, in welches die Führungsstange 14 lösbar eingefügt werden kann.
In Fig. 12 ist ein Anwendungsbexspiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, der ihren Gebrauch veranschaulicht. Zunächst wird irgendein Objekt, das mit Hammerschlägen beaufschlagt oder in den Brdboden W eingetrieben werden soll, beispielsweise ein Pfahl 142 in den ausgenommenen Bereich 139 am unteren Ende der Schlagkappe eingesetzt und auf den Erdboden W aufgerichtet.
Dann wird der Elektromotorhammer auf der Führungsstange 14 angeordnet, so daß er über diese Führungsstange verläuft, die ihrerseits am unteren Ende in das Aufnahmeloch 140 eingefügt wird; außerdem wird die Fall- bzw. ümkehrplatte 138 in irgendeines der löcher eingefügt, die an vorbestimmten erwünschten Stellen entlang der Führungsstange 14 vorgesehen sind.
Nunmehr wird der Steuerhebel nach aufwärts geschwenkt, so daß sich die in den Fig. 4, 6 und 7 dargestellten Verhältnisse ergeben, also die Differentialplatten durch das Zusammenwirken des Steuerteils 31 mit den Kanten der Steuerfenster entgegen der Zugwirkung der Federn 33 parallel zueinander, und gleichzeitig aufeinander zu verschoben werden, wodurch die Rollen 17, 17 die Führungsstange 14 zwischen sich erfassen bzw. einfangen und halten. Die Motoren 13» 13 werden in Betrieb gesetzt, um die Rollen 17, 17 in Umdrehung zu versetzen, so daß die Motoren entlang der Führungsstange 14 nach oben gezogen werden. Wenn die Fall- bzw. Umkehrplatte 38 erreicht ist, beginnt der Steuerhebel 32 gegen diese Platte·138 anzuschlagen und wird bei der weiteren Aufwärtsbewegung der Motoren nach abwärts verschwenkt. Auf diese Weise wird das Steuerteil 31 aufgerichtet, so daß sich die in den Fig. 5, 8 und 9 dargestellten Verhältnisse ergeben, aufgrund deren die Federn 33 die Differentialplatten 27, 28 parallel, jedoch in entgegengesetzter Richtung infolge ihrer Zugwirkung zueinander verschieben können, bis die Steuerfenster sich nur so weit überdecken, wie es der
209813/0951
21 230A0 - ίο -
Breite des Steuerteils 31 entspricht (siehe insbesondere Fig.9)„ Dadurch werden die Rollen 17 so weit auseinanderbewegt, daß sie die Führungsstange nicht mehr halten sondern freigeben.
Aufgrund der Freigabe der Führungsstange durch die Hollen beginnt der Hammer infolge seines Eigengewichts entlang der Führungsstange 14 nach unten zu fallen und dient so als Schlagbzw. Eintriebe vorrichtung. TJm den so herabgefallenen Hammer wieder nach aufwärts zu bewegen, wird der Steuerhebel nach aufwärts verschwenkt, so daß sich wieder die in den Fig. 4, 6 und 7 dargestellten Verhältnisse ergeben. Durch entsprechende Betätigung des Steuerhebels 32 können die Auf- und Abwärtsbewegungen infolgedessen wiederholt werden» Hierzu ist es auch möglich, den Steuerhebel 32 mit einem zweiten Arm zu versehen, der in Fig. 4 nach unten verläuft, derart, daß dieser Arm am Ende der Abwärtsbewegung so auf die Schlagkappe 141 auftrifft, daß der untere Arm nach aufwärts und damit der obere Arm des Steuerhebels 32 (der in der Zeichnung dargestellt ist), auch nach aufwärts bewegt wird, damit sich wieder die in den Fig. 4? 6 und 7 dargestellten Verhältnisse ergehen, in denen die Rollen 17 mit der Führ ungs stange in Hingzdff treten, um den Hammer nach aufwärts zu bewegen„
Es sei anschließend noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Im vorstehend erläuterten ersten Ausführungsbeispiel werden die Rollen 17» 17 durch die Motoren 13, 13 über gesonderte, an sich bekannte Reduziergetriebe 18 betrieben} das ist jedoch nicht in jedem Falle erforderlich. Beispielsweise können die Riemenscheiben direkt an die Wellen der Reduziergetriebe bzw. auch direkt an die Wellen 19, auf denen die Zahnräder 20 befestigt sind, angekoppelt sein. Die tiefen Riemenscheiben können die Riemenscheiben der Motoren 13, 13' direkt über Riemen als Übertragungsmittel verbunden sein. Eine Herabsetzung der Geschwindigkeit kann in diesem Falle durch Veränderung der Durchmesser der Riemenscheiben erreioht werden oder dadurch, daß die Motorreduzierwellen
209813/0951
21230A0
mit Reduktionsgetrieben bzw. -zahnrädern in Eingriff stehen, die allgemein als Geschwindigkeitsreduktionsvorrichtungen bekannt sind. Daher sind Reduziergetriebe für die Erfindung nicht unbedingt erforderlich·
Darüberhinaus kann der Aufbau der erfindungsgemäßen Einrichtung noch mehr vereinfacht werden, da Reduktionsgetriebe- bzw. zahnradwellen, Reduktionsgetriebe bzw. -Zahnräder und/oder Rollenlaufwerke bzw. -getriebe oder -Zahnräder, die miteinander in Eingriff treten, nicht unbedingt erforderlich sind, wenn Riemenscheiben und Riemen als Mittel zur &eschwindigkeitsherabsetzung derart benutzt werden, daß die Antriebskraft des Motors direkt von Motorriemenscheiben auf an den Rollen angeordnete Riemenscheiben über dazwischen vorgesehene Riemenscheiben übertragen werden, ohne daß es erforderlich ist, dazwischen auch noch Reduktionsgetriebe bzw. -getriebewellen oder -zahn· räder vorzusehen.
In diesem Falle ist das Einstelloch 26 in der Lagerplatte 25 als Rechteck auszuführen, das entlang einem Umfangskreis verläuft, dessen Zentrum die Motorwelle ist. Das ist wegen der kreisförmigen Bewegung der Rollenwelle 19 notwendig, die so verläuft, daß die Motorwelle das Zentrum bildet.
Auch ist es im Gegensatz zu dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung, in dem zwei elektrische Motoren
13 und 13' angewandt werden, nicht unbedingt erforderlich, zwei solche Motoren vorzusehen, vielmehr kann einer dieser Motoren fortgelassen werden, wenn ein einziger Motor hinsichtlich des Gewichtes und der Antriebs- bzw. Eintriebskraft ausreichend ist. In diesem Falle muß jedoch dieser eine Motor mit Hilfe eines Gegengewichtes in bezug auf die IHihrungsstange
14 ausbalanciert werden; dieses Gegengewicht oder eine entsprechend schwere Einrichtung wird zweckmäßigerweise horizontal auf dem gleichen Träger jedoch gegenüber dem einen Motor befestigt. Es ist auch notwendig bzw. möglich, eine der beiden einander zugewandten Rollen 17 durch eine getrennte An-
209813/0951
triebsvorrichtung anzutreiben, da sie in entgegengesetzten Richtungen in Umdrehung versetzt werden müssen. Mit anderen Worten bedeutet das, daß für die Erfindung nicht unbedingt zwei Motoren erforderlich sind.
Selbstverständlich sind im Rahmen des Gegenstandes der Erfindung sowie des allgemeinen Erfindungsgedankens die unterschiedlichsten Ausführungsforjnen der Erfindung möglich, die in der verschiedensten Weise von den beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispielen abweichen können.
Zusammengefaßt betrifft die Erfindung ein Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug, das ein Schlagen mit kräftigen Stößen ermöglicht, die durch das Herabfallen eines oder mehrerer Motoren unter Beschleunigung durch dessen bzw. deren Eigengewicht erzeugt werden, wobei die Eintriebskraft dieses Motors bzw. der Motoren dazu benutzt wird, um den Hammer selbst nach aufwärts bis in jede gewünschte Höhe zu bewegen, während das Gewicht dieses Motors bzw. dieser Motoren für den Schlagvorgang ausgenutzt wird. Vorzugsweise umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Motoren, die ausbalanciert auf einem Träger befestigt sind, sowie zwei durch diese Motoren über Untersetzungsgetriebe angetriebene·■ Sollen und eine zwischen den beiden Rollen gehaltene Führungsstange· Die Rollen werden in Umdrehung versetzt, während sie die Führungsstange halten, bis sie durch Bewegung längs der Führungestange die vorbestimmte Höhe erreicht haben; dort werden die Motoren automatisch vom Halten durch die Führungsstange freigegeben, und der Motorhammer beginnt sich infolge seines Eigengewichtes nach abwärts zu bewegen, um einen kräftigen Stoß auszuführen. Per Schlagbetrieb kann durch Wiederholung derartiger Auf- und Abwärtsbewegungen des Motors bzw. der Motoren beliebig fortgesetzt werden.
209813/0951

Claims (10)

PATENTANWALT ÜIPL.-PHYS. JOHANNES SPIÖS '23040 8 MÜNCHEN 22 · KAROLINENSTRASSE 3 TELEFON: (0811) 226917 · TELEGRAMM-KURZANSCHRIFT: PATOMIC MÜNCHEN : 73 Hikoitsu Watanabe SanJi Gemna TOKIO / JAPAN Patentansprüche
1. Elektro-Motorhammer- und -schlagwerkzeug, gekennzeichnet durch zwei in paralleler Anordnung auf dem gleichen Träger befestigte und synchron angetriebene Elektromotoren (13> 13r) die zwei einander zugekehrte Rollen (17) über eine geschwindigkeitsherabsetzende Vorrichtung (18) jeweils so in Umdrehung versetzen, daß sie eine Aufwärtsbewegung ausführen und durch ihr Eigengewicht längs einer zwischen die Rollen eingefügten und zwischen diesen verlaufenden Führungsstange (14), Schiene o.dgl. herabfallen bzw. abgesenkt werden, um eine starke Eintriebskraft zu erzeugen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Differentialplatten (27, 28) drehbar bzw. verschiebbar gegenüberliegend und parallel zueinander auf zwei einander zugewandten Rollenwellen (24) in der Nähe der beiden darauf befestigten Rollen (17) angeordnet sind, derart, daß die Differentialgetriebe bzw. -Zahnräder (21) bzw. die Rollen mit den daran vorgesehenen Antriebsrädern
209813/0951
verstellt bzw. verschwenkt werden können, so daß die Rollen in oder außer Eingriff mit der Führungsstange gebracht werden können.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Steuerfenster (29, 30) in bzw. an den Differentialplatten, in die Steuerteile (31) eingreifen, an denen ein Steuerhebel (32) befestigt ist, durch dessen Auf- oder Abwärtsschwenken die Steuerteile so eingestellt werden können, daß die Führungsstange von den Rollen gehalten oder freigegeben wird, so daß sich der Hammer auf- oder abwärts bewegt.
4. Einrichtung nach Anspruch. 1» wobei das Schlagen durch Eigenaufwärtsbewegung des Hotorhammers und Abwärtsbewegung des Hammers durch sein Eigengewicht automatisch, erfolgt, wobei der Motorhammer am unteren Ende mit einer Schlagkappe (141) versehen ist, die einen aus genommenen Bereich (139) besitzt, in den irgendein in den Boden (W) einzutreibendes Objekt (142) eingesetzt werden kann, sowie mit einem Einsetzloch (140) für das lösbare Einsetzen der Führungsstange, die an einigen vorbestimmten Stellen mit Löchern (137) versehen ist, in bzw. durch welche eine Fall- bzw. ITmkehrplatte (138) eingefügt werden kann, derart, daß der am Steuerteil befestigte Steuerhebel durch. Anschlagen gegen die Fall- bzw. Umkehrplatte nach abwärts geschwenkt wird.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch einen einzigen am Träger befestigten Elektromotor, mit zwei einander zugewandten Rollen (17), zwischen denen die Führungsstange (14) gehalten wird oder freigegeben ist, wobei der Motor mit den Rollen verbunden ist, so daß er entlang der Führungsstange hochgehoben oder abwärtsbewegt wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 5> gekennzeichnet durch
209813/Ö951
elektrische oder elektromagnetische Umschalter, die so vorgesehen sind, daß sie durch eine EaIX- bzw. Umkehrplatte betätigt werden, die durch die Führungsstange und quer zu dieser eingefügt bzw. angeordnet ist, um die Elektromotoren umzusehalten·
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die elektrischen Motoren als Linearmotoren ausgebildet sind, wobei die iHihrungsstange vorzugsweise den Stator bildet.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-7» dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens einen Seil des Motors, insbesondere des Linearmotors, vorzugsweise dessen Laufer darstellende bzw· umfassende Hammer auch in Abwärtsrichtung durch den elektrischen Motorantrieb bewegt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Motoren so ausgebildet und/oder geschaltet sind, daß bei der Abwärtsbewegung des Hammers dieser stärker als durch die Erdbeschleunigung beschleunigt wird, vorzugsweise eine Beschleunigung erfährt, die ein Mehrfaches der Erdbeschleunigung ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle eines oder mehrerer Elektromotoren andere Motoren, beispielsweise hydraulische oder Verbrennungsmotoren vorgesehen sind.
209813/0951
DE19712123040 1970-09-22 1971-05-10 Elektromotorhammer Expired DE2123040C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8256770 1970-09-22
JP45082567A JPS498152B1 (de) 1970-09-22 1970-09-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2123040A1 true DE2123040A1 (de) 1972-03-23
DE2123040B2 DE2123040B2 (de) 1975-09-11
DE2123040C3 DE2123040C3 (de) 1976-04-29

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2591627A1 (fr) * 1985-12-16 1987-06-19 Katchoura Alexandre Dispositif destine au cassage ou a la fissuration de surfaces dures telles que des revetements en beton

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2591627A1 (fr) * 1985-12-16 1987-06-19 Katchoura Alexandre Dispositif destine au cassage ou a la fissuration de surfaces dures telles que des revetements en beton

Also Published As

Publication number Publication date
DE2123040B2 (de) 1975-09-11
JPS498152B1 (de) 1974-02-25
US3713498A (en) 1973-01-30
GB1307322A (en) 1973-02-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2343519B2 (de) Ablaufrohr zum Verhindern von Erd- , rutschen sowie Vorrichtung zum Eintreiben desselben in den Erdboden
DE102010035895A1 (de) Anordnung und Arbeitsverfahren zum Wenden einer hängenden Last
DE2213779A1 (de) Vorrichtung für die Demontage und Montage von Reifen
DE69530057T2 (de) Doppel-Ritzel Zylindervorrichtung
EP1213254B1 (de) Teleskopausleger
DE19727845C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Montage von zumindest aus Laschen und Verbindungsbolzen bestehenden Ketten, insbesondere Zahnketten ####
EP3015414B1 (de) Lastaufnahmemittel
DE3506422A1 (de) Handkurbeltrieb fuer winden, insbesondere zahnstangenwinden einer hub- bzw. absetzvorrichtung fuer transportable kastenfoermige gegenstaende, z.b. grossbehaelter
DE2123040A1 (de) Elektro Motorhammer und Schlagwerk zeug
EP0657328B1 (de) Antriebs- und Regelmechanismus für einen geradlinig ausfahrbaren Überrollbügel
DE2046397A1 (de) Wagenheber
DE10203017B4 (de) Allzweck-Deckelheber für Kanal- und Schachtdeckel
EP2022746B1 (de) Hubvorrichtung für Fahrzeuge
DE2604602B2 (de) Honmaschine
EP1320432B1 (de) Transfereinrichtung
DE3812335A1 (de) Zwangsfuehrung fuer paare von kurbelgetriebenen hub-, schub- und/oder zugelementen zur erzeugung einer parallelen linearen bewegung ihrer freien enden
EP3472493B1 (de) Vorrichtung zur kraftübertragung
DE102007002346A1 (de) Hubseilumscherung
DE2123040C3 (de) Elektromotorhammer
WO2020224837A1 (de) Vorrichtung zum abstellen von gegenständen mit horizontal orientiertem antrieb
DE202019102262U1 (de) Abschaltpuffer für ein Hebezeug, insbesondere Kettenzug, und Hebezeug hiermit
DE4137046C2 (de) Getriebe für eine Fitnessmaschine
DE2202992C3 (de) Schlag- oder Schlagbohrgerät
DE1634404C (de) Wechselweise in entgegengesetzten Richtungen arbeitende Drehvorrichtung zur Erleichterung des Eintreibens oder Herausziehens von Vortreibrohren, Pfählen od. dgl
DE2629986B2 (de) Vibrationshammer

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee