DE2122049C3 - Anordnung eines Paares isolierter, elektrischer Kontaktdrähte in einer Raupenkokille zum Ingangsetzen der Gießmaschine - Google Patents
Anordnung eines Paares isolierter, elektrischer Kontaktdrähte in einer Raupenkokille zum Ingangsetzen der GießmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/06—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
- B22D11/0608—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars formed by caterpillars
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Description
15
Die Erfindung betrifft die Anordnung eines Paares isolierter eleklrischer Kontaktdrähte zum Ingangsetzen
einer Gießmaschine mit durch zwei umlaufende Raupenketten gebildeter Raupenkokille zum Bandgießen
von Nichteisenmetallen, insbesondere von Aluminium und Aluminiumlegierungen. Am Eingießende legen
sich die einander gegenüberliegenden Kokillenhälften gegeneinander und bewegen sich in dieser Lage
über eine gewisse Strecke, auf der sie mit weiteren zusammengelegten
Kokillenhälften die eigentliche Kokille bilden; dann trennen sie sich, um sich nach kurzer
Zeit am Eingießende wieder zu treffen.
Beim Anfahren besteht die Gefahr, daß die Metallschmelze
um die Düse herum in den engen Raum zwisehen der Düse und den Kokillenhälfien einfließt, sobald
sich der Strangkopl auf dem Anfahrkopf gebildet hat; nach dem Start der Maschine besieht die Gefahr
praktisch nicht mehr. Die Maschine muß daher rechtzeitig in Gang kommen. Dabei ist zu beachten, daß ein
vorzeitiges Ingangsetzen der Maschine die Gefahr mit sich bringt, daß Schmelze aus dem Kokillenraum in
Gießrichtung ausfließt. Sowohl das Einfließen von Metallschmelze in den Raum zwischen Düse und Kokillenhälften
als auch das Ausfließen von Schmelze aus dem Kokillenhohlraum würden den sofortigen Abbruch des
Gießvorganges nach sich ziehen.
Es hat sich andererseits als wünschenswert erwiesen, den Raum für die Bildung des Strangkopfes ziemlich
groß zu wählen, das heißt den Abstand zwischen Anfahrkopf und Düsenauslauf reichlich zu bemessen, damit
vor Bildung des Strangkopfes eine nennenswerte Menge heißer Metallschmelze in den Kokillenraum
eingeströmt ist, so daß ein Erstarren an und in der Düse mit Sicherheit vermieden wird.
Die richtige Bemessung des Kokillenraumes zwischen Düsenauslauf und Anfahrkopf hängt von den Abmessungen
der Maschine, insbesondere der Kokillenhälften, sowie von der Metallsorte, der Metalltemperatur
usw. ab. Zum Beispiel kann der Abstand zwischen Düsenauslauf und Anfahrkopf (die Erstarrungslänge)
bei Beginn des Gießens eines 20 mm dicken und 1500 mm breiten Aluminiumbandes 600 mm betragen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Anordnung für elektrische Kontaktdrähte zu schaffen, die es gestattet, die Raupengießmaschine
bei Gießbeginn mit Sicherheit so rechtzeitig in Gang zu setzen, daß Metallschmelze weder in den Raum zwischen
Düse und Kokillenhälften eindringen noch in Gießrichtung aus dem Kokillenraum ausfließen kann.
Die US-PS 3 283 370 bezieht sich auf das automatische Ingangsetzen einer Stranggießvorrichtung, die
eine Stranggießkokille und Ausziehrollen für den ^rane aufweist. Sobald der Metallspiegel eine bestimmte
Höhe erreicht, werden die Ausziehrollei. durch
einen Temperaturfühler in Gang gesetzt Durch Anwendung
der erfindungsgemäßen Anordnung wird die Rauoengießmaschine in Gang gesetzt, bevor sich ein
Strangkopf mit Metallspiegel gebildet hat Außerdem wäre die Anordnung eines Temperaturfühlers in einer
Raupenkokille praktisch nicht realisierbar.
Durch die US-PS 2 560639 ist die Anordnung von
isolierten elektrischen Kontaktdrahten im Kokillenhohlraum
einer vertikalen Raupenkokille zwecks Regelung der Umlaufgeschwindigkeit der Gießmaschine bekannt
geworden, wobei die Kontaktdrähte von oben eingeführt sind. Diese Drähte wirken unabhängig von-
e'"rn Gegensatz hierzu werden erfindungsgemäß bei
der eingangs genannten Anordnung ein Paar Kontaktdrähte vor Gießbeginn zwischen zwei aufeinanderfolgende
Kokillenhälften eingeklemmt, wobei die unisolierten Spitzen in einem geringen Ausmaß in den Kokillenhohlraum
hineinragen. , . _ o. . . ,
Die Komaktdrähte werden bei Gießbeginn nicht von
einem steigenden Metallspiegel im Kokiilenhohlraum, sondern von der einströmenden Metallschmelze kurzgeschlossen und lösen ein Signal zum Ingangsetzen der
Maschine, das neißt zum Start der Umlaufbewegung der Raupenketten, aus. Das Ingangsetzen kann von
Hand oder automatisch geschehen.
Bei leicht geneigtem oder horizontalem Gießen werden die Kontaktdrähte zwischen zwei aufeinanderfol-P
nden Kokillenhälften der unteren Raupenkette eingeklemmt, weil sie dort früher kurzgeschlossen werden
als bei einer Anordnung zwischen oberen Kokillenhälften, um bei Ingangsetzen die Trägheit der Maschine zu
überwinden.
Beim Wiederauseinandergehen der Kokillenhalften lassen sich die Kontaktdrähte entfernen; sie werden
nur zu Gießbeginn benötigt. Die unisolierte Spitze soll zweckmäßigerweise nur in einem geringen Ausmaß,
ζ B 1 bis 10 mm, in den Kokillenhohlraum hineinragen. Die Dicke der Kontaktdrähte (es können Rund- oder
Flachdrähte sein) muß so gering wie möglich sein, damit das minimale vorhandene Spiel zwischen den beiden
aufeinanderfolgenden Kokillenhälften nicht gestört wird.
Die Erfindung soll nun an Hand der schematischen Zeichnung veranschaulicht werden.
Die Figur zeigt perspektivisch eine Raupengießmaschine unter Weglassung der oberen Raupenkette und
aller für die Veranschaulichung nicht notwendigen Teile der Apparatur.
Die Gießmaschine weist neben einer oberen, nicht gezeichneten Raupenkette eine untere Raupenkette 11
auf.
Die Führungsteile, mit denen die Kokillenhälften durch Trag- und Befestigungselemente geringer Gesamtwärmeleitfähigkeit
verbunden sind, sind in den Figuren nicht zu erkennen. Man sieht lediglich die vordere
Zahnstangensegmente 16.
17 ist der Zuführungstrog, 18 der Anfahrkopf, 19 die
Zuführungsdüse, 20 der Anfahrstrang mit Führungsstange 21 und 22 der Vorschubapparat.
Erfindungsgemäß sind vor Gießbeginn zwei Kontaktdrähte
23 zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kokillenhalften 13 eingeklemmt und durch Umlaufbewegung
der Raupenketten bis zu einer im voraus durch Versuche festgelegten Stelle gebracht worden. Diese
Stelle befindet sich beispielsweise 200 mm vom Düsen-
ausruf entfernt (bei einer Erstarrungslänge von
600 mm und einer lichten Weite von 20 mm χ 1500 mm des Kokillenraumes). Die iContaktdrähte
sind einerseits mit einer Stromquelle 24 und andererseits einer Signallampe 25 auf dem Steuerpult 26
verbunden.
Sobald die Schmelze beim Einfließen in den Kokil lenraum die Kontaktdrähte 23 (z. B. Lackdrähte von
0,3 mm 0) erreicht, wird der Stromkreis geschlossen.
Das Aufleuchten der Signallampe am Steuerpult bildet das Signal zum Start der Maschine.
Die Gießmaschine benötigt nach dem Start eine gewisse Zeit, bis sie sich auf die gewählte Umlaufgeschwindigkeit
beschleunigt hat. Aus diesem Grunde sind die Kontaktdrähte ziemlich weit (z. B. 400 mm) vor
dem Anfahrkopf angesetzt. Der Hohlraum zwischen Kontaktdrähten und Anfahrkopf wird während der Beschleunigungszeit
von der Schmelze aufgefüllt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Anordnung eines Paares isolierter elektrischer Kontaktdrähte in einer Raupenkokille zum Ingangsetzen der Gießmaschine für das Bandgießen von Nichteisenmetall, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar Kontaktdrähte vor Gießbeginn zwischen zwei aufeinanderfolgende Kokillenhälften eingeklemmt ist und daß die unisolierten Spitzen der Kontaktdrähie in einem geringen Ausmaß in den Kokillenhohlraum hineinragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH684470A CH500032A (de) | 1970-05-08 | 1970-05-08 | Verfahren zum Ingangsetzen einer Giessmaschine mit Raupenkokille |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2122049B2 DE2122049B2 (de) | 1975-01-02 |
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