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DE2121667A1 - Einlegesohle - Google Patents

Einlegesohle

Info

Publication number
DE2121667A1
DE2121667A1 DE19712121667 DE2121667A DE2121667A1 DE 2121667 A1 DE2121667 A1 DE 2121667A1 DE 19712121667 DE19712121667 DE 19712121667 DE 2121667 A DE2121667 A DE 2121667A DE 2121667 A1 DE2121667 A1 DE 2121667A1
Authority
DE
Germany
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air
insole according
section
sections
insole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712121667
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Dallava, Yvan Angelo, Eauze (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7016269A external-priority patent/FR2087085A5/fr
Priority claimed from FR7114749A external-priority patent/FR2135717A6/fr
Application filed by Dallava, Yvan Angelo, Eauze (Frankreich) filed Critical Dallava, Yvan Angelo, Eauze (Frankreich)
Publication of DE2121667A1 publication Critical patent/DE2121667A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/16Pieced soles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/005Hosiery made essentially of a multi-ply construction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/006Hosiery with pockets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/02Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined wedge-like or resilient
    • A43B17/03Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined wedge-like or resilient filled with a gas, e.g. air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Einlegesohle
Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle, d.h. eine zusätzliche Sohle, welche von Leuten, die handelsübliches Schuhwerk nicht ohne weiteres zu tragen vermögen, in einen Schuh eingelegt wird.
Eine derartige Sohle soll erfindungsgemäss eine optimale Anpassung der Schuhsohle an den Fuss gewährleisten und dies in spezieller Ausgestaltung auch bei örtlich unterschiedlicher Belastung ermöglichen. Darüber hinaus soll die neue Sohle eine verbesserte Isolationswirkung haben.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass sie aus einer dünnen, weichen und luftundurchlässigen Hülle besteht, die in Längsrichtung in eine bestimmte Anzahl von inneren dichten Abschnitten mit grossen Abmessungen, beispielsweise in fünf Abschnitte, unterteilt ist, welche jeweils ein Luftkissen bilden aufgrund der Tatsache, dass in jedem Abschnitt Luft eingeschlossen ist, die letztlich von einem zum anderen Abschnitt durch einen Durchgang gebremst strömen kann.
Nach einer bevorzugten erfindungsgemässen Ausführungsform besteht die Einlegesohle aus zwei dünnen übereinanderge- . lagerten Schichten aus Vinyl oder anderen heißsregelbaren
— 2 —
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2121G67
Materialien, die in der jeweils gewünschten Form aus dem Ganzen herausgeschnitten sowie an ihren Kanten und in Querrichtung verschweisst sind, um die jeweils eine ausreichende Luftmenge enthaltenden einzelnen Abschnitte zu begrenzen.
Diese beiden dünnen Schichten des überexnandergelagerten Materials können aus zwei bestimmten Folien oder aber aus einer einzigen schlauchförmigen Folie bestehen; im letzteren Fall lassen sich die Querschweissungen der beiden Schichten direkt während des Spritzens der Folie ausbilden.
Es können glatte Folien als solche Verwendung finden; in bestimmten Fällen ist es möglich, eine oder beide dünnen und luftundurchlässigen Folien heisszuverformen, um für jeden Abschnitt am Umfang sowie im Mittelteil die gleiche Dicke zu erreichen.
Und schliesslich kannso verfahren werden, dass der Luftdruck im Innern eines jeden Abschnitts unterschiedlich ist, um dem jeweiligen Gewicht des Einzelnen besser zu entsprechen. Zu diesem Zweck genügt es, während des Schweissens diese beide Schichten beispielsweise durch Saugwirkung in Kontakt mit den Formen der jeweils gewünschten Kontur zu halten, wobei natürlich die Schweisslinien ausgenommen sind; durch entsprechende Wahl der Formenkontur lässt sich der in jedem der Abschnitte herrschende Druck mit grösster Genauigkeit regulieren.
In der beigefügten Zeichnung sind als Beispiel mehrere erfindungsgemässe Ausführungsformen dargestellt, wobei:
Fig. 1 = eine Perspektivansicht einer Sohle;
Fig. 2,
3 und 4 =» Schnitte verschiedener Ausführungsformen dieser Sohle;
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%
Fig. 5 = eine Schnittansicht, welche die Möglichkeit der Verwendung eines anderen Materials als Grundschicht für die Sohlenhülle zeigt;
Pig. 6 * eine gleiche Ansicht zur Darstellung verschiedener Einsatzmöglichkeiten einer solchen Schicht;
Mg. 7 ■ eine Endansicht einer abgewandelten Sohlenausführung ;
Pig. 8 * eine Schnittansieht entlang der Achse VIII-VIII nach Figur 7;
Fig. 9 = eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform einer der beiden die Sohle bildenden Schichten;
Fig. 10
und 11 = Schnitte entlang den Achsen X-X und Xt-XI nach Figur 9; und
Fig. 12 = eine im vergrösserten Maßstab gezeichnete perspektivische Teilansicht der in den vorstehenden Figuren gezeigten Sohle.
Die in den verschiedenen Figuren dargestellte Sohle umfasst zwei aus einem weichen und luftundurchlässigen Kunststoff wie beispielsweise Vinyl bestehende dünne Schichten 1 und 2, i die entlang ihrer Kante 3 und entlang den Querlinien 4, 5» 6 und 7 so miteinander verschweisst werden, dass dichte Abschnitte 8, 9, 10, 11 und 12 entstehen, die zur Erzielung einer bestimmten Dicke mit Luft gefüllt sind.
Gemäss Figur 3 kann die in jedem dieser Abschnitte vorhandene Luftmenge in Abhängigkeit von dem zu tragenden Gewicht und letztlich entsprechend der speziellen Fussform des Trägers verschieden sein.
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Dies lässt sich leicht dadurch erreichen, dass die beiden Schichten 1 und 2 entlang ihrer Kante 3 und-entlang den Querlinien 4 bis 7 verschweisst werden, während diese Schichten mit Ausnahme selbstverständlich der Schweißstelle durch Saugwirkung gegen die einandergegenüberliegenden Flächen der beiden Formen gepresst werden, wobei zwischen diesen Flächen ein mehr oder minder grosser Abstand für die luft verbleibt.
Anstelle der vorbeschriebenen Ausführung mit zwei bestimmten Folien 1 und 2 kann die weiche und luftundurchlässige, die Sohle bildende Hülle aus einer Schlauchfolie 13 hergestellt werden, wobei die Abschnitte entweder, wie im Vorstehenden beschrieben, durch die Querschweissnähte 4 bis 7 oder durch beim Spritzen ausgebildete Verbindungen 14, 15» 16 und 17 begrenzt werden.
In gewissen Fällen können diese Folien 1 und 2 aus weichem und luftundurchlässigem Material mit einer Schäumst off auflage 18 und 19 von geringer Dicke versehen werden, in der die Luft eingeschlossen ist (Figur 5).
3-enau wie vorstehend und wie auch in Figur 6 gezeigt werden diese beiden Schichten an ihrer Kante sowie entlang Querlinien 20 verschweisst, wobei zumindest diese Querverbindungen bereits während des Spritzens durch einen sie verbindenden Steg 21 ausgebildet werden.
In bestimmten Fällen kann die Sohle durch einen starren Rand 22 verstärkt werden, der an der am stärksten beanspruchten Stelle, d.h. im allgemeinen an der Aussenseiter angeordnet ist.
G-emäss einer in den Figuren 9 bis 12 dargestellten abgewandelten Ausführungsform kann zumindest eine (23) der aus
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einer dünnen Folie aus weichem und luftundurchlässigen Material bestehenden Schichten heissverformt werden dergestalt, dass eine bestimmte Anzahl von unabhängigen Längsabschnitten 24 gebildet wird, die voneinander durch eine doppelte Stegfläche 25, 26 im Falle der unteren Schicht in Form einea umgekehrten U getrennt sind und in der gleichen Ebene 28 wie die Oberseite 28 dieser doppelten Stegfläche 25, 26 eine Umrandung 27 umfassen; kleine Durchlässe 29 können in den Stegflächen verbleiben, damit Luft entsprechend gebremst von einem Abschnitt zum anderen strömen kann.
Desgleichen kann ein Längssteg vorgesehen werden, der eben-• falls aus zwei Schichten 30 und 31 besteht und ein Oberteil 32 in der gleichen Ebene wie die Oberseite 28 der Querstege und wie die Umrandung 27 der Sohle umfasst; dieser Längssteg kann ebenfalls mit kleinen Durchlässen 33 versehen sein, welche die beiden schräg zueinander ausgerichteten Abschnitte miteinander in Verbindung bringen.
Das Ganze wird durch eine dünne Folie 34 aus weichem und undurchlässigen Material geschlossen und abgedichtet, die entlang der Umrandung 27 der Sohle und entlang den Oberseiten bzw. Oberteilen 28 und 32 der Quer- und gegebenen- j falls Längsstege verschweisst wird.
Darüberhinaus gilt als vorausgesetzt, dass die hierin beschriebene erfindungsgemässe Ausführungsform mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung lediglich als ein im nicht einschränkenden Sinne zu betrachtendes Beispiel anzusehen ist und dass zahlreiche Abwandlungen möglich sind, ohne dass der Rahmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
So könnte es vor allem von Interesse sein, eine Einlegesohle der vorbeschriebenen Art vorzusehen, die jedoch duroh eine
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weitere Einlegesohle komplettiert wird, welche einmal dazu dient, den Fuss des Trägers von dem weichen und luftundurchlässigen, die vorerwähnte Sohle bildenden Material fernzuhalten und das ganze Gewicht besser auf der Sohle zu verteilen. Hierbei lässt sich zweckmässigerweise eine Sohle der in der französischen Patentschrift 1 426 837 oder im Zusatzpatent 91 189 beschriebenen Art verwenden; diese zweite Einlegesohle kann auf die erste aufgeklebt oder einfach aufgelegt werden.
Patentansprüche t 109848/0209 - 7 -

Claims (7)

  1. PATEUTANSPRÜCHE
    Einlegesohle, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer dünnen, weichen und luftundurchlässigen Hülle besteht, die in Längsrichtung in eine bestimmte Anzahl von inneren dichten Abschnitten mit grossen Abmessungen, so beispielsweise in fünf Abschnitte, unterteilt ist, welche jeweils ein Luftkissen bilden, da in jedem Abschnitt Luft eingeschlossen ist, die gegebenenfalls von einem zum anderen Abschnitt durch einen Durchgang gebremst strömen kann.
  2. 2. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei dünnen ühereinandergelagerten Schichten aus Vinyl oder anderen heißsiegelbaren Materialien besteht, die in der jeweils gewünschten Form aus dem Ganzen herausgeschnitten sowie an ihren Kanten und in Querrichtung verschweisst werden, um die jeweils eine ausreichende Luftmenge enthaltenden einzelnen Abschnitte zu begrenzen.
  3. 3. Einlegesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den beiden übereinandergelagerten Schichten um zwei bestimmte Folien handelt.
  4. 4. Einlegesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden übereinandergelagerten Schichten aus einer einzigen Schlauchfolie hergestellt sind.
  5. 5. Einlegesohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschweissungen der beiden Schichten direkt während des Spritzens der Folie ausgebildet werden.
  6. 6. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftdruck im Innern eines jeden Abschnitts unterschiedlich ist, um dem jeweiligen Gewicht des Einzelnen besser ■'Ί entsprechen.
    109848/0209 - 8 -
  7. 7. Einlegesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden dünnen und luftundurchlässigen PoIien heissverformt wird, um für jeden Abschnitt am Rand sowie im Mittelteil die gleiche Dicke zu gewährleisten»
    1098Λ8/0209
    Leerseite
DE19712121667 1970-05-05 1971-05-03 Einlegesohle Pending DE2121667A1 (de)

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BE (1) BE766530A (de)
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