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DE2121661A1 - Mit einer Trockenmischung kombinier bare und verpackbare Nahrungsmittelmasse mit künstlichem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Mit einer Trockenmischung kombinier bare und verpackbare Nahrungsmittelmasse mit künstlichem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2121661A1
DE2121661A1 DE19712121661 DE2121661A DE2121661A1 DE 2121661 A1 DE2121661 A1 DE 2121661A1 DE 19712121661 DE19712121661 DE 19712121661 DE 2121661 A DE2121661 A DE 2121661A DE 2121661 A1 DE2121661 A1 DE 2121661A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
mass
mixed
packaged
sucrose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712121661
Other languages
English (en)
Inventor
Harvey J Raftensperger Stanley P KnoxviUe Tenn Drews (V St A)
Original Assignee
Great Western United Corp , DeIa ware (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Great Western United Corp , DeIa ware (V St A ) filed Critical Great Western United Corp , DeIa ware (V St A )
Publication of DE2121661A1 publication Critical patent/DE2121661A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D10/00Batters, dough or mixtures before baking
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S426/00Food or edible material: processes, compositions, and products
    • Y10S426/803Simulated fruit or vegetable

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

Tl i ei·, den 30 . k . I971
Patentanwalt
Wolfgang Schönherr
T R I E R1 Christophsir. 23
Great Western United Corporation Delaware/USA
Mit einer Trockenei se hung koiiibinierbar e und verpack bare Nahrungsmittelmasse mit künstlichem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft ein Nahrungsmittelprodukt, insbesondere eine künstliche Geschniacksmasse, die mit einer Trockenmischung kombiniert und verpackt ist, und ein Verfahren zum Bereiten der Masse, Kombinieren sowie Verpacken mit der Trockenmischung. Die Hasse vrix^d während des Backens in eine aus ein-
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zelnen Teilen bestehende tasse umgewandelt, die eine Reihe von Merkmalen von natürlichen Fruchtteilen hat, um eine charakteristische Fruchtähnlichkeit, wie Fruchtgelee, zu ergeben»
Die bisher bekannten Geschruacksmassen bestehen im allgemeinen aus natürlichen Früchten und Beeren, die getrennt von der Trockenmischung verpackt sind, Trockenfrüchten und Trockenbeeren, die mit der Trokkon-uischung verpackt sind, Alginatkügelchen und schmackhaften Fetteilchen.
Viele natürliche Früchte und Beeren oder Teile davon werden leicht falsch gebraucht und, wenn sie mit oder in einem Teig gemischt werden, wird ihre Struktur zerstört und ihre Textur geändert. Weiterhin verlieren die natürlichen Früchte und Beeren an Schmackhaftigkeit und eventuell Genießbarkeit schon nach einer sehr kurzen Lebensdauer bei normalen Temperaturen und Feuchtigkeitsverhältnissen. Das Aussehnen, die Schmackhaftigkeit und Genießbarkeit von natürlichen Früchten verschlechtert sich schnell, wenn diese unkontrollierten Umgebungstemperaturen und Feuchtigkeitsverhältnissen ausgesetzt werden.
BAD ORIGINAL
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ίο;.; en der Degradation der natürlj c hen Früchte und Sooreii ist es daher notwendig, !a.iiiei vi erte Früchte oder Frucktstücke und die nui' herkömmliches Trokkonbnckuiehl basierende .'ii."-cliuirg j η einer äußeren Verbraueherpackuiig getrennt zu verpacken. Das Produkt j st relativ kostspielig herzustellen und de-her für den Verbraucher teuer. Das Produkt ist schwer, fällig und wenig wirksam, da die Früchte oder die Frucht t ei Io dui cn den Verbr aucher mit :1er 1-iiscliung auf T. ockeiiaiehlbasi s ko"nbini ert werden iiiiissen· Drei verschiedene Pakete 'nüssen geöffnet werden. Wenn die Früchte in einer Büchse konserviert sind, ist das Verpackungsgewicht ziemlich hoch uii»-· der Umgebungssaft oder die Flüssigkeit müssen ausgeschüttet werden, nachdem die Buchse geöffnet ist, was den Gebrauch von besonderen Kücheiigegenstanden notwendig rancht. m
Darüber hinaus kann die Frucht während des Mifechens des Teiges zerbrechen·
Ein anderes Verfahren zum Verpacken und Anbieten des Produktes besteilt darin, eine Kombination der Trockeninischung mit trocknen Fliehten in feuchtigkeitsfester Verpackung einzuschließen. Diose Ver-
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BAD ORIGiNAL
packung ist auch relativ teuer herzustellen und daher für den Verbraucher kostspielig. Darüber hinaus vollzieht sich die Feuchtigkeitszufuhr der getrockneten Früchte relativ langsam·
Frühere Vorschläge bei der Herstellung von künstlichen Früchten und Beeren bestehen hauptsächlich in der Ausbildung von Alginatkügelchen, die ausgesprochen geringer im Aussehen, der Textur, der Kaufähigkeit und der Lebensdauer sind, als das Pi-odukt nach der Erfindung, wenn sie zum Backen gebraucht werden· Diese Alginatkügelchen werden im allgemeinen durch Reaktion eines Alginatsols mit einer Metall-Ion-Lösung gebildet. Die Alginatkügelchen haben einen relativ hohen Feuchtigkeitsgehalt und die Verdampfung der Feuchtigkeit bewirkt notwendigerweise ein Verhärten der Haut oder der Schale der Kügelchen im Laufe der Zeit, Ferner trocknen die Kügelchen weiter aus, wenn sie gemischt und mit Trockenmischungen, wie Mehl od.dgl. verpackt werden. Die Wanderung der Feuchtigkeit von den Kügelchen zu der Mischung ergibt ein Formen und Zusammenballen der Trockenmi-
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schung. Die Herstellung dieser Kügelchen setzt notwendigerweise den Gebrauch von mehreren Chemikalien und verschiedene kritische Verfahrensstufen voraus, wobei abnormal tiefe und sorgfältig wirksame Temperaturgrößen erforderlich sind. Die Alginatkügelchen werden im allgemeinen in einer feuchten oder nassen Form den gewerblichen Bäckern ver- ' kauft. Sie haben jedoch keinen Verbrauchermarkt gefunden. Sie wurden nicht mit Mischungen auf Trokkeniaehlbasis verpackt.
Andere frühere Vorschläge für geschmackliche Füllstoffe betreffen die Verwendung von geschmacklichen Fetteilen. Die Fette, die benutzt werden, müssen notwendigerweise hei rr'ner hohen Temperatur gemischt werden. Daher sind die benutzten Fette in einem an- J
fänglich flüssigen Zustand. Dip Fetteile haben nicht die wasserabsorbierendeu jiigenschaf ten der Masse nach ύα· Erfindung. Die hydrophoben Fetteile trocken nicht, um einn Γολ turver'iiirJerunnr u'ie nach der Erfindung zu eigeb^n, \rrann die Fet: teile in einer Schlagteig- oder TeJ J1-Ii!; seilujii"; ^ ebne ken rvui'dcii.
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BAD OBlGiNAL
Bei der Bereitung von Alginatkügelchen und geschmacklichen Fetteilen müssen Verfahrensstufen bei verschiedenen Temperaturen vorgenommen werden, was die beiden Verfahren relativ kostspielig macht.■
g-ein früheres Produkt ist so stabil im Aussehen, der Schmackhaftigkeit oder Genießbarkeit über den weiten Temperatur- und Feuchtigkeitsbereich, der bei der Lebensmittelherstellung notwendig ist oder bei . den normalen Temperaturen für die wirtschaftliche Verteilung zum Großhandel, zum Firmenhandel und zum Einzelhandel oder während sie ausgestellt oder für den Verkauf im Einzelhandel gelagert werden, wie das Produkt nach der Erfindung.
Aufgabe der Erfindung ist die Herstellung von künstlicher Geschfiiacksaasse, die die Merkmale ihres natürlichen Gegenstücks, wie Früchte oder Geleeabkcmmlinge von den natürlichen Gegenstücken hat, soweit es den Geschmack, die Textur, das Aussehen, die Farbe und das Aroma betrifft. Es ist eine weitere Aufgabe, daß die Masse über lange Zeit bei normalen Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen lagerfähig ist. Es ist
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BAD
eine weitere Aufgabe, daß die Masse geeignet ist, in Kombination mit verschiedenen konventionellen Trockeiiraischlingen gelagert zu werden. Es ist eine weitere Aufgabe, daß die Masse , wenn sie in einen Teig gegeben und gekocht wird, Feuchtigkeit annimmt und die gewünschten Merkmale ihrer natürlichen
Gegenstücke, wie Früchte oder fruchtnahe Formen, ™
wie Gelees, beibehält. Es ist eine weitere Aufgabe, daß diese Masse derart ausbildbar ist, daß sie während des herkömmlichen Mischens in Teig ebenso wie während des Trockenmischens mit Backmischungen, wie Muffin— und Kuchemischung, einer Degradation widersteht.
Die hauptsächlichen Funktionellen Bestandteile, die das Produkt enthält und die die Textur und Konsistenz Λ der geschmacklichen Fruchtstücke oder ihrer Geleedex'ivate nach dem Backen bewirkt, sind: 1.) ßin gehärtetes Pflanzenfett mit hohem Schmelzpunkt, das die anderen hauptsächlichen funktionellen Bestandteile bindet und die Masse in ihrer Form erhält, während sie mit einer Trockenmischung vermengt, anschließend die Trockenmischung mit Flüssig-
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keit vermengt und gebacken wird. Die bevorzugte Art von gehärtetem Pflanzenfett, das benutzt wird, hat einen Schmelzpunkt von 33 bis 50° .
2.)Stärke, die benutzt wird, um die Textur und das Aussehen von natürlichen Nahrungsmittelteilen, wie Fruchtstücken oder naturähnlichen Formen der gebackenen Masse zu geben. Die benutzte Stärkemenge steuert die Festigkeit der feuchten Masse. Vorteilhaft wird vorgelatinierte (modifizierte) Stärke oder eine Stärke benutzt, die relativ schnell Wasser aufnimmt, wenn ein flüssiges Mittel zugeführt wird, wobei es nicht nur von der Temperatur abhängen soll, die Stärkekörner zu öffnen. Darüber hinaus hilft die Stärke bei der Löslichkeit der anderen funktioneilen Bestandteile durch Anziehen der Flüssigkeit an diese.
3.) Sucrose, die benutzt wird, um zu helfen, dem Endprodukt feste, lösliche Eigenschaften zu geben und eine Süßigkeit in der feuchten Form zu verleihen. Die benutzte Sucrose kann fein granuliert bis gepudert sein.
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4.) Dextrose, die im allgemeinen für den gleichen Zweck wie Sucrose benutzt wird. Darüber hinaus hilft die Dextrose bei der Verzögerung der Kristillisation der Sucrose, wenn die Masse während des Backens Wasser aufnimmt.
Die Menge der oben genannten Bestandteile ist fol- "
gendei
gehärtetes Pflanzenfett mit hohem
Schmelzpunkt 24.0 bis 47.O %
Stärke 0.5 bis 35.0 %
Sucrose und Dextrose 1.0 bis 75 ·0 %
Ein weiterer Bestandteil ist ein künstlicher und/ oder natürlicher Geschmacksstoff. Andere Bestandteile können lebensmittelgeeignete Saure, beispielsweise ä
Apfelsäure oder Zitronensäure, sein, die auch für den Geschmack benutzt wird, und eine lebensmittelgeeignete Farbe, die zum Färben benutzt wird.
Die Bestandteile werden durch Mengen miteinander kombiniert, dann nach der Kombination als Masse extrudiert und endlich klassifiziert. Die Masse kann
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außer durch Extrudieren auch durch Granulieren geformt werden.
Die Masse wird mit einer Trockenmischung vermengt und behält ihre physikalische Form während des Men-. gens und Packens mit irgendeiner bekannten Trockenmischungi beispielsweise für Biskuit, Muffin, Pfannkuchen ad,dgl. bei. Das Verhältnis der gemengten Masse zu der Trockenmischung ist wählbar« Jedes bekannte Verpackungsmittel kann benutzt werden, so eine flexible Verpackung oder ein Karton. Die Verpackung ist vorteilhaft feuchtigkeitsfest.
Nachdem der Teig aus der Trockenmischung bereitet ist und wenn er gebacken ist, hat die Masse eine Textur wie ein natürliches Lebensmittel mit naturähnlicher Form, wie Gelee.
Die Verpackungskombxnatxon der Trockenmischung und der Masse hat eine Lebensdauer von 12 Monaten unter normalen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen.
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Anschließend werden vorteilhafte Beispiele genannt ί
Beispiel I
Zubereiten einer Masse mit künstlichem Heidelbeer-
geschmackt die für eine Muffinmischung benutzt wird. =
Sucrose in Puderform 40.23 %
gehärtetes Pflanzenfett mit einem
Schmelzpunkt von 48° C 32.00
Dextrose in Puderform 14.30
modifizierte Stärke 13.00
Zitronensäure in Puderform 0.30
Heidelbeerfarbe (FD & C Lake & Dye
Combination) 0.13
Imitation von Heidelbeergesehmack als
getrocknetes Spray 0.04 "
100.00 %
Die Masse wird bei einer Umgebungstemperatur von 15 bis 22° C geformt.
Zunächst werden die Bestandteile in folgender Weise in einen Mi.-cher gegeben: etwa die Hälfte der
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Sucrose, der ganze Geschmacksstoff, die ganze Farbe, die ganze Zitronensäure, die ganze Stärke und die ganze Dextrose. Dann wird der Rest der Sachrose zugegeben. Die kombinierten Bestandteile werden dann zwei bis drei Minuten lang zusammen vermischt. Darauf wird das gehärtete Pflanzenfett zugegeben und mit den anderen Bestandteilen mindestens drei Minuten lang gemischt. Alle Bestandteile werden in Schüben von etwa 112.5 kg gemischt und die ganze Misch— zeit für einen Schub beträgt etwa sieben bis acht Minuten.
Darauf wird die gemengte Mischung durch einen Extruder geführt. Das Extrudieren erfolgt durch Führen der gemengten Mischung in das Zufuhrrohr eines Extruders ohne Anlegen von Druck. In diesem Fall wird ein Hobart Modell 413/r-Fleischwolf zum Extrudieren benutzt. Der Wolf ist mit einer Extruderplatte ausgerüstet, die Öffnungen von 6 mm Durchmesser hat. Der erste Durchgang der gemengten Mischung durch den Wolf erzeugt eine zusammenhängende grobgeschnittene Masse« Der ganze Schub wird nochmals extrudiert, um
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die Hasse zu festigen. Das Produkt wird dann in einen zylindrischen Seperator geführt, der alle Masse über 18 mm Länge und unter 6 mm Länge abnimmt. Diese Masse wird dann nochmals durch den Extruder bearbeitet.
Die fertige Masse wird in Behälter getan und gelagert bis sie mit der Muffinmischung kombiniert und verpackt wild.
Die Muffinmischung wird wie folgt bereitet: Mehl 60 %
Sucrose 16.00
ßackfett 12.00
fettlose Trockenmilch 4.00
Treibmittel 4.00
Dextrose 2.50
Salz 1.48
gelber Farbstoff (FD & C Lake & l$e
Combination) 0.02
100.00 %
Eine Mischung von 33 % Muffinmischung, die in be kannter Weise gemischt ist, wird dann mit 17 % Hei
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delbeermasse gemischt, um eine Trockenmischung zu ergeben. Die Trockenmischung wird dann in eine feuchtigkeitsfeste Verpackung verpackt.
Heidelbeernmffins werden von der Trockenmischung bereitet. Der Teig wird aus 200 g Trockenmischung gebildet, dem eine halbe Tasse Milch zugegeben wird. Der Teig wird dann in Muffinschalen durch Einfüllen der Tassen etwa 2/3 voll ausgeformt und bei 12 bis 14 Minuten lang gebacken.
Beispiel II
Zubereitung einar Masse mit künstlichem Zitronenge— schmack, die für eine Muffinmischung benutzt wirdj
Sucrose 45·ΟΟ %
Dextrose 30.00
Stärke 0.50
gehärtetes Pflanzenfett mit einem
Schmelzpunkt von 47° C 24.00
Säure 0.05
imitierter Zitronengeschmack 0.01
FD & C Zitronenfarbe 0.44
100.00 %
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pie Masse wird wie im Beispiel 1 hergestellt. Die Ausbildung der Muffinmischung, das Verpacken und Backen erfolgt wie in Beispiel 1 angegeben.
Beispiel III
Zubereitung einer Masse mit künstlichem Erdbeerge— schmack, die für eine Brotmischung benutzt wird:
Sucrose in Puderform 4l.8ll %
Dextrose in Puderform 14.000
modifizierte Stärke 13.244
Zitronensäure in Puderform 0.280
gehärtetes Pflanzenfett mit einem
Schmelzpunkt von 38° C 30.000
Erdbeerfarbe (FD & C Lake & Dye
Combination) 0.175
imitierter Erdbeergeschmack als ge- Λ
trocknetes Spray 0.490
100.000 %
Die Masse wird dann wie im Beispiel 1 angegeben bereitet.
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Die Brotmischung wird wie folgt bereibet: ohne Treibmittel gehendes Mehl 49.18 % Zucker (weiße Sucrose) 20.0 3
Backfett (Baker's Margarine) 12.75
Trockenvollraxlch 9.zi7
brauner Zucker 8.21
Natriura-stearyl-fumarat 0.36
100.00 %
Die Brotmischung wird wie folgt gemischt: Zunächst werden beide Zucker, der weiße und der braune, und das Na tr ium-s t e aryl-fumarat gemischt. Dann wird das Backfett zugegeben. Darauf werden das Mehl und die Trockenvollmilch zugegeben. Die Bestandteile werden zwei bis drei Minuten nach Zugabe miteinander vermengt.
Die Brotmischung in einer Menge von 85 % und die Masse mit künstlichem Erdbeergeschmack in einer Menge von 15 % werden dann unter Benutzung eines Mischers miteinander kombiniert, wobei genügend lange Zeit ein durchgreifendes Mischen ohne Anwendung von Reibung erlaubt.
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Die Verpackung erfolgt wie beim Beispiel 1.
Das E.i'dbe erbrot wird aus der Trockenmischung wie folgt bereitet: Sin Teig wird aus 480 g Trockenmischung bereitet, zu dem ein Ei und eine Tasse Wasser hinzugegeben werden. Der Teig wird dann in
einer Brotforn 50 bis 60 Minuten lang bei 177 C >
gebacken, wodurch ein Laib Brot entsteht.
Beispiel IV
Zubereitung einer Masse mit künstlichem Erdbeergeschmack, die für eine Hefebrotmischung benutzt wird;
Sucrose in Puderform 4l.8ll %
Dextrose in Puderform 14.000
modifizierte Stärke 8.524
Zitronensäure in Puderform 5«000 ™
gehärtetes Pflanzenfett mit einem
Schmelzpunkt von 47° C 33.000
Srdbeerfarbe (FD & C Lake & Dye
Combination) 0.175
imitierter Erdbeergeschmack als getrocknetes Spray 0.490
100.000 %
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Die Hasse wird wie im Beispiel 1 angegeben, bereitet.
Die Hefebrotmischung wird wie folgt bereitet:
Mehl (winter patent) 71.15 %
Backfett 14.22
Sucrose 8.53
nicht fetthaltige Trockenmilch 2.13
Hefe 1.42
Salz 1. 42
Natrium-stc&ryl-fumarat 0.35
vitaler Weizenkleber 0.71
Natriuui-propion&t 0.07
100.00 %
Zucker, Hefe, Salz und die nicht fetthaltige Trokkenmilch werden in etwa der Hälfte des benutzten Wc.faser s gelöst. Bei der Bereitung des Brotteiges werden 66 % Trockenmischung und 34 % Wasser benutzt. Das Mehl, Natrium-stearyl-fumarat, Natrium-propionat und der vitale Weizenkleber werden dazugegeben» die Mischung in dem Vasserrest gemischt und mit einem Teig-
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haken fünf Minuten lang gerührt. Das Backfett wird dann zugegeben und die Mischung geschlagen, bis dei' Teig sich von der Seite der Schüssel löst oder nach etwa fünf Minuten. Darauf wird die Mischung eine Stunde gehengelassen und dann geschlagen. 17 % der
lins se werden zugegeben und die Mischung eine Minute g
lang oder bis die Masse sich gut verteilt, gerührt, dann wieder eine Stunde gehengelassen. Darauf wird der Teig zu 400 g für eine 20 χ 10 cm Brotform abgewogen und durch Kneten zu einem Ball gerollt, 15 Minuten lang ruhengelassen und dann durch Ausrollen und Umlegen von einer Hälfte geformt, mit den Handflächen zwischen den Händen gepreßt, um den Teig zu verschließen, über die ganze Hälfte gefaltet und verschlossen, nochmals gefaltet und verschlossen und mit der Hand gerollt, um die Form auszugleichen. Es wird ^
dann bei 204 C 3° Minuten lang gebacken.
Beispiel V
Zubereitung einer Masse mit künstlichem Heidelbeergeschtnack, die für eine Pfaniikuchenmxschung benutzt
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2121©ST
Sucrose 46. gehärtetes Pflanzenfett mit einem
Schmelzpunkt von k3° C 31.000
Dextrose 20.000
Stärke 2.500
Zitronensäure 0.2Ö0 ileidelbeerfarbe (FD & C Lake % Dye
Combination) 0.125 imitierter Heidelbeergeschtnack als
getrocknetes Spray O.O38
100.000 %
Die Masse wird wie im Beispiel 1 bereitet.
Die Ffaimkucheiimischung wird wie folgt, bereitet: Weizenmehl 65«00 %
Waismehl , 27·50
Dextrose 3·50
Treibmittel (Monocalciumphosphat und Natriumbicarbonat) 3·5°
modifizierte Stärke 0. 50
100.00 %
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Eine Mischung von 83 % Pfannkuchenmischung wird dann mit 17 % Heidelbeermasse in bekannter Mischungs. technik gemischt.
Heidelbeerpfannkuchen werden mit der Mischung wie folgt bereitet:
Eine Pfanne wird vorgehalten. Eine Tasse Milch oder Wasser, ein Ei und zwei Teelöffel Öl werden in einer Schüssel gemischt. 200 g Pfannkuchenmischung werden zugegeben und die Mischung gerührt. Die Pfannkuchen werden in einar Pfanne gebacken bis kleine Blasen erscheinen und die Ränder zu trocknen beginnen. Dann werden sie umgedreht und gebacken bis sie braun sind. Das Rezept ergibt etwa I5 20 cm-Pfannkuchen.
Beispiel VI
Zubereitung einer Masse mit natürlichem Erdbeergeschmack, die fSr eine Muffinmischung benutzt wird»
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Sucrose O.5O %
Dextrose O.5O
Stärke 35.00
gehärtetes Pflanzefett mit einem
Schmelzpunkt von 47° C 47.00
Apfelsäure 2.00
Naturgeschmack in Puderform I5.OO
100.00 24
Die Masse wird wie im Beispiel 1 angegeben bereitet. Die Bildung der Muffinmasse»das Verpacken und Backen erfolgt wie im Beispiel 1 angegeben.
■äs
Die vorstehenden Beispiele sind nur illustrativ für die Erfindung, insbesondere soweit es die Geschmacksstoffe, die lebensmittelgeeigneten Säuren und die Farbe betrifft, die in Verbindung mit der Masse gebraucht werden.
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Claims (12)

  1. 21216ST
    Patent an s pr ü c h e
    Verpackte Mischung, die mit einer Flüssigkeit bei der Herstellung eines Nahrungsinittelproduktes
    mischbar ist, gekennzeichnet durch eine Mischung "
    auf Trockenmehlbasis und eine Geschmacksniasse, die ohne Trennung in dem gleichen Behälter zusammen verpackt sind, wobei die Geschmacksmasse aus gehärtetem Pflanzenfett mit einem hohen Schmelzpunkt in der Größenordnung von 24 bis 47 %, vorgelatinierte Stärke in der Größenordnung von 0.5 bis 35 %y eine Kombination von Sucrose und Dextrose in der Größenordnung von 1 bis 75 % und einen Geschmacksstoff enthält, M
  2. 2. Verpackte Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschinacksmasse eine nahrungsmittelgeeignete Säure enthält.
  3. 3. Verpackte Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschmecksmasse einen Farbstoff enthält.
  4. 4. Verpackte Mischung, die mit einer Flüssigkeit bei der Herstellung eines gebackenen Nahrungsmittelproduktes mischbar ist, gekennzeichnet durch eine Mischung auf Trockenmehlbasis und eine Geschmacks— masse, die ohne Trennung im gleichen Behälter zusammen verpackt sind, wobei die Geschmacksmasse ein gehärtetes Pflanzenfett mit hohem Schmelzpunkt in der Größenordnung von 24 bis 47 Jo,vorgelatinierter Stärke in der Größenordnung von 0.5 bis 35 %t eine Kombination von Sucrose und Dextrose in der Größenordnung von l'bis 75 % und eine nahrungsmittelgemäße Säure enthält.
  5. 5· Verpackte Mischung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschmacksmasse einen Farbstoff enthält.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eirer verpackten Mischung, die mit Flüssigkeit bei der Herstellung eines gebackenen Nahrungsmittelproduktes mischbar ist, wobei die verpackte Mischung eine Mischung auf Trockenmehl— basis und eine Geschmacksmasse enthält, die ohne Trennung im gleichen Behälter miteinander verpackt sind,
    109848/1
    2121861
    dadurch gekennzeichnet, daß 0.5 bis 7k % Sucrose , 0.5 bis 74 % Dextrose, 0.5 bis 35 % vorgelatinierte Stärke, 2k bis k.7 % gehärtetes Pflanzenfett mit einem hohen Schmelzpunkt und ein Geschmachsstoff vermengt werden, aus dieser vermengten Mischung unter Anwendung von Druck die Masse geformt wird, die Masse mit einer Mischung auf Trockenmehlbasis kombi- |
    niert und die Mischung auf Trockenmehlbasis und die Masse ohne Trennung in den gleichen Behälter miteinander verpackt werden«
  7. 7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nahrungsmittelgeaLgnete Säure in der ersten Stupfe mit eingemengt wird.
  8. 8* Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, "
    daß Farbstoff in der ersten Stufe mit eingemengt wird.
  9. 9· Verfahren zur Herstellung einer verpackten Mischung, die mit einer Flüssigkeit bei der Herstellung eines gebackenen Nahrungsmittelproduktes mischbar ist, wo-
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    frei die verpackte Mischung aus einer Mischung auf Troekenmehlbasis und einer Qeschmacksmasse besteht, die ohne Trennung in dem gleichen Behälter miteinander verpackt sind; dadurch gekennzeichnet, daß 0*5 bis 74 % Sucrose, 0.5 bis 74 % Dextrose, 0.5 bis 35 ■%■ vorgelatinierte Stärke, 24 bis 47 % geher-™ tetes Pflanzenfett mit hohem Schmelzpunkt und eine
    nahrungsmittelgeeignete Säure miteinander vermengt werde», daß aus der vermengten Mischung unter Anwendung von Druck die Hasse geformt wird, daß die Masse mit einer Mischung auf TrockenmehlbeeLs kombinieirt wird und daß die Mischung auf Trockenmehlbasis und die Masse ohne Trennung in dem gleichen Behälter miteinander verpackt werden.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß Farbstoff in der ersten Stufe eingemengt wird.
  11. 11. Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelgeschmack sproduktes, dadurch gekennzeichnet, daß 0*5 bis 74 Ji Sucrose, 0*5 bis 74 % Dextrose, O.5 bis 35 % Vorgelatittierte Starke* 24 bis 47 % gehär
    tetes Pflanzenfett mit hohem Schmelzpunkt und ein Geschmacksstoff miteinander vermengt werden und dann auf die gemengte Mischung Druck angelegt wird, um die Masse zu formen.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine nahrungsmxttelgeexgnete Säure in der ersten Stufe eingemengt wird.
    13· Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farbstoff in der ersten Stufe eingemengt wird.
    Ik, Verfahren zur Herstellung eines Nahrungsmittelgeschmacksproduktes, dadurch gekennzeichnet, daß 0.5 bis Tk % Sucrose, 0.5 his 35 % vorgelatinierte Stärke, 0.5 bis 7k % Dextrose, 2k bis k7 % gehärtetes Pflanzenfett mit hohem Schmelzpunkt und eine nahrungsmxttelgeexgnete Säure miteinander vermengt wei'den und dann Druck angelegt wird, um die gemengte Mischung zu einer Masse zu formen.
    15· Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in dor ersten Stufe ein Farbstoff eingemengt wird
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DE19712121661 1970-05-04 1971-05-03 Mit einer Trockenmischung kombinier bare und verpackbare Nahrungsmittelmasse mit künstlichem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE2121661A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US3463370A 1970-05-04 1970-05-04

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Publication Number Publication Date
DE2121661A1 true DE2121661A1 (de) 1971-11-25

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ID=21877632

Family Applications (1)

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DE19712121661 Pending DE2121661A1 (de) 1970-05-04 1971-05-03 Mit einer Trockenmischung kombinier bare und verpackbare Nahrungsmittelmasse mit künstlichem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung

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CA (1) CA932579A (de)
DE (1) DE2121661A1 (de)
FR (1) FR2088324B3 (de)
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