DE2121323A1 - Überlagerungslenkgetriebe für Vollketten-Fahrzeuge - Google Patents
Überlagerungslenkgetriebe für Vollketten-FahrzeugeInfo
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Description
RElK Augsburg, den 29. April 1971
Aktiengesellschaft Patentakte ITr. 307 (P)
8900 Augsburg Tk2/Ti/Nb Göggingor Straße 71 - 83
JPATEIiTAlTI-IELDUNG
Die Erfindung betrifft Überlagerungslenkgetriebe für Vollketten-Fahrzeuge
mit einem hydrodynamischen Element (hydrodynamische Kupplung oder hydrodynamischer Drehmomentwandler) zwischen
dem Antriebsmotor und dem Fahrantriebsgetriebe.
Beim Antrieb eines Vollketten-Fahrzeugs durch ein Überlagerungslenkgetriebe
bekannter Art führt der Fahrantrieb vom Antriebsmotor aus durch ein hydrodynamisches Element, ein Fahrantriebs-Gangwechselgetriebe,
je ein Überlagerungs-Planetengetriebe für jede Antriebsseite und weitere Übersetzungsräder zu den Gleisketten-Antriebsrädern.
Der Lenkantrieb zu einer Kurvenfahrt führt hierbei entweder von
der Antriebswelle oder der Abtriebswelle des hydrodynamischen Elements aus abzweigend zu einem Lenkantriebsgetriebe und einer
sogenannten Nullwelle, und von ihr ebenfalls zu den beiden Überlagerungs-Planet enget rieben für jede Abtriebsseite, wobei nun
in diesen Planetengetrieben die Überlagerung de3 Fahrantriebs
mit dem Lenkantrieb stattfindet.
Beide Antriebsarten des Lenkantriebsgetriebes besitzen nun für
die Lenkeigenschaften und die Betriebssicherheit des Fahrzeugs wesentliche Vor- und Nachteile.
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Beim Antrieb des Lenkantriebsgetriebes von der Antriebswelle des hydrodynamischen Elements aus kann der Kurvenradius durch
den Lenkradeinschlag und infolge der Elastizität des hydrodynamischen Elements auch durch die Motordrehzahl beeinflußt werden,
was sehr gute Lenkeigenschaften des Fahrzeugs ergibt. Beim Stillstand des Antriebsmotors, z.B. seinem Ausfall durch
einen Motordefekt, fehlt jetzt der Antrieb für das Lenkantriebsgetriebe,
wodurch das Fahrzeug nicht mehr gelenkt werden kann. Da bei einem Ausfall des Antriebsnot or s während einer
Fahrt das Fahrzeug jetzt lenkungslos weiterrollt, und dieser Zustand vom Fahrer dann erst dadurch erkannt wird, da3 das
Fahrzeug einer Lenkradbewegung nicht mehr folgt, ist besonders im Straßenverkehr eine hohe Unfallgefahr vorhanden.
Beim Antrieb des Lenkantriebsgetriebes von der Abtriebswelle des hydrodynamischen Elements aus ist der Antrieb des Lenkantriebsgetriebes
und damit die Lenkung des noch in Fahrt befindlichen Fahrzeugs bei stillstehenden Antriebsmotor gewährleistet.
Die Kurvenfahrfähigkeit ist hierbei infolge der Elastizität
des hydrodynamischen Elements, insbesondere eines hydrodynamischen
Drehmomentwandler, in unteren Pahrgeachwindigkeitsbereich
jeder Gangstufe sehr eingeschränkt.
Aus diesen Nachteilen der bekannten Antriebsarten des Lenkantriebsgetriebes
ergab sich die Aufgabe, eine Antriebsart zu finden, die diese Nachteile vermeidet und bei einem Ausfall
des Antriebsmotors die Lenkung des noch rollenden Fahrzeugs
sicherstellt.
Diese Aufgabe v/ird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der
Antrieb der Lenkgetriebe-Antriebswelle von der Antriebswelle oder/und von der Abtriebav/elle des hydrodynamischen Elements
aus erfolgt.
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Zum Antrieb der Antriebswelle des Lenkantriebsgetriebes von dor Antriebswelle oder der Abtriebswelle des hydrodynamischen
Elements aus sind nach der Erfindung zwischen der Antriebswelle sowie der Abtriebswelle des hydrodynamischen Elements
und der Antriebswelle des Lenkantriebsgetriebes je 1 tfberholkuppLung
angeordnet und wirksam.
Zum gleichseitigen Antrieb der Antriebswelle des Lenkantriebsgetriebes
von der Antriebswelle und der Abtriebswelle des hydrodynamischen Elements aus wirken erfindungsgemäß die Antriebswelle
und die Abtriebswelle des hydrodynamischen Elements auf ein Uu.mmie.'rungs-Planetengetricbe ein, und ist das Abtriebfielement
dieses Summierungs-Planetengetriebes mit der Antriebswelle des Lenkantriebsgetriebes verbunden.
Für die Versorgung des gesamten Getriebes mit Lrucköl in jedem
Betriebs- und Fahraustand des Fahrzeugs wird erfindungsgemäß die hierfür vorgesehene Λιηρβ von der Antriebswelle des Lenkantrieb3getriebeß
aus angetrieben.
Lie Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch und beispielsweise
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen die
Abb. 1 ein \'berlagerungslenkgetriebe mit dem Antrieb des Lenkantriebsgetriebes
von der Antriebswelle oder der Abtriebswelle des hydrodynamischen Elements aus, und die
Abb. 2 ein Jberlagerungslenkgetriebe mit dem gleichzeitigen und
sich überlagernden Antrieb des Lenkantriebsgetriebes von der Antriebswelle und der Abtriebswelle des hydrodynamischen
"lements aus.
Beim Getriebe nach der Abb. 1 zum Antrieb eines Vollketten-Tahrzeugs
durch ein Jberlagerungslenkgetriebe führt der Pahr-
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BAD
antrieb vom Antriebsmotor 1 aus durch die Welle 2 (Antriebswelle
des hydrodynamischen Elements), das hydrodynamische Element 3 (hydrodynamische Kupplung oder hydrodynamischer Drehmomentwandler),
die Welle 4 (Abtriebswelle des hydrodynamischen
Elements), das Fahrantriebs-Gangwechselgetriebe 5, je 1 überlagerungs-Planetengetriebe
6 und 6' für jede Abtriebsseite und weitere Übersetzungsräder 7 und 7' zu den Gleisketten-Antriebsrädern
0 und 8'.
Der Lenkantrieb zu einer Kurvenfahrt führt hierbei entweder von der Antriebswelle 2 aus über das ÜbersetzungsrMderpaar 9
und die Überholkupplung 10 oder über das Übersetzungsräderpaar
11 und die Überholkupplung 12 zur Antriebswelle 13 des Lenkantriebsgetriebes 14 und weiter durch das Lenkantriebsgetriebe
14 und die sogenannte Nullwelle 15 ebenfalls zu den beiden Überlagerungs-Planetengetrieben 6 und 6' für jede Antriebsseite,
wobei nun in diesen Planetengetrieben die Überlagerung des Fahrantriebs mit dem lenkantrieb stattfindet.
Der Antrieb der LenkgetrieTse-Antriebswelle 13 erfolgt somit
immer automatisch von der schneller laufenden der beiden V/ellen 2 und 4 aus, und damit beim Ausfall des Antriebsmotors 1
und noch in Fahrt befindlichen Fahrzeug von der mit den Gleisketten über die Getriebe 6, 6' und 5 in formschlüssiger Verbindung
stehenden Abtriebswelle 4 des hydrodynamischen Elements 3 aus. Mit dieser Antriebsart des Lenkantriebsgetriebes
14 sind alle eingangs erwähnten Nachteile beseitigt und ist im besonderen erzwungen und damit sichergestellt, daß das
noch rollende Fahrzeug auch bei stillstehendem Antriebsmotor noch voll lenkfähig ist.
Die Pumpe 16 für die Versorgung des gesamten Getriebes mit Drucköl, z.B. für seine Steuerung und Schmierung, erfolgt
ebenfalls von der Lenkantriebsgetriebe-Antriebswelle' aus.
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Damit ist die volle Versorgung des Getriebes in allen Betriebsund Fahrauständen sichergestellt.
Beim Getriebe nach der Abb. 2 fehlen gegenüber dein nach der
Abb. 1 die Teile 10 und 12. Der Lenkantrieb führt jetzt von der Antriebswelle 2 des hydrodynamischen Elements 3 aus durch
das ÜbersetzungsrHderpaar 9 und die Welle 20, und gleichzeitig
von dor Abtriebswelle 4 des hydrodynamischen Ulenents 3 aus
durch das übersetzungsrftderpaar 11 zu einem Planetengetriebe 21,
in dem sich nun die beiden Antriebe summierend überlagern und
auf die Antriebswelle 13 des Lenkantriebsgetriebe3 14 einwirken.
Auch mit dieser Art des Antriebs des Lenkantriebsgetriebes sind
alle eingangs erwähnten Nachteile beseitigt und i3t erzwungen und sichergestellt, daß das noch rollende Fahrzeug auch bei
stillstehendem Antriebsmotor noch voll lenlcfShig ist.
Es hat sich gezeigt, daß beide Antriebsarten die gestellten
Forderungen voll erfüllen.
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Claims (4)
1.) I Überlagerungslenkgetriebe für Vollketten-TTahrzeu^e mit
einem hydrodynamischen "Element zwischen den Antriebsmotor
und dem Fahrantriebsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß
der Antrieb der Lenkantriebsgetriebe-Antriebswelle (13)
von der Antriebswelle (?) oder/und von der Abtriobsv/elle (4)
des hydrodynamischen 21ements (^) aus erfolgt.
2.) Überlagerungslenkgetriebe nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daS zwischen der Antriebswelle (2) oov/ie lor
Abtriebswelle (4·) des hydrodynamischen Elemente; (3) und 3er
Antriebswelle (1?) des Lenkantriebsgetriebes (14) Überholkupplungen
( 1 0 und 12) angeordnet und wirksam sind.
3.) Überlagerungslenkgetriebe nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (2) und die Abtriebswelle (4) des hydrodynamischen Elements (3) auf ein Summierungs-Planetengetriebe
(21) einwirken, und das Abtriebeelement dieses Summierungs-Planetengetriebes (21) mit der Antriebswelle
(13) des Iienkantriebsgetrlebes (14) verbunden
ist.
4.) Überlagerungslenkgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (16) für die
Versorgung des gesamten Getriebes mit Drucköl von der Antriebswelle
(13) des Lenkantriebsgetriebes (T4) aus angetrieben wird.
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Leerseit
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