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DE2121379A1 - Audiovisuelles Wiedergabegerät und dafür bestimmte Bild-Ton-Platte - Google Patents

Audiovisuelles Wiedergabegerät und dafür bestimmte Bild-Ton-Platte

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Publication number
DE2121379A1
DE2121379A1 DE19712121379 DE2121379A DE2121379A1 DE 2121379 A1 DE2121379 A1 DE 2121379A1 DE 19712121379 DE19712121379 DE 19712121379 DE 2121379 A DE2121379 A DE 2121379A DE 2121379 A1 DE2121379 A1 DE 2121379A1
Authority
DE
Germany
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image
plate
track
pickup
sound
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712121379
Other languages
English (en)
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DE2121379B2 (de
DE2121379C3 (de
Inventor
Heinz 3000 Hannover. M Preuß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bts-Systementwicklungs 1000 Berlin De GmbH
Original Assignee
Pilot Hydraulic Zuerich Schweiz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Pilot Hydraulic Zuerich Schweiz GmbH filed Critical Pilot Hydraulic Zuerich Schweiz GmbH
Priority to DE2121379A priority Critical patent/DE2121379C3/de
Priority to AT165972A priority patent/AT338102B/de
Priority to CH411372A priority patent/CH538710A/de
Priority to NLAANVRAGE7204209,A priority patent/NL177451C/xx
Priority to GB1830272A priority patent/GB1380469A/en
Priority to JP47041436A priority patent/JPS597132B1/ja
Priority to IT23604/72A priority patent/IT953806B/it
Priority to US00247978A priority patent/US3743395A/en
Priority to DK208172AA priority patent/DK152820C/da
Priority to SU1783362A priority patent/SU504519A3/ru
Priority to FR7215263A priority patent/FR2136787A5/fr
Priority to CA141,149A priority patent/CA964910A/en
Priority to CS722924A priority patent/CS187356B2/cs
Publication of DE2121379A1 publication Critical patent/DE2121379A1/de
Publication of DE2121379B2 publication Critical patent/DE2121379B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121379C3 publication Critical patent/DE2121379C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/84Television signal recording using optical recording
    • H04N5/85Television signal recording using optical recording on discs or drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Beschreibung der Erfindung
Audiovisuelles Vie der gäbe gerät und dafür "bestimmte
Bild-Ton-Platte
Anmelder:
Pilot Hydraulik GmbH
Zürich
Die Erfindung betrifft ein audiovisuelles Wiedergabe gerät für durchleuchtbare Bildaufzeichnungen und (Eon aufzeichnungen, die auf einer stetig mit einer der gleichmäßigen Abspielfolge entsprechenden Geschwindigkeitsänderung umlaufenden Platte streifenförmig in einer Spirale um den Plattenmittelpunkt angeordnet sind, mit einem radial zur Spirale auf Gewindespindeln synchron zur Bewegung der Platte geführten Abnehmerarm für einen Bildabnehmer, der auf der der Lichtquelle gegenüber liegenden Seite der Platte angeordnet ist.
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Derartige Geräte haben die Aufgabe, auf Platten in der Größe von Grammophonplatten aufgebrachte Bild- und Toninform-ationen, insbesondere Laufbilder mit zugehöriger synchroner Tonspur auf Bildschirm und Lautsprecher wiederzugeben.
Die Anordnung einer aus Diapositiven bestehenden Bildreihe in Form einer um den Plattenmittelpunkt gelegten Spirale auf einer runden Platte ist bekannt (DP 213 771, 451 627, 605 221), ebenso auch die in gleicher Weise spiralenförmige Anordnung einer mit der Bi Id auf zeichnung synchron mechanischakustisch abgreifbaren Tonspur auf der gleichen Platte (DP 573 381, 682 073, 594 531).
Bei bekannten Wiedergabegeräten für derartige Platten wird die zu deren Abspielen notwendige zur Spirale tangentiale Bewegung durch die Plattendrehung, die zur Spirale radiale aber vom Bildabnehmer ausgeführt. Dies wird bei bekannten Geräten (DP 563 315, 573 381, 682 073) dadurch bewirkt, daß ein Abnehmerarm durch Schraubspindeln, die z.B. von einem Elektromotor über ein ihre Drehgeschwindigkeit der Winkelgeschwindigkeit der Bildspur anpassendes Getriebe angetrieben werden, gegenüber der Platte radial verschoben wird, um den von ihm getragenen Bildabnehmer der unter ihm durchbewegten Bildspur zusammen mit einer auf der
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Rückseite der Platte mitbewegten Lichtquelle nachzuführen. Ein optischer Ausgleich der tangentialen Bildwanderung sorgt dafür, daß für den Beobachter ein stehendes Bild erscheint, z.B. durch Anordnung eines Linsenrades (DP 594 531, 682 073) oder eines Schwenkspiegels (DP 563 315)? die der tangentialen Bildbewegung folgen. Die radiale Bildwanderung wird dadurch ausgeglichen, daß der Bildabnehmer der Steigung der Bildspur folgt. Die Veränderungen in der optischen Projektionsachse, die dadurch eintreten, werden bei bekannten Geräten vernachlässigt.
Die Tonabnahme erfolgt bei den oben beschriebenen Geräten in bekannter Weise durch eine Abtastnadel, die tonmodulierten Rillen folgt, wobei diese Tonaufzeichnung ebenfalls spiralförmig um den Plattenmittelpunkt, jedoch getrennt von der Bildaufzeichnung mit dieser synchron abspielbar angeordnet ist.
In der US-Patentschrift 3 404 224 ist ein audiovisuelles Wiedergabegerät offenbart, dessen Abnehmerarm in bei "
Plattenspielern üblicherweise schwenkbar angeordnet ist. Er greift die reflektierende Bildspur in einer bei Episkopen bekannten Weise ab, während gleichzeitig eine Abtastnadel die in einer neben der Bildspur verlaufenden Rille vorgesehenen mechanischen Tonaufzeichnungen abnimmt. Das abgegriffene Einzelbild wird mit einer
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Glasfaseroptik, auf eine Fernsehkamera und von dieser unmittelbar auf einen Fernsehempfänger übertragen, wobei die kontinuierliche Bildbewegung durch Anordnen einer rotierenden Blende vor der Kamera in eine intermittierende umgewandelt wird.
Es ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß die Informationsträgerplatte unvermeidbar beim Drehen Taumelbewegungen ausführt, die zwar von reinen Tonabnehmern in bekannter Weise ausgeglichen werden können, die sich jedoch bei der Bildabnahme in einer unverträglichen Veränderung des Abstandes zwischen Objektiv und Bildträgerebene auswirken. Bei den oben beschriebenen Geräten sind keine Mittel offenbart, diese Taumelbewegung auszugleichen, so daß nur eine Scharfeinstellung des Objektivs auf einen Mittelwert möglich ist, was bei dessen notwendigerweise geringer Tiefenschärfe zu rhytmischen, außerordentlich störenden und für den Betrachter ermüdenden Schwankungen der Bildschärfe führen muß. Um andererseits eine insbesondere für Laufbilder erforderliche ausreichende Spieldauer einer Platte zu erreichen, von der ein großer Oberflächenanteil ohnehin für die Tonspur beansprucht werden muß, ist es wünschenswert, die Einzelbilder so klein wie möglich zu halten. Dies erfordert jedoch wegen des notwendigen 'Vergrößerungsverhältnisses eine möglichst hohe Lichtstärke des Objektivs, die wiederum seine Tiefenschärfe ver-
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ringert. Andererseits setzt bei Direktprojektionen die Leuchtkraft der verwendbaren Lichtquellen und die Hitzeverträglichkeit des Bildträgermaterials der Verkleinerung der Bilder eine Grenze.
Aufgabe der Erfindung ist eine trägheitslose Anpassung der Schärfeeinstellung an die Plattenbewegungen sowie die Anordnung einer möglichst um- j fangreichen Bild- und Toninformation auf einer Platte, die in ihren Ausmaßen einer üblichen Grammophonplatte entspricht. Desweiteren ist es Aufgabe der Erfindung, ein der Größe, Handlichkeit und Einfachheit eines Plattenspielers entsprechendes, einem handelsüblichen fernsehempfänger vorschaltbares, Bild- und Tonwiedergabe gerät zu schaffen, wobei die Informationsträgerplatte bei etwa gleicher Spieldauer die Größe von üblichen Langspieltonplatten nicht übersteigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der sowohl für die Bild- wie für die Tonabnahme I vorgesehene Abnehmerkopf des Abnehmerarmes einen Abnehmer zur Umwandlung der von einer parallel und unmittelbar neben der Bild- und der Tonspur in der Platte verlaufenden Steuerspur ausgehenden optischen Steuersignale in elektrische Impulse aufweist und daß das Objektiv für die Bildwiedergabe durch von diesen Impulsen beeinflußbaren Magnetfelder axial
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verschiebbar ist, um den Abstand zwischen der Bildebene der Platte und dem Objektiv gegenüber Plattenbewegungen in Richtung der optischen Achse gleich lang zu halten.
Das erfindungsgemäße Gerät kann folgende Merkmale aufweisen:
a) eine in seinem Deckel fest angeordnete stabförmige den Plattenradius übergreifende, drei zur Plattenebene senkrechte und parallele Lichtstreifen aussendende Lichtquelle,
b) eine unter diese Lichtquelle drehbar angeordnete, die Bild- und die Tonaufzeichnung sowie eine Steuerspur aufweisende Platte,
c) einen unter der Platte an dem Abnehmerarm geführten Abnehmerkopf, der in Richtung der Plattenbewegung hintereinander und unter den ihnen zugeordneten Aufzeichnungsspuren der Platte zuerst einen Abnehmer für die Steuersignale der Steuerspur, einen Bildabnehmer und einen Tonabnehmer aufweist, um gleichzeitig ein Bild der Bildspur und die diesen zugeordneten Abschnitte der Ton- und der Steuerspur abzunehmen,
d) in der Oberfläche des Abnehmerkopfes eine Abblendung für die Steuerspur, die einen kurzen Abschnitt der einen kontinuierlichen durchsichtigen Streifen
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konstanter Breite darstellenden Steuerspur herausblendet, ferner unter dieser Abblendung eine zu der Richtung der Steuerspur um 45 Gr d. versetzte Zylinderlinse, um den herausgeblendeten Abschnitt der Steuerspur in einer Ebene abzubilden, in der zwei Fotodedektoren so angeordnet sind, daß einer von dem sich verdrehendem Bild bei Entfernen der Platte von der Zylinderlinse und der andere bei Annäherung der Platte an " diese zunehmend bestrahlt wird,
e) zwei von den Potodedektoren gesteuerte, um das Objektiv für die Bildwiedergabe angeordnete Solenoidspulen, von deren Magnetfelder das Objektiv axial in entgegengesetzten Eichtungen entsprechend den Bewegungen der Platte in Richtung der optischen Achse verschiebbar ist,
f) ein mit dem Objektiv verbundener, mit diesem axial verschiebbarer Kondensor zum Parallelrichten des vom Objektiv aufgespreizten Strahlenganges.
Der Ausgleich der tangentialen Bildwanderung kann Λ
ein drehbar im Strahlengang des Bildabnehmers angeordnetes Prisma mit geradzahligen Seitenflächen sein.
In dem aus dem Bildabnehmer austretenden parallel gerichteten Strahlengang kann eine Fernsehkamera für Schwarz-Weiß-Wiedergabe oder eine Dreiröhrenkamera für
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vor ihnen durch. Farbfilterspiegel aufgespaltene Farbauszüge angeordnet werden, in deren Bildebene das vom Bi'ldabnehmer erzeugte Bild abbildbar ist.
Für den Plattenteller und dem Abnehmerarm kann ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen sein, dessen Drehgeschwindigkeit entsprechend der gleichmäßigen Abspielfolge der Platte geregelt ist. Dieser Antrieb kann darin bestehen, daß auf einer mit der Achse des Plattentellers kraftschlüssig verbundenen Antriebsachse eine Spule mit einem auf sie aufgewickelten Band befestigt ist, das von einem mit gleichmäßiger Drehgeschwindigkeit umlaufenden Motor abgewickelt wird, so daß die Drehgeschwindigkeit der Antriebsachse entsprechend der erforderten Winkelgeschwindigkeit der Platte zunimmt.
IJm eine möglichst große Fläche der Platte für Aufzeichnungen ausnutzen zu können, ist es zweckmäßig, den Plattenteller klein zu halten, Um dennoch die Platte auf ihm sicher befestigen zu können, wird vorgeschlagen, in der Mitte der Platte ein mit dem Magnetfutter des Plattentellers zusammenwirkendes Blech und unverwechselbare Durchbrechungen der Platte für Mitnehmerstifte des Plattentellers anzuordnen. Durch letztere Maßnahme wird erreicht, daß die Platte bei Auflegen mit dem Anfang ihrer Spuren genau über den Abnehmerarm zu liegen kommt.
Schließlich ist es vorteilhaft, die Platte auf beiden Seiten ihrer Informationsträgerschicht mit einer Versiegelungsschicht aus durchsichtigem Werkstoff zu versehen.
Zweckmäßig ist die Verwendung einer an sich bekannten optischen Tonspur, die gleichzeitig und gemeinsam mit der Bild- und der Steuerspur auf die . , Informationsträgerschicht der Platte kopiert werden ™ kann. Es ergibt sich dann gegenüber der Verwendung einer magnetischen oder einer mechanischen Tonspur, zu deren Aufbringung weitere Arbeitsgänge notwendig wären, eine erhebliche Vereinfachung der Produktion der Platte.
Das erfindungsgemäße Abspielgerät kann für Laufbilder mit ihnen zugeordneter Toninformation Verwendung finden. Es können aber auch durch entsprechende Schaltung des Antriebmotors Standbilder der Reihe nach oder nach vorbestimmter oder willkürlich getroffener Auswahl wiedergegeben werden oder auch | einzelne von einer Tonwiedergabe begleitete Bildgruppen. Insofern eignet sich die auf dem Gerät äbspielbare Platte vorzüglich als Informationsspeicher und dieses als Auswahl- und Wiedergabegerät für gespeicherte Informationen. Das erfindungsgemäße Gerät ist normalerweise einem üblichen Fernsehempfänger
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vorgeschaltet; es ist jedoch, auch in beschränkterem Umfang eine Direktprojektion oder die Verbindung mit einem Kopiergerät möglieh.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig, ί eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Wiedergabegerät, dessen Inneres durch Ausbrüche aus seinem Deckel und seinem oberen Gehäuseabschluß sichtbar gemacht ist,
2 einen Schnitt durch das gleiche Gerät in der Ebene II - II in !"ig. 1,
3 einen Schnitt durch das gleiche Gerät in der Ebene III - III in Pig. 1,
Pig. 4 den Ausschnitt einer Draufsicht auf eine für das erfindungsgemäße Gerät bestimmte Informationsträgerplatte,
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus Pig. 4·
eingegangen am. 8t 9t
Das flach gebaute Gerät weist ein Gehäuse 1 mit aufklappbarem Deckel 2 auf, an dessen Innenseite eine röhrenförmige Lichtquelle 3 in radialer Erstreckung über der den.Informationsträger bildenden Platte 4 so angeordnet ists daß sie in ihrer gesamten Länge den mit Informationsinhalt versehenen Teil der Platte übergreift. Das Licht dieser Quelle wird in drei parallele zur Ebene der Platte 4 senkrechte Lichtstreifen aufgespalten. Zu diesem Zweck sind im Boden des sie umgebenden Gehäuses . *
parallele Schlitze 6, 7> 8 und neben der Lichtquelle zwei zur Ebene der Platte 4 im Winkel von 45 Grd. geneigte Spiegel angeordnet, wobei Schlitze und Spiegel zur Achse der Lichtquelle 3 parallel und gleichlang wie diese sind. Unter den Schlitzen 6, 7, 8 sind mit ihnen sich deckende Schlitze 10., H3 12 im oberen GehäuseabSchluß 14 vorgesehen, über dem oberen GehäuseabSchluß ist ein Plattenteller 15 drehbar angeordnet, der unverwechselbare Mitnehmerstifte aufweist, die in entsprechende Löcher 16, 17, 18 der auf ihn aufzulegenden Platte 4 (Fig.4) greifen und diese damit genau zentrieren und in ihrer Lage zum |
Abnehmerarm bestimmen. Der Plattenteller weist zudem ein Magentfutter auf, das mit einer Blecheinlage in der Mitte der Platte 4 zusammenwirkt, wodurch diese gegen Verkippen gesichert auf dem Plattenteller gehalten wird. Diese Maßnahme ist nötig, da der Plattenteller keinen großen Durchmesser haben darfa
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um die durchsichtige Informationsträgerfläche der Platte möglichst wenig zu beschneiden.
Die Platte H- hat einen Durchmesser einer üblichen Langspielplatte. Sie weist eine Informationsträgerschicht in Form eines belichteten und entwickelten fotographischen Filmes auf, in der eine 'Ion-, eine Bild- und eine Steuerspur abgebildet sind und die im übrigen geschwärzt ist. Ton-, Bild- und Steuerspur sind in einer um den Plattenmittelpunkt gelegten Spirale mit kontinuierlicher Steigung angeordnet, die vom Plattenrand bis zu einer zentralen sich mit dem Plattenteller 15 deckenden runden Mittelfläche verläuft. In dieser undurchsichtigen Mittelfläche ist die mit dem Magnetfutter des Plattentellers zusammenwirkende Blechscheibe vorgesehen. Die Tonspur 20 ist eine übliche optische, kontinuierlich verlaufende Tonspur, durch die das durch sie von dem Schlitz 6 nach dem Schlitz 10 durchfallende Licht mit dem Ton moduliert wird. Dieser Tonspur ist eine Bildspur 21 zugeordnet. Sie ist eine fortlaufende Reihe von Mikrodiapositiven, z.B. von Laufbildern, die sich mit ihren plattenrandseitigen Ecken randlos aneinanderschließen und die sich in Richtung auf die Plattenmitte seitlich in geringem, aber in der Wiedergabe vernachlässigbarem Maß überlappen und die mit ihrer plattenrandseitigen Kante genau mit der Tonspur synchron sind. Die Fläche
2 ihrer Einzelbilder beträgt beispielsweise 357 nua
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eingegangen am.
und ihr Format ist dem üblicher Fernsehschirmeangepaßt. Zwischen Ton- und Bildspur ist eine Steuerspur 22 in Form eines durchsichtigen durchgehenden schmalen mit der Tonspur parallelen Streifens angeordnet. Die Informationsträgerschicht 19 ist von oben und unten durch volldurchsichtige Versiegelungsschichten 23 und 24 aus Kunstharz ab- έ
gedeckt, die ihr einen weitgehenden Schutz gegen mechanische Beschädigungen bieten und Kratzer in ihrer Oberfläche und anhaftende Staubteilchen aus dem Bereich der engbegrenzten Tiefenschärfe des Objektivs des Bildabnehmers rücken.
Unterhalb des oberen Gehäuseabschlußes lH ist e~in auf einem an den Feingewindeleitspindeln 25 und 26 geführter Abnehmerarm 27 vorgesehen» Sein unter den Schlitzen 1O9 11," 12 angeordneter Abnehmerkopf 28 umfaßt den Tonabnehmer 31 für die Steuerimpulse, wobei in Bezug auf die Bewegungsrichtung (Pfeil in *
Fig. 3 und 4) der Spuren 20, 21, 22 der letztere vorne liegt.
Die in am Gehäuseboden befestigten Lagerböcke 32 laufenden Leitspindeln 25» 26 werden über die Kegelzahnradpaare 33» 3Ö und 35, 36 von der in gleicher Weise gelagerten Hauptwelle 37 angetrieben, auf der eine Schnecke 38 befestigt ist, die in ein Schneckenrad 39
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auf der Welle 40 des Plattentellers 15 eingreift, um die Plattenumdrehung zu bewirken. Der der beim Abspielen der Platte zunehmenden Winkelgeschwindigkeit der Spuren der Platte angepasste Antrieb erfolgt durch den Synchronmotor 41, der über die Holle 42 ein auf diese mit den durch Druck der 3?eder 43 mittels Laufrollen 44 angepresstes und über Hollen 44a umgelenktes Band 45 von der Spule 46 abwickelt, das von der Spule 47 wieder aufgewickelt wird, deren Antrieb hier nicht dargestellt ist. Das fest auf der Achse der Spule 46 angeordnete Stirnrad 48 greift in das mit dem Kegelrad 49 fest verbundene Stirnrad 50 ein. Das Kegelrad 49 steht mit dem mit dem Sude der Hauptwelle 37 fest verbundenen Kegelrad 51 im Eingriff, durch die der Antrieb auf Hauptwelle, Gewindespindeln 25 iind 26 tmd die Achse 40 des Plattentellers übertragen wird.
Durch. Ab zug des Bandes 45 von der Spule 46 nimmt mit Verkleinerung des Radius ihres Bandvorrates deren Umlaufgeschwindigkeit entsprechend der Winkelg'esdrwindigkeit der Platte zu, die für Aufrechterhalten einer kontinuiöSri^ilnvsSlrilif^olge erforderlich ist ο Der Synchronmotor kann z.B. durch hier nicht dargestellte Widerstandsregelung auf gewünschte oder vorgegebene Drehzahlen eingestellt werden. Durch einen mit Drucktasten einschaltbaren Schnei !rücklauf kann da® Band 45 wieder von der Spule 47 auf die Antriebsspule 46 surückgespult werden«
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Es bleibt im Bereich der Erfindung, wenn die Regelung der Antriebsgeschwindigkeit in anderer Weise erfolgt, jedoch ist die hier vorgeschlagene Anordnung für die notwendige sehr genaue Regelung zweckmäßig.
Im Abnehmerkopf 28 sind die Ton-, Bild- und Steuerimpulsabnehmer nebeneinander tangential zu den Spuren | auf der Platte, jedoch radial so versetzt, angeordnet, daß sie für das über sie vorbeigedrehte Bild unter der ihnen jeweils zugeordneten Spur liegen. Die Tonabnahme erfolgt in an sich bekannter Weise. Das aus dem Spalt 6 austretende Licht fällt durch die Tonspur 20, den Spalt 11 und als durch eine entsprechende Abblendung 52 eng begrenzter, durch die Tonspur modulierter Lichtstrahl 53 durch die Vergrößerungsoptik 54- auf einen Fotohalbleiter 55. Entsprechend der Licht int ensitätsschwankung ändert sich der Widerstand dieses Halbleiters, wodurch die Tonmodulation über einen Verstärker im Lautsprecher erzeugt wird. Aus dem aus dem *■ Spalt 7 durch ein Diapositivbild der Bildspur 21 in den Spalt 12 eintretenden Lichtstreifen wird durch eine der Bildgröße entsprechende Abblendung 56 vor dem Bildabnehmer 30 ein der Bildgröße entsprechender Strahlengang 57 ausgeblendet. Dieser tritt durch eine Vergrößerungsoptik 58 und ein rotierendes achtseitiges Prisma 59» das die Bildwanderung ausgleicht, nach Umlenkung durch einen Spiegel 60 in das axial verschieb-
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bare Objektiv 61 ein, das das vom Strahlengang 57 ausgeleuchtete durchwandernde Diapositiv über eine Kondensorlinse 62 in der Bildebene 63 einer Fernsehkamera 75 ,J^e,^ stationär abbildet. Die Kondensorlinse 62 ist mit dem Objektiv 61 fest verbunden und mit diesem zusammen axial verschiebbar; die Veränderung der Länge des Strahlenganges erfolgt demgemäß in dessen parallel gerichteten Seil. Das Prisma 58 wird synchron mit der Bildbewegung gedreht, das heißt, das Jeweils einem durchwandernden Diapositivbild während seines Durchgangs über der Abblendung 56 eine vorbeigedrehte Seite des Prismas zugekehrt ist. Der Antrieb des Prismas erfolgt in nicht dargestellter Weise über die Leitspindel 26.
Der Abstand zwischen der Bildebene der Platte 4 und dem Objektiv 61 wird durch dessen axiales Verschieben entsprechend den Vertikalbewegungen der Platte durch eine automatische Steuerung gleich gehalten. Das aus dem Spalt 8 austretende Licht fällt durch die Steuerspur 21 der Platte 4 und den Spalt 12, unter dem aus ihm ein Strahlengang 65 durch die Abblendung 64 ausgeblendet wird, der in seinem Querschnitt einem kurzen Seilabschnitt der dem gleichzeitig abgebildeten Diapositivbild zugeordneten Steuerspur 22 entspricht und der in einer gegenüber der Richtung der Steuerspur um 45 Grd. versetzten Zylinderlinse 66 aufgespreizt wird. Bei richtigem Abstand der Platte fällt
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das auf diese Weise erzeugte Bild des Steuer spur abschnittes genau zwischen zwei Fotohalbleiter 67 und 68, die unterhalb der Zylinderlinse angeordnet sind. Ändert sich der Abstand zwischen Platte und Objektiv und damit zwischen ihr und der Zylinderlinse 65 in positiver oder negativer Richtung, so verdreht diese das Bild des Steuerspurabschnittes so, daß entweder der eine oder der andere Fotohalbleiter 67 oder 68 mehr oder weniger überstrahlt wird. Durch diese Steuerimpulse hervorgerufene Widerstandsänderung des Halbleiters 67 wird das Magnetfeld der Solenoidspule 69 j von der Änderung des Halbleiters 68 das der Solenoidspule 70 so beeinflußt, das der Tubus des von diesen Spulen umgebenen Objektivs 61 axial nach links oder rechts (Fig. 3) verschoben wird. Der Grad der Verschiebung ist so eingestellt, daß durch sie die Entfernung zwischen der Bildebene der Platte 4- und dem Objektiv 61 immer gleich bleibt. Diese elektronische Steuerung wirkt nahezu trägheitslos. Die durch die an sich geringe Massenträgheit des Objektivs 61 sich ergebende Verzögerung der Hachsteuerung des Objektivs wird durch das beschriebene Vorlaufen des Abnehmers 31 für die Steuerimpulse vor dem Bildabnehmer 30 ausgeglichen, Sie ist nicht nur für die Bildschärfe sondern auch für eine einwandfreie Tonwiedergabe von Bedeutung, da diese ebenfalls durch die Plattenschwankungen gestört würde.
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Durch. Anordnen von Farbfilterspiegeln 71172,73 74-, durch, die der Strahlengang hinter der Kondensorlinse 62 in drei Fariaauszüge aufgestapelt wird, denen Jeweils eine Röhre einer Dreiröhrenfarbkamera zugeordnet ist, kann mit dem Gerät eine farbige Bildreproduktion durchgeführt werden.
Der Synchronmotor 4-1 kann stufenlos von einem bis zu 50 Bilder je Sekunde' geregelt werden, so daß Zeitlupen- wie Bildraffeffekte möglich sind. Es ist jedoch -auch, eine Einzelschaltung der Diapositivbilder der Bildspur 21 wie bei einem Projektor möglich.· Ebenso können bestimmte Bilder durch entsprechende Programmierung gewählt und in Sehnellgangschaltung des Motors eingestellt werden. Die Platte 4 eignet sich dann als Informations Speicher iron ganz erheblicher Kapazität und rascher- und leichter Zugänglichkeit der Einzelinformationen0 Diese können Einzelbilder ohne oder Bildfolgen mit Toninformation sein. Doch auch bei Einzelbildprojektion ist die vorbeschriebene automatische Steuerung der Scharfeinstellung nötwendig«

Claims (2)

Patentansprüche
1.) Audiovisuelles Wiedergabegerät für durchleuchtbare Bildaufzeichnungen und Tonaufzeichnungen, die auf einer stetig mit einer der gleichmäßigen Abspielfolge entsprechenden Geschwindigkeitsänderung umlaufenden Platte streifenförmig in einer Spirale um den Plattenmittelpunkt angeordnet sind, mit einem radial zur Spirale auf Gewinde spindeln synchron zur Bewegung der Platte geführten Abnehmerarm für einen Bildabnehmer, der auf der der Lichtquelle gegenüberliegenden Seite der Platte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet« daß der sowohl für die BiIdwie für die Tonabnahme vorgesehene Abnehmerkopf (28) des Abnehmerarmes (2?) einen Abnehmer (31) zur Umwandlung der von einer parallel und unmittelbar neben der Bildspur (21) und der Tonspur (20) in der Platte (4·) verlaufenden Steuerspur (22) ausgehenden optischen Steuersignale in elektrische Impulse aufweist und daß ferner das Objektiv (61) für die Bildwiedergabe durch von diesen Impulsen beeinflußbaren Magnetfeldern axial verschiebbar ist, um den Abstand zwischen der Bildebene der Platte (4) und dem Objektiv (61) gegenüber der Plattenbewegungen in Richtung der optischen Achse gleich lang zu halten.
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eingegangen am...
I 8. 9. ?l
2. Wiedergabegerät nach Anspruch I1 das folgende Merkmale aufweist:
a) eine in seinem Deckel (2.) fest angeordnete stabförmige, den Radius der Platte (4.) übergreifende, drei zur Plattenebene senkrechte parallele Lichtstreifen aussendende Lichtquelle (3)a
b). eine unter dieser Lichtquelle (3) drehbar angeordnete, die Bildspur (21), die Tonspur (20) und die Steuerspur (2.2) aufweisende Platte (4.)»
c) einen unter der Platte (4) an dem Abnehmerarm (27) geführten Abnehmerkopf (2.8.) 9 der in Richtung der Plattenbewegung hintereinander und unter den ihnen zugeordneten Aufzeichnungspuren (20, 21, 22.) der Platte. (4) einen Abnehmer (31) für die Steuersignale der Steuerspur (22), einen Bildabnehmer (30) und einen Tonabnehmer (29) aufweist, um gleichzeitig ein Bild der Bildspur (21). und den diesem zuggeordneten Abschnitt der Tonspur (2.0) und der Steuerspur (22). abzunehmens
d) in der Oberfläche des Abnehmerkopfes (28) eine Abblendung (6.4) für die Steuerspur (2.2.)., die einen kurzen Abschnitt der einen kontinuierlichen durchsichtigen Streifen konstanter Breite darstellenden Steuerspur (2.2) herausblendet, ferner unter dieser Abblendung (64) eine zu der Richtung der Steuerspur um 45 Grd. versetzte Zylinderlinse (66), um
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den her ausgeblendeten Abschnitt der Steuerspur (22) in einer Ebene abzubilden, in der zwei Fotodedektoren (67»68) so angeordnet sind, daß einer von ihnen von dem sich verdrehenden Bild bei Entfernen der Platte (4) von der Zylinderlinse (66) und der andere bei Annäherung der Platte an diese zunehmend bestrahlt wird.
e) zwei von den Fotodedektoren (67,68) gesteuerte, um das Objektiv (61) für die Bildwiedergabe angeordnete Solenoidspulen (69,70)» von deren Magnetfeldern das Objektiv (61) axial in entgegengesetzte Eichtungen entsprechend den Bewegungen der Platte (4·) in Eichtung der optischen Achse verschiebbar ist.
f) ein mit dem Objektiv (61) verbundener, mit diesem axial verschiebbarer Kondensor (62) zum Parallelrichten des vom Objektiv (61) aufgespreizten Strählenganges (57)·
Wiedergabegerät nach Anspruch 1,2,3, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbares, im Strahlengang des Bildabnehmers (30) angeordnetes Prisma (59) mit geradzahligen Seitenflächen zum Ausgleich der Bildwanderung angeordnet ist.
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Wiedergabegerät nach Anspruch 1,2,3 »4-» dadurch gekennzeichnet,· daß im aus dem Bildabnehmer (30) austretenden, parallel gerichteten Strahlengang (57) eine Fernsehkamera für Schwarz-Weiß-Wiedergabe oder eine Dreiröhrenfarbkamera (75) für vor ihnen durch Farbfilterspiegel (71,72,73,74) aufgespaltene Farbauszüge angeordnet ist, in deren Bildebene (63) das vom Objektiv (30) erzeugte Bild abbildbar ist.
Wiedergabegerät nach Anspruch 1,2,3,4,5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Antriebsachse eine Spule (46) mit einem auf sie aufgewickelten Band (45) vorgesehen ist, das von einem mit gleichmäßiger Drehgeschwindigkeit umlaufenden Antriebsmotor (41) für den Plattenteller (15) und die Gewindespindeln (25,26) abwickelbar ist.
ff. Wiedergabegerät nach Anspruch 1,2,3*4,5,6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Plattenteller (15) und dem Abnehmer arm (27) ein gemeinsamer Antrieb (4) vorgesehen ist, dessen Drehgeschwindigkeit entsprechend der gleichmäßigen Abspielfolge der Spuren (20,21,22) der Platte (4) geregelt ist.
Platte für Wiedergabegerät nach Anspruch 1,2,3,4,5,6,7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonspur (20) eine optische Tonspur ist.
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Platte für Wiedergabegerät nach Anspruch 1,2,3,4,5,6,7,8,
dadurch gekennzeichnet t daß die Steuerspur (22) eine optische Steuerspur ist.
Platte nach Anspruch 1,2,3,4,5,6,7,8,9, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits ihrer Informationsträgerschicht (19) eine Versiegelungsschicht (23,24) aus einem vollständig durchsichtigen Werk- * stoff angeordnet ist.
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