DE2121375A1 - Gleitfolie für Magnetband-Kassetten - Google Patents
Gleitfolie für Magnetband-KassettenInfo
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Description
- Gleitfolie für Ma#netband-Kassetten Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitfolie für Magnetband-Kassetten, insbesondere Compactkassetten mit zwei Bandwickeln, als Einlage zwischen Bandwickel und jeweils einer Kassetten-Innenwandung, wobei die jeweils den Bandwickeln zugekehrteneite mit Prägekanten versehen ist.
- Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 940 305 ist eine Magnetband-Kassette bekannt, bei der die einander zugekehrten Innenflächen der beiden Gehäusehälften mit wulstartigen Erhebungen versehen sind, die im wesentlichen strahlenförmig von den beiden Bandwickelzentren ausgehen.
- Außerdem weist diese Kassette zwei Gleit- bzw. Füinungsfolien auf, die an jeweils einer Geäusehälfte anliegen und die Bandwickel zwischen sich einschließen. Diese Folien sind in Anpassung an die wulstartigen Erhebungen in den Gehäusehälften mit eingeprägte Hohlstegen versehen, wodurch die Auflagefläche der Bandwickel an den Gleitfolien und damit die Reibung der zwischen den beiden Folien bewegten Bandwickel verringert werden soll. Diese Maßnaliinen vermögen jedoch nicht da3 Laufverhalten einer Compact-Kassette zu verbessern. außerdem bewirken diese Maßnahmen eine nicht unerhebliche Kostensteigerung. Das ist sowohl auf die Herstellung einer komplizierteren Spritzform für die Gehäusehälften als auch auf die infolge der strahlenförmigen Anordnung der geprägten Stege erschwerte Herstellung der Folienprägung zurückzuführen.
- Eine andere Magnetband-Kassette mit geprägten Gleitfolien ist aus dem deutschen Gebrauchsl.uster 1 996 273 bekannt.
- Diese Gleitfolien weisen an den beiden Scnmalseiten je drei strahlenartig vom jeweiligen Bandwickelzentrum ausgehende rillenförmige Prägungen auf, deren erhabener Teil in Richtung auf die Bandwickel angeordnet ist. Da diese Prägungen nur einen relativ kleinen Wickelbereich des Bandwickels erfassen und somit der größte Teil des Bandwickels im ungeprägten Folienbereich aufliegt, ergibt sich eine ungünstige Schräglage des Bandwickels in der Kassette, was infolge einer stetigen Auf- und Abwärtsbewegung des Bandes eine unregelmäßige Bandführung zur Folge hat. Da auch hier, ebenso wie bei der vorerwähnten Prägefolie, die einzelnen Prägerillen schräg zueinander verlaufen, ist bei der Herstellung dieser Folien besondere Sorgfalt anzuwenden, wenn eine unerwünschte Wellung bzw. ein Verziehen der Folie vermieden werden soll.
- Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst billige Gleitfolie zu schaffen, die unter Vermeidung der bei bekannten Folien auftretenden Schwierigkeiten eine verbesserte Bandwickelführung bei günstigen Gleiteigenschaften gewährleistet.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Gleitfolie für Magnetband-Kassetten der eingangs genannten Art in der Weise gelöst, daß die in Form eines Streifens mit parallel zueinander verlaufenden Längskanten ausgebildete Folie zwei Prägekanten aufweist, die parallel zur Verbindungslinie der beiden Bandwickelzentren zu beiden Seiten dieser Verbindungslinie verlaufen und derart in die Folie eingeprägt sind, daß sich der zwischen Längskante und Prägekante liegende Folienbereich mit der jeweiligen-Längskante federnd an der Kassetten-Innenwandung abstützt.
- Eine derart ausgebildete Folie zeichnet sich vor allem durch die sehr einfache Geometrie aus und läßt sich daher verhältnismäßig leicht herstellen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die federnden Eigenschaften der Folie, die gegenüber bekannten Folien ein federndes Einspannen der Bandwickel und damit eine bessere Bandführung im Wickelbereich ermöglichen.
- Nähere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in einer Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Die Figur zeigt in einer Explosionsdarstellung im unteren Teil die untere Gehäusehälfte 1 einer Magnetband-Compact-Kassette, die an der vorderen Längskante einen durch meh--rere Öffnungen markierten Kopfkammerteil aufweist. Zu beiden Seiten dieses Kopfkammerteils ist je ein vorzugsweise aus Metall bestehender Stift 2, 3 angebracht, der als Drehachse für je eine Umlenkrolle 4, 5 dient. Ferner ist in ãcbr mittleren Öffnung des Kopfkammerteils, dort wo der geräteseitige Magnetkopf eintaucht, ein Abschirmbügel 6 mit daran befestigtem Andrückelement 7 aus Filz, Schaumstoff oder dergl. eingesetzt. In die untere Gehäusehälfte 1 ist eine Gleitfolie 8 eingelegt, die mittels zweier kreisrunder Durchbrüche 9, 10 in den durch ringförmige Stege 11, 12 markierten Bandwickelzentren geführt ist. Die Gleitfolie 8 ist in Form eines Streifens mit parallel zueinander verlaufenden Längskanten 13, 14 ausgebildet und weist zwei Prägekanten 15, 16 auf, die sowohl parallel zu den Längskanten 13, 14 als auch parallel zur Verbindungslinie der beiden Bandwickelzentren verlaufen und zwar symmetrisch zu beiden Seiten dieser Verbindungslinien. Die Prägekanten 15, 16 sind dabei derart in die Gleitfolie 8 eingeprägt, daß sich der zwischen Längskante 13 bzw 14 und Prägekante 15 bzw. 16 liegende Folienbereich mit der jeweiligen Längskante 13 bzw. 14 federnd an der Gehäuseinnenwandung der unteren Gehäusehälfte 1 abstützt. Zwischen dieser Gleitfolie 8 und einer zweiten identisch ausgebildeten Gleitfolie 17 sind zwei Bandwickelsmit dazugehörigen Bandwickelkernen 18, t9 eingelegt, zwischen denen ein Magnetband 20 über die Umlenkrollen 4, 5 am Hopfkammerteil vorbeigeführt wird, Die zweite Gleitfolie 17 ist aelbstverstSndlich so, in die Kassette eingelegt, daß sie sich mit ihren Längskanten 21, 22 federnd an der Innenwandung der oberen Gehäusehäffte 23 abstützt. Die Länge der Gleitfolien 8, 17 ist vorteilhaft so groß gewählt, daD der in Längsrichtung der Folie zu beiden Seiten über die Bandwickelzentren hinausragende Teil wenigstens dem maximalen Bandwickelradius entspricht, Die Breite der Folie ist dagegen nur so groß ber messen, daß sie etwa dem mittleren, Bandwiokeldurchrnesser entspricht, so daß gegenüber den bekannten Folien eine erhebliche Materialeinsparung ermöglicht wird. Dies ist ohne weiteres möglich, weil der Bandwickel in Längsrichtung der Folie ohnehin vollständig und eben auf der Gleitfolie aufliegt. Im übrigen ist der Abstand der beiden Prägekanten 15, 16 voneinander vorteilhaft geringfügig größer gewählt als der Durchmesser des Bandwickelkerns, d.h. größer als der kleinste Bandwickeldurchmesser, so daß auch in dieser Richtung zumindest teilweise eine optimale Bandwickelauflage gewährleistet ist. Wie aus der Figur ersichtlich ist, sind die Prägekanten 15, 16 als Doppelkanten ausgebildet.
- Dies hat den Vorteil, daß der Prägewinkel zwischen dem ebenen Folien-Mittelteil und den abgewinkelten Randstreifen in zwei Stufen erreicht wird, so daß der Prägewinkel für jede Einzelkante nur halb so groß sein muß. Diese Maßnahme hat u.a. auch einen sehr günstigen Einfluß auf die Federeigenschaften der Folie. Die Federkraft läßt sich im übrigen durch Variation von Formstanztemperatur und/oder Formstanzdruck auf den jeweils vorgegebenen Abstand der beiden Gehäuseinnenwandungen einstellen. Für die Folien können die verschiedensten Kunststoffmaterialien verwendet werden, soweit sie den geforderten Bedingungen, insbesondere hinsichtlich Gleitfähigkeit genügen. Als besonders vorteilhaft hinsichtlich der Gleitfähigkeit erweisen sich Folien, deren chemische Zusammensetzung aus einer Mischung von Polyäthylen und Polystyrol mit butadienhaltigen Zusätzen besteht. Derartige Folien weisen ebenso wie Polyesterfolien eine gute Prägefestigkeit auf. Eine bevorzugte ~lösung besteht darin, daß als Gleitfolie eine unter der Eandelsbezeichnung "Polyart" im Handel befindliche Folie verwendet wird.
- 6 Patentansprüche 1 Figur
Claims (5)
- Patentansprüche 01»Gleitfolie für Magnetband-Kassetten, insbesondere Oompactkassetten mit zwei Bandwickeln, als Einlage zwischen Bandwickel und jeweils einer Kassetten-Innenwandung, wobei die jeweils den Bandwickeln zugekehrte Seite mit Prägekanten versehen ist, d a d'u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die in Form eines Streifens mit parallel zueinander verlaufenden Längskanten (13,14) ausgebildete Folie (8) zwei Prägekanten (15,16) aufweist, die parallel zur Verbindungslinie der beiden Bandwickelzentren zu beiden Seiten dieser Verbindungslinie verlaufen und derart in die Folie (8)' eingeprägt sind, daß sich der zwischen Tängskante (13 bzw. 14) und Prägekante (15 bzw. 16) liegende Folienbereich mit der jeweiligen Längskante (13 bzw. 14) federnd an der-gassetteninnenwandung abstützt.
- 2. Gleitfolie nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Breite des innerhalb der beiden Prägekanten (15, 16) -liegenden Folien bereichs größer als der Durchmesser des Bandwickelkerns (18, 19), d.h. größer als der kleinste Bandwickeldurchmesser gewählt ist.
- 3. Gleitfolie nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Gesamtbreite der Folie etwa dem mittleren Bandwickeldurchmesser entspri Ft.
- 4. Gleitfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Länge der Folie so groß gewählt ist, daß der in Längsrich-t;ung der Folie zu beiden Seiten über die Bandwickelzentren hinausragende Teil wenigstens dem maximalen Bandwichelradius entspricht.
- 5. Gleitfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Prägekante als Doppelkante ausgebildet ist.#. Gleitfolie nach Anspruch 5, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Federkraft der Folie durch Variation von Formstanzdruck und/oder Formstanztemperatur einstellbär ist.Leerseite
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-
1972
- 1972-04-10 AR AR241394A patent/AR194947A1/es active
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Also Published As
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Legal Events
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