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DE2121365B2 - Stofflegemaschine - Google Patents

Stofflegemaschine

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Publication number
DE2121365B2
DE2121365B2 DE2121365A DE2121365A DE2121365B2 DE 2121365 B2 DE2121365 B2 DE 2121365B2 DE 2121365 A DE2121365 A DE 2121365A DE 2121365 A DE2121365 A DE 2121365A DE 2121365 B2 DE2121365 B2 DE 2121365B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
feed
motor
laying
control circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2121365A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2121365A1 (de
DE2121365C3 (de
Inventor
Robert W Benson
Robert G Reed
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cutters Machine Co Inc
Original Assignee
Cutters Machine Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Cutters Machine Co Inc filed Critical Cutters Machine Co Inc
Publication of DE2121365A1 publication Critical patent/DE2121365A1/de
Publication of DE2121365B2 publication Critical patent/DE2121365B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121365C3 publication Critical patent/DE2121365C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H43/00Other methods, machines or appliances
    • A41H43/005Cloth spreading or piling apparatus in view of its cutting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stofflegemaschine gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine derartige Stofflegemaschine ist beispielsweise aus der US-PS 32 27 390 bekannt, bei der ein Hauptantriebsmotor zum Antrieb des Rahmens und ein Zuführmotor zum Antrieb einer Stoffvorratsrolle dienen. Die Zufuhr der Stoffbahn erfolgt von der Stoffvorratsrolle zu einer Legeeinrichtung über eine Schwenkrolle und eine angetriebene Rolle. Letztere ist durch eine vom Hauptantriebsmotor angetriebene Kette getrieben. Die Schwenkrolle ist mit einem Schalter verbunden, der zur Steuerung des Zuführmotors dient. Bei durchhängender Stoffbahn sinkt die Schwenkrolle ab und schließt den Schalter, wodurch der Zuführmotor als Bremse geschaltet wird. Bei gespannter Stoffbahn ist hingegen die Schwenkrolle angehoben und der Schalter geöffnet, wodurch der Zuführmotor die Spindel der Stoffvorratsrolle antreibt.
Ein Nachteil der bekannten Stofflegemaschine liegt darin, daß keine unmittelbare Verbindung von Hauptantriebsmotorsteuerung und Zuführmotorsteuerung vorgesehen ist, so daß selbst bei stehendem Legerahmen zumindest kurzzeitig weiterhin eine Stoffzufuhr erfolgt, und zwar insbesondere regelmäßig in den Endstellungen des Legerahmens bei Umkehr von dessen Bewegungsrichtung. Während also bei anhaltendem Legerahmen eine zu schnelle Stoffzufuhr erfolgt, wird die Stoffzufuhr bei anfahrendem Legerahmen zunächst behindert, da der Zuführmotor noch als Bremse wirkt. Die Stoffzufuhr erfolgt daher bei der bekannten Stofflegemaschine ruckartig, was einen wesentlichen Nachteil darstellt
Aus der US-PS 34 00 927 ist ferner eine Stofflegemaschine bekannt, bei der die Stoffzuführeinrichtungen über mechanische Gestänge vom Hauptantrieb der
ίο Maschine angetrieben sind, so daß die Stoffzufuhr gleichzeitig mit der Bewegung des Legerahmens erfolgt. Zur Aufnahme des zeitweiligen Durchganges der Stoffbahn ist eine in einem Schlitz geführte Schwenkrolle vorgesehen, die in einer bestimmten Stellung einen Mikroschalter betätigt. Dieser schaltet den Antrieb der Vorratsrolle und es liegt auf der Hand, daß ebenfalls wie beim Gegenstand dei US-PS 32 27 390 lediglich eine ruckartige Stoffzufuhr erzielbar ist Es ist demgegenüber der Erfindung, eine Stofflegemaschine mit kontinuierlicher, stoßfreier Stoff2ufuhr zu schaffen, die in Abhängigkeit von der Bewegung des Legerahmens gesteuert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs.
Dadurch wird eine kontinuierliche, stoßfreie Stoffzufuhr in Abhängigkeit von der Bewegung des Legerahmens erreicht, denn der die Stofförderung bewirkende Zufülirmotor ist über eine Verstärkerschaltung mit dem Hauptantriebsmotor gekoppelt. Der Arbeitspunkt der Verstärkerschaltung wird entsprechend der Stellung eines Potentiometerabgriffes gewählt, der durch eine Schwenkrolle verstellbar ist. Bei schnellaufendem Hauptantriebsmotor und sich dabei schnell bewegendem Legerahmen läuft somit auch der Zuführmotor schnell und bewirkt eine schnelle Stoffzufuhr. Sollte die Stoffzuführgeschwindigkeit jedoch zu groß sein, dann verändert die Schwenkrolle ihre Lage und damit such den Potentiometerabgriff. Dies verändert die Lage des Arbeitspunktes für die Steuerschaltung des Zuführmotors, der daraufhin je nach Anhebung oder Absenkung der Schwenkrolle schneller oder langsamer laufen wird. In jedem Betriebszustand der erfindungsgemäßen Stofflegemaschine erfolgt somit eine Steuerung der Stoffzufuhr gleichzeitig sowohl in Abhängigkeit von der Antriebsgeschwindigkeit des Legerahmens als auch vom Spannungzustand der auszulegenden Stoffbahn, so daß ein kontinuierliches, stoßfreies Verlegen ermöglicht ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher erläutert F i g. 1 zeigt die Seitenansicht einer Stofflegemaschine mit einer Stoffzuführungssteuerung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Teil einer Draufsicht auf die Stofflegemaschine gemäß F i g. 1.
F i g. 3 zeigt vergrößert einen Teilschnitt entlang der Linie3-3aus Fig. 1.
F i g. 4 zeigt einen Teilschnitt entlang der Linie 4-4 aus F i g. 2.
F i g. 5 zeigt schematisch einen Teilschnitt entlang der Linie 5-5 aus F i g. 2.
F i g. 6 zeigt im Prinzip die Anordnung der elektrischen Steuerschaltung.
In Fig. 1 ist eine typische Stoff legemaschine 10 mit einem zur Längsbewegung über einen Legetisch 13 auf Rädern 12 befestigten Rahmen 11 gezeigt. Nahe dem hinteren Teil des Rahmens 11 ist eine Stoffvorratseinrichtung 15 befestigt, die eine Stoffrolle 16 trägt. Eine
Stoffbahn 17 wird von der Rolle 16 abgezogen und über Führstangen 18 und 19 unter einer oberen Führrolle 20 und über eine Schwenkrolle 21 zur Legeeinrichtung 24 geführt, wo die Stoffbahn in Lagen 25 an; dem Tisch 13 ausgelegt wird.
Der Rahmen U wird durch Antrieb der hinteren Räder 12 von einem auf ihm befestigten Hauptantriebsmotor 30 über einen Ketten- und Zahnradtrieb 27, eine Antriebswelle 28 und einen Riementrieb 29 in Längsrichtung überden Tisch 13 bewegt- ;o
Die Stoffvorratseinrichtung 15 enthält ein Paar Zuführrollen 33 und 34, die von einer gemeinsamen Welle 37 jeweils über einen Ketten- und Zahnradantrieb 35 und 36 angetrieben werden. Die Welle 37 ist in einer Buchse 38 in Querrichtung hin- und herbewegbar und zusammen mit dieser drehbar, so daß die Einrichtung 15 in Abhängigkeit von einer Kantensteuereinrichtung 40, deren Betrieb keinen Teil der Erfindung darstellt, in Querrichtung bewegt werden kann. Die Puchse 38 wird von einer Welle 41 angetrieben, die ihrerseits von einer Zufuhrantriebswelle 43 über einen Ketten- und Zahnradtrieb 42 angetrieben wird. Diese Zufuhrantriebswelle
43 wird wiederum über einen Ketten- und Zahnradtrieb
44 vom Zuführmotor 45 getrieben.
Die obere Zuführrolle 20 hat eine drehbar im Rahmen 11 gelagerte Welle 47 und weist an einem Ende ein Antriebszahnrad 48 auf. Dieses Antriebszahnrad wird über eine Kette 50, die außerdem über Führungsräder 51 und 52 läuft, von der Antriebswelle 43 angetrieben.
Die Schwenkrolle 21 ist in den freien oder bewegbaren Enden verschiedener Platten gelagert, die einen Armrahmen bzw. eine Armhalterung aufweisen. Die gegenüberliegenden Enden der Platten 54 sind um die Welle 47 gelagert, so daß die Schwenkrolle 21 um die Welle 47 der oberen Zuführrolle 20 schwenkbar ist.
Die Schwenkrolle 21 wird ebenfalls mittels eines Zahnrades 56, einer Kette 57 und einem auf der Welle 47 befestigten Zahnrad 58 zwangsläufig angetrieben. Auf diese Weise bewegen sich die Schwenkrolle 21 und die obere Zuführrolle 20 mit der gleichen Oberflächengeschwindigkeit, jedoch in gegengesetzten Richtungen, um die über die jeweiligen Rollen 20 und 21 geführte Stoffbahn 17 in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit zu befördern, wie dies am besten in Fig. 4 zu erkennen ist.
Die Platten 54 werden mittels einer Feder 60 in einer gewünschten Arbeitsstellung gehalten. Diese Feder ist an einem Ends 61 mit einer der Platten 54 und am gegenüberliegenden Ende mit einer Einstellschraube 62 verbunden. Durch Verstellung der Schraube 62 kann die Platte 54 und damit die Schwenkrolle 21 in der jeweiligen gewünschten Arbeitsstellung zur Aufnahme der Stoffbahn 17 gehalten werden.
Die äußere oder entfernte Platte 54 trägi eine Potentiometerhalterung 64, an der ein Drehpotentiometer 65 befestigt ist, welches zusammen mit der Platte 54 und damit auch zusammen mit der Schwenkrolle 21 bewegt wird. An der Seite des Rahmens 11 ist eine Abgriffshalterung 66 vorgesehen, die den Abgriff 67 des Drehpotentiometers 65 trägt. Somit bewegt sich das Drehpotentiometer 65 zusammen mit der Schwenkrolle 21, und der feste Abgriff 67 ändert den Widerstand des Potentiometers 65 entsprechend.
F i g. 6 zeigt schematisch die Steuerschaltung 70 zum Betrieb des Hauptantriebsmotors 30 und des Zuführmotors 45. Die Schaltung zur Steuerung des Kantenabtasters 40 ist nicht gezeigt, da sie keinen Fall der Erfindung darstellt.
Die Steuerschaltung 70 enthält einen Hauptschalter 71, der mit einer geeigneten Wechselspannungsqueile verbunden ist Es kann den Primärkreis 72 eines Transformators 73 schließen, durch den die Spannung für die auf der Sekundärseite liegende Antriebsmotor-Versorgungsschaltung 75, die mit der Motorsteuerschaltung 76 verbunden ist, herunter transformiert wird. Die Motorsteuerschaltung 76 führt die Wicklung 78 des Antriebsmotors 30 über die Feldschaltung 77 Spannung zu. Die Motorsteuerschaltung 76 ist außerdem über eine steuerbare Gleichrichter enthaltende Brückenschaltung 79 mit einem Paar normalerweise geöffneten Motorrelaiskontakten 80 und 81 verbunden. Wenn diese Relaiskontakte geschlossen sind, wie gestrichelt in Fig. 6 angedeutet, so wird der Umkehrschaltung, die eine Umkehr- Eingangsleitung 82 und eine Umkehrausgangsleitung 83 aufweist. Strom zugeführt. Die Eingangsleitung 82 ist mit den Eingangsschaltern 84 und 85 verbunden, während die Ausgangsleitutig 83 mit den Ausgangsschaltern 86 und 87 verbunden ist. Eine Seile des Rotors des Antriebsmotors 30 ist über eine Rotorleitung 88 mit den Schaltern 84 und 87 verbunden, während die gegenüberliegende Seite des Rotors über eine Rotorleitung 89 an den Schaltern 86 und 85 liegt.
Sind die Relaiskontakte 80 und 81 in ihrer üblicherweise geöffneten Stellung, so sind die Leitungen
82 und 83 einen Bremswiderstand 90 zusammengeschaltet.
Zur Motorversorgungsschaltung 75 liegt eine Startschaltung 92 parallel, die einen normalerweise geschlossenen Stoppschalter 93, einen normalerweise geöffneten Startschalter 94 und die Relais-Haltewicklung 95 enthält, die über eine gemeinsame Leitung 96 mit der anderen Seite der Motorversorgungsschaltung 75 verbunden ist. Parallel zum Startschalter 94 liegt die Rclais-Haltewicklung 97, die einen von der Haltewicklung 95 gesteuerten Haltekontakt 98 aufweist. Wenn also der Startschalter 94 kurzzeitig betätigt wird, so wird die Relaiswicklung 95 erregt und schließt den Haltekontakt 98, so daß die Haltewicklung 95 erregt bleibt, selbst wenn der Startschalter 94 wieder in seine geöffnete Stellung zurückgekehrt ist.
Durch die Erregung der Haltewicklung 95 wird außerdem der Motorstartkontakt 100 betätigt, der die Motorschaltung 101 schließt, welche eine mit einer zweiten gemeinsamen Leitung verbundene Startwicklung 102 aufweist. Eine Leitung 103 liegt ebenfalls an der anderen Seite der Motorversorgungsschaltung 75. Wenn also der Motorstartkontakt 100 geschlossen wird (gestrichelte Lage in Fig. 6), um die Startwickiung 102 zu erregen, so werden beide Schalter 80 und 81 in die geschlossene, gestrichelt dargestellte Lage gebracht, um die Motorsteuerschaltung 76 mit den Leitungen 82 und
83 zu verbinden.
Parallel zur Relaishalteschaltung 97 liegt eine Hochgeschwindigkeitsschaltung 105, die eine Parallelschaltung von Hochgeschwindigkeitsschaltern 106 und in Reihe dazu eine Relaishaltewicklung 107 enthält, die mit der gemeinsamen Leitung 96 verbunden ist. Einer der Hochgeschwindigkeitsschalter 106 ist in einem Kolbenkasten 160 befestigt und wird bei Freigabe des Kolbens 161 (Fig. 1) betätigt. Dies erfolgt, wenn der Rahmen 11 die Fangeinrichtung (nicht gezeigt) verläßt. Der andere Hochgeschwindigkeitsschalter 106 befindet sich in einem entsprechenden Kolbenkasten (nicht gezeigt) am gegenüberliegenden Ende des Rahmens 11 und arbeitet in der gleichen Weise bei Bewegung dieses Rahmens. Die Hocheeschwindiekeitsschaltune 105 ist
mit einer Halterclaisschaltung 108 verbunden, die einen Relais- Haltekontakt 109 aufweist, der bei Lirregung der Relaiswicklung 107 den Kreis der Halteschaltung 108 schließt. Die Halteschaltung isi außerdem mit einem Satz paralleler Relaiskontakte 110 und 111 verbunden, die jeweils zusammen mit dem ersten Satz von Umkehrschaltern 80 und 86 bzw. dem zweiten Satz von Umkehrschaltern 87 und 85 geschlossen werden. Wenn einer dieser Relaiskontakte 110 und 111 geschlossen ist. so liegt die Halteschaltung 108 an der Langsamlaufschaltung 112, in der eine Reihenschaltung von normalerweise geschlossenen Langsamlaufkontakten 113 und 114 vorgesehen ist. Die Langsamiaufschaltung 112 liegt parallel zur Relaisschaltung 97. Somit wird also bei kurzzeitigen Schließen eines Hoehgeschwindigkeitsschalter 106 die Relaiswicklung 107 erregt, die dann durch Schließen des Relais-Haltekontakes 108, welcher über einen der Relaiskontakte 109 oder 110 mit der Langsamiaufschaltung 112 verbunden ist, erregt gehalten wird.
Die Aufgabe der Langsamlaufkontakte 110 und 111 besteht darin, die Hochgeschwindigkeitsschaltung 105 am Ende jeder Bewegungsbahn des Rahmens 10 zu unterbrechen, wodurch eine Sicherung gegen Ausfall der Langsamlaufkontakte 113 und 114 erreicht wird.
Durch die Relais-Haltewicklung 107 wird außerdem der Geschwindigkeitwahlkontakt 115 betätigt, der über eine Eingangsleitung 116 mit der Motorsteuerschaltung 76 verbunden ist. In den gestrichelt dargestellten Hochgeschwindigkeitslage verbindet dieser Wahlschalter die Hochgeschwindigkeitsleitung 117 mit dem Hochgeschwindigkeitspotentiometer 118 in der Motorsteuerschaltung 76, um die Geschwindigkeit der Motorsteuerschaltung zu erhöhen und damit den Antriebsmotor 30 mit einer vorbestimmten hohen Geschwindigkeit anzutreiben. Wird die Relais-Haltewicklung 107 stromlos, so verbindet der Wahlschalter 115 die Langsamlaufleitung 119 mit dem Langsamlaufpotentiometer 120 in der Motorsteuerschaltung 76, um die Geschwindigkeit des Antriebsmotors auf einen vorbestimmten niedrigen Wert abzusenken.
Obwohl nicht im einzelnen dargestellt, sind die Langsamlaufkontakte 113 und 114 derart im Rahmen 11 befestigt, daß jeder von irgendeiner Art von Überlaufeinrichtung, die in einem vorbestimmten Abstand von der Fangeinrichtung stationär am Tisch 13 befestigt ist, betätigt werden kann, wodurch die mit hoher Geschwindigkeit laufende Maschine bei Annäherung an eine Fangeinrichtung automatisch auf eine geringe Geschwindigkeit abgebremst wird, bevor die Fangeinrichtung erreicht ist. Parallel zur Motorstartschaltung 101 liegt die Richtungsschalter 123 und 124 enthaltende Richtungsschaltung 122. Die Richtungsschalter 123 und 124 sind ebenfalls im Kolbenkasten 107 befestigt und werden abwechselnd betätigt, wenn der Kolben 108 am Ende der Bewegungsbahn des Rahmens 11 in Berührung mit einer Anschlagplatte der Fangeinrichtung kommt. Die Richtungsschalter sind derart angeordnet, daß bei geöffnetem Schalter 123 der Schalter 124 geschlossen ist und umgekehrt. Der »Vorwärts-Schalter« 124 schließt den Vorwärtskreis 125, während der »Rückwärts-Schalter« 123 den Rückwärtskreis 126 schließt. Der Schaltkreis 125 enthält eine Relaiswicklung 127 und der Schaltkreis 126 eine Relaiswicklung 128, die zur Sammelleitung 103 parallel geschaltet sind. Gegebenenfalls können die Schaltkreise 125 und 126 auch mit einem von Hand zu betätigenden Wahlschalter 130 versehen sein. Wird die Relaiswicklung 120 aktiviert, so wird dadurch der Rückwärts-Wahlschalter 131 betätigt, der über die Leitung 132 mit einer Seite der Motorspeiseschaltung 75 verbunden ist, und er gelangt in eine »Vorwärts-Stellung« in der er die Relaiswicklung 133 erregt. Wenn die Relaiswicklung 128 erregt ist, kommt der Wahlschalter 131 in die gegenüberliegende, gestrichelt gezeichnete Lage, wodurch die Rückwärts-Relaiswicklung 134 erregt wird. Ist die Relaiswicklung 133 erregt, so sind die Kontakte bzw. Schalter 84, 110
ίο und 86 geschlossen und die Kontakte bzw. Schalter 87, Ul und 85 geöffnet. Wenn der Wahlschalter 131 die Relaiswicklung 134 erregt, so sind die Kontakte bzw. Schalter 87, 111 und 85 geschlossen, während die Schalter 84,110 und 86 geöffnet sind.
Parallel zur Primärseite 72 des Transformators liegt die Primärseite 136 einer Stoffzuführschaltung, welche mit einem zweiten Transformator 137 verbunden ist, der der Zuführsteuerschaltung 140 über die Zuführversorgungsschaltung 139 eine herunter transformierte Spannung zuführt. Die Zuführsteuerschaltung 140 kann von üblichem Aufbau sein. Diese Schaltung enthält jedoch Elemente zur zeitlichen Zündung bzw. zum Ansteuern der steuerbaren Gleichrichter in der Brückenschaltung 141, um die Geschwindigkeit des Zuführmotors 45 über die Rotorschaltung 142 zu verändern. Ein steuerbarer Gleichrichter in der Brückenschaltung 141 wird während einer Zeitspanne jeder Wechselspannungsperiode gezündet, bzw. leitend gemacht, und zwar in Abhängigkeit von der Stärke oder Größe des Eingangsignals. Die Hauptmotor-Steuerschaltung 76 kann bei der Zündung bzw. Ansteuerung der steuerbaren Gleichrichter in der Brücke 79 in der gleichen Weise arbeiten wie die Zuführsteuerschaltung 140. Diese Schaltung 140 führt außerdem der Feldspule 144 über die Feldschaltung 143 eine Spannung zu.
Um die Geschwindigkeit des Zuführmotors 45 mit der des Hauptantriebsmotors 30 zu synchronisieren sind Eingangs-oder Kupplungsleitungen 147 und 148 jeweils mit der positiven Leitung 83 und der negativen Leitung 82 der Antriebsmotorumkehrschaltung verbunden. Ein Signal vom Ausgang der Brückenschaltung 70 wird den Kupplungsleitungen 147 und 148 zugeführt, wenn die Relaiskontakte 80 und 81 in die geschlossene, gestricheil gezeichnete Lage gemäß F i g. 6 gebracht werden. Die rückwirkende elektromotorische Kraft vom Rotor des Antriebsmotors 30 wird über die Kupplungsleitung 147 und 148 übertragen, wenn die Relaiskontakte 80 und 81 in ihrer ausgezogen dargestellten Lage gemäß F i g. 6 sind. Das über die Leitungen 141 und 148 übertragende
so Eingangssignal wird mittels der Verstärkerschaltung 150 verstärkt, die einen Transistor 151 und eine Zener-Diode 152 enthält Das Ausgangssignal von der Verstärkerschaltung 150 wird über die Leitungen 153 und 154 dem übrigen Teil der Zuführsteuerschaltung 140 zugeleitet In der Verstärkerschaltung 150 befindet sich außerdem ein Drehpotenüometer 65 mit einem Abgrifl 67, der an der Basis des Transistors 151 liegt
Über die Verstärkerschaltung 150 kann der Zuführsteuerschaltung 140 vom Hauptantriebsmotor 30 ein Signal zugeführt werden, oder ein kombiniertes Signal vom Hauptantriebsmotor 30 und dem Potentiometer 65 kann der Zuführsteuerschaltung 140 zugeleitet werden, wenn der Abgriff 67 gegenüber dem Potentiometer 65 aus seiner normalen Zuführlage bewegt wird.
Das der Verstärkerschaltung 150 zuzuführende Eingangssignal kann mittels eines von Hand einstellbaren Potentiometers 155 gesteuert werden. Durch Betätigung dieses Potentiometers kann die Geschwin-
digkeit des Zuführmotors 45 geringfügig gegenüber der Geschwindigkeit des Hauptantriebsmotors 30 verringert werden, um bei der Bewegung der Stoffbahn 17 von der Vorratsrolle 15 zur Legeeinrichtung 24 eine größere Spannung zu dieser Bahn zu erzeugen.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Eingangsleitungen 147 und 148 derart mit den Leitungen 82 und 83 verbunden sind, daß das der Verstärkerschaltung 150 zugeführte Signal immer die gleiche Richtung oder die gleiche Polarität hat, unabhängig von der Stromrichtung durch den Rotor des Hauptantriebsmotors 30. Wenn also der Hauptantriebsmotor 30 am Ende jeder Bewegungsbahn des Rahmens 11 seine Richtung umkehrt, so treibt der Zuführmotor 45 die Vorratseinrichtung 15, die obere Führungsrolle 20 und die Schwenkrolle 21 weiterhin in der gleichen Richtung an.
Es sei weiterhin darauf hingewiesen, daß die Eingangsleitungen 147 und 148 so geschaltet sind, daß sie vom Antriebsmotor 30 ein Signal aufnehmen, unabhängig davon, ob die Relaiskontakte 80 oder 81 ein- oder ausgeschaltet sind, d. h. ob sie in der Antriebs- oder der Bremsstellung sind. Mit anderen Worten, wenn die Relaiskontakte 80 und 81 eingeschaltet sind, so daß sie den Antriebsmotor 30 über das Potentiometer 118 mit hoher Geschwindigkeit oder über das Potentiometer 120 mit niedriger Geschwindigkeit antreiben oder wenn sie eine Beschleunigung oder Abbremsung bewirken, so werden dementsprechende Signale über die Leitungen 147 und 148 zur Zuführsteuerschaltung 140 geleitet, so daß der Zuführmotor 45 eine entsprechende Geschwindigkeit hat.
Wenn die zu fördernde Stoffmenge die tatsächlich geforderte Menge übersteigt, wenn also beispielsweise der Rahmen 11 das Ende seiner Bewegungsbahn erreicht hat und zusätzlich Stoff zur Einführung zwischen die Faltblätter der Legeeinrichtung 24 und der Fangstange (nicht gezeigt) benötigt wird, so wird die Stoffbahn 17 nach unten gezogen und damit auch gleichzeitig die Schwenkrolle 21. Die Abwärtsbewegung der Schwenkrolle 21 bewirkt eine Drehung des Abgriffs 67 des Potentiometers 65, so daß dessen Widerstand entsprechend verändert und das von der Verstärkerschaltung 150 zur Zuführsteuerschaltung 140 gelieferte Signal entsprechend vergrößert wird, wodurch die Geschwindigkeit des Zuführmotors 45 erhöht wird, was zur Förderung der für die Fangeinrichtung benötigten zusätzlichen Stoffmenge führt. Wenn jedoch der Rahmen 11 seine Richtung umkehrt und die Legeeinrichtung 24 von der Fangeinrichtung (nicht gezeigt) wegbewegt wird, läßt der zusätzliche Durchhang der Stoffbahn 17, der vorher mittels der Faltblätter und der Fangstange erzeugt wurde, die Schwenkrolle 21 unter der Kraft der Feder 60 nach oben schwingen, wodurch der Widerstand des Potentiometers 65 in entgegengesetzter Richtung geändert und das der Zuführsteuerschaltung 140 von der Verstärkerschaltung 150 zugeführte Ausgangssignal verringert wird. Somit wird die Geschwindigkeit des Zuführmotors 45 unter die normale Geschwindigkeit entsprechend der des Hauptantriebsmotors 30 verlangsamt, bis der Durchhang beseitigt und die Schwenkrolle 21 und das Potentiometer 65 wieder in ihre normale Arbeitsstellung zurückgekehrt sind.
Durch die synchrone, elektrische Kopplung von Antriebsmotor 30 und Zuführmotor 45 und durch die allmähliche Änderung der Geschwindigkeiten der Motoren wird eine glattere Stoffzufuhr ermöglicht. Ferner ergibt sich durch die elektrischen Steuerschaltungen eine größere Empfindlichkeit bei der Anforderung von Stoff, so daß die Schwingbewegung der Schwenkrolle 21 kaum wahrnehmbar ist, außer am Ende der Bewegungsbahn des Rahmens 11 und unter außergewöhnlichen Bedingungen, bei denen sofort eine zusätzliche Stoffmenge gefördert werden muß.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Stofflegemaschine mit einem in Längsrichtung über einen Legetisch bewegbaren Rahmen mit Hauptantriebsmotor und mit Stoffvorrats- und Legeeinrichtungen zum Auslegen von Stoffbahnen auf den Legetisch, wobei ein Zuführmotor zum Zuführen der Stoffbahn von einer Vorratsrolle über Umlenk- und Führungsrollen sowie über eine um einen Drehpunkt verschwenkbare Schwenkrolle vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführmotor (45) über eine Verstärkerschaltung (150) zum synchronen Betrieb mit dem Hauptantriebmotor (30) an diesen angeschlossen ist, und daß der Abgriff (67) eines die Verstärkerschaltung (150) steuernden Potentiometers (65) mit der Schwenkrolle (21) gekoppelt ist, so daß eine Verstellung des Abgriffs (67) bei jeder Lageänderung der Schwenkrolle (21) erfolgt
2. Stofflegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkrolle (21) mit freien Enden mindestens eines Armes (54) gehaltert ist, dessen anderes Ende schwenkbar am Rahmen (11) befestigt ist, und daß die Schwenkrolle (21) vom Zuführmotor (45) antreibbar ist.
3. Stofflegemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsrolle (16) durch den Zuführmotor (45) antreibbar ist.
4. Stofflegemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführmotor (45) von einer Zuführsteuerschaltung (140) über eine steuerbare, Gleichrichter aufweisende Brückenschaltung (141) angesteuert ist, und daß die Zuführsteuerschaltung (14-0) Einrichtungen zum abwechselnden Aufsteuern der Gleichrichter während einer Wechselspannungsperiode in Abhängigkeit von der Größe eines von einer dem Hauptantriebsmotor (30) zugeordneten Steuerschaltung (70) gelieferten Eingangssignals aufweist.
DE2121365A 1970-05-04 1971-04-30 Stofflegemaschine Expired DE2121365C3 (de)

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