DE2121270B2 - Spritzkopf eines Schneckenextruders - Google Patents
Spritzkopf eines SchneckenextrudersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spritzkopf eines Schneckenextruders, welcher aus mehreren zusammenspannbaren,
senkrecht zur Extrudierrichtung angeordneten, mittels Führungsstangen verschiebbaren Scheiben,
in denen Materialdurchgar.gsöffnungen angeordnet sind, und einer Stirnplatte mit einem an ihrem vorderen
Ende mit Spritzleisten versehenen Mundstück besteht. w
Bei Schneckenextrudern für die Verarbeitung von Kunststoffen und Kautschukmassen befindet sich vor
der Schnecke ein Spritzkopf mit einem Mundstück, aus welchem die zu verarbeitende Masse extrudiert wird. In
diesen Spritzköpfen findet eine Verformung des Massestranges von der Querschnittslorm, welche am
Ausgang des Zylinders des Schneckenextruders vorhanden ist, zu einer Querschnittsform, wie sie aus dem
Mundstück austreten soll, statt. Wegen dieser Verformung ist das Innere des Spritzkopfes in komplizierter
Weise geformt. Bekannte Spritzköpfe sind aus mehreren zusammenklammerbaren Teilen aufgebaut, damit
die Spritzköpfe gereinigt werden können und damit im Spritzkopf angeordnete Spritzleisten ausgetauscht
werden können. Die Klammern für das Zusammenklammern
dieser Teile müssen sehr stark ausgelegt sein, da sich innerhalb des Spritzkopfes sehr hohe Drücke
ausbilden und die Teile des SDritzkopfes daher mit sehr
starken Kräften belastet sind, die die Teile des Spritzkopfes auseinander drücken wollen. Die komplizierte
Form des Innern des Spritzkopfes sowie die starken notwendigen Klammern machen den Spritzkopf
aufwendig und teuer. Ein Nachteil dieser bekannten Spritzköpfe ist es, daß die innere Formgebung
nicht geändert werden kann, weil es sich hier um völlig starre Teile handelt Nachteilig ist ebenfalls die
langwierige Reinigung der Spritzköpfe nach Ende der Arbeitsvorgänge.
Durch die Ch-PS 4 37 765 ist eine Austrittsdüse für Schneckenmaschinen bekanntgeworden, die aus einer
Vielzahl von ringförmigen Teilen besteht, von denen jeder eine konische Bohrung aufweist wobei der die
Konizität bestimmende Winkel in jedem Teil gleich ist und bei der die Stauwirkung dadurch eingestellt werden
kann, daß am Ende der Düse Ringe entfernt oder zugefügt werden, so daß die Austrittsfläche beim
Entfernen von Ringen größer und beim Zufügen von Ringen kleiner wird. Die einzelnen Ringe sind
miteinander durch Schraubgewinde verbunden. Das Problem einer leichten Reinigung des Spritzkopfes ist
hier nicht gelöst da jeder Ring auf den anderen Ring aufgeschraubt ist und somit für ein Verlegen des
Spritzkopfes in seine Einzelteile ein Ring vom anderen abgeschraubt werden muß. Um das Problem der
Einstellung eines bestimmten Staudruckes geht es bei der vorliegenden Erfindung nicht.
Durch die DE-PS 8 77 949 ist eine mit einem Kolben arbeitende Strangpresse zur Verformung von zähplastischen
Massen bekanntgeworden, die zwischen der Ringspritzdüse und den Siebplatten einen labyrinthförmigen
Kanal aufweist, der durch einen auf die Siebplatten aufgeschraubten Kern und mehreren den
Kern umgebenden Ringen besteht, die mittels Führungsstangen zusammengefügt sind. Die Düse selbst
nimmt gegen ihr Austrittsende stufenweise ab und ist nicht auseinandernehmbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spritzkopf für Schneckenextruder- in einfacher, billig
herstellbarer Weise so zugestalten, daß er leicht und schnell zu reinigen, vor allem aber in seiner inneren
Kanalgestaltung leicht und schnell verschiedenen Strangformen und Materialien anpaßbar ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Scheiben in mit Löchern für den Durchgang der Führungsstangen
versehenen u-förmigen Bauteilen angeordnet sind, deren Schenkel an der Innenseite als Führungskulissen
für die Scheiben ausgebildet sind.
Ein derartig aufgebauter Spritzkopf weist den Vorteil auf, daß er leicht zu reinigen ist, weil die Stirnplatte und
die einzelnen Scheiben leicht nacheinander voneinander jetrennt werden können, ohne daß hierbei Schraubbewegungen
auszuführen wären. Für das Auseinanderdrücken dieser Scheiben sind nur relativ geringe Kräfte
notwendig. Im allgemeinen verbleibt der nach dem Ende der Arbeiten noch im Spritzkopf befindliche Materialpfropf
in der letzten Scheibe, aus welcher er viel leichter herauslösbar ist als aus einem bekannten, üblichen
Spritzkopf. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Kräfte, die auf die einzelnen Scheiben während des
Betriebes wirken, recht gering sind. Das liegt daran, daß bei der erfindungsgemäßen Ausführung die radialen
Kräfte von der Scheibe selbst aufgenommen werden, während die axialen Kräfte nicht sehr groß sind. Daher
sind die zum Schließen und zum Zusammenhalten des Spritzkopfes notwendigen Kräfte gering gegenüber den
Kräften, die an Spritzköpfen mit axial verlaufenden
Teilungsebenen notwendig sind. Von Vorteil ist es ebenfalls, daß die Öffnungen bzw. Kanalabschnitte für
den Materialdurchtritt in den einzelnen Scheiben sehr viel einfacher bearbeitet werden können, als bei
bekannten üblichen Spritzköpfen. Von besonderem Vorteil ist die leichte Auswechselbarkeit der einzelnen
Scheiben, was auch dazu genutzt werden kann, Reinigungsarbeiten an den Scheiben außerhalb der
Maschine auf einer Werkbank vorzunehmen. Der leicht mögliche Austausch der Scheiben ermöglicht es, daß
verschiedenste Formen der inneren Kanalgestaltung innerhalb des Spritzkopfes leicht hergestellt werden
können. So kann durch den Austausch schon einer einzigen Scheibe ein völlig anderer Aufbau des
Innenraumes des SpritzKopfes erzielt werden. Dieses ist is
für den Obergang von einer Materialsorte zu einer anderen Materialsorte in hohem Maße erwünscht
Zweckmäßig ist es, wenn mindestens der eine Schenkel der U-förmigen Bauteile über die Führungsstangen herausreicht. Das hat den Vorteil, daß sich dann
die Scheiben leichter einschieben lassen. Wenn der eine Schenkel hierbei länger ist als der andere Schenkel, so
kann die Scheibe zuerst auf den längere.* Schenkel aufgesetzt werden und dann eingeschoben wrden, was
das Arbeiten mit dieser Führungskulisse sehr erleichtert.
Zweckmäßig ist es, wenn jede Scheibe im Inneren Kanäle für ein Kühl- oder Heizmittel aufweist. Hier
zeigt sich ein weiterer besonderer Vorteil der Scheibenbauweise. Es ist jetzt möglich, die einzelnen
Scheiben mit Kühl- oder Heizmittel von verschiedener Temperatur zu beschicken und somit in gezielter Weise
auf das zu extrudierende Material hinsichtlich der Temperatur Einfluß zu nehmen. Die bekannten
Spritzköpfe weisen nur eine einzige Kühlmöglichkeit bzw. Heizmöglichkeit auf.
Als Weiterbildung der Erfindung ist es zweckmäßig, wenn jede Scheibe auf mindestens einer Seite eine
Absetzung aufweist, die mit Abstand von den Materialdurchgangsöffnungen beginnt und sich bis an den Rand
der Scheibe erstreckt. Dieses hat den Vorteil, daß nur ein kleiner Äandbezirk um die Materialdurchgangsöffnung
geschliffen werden muß und daß ein Materialverzug der Scheibe nur einen geringen Einfluß auf die
Dichtheit der Trennstellen zwischen den Scheiben des Spritzkopfes haben kann. Es ist aber auch der weitere
Vorteil hierdurch erzielt, daß Beschädigungen einer Scheibe, wie sie durch unachtsame Handhabung der
Scheibe sonst am Rand auftreten könnten, keinen Einfluß auf die Dichtheit des Spritzkopfes haben.
Zweckmäßig ist es, wenn die Spritzleisten auf der r>o
Rückseite der Stirnplatte eingelegt sind. Hier sind sie leicht auszuwechseln.
Zur Weiterbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn pneumatisch oder hydraulisch betätigte Vorrichtungen
zum Auseinanderfahren des Spritzkopfes vorgesehen sind, mit denen die U-förmigen Bauteile und
die einzelnen Scheiben zeitlich nacheinander auf gleich weite Abstände voneinander zu bringen sind. Es kann
z. B. ein Paar von Stangen verwendet werden, welche mit hydraulischen oder pneumatischen Kräften bewegt
werden, welche durch Löcher in den Scheiben bzw. in den U-förmigen Bauteilen durchgreifen und welche mit
Absätzen versehen sind, so daß jeweils ein Absatz den verschieden großen Löchern in den Scheiben bzw. in
den U-förmigen Bauteilen zugeordnet ist.
Das Wesen der Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung schematisch ausgeführten Ausführungsbeispiels
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Spritzkopf eines Einschneckenextruders im geschlossenen Zustand.
F i g. 2 einen Schnitt durch den Spritzkopf der F i g. 1 in geöffnetem Zustand.
F i g. 3 eine Ansicht einer Scheibe.
Fig.4 eine Ansicht eines U-förmigen Bauteiles zur
Aufnahme einer Scheibe, ohne eingelegte Scheibe.
F i g. 5 eine Ansicht des U-förmigen Bauteiles der F i g. 4 mit eingeschobener Scheibe.
Fig.6 eine Möglichkeit für das gleich weite
Auseinanderfahren der Scheiben für die Reinigung des Spritzkopfes.
F i g. 7 einen Schnitt durch einen Spritzkopf, welcher durch zwei Einschneckenextruder gespeist wird.
Von dem Extruder ist in der F i g. 1 noch das Ende des Zylinders 1 und das Ende der Förderschnecke 2 zu
sehen. Ατι Ende des Zylinders 1 ist der Spritzkopf
angebracht Dieser Spritzkopf ist ■ jS mehreren Teilen
zusammengesetzt, nämlich aus den Scheiben 11, 12, 13,
14 sowie der Stirnplatte 15. Die Scheiben 11 bis 14 sind
in U-förmige Bauteile 3 eingeschoben, deren Schenkel 4 und 5 an der Innenseite als Führungskulissen für die
Scheiben 11 bis 14 ausgebildet sind. Diese U-förmigen Bauteile weisen vier Löcher 6 auf, durch die sich die
Führungsstangen 7 erstrecken. Die Schenkel 4 und 5 reichen über die Führungsstange 7 hinaus, damit das
Einschieben der Scheiben 11 bis 14 erleichtert ist. Die Stirnplatte 15 weist ebenfalls vier Löcher auf, mit denen
sie auf den Führungsstangen 7 verschiebbar ist. An ihrer Rückseite weist die Stirnplatte 15 eine Ausnehmung 8
für die Aufnahme der Spritzleisten 9 auf. In der Stirnplatte 15 befindet sich das Mundstück 10. Die
einzelnen Scheiben 11 bis 14 sind so ausgebildet, daß sie im Inneren Kanäle 16 bzw. 17 für ein Kühl- oder
Heizmittel aufweisen. Die Scheiben 11 bis 14 weisen jeweils eine Absetzung 18 auf, die sich mit Ab stand A
von den Materialdurchgangsöffnungen 19 bis zu dem Rand der Scheiben 11 bis 14 erstreckt. Hierdurch ist
eneicht, daß nur der Bereich vom Abstand A um die Materialdurchgangsöffnungen 19 herum geschliffen zu
werden braucht und nur diese geschliffene Fläche für die Dichtheit des Spritzkopfes wesentlich ist.
In F i g. 6 ist gezeigt, daß mit einer Stange 2u, welche
Absetzungen 21,22,23 und 24 aufweist, die Scheiben 11,
12, 13 und 14 auf verschiedene Positionen im gleichen Abstand beim Öffnen des Spritzkopfes geschoben
werden können; und zwar wird die Stange 20 von der Stirnplatte bewegt. Da die Löcher in den U-förmigen
Bauteilen 3 für den Durchgang dieser Stange 20 verschiedene Lochweiten haben, ist gesichert, daß die
AnJ1U^e 21 bis 24 jeweils an einem U-förmigen Bauteil 3
angreifen. Die Stirnplatte 15 ist mit der Stange 20 verschraubt.
In F i g. 7 ist ein Schnitt durch den Spi itzkopf mit zwei
Einschneckenextrudern dargestellt. Auch hier ist der Spritzkopf aus vier Platten z. B. den Scheiben 11,12, 13,
14, und aus einer Stirnplatte 15 zusammengesetzt. Auch hier sind Absetzungen 18 vorhanden. Auch hier findet
die Dichtung lediglich auf einer Fläche mit den Breiten A und B statt. Anstelle der einen Materialdurchgangsöffnung
sind hier zwei Materialdurchgangskanäle 25 und 26 zu sehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Spritzkopf eines Schneckenextruders, welcher aus mehreren zusammenspannbaren, senkrecht zur
Extrudierrichtung angeordneten, mittels Führungsstangen
verschiebbaren Scheiben, in denen Materialdurchgangsöffnungen angeordnet sind, und einer
Stirnplatte mit einem an ihrem vorderen Ende mit Spritzleisten versehenen Mundstück besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheiben (11,12,13,14) in mit Löchern für den Durchgang der
Führungsstangen (7) versehenen u-förmigen Bauteilen (3) angeordnet sind, deren Schenkel (4,5) an der
Innenseite als Führungskulissen für die Scheiben (H, 12,13,14) ausgebildet sind. ^
Z Spritzkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der eine Schenkel (4,5) der
u-förmigen Bauteile (3) über die Führungsstangen (7) herausreicht.
3. Spritzkopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Scheibe (11,12,13,14) im
inneren Kanäie(16,17) für ein Kühl- oder Heizmittel
aufweist
4. Spritzkopf nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Scheibe (11,12,13,14) auf
mindestens einer Seite eine Absetzung (18) aufweist, die mit Abstand von den Materialdurchgangs-Öffnungen
(19) beginnt und sich über die Breite A bis an den Rand der Scheibe (11,12,13,14) erstreckt.
5. Spritzkopf nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, d.'ß die Spritzleisten (9) auf der
Rückseite er Stirnplatte (15) eingelegt sind.
6. Spritzkopf nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß hydraulisch oder pneumatisch
betätigte Vorrichtungen (20) ?um Auseinanderfahren
des Spritzkopfes vorgesenen sind, mit denen zeitlich nacheinander die einzelnen Scheiben
(11 — 14) und die u-förmigen Bauteile (3) auf gleich weite Abstände zu bringen sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (3)
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ID=5806435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1971
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1972
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Also Published As
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| DE2121270A1 (en) | 1972-11-16 |
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