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DE2121035C3 - Aufbodengerät für Unterflurinstallationen - Google Patents

Aufbodengerät für Unterflurinstallationen

Info

Publication number
DE2121035C3
DE2121035C3 DE19712121035 DE2121035A DE2121035C3 DE 2121035 C3 DE2121035 C3 DE 2121035C3 DE 19712121035 DE19712121035 DE 19712121035 DE 2121035 A DE2121035 A DE 2121035A DE 2121035 C3 DE2121035 C3 DE 2121035C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
side walls
floor
foot
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712121035
Other languages
English (en)
Other versions
DE2121035B2 (de
DE2121035A1 (de
Inventor
Franz Blume
Helmut Kloeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albert Ackermann GmbH and Co KG
Original Assignee
FA ALBERT ACKERMANN 5270 GUMMERSBACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA ALBERT ACKERMANN 5270 GUMMERSBACH filed Critical FA ALBERT ACKERMANN 5270 GUMMERSBACH
Priority to DE19712121035 priority Critical patent/DE2121035C3/de
Publication of DE2121035A1 publication Critical patent/DE2121035A1/de
Publication of DE2121035B2 publication Critical patent/DE2121035B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121035C3 publication Critical patent/DE2121035C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/50Pedestal- or pad-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

35
Die Erfindung betrifft ein Aufboden^erät für die Anordnung von Schwach- und/oder Starkstrominstaüationsgerätcn bei Unterflurinstallationen, im wesentlichen bestehend aus einem plattenähnlichen, auf eine Fußbodendose aufgesetzten Fuß, der mit Flanschleisten an Flanschleisten eines einstückigen Gehäuses befestigt ist und aus in oder an das Gehäuse ein- oder ansetzbaren Seilenwanden.
Aufbodengeräte dieser Art sind bekannt (DT-Gbm 19 63 487). Bei den bekannten Bauarten wird der plattenähnliche Fuß an der Stelle festgeschraubt, an der unter Flur verlegte elektrische Installationskabel beispielsweise durch Schächte zugänglich sind. Dabei wird das Gehäuse des Aufbodengerätes an dem Fuß durch Schrauben festgehalten, die Seitenwände werden anschließend mit dem Gehäuse verschraubt. Aufbodengeräte dieser Bauart weisen daher zwar den Vorteil auf, daß das Innere des Gehäuses bei Abnahme der Seitenw-'ände gut zugänglich wird. Ein Nachteil ist jedoch darin zu sehen, daß der Aufwand für das Einsetzen der Seitenwände und für das Verbinden des Fußes mit dem Gehäuse verhältnismäßig groß ist.
Es sind auch andere Bauarten von Aufbodengeräten für den Anschluß an Unterflurinstallationen bekanntgeworden (DT-OS 19 23 760), bei denen das Gerät aus zwei Halbschalen zusammengesetzt ist. Der Aufbau aus Halbschalen weist dabei grundsätzlich den Nachteil auf, daß der Innenraum schlecht zugänglich ist, wenn nicht das ganze Gerät demontiert wird. Dazu kommt, daß auch bei den bekannten Bauarten die Verbindung der Halbschalen durch Schrauben erfolgt. Das ist auch bei anderen bekannten Abzweigekästen aus Kunststoff der Fall (DT-Gbm 70 13 932). die aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind. Dort ist zwar vorgesehen, die Eckteile jeweils in Nuten der Seitenteile einzuschieben und über eine Rastverbindung zu arretieren, doch ist der Bauaufwand für solche Geräte wesentlich größer als für Aufbodengeräte der eingangs genannten Art, denn hier wird der Abzweigkasten aus vielen Teilen zusammengesetzt, und es ist darüber hinaus nach wie vor notwendig, Deckel und Unterteil mit Schrauben zu befestigen.
Ausgehend von Aufbodengeräten, wie sie eingangs genannt worden sind, besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Möglichkeit zu schaffen bei solchen Aufbodengeräten den Zusammenbau möglichst völlig ohne Werkzeuge zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß an den Seitenwänden Zylinderstifte angeordnet sind, die durch Bohrungen an den Gehäuseflanschleisten durchgeführt sind und in Bohrungen an den FuOflanschleistcn zur gleichzeitigen Verbindung von Seitenwänden. Gehäuse und Fuß klemmend eingreifen. Durch diese Ausgestaltung kann durch einfaches Eindrücken der Seitenwände das ganze Gehäuse des Aufbodengerätes zusammengefügt werden, ohne daß Schraubvorgänge notwendig sind. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung, die möglich is;, weil hinsichtlich der sicheren Abdeckung der im Inneren liegenden Installationsieilc keine Bedenken bestehen können, weil das Gehäuse selbst als ein einteiliger und an drei Seiten geschlossener Körper ausgebildet ist, wird es in vorteilhafter Weise möglich, alle drei Gehäuseteile in sehr einfacher Weise durch einen einzigen Vorgang miteinander zu arretieren und zu verbinden. Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die bisher nur als Abdeckblende bekannte Seitenwand auch noch die Funktion der Verbindung von FuB und Gehäuseteil übernehmen kann, wenn die Seitenwände in der vorher erwähnten Art ausgestaltet sind.
Durch die Erfindung wird somit der Aufwand für das zu verwendende Material verringert, und es ergeben sich entscheidende Montagevereinfachungen.
In jedem Zylinderstift kann vorteilhaft eine Bohrung vorgesehen sein, die vom freien Ende des Zylinderstiftes ausgeht, weil dadurch die Elastizität und die Arretierwirkung der Zylinderstifte vorbessert wird, die eine klipsähnliche Wirkung unter Ausübung eines Schnappeffektes ausüben können. Die Zylinderstufte können mit den Seitenwänden aus einem Stück bestehen und jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten vom freien Ende her keilähnlich abgeflacht sein, weil durch diese Ausbildung das Einschieben der Zylinderstifte leichter erfolgen kann. Schließlich können sich bei jedem Zylinderstift die Abflachungen etwa über die gesamte Länge und die Bohrung etwa über die halbe Länge erstrecken, denn es hat sich gezeigt, daß durch diese Ausbildung der beste Effekt erreicht wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel an Hand eines Aufbodengerätes dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Aufbodengerät in größerem Maßstab,
F i g. 2 eine Verbindungsstelle der Teile dieses Aufbodengerätes,
F i g. 3 eine Ansicht auf den Zylinderstift gemäß der Pfeilrichtung III aus F i g. 2 und
F i g. 4 eine Ansicht auf den Zylinderstift gemäß der Pfeilrichtung IV aus F i g. 2.
Das Aufbodengerät nach F i g. I besteht im wesentlichen aus einem plattenähnlichen Fuß 1, aus einem Ge-
häuse 2 und aus zwei Seitenwänden 3. Der Fuß 1 wird mittels Schrauben 4 befestigt. Das Gehäuse 2, das nach zwei Seiten Öffnungen 5 aufweist, greilt mit einem angesetzten Rand 6 rings über den F:3 1. Die Seitenwände 3, die gegebenenfalls mit Öffnungen 7 versehen sind, schließen die Öffnungen 5 im Gehäuse 2 ab und sind gegen im Gehäuse 2 angeordnete Leisten 8 angesetzt.
Um eine gegenseitige Verriegelung zwischen dem Fuß 1, dem Gehäuse 2 und d;n Seitenwänden 3 mit ganz einfachen Mitteln und ohne Verwendung von Werkzeugen zu erzielen, sind unten an den Seitenwänden, vorzugsweise aus einem Stück mit diesen bestehend, Zylinderstifte 9 vorgesehen, die klemmend durch Bohrungen 10 in den Leisten 8 am Gehäuse 2 und gleichzeitig durch Bohrungen 11 im am Fuß 1 vorgesehenen Leisten 12 eingreifen.
Die Zylinderstifte 9 greifen klipsähr.'ich unter Ausübung eines Schnappeffektes in die Bohrungen !0 und die Bohrungen 11 ein, weil sie. wie insbesondere aus den Γ i g. 2 bis 4 hervorgeht, jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten mit keilähnlichen Abflachungen 13 und mit zentralen Bohrungen 14 versehen sind. Die Abflachungen 13 erstrecken ?ich etwa über die gesamte Länge der Zylinderstifte 9, während sich die Bohrungen 14, die von den freien Enden der Zylinderstifte ausgehen, nur etwa bis zur halben Länge erstrecken.
Wenn, wie bevorzugt, die Seitenwände 3 aus Kunststoff bestehen, können die Zylinderstifte 9 angespritzt sein.
ίο Eine klemmende Verriegelung aller Teile wird durch einfaches Andrücken der Seitenwände 3 unter gleichzeitigem Einschieben der Zylinderstifte 9 in die Bohrungen 10, 11 erzielt. Ein Lösen dieser Verriegelung ist in glei-.-her Weise einfach durch Abziehen der Seitenwände 3 möglich.
Patentschutz wird nur begehrt jeweils für die Gesamtheit der Merkmale eines jeden Anspruchs, also einschließlich seiner Rüekbe/iehung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Aufbodengerät für die Anordnung von Schwach- und/oder Starkstrominstallationsgeräten bei Unterflurinstallationen, im wesentlichen bestehend aus einem plattenähnlichen, auf eine Fußbodendose aufgesetzten Fuß, der mit Flanschleister! an Flanschleisten eines einstückigen Gehäuses befestigt ist, und aus in oder an das Gehäuse ein- oder ansetzbaren Seitenwänden, dadurch^ gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden (3) Zylinderstifte (9) angeordnet sind, die durch Bohrungen. (10) an den Gehäuseflanschleisten (8) durchgeführt sind und in Bohrungen (11) an den Fußflanschleisten (12) zur gleichzeitigen Verbindung von Seitenwänden, Gehäuse und Fuß klemmend eingreifen.
2. Gerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Zylinderstift (9) eine Bohrung (14) vorgesehen ist. die vom freien Ende des Zylinderstiftes ausgeht.
3. Geräi nach den Ansprüchen 1 oder 2, daduich gekennzeichnet, daß die Zylinderstifte (9) mit den Seitenwänden (3) aus einem Stück bestehen und jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten vom freien Ende her keilähnlich abgeflacht sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei jedem Zylinderstift (9) die Abflachungen (13) etwa über die gesamte Länge und die Bohrung (14) etwa über die halbe Länge erstrecken.
DE19712121035 1971-04-29 1971-04-29 Aufbodengerät für Unterflurinstallationen Expired DE2121035C3 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2121035A1 DE2121035A1 (de) 1972-11-02
DE2121035B2 DE2121035B2 (de) 1975-05-07
DE2121035C3 true DE2121035C3 (de) 1975-12-18

Family

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DE2121035B2 (de) 1975-05-07
DE2121035A1 (de) 1972-11-02

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ALBERT ACKERMANN GMBH & CO, 5270 GUMMERSBACH, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ALBERT ACKERMANN GMBH & CO KG, 5270 GUMMERSBACH, D

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