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DE2121010A1 - Dies - for repeated use in prodn of laminated plastics with - textured surfaces - Google Patents

Dies - for repeated use in prodn of laminated plastics with - textured surfaces

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Publication number
DE2121010A1
DE2121010A1 DE19712121010 DE2121010A DE2121010A1 DE 2121010 A1 DE2121010 A1 DE 2121010A1 DE 19712121010 DE19712121010 DE 19712121010 DE 2121010 A DE2121010 A DE 2121010A DE 2121010 A1 DE2121010 A1 DE 2121010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hard
plate
polished
shot
chrome
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712121010
Other languages
English (en)
Other versions
DE2121010B2 (de
DE2121010C3 (de
Inventor
George J. Baltimore; Ungar Israel S. Scher Herbert I. Randallstown; Wohnhaas Md. (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Esso Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Esso Research and Engineering Co filed Critical Esso Research and Engineering Co
Priority to DE19712121010 priority Critical patent/DE2121010C3/de
Publication of DE2121010A1 publication Critical patent/DE2121010A1/de
Publication of DE2121010B2 publication Critical patent/DE2121010B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121010C3 publication Critical patent/DE2121010C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/08Stamping or bending
    • B44C3/085Stamping or bending stamping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/42Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor characterised by the shape of the moulding surface, e.g. ribs or grooves
    • B29C33/424Moulding surfaces provided with means for marking or patterning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/02Dies; Accessories
    • B44B5/026Dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Preßform und Verfahren zu ihrer Herstellung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Preßform oder Preßplatte, die bei der Herstellung von stark gepreßten Schichtstoffen Verwendung findet. Besonders betrifft die Erfindung solche metallischen Formen, die dem hergestellten Schichtstoff unmittelbar eine gemusterte Oberfläche verleihen, und zwar auch dann, wenn die Formen wiederholt zur Herstellung von Schichtpreßstoffen gebraucht werden.
  • Die Herstellung von Schichtpreßstoffen ist altbekannt. Im allgemeinen umfaßt ein solches Verfahren die Bereitstellung von mit Phenolharz imprägnierten Innenpapierlagen und Schmuck- und Uberzugsschichten aus Melaminharz sowie das Verpressen dieses geschichteten Gebildes nach Art eines Buches aus mit Harz imprägnierten Blättern unter Anwendung von Hitze in der Größenordnung von 110 bis 154°C und unter Drucken von etwa 70 bis 105 atü, bis das Harz inder Hitze gehärtet ist. Dabei entsteht ein sehr hartes, schönes und an seiner Oberfläche dauerhaftes Material, das als Preßschichtstoff bekannt ist und das seit vielen Jahren als Tischbelag, Schreibtischbelag, Belag für Ladentische usw. Verwendung findet.
  • In früheren Jahren wurden bei der Herstellung von Schichtpreßstoffen lediglich an der Oberfläche glänzende Schichtstoffe hergestellt. Diese glänzende Oberfläche wurde durch Pressen der mit Harz imprägnierten Papierblätter zwischen polierten Preßformen oder -platten gewonnen. In späteren Jahren hat es sich als erwünscht gezeigt, verschiedene Arten unregelmäßiger Oberflächen zu erzeugen. Dabei liegen diese unregelmäßigen Oberflächen zwischen solchen, die verhältnismäßig flache Vertiefungen aufweisen, was eine nicht glänzende oder gemusterte Oberfläche ergibt, bis zu solchen verhältnismäßig tief ausgearbeiteten Oberflächen, die eine deutliche dreidimensionale Wirkung hervorrufen, z.B. eine Holzmaserung.
  • Die Schichtstoffe mit gemusterter Oberfläche sind unter Verwendung von mit Aluminiumfolie beschichtetem Kraftpapier oder einem anderen Papier als Trennschicht zwischen der oberen, polierten Netallform und dem mit Melaminharz imprägnierten Oberflächenpapierblatt hergestellt, wobei die Aluminiumfolie an dem mit Melaminharz überzogenen Blatt anliegt. Obwohl hierbei sehr zufriedenstellende Erzeugnisse gewonnen werden, die mit Erfolg åahrelang verkauft worden sind, hat dieses Verfahren doch einen erheblichen Nachteil: Die beschichtete Aluminiumpapierfolie, die die Trennschicht bildet, kann lediglich für ein einziges Schichtpreßverfahren verwendet werden. Nach der Herstellung des oberflächlich gemusterten Schichtprebstoffs muß die Trennschicht verworfen und eine andere und neue Trennschicht für den nächsten Arbeitsgang verwendet werden. Die Kosten der aus mit Aluminiumfolie überzogenem Papier bestehenden Trennschicht sind nicht unbeträchtlich, was größere Herstellungskosten bei der Gewinnung von Schichtpreßstoffen mit gemusterter Oberfläche im Vergleich mit glänzenden Schichtpreßstoffen erforderlich gemacht hat. Man hat auch andere Musterungen erzeugende Trennschichten einschließlich imprägnierter und mit Silikonharz überzogener Papiere verwendet, aber diese sind ebenfalls teuer.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung von Schmuck-Preßschichtstoffen mit gemusterter Oberfläche in einfacherer und billigerer Weise. Hierfür ist eine Formplatte oder Preßform vorgesehen, die wiederholt verwendet werden kann und eine gemusterte Oberfläche auf einem Schichtpreßstoff bei direktem Kontakt erzeugt ohne die Notwendigkeit der Verwendung einer Zwischentrennschicht.
  • Dies und andere Ziele sowie die Art und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden noch deutlicher durch die folgende, ins einzelne gehende Beschreibung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Preßform oder -platte, die aus einem harten, hitzebeständigen Metall wie Stahl, vorzugsweise rostfreiem Stahl, hergestellt ist. Dabei wird ein Material benutzt, wie es gewöhnlich zur Herstellung von Schichtstoffen in Anwendung gebracht wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden jedoch zwei oder vorzugsweise drei besondere Behandlungsmaßnahmen mit der rostfreien Stahlplatte durchgeführt, um diese in die Lage zu versetzen, unmittelbar eine gemusterte Oberfläche auf dem Schichtpreßstoff bei seiner Herstellung zu erzeugen. Die Aufeinanderfolge der drei im folgenden beschriebenen Behandlungsmaßnahmen ist nicht kritisch.
  • Die Metallplatte wird mit einer polierten Oberfläche versehen.
  • Das Polieren stellt die erste Behandlungsmaßnahme dar. Sie kann in üblicher Weise durchgeführt werden, z.B. durch Schleifen, Aufrauhen oder dergleichen. Wenn jedoch das Polieren als zweite oder dritte Behandlungsmaßnahme durchgeführt wird, ist es vorzuziehen, ein übliches elektrisches Polierverfahren anzuwenden.
  • In jedem Ball ist die Elektropolitur das bevorzugte Polierverfahren. Derartige Elektropoliermaßnahmen sind altbekannt,und die bekannten Einzelheiten dieser Maßnahme bilden für sich keinen Teil der Erfindung.
  • Eine weitere der drei Behandlungsmaßnahmen besteht in dem Chromieren der Oberfläche der Preßplatte. Der Chromüberzug kann durch unmittelbares Eintauchen, durch chemisches Niederschlagen oder irgendein anderes bekanntes Verfahren erzeugt werden, dabei wird eine elektrische Plattierung bevorzugt. Die Dicke der Ohromplattierung ist nicht kritisch, obwohl sie verhältnismäßig dünn sein soll. Eine Chromplattierung von 7,6 bis 12,7 Mikron hat sich als optimal erwiesen. Ebenso wie beim Polieren sind die Einzelheiten der Chromplattierung übliche Verfahren und bilden für sich allein keinen Teil der Erfindung.
  • Im übrigen ist diese Maßnahme auch nicht für die Erfindung zwingend notwendig.
  • Die dritte der drei Maßnahmen umfaßt das Beschießen durch Änblasen oder Bombardieren der Oberfläche der Preßplatte mit kleinen, glatten, nicht scheuernden, harten Kügelchen oder Pillen, um eine fein gerauhte Oberflächenbeschaffenheit zu erzielen. Dies ist eine kritische Maßnahme, denn es hat sich herausgestellt, daß die Verwendung von scheuernden Teilchen, wie Aluminiumoxyd Siliciumcarbid, Sand und dergleichen, keine zufriedenstellende Formplatte erzeugt. Wenn scheuernde Teilchen zum Aufblasen auf die Plattenoberfläche verwendet werden und eine derartige Platte unmittelbar in Berührung mit dem mit Harz imprägnierten Papier verwendet wird, so haftet der fertige Schichtstoff an der Platte und löst sich somit nur mit großer Schwierigkeit ab. Dies verursacht oft ein Zerreißen oder Beschädigen des Schichtstoffs. Im übrigen ist die Musterung sowohl im Aussehen wie in der Struktur nicht befriedigend.
  • Es kann theoretisch angenommen werden, aber die Anmelderin yunscht sich nicht auf diese Theorie zu begrenzen, daß ein Schleifmaterial, welches scharfe Ecken und Kanten aufweist, eine Unterschneidung der Plattenoberfläche während des Auftreffens verursacht, während umgekehrt runde Körner, die im wesentlichen glatt sind, keine solche Unterschneidung verursachen. Bei der Verwendung einer Platte, die unterschnittene Teile aufweist, wird der Kunststoff in diese unterschnittenen Teile der Platte bei der Bildung des Schichtpreßstoffs eingebettet. Diese Einbettung kann so stark werden, daß es unmöglich wird, den Schichtstoff von der Platte zu entfernen. Wenn (.as doch gelingt, ihn von der Platte zu lösen, besitzt er eine verwischte Oberfläche infolge des Abreißens des Kunststoffs aus den unterschnittenen Teilen. Dies schafft eine rauhe Struktur und ein unerwünschte Aussehen.
  • Die Kügelchen oder Pillen, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, bestehen vorzugsweise aus rundem Stahl- oder Chromstahlschrot von einem Durchmesser von 0,25 bis 1,02 mm.
  • Dieses Schrot läßt man vorzugsweise mit einer Geschwindigkeit von 1 340 bis 3 350 m/min auftreffen. Im allgemeinen ist es vorzuziehen, eine feingerauhte Oberfläche zu erzielen, wobei die Vertiefungen einen Mittelwert von 25 bis 76 Mikron entsprechen.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung im einzelnen erläutern, ohne sie zu begrenzen.
  • Beispiel I Eine Stahlplatte wird hochpoliert und mit einer dünnen, harten Chromoberfläche von 8,9 Mikron Dicke überzogen. Eine derartige Metallplatte kann gewöhnlich zur Herstellung von glänzenden Schichtpreßstoffes verwendet werden. Diese Platte wird Jedoch mit nichtscheuernden Kügelchen beschossen oder bombardiert. In diesem Fall handelt es sich um Chromstahlschrot von 0,6 mm Durch messer. Die Platte wird in unmittelbarer Berührung mit dem mit Harz imprägnierten Schichtmaterial verwendet, um einen Schichtpreßstoff mit gemusterter Oberfläche zu erhalten. Es wird kein mit Aluminiumfolie überzogenes Kraftpapier als Trennschicht oder eine andere Art von Trennfolie verwendet. Der unter üblichen Bedingungen, was Hitze und Druck anlangt, hergestellte Schichtstoff löst sich leicht von der Druckplatte. Sein Avæehen ähnelt sehr dem eines üblichen Schichtpreßstoffs mit gemusterter Oberfläche, der mit Hilfe einer Trennschicht aus einem mit einer Aluminiumfolie überzogenen Kraftpapier hergestellt ist.
  • Beispiel II Eine rostfreie Stahlplatte geeigneter Abmessungen wird wie in Beispiel I bombardiert unter Verwendung eines kugeligen Stahlschrots von 0,3 mm Durchmesser. Die Geschwindigkeit des Beschusses betrugt etwa 1 830 m/min. Die mit dem Schrot angeblasene Stahlplatte wird dann auf elektrischem Wege bis zu der gewünschten Glanzstufe poliert und anschließend mit einer Chromschicht von 12,7 Mikron Dicke plattiert. Die Preßplatte wird nun bei der Herstellung eines Schichtpreßstoffs mit gemusterter Oberfläche wie in Beispiel I verwendet. Trotz der bei der Herstellung verwendeten hohen Druck- und Temperaturbedingungen löste sich die Platte leicht von dem Schichtstoff. Der Schichtstoff besaß die gewünschte Struktur und das entsprechende Aussehen.
  • Beispiel III Eine Metallplatte1 wie sie in Beispiel II verwendet wird, wird zunächst bis zu dem gewünschten Glanzgrad auf elektrischem Wege poliert. Sie wird dann unter Verwendung eines kugeliegen Stahlschrots von 1 mm Durchmesser beschossen. ueber diese so bearbeitete Oberfläche wird nun eine Chromschicht von 10,2 Mikron Dicke auf elektrischem Wege aufplattiert. Wie in den Beispielen I und II kann die Preßplatte wiederholt verwendet werden, ohne daß eine Zerstörung auftritt, und sie schafft in dauerhafter Weise einen Schichtpreßstoff mit sehr schön gemusterter Oberfläche.
  • Beispiel IV Das Verfahren nach Beispiel II wird wiederholt, ohne die Preßplatte mit einer Ohromplattierung zu versehen. Das Ergebnis ist ebenfalls durchaus zufriedenstelend.
  • Beispiel V Um die Wirkung der Verwendung einer Platte in Vergleich zu setzen, die mit einem Scheuermittel angeblasen worden ist, wurde eine Reihe von Versuchen durchgeführt. Verschiedene Platten wurden mit üblichen Sandstrahlgebläse behandelt. Dabei wurde auch Siliciumcarbid der Größen SAE G-80, G-120, G-200 und G-325 verwendet. Ebenso wie bei dem Verfahren nach Beispiel I wurden die Platten zunächst poliert, dann mit Chrom plattiert und schließlich mit dem Scheuermaterial angeblasen. In allen Fällen klebten die so erhaltenen Platten bei ihrer Verwendung in der Herstellung von SchichtpreBstoffen an dem fertigen Schichtstoff fest. In den Fällen, in denen es noch möglich war, die Metallplatte von dem fertigen Schichtstoff zu trennen, war die Struktur und das Aussehen des Schichtstoffs unbefriedigend.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Preßform zum wiederholten Gebrauch bei der Herstellung von Schichtpreßstoffen mit gemusterter Oberfläche bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck, gekennzeichnet durch eine harte, wärmebeständige, metallische Preßplatte, die eine polierte Oberfläche und eine fein gerauhte Musterung besitzt, die durch Bombardieren oder Anblasen der Oberfläche der Platte mit kleinen, glatten, nicht scheuernden, harten Kügelchen erzielt ist.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen einer Preßform zum wiederholten Gebrauch bei der Herstellung von Schichtpreßstoffen mit gemusterter Oberfläche bei erhöhter Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß eine harte, hitzebeständige, metallische Preßplatte verwendet wird, die durch Behandeln der Platte unter Polieren ihrer Oberfläche und Anblasen derselben unter hoher Geschwindigkeit mit kleinen, glatten, nicht scheuernden, harten Kügelchen hergestellt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Preßfläche mit einer dünnen Chromplattierung überzieht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Reihenfolge der Behandlung, indem man zunächst die Oberfläche poliert, dann diese polierte Fläche mit Kügelchen anbläst und die mit Schrot beschossene Oberfläche schließlich mit Chrom plattiert.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst die Metallplatte mit Schrot anbläst,dann diese mit Schrot angeblasene Oberfläche elektrisch poliert und schließ lich diese polierte und mit Schrot angeblasene Oberfläche mit Chrom plattiert.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Metallplatte zunächst poliert, sie dann mit Chrom plattiert und schließlich die Oberfläche mit Kügelchen anbläst.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallfläche einer Elektroplattierung mit Chrom einer Schichtdicke von 7,6 bis 12,7 Mikron unterworfen wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte eine harter hitzebeständige Platte aus rostfreiem Stahl darstellt.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen, harten Kügelchen aus Chromstahlschrot von etwa 0,25 bis 1,02 mm Durchmesser bestehen.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anblasgeschwindigkeit etwa 1 340 bis 3 350 m/min beträgt.
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DE2121010B2 DE2121010B2 (de) 1980-07-31
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