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QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANWENDUNGEN
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Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der am 20 Oktober , 2021 eingereichten vorläufigen
US-Patentanmeldung Nr. 63/257.644 , deren gesamter Inhalt hier durch Bezugnahme aufgenommen ist.
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STAND DER TECHNIK
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Die vorliegende Offenbarung betrifft eine portable Stromversorgung, insbesondere eine portable Stromversorgung mit einem abnehmbaren Steckdosenpanel.
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Eine portable Stromversorgung kann viele verschiedene Arten von Steckdosen für den Anschluss einer Vielzahl von Verbindern von Stromkabeln aufweisen. Der von einem bestimmten Elektrowerkzeug oder Ausrüstungsgerät verwendete Verbindertyp hängt häufig von der Region der Welt ab, in der das Werkzeug verkauft wird. Die vorliegende Offenbarung stellt eine Stromversorgung bereit, an der ein Steckdosenpanel mit einer geeigneten Steckdose abnehmbar angeschlossen werden kann.
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KURZDARS TELLUNG
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Die Offenbarung stellt in einem Aspekt eine portable Stromversorgung mit einem daran angeschlossenen abnehmbaren Steckdosenpanel bereit. Die portable Stromversorgung weist ein Gehäuse mit einer Aussparung und einem Hohlraum auf. Im Inneren des Hohlraums befinden sich mehrere Batteriezellen. Ein elektrischer Sensor ist mit den Batteriezellen elektrisch gekoppelt. Ein Wechselrichter ist ebenfalls in dem Hohlraum angeordnet und mit den Batteriezellen elektrisch verbunden. In dem Gehäuse befindet sich ebenfalls eine Aufnahme, die mit den Batteriezellen elektrisch gekoppelt ist. Ein Steckdosenpanel mit einer Steckdose ist mit dem Wechselrichter elektrisch gekoppelt, wobei das Steckdosenpanel abnehmbar mit dem Gehäuse gekoppelt ist. Das Steckdosenpanel bedeckt einen Großteil der Aussparung und detektiert den Sensor. Im Gehäuse befindet sich auch ein Anschlusskasten, der eine Aussparung und einen Umfang hat
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Die Offenbarung stellt in einem anderen Aspekt eine portable Stromversorgung bereit, an die ein abnehmbares Steckdosenpanel angeschlossen werden kann. Die portable Stromversorgung weist ein Gehäuse mit einem Hohlraum, einen Anschlusskasten und eine Aufnahme auf. Der Anschlusskasten weist mehrere Wände auf, die eine Aussparung definieren, und in mindestens einer der Wände ist ein Loch definiert, das eine fluidische Verbindung zwischen der Aussparung und dem Hohlraum ermöglicht. In dem Hohlraum sind mehrere Batterien angeordnet. Ein Sensor neben mindestens einer der Wände des Anschlusskastens ist mit den mehreren Batteriezellen elektrisch gekoppelt. Die Aufnahme ist mit den Batteriezellen elektrisch gekoppelt. Ein Wechselrichter ist ebenfalls in dem Hohlraum angeordnet und mit den Batteriezellen elektrisch gekoppelt.
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Die Offenbarung stellt in einem anderen Aspekt eine portable Stromversorgung mit einem daran angeschlossenen abnehmbaren Steckdosenpanel bereit. Die portable Stromversorgung weist ein Gehäuse, mehrere Batteriezellen, einen Wechselrichter, einen Anschlusskasten und ein abnehmbares Steckdosenpanel, mehrere Drähte, ein Display und einen Rahmen auf. Das Gehäuse definiert einen Hohlraum. Die Batteriezellen sind in dem Hohlraum angeordnet. Ein Wechselrichter ist ebenfalls in dem Hohlraum angeordnet und mit den mehreren Batteriezellen elektrisch gekoppelt. Der Anschlusskasten weist mehrere Wände mit einem Loch in mindestens einer der Wände auf. Die Wände definieren eine Aussparung. Das Loch verbindet fluidisch die Aussparung des Anschlusskastens mit dem Hohlraum. Das abnehmbare Steckdosenpanel ist durch mehrere Befestigungselemente abnehmbar mit dem Anschlusskasten verbunden. Mehrere Drähte koppeln das Steckdosenpanel elektrisch mit dem Wechselrichter. Der Rahmen umgibt das Gehäuse.
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Weitere Merkmale und Aspekte der Offenbarung werden bei Betrachtung der detaillierten Beschreibung und beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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- 1 ist eine Vorderansicht einer portablen Stromversorgung gemäß den hier offenbarten Ausführungsformen.
- 2 ist eine detaillierte perspektivische Unteransicht eines Sensors der portablen Stromversorgung von 1.
- 3 ist eine Vorderansicht der portablen Stromversorgung von 1.
- 4 ist eine detaillierte perspektivische Ansicht eines Steckdosenpanels der portablen Stromversorgung von 1.
- 5 ist eine detaillierte perspektivische Ansicht der portablen Stromversorgung von 1 mit abgenommenem Steckdosenpanel.
- 6 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Anschlusskastens und eines Steckdosenpanels der portablen Stromversorgung von 1.
- 7 ist eine detaillierte perspektivische Vorderansicht des Sensors der portablen Stromversorgung von 1.
- 8 ist ein beispielhaftes elektrisches Signaldiagramm einer portablen Stromversorgung gemäß hier offenbarten Ausführungsformen.
- 9 ist eine Vorderansicht einer portablen Stromversorgung gemäß hier offenbarten Ausführungsformen.
- 10 ist eine detaillierte perspektivische Ansicht der portablen Stromversorgung von 9 mit abgenommenem Steckdosenpanel.
- 11 ist eine Vorderansicht einer portablen Stromversorgung gemäß hier offenbarten Ausführungsformen.
- 12A ist ein beispielhaftes elektrisches Signaldiagramm gemäß hier offenbarter Ausführungsformen.
- 12B ist eine Fortsetzung des beispielhaften elektrischen Signaldiagramms von 12A.
- 13A ist ein beispielhaftes Kabelbaumdiagramm der portablen Stromversorgung gemäß hier offenbarten Ausführungsformen.
- 13B ist eine Fortsetzung des beispielhaften Kabelbaumdiagramms von 13A.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Bevor Ausführungsformen der Offenbarung genauer erläutert werden, versteht sich, dass der Gegenstand in seiner Anwendung nicht auf die Einzelheiten in Bezug auf Konstruktion und Anordnung der Komponenten, die in der folgenden Beschreibung angeführt oder in den folgenden Zeichnungen dargestellt werden, beschränkt ist. Es sind andere Ausführungsformen des Gegenstands denkbar, die verschiedenartig ausgeübt oder durchgeführt werden können. Außerdem versteht sich, dass die hier verwendete Ausdrucksweise und Terminologie dem Zweck der Beschreibung dient und nicht als einschränkend betrachtet werden sollte.
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1 stellt eine Ausführungsform der portablen Stromversorgung 10 dar. Die portable Stromversorgung 10 weist ein Gehäuse 18 und ein modulares Steckdosenpanel 14, das am Gehäuse 18 angebracht ist, auf. Die portable Stromversorgung 10 eignet sich für die Stromversorgung an einem entfernten Ort, wie zum Beispiel auf einer Baustelle. Wenn keine permanente Stromversorgung wie Netzstrom verfügbar ist und Strom für den Betrieb elektrisch betriebener Werkzeuge erforderlich ist, kann die portable Stromversorgung 10 Strom für die Verwendung durch diese Werkzeuge bereitstellen. Die portable Stromversorgung 10 kann Wechselstrom (AC) für Werkzeuge wie kabelgebundene Bohrmaschinen, Sägen und dergleichen sowie Batterieladeeinheiten und/oder Gleichstrom (DC) für gleichstrombetriebene Werkzeuge bereitstellen. Das Gehäuse 18 der portablen Stromversorgung 10 weist eine Öffnung 22, beispielsweise an der Vorderseite 18a, und einen Hohlraum 26 innerhalb des Gehäuses 18 auf. Das Gehäuse 18 besteht aus einem langlebigen Material, wie Metall, Kunststoff oder dergleichen, das Kratzern, Dellen oder anderen ähnlichen Abnutzungserscheinungen, die auf einer Baustelle üblich sind, standhalten kann. In dem Hohlraum 26 sind mehrere Batteriezellen 30 angeordnet, beispielsweise Lithium-Ionen-Batteriezellen oder dergleichen. Die Batteriezellen 30 können aufgeladen werden, zum Beispiel durch Netzstrom als Stromquelle zum Aufladen der Batteriezellen 30. Wie in 5 gezeigt ist, ist in dem Gehäuse 18 eine Aufnahme 32 zur Erleichterung des Aufladens der Batteriezellen 30 angeordnet. Die Aufnahme 32 ist mit den Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt. Eine externe Stromquelle, wie zum Beispiel Netzstrom, ist über ein Netzkabel oder eine andere Stromübertragungseinrichtung mit der Aufnahme 32 gekoppelt.
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Ein Sensor 34 ist mit den Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt. Wie in 2 dargestellt ist, ist der Sensor 34 ein mechanischer Schalter 34. Alternativ könnte es sich bei dem Sensor 34 um einen Hall-Effekt-Sensor, einen Infrarotsensor oder dergleichen handeln. Erneut auf 1 Bezug nehmend, ist der Sensor 34 in der vorliegenden Ausführungsform in dem Hohlraum 26 des Gehäuses 18 angeordnet. Nachfolgend wird die Detektion des Sensors 34 näher beschrieben.
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Ein Wechselrichter 38 ist ebenfalls in dem Hohlraum 26 des Gehäuses 18 angeordnet. Der Wechselrichter 38 ist mit den mehreren Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt, um den Gleichstrom, der von den Batteriezellen 30 bereitgestellt wird, in einen Wechselstrom umzuwandeln, der zum Betrieb von wechselstrombetriebenen Werkzeugen, die normalerweise einen Anschluss an eine Netzstromversorgung erfordern, verwendet werden kann.
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Das modulare Steckdosenpanel 14 ist abnehmbar mit dem Gehäuse 18 gekoppelt. In der vorliegenden Ausführungsform ist, wie in den 3 und 4 dargestellt ist, das Steckdosenpanel 14 mit der Vorderseite 18a des Gehäuses 18 verbunden. Das Steckdosenpanel 14 ist durch mehrere Befestigungselemente 42 mit dem Gehäuse 18 verbunden. Die vorliegende Ausführungsform weist zehn Schrauben zum abnehmbaren Befestigen des modularen Steckdosenpanels 14 am Gehäuse 18 auf. Es können auch andere Mengen und Arten von Befestigungselementen verwendet werden, wie Schrauben, Clips oder dergleichen. Das Steckdosenpanel 14 bedeckt mindestens einen Großteil der Öffnung 22. Wie in der vorliegenden Ausführungsform gezeigt ist, bedeckt das Steckdosenpanel 14 die gesamte Öffnung 22.
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Erneut auf 1 Bezug nehmend, weist die portable Stromversorgung 10 auch eine Steckdose 46 auf. Die Steckdose 46 kann abnehmbar an das modulare Steckdosenpanel 14 angeschlossen sein. Die Steckdose 46 ist beispielsweise durch mehrere Drähte 50 mit dem Wechselrichter 38 elektrisch gekoppelt. Der elektrische Anschluss der Steckdose 46 über die mehreren Kabel 50 stellt eine Wechselstromversorgung für die Steckdose 46 bereit. Die Batteriezellen 30 stellen Gleichstrom für den Wechselrichter 38 bereit, der von Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt wird. Der Wechselstrom wird über die mehreren Drähte 50 für das modulare Steckdosenpanel 14 und die Steckdose 46 bereitgestellt. Die mehreren Drähte 50 können mit einer Schraubklemme 52 an die Steckdose 46 angeschlossen sein. Die Steckdose 46 ist durch eine geeignete Methode, zum Beispiel durch ein Schnappmerkmal, ein Gewindebefestigungselement oder dergleichen, an das Steckdosenpanel 14 angeschlossen. Bei der Steckdose 46 kann es sich um eine geerdete Steckdose mit parallelen Schlitzen handeln, wie zum Beispiel eine Steckdose gemäß der National Electrical Manufacturers Association (NEMA) 5-15R, oder eine andere ähnliche Steckdose, die den von der NEMA für die Verwendung in den Vereinigten Staaten festgelegten Standards entspricht. Die Steckdose 46 kann auch eine Steckdose sein, die außerhalb der Vereinigten Staaten in anderen Regionen der Welt verwendet wird, wie eine CEE 7/3-Steckdose oder eine andere Steckdose, die der CEE-Veröffentlichung 7 entsprechende Stecker aufnimmt. Es können mehr als eine Steckdose 46 vorgesehen sein, mit mehreren gleichen Steckdosen oder einer Vielzahl verschiedener Steckdosen, zum Beispiel eine Steckdose mit einem maximalen Nennstrom von 15 A und eine zweite Steckdose mit einem maximalen Nennstrom von 20 A. Es können auch andere Kombinationen verwendet werden. Ein modulares Steckdosenpanel 14 mit NEMA-konformer Steckdose 46 kann durch ein modulares Steckdosenpanel 14 ersetzt werden, das eine nicht-NEMA-konforme Steckdose 46 aufweist, die anderswo auf der Welt verwendet wird. Das Steckdosenpanel 14 kann auch andere elektrische Komponenten aufweisen, wie zum Beispiel einen Leistungsschalter, einen Fehlerstromschutzschalter oder dergleichen.
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Die portable Stromversorgung 10 kann auch eine USB-Steckdose 68 aufweisen, die im Gehäuse 18 angeordnet ist. Die USB-Steckdose 68 ist an die Batteriezellen 30 angeschlossen und kann eine Vorrichtung, wie zum Beispiel ein Mobiltelefon, ein zusätzliches Batterieladegerät oder dergleichen, mit Gleichstrom versorgen, wenn sie an die USB-Steckdose 68 angeschlossen ist. Die portable Stromversorgung 10 kann die USB-Steckdose 68 mit Gleichstrom versorgen und gleichzeitig das modulare Steckdosenpanel 14 mit Wechselstrom versorgen.
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Unter Bezugnahme auf die 5 und 6 ist im Gehäuse 18 hinter dem Steckdosenpanel 14 ein Anschlusskasten 54 angeordnet. Der Anschlusskasten 54 weist eine Aussparung 58 und einen Umfang 62 auf. Der Umfang 62 weist mehrere Befestigungspunkte 66 auf. Die mehreren Befestigungselemente 42 können das modulare Steckdosenpanel 14 an den mehreren Befestigungspunkten 66 abnehmbar mit dem Anschlusskasten 54 verbinden. Ein Steckdosenpanel 14 kann durch Bolzen, Schrauben oder andere Befestigungsglieder durch mit den Befestigungspunkten 66 verbunden sein. Die Aussparung 58 des Anschlusskastens 54 nimmt das Steckdosenpanel 14 auf. Das Steckdosenpanel 14 kann Vorsprünge wie Steckdosenanschlüsse, die in die Aussparung 58 ragen, aufweisen. Der Anschlusskasten 54 weist ein Loch 56 auf, das die Aussparung 58 mit dem Hohlraum 26 des Gehäuses 18 verbindet.
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Unter Bezugnahme auf die 2 und 7 wird die Detektion des Sensors 34 näher beschrieben. Das Steckdosenpanel 14 detektiert den Sensor 34. In der vorliegenden Darstellung weist das Steckdosenpanel 14 einen Ansatz 70 auf, der sich von der Rückseite 74 des Steckdosenpanels 14 erstreckt. Der Umfang 62 des Anschlusskastens 54 weist eine Öffnung 78 auf, die mit dem Ansatz 70 auf dem Steckdosenpanel 14 übereinstimmt, wenn das Steckdosenpanel 14 mit dem Gehäuse 18 verbunden ist. Der Ansatz 70 ragt durch die Öffnung 78 in den Hohlraum 26 des Gehäuses 18. Der Sensor 34 ist neben der Öffnung 78 im Umfang 62 des Anschlusskastens 54 angeordnet. Wie dargestellt, ist der Sensor 34 ein mechanischer Schalter mit einer Basis 82 und einem Schalterarm 86. Der Ansatz 70 des Steckdosenpanels 14 ragt durch die Öffnung 78 und nimmt den Schalterarm 86 des Schalters 34 in Eingriff und drückt dagegen, wenn das Steckdosenpanel 14 mit dem Gehäuse 18 verbunden ist (gestrichelte Linien zeigen die Position des Schalterarms 86 an, wenn das Steckdosenpanel 14 nicht mit dem Gehäuse 18 verbunden ist). Wie in dem Beispieldiagramm von 8 gezeigt ist, stellt der Sensor 34 ein elektrisches Signal bereit, das das Vorhandensein des Steckdosenpanels 14 anzeigt. Das elektrische Signal wird bereitgestellt, wenn der Ansatz 70 gegen den Schalterarm 86 drückt. Wenn das Signal vorhanden ist, wird das Steckdosenpanel 14 von den Batteriezellen 30 über den Wechselrichter 38 und mehrere Drähte 50 mit Strom versorgt. Wenn der Ansatz 70 des Steckdosenpanels 14 nicht gegen den Schalterarm 86 drückt, liefert der Sensor 34 kein elektrisches Signal, das das Vorhandensein des Steckdosenpanels 14 anzeigt. Wenn kein elektrisches Signal vorhanden ist, stellen die Batteriezellen 30 über den Wechselrichter 38 die Stromversorgung des Steckdosenpanels 14 ein.
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Unter Bezugnahme auf die 9 und 10, wird eine Darstellung einer anderen Ausführungsform einer portablen Stromversorgung 10 gezeigt. Die portable Stromversorgung 10 weist ein Gehäuse 18, das einen Hohlraum 26 aufweist, und einen Anschlusskasten 54 auf. Das Gehäuse 18 ist aus einem geeigneten langlebigen Material, wie zum Beispiel Metall oder Kunststoff, hergestellt, das Kratzern, Dellen und anderen kleineren Abnutzungserscheinungen, die bei der Verwendung auf einer Baustelle auftreten, standhalten kann. Der Anschlusskasten 54 weist mehrere Wände 92 auf, die sich von dem Gehäuse 18, zum Beispiel von der Vorderseite 18a, in den Hohlraum 26 erstrecken. Die Wände 92 definieren eine Aussparung 58. In mindestens einer der Wände 92 befindet sich ein Loch 56. Das Loch 56, die Aussparung 58 und der Hohlraum 26. Der Anschlusskasten 54 weist einen Umfang 62 auf, der die Aussparung 58 umgibt. Der Umfang 62 weist mehrere Befestigungspunkte 66 auf, an denen ein modulares Steckdosenpanel 14 befestigt sein könnte. Die Befestigungspunkte 66 können mehrere Gewindebohrungen für die Gewindebefestigung mehrerer Schraubbolzen umfassen. Alternativ könnten die Befestigungspunkte 66 mehrere Schrauben oder eine andere Art von geeignetem Befestigungselement aufnehmen.
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Ebenfalls sind mehrere Batteriezellen 30 in dem Hohlraum 26 des Gehäuses 18 angeordnet. Die Batteriezellen 30 können wieder aufgeladen werden, wenn die Energiemenge, die die Batteriezellen 30 liefern können, erschöpft ist. Das Gehäuse 18 weist eine Aufnahme 32 auf, an die eine externe Stromversorgung, wie zum Beispiel Netzstrom, angeschlossen werden könnte. Die Aufnahme 32 ist mit den Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt, um die Batteriezellen 30 aufzuladen.
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Ein Wechselrichter 38 ist in dem Hohlraum 26 angeordnet und mit dem Gehäuse 18 gekoppelt. Der Wechselrichter 38 ist mit den mehreren Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt. Der Wechselrichter 38 wandelt den von den Batteriezellen 30 gelieferten Gleichstrom in einen Wechselstrom um, der zur Versorgung von Wechselstromwerkzeugen, wie zum Beispiel einer kabelgebundenen Bohrmaschine, die in der Regel von einer in einem Haus oder Unternehmen vorhandenen Standardsteckdose mit Netzstrom versorgt wird, verwendet werden kann. Der Wechselrichter 38 kann mit mehreren Drähten 50 zum Anschluss an ein Steckdosenpanel 14 versehen sein, das abnehmbar mit dem Gehäuse 18 der portablen Stromversorgung 10 verbunden sein kann.
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Ein Sensor 34 ist mit den Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt. Der Sensor 34 ist neben mindestens einer der mehreren Wände 92 angeordnet. Bei der vorliegenden Ausführungsform befindet sich der Sensor 34 unter und neben der unteren Wand 92a des Anschlusskastens 54, ungefähr gleich weit von den beiden vertikalen Seitenwänden 92b, 92c entfernt. Der Sensor 34 kann an den Anschlusskasten 54, das Gehäuse 18 oder eine andere geeignete Stelle angeschlossen sein.
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Der Sensor 34 kann das Vorhandensein oder Fehlen eines modularen Steckdosenpanels 14 detektieren. Wenn das Steckdosenpanel 14 nicht am Gehäuse 18 befestigt ist, liefert der Sensor 34 kein Signal zur Anzeige des Vorhandenseins des Steckdosenpanels 14. Wenn kein Signal bereitgestellt wird, wird den mehreren Drähten 50, die an einem Steckdosenpanel 14 angeschlossen sein könnten, kein Strom zugeführt. Das Gehäuse 18 oder der Anschlusskasten 54 kann eine Öffnung 78 aufweisen, durch die zur Detektion des Sensors 34 ein Ansatz 70 an einem Steckdosenpanel 14 hervorstehen kann. Ein Sensor 34, der neben der Öffnung 78 angeordnet ist, kann von dem Ansatz 70 detektiert werden. Die Aktivierung des Sensors 34 liefert ein Signal, das das Vorhandensein eines Steckdosenpanels 14 anzeigt. Der Sensor 34 kann ein mechanischer Schalter mit einer Basis 82 und einem Schalterarm 86 sein. Der Sensor 34 ist liefert ein elektrisches Signal, wenn der Schalterarm 86 von dem Vorsprung 70 gedrückt wird.
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Unter Bezugnahme auf 11 wird ein anderes Ausführungsbeispiel der portablen Stromversorgung 10 gezeigt. Die portable Stromversorgung 10 weist ein Gehäuse 18 auf, das einen Hohlraum 26 definiert. Das Gehäuse 18 ist aus einem langlebigen Material, wie zum Beispiel Metall oder Kunststoff, hergestellt, das Dellen, Kratzern und anderen Abnutzungserscheinungen, die auf einer Baustelle üblich sind, standhalten kann. Es ist ein Display 96 mit dem Gehäuse 18 gekoppelt. Das Display 96 ist ein Flüssigkristalldisplay (LCD) oder ein anderes geeignetes Display. Das Display 96 stellt visuelle Informationen bereit, die zum Beispiel die verbleibende Ladungsmenge für die portable Stromversorgung 10, die Batterietemperatur und Symbole, die den Status der portablen Stromversorgung 10 und der elektrisch angeschlossenen Geräte anzeigen, beinhalten könnten. Andere alternative Displays, wie zum Beispiel eine analoge Anzeige, Anzeigeleuchten und andere geeignete visuelle Anzeigen, könnten ebenfalls enthalten sein.
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In dem Hohlraum 26 sind mehrere Batteriezellen 30 angeordnet. Die Batteriezellen 30 können über eine externe Stromquelle, zum Beispiel ein Verlängerungskabel aus einer Steckdose, die Netzstrom liefert, aufgeladen werden. Die Batteriezellen 30 können Lithium-Ionen-Batteriezellen oder eine andere geeignete Batteriezellenkonstruktion sein, die aufladbar ist.
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Ein Wechselrichter 38 ist ebenfalls in dem Hohlraum 26 angeordnet. Der Wechselrichter 38 ist mit den mehreren Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt. Der Wechselrichter 38 wird von den Batteriezellen 30 mit Strom versorgt. Die Leistung von den Batteriezellen 30 wird als Gleichstrom bereitgestellt, den der Wechselrichter 38 in einen Wechselstrom zur Verwendung durch mit Wechselstrom betriebene Werkzeuge oder andere Geräte, die in eine Steckdose 46 eingesteckt werden können, umwandelt.
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Die portable Stromversorgung 10 weist auch einen Anschlusskasten 54 auf. Der Anschlusskasten 54 weist mehrere Wände 92 auf, die eine Aussparung 58 definieren. In mindestens einer der mehreren Wände 92 ist ein Loch 56 vorgesehen. Das Loch 56 ermöglicht die fluidische Verbindung zwischen der Aussparung 58 und dem Hohlraum 26. Der Anschlusskasten 54 kann aus einem metallischen Material, langlebigem Kunststoff oder dergleichen hergestellt sein.
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Die portable Stromversorgung 10 weist auch ein Steckdosenpanel 14 auf. Das Steckdosenpanel 14 ist mit den mehreren Batteriezellen 30 elektrisch gekoppelt. Das Steckdosenpanel 14 ist durch mehrere Befestigungselemente 42 abnehmbar mit dem Anschlusskasten 54 gekoppelt. Die Befestigungselemente 42 können Schrauben, Bolzen oder dergleichen sein, die mehreren Befestigungspunkten 66 im Anschlusskasten 54 entsprechen. Die vorliegende Ausführungsform weist zehn Befestigungselemente 42 auf, um das Steckdosenpanel 14 abnehmbar mit dem Anschlusskasten 54 zu verbinden, aber es kann auch eine andere Menge, die das Steckdosenpanel 14 ausreichend fixiert, verwendet werden.
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Das Steckdosenpanel 14 kann mindestens eine Steckdose 46 aufweisen, an die ein Elektrowerkzeug oder eine andere elektrisch betriebene Vorrichtung angeschlossen werden kann. Bei der Steckdose 46 kann es sich um eine NEMA-Steckdose 46, wie zum Beispiel eine NEMA 5-15R-Steckdose, die in Wohn- und Geschäftsräumen in den Vereinigte Staaten häufig zu finden ist, handeln. Es können auch andere NEMA-Standard-konforme Steckdosen verwendet werden, die in den Vereinigten Staaten üblich sind. Alternativ können auch in anderen Regionen der Welt übliche Steckdosen 46, wie zum Beispiel eine CEE 7/3-Steckdose, verwendet werden. Das Steckdosenpanel 14 könnte auch verschiedene Steckdosen 46 aufweisen, wie zum Beispiel eine Steckdose mit einem maximalen Nennstrom von 15 Ampere und eine andere Steckdose mit einem maximalen Nennstrom von 20 Ampere. Die Steckdose 46 ist durch Schrauben, Clips oder andere Verbindungsmethoden mit dem Steckdosenpanel 14 gekoppelt.
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Die portable Stromversorgung 10 weist mehrere Drähte 50 auf, die das Steckdosenpanel 14 mit den mehreren Batteriezellen 30 elektrisch koppeln. Die mehreren Drähte 50 sind an einer Schraubklemme 52 der Steckdose 46 mit dem Steckdosenpanel 14 angeschlossen. Die mehreren Drähte 50 koppeln das Steckdosenpanel 14 über den Wechselrichter 38 elektrisch mit den Batteriezellen 30. Es kann eine Tülle mit dem Loch 56 des Anschlusskastens 54 gekoppelt sein. Die Tülle stellt eine Grenzfläche an dem Loch 56 bereit, durch die ein Draht oder mehrere Drähte 50 zur elektrischen Kopplung des Wechselrichters 38 mit dem Steckdosenpanel 14 geführt werden könnten. Die mehreren Drähte 50 erstrecken sich von dem Wechselrichter 38 in dem Hohlraum 26 und passieren durch das Loch 56 im Anschlusskasten 54, mit einer Grenzfläche durch die Tülle, und erstrecken sich durch die Aussparung 58 des Anschlusskastens 54. Wenn das modulare Steckdosenpanel 14 installiert ist, kann eine zusätzliche Länge der mehreren Drähte 50 in dem Hohlraum 26 angeordnet sein oder kann in der Aussparung 58 des Anschlusskastens 54 hinter dem Steckdosenpanel 14 angeordnet sein.
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Ein Rahmen 100 umgibt das Gehäuse 18 der portablen Stromversorgung 10. Der Rahmen 100 besteht aus rechteckigen oder kreisförmigen röhrenförmigen Gliedern. Er kann aus mehreren Gliedern bestehen, die zur Bildung einer einzigen, röhrenförmigen Struktur miteinander verschweißt sind. Alternativ können die röhrenförmigen Glieder durch Gewindebefestigungselemente, Niete oder andere geeignete Verbindungstechniken verbunden sein. Der Rahmen 100 ist so mit dem Gehäuse 18 gekoppelt, dass er das Gehäuse 18 zumindest teilweise umgibt und Abstützung und Schutz für das Gehäuse 18 bereitstellt. Der Rahmen 100 kann mehrere elastomere Glieder 104 aufweisen, die zur Bereitstellung einer rutschfesten Grenzfläche daran befestigt sind. Die elastomerem Glieder können an der Unterseite des Rahmens 100 befestigt sein. Der Rahmen 100 ist durch Gewindebefestigungselemente oder andere Verbindungsglieder mit dem Gehäuse 18 verbunden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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