DE212024000114U1 - Drinking device - Google Patents
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Abstract
Trinkvorrichtung, umfassend einen Deckelabschnitt (1) und einen Flaschenabschnitt (2), wobei der Flaschenabschnitt (2) zum Aufnehmen von Trinkwasser verwendet wird, wobei der Deckelabschnitt (1) aus Kunststoffmaterial besteht und auf den Flaschenabschnitt (2) diesen abdeckend aufgesetzt werden kann, wobei der Deckelabschnitt (1) mit einem Basisdeckel (11) versehen ist und ferner einen Aromakasten (111) umfasst, wobei der Aromakasten (111) mit einem Lufteintrittsloch (1111) und einem Luftaustrittsloch (1112) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass:
auf dem Basisdeckel (11) ein Aromaraum (113) und ein Trinkschnabel (112) benachbart angeordnet sind, wobei der Aromaraum (113) zum Aufnehmen des Aromakastens (111) dient, wobei der Hauptkörper des Trinkschnabels (112) in seiner Längsrichtung mit einem Wasserkanal (1121) und
in seiner Querrichtung mit einem Luftkanal (1122) versehen ist, wobei der Aromakasten (111) durch Änderung seiner relativen Position bewirken kann, dass das Luftaustrittsloch (1112) mit dem Luftkanal (1122) verbunden oder geschlossen wird, wobei der obere Teil des Trinkschnabels (112) auf der Oberseite des Basisdeckels (11) angeordnet ist und für den Mundkontakt verwendet wird,
während der untere Teil an der Unterseite des Basisdeckels (11) angeordnet ist und zum Verbinden mit einem Trinkhalm (21) in dem Flaschenabschnitt (2) dient, wobei die äußere Oberfläche des oberen Teils des Trinkschnabels (112) glatt ist;
wobei der Aromakasten (111) mit einer ersten Rippe (1113) versehen und der Aromaraum (113) mit einer zweiten Rippe (1131) versehen ist, wobei, wenn die erste Rippe (1113) und die zweite Rippe (1131) aneinander anliegen und somit eine Positionsbegrenzung bewirken, das Luftaustrittsloch (1112) mit dem Luftkanal (1122) verbunden ist;
wobei der Aromaraum (113) als eine Vertiefung mit nur einer Seitenwand und einer Bodenwand ausgebildet und der Aromakasten (111) als ein geschlossener Kastenkörper mit einem darin befindlichen durchgehenden Hohlraum sowie nur einer Seitenwand, einer Bodenwand und einer Oberwand ausgebildet ist.
Drinking device comprising a lid portion (1) and a bottle portion (2), wherein the bottle portion (2) is used for holding drinking water, wherein the lid portion (1) is made of plastic material and can be placed on the bottle portion (2) to cover it, wherein the lid portion (1) is provided with a base lid (11) and further comprises an aroma box (111), wherein the aroma box (111) is provided with an air inlet hole (1111) and an air outlet hole (1112), characterized in that:
on the base lid (11) an aroma chamber (113) and a drinking spout (112) are arranged adjacently, wherein the aroma chamber (113) serves to accommodate the aroma box (111), wherein the main body of the drinking spout (112) is provided in its longitudinal direction with a water channel (1121) and
is provided with an air duct (1122) in its transverse direction, wherein the aroma box (111) can cause the air outlet hole (1112) to be connected to or closed by changing its relative position with the air duct (1122), wherein the upper part of the drinking spout (112) is arranged on the top side of the base lid (11) and is used for mouth contact,
while the lower part is arranged on the underside of the base lid (11) and serves to connect to a drinking straw (21) in the bottle section (2), the outer surface of the upper part of the drinking spout (112) being smooth;
wherein the aroma box (111) is provided with a first rib (1113) and the aroma chamber (113) is provided with a second rib (1131), wherein, when the first rib (1113) and the second rib (1131) abut each other and thus effect a position limitation, the air outlet hole (1112) is connected to the air duct (1122);
wherein the aroma chamber (113) is designed as a recess with only one side wall and one bottom wall and the aroma box (111) is designed as a closed box body with a continuous cavity therein and only one side wall, one bottom wall and one top wall.
Description
TECHNISCHES GEBIETTECHNICAL FIELD
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Gebrauchsartikel, insbesondere eine Trinkvorrichtung.The present invention relates to the field of consumer articles, in particular a drinking device.
STAND DER TECHNIKSTATE OF THE ART
Heutzutage gießt man beim Trinken aus Tassen oder Flaschen in der Regel nur reines Wasser ein. Wenn man Wasser mit Geschmack trinken möchte, muss man dem Wasser entsprechende Aromazusätze hinzufügen. Wenn diese durch Mischen der Aromazusätze mit Wasser erzeugten Getränke in das Verdauungssystem gelangen, können sie nicht nur potenzielle Schäden verursachen, weil darin enthaltene chemische Substanzen wie Aromastoffe oder Stabilisatoren von dem Körper aufgenommen werden, sondern auch zu einer übermäßigen Kalorienaufnahme aufgrund des Zuckergehalts führen, was der Gesundheit abträglich ist. Die chinesische Patentveröffentlichung
Eine Trinkvorrichtung umfasst: einen Speicherbehälter, der zur Aufnahme von Trinkflüssigkeit dient; einen Kopf, der an dem Speicherbehälter befestigt werden kann und ein Mundstück und einen Arretierer aufweist; einen austauschbaren Aromabehälter, durch den Luft strömen kann und der an dem Kopf befestigt werden kann, wobei, wenn der Aromabehälter nach oben in eine Betriebsposition geschoben wird, der Arretierer eine axiale Bewegung des Aromabehälters begrenzt; und einen Trinkhalm, der in dem Kopf fixiert ist. Der Trinkhalm umfasst: einen Förderkanal für die Trinkflüssigkeit, der ausgehend von dem Speicherbehälter in Richtung des Mundstücks des Kopfes verläuft; und einen Luftkanal, der zur Zufuhr von aromatisierter Luft dient und von dem Aromabehälter in Richtung des Mundstücks des Kopfes verläuft. Dabei weist der Arretierer aufgrund eines umlaufenden Hohlraums eine nach innen zeigende, flexible Struktur auf, um den Austausch des Aromabehälters zu ermöglichen.A drinking device comprises: a storage container for holding drinking liquid; a head that can be attached to the storage container and has a mouthpiece and a locking device; a replaceable aroma container through which air can flow and that can be attached to the head, wherein when the aroma container is pushed upwards into an operating position, the locking device limits axial movement of the aroma container; and a drinking straw that is fixed in the head. The drinking straw comprises: a conveying channel for the drinking liquid, which runs from the storage container towards the mouthpiece of the head; and an air channel, which serves to supply flavored air and runs from the aroma container towards the mouthpiece of the head. The locking device has an inwardly facing, flexible structure due to a circumferential cavity to enable the replacement of the aroma container.
In einer derartigen Struktur muss jedoch der Aromabehälter zur Erreichung der Betriebsposition nach oben in Richtung des Mundstücks bewegt werden, bis seine Oberseite gegen den Arretierer anliegt. Um den Austausch des Aromabehälters zu ermöglichen, muss der Arretierer zudem so gestaltet sein, dass er durch den umlaufenden Hohlraum eine nach innen zeigende, flexible Struktur aufweist, womit der Aromabehälter bei kontinuierlicher Aufwärtskraft den Arretierer überwinden und entfernt werden kann. Analog dazu muss beim Einsetzen eines neuen Aromabehälters der umgekehrte Vorgang durchgeführt werden. Daher ist diese Struktur nicht nur umständlich und unpraktisch in der Anwendung, sondern auch aufwendig in der Herstellung und mit hohen Produktionskosten verbunden. Zudem wird durch das Aufschieben des Aromabehälters auf den Trinkhalm notwendig gemacht, dass der mittlere Bereich des Aromabehälters mit einem Durchbruch versehen ist. Dies begrenzt nicht nur das Fassungsvermögen des Aromabehälters, sondern auch dessen Gesamtform.However, in such a structure, the aroma container must be moved upwards towards the mouthpiece to reach the operating position until its upper surface rests against the locking device. To enable the aroma container to be replaced, the locking device must also be designed in such a way that it has an inward-facing, flexible structure through the surrounding cavity, allowing the aroma container to overcome the locking device and be removed with a continuous upward force. Analogously, the reverse process must be performed when inserting a new aroma container. Therefore, this structure is not only cumbersome and impractical to use, but also complex to manufacture and associated with high production costs. Furthermore, sliding the aroma container onto the drinking straw requires a cutout in the middle area of the aroma container. This not only limits the capacity of the aroma container but also its overall shape.
INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNGCONTENT OF THE PRESENT INVENTION
Angesichts der Nachteile im Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Trinkvorrichtung bereitzustellen, die sich durch komfortable Verwendung, einfache Herstellungstechnik und eine großvolumige und hinsichtlich der Form keinen Einschränkungen unterliegende Aromavorrichtung auszeichnet.In view of the disadvantages of the prior art, the object of the present invention is to provide a drinking device which is characterized by comfortable use, simple manufacturing technology and a large-volume flavoring device which is not subject to any restrictions in terms of shape.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die obige Aufgabe gelöst durch die folgende technische Lösung:According to the present invention, the above object is achieved by the following technical solution:
Eine Trinkvorrichtung umfasst einen Deckelabschnitt und einen Flaschenabschnitt, wobei der Flaschenabschnitt zum Aufnehmen von Trinkwasser verwendet wird, wobei der Deckelabschnitt aus Kunststoffmaterial besteht und auf den Flaschenabschnitt diesen abdeckend aufgesetzt werden kann, wobei der Deckelabschnitt mit einem Basisdeckel versehen ist und ferner einen Aromakasten umfasst, wobei der Aromakasten mit einem Lufteintrittsloch und einem Luftaustrittsloch versehen ist, wobei auf dem Basisdeckel ein Aromaraum und ein Trinkschnabel benachbart angeordnet sind, wobei der Aromaraum zum Aufnehmen des Aromakastens dient, wobei der Hauptkörper des Trinkschnabels in seiner Längsrichtung mit einem Wasserkanal und in seiner Querrichtung mit einem Luftkanal versehen ist, wobei der Aromakasten durch Änderung seiner relativen Position bewirken kann, dass das Luftaustrittsloch mit dem Luftkanal verbunden oder geschlossen wird, wobei der obere Teil des Trinkschnabels auf der Oberseite des Basisdeckels angeordnet ist und für den Mundkontakt verwendet wird, während der untere Teil an der Unterseite des Basisdeckels angeordnet ist und zum Verbinden mit einem Trinkhalm in dem Flaschenabschnitt dient, wobei die äußere Oberfläche des oberen Teils des Trinkschnabels glatt ist.A drinking device comprises a lid portion and a bottle portion, wherein the bottle portion is used for holding drinking water, wherein the lid portion is made of plastic material and can be placed over the bottle portion, covering it. The lid portion is provided with a base lid and further comprises an aroma box, wherein the aroma box is provided with an air inlet hole and an air outlet hole, wherein an aroma chamber and a drinking spout are arranged adjacently on the base lid, wherein the aroma chamber serves to accommodate the aroma box, wherein the main body of the drinking spout is provided with a water channel in its longitudinal direction and with an air channel in its transverse direction, wherein the aroma box can cause the air outlet hole to be connected to or closed from the air channel by changing its relative position. The upper part of the drinking spout is arranged on top of the base lid and is used for mouth contact, while the lower part is arranged on the underside of the base lid and serves to connect to a drinking straw in the bottle portion, wherein the outer surface of the upper part of the drinking spout is smooth. is.
Ferner ist vorgesehen, dass der Aromakasten mit einer ersten Rippe versehen und der Aromaraum mit einer zweiten Rippe versehen ist, wobei, wenn die erste Rippe und die zweite Rippe aneinander anliegen und somit eine Positionsbegrenzung bewirken, das Luftaustrittsloch mit dem Luftkanal verbunden ist.Furthermore, it is provided that the aroma box is provided with a first rib and the aroma chamber is provided with a second rib, wherein, when the first rib and the second rib abut one another and thus cause a position limitation, the air outlet hole is connected to the air duct.
Ferner ist vorgesehen, dass der Aromaraum als eine Vertiefung mit nur einer Seitenwand und einer Bodenwand ausgebildet und der Aromakasten als ein geschlossener Kastenkörper mit einem darin befindlichen durchgehenden Hohlraum sowie nur einer Seitenwand, einer Bodenwand und einer Oberwand ausgebildet ist.Furthermore, it is provided that the aroma chamber is designed as a recess with only one side wall and one bottom wall and that the aroma box is designed as a closed box body with a continuous cavity therein and only one side wall, one bottom wall and one top wall.
Ferner ist vorgesehen, dass der Aromaraum und der Aromakasten jeweils kreiszylindrisch ausgebildet sind, wobei die erste Rippe an der Bodenwand des Aromakastens angeordnet und die zweite Rippe an der Bodenwand des Aromaraums angeordnet ist, und wobei der Aromakasten horizontal drehbar ist, sodass die erste Rippe gegen die zweite Rippe anliegt oder davon weg bewegt wird.Furthermore, it is provided that the aroma chamber and the aroma box are each circularly cylindrical, wherein the first rib is arranged on the bottom wall of the aroma box and the second rib is arranged on the bottom wall of the aroma chamber, and wherein the aroma box is horizontally rotatable so that the first rib rests against the second rib or is moved away from it.
Ferner ist vorgesehen, dass der Aromaraum und der Aromakasten jeweils die Form eines elliptischen Zylinders aufweisen, wobei die erste Rippe an der Seitenwand des Aromakastens angeordnet und die zweite Rippe an der Seitenwand des Aromaraums angeordnet ist, und wobei durch Bewegen des Aromakastens nach oben und unten die erste Rippe gegen die zweite Rippe anliegt oder davon weg bewegt wird.Furthermore, it is provided that the aroma chamber and the aroma box each have the shape of an elliptical cylinder, wherein the first rib is arranged on the side wall of the aroma box and the second rib is arranged on the side wall of the aroma chamber, and wherein by moving the aroma box up and down the first rib rests against the second rib or is moved away from it.
Ferner ist vorgesehen, dass die Trinkvorrichtung ferner einen Oberdeckel umfasst, der mit einer nach oben vorstehende Trinkschnabelkammer versehen ist, die zur Aufnahme des Trinkschnabels dient, wobei der Oberdeckel über einen Stift an den Basisdeckel angeschlossen ist und öffen- und schließbar ausgebildet ist.Furthermore, it is provided that the drinking device further comprises an upper lid which is provided with an upwardly projecting drinking spout chamber which serves to receive the drinking spout, wherein the upper lid is connected to the base lid via a pin and is designed to be openable and closable.
Ferner ist vorgesehen, dass der Oberdeckel und der Basisdeckel über eine Verriegelungsanordnung in ihrer Öffnungs- und Schließbewegung verriegelbar sind, wobei die Verriegelungsanordnung eine Tastenaussparung, die an dem Basisdeckel vorgesehen ist und zur Aufnahme einer Taste dient, umfasst; wobei die Vorderseite der Taste als Druckfläche ausgebildet, an ihrer linken und rechten Seite eine durchgehende streifenförmige Nut vorgesehen und auf ihrer Oberseite ein erstes Begrenzungselement vorgesehen ist, wobei die Tastenaussparung an ihrer Bodenwand mit einer Montageaussparung versehen ist und die Taste an ihrer Rückseite mit einem Montagezapfen versehen ist, wobei die Montageaussparung dem Montagezapfen gegenüberliegend angeordnet ist und darin ein elastisches Element montiert ist, wobei die Taste durch Hindurchführen eines ersten Bolzens durch die streifenförmige Nut in der Tastenaussparung fixiert ist, wobei das elastische Element die Taste so schiebt, dass der erste Bolzen am hinteren Ende der streifenförmigen Nuten positioniert ist und bei Krafteinwirkung elastisch verformbar ist, um diese relative Position nach vorn zu verschieben, wobei die Verriegelungsanordnung ferner ein zweites Begrenzungselement umfasst, das an dem Oberdeckel angeordnet ist, wobei das erste Begrenzungselement mit einer ersten Schräge und einer ersten ebenen Fläche versehen ist, während das zweite Begrenzungselement mit einer zweiten Schräge und einer zweiten ebenen Fläche versehen ist, wobei nach Berührung und Bewegung der zweiten Schräge und der ersten Schräge die zweite ebene Fläche und die erste ebene Fläche zusammenschnappen und somit eine Positionsbegrenzung bewirken.It is further provided that the upper cover and the base cover can be locked in their opening and closing movement via a locking arrangement, wherein the locking arrangement comprises a button recess which is provided on the base cover and serves to receive a button; wherein the front of the key is formed as a pressure surface, a continuous strip-shaped groove is provided on its left and right sides, and a first limiting element is provided on its upper side, wherein the key recess is provided with a mounting recess on its bottom wall and the key is provided with a mounting pin on its rear side, wherein the mounting recess is arranged opposite the mounting pin and an elastic element is mounted therein, wherein the key is fixed in the key recess by passing a first bolt through the strip-shaped groove, wherein the elastic element pushes the key such that the first bolt is positioned at the rear end of the strip-shaped grooves and is elastically deformable upon application of force in order to shift this relative position forward, wherein the locking arrangement further comprises a second limiting element arranged on the upper cover, wherein the first limiting element is provided with a first slope and a first flat surface, while the second limiting element is provided with a second slope and a second flat surface, wherein after contact and movement of the second slope and the first slope the second flat surface and the first flat surface snap together and thus create a position limitation.
Ferner ist vorgesehen, dass die Verriegelungsanordnung ferner ein Befestigungselement, das auf beiden Seiten des ersten Bolzens montiert ist, und eine Druckaufnahmefläche, die am vorderen Bereich des Oberdeckels angeordnet ist, umfasst, wobei die Form des Innenrands des Befestigungselements der Form der äußeren Oberfläche der Druckaufnahmefläche entspricht, wobei die Oberseite des Befestigungselements mit einem Begrenzungsvorsprung versehen ist, wobei das Befestigungselement und der Oberdeckel aus Kunststoffmaterial bestehen, der Basisdeckel an seinem hinteren Ende mit einem vorstehenden Verbindungselement versehen ist, wobei das Verbindungselement mit einer ersten Torsionsfederkammer versehen und der Oberdeckel an seinem hinteren Ende mit einer zweiten Torsionsfederkammer versehen ist, wobei ein zweiter Bolzen das Verbindungselement mit dem hinteren Ende des Oberdeckels verbindet, wobei auf den zweiten Bolzen eine Torsionsfeder aufgeschoben wird, und wobei ein Ende der Torsionsfeder in der ersten Torsionsfederkammer fixiert und das andere Ende in der zweiten Torsionsfederkammer fixiert ist.Furthermore, it is provided that the locking arrangement further comprises a fastening element mounted on both sides of the first bolt and a pressure-receiving surface arranged on the front region of the upper cover, wherein the shape of the inner edge of the fastening element corresponds to the shape of the outer surface of the pressure-receiving surface, wherein the upper side of the fastening element is provided with a limiting projection, wherein the fastening element and the upper cover are made of plastic material, the base cover is provided at its rear end with a protruding connecting element, wherein the connecting element is provided with a first torsion spring chamber and the upper cover is provided at its rear end with a second torsion spring chamber, wherein a second bolt connects the connecting element to the rear end of the upper cover, wherein a torsion spring is pushed onto the second bolt, and wherein one end of the torsion spring is fixed in the first torsion spring chamber and the other end is fixed in the second torsion spring chamber.
Ferner ist vorgesehen, dass der Flaschenabschnitt einen Abknickabschnitt und einen Körperabschnitt umfasst, wobei der Abknickabschnitt in einem spitzen Winkel abgewinkelt ist und der Körperabschnitt die Form eines geraden Zylinders aufweist, wobei der obere Bereich des Abknickabschnitts beweglich mit dem Deckelabschnitt verbunden und der untere Bereich mit dem Körperabschnitt verbunden ist.It is further provided that the bottle portion comprises a bent portion and a body portion, wherein the bent portion is angled at an acute angle and the body portion has the shape of a straight cylinder, wherein the upper region of the bent portion is movably connected to the lid portion and the lower region is connected to the body portion.
Ferner ist vorgesehen, dass der Abknickabschnitt und der Körperabschnitt einteilig geformt oder geteilt ausgebildet und miteinander verbunden sind und der Abknickabschnitt und/oder der Körperabschnitt aus Kunststoffmaterial oder Metallmaterial bestehen.Furthermore, it is provided that the bending section and the body section are formed in one piece or are formed in a split manner and are connected to one another, and that the bending section and/or the body section are made of plastic material or metal material.
Zusammenfassend zeichnet sich die vorliegende Erfindung gegenüber dem Stand der Technik durch folgende vorteilhafte Auswirkungen aus: Der Aromaraum und der Trinkschnabel sind benachbart angeordnet. Dadurch kann die Außenfläche des Trinkschnabels glatt und gerade gestaltet werden, ohne einen umlaufenden Vorsprung zu benötigen. Die Form des Aromaraums und des Aromakastens unterliegt keinen Einschränkungen durch die Form des Trinkschnabels. Somit werden komfortable Verwendung und einfache Herstellungstechnik erreicht. Des Weiteren kann der Innenraum des Aromakastens, da kein Durchbruch vorgesehen sein muss, mehr Aromastoffe aufnehmen, was die Marktwettbewerbsfähigkeit deutlich erhöht.In summary, the present invention is distinguished from the prior art by the following advantages: The aroma chamber and the drinking spout are arranged adjacently. This allows the outer surface of the drinking spout to be designed smooth and straight without the need for a circumferential protrusion. The shape of the aroma chamber and the aroma box is not restricted by the shape of the drinking spout. This ensures comfortable use and simple manufacturing technology. Furthermore, since no opening is required, the interior of the aroma box can accommodate more flavorings, significantly increasing market competitiveness.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGSHORT DESCRIPTION OF THE DRAWING
Darin zeigen
-
1 zeigt eine schematische Darstellung der Gesamtstruktur nach einem Ausführungsbeispiel; -
2 eine schematische Strukturansicht des geöffneten Zustands nach einem Ausführungsbeispiel; -
3 eine schematische Strukturansicht eines Basisdeckels; -
4 eine schematische strukturelle Ausschnittsvergrößerung des Basisdeckels; -
5 eine erste schematische Strukturansicht eines Oberdeckels; -
6 eine zweite schematische Strukturansicht des Oberdeckels; -
7 eine schematische Explosionsansicht eines Flaschenabschnitts; -
8 eine erste schematische vergrößerte Explosionsansicht einiger der Komponenten des Basisdeckels nach einem Ausführungsbeispiel; -
9 eine zweite schematische vergrößerte Explosionsansicht einiger der Komponenten des Basisdeckels nach einem Ausführungsbeispiel; -
10 eine erste schematische vergrößerte Explosionsansicht einiger der Komponenten des Basisdeckels nach einem anderen Ausführungsbeispiel; -
11 eine zweite schematische vergrößerte Explosionsansicht einiger der Komponenten des Basisdeckels nach dem anderen Ausführungsbeispiel; -
12 eine schematische vergrößerte Explosionsansicht einiger der Komponenten des Basisdeckels; -
13 eine schematische Ausschnittsvergrößerung des gesamten Querschnitts nach einem Ausführungsbeispiel; -
14 eine schematische Ausschnittsvergrößerung des gesamten Querschnitts nach einem Ausführungsbeispiel; -
15 eine schematische Strukturansicht eines Trinkhalms.
-
1 shows a schematic representation of the overall structure according to an embodiment; -
2 a schematic structural view of the open state according to an embodiment; -
3 a schematic structural view of a base cover; -
4 a schematic structural detail enlargement of the base lid; -
5 a first schematic structural view of an upper cover; -
6 a second schematic structural view of the upper cover; -
7 a schematic exploded view of a bottle section; -
8 a first schematic enlarged exploded view of some of the components of the base cover according to one embodiment; -
9 a second schematic enlarged exploded view of some of the components of the base cover according to one embodiment; -
10 a first schematic enlarged exploded view of some of the components of the base cover according to another embodiment; -
11 a second schematic enlarged exploded view of some of the components of the base cover according to the other embodiment; -
12 a schematic enlarged exploded view of some of the components of the base cover; -
13 a schematic enlarged detail of the entire cross-section according to an embodiment; -
14 a schematic enlarged detail of the entire cross-section according to an embodiment; -
15 a schematic structural view of a drinking straw.
Bezugszeichen:Reference symbol:
1. Deckelabschnitt; 11. Basisdeckel; 111. Aromakasten; 1111. Lufteintrittsloch; 1112. Luftaustrittsloch; 1113. erste Rippe; 112. Trinkschnabel; 1121. Wasserkanal; 1122. Luftkanal; 113. Aromaraum; 1131. zweite Rippe; 114. Verriegelungsanordnung; 1141. Taste; 101. Druckfläche; 102. streifenförmige Nut; 1010. erster Bolzen; 103. erstes Begrenzungselement; 1031. erste Schräge; 1032. erste ebene Fläche; 104. Montagezapfen; 1142. Tastenaussparung; 11421. Montageaussparung; 109. elastisches Element; 1143. Befestigungselement; 115. Unterdruckloch; 105. Gummistopfen; 1051. Gummiblech; 1052. Gummizapfen; 116. Verbindungselement; 1161. erste Torsionsfederkammer; 12. Oberdeckel; 121. Trinkschnabelkammer; 122. Druckaufnahmefläche; 1221. Begrenzungsvorsprung; 123. zweites Begrenzungselement; 1231. zweite Schräge; 1232. zweite ebene Fläche; 124. zweite Torsionsfederkammer; 125. oberer Stopfen; 106. zweiter Bolzen; 107. Torsionsfeder; 108. Tragergriff; 2. Flaschenabschnitt; 21. Trinkhalm; 22. Abknickabschnitt; 23. Körperabschnitt; 24. Dichtring.1. Lid section; 11. Base lid; 111. Aroma box; 1111. Air inlet hole; 1112. Air outlet hole; 1113. First rib; 112. Drinking spout; 1121. Water channel; 1122. Air channel; 113. Aroma chamber; 1131. Second rib; 114. Locking assembly; 1141. Button; 101. Pressure surface; 102. Strip-shaped groove; 1010. First bolt; 103. First limiting element; 1031. First bevel; 1032. First flat surface; 104. Mounting pin; 1142. Button recess; 11421. Mounting recess; 109. Elastic element; 1143. Fastening element; 115. Vacuum hole; 105. Rubber plug; 1051. Rubber sheet; 1052. Rubber pin; 116. Connecting element; 1161. First torsion spring chamber; 12. Top cap; 121. Spout chamber; 122. Pressure-receiving surface; 1221. Limiting projection; 123. Second limiting element; 1231. Second bevel; 1232. Second flat surface; 124. Second torsion spring chamber; 125. Top plug; 106. Second bolt; 107. Torsion spring; 108. Carrying handle; 2. Bottle section; 21. Drinking straw; 22. Bend section; 23. Body section; 24. Sealing ring.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNGDETAILED DESCRIPTION
In der Beschreibung der vorliegenden Erfindung werden die Begriffe „oben“, „unten“, „innen“, „außen“, „vorne“, „hinten“, „links“, „rechts“ usw. jeweils in Bezug auf die dargestellte Richtung- oder Positionsbeziehung in der jeweiligen Zeichnungen verwendet, um lediglich die vorliegende Erfindung zu schildern und ggf. die Schilderung zu vereinfachen. Mit anderen Worten wird mit diesen Begriffen weder im- noch explizit auf die Positionierung sowie die Ausgestaltung und Bedienung der betreffenden Vorrichtung oder der betreffenden Komponente in einer vorbestimmten Positionierung hingedeutet, sodass hier keine Einschränkung der vorliegenden Erfindung vorliegt.In the description of the present invention, the terms "top," "bottom," "inside," "outside," "front," "back," "left," "right," etc., are used in each case with reference to the illustrated directional or positional relationship in the respective drawings, solely to describe the present invention and, where appropriate, to simplify the description. In other words, these terms neither implicitly nor explicitly indicate the positioning, design, and operation of the respective device or component in a predetermined position, so that there is no limitation of the present invention here.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.The present invention will be described in more detail below with reference to the accompanying drawings.
Eine Trinkvorrichtung, wie in
Der Hauptkörper des Trinkschnabels 112 ist in seiner Längsrichtung mit einem Wasserkanal 1121 und in seiner Querrichtung mit einem Luftkanal 1122 versehen. Der Luftkanal 1122 ist mit der vorderen Seitenwand des Aromaraums 113 verbunden. Der Aromakasten 111 kann durch Änderung seiner relativen Position bewirken kann, dass das Luftaustrittsloch 1112 mit dem Luftkanal 1122 verbunden oder geschlossen wird. Die relative Position bezieht sich hier auf die Position zwischen dem Aromakasten 111 und dem Trinkschnabel 112, wobei entweder der Aromakasten 111 bewegt werden kann oder der Trinkschnabel 112 bewegt werden kann oder beide bewegt werden können. Die Verschiebung der relativen Position wird durch die gegenseitige Begrenzung einer ersten Rippe 1113 des Aromakastens 111 und einer zweiten Rippe 1131 des Aromaraums 113 eingeschränkt. Wenn die erste Rippe 1113 und die zweite Rippe 1131 aneinander anliegen und eine Positionsbegrenzung bewirken, ist das Luftaustrittsloch 1112 mit dem Luftkanal 1122 verbunden.The main body of the drinking spout 112 is provided with a water channel 1121 in its longitudinal direction and with an air channel 1122 in its transverse direction. The air channel 1122 is connected to the front side wall of the aroma chamber 113. The aroma box 111 can cause the air outlet hole 1112 to be connected to or closed from the air channel 1122 by changing its relative position. The relative position here refers to the position between the aroma box 111 and the drinking spout 112, where either the aroma box 111 can be moved, the drinking spout 112 can be moved, or both can be moved. The displacement of the relative position is restricted by the mutual limitation of a first rib 1113 of the aroma box 111 and a second rib 1131 of the aroma chamber 113. When the first rib 1113 and the second rib 1131 abut each other and effect a position limitation, the air outlet hole 1112 is connected to the air duct 1122.
In der vorliegenden Ausführungsform wird vorzugsweise der Aromakasten 111 bewegt, um die relative Position zu ändern. Der Aromakasten 111 kann durch Bewegen nach oben und unten, Bewegen nach links und rechts, Bewegen nach vorne und hinten oder Drehung bewegt werden, um die relative Position zu ändern.In the present embodiment, the aroma box 111 is preferably moved to change the relative position. The aroma box 111 can be moved by moving up and down, moving left and right, moving forward and backward, or rotating to change the relative position.
In einem ersten Ausführungsbeispiel bewegt sich der Aromakasten 111 nach oben und unten. Die erste Rippe 1113 ist an der Seitenwand des Aromakastens 111 angeordnet, während die zweite Rippe 1131 an der Seitenwand des Aromaraums 113 angeordnet ist. Innerhalb des Umfangs des Basisdeckels 11 können der Aromaraum 113 und der Aromakasten 111 in verschiedenen geometrischen Formen wie quadratisch, rechteckig usw. gestaltet werden. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind der Aromaraum 113 und der Aromakasten 111 vorzugsweise als elliptische Zylinder ausgeführt. Bei Gebrauch wird der Aromakasten 111 nach oben bewegt, bis die erste Rippe 1113 und die zweite Rippe 1131 aneinander anliegen. In dieser Position ist das Luftaustrittsloch 1112 mit dem Luftkanal 1122 verbunden. Der Duft aus dem Aromakasten 111 kann in den Wasserkanal 1121 gelangen und zusammen mit dem angesaugten Wasser die Mundhöhle erreichen. Wenn der Duft die retronasalen Riechzellen erreicht, entsteht beim Benutzer der Eindruck, dass das getrunkene Wasser diesen Geschmack hätte. Wird der Aromakasten 111 nach unten bewegt, sodass das Luftaustrittsloch 1112 nicht mehr mit dem Luftkanal 1122 verbunden ist, weist dann das Wasser, das von dem Benutzer getrunken wird, keinen Duft aus dem Aromakasten 111 auf.In a first embodiment, the aroma box 111 moves up and down. The first rib 1113 is arranged on the side wall of the aroma box 111, while the second rib 1131 is arranged on the side wall of the aroma chamber 113. Within the perimeter of the base lid 11, the aroma chamber 113 and the aroma box 111 can be designed in various geometric shapes, such as square, rectangular, etc. In the present embodiment, the aroma chamber 113 and the aroma box 111 are preferably designed as elliptical cylinders. During use, the aroma box 111 is moved upward until the first rib 1113 and the second rib 1131 abut each other. In this position, the air outlet hole 1112 is connected to the air channel 1122. The fragrance from the aroma box 111 can enter the water channel 1121 and reach the oral cavity together with the sucked-in water. When the fragrance reaches the retronasal olfactory cells, the user perceives that the water they are drinking has this flavor. If the aroma box 111 is moved downward so that the air outlet hole 1112 is no longer connected to the air channel 1122, the water consumed by the user will not have any fragrance from the aroma box 111.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel dreht sich der Aromakasten 111. Zur einfacheren Drehung sind der Aromaraum 113 und der Aromakasten 111 kreiszylindrische ausgebildet. Die erste Rippe 1113 ist an der Bodenwand des Aromakastens 111 angeordnet, während die zweite Rippe 1131 an der Bodenwand des Aromaraums 113 angeordnet ist. Der Aromakasten 111 kann horizontal gedreht werden, sodass die erste Rippe 1113 gegen die zweite Rippe 1131 anliegt oder davon weg bewegt wird. Bei Gebrauch wird der Aromakasten 111 horizontal gedreht, bis die erste Rippe 1113 und die zweite Rippe 1131 aneinander anliegen. In dieser Position ist das Luftaustrittsloch 1112 mit dem Luftkanal 1122 verbunden. Der Duft aus dem Aromakasten 111 kann in den Wasserkanal 1121 gelangen und zusammen mit dem angesaugten Wasser die Mundhöhle erreichen. Wenn der Duft die retronasalen Riechzellen erreicht, entsteht beim Benutzer der Eindruck, dass das getrunkene Wasser diesen Geschmack hätte. Wird der Aromakasten 111 rückwärts gedreht, sodass das Luftaustrittsloch 1112 nicht mehr mit dem Luftkanal 1122 verbunden ist, weist dann das Wasser, das von dem Benutzer getrunken wird, keinen Duft aus dem Aromakasten 111 auf.In a second embodiment, the aroma box 111 rotates. To facilitate rotation, the aroma chamber 113 and the aroma box 111 are circularly cylindrical. The first rib 1113 is arranged on the bottom wall of the aroma box 111, while the second rib 1131 is arranged on the bottom wall of the aroma chamber 113. The aroma box 111 can be rotated horizontally so that the first rib 1113 rests against the second rib 1131 or is moved away from it. During use, the aroma box 111 is rotated horizontally until the first rib 1113 and the second rib 1131 abut each other. In this position, the air outlet hole 1112 is connected to the air channel 1122. The fragrance from the aroma box 111 can enter the water channel 1121 and, together with the sucked-in water, reach the oral cavity. When the fragrance reaches the retronasal olfactory cells, the user perceives that the water they are drinking has this flavor. If the aroma box 111 is rotated backward so that the air outlet hole 1112 is no longer connected to the air channel 1122, the water consumed by the user will not have any fragrance from the aroma box 111.
In der vorliegenden Ausführungsform ist der obere Teil des Trinkschnabels 112 auf der Oberseite des Basisdeckels 11 angeordnet und wird für den Mundkontakt verwendet, während der untere Teil an der Unterseite des Basisdeckels 11 angeordnet ist und zum Verbinden mit einem Trinkhalm 21 in dem Flaschenabschnitt 2 dient. Die äußere Oberfläche des oberen Teils des Trinkschnabels 112 ist glatt ausgebildet. Diese glatte Oberfläche bietet im Vergleich zu den Trinkhalmen im Stand der Technik einen verlängerten Mundkontaktbereich und ein verbessertes Saugerlebnis für den Benutzer.In the present embodiment, the upper part of the drinking spout 112 is arranged on the top side of the base lid 11 and is used for mouth contact, while the lower part is arranged on the underside of the base lid 11 and serves to connect to a drinking straw 21 in the bottle section 2. The outer surface of the upper part of the drinking spout 112 is smooth. This smooth surface provides an extended mouth contact area and an improved sucking experience for the user compared to prior art drinking straws.
In der vorliegenden Ausführungsform umfasst eine Trinkvorrichtung ferner einen Oberdeckel 12, der mit einer nach oben vorstehende Trinkschnabelkammer 121 versehen ist, die zur Aufnahme des Trinkschnabels 112 dient. Der Oberdeckel 12 ist über einen Stift an den Basisdeckel 11 angeschlossen und öffen- und schließbar ausgebildet. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist zum Ermöglichen eines Öffnungs- und Schließvorgangs vorgesehen, dass der Basisdeckel 11 an seinem hinteren Ende mit einem vorstehenden Verbindungselements 116 versehen ist. Das Verbindungselement 116 ist mit einer ersten Torsionsfederkammer 1161 versehen und der Oberdeckel 12 ist an seinem hinteren Ende mit einer zweiten Torsionsfederkammer 124 versehen. Ein zweiter Bolzen 106 verbindet das Verbindungselement 116 mit dem hinteren Ende des Oberdeckels 12. Auf den zweiten Bolzen 106 wird eine Torsionsfeder 107 aufgeschoben. Ein Ende der Torsionsfeder 107 ist in der ersten Torsionsfederkammer 1161 fixiert und das andere Ende ist in der zweiten Torsionsfederkammer 124 fixiert. Im Standardzustand bewirkt die Elastizität der Torsionsfeder 107, dass der Oberdeckel 12 von dem Basisdeckel 11 weggehalten wird. Vorzugsweise liegt der Winkel zwischen dem Oberdeckel 12 und dem Basisdeckel 11 bei 90 bis 180 Grad, was die Verwendung des Trinkhalms 21 mit dem Mund durch den Benutzer erleichtert. Durch Drücken des Oberdeckels 12 mit einer äußeren Kraft wird die Torsionsfeder 107 verformt, wodurch der Oberdeckel schließlich auf den Basisdeckel 11 diesen abdeckend aufgesetzt wird.In the present embodiment, a drinking device further comprises an upper lid 12 provided with an upwardly projecting drinking spout chamber 121 for receiving the drinking spout 112. The upper lid 12 is connected to the base lid 11 via a pin and is designed to be openable and closable. In the present embodiment, to enable an opening and closing process, the base lid 11 is provided with a projecting connecting element 116 at its rear end. The connecting element 116 is provided with a first torsion spring chamber 1161, and the upper lid 12 is provided with a second torsion spring chamber 124 at its rear end. A second bolt 106 connects the connecting element 116 to the rear end of the upper lid 12. A torsion spring 107 is pushed onto the second bolt 106. One end of the torsion spring 107 is fixed in the first torsion spring chamber 1161, and the other end is fixed in the second torsion spring chamber 124. In the standard state, the elasticity of the torsion spring 107 keeps the top lid 12 away from the base lid 11. Preferably, the angle between the top lid 12 and the base lid 11 is 90 to 180 degrees, which facilitates the user's oral use of the drinking straw 21. By pressing the top lid 12 with an external force, the torsion spring 107 is deformed, causing the top lid to finally fit onto the base lid 11, covering it.
Um das Aufsetzen des Oberdeckels 12 auf den Basisdeckel 11 zu verriegeln, ist dazwischen in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Verriegelungsanordnung 114 vorgesehen, womit ihre Öffnungs- und Schließbewegung verriegelt wird. Die Verriegelungsanordnung 114 umfasst eine Tastenaussparung 1142, die an dem Basisdeckel 11 vorgesehen ist und zur Aufnahme einer Taste 1141 dient. Die Tastenaussparung 1142 und die Taste 1141 sind vorzugsweise quadratisch ausgebildet. Die Vorderseite der Taste 1141 ist als Druckfläche 101 ausgebildet, an ihrer linken und rechten Seite ist eine durchgehende streifenförmige Nut 102 vorgesehen und auf ihrer Oberseite ist ein erstes Begrenzungselement 103 vorgesehen. Die Tastenaussparung 1142 ist an ihrer Bodenwand mit einer Montageaussparung 11421 versehen und die Taste 1141 ist an ihrer Rückseite mit einem Montagezapfen 104 versehen. Die Montageaussparung 11421 ist dem Montagezapfen 104 gegenüberliegend angeordnet und darin ist ein elastisches Element 109 montiert. Das elastische Element 109 ist vorzugsweise eine Feder oder ein elastisches Silikonelement. Die Taste 1141 ist durch Hindurchführen eines ersten Bolzens 1010 durch die streifenförmige Nut 102 in der Tastenaussparung 1142 fixiert. Das elastische Element 109 schiebt die Taste 1141 so, dass der erste Bolzen 1010 am hinteren Ende der streifenförmigen Nuten 102 positioniert ist und bei Krafteinwirkung elastisch verformbar ist, um diese relative Position nach vorn zu verschieben. Das heißt, beim Drücken der Druckfläche 101 bewegt sich die Taste 1141 gegen die Spannung des elastischen Elements 109 nach hinten, wodurch die streifenförmige Nut 102 eine relative Bewegung nach hinten ausführt. Die Verriegelungsanordnung 114 umfasst ferner ein zweites Begrenzungselement 123, das an dem Oberdeckel 12 angeordnet ist. Das erste Begrenzungselement 103 ist mit einer ersten Schräge 1031 und einer ersten ebenen Fläche 1032 versehen, während das zweite Begrenzungselement 123 mit einer zweiten Schräge 1231 und einer zweiten ebenen Fläche 1232 versehen ist. Nach Berührung und Bewegung der zweiten Schräge 1231 und der ersten Schräge 1031 schnappen die zweite ebene Fläche 1232 und die erste ebene Fläche 1032 zusammen und bewirken somit eine Positionsbegrenzung. Die Verriegelungsanordnung 114 umfasst ferner ein Befestigungselement 1143, das auf beiden Seiten des ersten Bolzens 1010 montiert ist, und eine Druckaufnahmefläche 122, die am vorderen Bereich des Oberdeckels 12 angeordnet ist. Die Form des Innenrands des Befestigungselements 1143 entspricht der Form der äußeren Oberfläche der Druckaufnahmefläche 122. Die Oberseite des Befestigungselements 1143 ist mit einem Begrenzungsvorsprung 1221 versehen. Das Befestigungselement 1143 ist über einen Stift an beiden Enden des ersten Bolzens 1010 angeschlossen und wird drehbar auf die Druckaufnahmefläche 122 aufgeschoben, womit es mit dem Begrenzungsvorsprung 1221 zusammenschnappt und dadurch den Basisdeckel 11 und den Oberdeckel 12 befestigt. Wie in
Im verriegelten Zustand kann zur zusätzlichen Sicherung der Verriegelungswirkung das Befestigungselement 1143 nach oben gedreht werden, bis es die Position des Begrenzungsvorsprungs 1221 erreicht, wodurch das Anliegen gegen die Druckaufnahmefläche 122 erreicht wird. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann, wie in
Aufbauend auf der Möglichkeit, dass der Oberdeckel 12 auf den Basisdeckel 11 diesen abdeckend aufgesetzt werden kann, kann das Lufteintrittsloch 1111 in der Oberwand des Aromakastens 111 ausgebildet sein. An einer dem Lufteintrittsloch 1111 zugeordneten Position des Oberdeckels 12 ist ein oberer Stopfen 125 vorgesehen. Wenn der Oberdeckel 12 auf den Basisdeckel 11 diesen abdeckend aufgesetzt ist, verschließt der obere Stopfen 125 das Lufteintrittsloch 1111. Dies gewährleistet zusätzlich, dass Aromastoffe in dem Aromakasten 111 bei Nichtgebrauch hermetisch abgeschlossen sind und nicht verdunsten können.Based on the possibility that the top lid 12 can be placed on the base lid 11, covering it, the air inlet hole 1111 can be formed in the top wall of the aroma box 111. An upper plug 125 is provided at a position on the top lid 12 associated with the air inlet hole 1111. When the top lid 12 is placed on the base lid 11, covering it, the upper plug 125 closes the air inlet hole 1111. This further ensures that aroma substances in the aroma box 111 are hermetically sealed when not in use and cannot evaporate.
Um das Trinken zu erleichtern, umfasst der Flaschenabschnitt 2, wie in
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass die oben genannten Ausführungsbeispiele folgende technische Wirkungen erzielen: Die Verbindung und die Positionsbegrenzung des Aromakastens und des Trinkschnabels erfolgen nicht durch Ineinanderschachteln, wodurch nicht nur die Bearbeitungstechnik für den Aromakasten und den Trinkschnabel einfach ist, sondern auch die Form des Aromakastens frei gestaltet werden kann und sein Fassungsvermögen größer ist. Die Oberfläche des Trinkschnabels ist glatt ausgebildet, womit die Verwendung erleichtert wird und bequeme Handhabung und niedrige Kosten erzielt werden.From the above description, it can be seen that the above-mentioned embodiments achieve the following technical effects: The connection and position limitation of the flavor box and the drinking spout are not achieved by nesting, which not only simplifies the processing technology for the flavor box and the drinking spout, but also allows the shape of the flavor box to be freely designed and increases its capacity. The surface of the drinking spout is smooth, thus facilitating use and achieving convenient handling and low cost.
Bisher wurden lediglich beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung erläutert, die keineswegs zur Begrenzung des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung dienen. Der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung wird durch die beigefügten Patentansprüche definiert.Thus far, only exemplary embodiments of the present invention have been explained, which in no way serve to limit the scope of the present invention. The scope of the present invention is defined by the appended claims.
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