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DE212024000060U1 - Walzenbürste und Reinigungsvorrichtung - Google Patents

Walzenbürste und Reinigungsvorrichtung Download PDF

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DE212024000060U1
DE212024000060U1 DE212024000060.4U DE212024000060U DE212024000060U1 DE 212024000060 U1 DE212024000060 U1 DE 212024000060U1 DE 212024000060 U DE212024000060 U DE 212024000060U DE 212024000060 U1 DE212024000060 U1 DE 212024000060U1
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DE
Germany
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roller body
brush
roller
strip
support
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DE212024000060.4U
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Shenzhen Chenbei Tech Co Ltd
Shenzhen Chenbei Technology Co Ltd
Original Assignee
Shenzhen Chenbei Tech Co Ltd
Shenzhen Chenbei Technology Co Ltd
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Priority claimed from CN202311237267.8A external-priority patent/CN117064287A/zh
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Priority claimed from PCT/CN2024/113232 external-priority patent/WO2025060789A1/zh
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Walzenbürste, die auf eine Reinigungsvorrichtung angewendet wird und einen Walzenkörper (10) und eine Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen (20) umfasst, wobeidie Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen (20) an einer äußeren Oberfläche des Walzenkörpers (10) entlang einer Achsrichtung des Walzenkörpers (10) bereitgestellt sind und voneinander in einer Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) beanstandet sind;jede der Reinigungsbaugruppen (20) umfasst einen Bürstenstreifen (21) und zwei Stützstreifen (22), die sich alle helikal von einem ersten Ende des Walzenkörpers (10) zu einem zweiten Ende des Walzenkörpers (10) erstrecken, wobei sich der Bürstenstreifen (21) zwischen den zwei Stützstreifen (22) befindet; undein Abstand zwischen den zwei Stützstreifen (22) derselben Reinigungsbaugruppe (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) geringer als ein Abstand zwischen zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) ist.

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der chinesischen Patentanmeldung Nr. 202311237267.8 mit dem Titel „ROLLER BRUSH, ROLLER BRUSH ASSEMBLY AND CLEANING APPARATUS“ und die am 22. September 2023 eingereicht wurde, und der chinesischen Patentanmeldung Nr. 202311245939 .X mit dem Titel „ROLLER BRUSH AND CLEANING APPARATUS“ und die am 22. September 2023 eingereicht wurde, die durch Bezugnahme hierin zur Gänze aufgenommen werden.
  • GEBIET
  • Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf das technische Gebiet von Reinigungsvorrichtungen und insbesondere auf eine Walzenbürste und eine Reinigungsvorrichtung.
  • HINTERGRUND
  • Eine Reinigungsvorrichtung ist eine Art von Haushaltsgerät, das für gewöhnlich verwendet wird, um Staub, Schmutz und andere Ablagerungen von Oberflächen von Böden, Teppichen, Möbeln usw. zu reinigen.
  • Die Reinigungsvorrichtung beinhaltet im Allgemeinen einen Körper und eine Walzenbürste, die sich in dem Körper befindet und drehbar mit dem Körper verbunden ist. Während der Verwendung der Reinigungsvorrichtung rollt die Walzenbürste auf der Oberfläche des Objekts, das gereinigt wird. Während die Walzenbürste auf der Oberfläche des Objekts rollt, nimmt sie den Staub und andere Ablagerungen von der Oberfläche des Objekts auf, die unter der Saugwirkung in den Körper gesaugt werden.
  • Während der Verwendung der aktuellen Reinigungsvorrichtung ist es schwierig, die Oberfläche der Objekte, wie Teppiche, die büschelige Flusen aufweisen, zu reinigen, da sich verschiedene Ablagerungen leicht zwischen Flusen verstecken können, insbesondere die Fasern wie Haare, die sich in der Tiefe der Flusen verfangen.
  • KURZDARSTELLUNG
  • Eine Ausführungsform der Anmeldung stellt eine Walzenbürste und eine Reinigungsvorrichtung bereit, die dienlich sind, den Reinigungseffekt der Fasern von Oberflächen der Objekte, wie Teppichen zu verbessern. Die Lösungen werden unten zusammengefasst.
  • In einem ersten Aspekt stellt die Ausführungsform der Anmeldung eine Walzenbürste bereit, die an einer Reinigungsvorrichtung angewendet wird. Die Walzenbürste beinhaltet einen Walzenkörper und eine Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen. Die Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen ist an einer äußeren Oberfläche des Walzenkörpers entlang einer Achsrichtung des Walzenkörpers bereitgestellt und sie sind in einer Umfangsrichtung des Walzenkörpers voneinander beabstandet.
  • Die Reinigungsbaugruppe beinhaltet einen Bürstenstreifen und zwei Stützstreifen, die sich alle helikal von einem ersten Ende des Walzenkörpers zu einem zweiten Ende des Walzenkörpers erstrecken, wobei sich der Bürstenstreifen zwischen den zwei Stützstreifen befindet. Ein Abstand zwischen den zwei Stützstreifen derselben Reinigungsbaugruppe in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers ist geringer als ein Abstand zwischen zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers.
  • In einigen Beispielen erfüllen ein Abstand R1 von einer äußeren Kante des Bürstenstreifens zu einer Achse des Walzenkörpers, ein Abstand R2 von einer äußeren Kante eines der zwei Stützstreifen zu der Achse des Walzenkörpers und ein Abstand R3 von einer äußeren Kante des anderen der zwei Stützstreifen zu der Achse des Walzenkörpers die folgende Beziehung:
  • R1 ist größer als R2 und R1 ist größer als R3.
  • In einigen Beispielen ist ein Unterschied zwischen R1 und R2 geringer als oder gleich 3 mm und ein Unterschied zwischen R1 und R3 ist geringer als oder gleich 3 mm.
  • In einigen Beispielen umfasst die Walzenbürste zwei Reinigungsbaugruppen und zwei Stützrippen sind an einer Oberfläche des Walzenkörpers bereitgestellt und erstrecken sich helikal entlang der Achsrichtung des Walzenkörpers. Die zwei Stützrippen und die zwei Reinigungsbaugruppen sind abwechselnd in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers angeordnet.
  • In einigen Beispielen sind die zwei Reinigungsbaugruppen symmetrisch um eine Mitte des Walzenkörpers angeordnet und die zwei Stützrippen sind symmetrisch um die Mitte des Walzenkörpers angeordnet. Jede der zwei Stützrippen ist gleichermaßen in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers von den zwei Reinigungsbaugruppen beabstandet.
  • In einigen Beispielen beinhaltet jeder der Stützstreifen einen ersten Montageabschnitt und einen Stützabschnitt. Der erste Montageabschnitt ist in Streifenform. Der Stützabschnitt ist mit einer Seite des ersten Montageabschnitts verbunden. Eine zweite Auskehlungsecke ist bei einem Übergang des Stützabschnitts und des ersten Montageabschnitts bereitgestellt und weist einen größeren Radius als einen zweiten Radiusschwellenwert auf. Der erste Montageabschnitt ist mit dem Walzenkörper verbunden. Eine erste T-förmige Kerbe ist an einer Oberfläche des Walzenkörpers bereitgestellt und weist eine erste Auskehlungsecke bei ihrer Öffnung und einen größeren Radius als einen ersten Radiusschwellenwert auf. Der erste Montageabschnitt befindet sich in der ersten T-förmigen Kerbe.
  • In einigen Beispielen beinhaltet die Walzenbürste weiter eine erste Endabdeckung, die abnehmbar mit dem ersten Ende des Walzenkörpers verbunden ist.
  • In derselben Reinigungsbaugruppe weist zumindest ein Stützstreifen ein Ende zwischen der ersten Endabdeckung und dem Walzenkörper eingesetzt auf und die erste Endabdeckung ist dazu konfiguriert, dem Teil des Stützstreifens, der sich zwischen der ersten Endabdeckung und dem Walzenkörper befindet, zu ermöglichen, zu dem Walzenkörper hin gebogen zu werden.
  • In einigen Beispielen beinhaltet die erste Endabdeckung eine Montagescheibe und eine erste Begrenzungsplatte, die mit einer Seite der Montagescheibe verbunden ist. Die Montagescheibe ist angeordnet, zu einer Endfläche des Walzenkörpers zu zeigen. Es gibt einen Spielraum zwischen der ersten Begrenzungsplatte und einer äußeren Seitenwand des Walzenkörpers und zumindest ein Stützstreifen befindet sich in dem Spielraum und liegt an einer inneren Seitenwand der ersten Begrenzungsplatte an.
  • In einigen Beispielen ist die erste Begrenzungsplatte mit einer ersten Aussparung bereitgestellt und zumindest ein Teil des Bürstenstreifens befindet sich in der ersten Aussparung.
  • In einigen Beispielen befindet sich in derselben Reinigungsbaugruppe zumindest ein Teil eines der Stützstreifen in der ersten Aussparung.
  • Alternativ sind in derselben Reinigungsbaugruppe die zwei Stützstreifen zumindest teilweise zwischen der ersten Endabdeckung und dem Walzenkörper eingesetzt.
  • In einigen Beispielen beinhaltet die erste Endabdeckung weiter eine Mehrzahl von zweiten Begrenzungsplatten, die mit derselben Seite der Montagescheibe wie die erste Begrenzungsplatte verbunden ist. Die Mehrzahl von zweiten Begrenzungsplatten ist entlang einer Kante der Montagescheibe angeordnet und sie sind voneinander beabstandet. Die zweiten Begrenzungsplatten befinden sich in Übergangspassung mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers und die erste Begrenzungsplatte befindet sich zwischen zwei angrenzenden zweiten Begrenzungsplatten.
  • In einigen Beispielen ist ein minimaler Spielraum zwischen den zweiten Begrenzungsplatten und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers geringer als oder gleich 0,2 mm.
  • In einem zweiten Aspekt stellt die Ausführungsform der Anmeldung weiter eine Reinigungsvorrichtung bereit, die einen Körper und die Walzenbürste wie oben in dem ersten Aspekt angeführt beinhaltet. Der Körper ist mit einer Walzenbürstenmontagekerbe bereitgestellt und die Walzenbürste befindet sich in der Walzenbürstenmontagekerbe und ist drehbar mit dem Körper verbunden.
  • Die Lösungen gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung weisen zumindest die folgenden Vorteile auf.
  • Die Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen ist an der äußeren Oberfläche des Walzenkörpers angeordnet und jede Reinigungsbaugruppe beinhaltet den Bürstenstreifen und zwei Stützstreifen. Der Bürstenstreifen und die zwei Stützstreifen erstrecken sich jeweils helikal an der Oberfläche des Walzenkörpers und der Bürstenstreifen befindet sich zwischen den zwei Stützstreifen. Bei Reinigung des zu reinigenden Objekts, wie einem Teppich, kann einer der Stützstreifen mit dem zu reinigenden Objekt vor dem Bürstenstreifen in Kontakt kommen und die büscheligen Flusen an der Oberfläche des zu reinigenden Objekts wegdrücken. Nachdem der Bürstenstreifen eine Reinigung durchgeführt hat, kommt der andere Stützstreifen wieder mit der Oberfläche des zu reinigenden Objekts in Kontakt und wischt die Ablagerungen weg, die der Bürstenstreifen aufnimmt. In dem Reinigungsprozess können die Stützstreifen an beiden Seiten des Bürstenstreifens die aufgewischten Fasern stützen, was den Umfang der Walzenbürste erhöht, auf die die Fasern aufgewickelt werden und die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Fasern um mehr als eine Wicklung auf die Walzenbürste gewickelt werden. Deshalb können sich die Fasern nicht einfach auf die Walzenbürste wickeln und beeinträchtigen den Betrieb der Walzenbürste nicht, was dienlich ist, den Reinigungseffekt der Fasern auf der Oberfläche der Objekte, wie einem Teppich, zu verbessern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Um die technischen Lösungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung deutlicher zu veranschaulichen, werden die Zeichnungen, die in der Beschreibung der Ausführungsformen oder des Stands der Technik zu verwenden sind, kurz unten vorgestellt. Es ist offensichtlich, dass die Zeichnungen in den folgenden Beschreibungen nur einige Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung veranschaulichen und andere Zeichnungen von Fachkundigen basierend auf diesen Zeichnungen ohne kreativen Aufwand erhalten werden können.
    • 1 ist eine schematische Strukturansicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 2 ist eine Unteransicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 3 ist eine Schnittansicht entlang Linie I-I in 2;
    • 4 ist eine schematische Teilstrukturansicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 5 ist eine schematische Strukturansicht einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 6 ist ein schematisches Diagramm eines Querschnitts einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 7 ist eine schematische Schnittansicht einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 8 ist eine schematische Strukturansicht eines Stützstreifens, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 9 ist eine schematische Teilstrukturansicht eines Stützstreifens, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 10 ist eine schematische Schnittansicht eines Walzenkörpers, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 11 ist eine schematische Schnittansicht eines Bürstenstreifens, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 12 ist eine schematische Strukturansicht einer ersten Endabdeckung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 13 ist eine schematische Strukturansicht, die ein Zusammenbauen einer ersten Endabdeckung zeigt, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 14 ist eine schematische Strukturansicht einer zweiten Endabdeckung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
    • 15 ist eine schematische Teilstrukturansicht einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird; und
    • 16 ist eine schematische Teilstrukturansicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird.
  • Beschreibung von Bezugszeichen:
  • 100
    Körper;
    200
    Walzenbürste;
    100a
    Walzenbürstenmontagekerbe;
    100b
    Saugöffnung;
    300
    Kammstreifen;
    400
    Leistungsmechanismus;
    500
    Getriebemechanismus;
    10
    Walzenkörper;
    11
    Stützrippe;
    20
    Reinigungsbaugruppe;
    21
    Bürstenstreifen;
    22
    Stützstreifen;
    221
    erster Montageabschnitt;
    222
    Stützabschnitt;
    223
    zweite Auskehlungsecke;
    10a
    erste T-förmige Kerbe;
    10b
    erste Auskehlungsecke;
    10c
    dritte Auskehlungsecke;
    2211
    erster Bereich;
    2212
    zweiter Bereich;
    224
    flexibles Tuch;
    225
    Anschlagblock;
    211
    zweiter Montageabschnitt;
    212
    Borste;
    10d
    zweite T-förmige Kerbe;
    31
    erste Endabdeckung;
    32
    zweite Endabdeckung;
    311
    Montagescheibe;
    312
    erste Begrenzungsplatte;
    313
    zweite Begrenzungsplatte;
    313a
    zweite Aussparung;
    314
    Übergangsplatte;
    312a
    erste Aussparung;
    321
    Spaltabdeckungsrippe;
    301
    erster Kammzahn;
    302
    zweiter Kammzahn;
    A
    erster Schnittpunkt;
    B
    zweiter Schnittpunkt;
    C
    dritter Schnittpunkt;
    D
    vierter Schnittpunkt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In der folgenden Beschreibung werden bestimmte Details, wie eine bestimmte Systemstruktur oder Technologie, zum Zweck der Veranschaulichung statt der Begrenzung dargestellt, um die Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung tiefgreifend verstehen zu können. Jedoch sollte Fachkundigen klar sein, dass die vorliegende Anmeldung auch in anderen Ausführungsformen implementiert werden kann, die diese bestimmten Details nicht aufweisen. In anderen Fällen wird die ausführliche Beschreibung wohlbekannter Systeme, Vorrichtungen, Schaltungen und Verfahren ausgelassen, um die Beschreibung der Anmeldung nicht durch unnötige Details zu beeinträchtigen.
  • Es sollte verstanden werden, dass sich der in der Beschreibung und den angehängten Ansprüchen dieser Anmeldung verwendete Ausdruck „und/oder“ auf jegliche Kombination und alle möglichen Kombinationen eines oder mehrerer in Verknüpfung aufgelisteter Gegenstände bezieht und solche Kombinationen beinhaltet.
  • Es sollte angemerkt werden, dass, wenn ein Element als „fixiert an“ oder „bereitgestellt auf“ einem anderen Element genannt wird, es direkt oder indirekt auf diesem anderen Element sein kann. Wenn ein Element als mit einem anderen Element „verbunden“ genannt wird, kann es direkt oder indirekt mit diesem anderen Element verbunden sein.
  • Es sollte verstanden werden, dass Ausrichtungen oder Positionsbeziehungen, die von den Ausdrücken „Länge“, „Breite“, „ober“, „unter“, „vorderseitig“, „rückseitig“, „links“, „rechts“, „vertikal“, „horizontal“, „oberstes“, „unterstes“, „inneres“, „äußeres“ usw. angegeben werden, auf den in den Zeichnungen gezeigten basieren und die Beschreibung der vorliegenden Anmeldung nur erleichtern und vereinfachen sollen und nicht angeben oder implizieren, dass die genannte Vorrichtung oder das genannte Element eine bestimmte Ausrichtung aufweisen muss, in einer bestimmten Ausrichtung konstruiert und betrieben werden muss, und deshalb nicht als begrenzend für die vorliegende Anmeldung auszulegen sind.
  • Darüber hinaus werden die Ausdrücke „erstes“, „zweites“, „drittes“ usw. in der Beschreibung und den angehängten Ansprüchen der vorliegenden Anmeldung nur verwendet, um die Beschreibung zu unterscheiden und sollten nicht ausgelegt werden, eine relative Wichtigkeit anzugeben oder zu implizieren.
  • Bezugnahmen auf „eine Ausführungsform“, „einige Ausführungsformen“ oder dergleichen in der Beschreibung der vorliegenden Anmeldung implizieren, dass das bestimmte Merkmal, die Struktur oder Eigenschaft, das/die in Verbindung mit dieser/diesen Ausführungsform(en) beschrieben wird, in einer oder mehreren der Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung beinhaltet ist. Daher beziehen sich die Ausdrücke „in einer Ausführungsform“, „in einigen Ausführungsformen“, „in einigen anderen Ausführungsformen“, „in einigen anderen Ausführungsformen“ usw., die an verschiedenen Stellen dieser Beschreibung aufscheinen, nicht unbedingt auf dieselben Ausführungsformen, sondern bedeuten „eine oder mehrere, aber nicht alle Ausführungsformen“, außer es wird ausdrücklich anderes betont. Die Ausdrücke „umfassend“, „beinhaltend“, „aufweisend“ und deren Abwandlungen bedeuten alle „beinhaltend, aber nicht begrenzt auf“, außer es wird ausdrücklich anderes betont. „Mehrere“ bedeutet zwei oder mehr.
  • 1 ist eine schematische Strukturansicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Als ein Beispiel kann die Reinigungsvorrichtung ein Staubsauger sein. 2 ist eine Unteransicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 1 und 2 gezeigt, beinhaltet diese Reinigungsvorrichtung einen Körper 100 und eine Walzenbürste 200. Der Körper 100 weist eine Walzenbürstenmontagekerbe 100a auf. Die Walzenbürste 200 ist in der Walzenbürstenmontagekerbe 100a positioniert und drehbar mit dem Körper 100 verbunden.
  • 3 ist eine entlang Linie I-I in 2 genommene Schnittansicht. Wie in 3 gezeigt, weist die Walzenbürstenmontagekerbe 100a eine Saugöffnung 100b an einer Seitenwand davon auf.
  • Die Reinigungsvorrichtung kann weiter einen Staubsammler beinhalten. Der Staubsammler kann ein Staubbehälter, ein Staubbeutel oder jegliches anderes Behältnis sein, das Ablagerungen enthalten kann. Der Staubsammler ist mit dem Körper 100 verbunden und die Saugöffnung 100b ist in Kommunikation mit der Walzenbürstenmontagekerbe 100a und dem Staubsammler.
  • Wie in 3 gezeigt, beinhaltet die Reinigungsvorrichtung weiter einen Kammstreifen 300, der sich zwischen der Walzenbürste 200 und der Saugöffnung 100b befindet und mit dem Körper 100 verbunden ist.
  • Der Kammstreifen 300 ist dazu konfiguriert, mit der Walzenbürste 200 während Drehung der Walzenbürste 200 zu interagieren, sodass die Ablagerungen (z.B. Fasern wie Haare), die an der Walzenbürste 200 anhaften, von der Walzenbürste 200 getrennt werden.
  • 4 ist eine schematische Teilstrukturansicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 4 gezeigt, werden auch ein Leistungsmechanismus 400 und ein Getriebemechanismus 500 in dem Körper 100 bereitgestellt. Der Getriebemechanismus 500 ist antriebstechnisch mit dem Leistungsmechanismus 400 und der Walzenbürste 200 verbunden, um die Walzenbürste 200 anzutreiben, sich zu drehen. Der Getriebemechanismus 500 kann antriebstechnisch mit einem Ende der Walzenbürste 200 verbunden sein.
  • Zum Beispiel kann der Leistungsmechanismus 400 einen Motor beinhalten und der Getriebemechanismus 500 kann ein Riemengetriebemechanismus sein.
  • Wenn die Reinigungsvorrichtung verwendet wird, zeigt die Öffnung der Walzenbürstenmontagekerbe 100a zu der Oberfläche des zu reinigenden Objekts. Die Ablagerungen auf der Oberfläche des zu reinigenden Objekts werden unter dem Effekt eines Luftstroms in die Walzenbürstenmontagekerbe 100a gesaugt und gelangen durch die Saugöffnung 100b in den Staubsammler. In diesem Prozess gelangt ein Teil der Ablagerungen unter der Wirkung eines Luftstroms direkt in die Walzenbürstenmontagekerbe 100a und wird dann durch die Saugöffnung 100b eingesaugt; ein anderer Teil der Ablagerungen wird unter der Wirkung der Walzenbürste 200 von der Oberfläche des zu reinigenden Objekts getrennt, gelangt dann unter der Wirkung des Luftstroms in die Walzenbürstenmontagekerbe 100a und wird dann durch die Saugöffnung 100b eingesaugt.
  • 5 ist eine schematische Strukturansicht einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Die Walzenbürste 200 wird auf eine Reinigungsvorrichtung angewendet. Wie in 5 gezeigt, beinhaltet die Walzenbürste 200 einen Walzenkörper 10 und eine Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen 20. Die Reinigungsbaugruppen 20 sind jeweils an der äußeren Oberfläche des Walzenkörpers 10 entlang der Achsrichtung des Walzenkörpers 10 angeordnet und in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 voneinander beabstandet.
  • Als ein Beispiel beinhaltet die Walzenbürste 200 Reinigungsbaugruppen 20, die in Mittensymmetrie angeordnet sind. Die Reinigungseffizienz kann verbessert werden, indem mehrere Reinigungsbaugruppen 20 bereitgestellt werden.
  • Die Reinigungsbaugruppe 20 beinhaltet einen Bürstenstreifen 21 und zwei Stützstreifen 22, die sich jeweils helikal von dem ersten Ende des Walzenkörpers 10 zu dem zweiten Ende des Walzenkörpers 10 erstrecken, wobei der Bürstenstreifen 21 zwischen den zwei Stützstreifen 22 positioniert ist. Der Abstand zwischen den zwei Stützstreifen 22 derselben Reinigungsbaugruppe 20 in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 ist geringer als der Abstand zwischen den zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen 20 in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10.
  • Beispielsweise kann das erste Ende des Walzenkörpers 10 das Ende sein, das antriebstechnisch mit dem Getriebemechanismus 500 verbunden ist. Das zweite Ende des Walzenkörpers 10 kann das Ende sein, das dem ersten Ende des Walzenkörpers 10 entgegengesetzt ist. Eine Richtung von dem zweiten Ende zu dem ersten Ende in der Achse parallel zu dem Walzenkörper 10 ist als eine positive Richtung definiert. Der Bürstenstreifen 21 und die Stützstreifen 22 können eine rechtsdrehende Struktur sein. Das heißt, wenn von dem zweiten Ende zu dem ersten Ende betrachtet, drehen sich der Bürstenstreifen 21 und die Stützstreifen 22 jeweils im Uhrzeigersinn.
  • 6 ist ein schematisches Diagramm eines Querschnitts einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 6 gezeigt, zeigt es einen Querschnitt der Walzenbürste 200, d.h. einen Bereich senkrecht zu der Achse von Walzenkörper 10. Die äußere Kante der Stützstreifen 22 und die äußere Kante der Bürstenstreifen 21 sind alle in dem Querschnitt der Walzenbürste 200 vorhanden. Der Einfachheit wegen ist der Punkt der äußeren Kante jedes Stützstreifens 22, der in einem Querschnitt der Walzenbürste 200 vorhanden ist, als der erste Schnittpunkt A definiert; der Punkt der äußeren Kante jedes Bürstenstreifens 21, der in dem Querschnitt der Walzenbürste 200 vorhanden ist, ist als der zweite Schnittpunkt B definiert; und der Punkt der Drehachse von Walzenkörper 10, der in dem Querschnitt vorhanden ist, ist als der dritte Schnittpunkt C definiert.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung kann sich der Abstand zwischen zwei Stützstreifen 22 in derselben Reinigungsbaugruppe 20 in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 auf den Abstand zwischen den äußeren Kanten der zwei Stützstreifen 22 in derselben Reinigungsbaugruppe 20 in demselben Querschnitt der Walzenbürste 200 beziehen. In derselben Reinigungsbaugruppe 20 und in einem Querschnitt kann sich dieser Abstand auf den geradlinigen Abstand zwischen zwei ersten Schnittpunkten A beziehen oder kann die Länge eines Bogens zwischen einem Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch einen ersten Schnittpunkt A führt, und dem anderen Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch den anderen ersten Schnittpunkt A führt, sein. Die Mitte dieses Bogens kann der dritte Schnittpunkt C sein und mindestens einer der zwei ersten Schnittpunkte A kann der Endpunkt des Bogens sein.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung kann sich der Abstand zwischen zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen 20 in der Umfangsrichtung von Walzenkörper 10 auf den Abstand zwischen den äußeren Kanten von zwei Bürstenstreifen 21 in den zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen 20 in demselben Querschnitt der Walzenbürste 200 beziehen. Dieser Abstand kann die Länge eines Bogens zwischen einem Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch einen zweiten Schnittpunkt B führt, und dem anderen Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch den anderen zweiten Schnittpunkt B führt, in zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen 20 in einem Querschnitt sein. Die Mitte dieses Bogens kann der dritte Schnittpunkt C sein und mindestens einer der zwei zweiten Schnittpunkte B kann der Endpunkt dieses Bogens sein.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung kann sich in derselben Reinigungsbaugruppe 20 der Abstand zwischen der äußeren Kante des Stützstreifens 22 und der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 auf den geradlinigen Abstand zwischen dem ersten Schnittpunkt A und dem zweiten Schnittpunkt B beziehen oder kann die Länge eines Bogens zwischen einem Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch den ersten Schnittpunkt A führt, und dem anderen Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch den zweiten Schnittpunkt B führt, auf demselben Querschnitt der Walzenbürste 200 sein. Die Mitte des Bogens kann der dritte Schnittpunkt C sein und einer der Endpunkte des Bogens kann der erste Schnittpunkt A oder der zweite Schnittpunkt B sein.
  • 7 ist eine schematische Schnittansicht einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 7 gezeigt, beinhaltet diese Walzenbürste 200 zwei Reinigungsbaugruppen 20 und zwei Stützrippen 11, die an der Oberfläche des Walzenkörpers 10 bereitgestellt sind. Jede Stützrippe 11 erstreckt sich helikal entlang der Achsrichtung des Walzenkörpers 10. Die zwei Stützrippen 11 und die zwei Reinigungsbaugruppen 20 sind abwechselnd in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 verteilt.
  • Umso größer der Außendurchmesser des Walzenkörpers 10 ist, desto länger ist die minimale Länge von Haaren, die sich außen um den Walzenkörper 10 wickeln können, das heißt, Haare derselben Länge wickeln sich bei größerem Außendurchmesser schwerer außen um den Walzenkörper 10. Die Stützrippe 11 fungiert, um den Außendurchmesser des Walzenkörpers 10 zu erhöhen, um die Schwierigkeit zu erhöhen, dass sich Haare außen um den Walzenkörper 10 wickeln.
  • Als ein Beispiel sind die zwei Reinigungsbaugruppen 20 symmetrisch um die Mitte des Walzenkörpers 10 angeordnet und die zwei Stützrippen 11 sind symmetrisch um die Mitte des Walzenkörpers 10 angeordnet. In der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 ist jede der zwei Stützrippen 11 gleichermaßen von den zwei Reinigungsbaugruppen 20 beabstandet.
  • Wieder in Bezug auf 6 kann sich in der Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 der Abstand von der Stützrippe11 zu der Reinigungsbaugruppe 20 auf den Abstand von der äußeren Kante der Stützrippe 11 zu der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 in demselben Querschnitt der Walzenbürste 200 beziehen. Der Punkt der äußeren Kante der Stützrippe 11, der in dem Querschnitt der Walzenbürste 200 vorhanden ist, ist als der vierte Schnittpunkt D definiert. Dieser Abstand kann der geradlinige Abstand zwischen dem vierten Schnittpunkt D und dem zweiten Schnittpunkt B sein oder kann die Länge eines Bogens zwischen einem Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch den vierten Schnittpunkt D führt, und dem anderen Strahl, der sich von dem dritten Schnittpunkt C erstreckt und durch den zweiten Schnittpunkt B führt, in einem Querschnitt sein. Die Mitte dieses Bogens kann der dritte Schnittpunkt C sein und mindestens einer der zweiten und vierten Schnittpunkte B, D kann der Endpunkt dieses Bogens sein.
  • Das heißt, die Reinigungsbaugruppen 20 und die Stützrippen 11 sind bei gleichen Winkelintervallen in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers 10 angeordnet und können jeweils die Rolle spielen, den Außendurchmesser des Walzenkörpers 10 zu erhöhen. Die einheitlichere Anordnung kann die Wahrscheinlichkeit, dass sich Haare außen um den Walzenkörper 10 wickeln, weiter verringern.
  • Der Abstand R1 von der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 zu der Achse von Walzenkörper 10, der Abstand R2 von der äußeren Kante eines der zwei Stützstreifen 22 zu der Achse von Walzenkörper 10 und der Abstand R3 von der äußeren Kante des anderen der zwei Stützstreifen 22 zu der Achse von Walzenkörper 10 erfüllen die folgende Beziehung:
  • R1 ist größer als R2 und R1 ist größer als R3.
  • Als ein Beispiel kann R2 gleich R3 sein.
  • Die erwähnte äußere Kante bezieht sich hier auf die Kante fernab der Achse des Walzenkörpers 10. Zum Beispiel bezieht sich die äußere Kante des Bürstenstreifens 21 auf die Kante des Bürstenstreifens 21 fernab der Achse des Walzenkörpers 10.
  • R1 ist größer als R2 und R1 ist größer als R3. Das heißt, die äußere Kante des Bürstenstreifens 21 erstreckt sich über die äußere Kante des Stützstreifens 22 in der radialen Richtung des Walzenkörpers 10 hinaus. Daher, wenn das zu reinigende Objekt, wie die Decke, gereinigt wird, drücken die Hilfsstreifen 22 die büscheligen Flusen des zu reinigenden Objekts weg und der Bürstenstreifen 21 kann die Ablagerungen tiefenwirksamer wegwischen, die sich in der Tiefe der büscheligen Flusen verstecken und nimmt Fasern aus der Tiefe der büscheligen Flusen auf.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung ist die Reinigungsbaugruppe 20 an der Seite des Walzenkörpers 10 angeordnet und beinhaltet den Bürstenstreifen 21 und zwei Stützstreifen 22. Der Bürstenstreifen 21 und zwei Stützstreifen 22 erstrecken sich jeweils helikal an der Oberfläche des Walzenkörpers 10 und der Bürstenstreifen 21 befindet sich zwischen den zwei Stützstreifen 22. Während Reinigung können der Bürstenstreifen 21 und die Stützstreifen 22, die sich helikal erstrecken, die Haare antreiben, sich zu dem Ende des Bürstenstreifens zu bewegen, sodass sich die Haare nicht einfach in der Mitte der Walzenbürste 200 aufwickeln. Wenn das zu reinigende Objekt, wie ein Teppich, gereinigt wird, kann einer der Stützstreifen 22 mit dem zu reinigenden Objekt vor dem Bürstenstreifen 21 in Kontakt kommen und die büscheligen Flusen an der Oberfläche des zu reinigenden Objekts wegdrücken. Weil der Abstand der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 zu der Achse des Walzenkörpers 10 größer als der Abstand der äußeren Kante des Stützstreifens 22 zu der Achse des Walzenkörpers 10 ist, kann der Bürstenstreifen 21 tief zwischen die büscheligen Flusen der Oberfläche des zu reinigenden Objekts gelangen, die Ablagerungen auswischen, die sich in der Tiefe büscheliger Flusen befinden, und die Fasern trennen, die mit büscheligen Flusen verworren sind, nachdem der Stützstreifen 22 die büscheligen Flusen weggedrückt hat. Nachdem der Bürstenstreifen 21 Reinigung durchgeführt hat, kommt der andere Stützstreifen 22 wieder mit der Oberfläche des zu reinigenden Objekts in Kontakt und wischt die Ablagerungen weg, die der Bürstenstreifen 21 aufnimmt. In dem Reinigungsprozess können die Stützstreifen 22 an beiden Seiten des Bürstenstreifens 21 die ausgewischten Fasern stützen, was den Umfang der Walzenbürste 200 erhöht, auf der sich die Fasern aufwickeln, und die Wahrscheinlichkeit verringert, dass sich Fasern um mehr als eine Umwicklung auf der Walzenbürste 200 aufwickeln. Deshalb wickeln sich die Fasern nicht so leicht auf der Walzenbürste 200 auf und beeinträchtigen den Betrieb der Walzenbürste 200 nicht, was dienlich ist, den Reinigungseffekt der Fasern an der Oberfläche der Objekte, wie einem Teppich, zu verbessern.
  • In einigen Beispielen ist der Unterschied zwischen R1 und R2 nicht mehr als 3 mm und der Unterschied zwischen R1 und R3 nicht mehr als 3 mm.
  • Falls die Länge der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21, die sich über die äußere Kantenlänge des Stützstreifens 22 hinaus erstreckt, zu lang ist, wenn die Bürstenwalze 200 rollt, ist es von Nachteil für den Bürstenstreifen 21, um tief in die büscheligen Flusen zu gelangen, um Ablagerungen zu reinigen.
  • Beispielsweise ist der Unterschied zwischen R1 und R2 1 mm.
  • In der oben erwähnten Ausführungsform, in dem der Unterschied zwischen R1 und R2 nicht mehr als 3 mm beträgt, kann der Bürstenstreifen 21 die Ablagerungen tief in den büscheligen Flusen in dem Prozess vom Rollen der Walzenbürste 200 besser reinigen.
  • In einigen Beispielen ist der Abstand zwischen der äußeren Kante von mindestens einem der zwei Stützstreifen 22 und der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 nicht mehr als 15 mm, zum Beispiel 2 mm.
  • Während Reinigung verfangen sich die in den büscheligen Flusen versteckten Fasern, wie Haare, leicht auf dem Bürstenstreifen 21 oder bleiben auf dem Bürstenstreifen 21 hängen, wodurch sie von dem Bürstenstreifen 21 aus der Tiefe der büscheligen Flusen gebracht werden und von den büscheligen Flusen getrennt werden. Der Stützstreifen 22 kann die Fasern stützen, die der Bürstenstreifen 21 herausbringt, was die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Fasern sich um mehr als eine Umwicklung auf der Walzenbürste 200 aufwickeln, wodurch die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass die Fasern sich auf der Walzenbürste 200 aufwickeln.
  • Wenn der Bürstenstreifen 21 mit den Fasern in Kontakt kommt, wickeln sich die Fasern für gewöhnlich um die äußere Kante des Bürstenstreifens 21 oder bleiben daran hängen. Falls der Abstand zwischen der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 und der äußeren Kante von Stützstreifen 22 zu groß ist, rutscht ein Teil der Fasern, die um den Bürstenstreifen 21 gewickelt sind oder daran festhängen, entlang des Bürstenstreifens 21 zu dem Walzenkörper 10, bevor die Fasern von dem Stützstreifen 22 gestützt werden, wenn die Walzenbürste 200 rollt, was die Fasern und den Bürstenstreifen 21 fester verwickelt oder zusammenhängen lässt und in der Schwierigkeit resultiert, die Fasern von dem Bürstenstreifen 21 zu trennen und die Fasern durch die Saugöffnung 100b einzusaugen. Infolgedessen verbleiben die Fasern an der Walzenbürste 200. In der Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung ist der Abstand zwischen der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 und der äußeren Kante des Stützstreifens 22 relativ klein, sodass die Fasern von dem Stützstreifen 22 gestützt werden können, nachdem der Bürstenstreifen 21 die Fasern um eine kleine Länge aus der Tiefe der büscheligen Flusen gebracht hat, was verhindert, dass der Teil der Fasern, der sich auf dem Bürstenstreifen 21 verwickelt oder daran festhängt, entlang des Bürstenstreifens 21 zu dem Walzenkörper 10 rutscht, und die Fasern leicht von dem Bürstenstreifen 21 trennt.
  • Beispielsweise kann der Abstand zwischen der äußeren Kante des Stützstreifens 22 und der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 2 mm sein.
  • In einigen Beispielen kann die äußere Kante des Stützstreifens 22 mit dem Bürstenstreifen 21 in Kontakt sein.
  • Beispielsweise kann die äußere Kante des Stützstreifens 22, die sich vor dem Bürstenstreifen 21 befindet, mit dem Bürstenstreifen 21 in Kontakt sein.
  • Während Betriebs der Reinigungsvorrichtung, wird die Walzenbürste 200 für gewöhnlich in einer einzelnen Richtung gedreht und der Stützstreifen 22, der sich wie genannt vor dem Bürstenstreifen 21 befindet, bezieht sich auf einen der zwei Stützstreifen 22, der sich in der Drehrichtung der Walzenbürste 200 im Querschnitt der Walzenbürste 200 vor dem Bürstenstreifen 21 befindet, und der andere Stützstreifen 22 ist der, der sich hinter dem Bürstenstreifen 21 befindet.
  • 8 ist eine schematische Strukturansicht eines Stützstreifens, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 8 gezeigt, kann der Querschnitt des Stützstreifens 22 T-förmig sein. Der Stützstreifen 22 beinhaltet einen ersten Montageabschnitt 221 und einen Stützabschnitt 222. Der erste Montageabschnitt 221 ist streifenförmig und der Stützabschnitt 222 ist mit einer Seite des ersten Montageabschnitts 221 verbunden.
  • 9 ist eine schematische Teilstrukturansicht eines Stützstreifens, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 9 gezeigt, weist der Übergang des Stützabschnitts 222 und des ersten Montageabschnitts 221 eine zweite Auskehlungsecke 223 auf und der erste Montageabschnitt 221 ist mit dem Walzenkörper 10 verbunden.
  • Der erste Montageabschnitt 221 fungiert, um den Walzenkörper 10 zu verbinden, und der Stützabschnitt 222 fungiert, um Fasern zu stützen. Während Betriebs der Reinigungsvorrichtung kommt der Stützabschnitt 222 mit dem zu reinigenden Objekt in Kontakt und wird seitlich verformt. Deshalb wird Spannung bei dem Übergang des Stützabschnitts 222 und des ersten Montageabschnitts 221 erzeugt. In dem die zweite Auskehlungsecke 223 bei dem Übergang des Stützabschnitts 222 und des ersten Montageabschnitts 221 bereitgestellt wird, kann die Spannung bei dem Übergang verringert werden, sodass die Lebensdauer des Stützstreifens 22 verlängert werden kann.
  • In einigen optionalen Ausführungsformen ist der Radius der zweiten Auskehlungsecke 223 größer als ein zweiter Radiusschwellenwert. Zum Beispiel kann der zweite Radiusschwellenwert 3 mm sein.
  • In der Ausführungsform kann, indem der Radius der zweiten Auskehlungsecke 223 größer als der zweite Radiusschwellenwert gemacht wird, die Spannung bei dem Übergang weiter verringert werden, was die Abnutzung des Stützstreifens 22 verringert, die durch Kontakt zwischen dem Walzenkörper 10 und dem Stützstreifen 22 verursacht wird, und dadurch die Rissbeständigkeitsfähigkeit des Stützstreifens 22 verbessert.
  • Beispielsweise kann der Stützstreifen 22 ein Gummistreifen, ein Silikonstreifen usw. sein. Der Stützstreifen 22 kann eine Härte aufweisen, die von 20 bis 60 HS reicht. Zum Beispiel kann die Härte des Stützstreifens 30 HS sein.
  • 10 ist eine schematische Schnittansicht eines Walzenkörpers, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 10 gezeigt, ist die Oberfläche des Walzenkörpers 10 mit einer ersten T-förmigen Kerbe 10a bereitgestellt. Die erste T-förmige Kerbe 10a ist mit einer ersten Auskehlungsecke 10b bei ihrer Öffnung bereitgestellt und der erste Montageabschnitt 221 befindet sich in der ersten T-förmigen Kerbe 10a.
  • Die erste T-förmige Kerbe 10a greift mit dem ersten Montageabschnitt 221 ein, um den Stützstreifen 22 daran zu hindern, sich von dem Walzenkörper 10 zu lösen. Der Stützabschnitt 222 kann mit beiden Seiten der ersten T-förmigen Kerbe 10a in Kontakt kommen, wenn er seitlich verformt wird. Die erste Auskehlungsecke 10b ist an jeder Seite der Öffnung der ersten T-förmigen Kerbe 10a bereitgestellt, sodass die Spannung, der der Stützabschnitt 222 ausgesetzt wird, wenn er mit beiden Seiten der Öffnung in Kontakt ist, verringert werden kann und die Lebensdauer des Stützstreifens 22 verlängert werden kann.
  • In einigen optionalen Ausführungsformen ist der Radius der ersten Auskehlungsecke 10b größer als ein erster Radiusschwellenwert. Der erste Radiusschwellenwert kann gleich dem zweiten Radiusschwellenwert sein, oder er kann größer oder geringer als der zweite Radiusschwellenwert sein. Zum Beispiel kann der erste Radiusschwellenwert 3 mm sein.
  • In der Ausführungsform kann, indem der Radius der ersten Auskehlungsecke 10b größer als der erste Radiusschwellenwert gemacht wird, die Spannung bei dem Übergang weiter verringert werden, was die Abnutzung des Stützstreifens 22 verringert, die durch die Öffnung der ersten T-förmigen Kerbe 10a verursacht wird, und dadurch die Rissbeständigkeitsfähigkeit des Stützstreifens 22 verbessert.
  • In diesem Beispiel kann der Teil der ersten T-förmigen Kerbe 10a, der der zweiten Auskehlungsecke 223 entspricht, die dritte Auskehlungsecke 10c aufweisen, wodurch die Spannung weiter verringert wird, der der Stützstreifen 22 ausgesetzt wird, und die Lebensdauer des Stützstreifens 22 verlängert wird.
  • Wie in 8 gezeigt, beinhaltet der erste Montageabschnitt 221 einen ersten Bereich 2211 und einen zweiten Bereich 2212, die verbunden sind. Der erste Bereich 2211 ist nahe dem ersten Ende des Walzenkörpers 10 und weist die Dicke auf, die geringer als die Dicke des zweiten Bereichs 2212 ist.
  • Die Dicke des ersten Montageabschnitts 221 bezieht sich auf den Abstand zwischen einer Seite des ersten Montageabschnitts 221 nahe dem Stützabschnitt 222 und die andere Seite des ersten Montageabschnitts 221 fernab des Stützabschnitts 222.
  • Die Dicke des zweiten Bereichs 2212 ist größer, sodass der Spalt zwischen dem zweiten Bereich 2212 und der ersten T-förmigen Kerbe 10a kleiner ist. Der kleinere Spalt macht den Stützstreifen 22 und den Walzenkörper 10 relativ stabil und es wird vermieden, dass sich der Stützstreifen 22 löst. Die Dicke des ersten Bereichs 2211 ist kleiner, sodass der Spalt zwischen dem ersten Bereich 2211 und der ersten T-förmigen Kerbe 10a größer ist. Ein Teil des ersten Endes des Stützstreifens 22 nahe dem Walzenkörper 10 kann schwimmend gelagert sein, wodurch der radiale Druck des ersten Bereichs 2211 des Stützstreifens 22 verringert wird, der auf den Walzenkörper 10 angewendet wird.
  • Das erste Ende des Walzenkörpers 10 ist dazu konfiguriert, in Getriebeverbindung mit dem Getriebemechanismus 500 zu sein, das heißt, das erste Ende des Walzenkörpers 10 ist das Ende, wo Leistung eingegeben wird. Falls ein relativ großer radialer Druck auf das erste Ende des Walzenkörpers 10 ausgeübt wird, kann die Drehstabilität des Walzenkörpers 10 beeinträchtigt werden. In diesem Beispiel ist die Dicke des ersten Bereichs 2211 des Stützstreifens 22 dünner und der auf den Walzenkörper 10 ausgeübte radiale Druck ist kleiner, was dienlich ist, die Drehstabilität des Walzenkörpers 10 zu verbessern.
  • Die Länge des zweiten Bereichs 2212 kann größer als die Länge des ersten Bereichs 2211 sein, sodass der Großteil des ersten Montageabschnitts 221 stabil mit der ersten T-förmigen Kerbe 10a eingreifen kann, was die Installationsstabilität des Stützstreifens 22 verbessert.
  • Der erste Montageabschnitt 221 kann weiter einen Anschlagblock 225 beinhalten, der an dem Ende des zweiten Bereichs 2212 fernab des ersten Bereichs 2211 bereitgestellt ist, und der Anschlagblock 225 ist mindestens teilweise außerhalb der ersten T-förmigen Kerbe 10a positioniert. Der Anschlagblock 225 wirkt mit dem Walzenkörper 10 zusammen, um den ersten Montageabschnitt 221 daran zu hindern, entlang der ersten T-förmigen Kerbe 10a zu rutschen.
  • Wie in 9 gezeigt, ist mindestens eine Seite des Stützabschnitts 222 mit flexiblem Stoff 224 abgedeckt und die Kante des flexiblen Stoffs 224 fernab von dem ersten Montageabschnitt 221 erstreckt sich über die Kante des Stützabschnitts 222 fernab von dem ersten Montageabschnitt 221 hinaus.
  • In diesem Beispiel deckt der flexible Stoff 224 eine Seite des Stützabschnitts 222 und einen Teil der Oberfläche des ersten Montageabschnitts 221 ab. Zum Beispiel wird der Stützstreifen 22, der sich vor dem Bürstenstreifen 21 befindet, mit flexiblem Stoff 224 an seiner Seite fernab von dem Bürstenstreifen 21 abgedeckt und der Stützstreifen 22, der sich hinter dem Bürstenstreifen 21 befindet, wird mit flexiblem Stoff 224 an seiner Seite nahe dem Bürstenstreifen 21 abgedeckt.
  • Der flexible Stoff 224 deckt mindestens eine Seite des Stützabschnitts 222 ab, was dem Stützstreifen 22 Schutz bereitstellen und die Abnutzung des Stützabschnitts 222 verringern kann.
  • Als ein Beispiel erstreckt sich die Kante des flexiblen Stoffs 224 fernab von dem ersten Montageabschnitt 221 über die Kante des Stützabschnitts 222 fernab von dem ersten Montageabschnitt 221 um eine Weite hinaus, die geringer als oder gleich 1 mm ist.
  • Die Kante des Stützabschnitts 222 fernab von dem ersten Montageabschnitt 221 weist die Funktion auf, Ablagerungen aufzuwischen und die büscheligen Flusen an der Oberfläche des Teppichs oder dergleichen wegzudrücken und wird relativ leicht abgenutzt. Indem die Kante des flexiblen Stoffs 224 leicht über die Kante des Stützabschnitts 222 hinaus erweitert wird, ist es möglich, den Schutzeffekt auf die Kante des Stützabschnitts 222 zu verbessern und die Abnutzung der Kante des Stützabschnitts 222 zu verringern.
  • Beispielsweise kann die Dicke vom flexiblen Stoff 224 von 0,3 mm bis 0,4 mm reichen. Der flexible Stoff 224 kann Nylonstoff oder Polyesterstoff sein.
  • 11 ist eine schematische Schnittansicht eines Bürstenstreifens, der in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 11 gezeigt, kann der Querschnitt dieses Bürstenstreifens 21 auch T-förmig sein. Der Bürstenstreifen 21 kann einen zweiten Montageabschnitt 211 und Borsten 212 beinhalten und die Borsten 212 können an einer Seite des zweiten Montageabschnitts 211 verteilt sein. Der Abstand, die Weichheit und der Durchmesser der Borsten 212 kann gemäß den unterschiedlichen Reinigungseffekten ausgewählt werden. Beispielsweise kann der Durchmesser der Borste 212 0,2 mm sein. Der Bürstenstreifen 21 kann dieselbe Art von Borsten 212 beinhalten oder kann verschiedene Arten von Borsten 212 beinhalten. Dieselbe Art von Borsten 212 bezieht sich auf die Borsten 212, die aus denselben Fasern hergestellt sind, und die unterschiedlichen Arten von Borsten 212 sind aus unterschiedlichen Fasern hergestellt. Dieselben Fasern können sich auf die Fasern beziehen, die dasselbe Material und/oder denselben Durchmesser aufweisen. Die unterschiedlichen Borsten 212 können sich auf die Borsten beziehen, die unterschiedliche Materialien und/oder unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
  • Die äußere Seitenwand des Walzenkörpers 10 kann auch mit einer zweiten T-förmigen Kerbe 10d bereitgestellt sein und der Bürstenstreifen 21 ist mit dem Walzenkörper 10 über die zweite T-förmige Kerbe 10d verbunden. Der zweite Montageabschnitt 211 kann sich in der zweiten T-förmigen Kerbe 10d befinden, wobei sich die Borsten 212 aus der zweiten T-förmigen Kerbe 10d erstrecken.
  • Wie in 5 gezeigt, beinhaltet die Walzenbürste 200 weiter eine erste Endabdeckung 31 und eine zweite Endabdeckung 32. Die erste Endabdeckung 31 ist mit dem ersten Ende des Walzenkörpers 10 verbunden und die zweite Endabdeckung 32 ist mit dem zweiten Ende des Walzenkörpers 10 verbunden.
  • Die erste Endabdeckung 31 und die zweite Endabdeckung 32 können lösbar mit dem Walzenkörper 10 verbunden sein. Zum Beispiel können sie durch Schnapppassung verbunden sein.
  • In derselben Reinigungsbaugruppe 20 wird ein Ende von mindestens einem Stützstreifen 22 zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10 eingesetzt und die erste Endabdeckung 31 ist dazu konfiguriert, den Teil des Stützstreifens 22 zu bilden, der sich zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10 befindet, der zu dem Walzenkörper 10 hin gebogen ist.
  • In diesem Beispiel, nachdem der Stützabschnitt 222 des Stützstreifens 22 unter der Wirkung der ersten Endabdeckung 31 gebogen worden ist, wird die Höhe des Stützstreifens 22, die von dem Walzenkörper 10 am ersten Ende des Walzenkörpers 10 vorragt, verringert, was dienlich ist, einen Aufprall der Kammzähne auf dem Stützstreifen 22 zu vermeiden, wie auch das zu reinigende Objekt während Betriebs auf dem Stützstreifen 22 zu ziehen. Die radiale Kraft des Stützstreifens 22, die auf das erste Ende des Walzenkörpers 10 angewendet wird, wird verringert, was dienlich ist, die Drehstabilität des Walzenkörpers 10 zu verbessern, Schutz für das Ende des Stützstreifens 22 bereitzustellen und die Abnutzung des Endes des Stützstreifens 22 zu verringern.
  • Beispielsweise ist die Länge des Teils des Stützstreifens 22, der sich zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10 befindet, größer als und gleich 5 mm.
  • In der zuvor erwähnten Ausführungsform, indem die Länge des Teils des Stützstreifens 22, der sich zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10 befindet, nicht geringer als 5 mm ist, kann die Stabilität der Einsatzverbindung zwischen dem Stützstreifen 22 und der ersten Endabdeckung 31 erhöht werden, um sicherzustellen, dass der Stützstreifen 22 nicht aus der ersten Endabdeckung 31 gelangt.
  • 12 ist eine schematische Strukturansicht einer ersten Endabdeckung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 12 gezeigt, beinhaltet die erste Endabdeckung 31 eine Montagescheibe 311 und eine erste Begrenzungsplatte 312, die mit einer Seite der Montagescheibe 311 verbunden ist. In Verbindung mit 5 zeigt die Montagescheibe 311 zu der Endfläche des Walzenkörpers 10 und es gibt einen Spalt zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10. Mindestens ein Stützstreifen 22 befindet sich in diesem Spalt und liegt an der inneren Seitenwand der ersten Begrenzungsplatte 312 an.
  • In diesem Beispiel befindet sich der vor dem Bürstenstreifen 21 positionierte Stützstreifen 22 in dem Spalt zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10.
  • Indem das Ende des Stützstreifens 22 in den Spalt zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 eingesetzt wird, wird der Stützstreifen 22 zu dem Walzenkörper 10 gebogen, um eine verringerte Höhe aufzuweisen, die von dem Walzenkörper 10 vorragt. Die zuvor erwähnten Ausführungsformen weisen mindestens die folgenden Vorteile auf: 1. Verringern der Höhe des Stützstreifens 22, die von dem Walzenkörper 10 bei dieser Position vorragt, kann den Aufprall der Kammzähne und das Ziehen des zu reinigenden Objekts verhindern und dadurch das Ende des Stützstreifens 22 schützen und die Abnutzung des Endes des Stützstreifens 22 verringern; 2. Anlegen der Oberfläche des Stützstreifens 22 an der inneren Seitenwand der ersten Begrenzungsplatte 312 kann sicherstellen, dass der Stützstreifen 22 nicht zu rasch von der Kante der ersten Begrenzungsplatte 312 abgenutzt wird, und dadurch die Lebensdauer der Walzenbürste 200 sicherstellen.
  • Wie in 12 gezeigt, weist die erste Begrenzungsplatte 312 weiter eine erste Aussparung 312a auf, in der sich mindestens ein Teil des Bürstenstreifens 21 befindet. Die erste Aussparung 312a ist dazu konfiguriert, fern von dem Ende des Bürstenstreifens 21 zu bleiben.
  • Die erste Endabdeckung 31 beinhaltet weiter eine Mehrzahl von zweiten Begrenzungsplatten 313. Die zweite Begrenzungsplatte 313 und die erste Begrenzungsplatte 312 sind auf derselben Seite von Montagescheibe 311 verbunden. Die Mehrzahl von zweiten Begrenzungsplatten 313 ist entlang der Kante der Montagescheibe 311 verteilt und sie sind voneinander beabstandet. Die zweiten Begrenzungsplatten 313 sind in Übergangspassung mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 und die erste Begrenzungsplatte 312 ist zwischen angrenzenden zweiten Begrenzungsplatten 313 positioniert.
  • Die zweite Begrenzungsplatte 313 ist dazu konfiguriert, mit dem Walzenkörper 10 zusammenzupassen, sodass die erste Endabdeckung 31 und der Walzenkörper 10 stabil miteinander installiert werden können. Die zweite Begrenzungsplatte 313 und die äußere Seitenwand des Walzenkörpers 10 sind in Übergangspassung. Das heißt, die zweiten Begrenzungsplatten 313 und der Walzenkörper 10 können in Presspassung sein oder in Spielpassung sein. Die Presspassung anzunehmen, kann die Stabilität erhöhen, die erste Endabdeckung 31 und den Walzenkörper 10 fester zusammenfügen und Ablagerungen, wie Haare, verringern, die zwischen den zweiten Begrenzungsplatten 313 und dem Walzenkörper 10 hängenbleiben. Die Spielpassung anzunehmen, kann das Auseinandernehmen und Zusammenfügen der ersten Endabdeckung 31 und des Walzenkörpers 10 erleichtern, den Austausch des Walzenkörpers 10, des Stützstreifens 22 oder des Bürstenstreifens 21 erleichtern.
  • Beispielsweise ist der minimale Spielraum zwischen der zweiten Begrenzungsplatte 313 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 geringer als oder gleich 0,2 mm.
  • Die fasrigen Ablagerungen, wie Haare, die in dem Spielraum zwischen der zweiten Begrenzungsplatte 313 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 hängenbleiben, sind schwierig zu reinigen und können innerhalb der Walzenbürste 200 hängenbleiben, um in nachteiligen Effekten auf die Bewegung einiger beweglicher Teile, wie Lager, zu resultieren. Obwohl der Durchmesser der Haare klein ist, sind die Haare, die sich normalerweise um die Walzenbürste 200 wickeln, für gewöhnlich wellig oder lockig, nicht straff. Diese normalerweise aufgewickelten Haare sind für gewöhnlich schwierig durch den Spielraum zu gelangen, der größer als der Haardurchmesser ist. Dieser Spielraum ist festgelegt, nicht mehr als 0,2 mm zu betragen, um effektiv die Haare daran zu hindern, zwischen den zweiten Begrenzungsplatten 313 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 hängenzubleiben, was übermäßige Präzision beim Zusammenbau vermeidet, die Herstellungskosten und Schwierigkeit des Zusammenbaus erhöht.
  • Der Spielraum zwischen der zweiten Begrenzungsplatte 313 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 ist relativ klein eingestellt, um Ablagerungen, wie Haare, daran zu hindern, zu verstopfen.
  • Die Kante der zweiten Begrenzungsplatte 313 weist eine zweite Aussparung 313a auf, in der sich das Ende der Stützrippe 11 befindet.
  • Wie in 12 gezeigt, ist eine Übergangsplatte 314 zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der zweiten Begrenzungsplatte 313 verbunden und glatt mit der ersten Begrenzungsplatte 312 und der zweiten Begrenzungsplatte 313 verbunden. Die erste Begrenzungsplatte 312 und die zweite Begrenzungsplatte 313 durch die Übergangsplatte 314 zu verbinden, kann die jeweiligen strukturellen Stärken verbessern und Verformungen verringern.
  • In einigen Beispielen befindet sich in derselben Reinigungsbaugruppe 20 mindestens ein Teil eines Stützstreifens 22 in der ersten Kerbe 312a.
  • In diesem Beispiel weist die erste Begrenzungsplatte 312 eine erste Aussparung 312a auf und der Bürstenstreifen 21 und der Stützstreifen 22, die hinter dem Bürstenstreifen 21 positioniert sind, sind in der ersten Aussparung 312 positioniert.
  • Es wird Bezug auf das in 5 gezeigte Beispiel genommen. In diesem Beispiel ist mindestens ein Teil des Bürstenstreifens 21 in der ersten Aussparung 312a der ersten Begrenzungsplatte 312 positioniert und mindestens ein Teil des Stützstreifens 22, der vor dem Bürstenstreifen 21 positioniert ist, ist zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 positioniert und zu dem Bürstenstreifen 21 hin gebogen.
  • Der Stützstreifen 22, der sich vor dem Bürstenstreifen 21 befindet, wird durch die erste Begrenzungsplatte 312 zu dem Bürstenstreifen 21 hin gebogen, um die Höhe des Stützstreifens 22 zu verringern, die von der äußeren Oberfläche des Walzenkörpers 10 nahe der ersten Endabdeckung 31 vorragt, um die Abnutzung zwischen dem Stützstreifen 22 und dem Boden nahe dem Ende des Walzenkörpers 10 zu verringern und einen Aufprall des Kammstreifens 300 auf dem Stützstreifen 22 zu vermeiden, wodurch die Lebensdauer des Stützstreifens 22 verlängert wird. Mindestens ein Teil des anderen Stützstreifens 22 ist in der ersten Aussparung 312a nahe dem Ende des Walzenkörpers 10 angeordnet. Nachdem der Bürstenstreifen 21 Reinigung abgeschlossen hat, kann der Stützstreifen 22, der sich in der Aussparung Kerbe 312a befindet, mit der Oberfläche des zu reinigenden Objekts in Kontakt sein, um die Ablagerungen wegzuwischen, die Bürstenstreifen 21 aufnimmt, was für die Situation geeignet ist, in der der Reinigungseffekt wichtiger ist.
  • In einigen anderen möglichen Ausführungsformen befinden sich in derselben Reinigungsbaugruppe 20 die zwei Stützstreifen 22 mindestens teilweise zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10. Der Teil eines Stützstreifens 22, der sich zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10 befindet, ist zu dem Bürstenstreifen 21 hin gebogen und der Teil des Stützstreifens, der sich zwischen der ersten Endabdeckung 31 und dem Walzenkörper 10 befindet, ist von dem Bürstenstreifen 21 weggebogen.
  • 13 ist eine schematische Ansicht, die Zusammenbau einer ersten Endabdeckung zeigt, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 13 gezeigt, ist in diesem Beispiel der Bürstenstreifen 21 in der ersten Aussparung 312a der ersten Begrenzungsplatte 312 positioniert und die Stützstreifen 22, die sich vor beziehungsweise nach dem Bürstenstreifen 21 befinden, sind beide zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 positioniert. Der Teil, der sich zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 befindet, des Stützstreifens 22, der sich vor dem Bürstenstreifen 21 befindet, ist zu dem Bürstenstreifen 21 hin gebogen, und der Teil, der sich zwischen der ersten Begrenzungsplatte 312 und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 befindet, des Stützstreifens 22, der sich hinter dem Bürstenstreifen 21 befindet, ist von dem Bürstenstreifen 21 weggebogen.
  • Die zwei Stützstreifen 22 sind durch die erste Begrenzungsplatte 312 an dem ersten Ende des Walzenkörpers 10 gebogen, um die Höhe der zwei Stützstreifen 22 zu verringern, die dort von dem Walzenkörper 10 vorragen, was dienlich ist, um die Drehstabilität des Walzenkörpers 10 weiter zu verbessern und die Abnutzung der Enden der zwei Stützstreifen 22 zu verringern. Daher ist es für den Fall geeignet, der mehr Wert darauf legt, die Lebensdauer der Walzenbürste zu verlängern.
  • Wie in 13 gezeigt, ist die äußere Seitenwand der zweiten Begrenzungsplatte 313 geneigt. Die äußere Seitenwand der zweiten Begrenzungsplatte 313 ist zu dem Walzenkörper 10 geneigt, wie sie sich von der Montagescheibe 311 erstreckt.
  • Während des Betriebs der Reinigungsvorrichtung ist wahrscheinlicher, dass das erste Ende des Walzenkörpers 10 mit Fasern wie Haaren umwickelt wird, als andere Teile des Walzenkörpers 10. In diesem Beispiel ist die äußere Seitenwand der zweiten Begrenzungsplatte 313 geneigt, um eine Neigung aufzuweisen, die die Fasern, wie Haare, die auf der Walzenbürste 200 und der ersten Endabdeckung 31 aufgewickelt sind, führen kann, sich am untersten Teil der Neigung zu sammeln, wodurch eine zentralisierte Verarbeitung unter Verwendung eines Kammstreifens 300 erleichtert wird.
  • 14 ist eine schematische Strukturansicht einer zweiten Endabdeckung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 14 gezeigt, kann die zweite Endabdeckung 32 mit einer Mehrzahl von Spaltabdeckungsrippen 321 an der Seite nahe dem Walzenkörper 10 bereitgestellt sein. Die Mehrzahl von Spaltabdeckungsrippen 321 ist umlaufend verteilt und kann in Übergangspassung mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 sein.
  • 15 ist eine schematische Teilstrukturansicht einer Walzenbürste, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 15 gezeigt, können die Spaltabdeckungsrippen 321 mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 zusammenpassen und können in Übergangspassung mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 sein. Zum Beispiel können die Spaltabdeckungsrippen 321 mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers 10 in Kontakt kommen. Die Spaltabdeckungsrippe 321 ist dazu konfiguriert, den Spalt zwischen dem Walzenkörper 10 und der zweiten Endabdeckung 32 abzudecken, um Haare daran zu hindern, diesen zu verstopfen.
  • 16 ist eine schematische Teilstrukturansicht einer Reinigungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in 16 gezeigt, beinhaltet der Kammstreifen 300 eine Mehrzahl von ersten Kammzähnen 301 und eine Mehrzahl von zweiten Kammzähnen 302, die in Intervallen in der Richtung parallel zu der Achse des Walzenkörpers 10 verteilt sind. Der erste Kammzahn 301 ist am ersten Ende des Walzenkörpers 10 positioniert und weist die Länge größer als die Länge des zweiten Kammzahns 302 auf.
  • Der Kammstreifen 300 ist dazu konfiguriert, mit der Reinigungsbaugruppe 20 zusammenzuwirken, um Ablagerungen von der Reinigungsbaugruppe 20 zu reinigen, sodass die Ablagerungen von der Reinigungsbaugruppe 20 getrennt werden. In dem vorliegenden Beispiel spielt die geneigte äußere Seitenwand der zweiten Begrenzungsplatte 313 die Rolle, Fasern wie Haare zu sammeln, und die ersten Kammzähne 301 mit einer langen Länge sind so bereitgestellt, dass die ersten Kammzähne 301 die Haare beseitigen können, die sich dort sammeln. Wenn sich die Walzenbürste 200 dreht, kommen die ersten Kammzähne 301 mit den gesammelten Haaren in Kontakt und ziehen diese, um die Haare reißen zu lassen, um die Haare von der Walzenbürste 200 zu trennen und schließlich die Haare durch die Saugöffnung 100b einzuziehen. Deshalb kann er Haare daran hindern, sich übermäßig auf der Walzenbürste 200 aufzuwickeln. Wenn einige Haare schwierig sind, vollständig von der ersten Endabdeckung 31 getrennt zu werden, können die erste Endabdeckung 31 und der Walzenkörper 10 entfernt werden, um die Haare zu beseitigen.
  • Während Drehung der Walzenbürste 200 schlagen die zweiten Kammzähne 302 und die Stützstreifen 22 gegeneinander, um die Ablagerungen zu trennen, die an den Stützstreifen 22 haften. In diesem Beispiel ist eine Eingriffsgröße zwischen dem Kammstreifen 300 und dem Stützstreifen 22 in einer Spanne von 1 mm bis 3,5 mm, wobei sie zum Beispiel 2,5 mm sein kann.
  • Die Eingriffsgröße zwischen dem Kammstreifen 300 und dem Stützstreifen 22 bezieht sich auf die Länge des Teils des Kammstreifens 300, die während Drehung der Walzenbürste 200 mit dem Stützstreifen 22 in Kontakt kommt. Das heißt, die Spitze des Kammstreifens 300 weist eine Länge von 1 mm bis 3,5 mm auf, die mit dem Stützstreifen 22 in Kontakt kommen kann.
  • Der Stützstreifen 22 kann wackeln, nachdem er von dem Kammstreifen 300 getroffen wurde, was in Lärm resultiert. In diesem Beispiel trifft nur ein kleiner Teil der zweiten Kammzähne 302 den Stützstreifen 22, sodass eine kleine Fläche des Stützstreifen s22 getroffen wird, während der Effekt, Haare vom Aufwickeln abzuhalten, sichergestellt wird, wodurch ein Wackeln des Stützstreifens 22 verringert wird und Verringerung von Lärm, wenn die Reinigungsvorrichtung betrieben wird, erleichtert wird.
  • Darüber hinaus, weil der Abstand zwischen der äußeren Kante des Bürstenstreifens 21 und der äußeren Kante des Stützstreifens 22 klein ist, nicht mehr als 15 mm, kann der Stützstreifen 22 mit den Borsten 212 des Bürstenstreifens 21 in Kontakt kommen, wenn der Stützstreifen 22 wackelt. Die Borsten 212 können einen Teil der Energie des Stützstreifens 22 absorbieren, um die Schwingung des Stützstreifens 22 zu verlangsamen, und der Stützstreifen 22 kann rasch in seinen ursprünglichen Zustand zurückgebracht werden, was für die Beseitigung von Lärm dienlich ist.
  • Die Eingriffsgröße zwischen dem Kammstreifen 300 und dem Bürstenstreifen 21 kann von 1 mm bis 6 mm reichen, zum Beispiel 3,5 mm. Die Interaktion zwischen dem Kammstreifen 300 und dem Bürstenstreifen 21 kann die Ablagerungen beseitigen, die an dem Bürstenstreifen 21 haften, was die Reinigungseffizienz verbessert.
  • Wenn die Reinigungsvorrichtung in Verwendung ist, zeigt die Öffnung der Walzenbürstenmontagekerbe 100a zu dem zu reinigenden Objekt, zum Beispiel ein auf dem Boden ausgelegter Teppich. Wie in 3 gezeigt, kann sich der Kammstreifen 300 zwischen der Walzenbürste 200 und der Saugöffnung 100b befinden und der Abstand von dem Kammstreifen 300 zu der Öffnung der Walzenbürstenmontagekerbe 100a ist größer als der Abstand von der Achse des Walzenkörpers 10 zu der Öffnung der Walzenbürstenmontagekerbe 100a. Das heißt, der Kammstreifen 300 ist bei der Höhe über der Achse des Walzenkörpers 10 angeordnet.
  • In einigen Beispielen ist die Höhe des Teils des Stützstreifens 22, die von der Öffnung der Walzenbürstenmontagekerbe 100a vorragt, geringer als oder gleich 0,5 mm. Das heißt, in Verwendung ist die Eingriffsgröße zwischen dem Stützstreifen 22 und dem Boden geringer als oder gleich 0,5 mm, zum Beispiel 0,1 mm. Das kann die übermäßige Verformung des Stützstreifens 22 vermeiden und damit eine übermäßige radiale Kraft des Stützstreifens 22 verhindern, die auf den Walzenkörper 10 angewendet wird. Die Höhe des Teils des Bürstenstreifens 21, die von der Öffnung der Walzenbürstenmontagekerbe 100a vorragt, ist geringer als oder gleich 3 mm, zum Beispiel 1 mm. Dies kann die Borsten 212 des Bürstenstreifens 21 daran hindern, so sehr gebogen zu sein, um die Lebensdauer zu beeinträchtigen.
  • In einigen Beispielen kann die Drehgeschwindigkeit der Walzenbürste 200 in der Reinigungsvorrichtung geringer als oder gleich 2000 U/min sein, wenn sie betrieben wird. In der verwandten Technologie, um den Reinigungseffekt zu erzielen, ist die Drehgeschwindigkeit der Walzenbürste für gewöhnlich größer als 2400 U/min, wenn sie betrieben wird, was in großem Lärm und kurzer Lebensdauer der Walzenbürste resultiert. In diesem Beispiel, weil die Walzenbürste 200 eine relativ hohe Reinigungseffizienz aufweist, kann die Drehgeschwindigkeit der Walzenbürste 200 verringert werden, um den Lärm der Reinigungsvorrichtung in Verwendung zu verringern, während der Reinigungseffekt sichergestellt wird, und das Leben des Stützstreifens 22 und damit die Lebensdauer der Walzenbürste 200 zu erhöhen.
  • Die Ausführungsformen von zuvor werden nur verwendet, um die technischen Lösungen der vorliegenden Anmeldung zu veranschaulichen und sollen diese nicht begrenzen. Obwohl die vorliegende Anmeldung im Detail in Bezug auf die vorangehenden Ausführungsformen beschrieben wurde, wird eine Durchschnittsfachperson verstehen, dass er/sie die in den vorangehenden Ausführungsformen beschriebenen technischen Lösungen immer noch modifizieren kann, oder gleichwertige Ersetzungen für einige der technischen Merkmale darin vornehmen kann. Und solche Modifikationen oder Ersetzungen lassen den Kern der entsprechenden technischen Lösungen nicht von dem Wesen und Umfang der technischen Lösungen der Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung abweichen und sollen im Schutzumfang der vorliegenden Anmeldung beinhaltet sein.
  • Die Anmeldung stellt eine Walzenbürste und eine Reinigungsvorrichtung bereit und bezieht sich auf das technische Gebiet von Reinigungsvorrichtungen. Die Walzenbürste beinhaltet einen Walzenkörper (10) und eine Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen (20), die an einer äußeren Oberfläche des Walzenkörpers (10) entlang einer Achsrichtung des Walzenkörpers (10) bereitgestellt und voneinander in einer Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) beabstandet sind. Die Reinigungsbaugruppe (20) beinhaltet einen Bürstenstreifen (21) und zwei Stützstreifen (22), die sich alle helikal von einem ersten Ende des Walzenkörpers (10) zu einem zweiten Ende des Walzenkörpers (10) erstrecken, wobei sich der Bürstenstreifen (21) zwischen den zwei Stützstreifen (22) befindet. Ein Abstand zwischen den zwei Stützstreifen (22) derselben Reinigungsbaugruppe (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) ist geringer als ein Abstand zwischen zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers. Die Stützstreifen (22) an beiden Seiten des Bürstenstreifens (21) können die ausgewischten Fasern stützen, den Umfang der Walzenbürste erhöhen, auf dem die Fasern aufgewickelt werden, und die Wahrscheinlichkeit verringern, dass die Fasern um mehr als eine Umwicklung auf der Walzenbürste aufgewickelt werden. Deshalb können sich die Fasern nicht so leicht auf der Walzenbürste aufwickeln und beeinträchtigen den Betrieb der Walzenbürste nicht, was dienlich ist, den Reinigungseffekt der Fasern an der Oberfläche der Objekte, wie einem Teppich, zu verbessern.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • CH 202311237267.8 [0001]
    • CN 202311245939 [0001]

Claims (13)

  1. Walzenbürste, die auf eine Reinigungsvorrichtung angewendet wird und einen Walzenkörper (10) und eine Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen (20) umfasst, wobei die Mehrzahl von Reinigungsbaugruppen (20) an einer äußeren Oberfläche des Walzenkörpers (10) entlang einer Achsrichtung des Walzenkörpers (10) bereitgestellt sind und voneinander in einer Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) beanstandet sind; jede der Reinigungsbaugruppen (20) umfasst einen Bürstenstreifen (21) und zwei Stützstreifen (22), die sich alle helikal von einem ersten Ende des Walzenkörpers (10) zu einem zweiten Ende des Walzenkörpers (10) erstrecken, wobei sich der Bürstenstreifen (21) zwischen den zwei Stützstreifen (22) befindet; und ein Abstand zwischen den zwei Stützstreifen (22) derselben Reinigungsbaugruppe (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) geringer als ein Abstand zwischen zwei angrenzenden Reinigungsbaugruppen (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) ist.
  2. Walzenbürste nach Anspruch 1, wobei ein Abstand R1 von einer äußeren Kante des Bürstenstreifens (21) zu einer Achse vom Walzenkörper (10), ein Abstand R2 von einer äußeren Kante eines der zwei Stützstreifen (22) zu der Achse vom Walzenkörper (10) und ein Abstand R3 von einer äußeren Kante des anderen der zwei Stützstreifen (22) zu der Achse von Walzenkörper (10) die folgende Beziehung erfüllen: R1 ist größer als R2 und R1 ist größer als R3.
  3. Walzenbürste nach Anspruch 2, wobei ein Unterschied zwischen R1 und R2 geringer als oder gleich 3 mm ist und ein Unterschied zwischen R1 und R3 geringer als oder gleich 3 mm ist.
  4. Walzenbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Walzenbürste zwei Reinigungsbaugruppen (20) umfasst, zwei Stützrippen (11) an einer Oberfläche des Walzenkörpers (10) bereitgestellt sind und sich helikal entlang der Achsrichtung des Walzenkörpers (10) erstrecken und die zwei Stützrippen (11) und die zwei Reinigungsbaugruppen (20) abwechselnd in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) angeordnet sind.
  5. Walzenbürste nach Anspruch 4, wobei die zwei Reinigungsbaugruppen (20) symmetrisch um eine Mitte des Walzenkörpers (10) angeordnet sind, die zwei Stützrippen (11) symmetrisch um die Mitte des Walzenkörpers (10) angeordnet sind und jegliche der zwei Stützrippen (11) gleichermaßen von den zwei Reinigungsbaugruppen (20) in der Umfangsrichtung des Walzenkörpers (10) beabstandet sind.
  6. Walzenbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei eine erste T-förmige Kerbe (10a) an einer Oberfläche des Walzenkörpers (10) bereitgestellt ist und eine erste Auskehlungsecke (10b) bei ihrer Öffnung aufweist, die erste Auskehlungsecke (10b) einen größeren Radius als einen ersten Radiusschwellenwert aufweist; und jeder der Stützstreifen (22) einen ersten Montageabschnitt (221) und einen Stützabschnitt (222) umfasst, der erste Montageabschnitt (221) in einer Form eines Streifens ist, der Stützabschnitt (222) mit einer Seite des ersten Montageabschnitts (221) verbunden ist, eine zweite Auskehlungsecke (223) bei einem Übergang des Stützabschnitts (222) und des ersten Montageabschnitts (221) bereitgestellt ist und einen größeren Radius als einen zweiten Radiusschwellenwert aufweist, und sich der erste Montageabschnitt (221) in der ersten T-förmigen Kerbe (10a) befindet.
  7. Walzenbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die weiter eine erste Endabdeckung (31) umfasst, die lösbar mit dem ersten Ende des Walzenkörpers (10) verbunden ist, wobei in derselben Reinigungsbaugruppe (20) mindestens ein Stützstreifen (22) ein Ende zwischen der ersten Endabdeckung (31) und dem Walzenkörper (10) eingesetzt aufweist, die erste Endabdeckung (31) dazu konfiguriert ist, dem Teil des Stützstreifens (22), der sich zwischen der ersten Endabdeckung (31) und dem Walzenkörper (10) befindet, zu ermöglichen, zu dem Walzenkörper (10) gebogen zu werden.
  8. Walzenbürste nach Anspruch 7, wobei die erste Endabdeckung (31) eine Montagescheibe (311) und eine erste Begrenzungsplatte (312), die mit einer Seite der Montagescheibe (311) verbunden ist, umfasst, die Montagescheibe (311) angeordnet ist, zu einer Endfläche des Walzenkörpers (10) zu zeigen, es einen Spielraum zwischen der ersten Begrenzungsplatte (312) und einer äußeren Seitenwand des Walzenkörpers (10) gibt und sich mindestens ein Stützstreifen (22) in dem Spielraum befindet und an einer inneren Seitenwand der ersten Begrenzungsplatte (312) anliegt.
  9. Walzenbürste nach Anspruch 8, wobei die erste Begrenzungsplatte (312) mit einer ersten Aussparung (312a) bereitgestellt ist und sich mindestens ein Teil des Bürstenstreifens (21) in der ersten Aussparung (312a) befindet.
  10. Walzenbürste nach Anspruch 9, wobei in derselben Reinigungsbaugruppe (20) sich mindestens ein Teil eines der Stützstreifen (22) in der ersten Aussparung (312a) befindet; oder in derselben Reinigungsbaugruppe (20) die zwei Stützstreifen (22) sich mindestens teilweise zwischen der ersten Endabdeckung (31) und dem Walzenkörper (10) befinden, der Teil eines der Stützstreifen (22), der sich zwischen der ersten Endabdeckung (31) und dem Walzenkörper (10) befindet, zu dem Bürstenstreifen (21) hin gebogen ist, und der Teil des anderen der Stützstreifen (22), der sich zwischen der ersten Endabdeckung (31) und dem Walzenkörper (10) befindet, von dem Bürstenstreifen (21) weggebogen ist.
  11. Walzenbürste nach Anspruch 8, wobei die erste Endabdeckung (31) weiter eine Mehrzahl von zweiten Begrenzungsplatten (313) umfasst, die mit derselben Seite der Montagescheibe (311) wie die erste Begrenzungsplatte (312) verbunden sind, die Mehrzahl von zweiten Begrenzungsplatten (313) entlang einer Kante der Montagescheibe (311) angeordnet sind und voneinander beabstandet sind, die zweiten Begrenzungsplatten (313) in Übergangspassung mit der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers (10) sind und sich die erste Begrenzungsplatte (312) zwischen zwei angrenzenden zweiten Begrenzungsplatten (313) befindet.
  12. Walzenbürste nach Anspruch 11, wobei ein minimaler Spielraum zwischen den zwei Begrenzungsplatten (313) und der äußeren Seitenwand des Walzenkörpers (10) geringer als oder gleich 0,2 mm ist.
  13. Reinigungsvorrichtung, die einen Körper (100) und die Walzenbürste (200) nach einem der Ansprüche 1 bis 12 umfasst, wobei der Körper (100) mit einer Walzenbürstenmontagekerbe (100a) bereitgestellt ist und sich die Walzenbürste (200) in der Walzenbürstenmontagekerbe (100a) befindet und drehbar mit dem Körper (100) verbunden ist.
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