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DE212024000042U1 - Batteriewaage und automatische Detektions- und Waagevorrichtung - Google Patents

Batteriewaage und automatische Detektions- und Waagevorrichtung Download PDF

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DE212024000042U1
DE212024000042U1 DE212024000042.6U DE212024000042U DE212024000042U1 DE 212024000042 U1 DE212024000042 U1 DE 212024000042U1 DE 212024000042 U DE212024000042 U DE 212024000042U DE 212024000042 U1 DE212024000042 U1 DE 212024000042U1
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battery
scale
base
support piece
weighing
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DE212024000042.6U
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HUIZHOU JINYUAN INTELLIGENT ROBOT CO., LTD, HU, CN
Original Assignee
Huizhou Jinyuan Precision Automation Equipment Co Ltd
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Abstract

Batteriewaage, umfassend:eine Basis (11);einen Wiegemechanismus (12), der auf der Basis (11) angeordnet ist;ein Tragstück (13), das zum Platzieren einer Batterie (2) konfiguriert ist;einen Hebemechanismus (14), der zum Anheben oder Absenken des Tragstücks (13) relativ zum Wiegemechanismus (12) konfiguriert ist;einen Begrenzungsmechanismus (15), der eine Anstoßsäule (151) und ein Verstellstück (152) umfasst, wobei die Anstoßsäule (151) mit einem der Bauteile Basis (11) und Tragstück (13) verbunden und das Verstellstück (152) mit dem anderen der Bauteile Basis (11) und Tragstück (13) einstellbar verbunden ist, wobei die Anstoßsäule (151) zum Anliegen gegen das Verstellstück (152) konfiguriert ist, um die Grenzstellung des Tragstücks (13) bei dessen Absenkung zu begrenzen.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Anwendung bezieht sich auf den Bereich der Batterieverarbeitungstechnik, insbesondere auf eine Batteriewaage und eine automatische Detektions- und Waagevorrichtung.
  • STAND DER TECHNIK
  • Eine Batteriewaage umfasst im Allgemeinen einen Wiegemechanismus, einen Stützmechanismus und einen Hebemechanismus, und der Hebemechanismus kann das eine Batterie anheben bzw. absenken, um den Wiegemechanismus zum Wiegen der Batterie zu verwenden, und der Hub des Hebemechanismus wird hauptsächlich durch einen Hubzylinder gesteuert. Wenn jedoch während des Gebrauchs der Hubzylinder ausfällt oder der Absenkhub des Hubzylinders aufgrund unsachgemäßer Bedienung den eingestellten Bereich überschreitet, kann der Hubmechanismus den Wiegemechanismus leicht zerquetschen, was zu unerwünschten Verlusten führt.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Technische Lösung
  • Die Anmeldung stellt eine Batteriewaage bereit. Sie umfasst aus:
    eine Basis;
    einen Wiegemechanismus, der auf der Basis angeordnet ist;
    ein Tragstück zum Platzieren einer Batterie konfiguriert ist;
    einen Hebemechanismus, der zum Anheben oder Absenken des Tragstücks relativ zum Wiegemechanismus konfiguriert ist;
    einen Begrenzungsmechanismus, der eine Anstoßsäule und ein Verstellstück umfasst, wobei die Anstoßsäule mit einem der Bauteile Basis und Tragstück verbunden und das Verstellstück mit dem anderen Bauteile Basis und Tragstück einstellbar verbunden ist, wobei die Anstoßsäule zum Anliegen gegen das Verstellstück konfiguriert ist, um die Grenzstellung des Tragstücks bei dessen Absenkung zu begrenzen.
  • Vorteilhafte Auswirkungen:
  • Bei der in der vorliegenden Anmeldung bereitgestellten Batteriewaage wird der Hub beim Absenken des Tragstücks gesteuert, indem ein Begrenzungsmechanismus zwischen der Basis und dem Tragstück vorgesehen ist, wodurch vermieden wird, dass bei unsachgemäßem Betrieb das Tragstück den Wiegemechanismus zerquetscht und unerwünschte Verluste verursacht, wobei das Verstellstück im Begrenzungsmechanismus verstellt werden kann, und die Anstoßsäule eine lange Strecke zurücklegen kann, so dass das Verstellstück relativ kürzer ausgebildet werden kann, womit der Hub beim Absenken einstellbar ist, die Genauigkeit hoch ist und die Sicherheit verbessert wird.
  • DARSTELLUNG DER ANMELDUNG
    • 1 zeigt ein schematisches Diagramm des Aufbaus der Batteriewaage in Ausführungsform 1 der vorliegenden Anmeldung;
    • 2 zeigt ein schematisches Diagramm des Aufbaus der Batteriewaage in Ausführungsform 1 der vorliegenden Anmeldung nach Entfernen eines Teils der Basis;
    • 3 zeigt einen Vergrößerungsausschnitt der Stelle A gemäß 1;
    • 4 zeigt einen Vergrößerungsausschnitt der Stelle B gemäß 2;
    • 5 zeigt ein schematisches Diagramm der Struktur der automatischen Detektions- und Waagevorrichtung der Ausführungsform 2 der vorliegenden Anmeldung;
    • 6 zeigt einen Vergrößerungsausschnitt der Stelle C gemäß 5.
  • Dabei werden die folgenden Bezugszeichen verwendet:
  • 1. Batteriewaage; 11. Basis; 12. Wiegemechanismus; 121. Waage; 122. Wägeplattform; 13. Tragstück; 131. Schraubenloch; 132. Montagesitz; 1321. Aufnahmenut; 1322. Hohlstruktur; 133. Detektionsvorrichtung; 14. Hebemechanismus; 141. Gleitstange; 142. Zwischenplatte; 143. Pneumatikzylinder; 144. Linearlager; 145. Querplatte; 15. Begrenzungsmechanismus; 151. Anstoßsäule; 152. Verstellstück; 1521. Begrenzungsschraubstange; 1522. Mutter; 16. Puffermechanismus; 2. Batterie; 3. Fördervorrichtung; 31. Erstes Förderband; 32. Zweites Förderband; 33. Batteriebasis; 34. Translationsanordnung; 341. Schubblock; 342. Zweite Antriebsquelle; 4. Transfervorrichtung; 41. Gleitschiene; 42. Schlitten; 43. Manipulatorklemme; 5. Code-Scan-Vorrichtung; 6. Isolationsdetektionsvorrichtung.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Ausführungsform 1
  • Unter Bezugnahme auf 1 und 2 offenbart die Ausführungsform eine Batteriewaage 1, die eine Basis 11, einen Wiegemechanismus 12, ein Tragstück 13, einen Hebemechanismus 14, einen Begrenzungsmechanismus 15 und einen Puffermechanismus 16 umfasst. Dabei ist der Wiegemechanismus 12 auf der Basis 11 angeordnet und der Wiegemechanismus 12 kann zum Wiegen der Batterie 2 verwendet werden; Das Tragestück 13 dient zum Platzieren der Batterie 2. Der Hebemechanismus 14 ist so konfiguriert, dass es das Tragstück 13 relativ zum Wiegemechanismus 12 anhebt oder absenkt. Konkret ist der Hebemechanismus 14 zwischen der Basis 11 und dem Tragstück 13 installiert, der Hubmechanismus 14 treibt das Tragstück 13 zum Anheben bzw. Absenken oberhalb des Wiegemechanismus 12 an, so dass die Batterie 2 zum Wiegen auf den Wiegemechanismus 12 abgelegt wird, oder von dem Wiegemechanismus 12 getrennt wird, nachdem die Batterie 2 gewogen wurde; Der Begrenzungsmechanismus 15 ist zwischen der Basis 11 und dem Tragstück 13 eingebaut, um den Hub des Tragstücks 13 beim Absenken zu steuern; Der Puffermechanismus 16 ist zwischen dem Hebemechanismus 14 und der Basis 11 installiert, um die Aufprallkraft der Batterie 2 auf den Wiegemechanismus 12 zu verringern und zu verhindern, dass die Batterie 2 und der Wiegemechanismus 12 eine heftige Kollision erzeugen und einen Lesefehler verursachen.
  • Es wird auf 3 oder 4 hingewiesen. Dabei umfasst der Begrenzungsmechanismus 15 eine Anstoßsäule 151 und ein Verstellstück 152, wobei die Anstoßsäule 151 mit einem der Bauteile Basis 11 und Tragstück 13 verbunden und das Verstellstück 152 mit dem anderen der Bauteile Basis 11 und Tragstück 13 einstellbar verbunden ist, wobei die Anstoßsäule 151 zum Anliegen gegen das Verstellstück 152 konfiguriert ist, um die Grenzstellung des Tragstücks 13 bei dessen Absenkung zu begrenzen.
  • In der obigen Lösung kann die Batteriewaage 1 die Batterie 2 vor und nach dem Einfüllen des Elektrolyten wiegen, gewährleistet die Genauigkeit des eingefüllten Elektrolyten, verbessert die Produktionskapazität des Mechanismus, reduziert die fehlerhaften Produkte und der Wiegemechanismus 12 ist relativ unabhängig, so dass der Einfluss von Schütteln auf die Gewichtsgenauigkeit vermieden werden kann; Der Begrenzungsmechanismus 15 ist wischen der Basis 11 und dem Tragstück 13 angeordnet, um den Hub des Tragstücks 13 beim Absenken zu steuern, so dass es vermieden wird, dass bei unsachgemäßem Betrieb das Tragstück 13 den Wiegemechanismus 12 zerquetscht und unerwünschte Verluste verursacht, und das Verstellstück 152 in dem Begrenzungsmechanismus 15 kann eingestellt werden, so dass der Hub beim Absenken einstellbar ist, und die Anstoßsäule 151 kann eine große Strecke zurücklegen, so dass das Verstellstück 152 relativ kürzer ausgebildet werden kann, und eine Abweichung, die durch die große Länge des Verstellstücks 152 verursacht wird, und die dadurch beeinflusste Genauigkeit während der Einstellung werden vermieden und die Sicherheit wird verbessert.
  • Unter Bezugnahme auf 3 und 4 ist in der vorliegenden Ausführungsform in einigen Ausführungsformen die Anstoßsäule 151 mit einer dem Tragstück 13 zugewandten Seite der Basis 11 über verbunden, das Tragstück 13 ist mit einem durchdringenden Schraubenloch 131 versehen, das Schraubenloch 131 entspricht der Anstoßsäule 151 hinsichtlich der Position. Das Verstellstück 152 umfasst eine Begrenzungsschraubstange 1521. Die Begrenzungsschraubstange 1521 ist mit dem Schraubenloch 131 verschraubt und ragt in Richtung der Anstoßsäule 151 hinaus. Wenn der Hub des Tragstücks 13 beim Absenken eingestellt werden muss, kann die Begrenzungsschraubstange 1521 gedreht werden, um den überstehenden Abstand der Begrenzungsschraubstange 1521 zu ändern und dann den relativen Abstand zwischen der Begrenzungsschraubstange 1521 und der Anstoßsäule 151 zu ändern. Der Hebemechanismus 14 treibt das Tragstück 13 zum Absenken an, und das Tragstück 13 treibt die Begrenzungsschraubstange 1521 an, sich in Richtung der Anstoßsäule 151 zu bewegen, bis die Begrenzungsschraubstange 1521 gegen die Anstoßsäule 151 anliegt, so dass das Tragstück 13 nicht mehr weiter fallen kann. Die Begrenzungsschraubstange 1521 wird mit dem Tragstück 13 verschraubt, um die Einstellung zu realisieren, und ihre Struktur ist einfach, die Bedienung ist bequem und die Kosten sind niedrig.
  • In einigen Ausführungsformen ragen die beiden Enden der Begrenzungsschraubstange 1521 aus den beiden Enden des Schraubenlochs 131 heraus, und mindestens ein Ende der Begrenzungsschraubstange 1521, das weit von der Anstoßsäule 151 entfernt ist, ist mit einer Mutter 1522 versehen, und die Mutter 1522 kann zur Verstärkung dienen, um zu verhindern, dass die Begrenzungsschraubstange 1521 durch einen Aufprall gelöst wird.
  • Unter Bezugnahme auf 1 und 2 umfasst der Hebemechanismus 14 in der vorliegenden Ausführungsform vier Gleitstangen 141, eine Zwischenplatte 142, einen Pneumatikzylinder 143, vier Linearlager 144 und eine Querplatte 145, wobei jede Gleitstange 141 durch ein Linearlager 144 vertikal verschiebbar auf der Basis 11 angeordnet ist, das obere Ende der Gleitstange 141 mit dem Tragstück 13 verbunden ist, das untere Ende der Gleitstange 141 mit der Zwischenplatte 142 verbunden ist und der Pneumatikzylinder 143 unterhalb der Zwischenplatte 142 eingebaut ist. Der Pneumatikzylinder 143 ist mit der Basis 11 durch die Querplatte 145 verbunden. Konkret ist die Querplatte 145 fest mit dem Basis 11 verbunden, der Hauptkörper des Pneumatikzylinders 143 ist fest mit der Oberseite der Querplatte 145 verbunden, eine Teleskopstange des Pneumatikzylinders 143 ist fest mit der Unterseite der Zwischenplatte 142 verbunden. Wenn sich die Teleskopstange des Pneumatikzylinders 143 teleskopisch bewegt, treibt der Pneumatikzylinder 143 die Zwischenplatte 142 zum Anheben bzw. Absenken an. Die Zwischenplatte 142 treibt vier Gleitstangen 141 zum Anheben bzw. Absenken an, wobei die Gleitstange 141 verwendet wird, um das Tragstück 13 oberhalb des Wiegemechanismus 12 anzuheben bzw. abzusenken.
  • Natürlich kann die Anzahl der Gleitstangen 141 auch zwei, drei, fünf usw. betragen, und die Anzahl der Linearlager 144 entspricht der Anzahl der Gleitstangen 141, und die Anmeldung begrenzt die Anzahl der Gleitstangen 141 und der Linearlager 144 nicht.
  • In einigen Ausführungsformen umfasst der Puffermechanismus 16 einen hydraulischen Puffer, der sich an der Zwischenplatte 142 befindet und zum Puffern an der Basis 11 anliegt.
  • Unter Bezugnahme auf 1, 2 und 4 umfasst in der vorliegenden Ausführungsform der Wiegemechanismus 12 eine Waage 121 und eine Wägeplattform 122, die Waage 121 ist auf der Basis 11 angeordnet, die Wägeplattform 122 ist auf der Waage 121 angeordnet und dient zur Abstützung der Batterie 2. Konkret ist die Waage 121 oberhalb der Basis 11 angeordnet. Die Wägeplattform 122 ist oberhalb der Waage 121 angeordnet, und wenn das Tragstück 13 die Batterie 2 zum Absenken antreibt, kann die Batterie 2 über der Wägeplattform 122 abgelegt werden, so dass die Wägeplattform 122 zum Wiegen der Batterie 2 verwendet wird.
  • Das Tragstück 13 ist mit einem Montagesitz 132 versehen, die Oberseite der Montagesitz 132 ist nach innen konkav ausgebildet, um eine Aufnahmenut 1321 zum Platzieren der Batterie 2 zu bilden, die Unterseite der Aufnahmenut 1321 ist mit einer Hohlstruktur 1322 versehen, durch die die Wägeplattform 122 durchdringen kann, und die Batterie 2 wird auf die Aufnahmenut 1321 gelegt, so dass ein Umkippen der Batterie 2 verhindert werden kann und die relative Position zwischen Batterie 2 und Wägeplattform 122 stabiler sein kann, um die Wägegenauigkeit zu verbessern.
  • Unter Bezugnahme auf 1 und 2 ist in der vorliegenden Ausführungsform das Tragstück 13 ferner mit einer Detektionsvorrichtung 133 versehen, die Detektionsvorrichtung 133 ist entsprechend der Montagesitz 132 angeordnet, und die Detektionsvorrichtung 133 wird verwendet, um zu erkennen, ob die Batterie 2 auf dem Montagesitz 132 vorhanden ist, so dass ein Signal gesendet wird, damit das Steuersystem die Betätigung des Hebemechanismus 14 steuert und das Wiegen abschließt.
  • In einigen Ausführungsformen umfasst die Detektionsvorrichtung 133 einen photoelektrischen Sensor, der verwendet wird, um die Batterie 2 besser zu erfassen und ein Signal zu senden.
  • Um ein umfassendes Verständnis zu ermöglichen, werden die in dieser Ausführungsform vorgesehene Batteriewaage 1 und ihr Arbeitsprozess wie folgt erläutert:
  • Die Batterie 2 wird auf die Aufnahmenut 1321 des Montagesitzes 132 gelegt, und die Detektionsvorrichtung 133 erkennt die Batterie 2 und sendet ein Signal an das Steuersystem;
  • Das Steuersystem gibt ein Steuersignal aus, und Pneumatikzylinder 143 beginnt einzufahren. Der Pneumatikzylinder 143 treibt die Zwischenplatte 142 zum Absenken an. Die Zwischenplatte 142 treibt vier Gleitstangen 141 zum Absenken an. Die Gleitstange 141 treibt das Tragstück 13 zum Abnehmen an, und das Tragstück 13 treibt die Batterie 2 zum Absenken an; Die Wägeplattform 122 verläuft durch die Hohlstruktur 1322 und ist unterhalb der Batterie 2 gelagert, so dass der Boden der Batterie 2 von der Unterseite der Aufnahmenut 1321 getrennt ist (die Batterie 2 kann nicht vollständig von der Aufnahmenut 1321 getrennt werden, um die instabile Platzierung der Batterie 2 oder den instabilen Schwerpunkt und das Kippen zu vermeiden), die Begrenzungsschraubstange 1521 liegt gegen die Anstoßsäule 151 an, das Tragstück 13 stoppt das Absenken und die Wägeplattform 122 schließt das Wiegen ab;
  • Der Pneumatikzylinder 143 beginnt auszufahren, wodurch das Tragstück 13 angehoben und zurückgesetzt wird.
  • Wie oben aufgeführt, kann die Batteriewaage 1 die Batterie 2 vor und nach dem Einfüllen des Elektrolyten wiegen, gewährleistet die Genauigkeit des eingefüllten Elektrolyten, verbessert die Produktionskapazität des Mechanismus, reduziert die fehlerhaften Produkte und der Wiegemechanismus 12 ist relativ unabhängig, so dass der Einfluss von Schütteln auf die Gewichtsgenauigkeit vermieden werden kann; Der Begrenzungsmechanismus 15 ist wischen der Basis 11 und dem Tragstück 13 angeordnet, um den Hub des Tragstücks 13 beim Absenken zu steuern, so dass es vermieden wird, dass bei unsachgemäßem Betrieb das Tragstück 13 den Wiegemechanismus 12 zerquetscht und unerwünschte Verluste verursacht, und das Verstellstück 152 in dem Begrenzungsmechanismus 15 kann eingestellt werden, so dass der Hub beim Absenken einstellbar ist, und die Anstoßsäule 151 kann eine große Strecke zurücklegen, so dass das Verstellstück 152 relativ kürzer ausgebildet werden kann, und eine Abweichung, die durch die große Länge des Verstellstücks 152 verursacht wird, und die dadurch beeinflusste Genauigkeit während der Einstellung werden vermieden und die Sicherheit wird verbessert.
  • Ausführungsform 2
  • Unter Bezugnahme auf 5 offenbart die Ausführungsform auf der Grundlage desselben Konzepts eine automatische Detektions- und Waagevorrichtung, und die automatische Detektions- und Waagevorrichtung verwendet die Batteriewaage 1, wie in der Ausführungsform 1 beschrieben.
  • Konkret umfasst diese automatische Detektions- und Waagevorrichtung eine Fördervorrichtung 3, eine Transfervorrichtung 4, eine Code-Scan-Vorrichtung 5, eine Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und die Batteriewaage 1. Dabei wird die Fördervorrichtung 3 zum Zuführen der Eingangsbatterie 2 verwendet und die Transfervorrichtung 4 kann die durch die Fördervorrichtung 3 zugeführte Batterie 2 der Reihe nach auf die Code-Scan-Vorrichtung 5, die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und die Batteriewaage 1 übertragen, um die automatische Erkennung und das Wiegen der Batterie 2 abzuschließen.
  • In einigen Ausführungsformen umfasst die Transfervorrichtung 4 eine Gleitschiene 41, einen Schlitten 42, eine erste Antriebsquelle (in der Figur nicht dargestellt) und eine Manipulatorklemme 43. Der Schlitten 42 gleitet auf die Gleitschiene 41, die erste Antriebsquelle treibt den Schlitten 42 zum Gleiten an, und die Manipulatorklemme 43 ist auf dem Schlitten 42 angeordnet. Konkret sind vier Manipulatorklemmen 43 vorgesehen, die vier Manipulatorklemmen 43 sind hintereinander entlang der Verlaufsrichtung der Gleitschiene 41 angeordnet, und der Schlitten 42 kann die vier Manipulatorklemmen 43 zu gleichzeitiger Bewegung antreiben.
  • Die Fördervorrichtung 3, die Code-Scan-Vorrichtung 5, die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und die Batteriewaage 1 sind der Reihe nach auf der gleichen Seite des Schlittens 42 entlang der Verlaufsrichtung der Gleitschiene 41 angeordnet. Eine der Manipulatorklemmen 43 wird zum Übertragen der Batterie 2 von der Fördervorrichtung 3 zur Code-Scan-Vorrichtung 5 verwendet, eine zweite Manipulatorklemme 43 wird zum Übertragen der Batterie 2 von der Code-Scan-Vorrichtung 5 zur Isolationsdetektionsvorrichtung 6 verwendet, und eine dritte Manipulatorklemme 43 wird zum Übertragen der Batterie 2 von der Isolationsdetektionsvorrichtung 6 zur Batteriewaage 1 verwendet. Eine vierte Manipulatorklemme 43 dient zum Entladen der Batterie 2 aus der Batteriewaage 1.
  • Unter Bezugnahme auf die in 5 gezeigte Richtung erstreckt sich die Gleitschiene 41 von rechts nach links. Die vier Manipulatorklemmen 43 sind hintereinander von rechts nach links angeordnet, die Fördervorrichtung 3, die Code-Scan-Vorrichtung 5, die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und die Batteriewaage 1 sind vor dem Schlitten 42 von rechts nach links angeordnet. Wenn die Fördervorrichtung 3, die Code-Scan-Vorrichtung 5, die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und die Batteriewaage 1 alle mit einer Batterie 2 beladen werden und die erste Antriebsquelle den Schlitten 42 so antreibt, dass er relativ zur Gleitschiene 41 nach links gleitet, treibt der Schlitten 42 vier Manipulatorklemmen 43 an, sich gleichzeitig nach links zu bewegen, so dass die erste Batterie 2 gleichzeitig durch die Fördervorrichtung 3 auf die Code-Scan-vorrichtung 5 übertragen wird, die zweite Batterie 2 durch die Code-Scan-Vorrichtung 5 auf die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 übertragen wird, die dritte Batterie 2 durch die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 auf die Batteriewaage 1 übertragen wird und die vierte Batterie 2 von der Batteriewaage 1 entladen wird.
  • Natürlich können nur drei Manipulatorklemmen 43 vorgesehen werden, was die Anforderung erfüllt, dass die erste Batterie 2 gleichzeitig durch die Fördervorrichtung 3 auf die Code-Scan-Vorrichtung 5 übertragen wird, die zweite Batterie 2 durch die Code-Scan-Vorrichtung 5 auf die Isolationsprüfeinrichtung 6 übertragen wird, die dritte Batterie 2 durch die Isolationsprüfeinrichtung 6 auf die Batteriewaage 1 übertragen wird und in diesem Moment die vierte Batterie 2 auf andere Weise aus der Batteriewaage 1 entladen wird.
  • Natürlich kann die erste Antriebsquelle ein Motor, ein Ölzylinder, ein Pneumatikzylinder und dergleichen sein, und die vorliegende Ausführungsform stellt keine spezifische Einschränkung für die erste Antriebsquelle dar.
  • Unter Bezugnahme auf die obigen Lösungen wird derselbe Schlitten 42 verwendet, um eine Vielzahl von Manipulatorklemmen 43 gleichzeitig zu bewegen, so dass die Verbindung der vorderen und hinteren Prozesse dieser automatischen Detektions- und Waagevorrichtung bequemer ist, eine schnelle Übertragung realisiert werden kann und die Effizienz hoch ist.
  • Es sollte beachtet werden, dass der Innovationspunkt dieses Schemas nicht in der spezifischen Struktur der Code-Scan-Vorrichtung 5, der Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und der Manipulatorklemme 43 liegt. Die Code-Scan-Vorrichtung 5, die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und die Manipulatorklemme 43 können irgendeine Art von technischem Schema des Stands der Technik annehmen, und die Anmeldung schränkt die spezifische Struktur der Code-Scan-Vorrichtung 5, der Isolationsdetektionsvorrichtung 6 und der Manipulatorklemme 43 nicht ein. Nur als eines der möglichen Beispiele kann die Code-Scan-Vorrichtung 5 einen Code-Scanner verwenden, die Isolationsdetektionsvorrichtung 6 kann einen Isolationswiderstandsprüfer verwenden, und die Manipulatorklemme 43 kann einen V-förmigen Greifer-Manipulator verwenden.
  • Unter Bezugnahme auf 5 und 6 umfasst die Fördervorrichtung 3 in einigen Ausführungsformen ein erstes Förderband 31, ein zweites Förderband 32, eine Batteriebasis 33 und eine Translationsanordnung 34. Das erste Förderband 31 und das zweite Förderband 32 sind nebeneinander angeordnet und ihre Förderrichtungen sind entgegengesetzt. Die Batteriebasis 33 kann verwendet werden, um die Batterie 2 zu platzieren. Die Batteriebasis 33 kann sich auf dem ersten Förderband 31 bewegen. Die Batteriebasis 33 ist auch in der Lage, sich auf dem zweiten Förderband 32 zu bewegen. Wenn sich die Batteriebasis 33 auf dem ersten Förderband 31 bewegt, kann die Batteriebasis 33 die Batterie 2 tragen. Das erste Förderband 31 dient dazu, den Batteriebasis 33 anzutreiben, um die Batterie 2 zur Ladestation zu bewegen, wenn sich die Batteriebasis 33 auf dem zweiten Förderband 32 bewegt, befindet sich die Batteriebasis 33 im Leerlaufzustand (d. h. trägt keine Batterie 2), und das zweite Förderband 32 dient dazu, die Batteriebasis 33 so anzutreiben, dass sie in die Ausgangsposition zurückkehrt, wenn keine Batterie 2 getragen wird.
  • Dabei befindet sich die Translationsanordnung 34 an einem Ende des ersten Förderbandes 31 und des zweiten Förderbandes 32. Konkret befindet sich die Translationsanordnung 34 am linken Ende des ersten Förderbandes 31 und des zweiten Förderbandes 32, und die Translationsanordnung 34 kann die unbeladene Batteriebasis 33 von dem ersten Förderband 31 auf das zweite Förderband 32 übertragen, und auf diese Weise wird die Übertragung der Batteriebasis 33 auf die beiden Förderbänder abgeschlossen, um den automatischen Zyklus der Batteriebasis 33 zu vervollständigen.
  • Konkret umfasst die Translationsanordnung 34 einen Schubblock 341 und eine zweite Antriebsquelle 342, und die zweite Antriebsquelle 342 treibt den Schubblock 341 an, sich entlang der Anordnungsrichtung des ersten Förderbandes 31 und des zweiten Förderbandes 32 zu bewegen, um die auf dem ersten Förderband 31 befindliche Batteriebasis 33 auf das zweite Förderband 32 zu schieben, so dass die Übertragung der Batteriebasis 33 realisiert wird und sein Aufbau einfach ist.
  • Natürlich kann die zweite Antriebsquelle 342 ebenfalls ein Motor, ein Ölzylinder, ein Pneumatikzylinder usw. sein, und die vorliegende Ausführungsform stellt keine spezifische Einschränkung für die erste Antriebsquelle dar.
  • Um ein umfassendes Verständnis zu erleichtern, stellt die Ausführungsform unter Berücksichtigung der Richtung von 5 eine automatische Detektions- und Waagevorrichtung bereit, deren Arbeitsprozess ungefähr wie folgt ist:
  • Die erste Batterie 2 wird auf die Batteriebasis 33 gelegt und wird entlang des ersten Förderbandes 31 zur Zuführstation der Fördervorrichtung 3 befördert. Die erste Manipulatorklemme 43 wird betätigt und klemmt die erste Batterie 2 an der Zuführstation. Die zweite Manipulatorklemme 43 wird betätigt und klemmt die zweite Batterie 2 nach Beendigung des Codescans an der Code-Scan-Vorrichtung 5. Die dritte Manipulatorklemme 43 wird betätigt und klemmt die dritte Batterie 2 nach der Detektion an der Isolationsdetektionsvorrichtung 6. Die vierte Manipulatorklemme 43 wird betätigt und klemmt die vierte Batterie 2 nach Wiegen auf der Batteriewaage 1. Die erste Antriebsquelle treibt den Schlitten 42 an, um relativ zur Gleitschiene 41 nach links zu gleiten. Der Schlitten 42 treibt die vier Manipulatorklemmen 43 an, sich gleichzeitig nach links zu bewegen, um die Übertragung zwischen vorderen und hinteren Prozessen der vier Batterien 2 gleichzeitig abzuschließen, und die Platzierung jeder Batterie 2 nach der Übertragung erfolgt wie folgt: Die erste Batterie 2 befindet sich an der Code-Scan-Vorrichtung 5, die zweite Batterie 2 befindet sich an der Isolationsdetektionsvorrichtung 6, die dritte Batterie 2 befindet sich an der Batteriewaage 1 und die vierte Batterie 2 wird entladen;
  • Wenn der Sensor an der Fördervorrichtung 3 beim Batterietransfer erkennt, dass die Batterie 2 die Batteriebasis 33 verlässt, startet die zweite Antriebsquelle 342. Die zweite Antriebsquelle 342 treibt den Schubblock 341 an, sich vorwärts zu bewegen. Der Schubblock 341 treibt die Batteriebasis 33 an, sich von dem ersten Förderband 31 zum zweiten Förderband 32 zu bewegen, und die Batteriebasis 33 wird durch das zweite Förderband 32 wieder herausbewegt;
  • Nachdem einzelne mechanische Vorrichtungen ihre Aktion abgeschlossen haben, kehren sie in ihren ursprünglichen Zustand zurück.

Claims (13)

  1. Batteriewaage, umfassend: eine Basis (11); einen Wiegemechanismus (12), der auf der Basis (11) angeordnet ist; ein Tragstück (13), das zum Platzieren einer Batterie (2) konfiguriert ist; einen Hebemechanismus (14), der zum Anheben oder Absenken des Tragstücks (13) relativ zum Wiegemechanismus (12) konfiguriert ist; einen Begrenzungsmechanismus (15), der eine Anstoßsäule (151) und ein Verstellstück (152) umfasst, wobei die Anstoßsäule (151) mit einem der Bauteile Basis (11) und Tragstück (13) verbunden und das Verstellstück (152) mit dem anderen der Bauteile Basis (11) und Tragstück (13) einstellbar verbunden ist, wobei die Anstoßsäule (151) zum Anliegen gegen das Verstellstück (152) konfiguriert ist, um die Grenzstellung des Tragstücks (13) bei dessen Absenkung zu begrenzen.
  2. Batteriewaage nach Anspruch 1, wobei die Anstoßsäule (151) mit einer dem Tragstück (13) zugewandten Seite der Basis (11) verbunden ist, wobei das Tragstück (13) mit einem dieses Tragstück (13) durchdringenden Schraubenloch (131) versehen ist, wobei das Schraubenloch (131) einer Stellung der Anstoßsäule (151) zugeordnet ist, wobei das Verstellstück (152) eine Begrenzungsschraubstange (1521) aufweist, die mit dem Schraubenloch (131) verschraubt ist und zur Anstoßsäule (151) hin hervorsteht.
  3. Batteriewaage nach Anspruch 2, wobei die beiden Enden der Begrenzungsschraubstange (1521) aus den beiden Enden des Schraubenlochs (131) hervorstehen, und wobei mindestens ein von der Anstoßsäule (151) abgewandtes Ende der Begrenzungsschraubstange (1521) mit einer Mutter (1522) versehen ist.
  4. Batteriewaage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, umfassend ferner einen Puffermechanismus (16), der zwischen dem Hebemechanismus (14) und der Basis (11) montiert ist, um die Aufprallkraft der Batterie (2) auf den Wiegemechanismus (12) zu verringern.
  5. Batteriewaage nach Anspruch 4, wobei der Puffermechanismus (16) einen hydraulischen Puffer umfasst.
  6. Batteriewaage nach Anspruch 5, wobei der Hebemechanismus (14) eine oder mehrere Gleitstangen (141), eine Zwischenplatte (142) und einen Pneumatikzylinder (143) umfasst, wobei die Gleitstange (141) durch ein Linearlager vertikal gleitbar auf der Basis (11) angeordnet ist, wobei das obere Ende der Gleitstange (141) mit dem Tragstück (13) und das untere Ende der Gleitstange (141) mit der Zwischenplatte (142) verbunden ist, wobei der Pneumatikzylinder (143) unter der Zwischenplatte (142) montiert und über eine Querplatte (145) mit der Basis (11) verbunden ist, und wobei der hydraulische Puffer an der Zwischenplatte (142) angeordnet ist und zum Puffern gegen die Basis (11) anliegen kann.
  7. Batteriewaage nach Anspruch 1, wobei der Wiegemechanismus (12) eine Waage (121) und eine Wägeplattform (122) umfasst, wobei die Waage (121) auf der Basis (11) angeordnet ist, wobei die Wägeplattform (122) auf der Waage (121) angeordnet ist und zum Abstützen der Batterie (2) verwendet wird, wobei das Tragstück (13) mit einem Montagesitz (132) versehen ist, dessen obere Fläche nach innen konkav ist, um eine Aufnahmenut (1321) zum Platzieren der Batterie (2) zu bilden, wobei der Boden der Aufnahmenut (1321) mit einer Hohlstruktur (1322) versehen ist, die das Durchdringen der Wägeplattform (122) ermöglicht.
  8. Batteriewaage nach Anspruch 7, wobei das Tragstück (13) weiterhin mit einer Detektionsvorrichtung (133) versehen ist, die dem Montagesitz (132) zugeordnet ist und zum Erkennen konfiguriert ist, ob auf dem Montagesitz (132) die Batterie (2) vorhanden ist.
  9. Batteriewaage nach Anspruch 8, wobei die Detektionsvorrichtung (133) einen photoelektrischen Sensor umfasst.
  10. Automatische Detektions- und Waagevorrichtung, umfassend eine Fördervorrichtung (3), eine Transfervorrichtung (4), eine Code-Scan-Vorrichtung (5), eine Isolationsdetektionsvorrichtung (6) und die Batteriewaage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Fördervorrichtung (3) zum Zuführen einer Batterie (2) verwendet wird, während die Transfervorrichtung (4) die durch die Fördervorrichtung (3) zugeführte Batterie (2) der Reihe nach auf die Code-Scan-Vorrichtung (5), die Isolationsdetektionsvorrichtung (6) und die Batteriewaage (1) übertragen kann.
  11. Automatische Detektions- und Waagevorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Transfervorrichtung (4) eine Gleitschiene (41), einen Schlitten (42) und eine erste Antriebsquelle umfasst, wobei der Schlitten (42) gleitbar auf der Gleitschiene (41) angeordnet ist, wobei die erste Antriebsquelle den Schlitten (42) zum Gleiten antreibt, wobei der Schlitten (42) mit mindestens drei Manipulatorklemmen (43) versehen ist, die hintereinander entlang einer Verlaufsrichtung der Gleitschiene (41) angeordnet sind, wobei die Fördervorrichtung (3), die Code-Scan-Vorrichtung (5), die Isolationsdetektionsvorrichtung (6) und die Batteriewaage (1) der Reihe nach auf derselben Seite des Schlittens (42) entlang der Verlaufsrichtung der Gleitschiene (41) angeordnet sind, wobei eine der Manipulatorklemmen (43) zum Übertragen der Batterie (2) von der Fördervorrichtung (3) zur Code-Scan-Vorrichtung (5), eine zweite Manipulatorklemme (43) zum Übertragen der Batterie (2) von der Code-Scan-Vorrichtung (5) zur Isolationsdetektionsvorrichtung (6) und eine dritte Manipulatorklemme (43) zum Übertragen der Batterie (2) von der Isolationsdetektionseinrichtung (6) auf die Batteriewaage (1) verwendet wird.
  12. Automatische Detektions- und Waagevorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Manipulatorklemme (43) in einer Anzahl von vier bereitgestellt wird, wobei eine vierte Manipulatorklemme (43) zum Entfernen der Batterie (2) von der Batteriewaage (1) verwendet wird.
  13. Automatische Detektions- und Waagevorrichtung nach einem der Ansprüche 10-12, wobei die Fördervorrichtung (3) ein erstes Förderband (31), ein zweites Förderband (32), eine Batteriebasis (33) und eine Translationsanordnung (34) umfasst, wobei das erste Förderband (31) und das zweite Förderband (32) nebeneinander angeordnet sind und entgegengesetzte Förderrichtungen haben, wobei die Translationsanordnung (34) an einem Ende des ersten Förderbandes (31) und des zweiten Förderbandes (32) angeordnet ist und die Batteriebasis (33) in der Lage ist, sich auf dem ersten Förderband (31) zu bewegen, um die Batterie (2) zu tragen, wobei die Translationsanordnung (34) die unbeladene Batteriebasis (33) von dem ersten Förderband (31) auf das zweite Förderband (32) übertragen kann.
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