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DE2120133A1 - Vorrichtung zum Fräsen vieleckiger Bohrungen mit gerader Seitenzahl - Google Patents

Vorrichtung zum Fräsen vieleckiger Bohrungen mit gerader Seitenzahl

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Publication number
DE2120133A1
DE2120133A1 DE19712120133 DE2120133A DE2120133A1 DE 2120133 A1 DE2120133 A1 DE 2120133A1 DE 19712120133 DE19712120133 DE 19712120133 DE 2120133 A DE2120133 A DE 2120133A DE 2120133 A1 DE2120133 A1 DE 2120133A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
shaft
milling
gear
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712120133
Other languages
English (en)
Other versions
DE2120133B2 (de
DE2120133C3 (de
Inventor
Alexandr Pawlowitsch; Romanow Rudolf Alexejewitsch; Leningrad Iwanow (Sowjetunion). M
Original Assignee
Leningradskij metallitscheskij sawod imeni XXII S"esda KPSS, Leningrad (Sowjetunion)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to CH549671A priority Critical patent/CH543920A/de
Priority to GB972471*[A priority patent/GB1295392A/en
Application filed by Leningradskij metallitscheskij sawod imeni XXII S"esda KPSS, Leningrad (Sowjetunion) filed Critical Leningradskij metallitscheskij sawod imeni XXII S"esda KPSS, Leningrad (Sowjetunion)
Priority to DE19712120133 priority patent/DE2120133C3/de
Priority claimed from DE19712120133 external-priority patent/DE2120133C3/de
Priority to FR7115424A priority patent/FR2135808A5/fr
Priority to US00141194A priority patent/US3803980A/en
Publication of DE2120133A1 publication Critical patent/DE2120133A1/de
Publication of DE2120133B2 publication Critical patent/DE2120133B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2120133C3 publication Critical patent/DE2120133C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/0072Drills for making non-circular holes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/304424Means for internal milling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • VORXICHTUNG ZUM FRÄSEN VIELECKIGEX BOHRUNGEN MIT GERADER SEIVENZAHL Die erfindung betrifft Fräswerkzeuge, insbesondere Vorrichtungen für Fräsmaschinen zum Fräsen vieleckiger Bohrungen mit gerader zeitenzahl.
  • Es sind Vorrichtungen mit Stirnfräser zum Fräsen vieleckiger Bohrungen bekannt. Der Stirnfräser sitzt auf einer Welle, die quer zum Spindelvorschub angebracht ist. Die Welle erhält eine Drehbewegung über ein Getriebe, das kinematisch mit dem Antrieb verbunden ist. ("Mecnanische Bearbeitung und Bearbeitungsmaschinen" 52-2, ZBTI. Moskau, 1957, b. 25-25).
  • In der bekanten Vorrichtung ist ein Fliiser auf der Welle angebracht, der sich mit der Welle dreht und gleichzeitig längs der zu bearbeitenden Fläche verschoben wird. Die Drehbewegung wird auf die Welle über einen Dorn und einen in der Spindel befindlichen Kegelradantrieb übertragen.
  • Beim Fräsen der Innenflächen einer Bohrung mittels der bekannten Vorrichtungen wird nur eine Innenfläche bearbeitet. Hierbei verursachen besonders bei tiefen Bohrungen. die entstehenden axialen Zerspaiuingskräfte ein Abdrängen des Fräsers von der zu bearbeitenden Fläche. Dies rurt aber bei verschiedenen Bearbeitungstiefen eine unterschiedliche Bearbeitungsgenauigkeit hervor. Manchmal läßt sich die Bohrung überhaupt nicht über die ganze Tiefe be arbeiten.
  • Das in der bekannten Vorrichtung angewandte Getriebe aus einem Dorn und zwei Kegelrädern kann keine größere Leistung auf die Welle übertragen, was sich beim Betrieb dieser Vorrichtung sehr ungünstig auswirkt.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die obenerwähnten Nachteile zu beseitigen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Fräsen von vieleckigen Bohrungen mit gerader Seitenes zahl zu entwickeln, dies bei konstruktiv einfachem Aufbau und denselben Abmessungen ermöglicht., gleichzeitig zwei Flächen einer vernältnisiaäßig langen Bohrung mit erhöhter Genauigkeit zu bearbeiten.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man zusätzlich no#ch einen otirnfräser an der dorrichtung anbringt, wobei die beiden Fräser an zwei Enden der Welle in der Vorrichtung so befestigt werden, daß bei gleichzeitigem Bearbeiten zweier gegenüberliegender Flächen der Bohrung, die Welle vPn zwei gleichgroßen,aber entgegengesetzt gerichteten welle axialen Zerspan~ungskräftenunskräften beanspruch wird.
  • Demzufolge wird eine einseitig wirkende axiale Zerspa -nungskraft vermieden, und ein Abdrängen des Fräsers von der kann zu bearbeitenden Flächefnicht stattfinden, wodurch die Bearboitungsgenauigkeit erhöht, die mögliche Bearbeitungstiefe der Bohrungen vergrößert und der Ausstoß um das Doppelte gesteigert werden.
  • bs ist zweckmäßig, die Spindel honl auszuführen, und in die Bohrung einen gabelförmigen Einsatz einzubauen, in dessen Auskehlung geradlinig aufeinanderfolgend ein Satz von Stirnrädern befestigt wird, deren Acnsen in den Seitenwänden des einsatzes sitzen.
  • Hierdurch wird technologisch das Einbauen eines Einsatzes mit einem praktisch beliebig langen Satz von Stirnrädern in die itohlspindel ermöglicht, ohne die Spindel zu schwächen, was besonders beim Bearbeiten von tiefen Bohrungen wichtig ist.
  • Bs hat sich als zweckmäßig erwiesen, den gabelartigen einsatz mittels Spannschrauben an die innenwand der Hohlspindel anzudrücken, wobei die Sprlnschrauben gleichmäßig der ganzen Spindellänge entlang verteilt werden.
  • #t eifi.<rn?e it Infolgedessen wird die der Seitenwände des gabelförmigen Einsatzes, die die kinematischen Glieder des Fräserantriebes tragen, wie auch der Spindel selber, erhöht.
  • Als bevorzugte Ausführungsvariante der Vorrichtung ist erfindungsgemäß die Ausführung anzusehen, bei der die Drehbewegung auf die Welle mit beiden Fräsern über ein Stirnrad übertragen wird, welches auf der Welle sitzt und mit dem letzten Rad des Stirnradsatzes des Antriebes ständig in Eingriff steht.
  • Ein leistungsstarker Antrieb mit der für die gleichzeitige Bearbeitung mit zwei Fräsern notwendigen Leistung treibt über ein aus Stirnradern gebildetes Getriebe die Welle mit zwei Fräsern an.
  • Ein wesentlicher Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß gleichzeitig zwei deitenflächen der vieleckiger Bohrung bearbeitet werden, wobei sowohl die Bearbeitungsgenauigkeit wie auch die Oberflächengüte bedeutend bei gleichzeitiger erhöhung des Ausstoßes verbessert werden.
  • Im weiteren wird die erfindung anhand eines Ausführungs beispiels und den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 Ansicht und Längsschnutt der Vorrichtung zum Fräsen von vieleckigen Bohrungen mit gerader beitenzail; Fig. 2 Schnitt II-II auf Fig. 1.
  • Die Vorrichtung zum Fräsen von vieleckigen Bohrungen mit gerader Seitenzahl besteht aus einer Spindel, an deren Ende quer zur Spindelachse eine Welle mit zwei Stirnfräsern befestigt ist.
  • Die Vorrichtung ist auf einer Konsole 1 (Fig.l) befestigt, die auf dem 'i'isch 2 der Fräsmaschine angebracht ist. In der Bohrung 5 der Konsole wird eine Spindel 4 geführt. Das eine Ende der Spindel 4 ist mit einem Flansch 5 versehen (Fig. 2).
  • Die Bohrung der Spindel 4 beflitzt, von dem Flansch 5 aus gesehen, einen Flachboden 6 (Fig. 2)# Das Ende der Spindel 4 ist mit einer flachen Nut 7 versehen, die in den flachen Boden 6 mündet, und besitzt eine Bohrung 8, deren Achse mit der Achse der Spindel 4 einen rechten Winkel bilsind det. Von außen v an der Spindel 4 parallel zur Nut 7 zwei Abflachungen 9 vorgesehen. Der mittlere Teil der Spindel 4 ist mit einer Längsnut 10 versehen (Fig. 1).
  • Am Flansch 5 der spindel 4 ist der Deckelkörper 11 befestigt, in dessen zylindrischer Bohrung in Kegelrollenlagern 12 die Welle 13 sitzt. Das Ende der Welle 13 ist mit einem Morsekegel versehen, der den Anschluß an die Fräsmaschinenspindel 14 (Fig.1) besorgt. Auf dem anderen Ende der Welle 13 ist das Kegelrad 15 (Fig. 2) befestigt, welhhes mit dem auf der Keilwelle 17 befestigten Kegelrad 16 kämmt. Die Keilwelle 17 läuft in Lagerbuchsen 18, die in dem seckelkörper 11 sitzen.
  • Auf der Keilwelle 17 sitzt auch das Stirnrad 19. In der Bohrung Init Flachboden 6 der Spindel 4 ist der gabelförmige Einsatz 20 eingebaut, der aus zwei Seitenwänden 21 und Verbindungsflansch 22 besteht. Der Flansch 22 ist mit einem viereckigen Durchgangsloch versehen, das der Form und den rflaßen nach dem Zwischenraum zwischen den oeitenwänden 21 des Einsatzes 20 entspricht. Die beitenwände 21 des Einsatzes 20 werden durch Schrauben 23 an der Innenwand der Spindel 4 befestigt. In den Seitenwänden 21 des Einsatzes 20 sind in gleichen Abständen voneiander Bohrungen 24 gebohrt. In den Bohrungen 24 befinden sich Achsen 25 mit je einem Stirnrad 26. Die Stirnräder 26 befinden sich miteiander im ständigen Eingriff und bilden einen linearen Stirnrädersatz.
  • Das obere Stirnrad 26 des Stirnrädersatzes kämmt mit dem Zahnrad 19. Das untere Stirnrad 26 des Xtirnradsatzes kämmt mit dem Zahnrad 27. Das Zahnrad 27 sitzt auf der Welle 28, die in den Lagern 29 läuft. Die Lager sind in die Bohrung 8 eingebaut.
  • Die Länge der Welle 28 ist so groß, daß ihre Enden über die Abflachungen 9 der Spindel 4 herausragen.
  • Auf den herausragenden Enden der Welle 28 sitzen Stirnfräser 30 und 31. In die Längsnut 10 wird der Riegel 32 der Teilvorrichtung (in der Zeichnung nicht gezeigt) eingeführt.
  • Das zu bearbeitende Werkstück wird auf dem Tisch 2 festgespannt.
  • Die Vorrichtung wird dem iierkstückvzugeführt, daß die Achse der Spindel 4 mit der Mittellinie der zu bearbeitenden Bohrung des werkstückes zusammenfällt.
  • Der «erkzeugmaschinenspindel 14 wird eine Dreh- und VorscIiubbewegung erteilt. Die Vorscnubbewegung der Spindel 14 wird über den kegeligen Schaft der Welle 13 und Kegelrollendie lager 12 aUftSpindel 4 übertragen. Die Drehbewegung wird auf die Fräser 30 und 31 über den kegeligen Schaft 13, Kegelräderpaar 15, 16 weiter über die Keilwelle 17 auf das Rad 19 und über die Zahnräder 26 des Zahnradsatzes auf das Zahnrad 27 übertragen, welches auf der Welle 28 zusammen mit den Fräsern 30 und 31 sitzt. Die Fräser 30 und 31 erhalten einen geradlinigen Vorschub und bearbeiten hierbei gleichzeitig zwei gegenüberliegende beitenflächen der vieleckigen Bohrung auf die vorgegebene Tiefe. Hierbei wirken auf die Spindel 4 der Vorrichtung zwei gleichgroße und entgegengesetzt gerichtete Zerspaaçungskräfte, wodurch ein gleichmäßiges Bearbeiten der Seitenflächen der Bohrung der ganzen Tiefe entlang gesichert wird.
  • Danach wird mit Hilfe der Teilvorrichtung die Spindel 4 um den notwendigen Winkelbetrag geschwenkt, und während des rücklaufigen Vorschubs derselben werden die nächsten zwei beitenflächen der Bohrung bearbeitet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPR#9HE:
    S Yorrichtung zum Fräsen vieleckiger Bohrungen mit gerader beitenzahlnbei der ein Xtirnfräser auf einer Welle sitzt, die quer zur geradlinigEn Bewegungsrichtung der Spindel angeordnet ist und der eine Drehbewegung über ein Getriebe vom Antrieb aus erteilt wird, g ek e n n z e i c h ii e t d u r c h einen zusätzlichen Stirufräser, wobei die genannten Fräser (30,31) einer an denbeiden Enden v Welle (28) so befestigt sind, daß bei gleichzeitigem Bearbeiten zweier gegenüberliegenden Seitenflächen der Bohrung auf die Welle (28) zwei gleichgroße aber entgegengesetzt gerichtete. axiale Zerspaq#ungskräfte wirken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Spindel (4) als Hohlspindel ausgeführt ist und in ihre Bohrung (6) ein gabelförmiger Einsatz (20) eingebaut ist, in dessen Längsnut sich ein Satz von Stirnrädern (26) des Getriebes mit Achsen (25) befindet, welche in den Seitenwänden des Einsatzes (20) befestigt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß der gabelförmige Einsatz (20) in der Spindel (4) mittels Schrauben (23) an die Innenwand der Bohrung angedrückt wird, wobei die Schrauben (23) gleichmäßig entlang der Spindel (4) verteilt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Drehbewegung auf die beiden Stirnfräser (30, 31) über ein Stirnrad (27) übertragen wird, welches auf einer Welle (2#) sitzt und ständig mit dem letzten Zahnrad (26) des linearen Zannrädersatz-Getriebes in Eingriff steht.
DE19712120133 1971-04-15 1971-04-24 Vorrichtung zur Fräsbearbeitung seitlicher Innenflächen in Bohrungen Expired DE2120133C3 (de)

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CH549671A CH543920A (de) 1971-04-15 1971-04-15 Vorrichtung zum Fräsen vieleckiger Bohrungen
GB972471*[A GB1295392A (de) 1971-04-15 1971-04-17
DE19712120133 DE2120133C3 (de) 1971-04-24 Vorrichtung zur Fräsbearbeitung seitlicher Innenflächen in Bohrungen
FR7115424A FR2135808A5 (de) 1971-04-15 1971-04-29
US00141194A US3803980A (en) 1971-04-15 1971-05-07 Arrangement for milling multifaced holes with an even number of faces

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CH549671A CH543920A (de) 1971-04-15 1971-04-15 Vorrichtung zum Fräsen vieleckiger Bohrungen
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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2120133A1 true DE2120133A1 (de) 1972-11-02
DE2120133B2 DE2120133B2 (de) 1976-01-08
DE2120133C3 DE2120133C3 (de) 1976-08-26

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008129237A1 (en) 2007-04-18 2008-10-30 National Oilwell Varco, L.P. Long reach spindle drive systems and method
WO2010049724A2 (en) 2008-10-29 2010-05-06 National Oilwell Varco L.P. Spindle drive systems and methods

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WO2008129237A1 (en) 2007-04-18 2008-10-30 National Oilwell Varco, L.P. Long reach spindle drive systems and method
US8888419B2 (en) 2007-04-18 2014-11-18 National Oilwell Varco, L.P. Long reach spindle drive systems and method
US9604289B2 (en) 2007-04-18 2017-03-28 National Oilwell Varco, L.P. Long reach spindle drive systems and method
WO2010049724A2 (en) 2008-10-29 2010-05-06 National Oilwell Varco L.P. Spindle drive systems and methods

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FR2135808A5 (de) 1972-12-22
DE2120133B2 (de) 1976-01-08
CH543920A (de) 1973-11-15
US3803980A (en) 1974-04-16
GB1295392A (de) 1972-11-08

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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